03.05.2019
Inhalt: Platt / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / SUCHE / BIETE / F R A N K F U R T E B E N / G E R O L L T E S - „REMEBER ME“ / Zum Abschluss noch etwas über den FSV / Freitag 3. Mai: TISCHGESELLSCHAFT / Freitag, 3. Mai: hr-Bigband & Somi / Freitag, 3. Mai: Performance/Tanz / Freitag 3. Mai: STRAY DOGG / Freitag, 3. Mai: Gisèle Vienne - Crowd Performance/Tanz / Freitag 3. Mai und weitere Termine: Konzerte in der Alten Nikolaikirche / Samstag 4. Mai: 5. Riesling-Tag / Samstag 4. Mai: Vinyl- & Labelmarkt + Afterparty / Samstag, 4. Mai: Stadtentwicklung / Samstag 4. Mai: Soulfood im EROS49 / Samstag, 4.Mai: OF/ Ein Tag im Garten / Samstag, 4.Mai: Of/ Computerdiebe / Samstag, 4.Mai: Of/ Aloha in hell / Samstag, 4.Mai: Wi/Mach mal langsam Geburtstagssause / Samstag, 4. + Samstag, 11. Mai: DER FERNE KLANG / Sonntag, 5. Mai: Tag der Offenen Tür im ChamissoGarten / Sonntag, 5. - Dienstag 7. Mai: Alice im Wunderland / Sonntag, 5. Mai: FFM/ Mos Def aka Yasiin bey / Montag, 6. Mai: 
Konzert / Montag, 6.Mai: Of/ Straßenbäume und Stadtfrüchte / Mittwoch, 8.Mai: Of/ Yndi Halda / Donnerstag 9. Mai: Das musikalische Wohnzimmer
 / Donnerstag 9. Mai: Glen Hansard / Donnerstag 9. Mai: Vernissage / Donnerstag, 9.Mai: Of/ Märktchen und Konzert / VORSCHAU / Freitag, 10.Mai: Robert Johnson Theorie goes FSOF / Samstag 11. Mai: Feng Suave – live recording concert / Samstag 11. Mai: Cäthe & Mockemalör / Samstag 11. Mai: Tété / Sonntag 12. Mai: KunstReGen / Sonntag, 12.Mai: OF/ Kurkonzert / Dienstag 14. Mai: Alexandr Misko / Donnerstag, 16.Mai: FFM/ Alex Auer & the Detroit Blackbirds / Freitag, 17. Mai: Vernissage / Samstag 18. Mai/ Martin Mosebach kommt nach Offenbach / Dienstag, 21. Mai: Maifestspiele Wiesbaden - The Scarlet Letter / 24.bis 26.Mai: OF/ KUNSTANSICHTEN – Das Festival der Kunst / Sonntag 2. Juni: Schlau hoch 2 / Montag 3. Juni: Maceo Parker / 26. & 27. Juli: AUF ANFANG! / Impressum

Platt

Ich muss gestehen: ich bin etwas platt...

Am 1. Mai war ich bei #zusammenstehen in Erfurt. Das heißt, kein „Tanz in den Mai“, denn wir sind schon um 7:00 Uhr in den Zug gestiegen um rechtzeitig zum Demobeginn da zu sein.
Wir trafen irgendwann den Justizminister Thüringens und seine Frau und sie sagte zu uns: "Ich bin so froh, dass so viele Leute gekommen sind! Vielen Dank, dass ihr dabei seid.“ Das hat mich echt gerührt und ich war froh, dass ich mich morgens aus dem Bett gequält hatte.

Warum ich dahingefahren bin? Weil man das Feld nicht den Antidemokarten überlassen darf. Kurz dazu noch: Ich mache ja leider immer noch mit der doofen Schulter rum und am Tag zuvor war ich mal wieder bei einem Arzt um mit ihm über das Ergebnis der MRT zu reden. Als ich sein Zimmer betrat fiel mein Blick sofort auf das Bayern München Logo und ich zuckte kurz zusammen. Er schmunzelte und sagte: „Bevor wir gleich über ihre Schulter sprechen, wollte ich Ihnen kurz sagen, dass ich ihre Aktion im letzten Mai mit Herrn Gauland anlässlich des Pokalsieges der Eintracht sehr gut fand.“ Ich war total überrascht und wir unterhielten uns eine Weile über Zivilcourage, Rechtspopulismus, die fiesen Shitstorms und krassen Auswirkungen die danach kamen und wir sprachen auch kurz über Fußball und mein Blick fiel wieder auf das Logo und er sagte „Ich bin von klein auf Bayern-Fan, aber letztes Jahr bin ich bei denen ausgetreten. Ich wollte die Machenschaften des Vereins nicht mehr mittragen, bei dem sich alles nur noch ums Geld dreht.“ Klasse Arzt! Auch in medizinischer Sicht.

Platt bin ich natürlich auch, weil ich gestern im Stadion war und mich so ein Spiel dann doch ziemlich mitnimmt. Es sind ja nicht nur die 90 Minuten... Man verlässt um 17:00 Uhr das Haus und ist um 1:00 Uhr wieder zurück. Aber das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, denn es gibt ja auch Fans, die aus Berlin oder Nordhessen anreisen. Da hab ich es ja gut, denn ich kann mit dem Rad ins Stadion fahren. Nächste Woche wird es anders, da wollen wir mit dem Auto nach London. So, jetzt aber genug zum Fußball, unten gibt es ja noch das GEROLLTE von Uwe, wobei ich seine Sicht als „Sohn eines Prüfungsbeamten“ nicht in Gänze teile....

Ich muss mich jetzt sputen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Lebt wild

Daniela
und vielen Dank an meine tollen Co-Autor*innen: Petra Manahl, Andrea Ehrig, Martin Grün und Uwe Schwöbel.

Die nächsten Ausgehtipps erscheinen ausnahmsweise erst nächsten Samstag

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf der Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten für die folgenden Tickets bitte an: schwoebke@aol.com (Die Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt)

1 x 2 Sitzplätze und 1x2 Stehplätze für die Heimspiele des FSV am 04.05 und 11.05. Gewinnfrage: Gegen wen spielte der FSV kürzlich 2-2?

2 x 2 Gästelistenplätze für SOULFOOD am Samstag im Eros49. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für en 17. Mai?

1 x 2 Gästelistenplätze für Feng Suave am 11.05 im LOTTE LINDENBERG. Gewinnfrage: Aus welchem Land kommt die Band?

2 x 2 Karten für „Schlau hoch 2“ am 2. Juni an der Uni. Gewinnfrage: Wo wäre Daniela gerne am 9. Mai?

1 x 2 Gästelistenplätze
für die Afterparty VERY GOOD PLUS am Samstag auf dem Yachtclub. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für Samstagmittag?

1 x 2 Gästelistenplätze für Alexandr Misko am 14.05.2019 in der Brotfabrik. Frage: Auf welcher Position spielte Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak im Jahrhundertblock der russischen Eishockeynationalmannschaft? Einsendeschluss: 05.05, 20 Uhr

2 x 2 Gästelistenplätze für Tété am 11.05.19 im Ponyhof. Frage: Wie hießen die Immenhof-Schwestern? Einsendeschluss: 05.05, 20 Uhr

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Antworten bitte an: ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com (Die Gewinner*innen werden von Martin benachrichtigt)

2 x 2 Karten für die Oper ‚Der ferne Klang‘ am 11.05. in der Oper Frankfurt. Gewinnfrage: Was empfiehlt Martin für den 21. Mai?

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Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de (Die Gewinner*innen werden von Andrea benachrichtigt)

2 x 2 Tickets für das Konzert von Alex Auer & the Detroit Blackbirds am 16.Mai im Nachtleben. Die Gewinnfrage lautet: Welcher Mannheimer Sänger ist auf dem aktuellen Album mitvertreten? 

SUCHE / BIETE

(Wer über Danielas Ausgehtipps eine Wohnung, neue Arbeitnehmer*innen oder sonst was tolles findet, den bitte ich um eine Spende an die Hilfsorganisation meiner Freundin, Anna Demisch, zu entrichten: people4people.social Richtwert sind 10% der Nettomiete, oder Vergleichbares)

WOHNUNGSTAUSCH FRANKFURT AM MAIN gegen BERLIN permanent
Hallo liebe Newsletter Abonnenten! Wir, Christina (selbstständig im E-Commerce) und Lola (selbstständige Art Directorin), verheiratet, wollen unserem Ruf nach Berlin folgen und suchen ab Juni/Juli/August eine Wohnung in Berlin. Gerne tauschen wir unsere Wohnung in Frankfurt am Main mit einer in Berlin. Tausch nicht auf Zeit, sondern permanent.Unsere Wohnung in Frankfurt findet ihr hier beschrieben. In Berlin suchen wir ab 3,5 – 4 Zimmer, Altbau mit Balkon oder Dachterrasse, Dielen in Prenzlauer Berg, Winsviertel, Friedrichshain, Neukölln, Kreuzberg,... Angebote bitte an: hello@lola-stambula.com. Wir freuen, wenn sich auf diesem Wege etwas ergibt! Cheers und Danke, Christina & Lola

Berufstätigen-WG
Ein möbliertes Zimmer (ca. 17qm) in einer 3-Zimmer-Whg. im Nordend zu vergeben. Die Wohnung hat einen Balkon & einen schönen Garten. Super Anbindung: Tram 12 & 18, Bus 30 & U 4. Bei Interesse bitte E-Mail an: t.scheffler70@web.de

Kathrin ist wegen Eigenbedarf gekündigt worden...
"Ich suche für mich und meine zwei Mädels (8 &10 Jahre) eine Wohnung in Frankfurt. Berufs- und schulwegbedingt bevorzugen wir die Stadtteile Ostend, Bornheim, Nordend. 3 Zimmer, 75qm, bis 850€ kaltAlternativ suchen wir eine Wohnung für vier Personen. Wir sind beide im kulturellen Bereich tätig und suchen 5 Zimmer, 120qm, bis 1450€ kalt in den selben Stadtteilen." Kontakt: kathrinhasche@gmx.de

Ateliergemeinschaft bietet Freiraum

Rahel und ein paar andere Kreative haben es sich in der Offenbacher Rathenaustraße gemütlich gemacht. Jetzt ist ein Raum freigeworden und wer Lust auf Arbeit in netter Gesellschaft hat, meldet sich! Kontakt: Linda Falk, E-Mail: horn.linda@gmx.de, Tel: 015739301493

F R A N K F U R T E B E N

(Martin)

ChamissoGarten - gemeinnützig – inklusiv – nachhaltig
Eine Initiative für Mensch & Natur


Da scheint es ein kleines Paradies zu geben in Frankfurt bzw. mitten in Eschersheim – zumindest wird gerade daran gearbeitet, dass es entsteht: der ChamissoGarten!

Alle, die Anregung, Austausch und Erholung bei gemeinsamer Gartenarbeit, Imkerei, im Gespräch, bei Kursen, Projekten und Veranstaltungen suchen, sind dort willkommen. Dabei wird besonderen Wert darauf gelegt, dass es egal ist, woher man kommt, welche Sprache man spricht, ob man eine Behinderung hat oder Vorkenntnisse im Bereich Gärtnern besitzt.

Ein ökologischer, artenreicher Schau- und Lehrgarten ist in Frankfurt am entstehen, der nach den Prinzipien der Permakultur gestaltet wird: Gemüse- und Obstanbau, Stauden- und Rosenbeete, Blumenwiesen und Kräuteranbau, Themengärten als Inspiration für den eigenen Garten, Bio-Jungpflanzenverkauf...

Inklusive Gruppen aus Kitas und Schulen sind besonders herzlich willkommen!
Im ChamissoGarten wird außerdem geimkert. Kinder und Erwachsene können eindrucksvolle Einblicke in das Leben eines Bienenvolkes erhalten und das Imkern kennenlernen. Es wird nur der Honig geerntet, den die Bienen nicht zum Überwintern brauchen. Und aus dem Bienenwachs entstehen viele schöne und nützliche Dinge.

Außerdem ist der ChamissoGarten ein Ort für kulturelle Veranstaltungen, kleine Konzerte, Lesungen und auch Puppentheater.
„Ein Ort der Freude , der Begegnung, der Bildung, den Genusses und des respektvollen Miteinanders.“

Unten schreibe ich eine Empfehlung zum Theaterprojekt ‚Alice im Wunderland’. Eines meiner Lieblingszitate aus ‚Alice’ ist:
„Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet.“ Und natürlich kommt mir dieser Satz in den Sinn, wenn ich hier über dieses tolle Projekt ChamissoGarten, die Energie und Vision der Menschen, die ihn entstehen lassen, schreibe.

Am Sonntag, dem 5.5. findet im ChamissoGarten ein Tag der Offenen Tür statt. Siehe dazu Extra-Tipp!
ChamissoGarten, Chamissostraße 38, 60431 Frankfurt am Main
Foto: © ChamissoGarten

G E R O L L T E S - „REMEBER ME“

(Uwe)
Graffiti, italienisch Singular Graffito, steht als Sammelbegriff für Bilder oder Zeichen, die auf Oberflächen im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden. Ein Graffiti-Tag ist der geschriebene Name eines sogenannten „Writers“.
 
Am Wochenende pfiff ich ein Kreisligaspiel in Biebesheim am Rhein. Ich lief mich auf dem Sportgelände warm und sah dabei das Kunstwerk eines aufstrebenden Graffiti-Künstlers. Dieser stand am Anfang seiner Karriere, ansonsten hätte er sein Graffiti-Tag wohl nicht an einem Ort gesprayt, der so weit abseits der Öffentlichkeit lag wie das kleine Stromhäuschen auf dem Kreisligasportplatz am Ortsrand. Seine Motivation, es in der Graffiti-Branche (zumindest in Südhessen) weit zu bringen, unterstrich er mit „REMEBER ME“, was er unter sein Graffiti-Tag schrieb. Da ich stark auf das anstehende Spiel fokussiert war, merkte ich erst bei der zweiten Runde, dass der Verfasser in „REMEBER ME“ ein M in vergaß. Doof, dass verputzte Wände im Gegensatz zu Textprogrammen über keine Autokorrektur verfügen. Jetzt bleibt der Fehler des jungen Writers einige Jahre sichtbar. So lange, bis sich ein Ehrenamtlicher im Rahmen eines Arbeitseinsatzes dazu erbarmt, das Stromhäuschen neu zu streichen oder die Farbe mit der Zeit verblasst.
 
Jetzt war und bin ich in Deutsch und Englisch selbst keine besondere Leuchte und in der Gesamtschule in Deutsch häufiger abgestiegen (vom Erweiterungs- in den Grundkurs) als während meiner gesamten Laufbahn als Fußballer. Weil ich also im Glashaus sitze, kann ich einen guten Tipp geben: Sprayt dauerhaft bleibende Worte und Sprüche nur dann auf eine Wand (oder lasst sie Euch in die Haut stechen), wenn Ihr Euch über den Inhalt und die Schreibweise absolut sicher seid. Neulich kursierte beispielswiese im Netz ein Bild, auf dem der Oberarm eines Mannes mit dem Tattoo „IT´S IS MY LIFE“ und „BON JOVI“ zu sehen war. Tragisch. So etwas könnte mir nicht passieren, weil ich (a) Bon Jovi nicht mag und (b) einen solch komplizierten Satz (haha) vorher von mindestens zwei sprachbegabten Menschen gegenlesen lassen würde. Rechtschreibfehler auf Zügen oder an Wänden oder auf der Haut vermeiden Fußballfans gerne durch Abkürzungen. So ist auf dem Bahnhof in meinem Heimatort Goddelau an einigen Stellen in großen Lettern „SGE - ACAB“ zu lesen. Das ist die Abkürzung für Sportgemeinde Eintracht - All cops are bastards. Da kann man sich schon einmal schnell verschreiben. Also Vorsicht, insbesondere bei sinnentleerten und undifferenzierten Beleidigungen machen sich Rechtschreibfehler besonders schlecht. Stellt Euch mal vor, irgend ein geistiger Kleinrentner würde „ALL COBS ARE BASTARTS“ oder „HURRENSÖHNE“ schreiben. Am besten man lässt das Sprayen ganz und verschont öffentliche Gebäude oder private Häuser vor dem Geschmiere. Selbst kleinste Malereien wie „UF79“ oder Vereinsaufkleber an Zugfenstern sind lästig.
 
Der Eintracht-Tipp (von einem Schalkefan)

Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt 1-1

Zum Abschluss noch etwas über den FSV

Der FSV siegte bei der U23 des Bundesligisten TSG Hoffenheim mit 0-4. Nach dem Unentschieden zuhause gegen Ulm in der Vorwoche war dies ein zweites erfreuliches Ergebnis. Weiter so! Am Samstag (04.05, 14 Uhr) empfangen die Bornheimer zuhause den Nachbarn von Hessen Dreieich, in der Woche danach kommt die U23 vom VfB Stuttgart (11.05, 14 Uhr). Beide Mannschaften sind in der Tabelle hinter dem FSV platziert. Kommt auf den Hang und feuert die Mannschaft an. Wir verlosen für beide Spiele Karten.

Freitag 3. Mai: TISCHGESELLSCHAFT

(Daniela)

Ich bin heute Abend bei SOMI, sonst wäre ich bei Rahel, die die TISCHGESELLSCHAFT inszeniert und das hört sich total spannend an. Ich reserviere mir daher den 17. Mai und schaue es mir bei Herrn Schmidt in Offenbach an...

Unzufrieden über den gesellschaftlichen Ist- Zustand, haben die beiden Theaterkollektive einen Pakt zwischen den Generationen geschlossen, um einen Plan für den Ausstieg aus den herrschenden totalitären Zeitregimes zu finden. Ist das die alte Frage nach dem Sozialismus, nur in zeitgemäß, luxuriös und schön? Wer hat die besseren Antworten auf die Fragen nach einer lebenswerten Zukunft: die Technikutopien des Computers oder die Orakel der politischen Kämpfer von gestern? Eins steht fest: Die Erprobung einer anderen Zeitrechnung ist an der Zeit. Und der Appetit kommt beim Essen.

Fr. 3. Mai 2019, 19:30 Uhr
im Kunstverein Familie Montez in der Honsellbrücke
Honsellstrasse 7, 60314 Frankfurt am Main, barrierefreier Zugang

Fr.17. und Sa.18. Mai 2019, 20.00 Uhr
in den Parkside Studios
Friedhofstr. 59, 63065 Offenbach am Main, leider nicht barrierefrei

Eintritt: € 16,00/ € 12,00 erm. incl. ein Getränk und Snack

Nur 40 Plätze! Karten bitte reservieren unter: tischgesellschaft@helfersyndrom.com
Dauer: ca. 2h

Freitag, 3. Mai: hr-Bigband & Somi

(Daniela)

Das hört sich wunderbar an, da will ich hin!

"Petite Afrique" - hr-Bigband & Somi am Freitag, 3. Mai, 20 Uhr, Alte Oper Frankfurt, Großer Saal

Man hat sie mit Nina Simone verglichen, mit Miriam Makeba und Dianne Reeves. Somi verbindet großes stimmliches Charisma und einen weiten musikalischen Horizont mit einem sozialen Bewusstsein, das im heutigen Jazz selten so expliziten künstlerischen Ausdruck findet.

Ihr Album "Petite Afrique" thematisiert das Selbstverständnis westafrikanischer Immigranten in Harlem. Jazz und afrikanische Musik, Soul und und Pop finden zu faszinierenden Synthesen, immer begründet in poetischen Texten aus Somis Feder. Von zerbrechlicher Schönheit bis zu kämpferischer Lebensfreude deckt die Sängerin ein farbenfrohes und weit gestecktes Ausdrucksspektrum ab, und das Magazin "Vogue" urteilte schlicht: "Superb!"

Trailer zum Konzert
Hier alle weiteren Infos

Freitag, 3. Mai: Performance/Tanz

(Martin)

Das ist doch mal eine Ankündigung: „Ein emotionaler Ausnahmezustand, überwältigend!“

Und wenn man sich das anschaut: https://youtu.be/MxcnKXHk0CU, dann wird deutlich, um was bzw. wie das geht.

„Feuchte Erde, eine Gruppe junger Menschen. Coole Techno-Beats setzen ein (Peter Rehberg mit Klassikern des Detroit Techno und Vorläufern wie Manuel Göttsching) und es entwickelt sich ein komplexes Geflecht aus Emotionen, Sehnsüchten und Spannungen im Mikrokosmos der ravenden Gemeinschaft. Wie in einer Art kollektivem Ritual. Liebe, Gewalt, Intimität und Aversion wechseln in diesem Stück der international gefeierten französisch-österreichischen Regisseurin, Choreografin und bildenden Künstlerin Gisèle Vienne. Mit tänzerisch reproduzierten Slow Motions, zeitlichen Verzerrungen und Loops setzt sie wahrnehmungsschärfen-de Akzente und seziert die quasi-religiöse Ekstase der Gruppe, die wie in Trance ein Fest zu feiern scheint – im Bewusstsein, dass unserer Welt jegliche Spiritualität abhandengekommen ist.“

tanzschrift.at schreibt: „Eine Meisterleistung der Tänzer*innen, die mit ungeheurer Präzision einen Bewegungsablauf ausführen, wie es sonst eigentlich nur im Film zu sehen ist mit Zeitlupe und Nahaufnahmen (im wechselnden weißen Licht werden einzelne Tänzer*innen oder bestimmte Gruppen hervorgehoben.) Die 15 Performer*innen zeigen nicht nur im Tanz hohes Können, sondern auch, dass sie eine Rolle spielen. Jede Gesten und die differenzierte Mimik erzählen eine Geschichte.“
Sollte man/frau gesehen haben!

Crowd – Gisèle Vienne

Donnerstag, 02.05. und Freitag, 03.05. um jeweils 19.30h
Veranstaltungsort: Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main
Das Frankfurt LAB ist behindertenfreundlich ausgestattet.
Foto: (c) Estelle Hanania/Mousonturm

Freitag 3. Mai: STRAY DOGG

(Uwe)

Nach zwei lange im Voraus ausverkauften Konzerten bei LOTTE LINDENBERG haben Dukat Stray und seine Mitstreiter Sehnsucht nach Sachsenhausen und spielen im Mai ihr bereits drittes Konzert im Studio! Die fünfköpfige Band aus dem rustikalen Belgrad hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zur konstanten Größe des europäischen Indie-Rock gemausert. Das mag einerseits an Support-Shows für talentierte Musikerinnen wie Scout Niblett und Lisa Hannigan liegen, andererseits aber sicher an den zahlreichen Konzertsälen voll verzückter Fans, die die fünf „Streuner“ auf ihren Touren durch Europa zurücklassen. Ihre Konzerte sind geprägt von gefühlvollen Melodien, atemberaubenden Arrangements und allem voran der unglaublich sympathischen Ausstrahlung der jungen Fünf. Mit dieser Sympathie und der unwiderlegbaren Qualität ihrer Musik konnten sie wohl auch Devandra Banhart für die Produktion ihrer Single „Time“ gewinnen. So intim und gemütlich wie bei LOTTE LINDENBERG wird man die Band wohl nirgends mehr erleben können.
 
LOTTE LINDENBERG
Frankfurt, Frankensteiner Str. 20
Einlass: 20:30 Uhr
Tickets: VVK 10 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang: nein
Bild: LOTTE LINDENBERG

Freitag, 3. Mai: Gisèle Vienne - Crowd Performance/Tanz

(Martin)

Das ist doch mal eine Ankündigung: „Ein emotionaler Ausnahmezustand, überwältigend!“

Und wenn man sich das anschaut, dann wird deutlich, um was bzw. wie das geht.

„Feuchte Erde, eine Gruppe junger Menschen. Coole Techno-Beats setzen ein (Peter Rehberg mit Klassikern des Detroit Techno und Vorläufern wie Manuel Göttsching) und es entwickelt sich ein komplexes Geflecht aus Emotionen, Sehnsüchten und Spannungen im Mikrokosmos der ravenden Gemeinschaft. Wie in einer Art kollektivem Ritual. Liebe, Gewalt, Intimität und Aversion wechseln in diesem Stück der international gefeierten französisch-österreichischen Regisseurin, Choreografin und bildenden Künstlerin Gisèle Vienne. Mit tänzerisch reproduzierten Slow Motions, zeitlichen Verzerrungen und Loops setzt sie wahrnehmungsschärfen-de Akzente und seziert die quasi-religiöse Ekstase der Gruppe, die wie in Trance ein Fest zu feiern scheint – im Bewusstsein, dass unserer Welt jegliche Spiritualität abhandengekommen ist.“

tanzschrift.at schreibt: „Eine Meisterleistung der Tänzer*innen, die mit ungeheurer Präzision einen Bewegungsablauf ausführen, wie es sonst eigentlich nur im Film zu sehen ist mit Zeitlupe und Nahaufnahmen (im wechselnden weißen Licht werden einzelne Tänzer*innen oder bestimmte Gruppen hervorgehoben.) Die 15 Performer*innen zeigen nicht nur im Tanz hohes Können, sondern auch, dass sie eine Rolle spielen. Jede Gesten und die differenzierte Mimik erzählen eine Geschichte.“
Sollte man/frau gesehen haben!

Crowd – Gisèle Vienne
Donnerstag, 02.05. und Freitag, 03.05. um jeweils 19.30h
Veranstaltungsort: Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main
Das Frankfurt LAB ist behindertenfreundlich ausgestattet.

Foto: (c) Estelle Hanania/Mousonturm

Freitag 3. Mai und weitere Termine: Konzerte in der Alten Nikolaikirche

(Martin)

Jetzt und an den nächsten Freitagen (10.05., 17.05. und 24.05.) kommen in und teilweise sogar vor bzw. auf der Alten Nikolaikirche ganz wunderbare Konzerte zur Aufführung!

Mitten auf dem Römerberg ist die Alte Nikolaikirche eines der wenigen ‚echten’ Überreste aus der Frankfurter Altstadt. Im Stadtbild ist der Kirchenbau nahezu immer präsent und egal, welche Veranstaltungen auf dem Römer auch stattfinden, die Kirche ist täglich offen, was bei evangelischen Kirchen ja nicht selbstverständlich ist.

Zu offenen und Türen und ganz besonderem musikalischem Hochgenuss lädt die Paulsgemeinde im Mai jeweils Freitags um 20.00h in die Alte Nikolaikirche ein:

Am 4.05. zu einem Konzert für Orgel und Violine mit Hyekyoung Kang und Youngseo Kim. Die beiden studierten und ‚ausgezeichneten Musiker*innen aus Korea spielen Werke von Bach bis Kreisler.

Am 10.05. spielt Eun-Sup Jang, ebenfalls aus Korea stammend und heute als Kirchenmusiker in St. Augustin arbeitend, Werke u.a. von Couperin, Bach und Mendelssohn-Bartholdy auf der Orgel.

Am 17.5. gibt es etwas ganz besonderes: eine Konzert für Orgel und Carillon! Das Carillon ist das Turmglockenspiel der Alten Nikolaikirche, was täglich auf dem Römerberg ertönt, zu seltenen Gelegenheiten aber auch ‚konzertant’ gespielt wird. Wie an diesem Abend Orgel und Turmglockenspiel zusammen kommen, ob man eher drinnen oder draußen ist - das wird sehr spannend werden. Es spielen Lars Voorgang an der Orgel und Yuko Tajima (Japan) auf dem Carillon.

Am 24.05. bringt schließlich die Koreanerin Ka Young Musik des deutschen Barock auf der Orgel zur Aufführung. Gespielt werden u.a. Werke von Buxtehude und Bach.

Der Eintritt zu diesen Konzerten ist frei. Am Ausgang wird um eine Kollekte gebeten.

Orgelkonzerte in der Alten Nikolaikirche

Freitag,  03.05., 10.05., 17.05. und 24.05. um jeweils 20.00h.
Die Alte Nikolaikirche ist auch mit dem Rollstuhl zugänglich.
Foto: © St. Paulsgemeinde

Samstag 4. Mai: 5. Riesling-Tag

(Daniela)

Yippieh yeah, die alkohlfreie Zeit ist um und ich hab Zet, also auf zu Uli & Jesko zum 5. Riesling Tag .

Riesling-Gipfel 2019. Für Alle, die die Königin der Trauben lieben!
Nach dem sensationellen Erfolg im letzten Jahr laden wir euch auch 2019 herzlich zum 5. Frankfurter Riesling Tag im Gesellschaftshaus Palmengarten ein.

Weinhändler & 30 Winzer mit über 200 Rieslingen werden bekennenden “Weinnasen”, aber auch Einsteigern, wieder ein Lächeln in’s Gesicht zaubern!

Erfahrt aktuelle Trends in der Rieslingszene, befragt dazu die Weinhändler und Winzer und macht euch ein eigenes Bild vom 2018’er Jahrgang.

Und auch im fünften Jahr wird selbstverständlicher Weise der Frankfurter Riesling Preis vergeben. Ihr wählt vor Ort Euren Lieblingsriesling und mit ein bisschen Glück könnt 1 Kiste vom Sieger gewinnen.

Ticketkategorien:
Regular Ticket: Eintritt inkl. Verkostung: 15,00 € (INKLUSIVE VVK Gebühren)
VIP Ticket - Mit dem VIP Ticket erhalten sie bevorzugten Einlass am Eingang und an der Garderobe.
Ausserdem steht Ihnen ein gesonderter Bereich mit Sitzgelegenheiten und eigenem großem Außenbalkon bei freiem Konsum von Wasser und einer garantierten üppigen Winzeretagere mit hausgemachten Spezialitäten im 1. Stock des Hauses zur Verfügung. Eintritt inkl. Verkostung: 50,00 € (INKLUSIVE VVK GEBÜHREN)

www.thehinge.tickets.de

Samstag 4. Mai: Vinyl- & Labelmarkt + Afterparty

(Daniela)

Wer von Euch lieber Musik kaufen bzw. hören möchte, der/die sollte heute auf den Yachtclub gehen, denn da findet heute, nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr, die VERY GOOD PLUS - Plattenbörse, Labelmarkt, Livestream & Party statt. Das ist eine tolle Platform zur Unterstützung der lokalen Musikkultur und der Independent-Labels. Ich schaffe es zwar nicht zur Plattenbörse, aber vielleicht später zur Afterparty mit Pedo, für die ihr oben auch Tickets gewinnen könnt.

"Um 14 Uhr beginnt der Vinyl & Labelmarkt. Vinyl-Aficionados, Sammler und Interessierte können hier die Kisten von Händlern und Plattenlabels durchstöbern, um Raritäten, günstige Secondhandware oder limitierte Merchandise-Artikel zu ergattern. Mit dabei sind u.a. Big Black, Born To Shine, Gosu Store, Itchy Itchy, Jahtari, Jazz & Milk, Philip Berg, Pro Vinyl, Sven Hellwig, Tactile Record Store uvm.
Dazu gibt’s Kaffee und Kuchen, Tapas, warme & kalte Drinks und geschmackvolle musikalische Untermalung mit DJs & Live Sets:
☞ 14h   Dressla (Jahtari)

☞ 15h   Frankfurt Funk / Mr.Neal & Phil the Gap Radioshow

☞ 16h   Smuv live! (c o t a)

☞ 17h   Dusty (Jazz & Milk)

☞ 18h   James Dean Brown (Perlon, Dark Entries Records)

☞ 19h   Philip Berg (Blind Bodies)
Die DJ Sets werden vom Kölner Internet Radio dublab.de gestreamt."


Im Anschluss an den Labelmarkt gibt es ab 22 Uhr eine große Afterparty mit den DJs Habibi Funk aus Berlin und Pedo Knopp. Habibi Funk steht für die Neuentdeckung verschollener arabischer Funk-, Soul- und Discoperlen. Dazu gibt es global rare grooves von Pedo Knopp.

Yachtclub
Deutschherrnufer 12, Unterhalb der Jugendherberge
Plattenbörse: 14:00-20:00 Uhr - freier Eintritt
Afterparty: 22 – 4 Uhr, Eintritt: 8,- €

Samstag, 4. Mai: Stadtentwicklung

(Petra)

Ein zentrales Thema, das meiner Überzeugung nach die Seele einer Stadt ausmacht: die Stadtentwicklung. Darüber wird im wachsenden Frankfurt seit langem kritisch diskutiert – und heute gibt es dazu ein Symposium, zu dem der Arbeitskreis Kritische Geographie der Goethe-Uni und „Stadt für Alle/Wem gehört die ABG?“ einladen. Während für das Recht auf bezahlbare Räume und den Erhalt bestehender Sozialstrukturen oder Grünflächen gestritten wird, arbeiten andere an einer exklusiven Stadt von morgen. Die wir alle nicht wollen. Doch wie kann die Utopie einer Stadt für Alle Realität werden?  Es gibt durchaus funktionierende Konzepte für ein solidarisches Zusammenleben, von denen Frankfurt lernen kann. Hierzu geben Vertreter*innen der Initiative Stadt von Unten aus Berlin und der Planbude aus Hamburg Impulse, die diskutiert werden sollen. Am Ende des Tages soll klar sein, welche Forderungen und Ideen sich daraus für Frankfurt ergeben und wie gemeinsam weiter an einer solidarischen Stadt für Alle gearbeitet werden kann.

Symposium: Reale Utopien für die solidarische Stadtentwicklung
Ort: Haus am Dom, Katholische Akademie Rabanus Maurus
Adresse: Domplatz 3
Uhrzeit: 14 - 19 Uhr
Eintritt: frei
Barrierefrei: ja

Samstag 4. Mai: Soulfood im EROS49

(Daniela)

Heute habe ich einen vollen Tag und morgenfrüh kommt die Familie angereist, da werde ich es wohl wieder nicht zu Soulfood schaffen. Echt ärgerlich, denn ich mag  das EROS49 und die Soulfoodpartys sind immer sehr sehr gut - für alle, die wirklich tanzen und nicht nur rumstehen wollen!

Soul - Funk - Disco - Modern - Boogie - Oldschool

Zum dritten Mal sind wir zu Gast im Eros 49 a.k.a. Black Russian. Für alle, die noch nie dort waren, die Abende waren wirklich super und echte Soulfood Abende. Von der Atmosphäre her eine tolle Mischung mit dem besten aus English Theatre und Pik Dame. Der Club passt super zu Soulfood und der Sound ist toll.
Neben dem fabelhaften Gernot Dechert mit seinem Sax haben wir noch einen ganz besonderen Gast an diesem Abend. Wir konnten DJ Fernando Mendoza aus Mexiko, bekannt unter THE FUNK DISTRICT für einen Soulfood Gig gewinnen.
Der gebürtige Mexikaner, wohnhaft in Cancun, etabliert seit 2015 sein DJ und Producer Projekt THE FUNK DISTRICT mit dem Anliegen feine Funk, Soul und Discomusik wieder mehr in die Moderne zu transportieren. Mit viel Liebe, frischen Elementen und organischen Sounds produziert er zahlreiche gefeierte Remixe und Re-Edits, die sich schnell in vielen Dancefloor Charts und DJ Sets wieder fanden.
Die erste EP "Get On Down" kam bei Hotbox Boogie heraus und war schnell Gespräch in berühmten Blogs wie Discobelle und Music is 4 Lovers und erreichte neben der Aufmerksamkeit bei vielen Labels auch die #1 in den Junodownload Bestseller Charts. Als DJ ist er international gebucht und überzeugt stets mit feinen Sets mit Auge zur Tanzfläche und einer tollen Mischung aus Classics, Edits und Rare Stuff.

Einlassreservierung möglich unter: info@soulfood-ffm.de

EROS49
Elbestraße 49
Barrierefrei: leider nein
Beginn: 22:00 Uhr
Eintritt: 10,- €

Samstag, 4.Mai: OF/ Ein Tag im Garten

(Andrea)

Essbare Stadt und Stadtbiotop Offenbach laden heute zu einem Tag im Garten in die Schäferstraße. Allerdings gilt es, den Garten erst noch herzustellen, "Packt mit an und genießt den anschließenden Feierabend am Feuer. Feuerabend. Freuabend. Wer macht Stockbrot?". Ich könnte mal ein Rezept googlen....Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Spielplatz in der Schäferstraße. https://bit.ly/2LgyZt6

Samstag, 4.Mai: Of/ Computerdiebe

(Andrea)

Letztes Jahr habe ich die Computerdiebe das erste Mal live erlebt und weil es so unglaublich gut war, werde ich klar zum Wiederholungstäter: "Karl Bartos war Mitglied der legendären Band Kraftwerk. Als Komponist hat er an der Entstehung der wichtigsten Chart-Erfolge mitgearbeitet (u.a. Trans Europa Express, Das Modell, Computerliebe) und somit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des unverwechselbaren Kraftwerk-Sounds. Diesen führt er nach seinem Ausstieg als Solokünstler fort und veröffentlicht 2013 mit „Off the record“ sein vorerst letztes Album. In seiner 2017 erschienenen Autobiographie „Der Klang der Maschine“ erzählt er detailliert von der Entstehung der Kraftwerk-Songs und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise dieser Zeit.Für die Computerdiebe ist das ein guter Anlass, dem Kraftwerk-Mythos ein neues Gewand zu verpassen: mit Gitarre, Bass, Keyboard, Vocoder, Schlagzeug und Gesang wird den typischen Elektroklängen neues Leben eingehaucht!
Einlass ab 20h, Beginn um 21h.
Parksidestudios
Friedhofstr. 59
63065 Offenbach
Parken im Hof möglich. Barrierefreiheit leider nicht. 

Samstag, 4.Mai: Of/ Aloha in hell

(Andrea)

Hhm, im Waggon gehts sicher später los...auch wenn ich den Supprt Low Budgie verpasse, radel ich da auf dem Heimweg eh vorbei und sehe evtl noch was von Aloha Hell.."Die Frankfurter LOW BUDGIE geben ihr jährliches Gastspiel im Waggon. Seit April 2012 spielen sie zusammen melodischen und leicht melancholischen Indierock, der sich in angenehmer Weise auf den Gitarrenpop der Achtziger und Neunziger Jahre bezieht. https://www.facebook.com/Low-Budgie-828932547160071/ ALOHA IN HELL Nach mehrjähriger Pause und mit kosmetisch geändertem Bandnamen ist das legendäre Rock´n Roll Trio nun endlich wieder Live in Offenbach zu erleben! Bereits seit 1994 gibt das Trio ALOHA IN HELL Surf-Instrumentals, Rock´n Roll und Rockabilly Songs auf seine ganz besondere Weise zum Besten. Neben Eigenkompositionen werden in musikalischer Verbundenheit zur Subkultur der fünfziger und sechziger Jahre auch bekannte Songs der Ära interpretiert. To Hell with Aloha! https://www.facebook.com/alohainhell/
Waggon am Kulturgleis 
Mainufer Höhe Isenburger Schloss 
63065 Offenbach am Main
waggon.blogsport.de
Barrierefrei ist da leider nichts...

Samstag, 4.Mai: Wi/Mach mal langsam Geburtstagssause

(Andrea)

Weil ich unlängst auf meiner ersten "Mach mal langsam"Techno-Veranstaltung war und ich ganz überrascht von den tanzbaren und angenehmen Beats war, ist es schon bedauerlich, dass ich heute nicht hinkann. Zumal sich das Gesamtprogramm auch gut anhört: "Mach Mal Langsam feiert ein kleines Ju­bi­lä­um! Auf dem Tag genau vor drei Jahren, am 04.05.2016 in der Wiesbadener Kultbar "Chopan", wagten wir es uns zum ersten Mal, einen ganzen Abend dem Sound der Entschleunigung zu widmen. Was daraus geworden ist, müssen wir Euch wohl nicht erzählen... Glücklich und auch ein bisschen stolz blicken wir auf diese drei spannenden Jahre zurück, voll von abgefahrenen Bekanntschaften und bereichernden Erfahrungen! In dieser Zeit konnten wir uns auch einige unserer persönlichen Herzenswünsche, erfüllen - aber noch längst nicht alle… Also nehmen wir unsere Geburtstagsparty zum Anlass, um uns und Euch mit einem Act zu beglücken, von dem wir bislang nur heimlich träumten: Sutsche! Sutsche, plattdeutsch für „langsam“ oder „entspannt“ sind die Hamburger DJs Akaak, Martin Moritz und Gurss Von Dred. Seit 2008 legen sie ihre Techno- und House-Maxis in verlangsamter Geschwindigkeit, mit 33 statt 45 rpm auf. In Zeitlupe wird der Groove zum hypnotischen Mantra, der Drop zum Gleitflug, die Beats schlagen Kapriolen von ungeahnter Schönheit. Dazu lässt es sich famos tanzen – besser, länger und langsamer. Unsere Geburtstagsfete beginnt bereits um 11 Uhr morgens auf dem Schlachthof-Flohmarkt mit Oriental Tropical. Ab 16 Uhr geht es im Kulturpark weiter, mit Workshops, Kleinkunst und Info-Tainement. Unter anderem wird Jonas erstmals sein neues Programm „Tanz Mal Langsam" anbieten.Um 22 Uhr öffnet dann die Kreativfabrik ihre Pforten und unsere Sause erreicht ihren Höhepunkt:Sutsche und die gesamte MML-Besatzung liefern Euch den Bummelsound druckvoll und deep, diesmal im XXL-Format. Limitierter VVK: ab Freitag, 5.4. könnt ihr eine begrenzte Anzahl an exklusiven VVK-Tickets für nur 5 € in der Skatehalle Wiesbaden erwerben. Die Öffnungszeiten sind: DI 16:00 - 20:00 MI 17:00 - 21:00 DO 16:00 - 20:00 FR 15:00 - 21:00 SA 14 - 21:00 SO 14:00 - 19:00

Samstag, 4. + Samstag, 11. Mai: DER FERNE KLANG

(Martin)

Das Frankfurter Opernhaus ist ein Solitär. Bereits zum vieren Mal wurde die Oper Frankfurt wegen ihrer herausragenden Produktionen und musikalischen Qualität zum Opernhaus des Jahres gewählt. Ich würde euch gern des Öfteren zum Opernbesuch ‚verführen’ und dadurch evtl. vorhandene Schwellenängste abbauen, denn: in Frankfurt gibt’s ‚ganz große Oper’ auf höchstem Niveau!
Meist ist es der gleiche Grund, der mich zögern lässt: AUSVERKAUFT und das heißt eben ‚schlechte Karten’...

Jetzt gibt es eine ganz bezaubernde Neuproduktion zu entdecken: DER FERNE KLANG von Franz Schreker (1878 – 1934) und weiß der Himmel weshalb – es gibt tatsächlich noch Tickets!

‚Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?’ Vielleicht trifft es dieses Sprichwort, was den dramatischen Handlungskern der Oper in emotionaler Hinsicht ausmacht: es ist die (Liebes- oder Schicksals-)Geschichte von Fritz und Greta. Sie geht nicht gut aus, ohne zu spoilern, kann ich das hier verraten:

„Fritz: (sich zwingend, befreit sich aus ihren Armen, stark) Ich muss Liebste, ich muss! Enden will ich den fruchtlosen Kampf; trotz meiner Liebe muss ich dich flieh’n! (Greta tritt befremdet zurück, mit beinahe feierlichem Ausdruck). Ein hohes Ziel schwebt mir vor Augen, doch frei muss ich sein. Frei! Denn nicht Ruhe find ich zu Glück und Genuss, nicht Ruhe zur Liebe und Seligkeit: Eh ich ihn nicht habe und halte den rätselhaft weitfernen Klang, der zu mir herübertönt...“.

Und weil diesen Fritz DER FERNE KLANG lockt, zieht er hinaus in die Welt, in die Ferne, verlässt Greta und das Verhängnis einer sich nicht erfüllenden Liebe nimmt seinen Lauf.

Eine phantastische Inszenierung ist es, die mit eigentlich einfachen Mitteln auf einer sowohl abstrakten und gleichsam konkreten Ebene Sehnsucht, Leid, Liebe und Leben im Hören und Sehen erfahrbar macht. Musikalisch wird alles geboten, Instrumente sind in einer unbeschreiblichen Transparenz erlebbar (Freund*innen der Harfe werden auf ihre Kosten kommen) und die Stimmen der Solist*innen und des Chores eröffnen Klangbilder, die zu Herzen gehen. Das Bühnenbild ist eine Wucht und schafft es tatsächlich, dass Klänge ‚sichtbar’ werden. Videos werden ‚erhellend’ eingesetzt und insgesamt wird eine Geschichte erzählt, die trotz ihres nicht so schönen Endes zu verzaubern versteht.

„(…) Und immer klarer tritt hervor, dass Greta selbst das Geheimnis des fernen Klangs, also den Schlüssel zur Inspiration, immer schon in sich trägt.
Der Moment, als Fritz und Greta dies bei ihrem letzten Wiedersehen erkennen, als beide, nunmehr alt, krank und gezeichnet vom Leben, ihr Dasein und ihre Liebe als vertane Chance begreifen, gerät zum Anrührendsten, was seit langem auf der Frankfurter Bühne zu sehen war. Das hängt auch mit der traumwandlerischen Sicherheit und Sensibilität zusammen, mit der Generalmusikdirektor Sebastian Weigle und das Museumsorchester Schrekers suggestive Klänge gerade im Leisen zum Sprechen bringen. (…)“ schreibt Christian Wildhagen in der Neuen Zürcher Zeitung.

Alle, die sich gern ‚anrühren’ lassen wollen, sollten DER FERNE KLANG keinesfalls verpassen!

Mehr Infos gibt’s hier: https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/der-ferne-klang/?id_datum=1346#date

Das allerbeste: Oben gibt’s für die Vorstellung am 11.05. Tickets zu gewinnen!

Samstag, 4. und Samstag 11.05.19
jeweils 19.30 Uhr
Oper Frankfurt am Willy-Brandt-Platz.
Die Oper Frankfurt ist behindertenfreundlich ausgestattet.

Foto: © Barbara Aumüller/Oper Frankfurt


Sonntag, 5. Mai: Tag der Offenen Tür im ChamissoGarten

(Martin)

Oben habt ihr schon über den ChamissoGarten und das, was dort alles so geschieht und zu erleben ist, gelesen.

Eine vorzügliche Gelegenheit einen Einblick in den Garten und das Drumherum zu bekommen bietet sich am Sonntag.

Man erfährt alles Wichtige zur Initiative ChamissoGarten, lernt das Gelände kennen und bestaunt die Bienenvölker.

Zu einer ‚Pflanzentauschbörse’ kann man Blumen oder Stauden aus dem eigenen Garten mitbringen und miteinander (aus)tauschen.
Außerdem gibt es Honig, Jungpflanzen und Bücher zu kaufen.
Kaffee und Kuchen wird angeboten und die Kinder können Saatbomben bauen und Blumen aussähen.

Um 16.00h spielt das Laubacher Figurentheater: ‚Der Froschkönig’.

Tag der Offen Tür im Chamissogarten am Sonntag, 5.05. von 13.00h – 17.00h.
ChamissoGarten, Chamissostraße 38, 60431 Frankfurt am Main
Der ChamissoGarten ist behindertenfreundlich ausgestattet.

Foto: © ChamissoGarten

Sonntag, 5. - Dienstag 7. Mai: Alice im Wunderland

(Martin)

Es gibt eine Liste von 1000 Büchern, die jeder gelesen haben muss, sagt die britische Zeitung THE GUARDIAN – und einer der Romane dieser Liste ist:
Alice im Wunderland!

Sollte man ‚Alice im Wunderland’ noch nicht gelesen haben, sind einem vielleicht die Romanfiguren Grinsekatze, Märzhase oder der verrückte Hutmacher schon begegnet.

Treffen kann man diese und mit Sicherheit ebenso die böse Herzkönigin in der Orangerie im Günthersburgpark. In diesem ehemaligen Treibhaus (tatsächlich!) finden regelmäßig Theater-, Musik- und Tanzprojekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen statt. Die Theatergruppe Doors Open des Kinderschutzbundes unter der Leitung von Stanza e.V. zeigt nun dort (wie passend im Park) die Geschichte von ‚Alice im Wunderland’ unter der künstlerischen Leitung von Stanza.

Die Theater- und Musikproduktionen von ‚Stanza’ und dem Kinderschutzbund, die in der Orangerie zu sehen sind, muss man mindestens ‚semiprofessionell’ nennen! Beeindruckend, in welcher Qualität ‚Bühnenkunst’ und anspruchsvolles Theater dort gemeinsam von Pädagog*innen, Künstler*innen und Kindern und Jugendlichen auf eine Bühne gebracht werden und damit so ganz nebenbei Bildung durch Theaterarbeit geschieht. Dass der Kinderschutzbund diese Arbeit möglich macht, die Orangerie zur Verfügung stellt und somit ‚Treiben und Blühen’ von künstlerischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen arrangiert, ist großartig.

Es gibt nur drei Vorstellungen von ‚Alice im Wunderland’ und die Premiere scheint schon ausverkauft zu sein. Deshalb schleunigst Karten reservieren unter: veranstaltungen@kinderschutzbund-frankfurt.de -

Alice im Wunderland
Sonntag, 5.5., Montag, 6.5. und Dienstag, 7.5. um jeweils 19.00h in der Orangerie im Günthersburgpark.
Die Orangerie ist behindertenfreundlich ausgestattet.
Foto: © Stanza e.V.

Sonntag, 5. Mai: FFM/ Mos Def aka Yasiin bey

(Andrea)

Raider heißt schon lange Twix, aus Cat Stevens wurde irgendwann Yusuf Islam und Mos def heißt seit 2012 Yasiin Bey. Das ändert aber nichts daran, dass der von der New York Times als “one of the most inherently musical rappers of all time” gefeierte Künstler immer noch vorne mitspielt. Heute Abend geht um nicht weniger als das Golden Age, eine neue Konzertreihe für Liebhaber von Hiphop, Funk & Soul aus den 90ern und frühen 2000ern und der Auftakt dürfte ziemlich fulminant werden. Ich will da hin! https://www.youtube.com/watch?v=vntLKOd9saI

 

Batschkapp Gwinnerstraße 5 60388 Frankfurt Barrierefrei: Ja 

Montag, 6. Mai: 
Konzert

(Petra)

Heute wird’s Retro – für alle Kinder der Achtziger. Der Plan gilt als eine der wichtigsten deutschsprachigen Bands der frühen 1980er Jahre. Beeinflusst von Bands wie Kraftwerk und den Residents schufen Maler Moritz Reichelt alias Moritz R®, Kurt Dahlke alias Pyrolator (Ex-Mitglied von DAF) und Frank Fenstermacher (Fehlfarben) die musikalische Grundlage für die sogenannte Neue Deutsche Welle. Auf ihrem eigenen ATA TAK Label, eines der ersten europäischen Indie-Labels überhaupt, veröffentlichten sie außerdem Musik von so wegweisenden Bands und Musikern wie DAF, Element of Crime, Andreas Dorau und Fehlfarben. Nach 25 Jahren und unzähligen popkulturellen Verzweigungen hat die Band sich wieder zusammengetan und 2017 das Album „Unkapitulierbar“ auf dem Hamburger Avantgarde Label Bureau B veröffentlicht. Auf einem ihrer seltenen Auftritte stellt die Band im Montez mit ausgefeilten Projektionen das Album und weitere Stücke ihrer Geschichte in speziellen Live-Versionen vor.

Der Plan
Kunstverein Familie Montez
Adresse: Unter der Honsellbrücke
Uhrzeit: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr, Eintritt: VVK 17 Euro zzgl. Gebühren ( https://www.frankdiedrich.de) AK 22 Euro
Barrierefrei: ja

Montag, 6.Mai: Of/ Straßenbäume und Stadtfrüchte

(Andrea)

Ich hatte neulich ein Magazin in der Hand, es ging um grüne Städte, beispielhaft (natürlich) um Singapur und weil wir hier auch mehr Himbeeren statt Rosen, Äpfel statt Ahorn gebrauchen könnten, würde ich heute gerne zur Diskussion ins Common Cafe 13 -15 in der Frankfurter Straße gehen: "Wir wollten unseren der Sommerdürre 2018 erlegenen Stadtbaum hinterm Nachbarschafts-Brett gerne durch einen blühenden Baum bzw. einen Obstbaum ersetzen. Der würde aber nicht ins Straßenbild passen, sagen Grünflächenamt bzw. Amt für Stadtplanung. Das löste eine Diskussion im Netz aus – wir wollen also über eine essbare und bienenfreundliche Stadt diskutieren, Argumente sammeln und uns langfristig an die Stadtverordneten wenden." 18.30 Uhr
Commons Cafe
Frankfurter Straße 13-15
Offenbach
https://www.facebook.com/events/1304456403027021/

Mittwoch, 8.Mai: Of/ Yndi Halda

(Andrea)

Ach, ich war schon ewig nicht auf einem Konzert im Hafen 2 muss ich gerade feststellen. Heute steht dort Post-Rock im Programm und das lässt mich aufhorchen: "yndi halda hatte sich 2007 mit dem Debüt-Album Enjoy Eternal Bliss sofortigen Kult-Status erspielt, denn sie galten fortan als eine Band, die dem Genre Post-Rock Innovatives beifügt. Und dann? Funkstille. Ein Jahrzehnt lang warteten die Fans dieses melancholisch-relaxten und unverkennbaren Sounds, dann erst gab die Band mit Under Summer ein weiteres Lebenszeichen. Band-Page. https://www.yndihalda.com. Einlass 20 Uhr, Konzertbeginn 20.30 Uhr, Eintritt VVK 13 Euro zzgl. Systemgebühren, AK 16 Euro.
HAFEN 2
Nordring 129
63067 Offenbach
www.hafen2.net
Barrierefrei: Ja

Donnerstag 9. Mai: Das musikalische Wohnzimmer


(Daniela)

Eigentlich wollte ich ja mit Uwe zu Glen Hansard, denn ihn haben wir letztes Jahr in der Alten Oper gesehen und es war ganz wunderbar. Wäre ich jedoch nicht in Lonodn hätte ich heute auf das Konzert in der Alten Oper verzichtet udn wäre Jean Troulliet Tip gefolgt, denn sein neues Format "Musikalisches Wohnzimmer" ist bestimmt ganz großartig, weil ein ganz intimer Rahmen.
"Das Format "Musikalisches Wohnzimmer" versucht die Idee eines Konzertes mit der eines Salons zu verbinden, es gibt keinen festgelegten Eintrittspreis, die Zuschauer spenden. Der Künstler gibt nicht nur ein Konzert, er ist auch für Begegnungen mit dem Publikum, Fragen etc. offen.

“Neapel grüßt Indien in einer griechischen Taverne” könnte man diesen Abend im musikalischen Wohnzimmer überschreiben, denn der Virtuose, den wir heute Abend vorstellen, spielt Mandoline und kommt aus Kalkutta. Im zweiten Teil des Konzertes kommt es zu Begegnungen mit Frankfurter Musikern. 2008 präsentierte ich das erste Konzert des Mandolinen-Virtuosen aus Kalkutta im Museum der Weltkulturen. Heute ist Kostas Tsapakidis unser Gastgeber: Er betreibt DEN Hotspot griechischer und anderer mediterraner Klänge seit nun mehr als 25 Jahren im Stadtteil Bockenheim.

Wie die Gitarre, die Violine und das Harmonium kam die Mandoline durch die Europäer im 19. Jahrhundert nach Indien. In der klassischen indischen Musik wird sie erst seit ein paar Jahrzehnten eingesetzt und es gibt nur drei Interpreten auf diesem Instrument in ganz Indien, u.a. U. Srinivas, der mit John McLaughlin auf Tour ging.

Sugato Bhaduri ist Schüler des Sarod-Meisters Tejendra Majumdar, den wir auch schon vorstellen durften. Als Kind lernte er Gesang, wechselte dann zur Instrumentalmusik und widmete sich ganz der indisch klassischen Musik (Hindustani).

Der tiefe, resonante Ton seines Instrumentes bringt Schattierungen der indischen Instrumente Vînâ, Sarod, Sitar oder arabischen Rabâb hervor. Seine Musik verweist auf die frühesten Quellen der nordindischen Musik und es entsteht ein völlig neuer Sound. Kristallklare Melodien mit reicher Ornamentik treffen eine rhythmische Komplexität und sind dabei von tiefer Emotionalität geprägt. In seiner Musik verbindet er technische Perfektion mit Klarheit. Er erweist sich darin als echter Repräsentant einer großen musikalischen Tradition, die traditionelle Techniken und Inhalte auf einem westlichen Instrument in einzigartiger Weise zu neuem Leben erweckt.
Das musikalische Wohnzimmer

Shri Sugato Bhaduri (Mandoline/Gesang)

Taverne Omikron


Schloßstr. 94, 604856 Frankfurt

09.05.2019

Einlass: 19 Uhr, Konzert: 20 Uhr

Es gibt Fingerfood und Getränke

Das gesamte an dem Abend gespendete Geld geht an den Künstler.

Donnerstag 9. Mai: Glen Hansard

(Uwe)

John Carney ist ein irischer Filmregisseur, der so großartige Musikfilme wie „Once“ oder „Sing Street“ drehte. Das Musikthema fiel für Carney nicht vom Himmel, immerhin war er einige Jahre Bassist bei der Band „The Frames“. Mit deren Sänger Glen Hansard schrieb er 2006 die Musik zu seinem Debütfilm „Once“ und gab ihm die Hauptrolle. Der fantastische Song „Falling Slowly“ aus dem Film, der auch auf dem bisher letzten Album der Frames ist, gewann 2008 den Oscar. Seitdem ruhen die Frames (leider), Hansard ist aber solo unterwegs. Drei Alben hat er veröffentlicht, ein viertes steht unmittelbar vor der Veröffentlichung. Mit großartigen Rock- und Folksongs, einer beeindruckenden Persönlichkeit und klasse Musikern kommt er in die Alte Oper. Sein Konzert wird eines der Höhepunkte im vollgepackten Musikjahr für Frankfurt sein. Stephan Eicher war schon da; The National und The Eels kommen noch.
 
Alte Oper
Frankfurt, Opernplatz 1
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK ab 40 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefrei

Bild: Mikołaj Rutkowski, veröffentlicht in Weltexpress

Donnerstag 9. Mai: Vernissage

(Daniela)

Super gerne wäre ich heute bei der Vernissage von The German Way of Life II im Zollamtssaal, die die wunderbare Sandra Mann kuratiert hat, ABER ich bin ja in ....

Um 18:00 Uhr tritt der Jodlklub auf - sehr seheneswert die drei Damen

Zeitgenössische Kunst im ehemaligen Hauptzollamt Frankfurt am Main, Deutschland mit: Shusuke Ao, Bea Emsbach, Snežana Golubović , Ichiro Irie, Jodlklub, Tom Kauth, Michel Klöfkorn, Anke Land, Le Brothers, Sandra Mann, Corinna Mayer, Justine Otto, Gabriel Schäfer

Die Ausstellung „The German Way of Life II“ hinterfragt ein überkommenes Kulturverständnis, das Menschen über deren ethnische, nationale und religiöse Herkunft und Zugehörigkeit definiert. Die vielschichtigen, multimedialen Arbeiten thematisieren, wie sich durch transnationale Mobilität und Vernetzung die Deckungsgleichheit von Mensch, Kultur und Territorium in Auflösung befindet.

Ausstellungsdauer: 10.-26.5.2019
Ort: Ehemaliges Hauptzollamt, Domplatz 3

Bild: © Michel Klöfkorn, „La Mannschaft“, 2017, Installation

Donnerstag, 9.Mai: Of/ Märktchen und Konzert

(Andrea)

Heute versacke ich mal auf dem Goetheplatz, ich hoffe nur, das Wetter spielt mit....zum Warm-Up gehe ich aufs Märktchen, dann esse ich bei Tante Mina ein oder zwei Muffins )die sind nämlich ultralecker...) https://bit.ly/2vzxnjj und dann schaue ich mal bei Lutz in der afip rein. Er hat keine die Combo Just another foundry zu Gast: “Mut zur Kante, zum Nicht-Lieblichen im intensitätsgeladenen Auftritt des exzellent zusammenspielenden Trios” schreibt Roland Spiegel, Bayrischer Rundfunk über die drei Jazzer. www.justanotherfoundry.de
akademie für interdisziplinäre prozesse
ludwigstraße 112a
goetheplatz
63067 offenbach am main

VORSCHAU
Freitag, 10.Mai: Robert Johnson Theorie goes FSOF

(Andrea)

Anmelden lohnt sich....Ein Termin nicht nur für Sentimentalisten und Clubgänger, Dieter Meier hat, denke ich, einiges zu erzählen: "Auf der Suche nach einem Vocalisten stießen die zwei Züricher Soundtüftler Boris Blank und Carlos Perón Ende der 1970er Jahre auf den Konzept-/Performancekünstler und Berufspokerspieler DIETER MEIER Zunächst zu dritt, gründeten sie die Formation YELLO, die mit idiosynkratischen und avantgardistischen Tracks wie Bostich, I Love You, Oh Yeah, Vicious Games, The Race, im beginnenden MTV-Zeitalter auch mit innovativen und quirligen Musikvideos zu einer der einflussreichsten Formationen in der Popkultur der 1980er Jahre wurde. Auch neben YELLO war und ist DIETER MEIER ein hochtalentierter und vielseitiger Kreativer, der sich in einem Bouquet von Projekten und Unternehmen erfolgreich bewiesen hat. Anlässlich des 3. Kreativwirtschaftstags 2019 und in Kooperation mit der HA Hessen Agentur GmbH, gastiert die Vortragsreihe Robert Johnson Theorie in der Frankfurt School of Finance, wo DIETER MEIER mit dem Frankfurter Moderator und Musikjournalist Klaus Walter über YELLO, Musikvideos (die es zu sehen geben wird), seine literarischen Texte und vielfältigen Unternehmungen sprechen wird. DIETER MEIER wird zudem über die Chocolate Revolution reden und aus seinem kommenden Buch »Texte der rasenden Unbedeutung« lesen. DIE VERANSTALTUNG FINDET IM AUDIMAX DER FRANKFURT SCHOOL OF FINANCE STATT. EINLASS 16:30 / BEGINN 17 UHR. WIR BITTEN DIE GÄSTE DER ROBERT JOHNSON THEORIE, SICH VORAB UNTER https://www.hessen-agentur.de/dynasite.cfm?dssid=448&dsmid=514502​ KOSTENLOS ANZUMELDEN und bei ausschließlicher Teilnahme an der Robert Johnson Theorie das Häkchen bei nur Robert Johnson Theorie zu setzen (sonst ganztägige Teilnahme gerne möglich). Klaus Walterbeschäftigt sich seit frühester Jugend mit Pop und Fußball und kann bis heute davon leben. Seit den späten Siebziger Jahren redet und schreibt er mehr über Pop und weniger über Fußball. Seine preisgekrönte Sendung „Der Ball ist rund“ (1984–2008) hatte mehr mit Pop und weniger mit Fußball zu tun. Mit Frank Witzel und Thomas Meinecke veröffentlichte er die Bücher „Plattenspieler“ (2005) und „Bundesrepublik Deutschland“ (2009). Seit 2008 macht er bei ByteFM die Sendung „Was ist Musik“. Seit 2017 arbeitet er an einem Buch über Altern im Pop, das wahrscheinlich nie fertig wird. ROBERT JOHNSON THEORIE In Kooperation mit Heiner Blum und Patrick Raddatz von der Hochschule für Gestaltung Offenbach, präsentiert Robert Johnson Theorie in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Der Eintritt ist kostenlos.

Samstag 11. Mai: Feng Suave – live recording concert

(Uwe)

Am 11.05 ist im Rhein-Main-Gebiet einiges los. Element of Crime in Höchst, Cäthe in Rüsselsheim, Inner City im Zoom, Tété im Ponyhof und Feng Suave im LOTTE LINDENBERG. Feng Suave nennen die beiden Niederländer Daniel De Jong und Daniel Leonard Elvis ihre gelebte Remineszenz längst vergangener Tage, in denen Gitarren noch im Federhall ertranken und Groove im Pop noch eine Rolle spielte. Stilistisch irgendwo zwischen Soul und Psychedelica der 60s und 70s, zwischen verträumten Synthesizern und glasklaren Basslines zeichnen die beiden eine Spielwiese, die trotz allem so in der Moderne angekommen ist, dass Vergleiche mit Bands wie TAME IMPALA nicht lange auf sich warten lassen. Ihre Einflüsse, die von MARVIN GAYE über NINA SIMONE und RAY CHARLES reichen, sind deutlich wahrnehmbar. Nach eigener Aussage machen die beiden jungen Herren „interstellar affection music from the distant past“.
 
LOTTE LINDENBERG

Frankfurt, Frankensteiner Str. 20
Einlass: 20:30 Uhr
Tickets: VVK 10 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang: leider nein
Bild: LOTTE LINDENBERG

Samstag 11. Mai: Cäthe & Mockemalör

(Uwe)

Nach Rüsselsheim komme ich eigentlich nur zur monatlichen Schiedsrichtersitzung oder zu Auswärtsspielen meines Heimatvereins. Kulturell geht dort aber auch etwas, so auch am 11. Mai: Die Liedermacherin Cäthe ist mit dem Berliner Chanson-Noir-Trio Mockemalör gemeinsam auf Tour. Mockemalör, das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, übersetzen auf der Bühne Zwanzigerjahre-Kabarett ins moderne Electro-Idiom. Dabei spannen sie den Bogen von opulenter Sinnlichkeit bis apokalyptischer Hysterie, von Jazz Poetry bis Headbanger Punk. „Ich glaub ich bin ein Ding, wenn’s in Bewegung ist, macht’s einen Sinn“ beschwor Liedermacherin Cäthe bereits 2012 und bohrte sich in die Herzen vieler Zuhörer, die froh waren, dass es wieder eine starke und ungebügelte Frauenstimme mit Sensibilität und Persönlichkeit aus deutschen Landen gibt. In Bewegung blieb sie und lässt nun im Jahre 2018 im Schulterschluss mit Mockemalör das Lied „Nullpunkt“ zu einer modernen Großstadthymne erblühen. Die pure Zelebration der Freundschaft zwischen Magdalena Ganter und Cäthe, die hier nach zweijähriger Babypause ihr (Bühnen-)Comeback einläutet.
 
DAS RIND
Rüsselsheim, Mainstraße 11
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK 20 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang: ?
Bild: Cäthe Facebook

Samstag 11. Mai: Tété

(Uwe)

Ponyhof, da denke ich eigentlich immer zuerst an die drei Immenhof-Fernsehfilme aus den seligen 50iger Jahren, in denen die Schwestern Dick und Dalli zwischen tribbel-trabbelenden Huftieren zu lustigen Teenies herangewachsen. Ohne das Wissen der Erwachsenen planen sie, einen Ponyhof zu eröffnen, auf dem sowohl Stadtmenschen als auch Erholungssuchende ihre Freizeit verbringen können. Das hat sicher auch die Frankfurter Ponyhofmacher motiviert, ihren Club zu öffnen. Am 11. Mai kommt mit dem Sänger Tété der „französische Jeff Buckley“ nach Sachsenhausen. Gut für die Tété-Fans und Freunde ist, dass er im Gegensatz zu dem leider früh verstorbenen Buckley noch Live erlebt werden kann. Tété wuchs mit den Beatles, Tom Waits und diversen Jazz-Sängern auf. Die Ankunft von Hip Hop in Frankreich in den frühen 90er Jahren ist seine erste musikalische Offenbarung. 16 Jahre später beginnt er Gitarre zu spielen und schreibt seine ersten Songs. Ein paar Jahre später beginnt er, in Bars aufzutreten und überlegt, davon zu leben. Seine Karriere nahm seitdem einen beachtlichen Verlauf, einige Male tourte er durch die Welt. Nach der letzten Tournee entwickelte der Singer / Songwriter innerhalb weniger Monate 12 neue Songs, die er zusammen mit seinem langjährigen Kollegen Johan Dalgaard in seinem eigenen Studio schreibt, komponiert und produziert. „Das Album Fauthentique soll eine optische Illusion sein. Es ist eine musikalische Collage, die darauf abzielt, ein Trompe l’œil zu sein.“ Ein Trompe-l’œil ist übrigens eine illusionistische Malerei, die mittels perspektivischer Darstellung Dreidimensionalität vortäuscht.
 
Ponyhof
Frankfurt, Klappergasse 16
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK 19 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang: ?
Bild: Jerome Juv Bauer

Sonntag 12. Mai: KunstReGen

(Daniela)

Heute schaffe ich es nicht, denn ich bin im Stadion. Aber anschauen möchte ich ir die neue Produktion von Célestine sehr gerne:
KunstReGen
Fassbender.Wiedenhofer. Hennermann
Vier Frauen. Drei Künste. Drei Generationen. Eine Familie

Eine Opernsängerin, eine Schauspielerin, eine Tänzerin und eine Schülerin begegnen einander. Sie sind Großmutter, Mütter, Töchter und Enkelin. Anhand ihrer Lebensgeschichten und Beziehungen verhandeln sie Spannungen, Konflikte, Konkurrenzsituationen und Machtkonstellationen, diskutieren den eigenen Umgang als weibliche Künstlerinnen mit der Hierarchie am Theater und fragen sich, ob Kreativität eher vererbbar oder ansteckend sei. Die Frage nach dem Kunst-Gen wird zur Basis einer Performance, in der das Publikum an Schaffen, Leben und an der Konstellation von vier Frauen aus einer kreativen Familie teilhaben kann.

Im Titania Theater Frankfurt/Main
Basaltstr. 23
60487 Frankfurt am Main
Premiere: 12. Mai 2019, 18:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 15. und 16. Mai, 19:30
Im Netz: http://titania-theater.com/titania-gastspiel-kunstregen

von und mit:
Hedwig Fassbender, Gesang; Katharina Wiedenhofer, Tanz; Magdalena Wiedenhofer, Schauspiel; Lea Wiedenhofer, tanzt, spielt und singt; Torsten Knoll, Klavier; Regie: Célestine Hennermann, Dramaturgie: Johanna Milz, Bühne: Daniel Wiedenhofer, Licht: Sebastian Schackert

Sonntag, 12.Mai: OF/ Kurkonzert

(Andrea)

Der Offenbacher Sommer beginnt in diesem Jahr offiziell am 12. Mai. Dann nämlich eröffnet das Amt für Kultur- und Sportmanagement die Freiluftsaison mit dem ersten „Offenbacher Kurkonzert“. Bei den lauschigen Klängen der neuseeländischen Singer-Songwriterin Teresa Bergmann können ab 13 Uhr die Picknickdecken ausgerollt und die Frisbee-Scheiben in die Luft gebracht werden. Gitarre und Stimme kombiniert sie zu funkigen Folk-Pop mit einer großen Portion Soul. Nach dem Konzert legt DJ KoolKat bis 18 Uhr auf, der mit seinem Label „Born to shine“ zu den angesagtesten Plattformen der Modern Funk Szene gehört. Der historische Pavillon im Park zwischen Dreieichring und Parkstraße ist mit schönstem Licht und Glitzervorhängen dekoriert, dazu gibt es ein kleines, aber feines Angebot an Kaffee, Kuchen, Snacks und Softgetränken. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen ist erlaubt.
Das Bild von Teresa Bergmann hat übrigens Jim Kroft gemacht.

Dienstag 14. Mai: Alexandr Misko

(Uwe)

Der Russe kommt. Wie sehr habe ich in den 80iger Jahren die russische Eishockeynationalmannschaft mit dem Jahrhundertblock Tretjak - Fetisov, Kasatonov – Larionov, Krutov, Makarov geliebt. Keine andere Sportmannschaft (abgesehen von der holländischen Fußballnationalmannschaft) hat mich mit ihrem virtuosen Spiel dermaßen begeistert. Auch der russische Gitarrist Alexandr Misko ist ein Virtuose. Weniger auf dem Eis, dafür umso mehr auf der Konzertbühne. Mit seinen originellen Coverversionen im Fingerstyle hat sich der Misko auch fernab seines Heimatlands in der Akustikszene einen Namen gemacht. Der heute 21-jährige Linguistik-Student wurde über YouTube binnen kürzester Zeit zum viralen Social-Media-Phänomen und Next Big Stardes Fingerpicking-Handwerks: Über 18 Millionen mal wurden seine originellen Versionen von Michael Jacksons Klassiker „Billie Jean“ und George Michaels „Careless Whisper“ bereits aufgerufen. Doch das junge Ausnahmetalent begeistert nicht nur vor den Bildschirmen – auch offline fesselt er sein Publikum. 2018 wurde er zum „Acoustic Guitarist of the Year“ auserkoren und reiste rund um den Globus, um seine Begabung und sein Können auch auf der Bühne zu zeigen.
 
Brotfabrik
Frankfurt, Bachmannstr. 2-4
Beginn: 20 Uhr
Tickets: VVK ca. 19 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang: leider nein
Bild:Dita Vollmond

Donnerstag, 16.Mai: FFM/ Alex Auer & the Detroit Blackbirds

(Andrea)

Als ich neulich im Batschkapp-Programm unterwegs war, bin ich bei Alex Auer hängengeblieben. Der Name sagte mir erstmal nichts, aber die Beschreibung gefiel mir gut genug, dass ich mal reingehört und jetzt ein Date mit ihm im nachtleben habe: "Schnell und hektisch rasen wir durchs Leben. Momente, die in voller Breite auf uns wirken, gibt es kaum noch. (...) Große Emotionen mühelos in Worte fassen und sie in bewegende Songstrukturen zu packen, das war Privileg der Rocklegenden aus USA. Vielleicht sind unsere Abgründe nicht tief, unsere Gipfel nicht erhaben genug, um zu erleben was Petty, Springsteen und Henley inspiriert hat. Mit Much Better ändert sich das – hier und jetzt. Ein Album wie das Durchdrücken des Gaspedals auf freier Landstraße. Den Wagen in die Mitte der Straße lenken, Vertrautes silhouettenhaft vorbeirauschen lassen. Ohne Nostalgie, aber mit viel Zuversicht macht diese Platte glücklich; wie die Hand eines guten Freundes auf der eigenen Schulter. (...) Hier erwacht der Sound der 70er und 80er Jahre und verbindet sich mit der rohen Energie von Seattle Grunge. Moderner Manufakturrock trifft auch Country, Folk und Blues." Foto: Instagram alexauer1619,Foto from the Metropolink Festival 2018! Loving Art!

Einlass 20 Uhr
nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße 45
60313 Frankfurt am Main

Barrierefrei: Leider nein

Freitag, 17. Mai: Vernissage

(Petra)

Keine Ahnung, wie Sandip all die Arbeiten an und in seinen vier Wänden unterbekommen will, aber er hat entspannt genickt und sogar einen Dinosaurier in nicht unbeträchtlicher Größe versprochen. Die Liste der insgesamt 38 (!) Künstlerinnen und Künstler ist beeindruckend und den einen oder die andere darunter kennt Ihr bestimmt auch. Ich freue mich vor allem auf Helge „Bomber“ Steinmann mit seinem legendären Graffiti, Elena Zenaro („goyagoya“) und den Gastgeber, Sandip Shah. Und bin auf all die Arbeiten rund um den Ausstellungstitel „animal“ gespannt. Tierisch voll wird es auf jeden Fall - mindestens heute Abend.

animal, mit: Kurt Wilhelm Hofmann, Oliver Tüchsen, Edwin Schäfer, Vroni Schwegler, Helge Bomber Steinmann, Sandra Mann, Werner Neuwirth, Hans Peter Stark, Martin Holzschuh, Xue Liu, Sascha Boldt, Albrecht Wild, Dirk Krecker, Eike Laeuen, Jens Lehmann, Elena Zenaro, Karin Trost, Lionel Röhrscheid, Eva Weingärtner, Sven Tadic, Natalie Goller, Hans Petri, Corinna Mayer, Nils Ebert, Ruth Luxenhofer, Andreas Rohrbach, Sabine Zimmermann, Günter Zehetner, Thomas Hartmann, Charlotte Malcom-Smith, Herbert Warmuth, Thomas Draschan, Eun-Joo Shin, Beatrix Pohle-Stiehl, Géza Kovács, Hannes Pohle, Sandip Shah,
Nicolaj Dudek

bewohnte Kunstinstallation b.K.i. von Sandip Shah
Seehofstrasse 8a
Uhrzeit:  19 Uhr (Ausstellung bi 07.06., donnerstags bis sonntags 15 - 19 Uhr), Eintritt: frei, Barrierefrei: leider nein

Samstag 18. Mai/ Martin Mosebach kommt nach Offenbach

(Andrea)

Frankfurt liest ein Buch – und Offenbach liest mit: Der Buchladen am Markt und der Filmklubb laden, wie im letzten Jahr, zu einem literarischen & kulinarischen Abend in den Filmklubb ein. Außerdem wird es ein paar filmische Häppchen geben, wenn Martin Mosebach mit seinem Gesellschaftsroman "Westend" eine ganze Epoche deutscher Nachkriegsgeschichte lebendig werden lässt. Ein Frankfurt-Epos, das seinen Protagonisten u.a. auf einer Bootsfahrt Richtung Offenbach führt.... Der Kartenvorverkauf hat begonnen: Eintritt 12 Euro.  

Dienstag, 21. Mai: Maifestspiele Wiesbaden - The Scarlet Letter

(Martin)

Dies ist eines der künstlerischen Highlights im Programm der diesjährigen Maifestspiele:

Angélica Liddell ist bekannt: als Performance-Künstlerin und als eine der radikalsten Theatermacherinnen Europas. „Mein Körper ist mein Protest gegen die Gesellschaft.“ Dieser Satz ist ihr künstlerisches Credo. Der konkrete menschliche Körper, seine Geschundenheit als Spiegel gesellschaftlicher Gewalt ist der Ausgangspunkt für den künstlerischen Prozess von Angélica Liddell.

„Die spanische Extremperformerin Angélica Liddell ist eine Ausnahmeerscheinung im europäischen Theater. Eine Grenze zwischen Leben und Kunst akzeptiert sie nicht, sie ist immer Kunstfigur und private Person zugleich. Ihr radikales Körpertheater, das ihr inneres Leiden an der Gewalt der Welt spiegelt, schreckt mitunter selbst vor Selbstverletzung nicht zurück und sorgt spätestens seit ihrer Einladung zum Festival von Avignon vor zehn Jahren international für Furore.

Für ihre jüngste Performance »The Scarlet Letter« ließ sich Angélica Liddell von einem der berühmtesten Romane des 19. Jahrhunderts inspirieren – »Der scharlachrote Buchstabe« von Nathaniel Hawthorne –, in dem eine Ehebrecherin in einer puritanischen Gesellschaft gezwungen wird, ein scharlachrotes A auf ihrer Brust zu tragen. Liddell sieht den Puritanismus noch heute in einer einseitigen Vernunftherrschaft am Werk und setzt ihr einen leidenschaftlichen Schmerzensschrei entgegen.“

Hier gibt’s einen Eindruck von dem, was in Wiesbaden zu erleben ist


Empfohlen ist diese Deutschland-Premiere ab 18 Jahren!

Am Dienstag, 21.05.19 um 19.30h im Großen Haus des Staatstheaters Wiesbaden
Das Staatstheater Wiesbaden ist behindertenfreundlich ausgestattet.

Foto: © Bruno Simao/Staatstheater Wiesbaden

24.bis 26.Mai: OF/ KUNSTANSICHTEN – Das Festival der Kunst

(Andrea)

Ach, das wird wieder ein Fest, wie sehr ich mich schon freue! "Die Kunstszene Offenbachs präsentiert sich am Wochenende vom 24.-26. Mai in ihrer ganzen Vielfalt: Zu den KUNSTANSICHTEN öffnen Ateliers, Galerien und Museen ihre Türen. Ebenso bieten alternative Ausstellungsräume und der öffentliche Raum in diesen drei Tagen einen Einblick in das einzigartige Kunstnetzwerk der Stadt. Die KUNSTANSICHTEN werden von einem Rahmenprogramm begleitet, der Eintritt ist frei. http://www.kunstansichten.info

Sonntag 2. Juni: Schlau hoch 2

(Daniela)

Ich weiß gar nicht mehr wielange es her ist, dass ich mit meinem Sohn bei SCHLAU HOCH 2 war aber ich weiß noch ganz genau wie toll diese Show war. Vince Ebert und Eric Mayer machen das echt super klasse und sehr spannend! Damals war die Veranstaltung in der Zentralbibliothek, diesmal sind sie sogar im Hörsaal, das ist bestimmt noch viel viel toller.

"was tun, wenn Kinder Fragen stellen wie „wie laut war der Urknall?“, „wie tief ist ein schwarzes Loch?“ oder „gibt es grüne Marsmännchen“?
 
Dann ist es Zeit für Schlau hoch 2: Die beliebte Wissens-Show für die ganze Familie gibt es jetzt als Hörspiel! Die zwei bekannten Frankfurter Wissens-Moderatoren Vince Ebert (ARD, Wissen vor 8) und Eric Mayer (ZDF, pur+) reisen zusammen in einer einstündigen Show mit Kindern ab 8 Jahren und ihren Familien zu den Sternen, um die wirklich großen Fragen der Wissenschaft zu beantworten.

Sie spielen sich die Planeten zu, holen die Sterne vom Himmel und suchen die grünen Männchen. Eric Mayer begeistert in pur+ als „Stuntman des Wissens“ Kinder und Erwachsene. Und Vince Ebert, der Physikkomiker, ist u.a. bekannt aus der ARD-Sendung Wissen vor Acht. Zwei Frankfurter – eine Mission: Wissen im Doppelpack und Unterhaltung für die ganze Familie.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=TisOcT-B2LM

CD Release-Party & Live-Show Schlau hoch 2
Sonntag, 02. JUNI 2019, 14:00 Uhr
Goethe-Universität / Campus Westend, Hörsaal HZ1
Theodor-W.-Adorno-Platz 5, 60323 Frankfurt

Ticketpreise inkl. Gebühren: € 11,80 Kinder / € 18,85 Erwachsene
Weitere Infos: http://www.schlauhochzwei.de

Montag 3. Juni: Maceo Parker

(Daniela)

Oh wie toll, was freue ich mich auf diesen Abend: Frank Diedrich holt den großartigen Maceo Parker nach Frankfurt! Sichert Euch Karten!

1943 in North Carolina geboren, gehört zu den einflussreichsten Jazz/Funk-Musikern der Welt. Seit den 60ern prägt er die Szene und spielte mit allem, was Rang und Namen hat, von James Brown bis Ray Charles, George Clinton, Bootsy Collins, Prince, Red Hot Chili Peppers und vielen mehr. In den 1970er-Jahren war die lebende Legende Teil der besten Bläsergruppe, die es vermutlich je gab: bei den JB Horns von James Brown. Maceo Parker gilt als der Inbegriff des Funk. Sein Saxophonspiel ist unverkennbar, seine Band das knackigste kleine Funk-Orchester der Welt. Man kann gar nicht sagen, was zuerst kam, Funk oder Maceo Parker.

Heute steht er für bis zu drei-stündige Shows die jeden Besucher in den Bann reißt. Ohne bombastische Showelemente aber stattdessen mit voller Konzentration auf die Musik, das Tanzen und den Spaß. Sein Versprechen: "98 percent Funk, 2 percent Jazz". Und – wie er selber oft betont: er liebt jedes einzelne Mitglied seines Publikums.
maceoparker.com
https://youtu.be/3_0alsFnxwI
https://www.facebook.com/realmaceoparker

Ort: Batschkapp.
VVK 35 Euro zzgl. Gebühren
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

26. & 27. Juli: AUF ANFANG!

Auf Anfang!
Musik, Kunst & Solidarität
26. & 27. Juli 2018
Auen, Dreschplatz (Hunsrück/Nahe)


Eine Lanze brechen für progressive Musik und Kunst sowie Solidarität, Freiheit und Gleichheit – nichts weniger als das möchten wir mit unserem Festival im Juli 2019! Setzt mit uns unter dem Motto "#Dafür ist das neue Dagegen" alles #AufAnfang und lebt mit uns eine #OffeneGesellschaft!

In zauberhafter Umgebung des ehemaligen Dreschplatzes in Auen schaffen 17 Musik-Acts einen markanten Klangkosmos, der sich aus Post-Punk, Indie, Synth-Pop, Psychedelic, Hiphop, Weltmusik, Liedermacher und Noise bis hin zu jazzigen und elektronischen Strömungen speist.

„Auf Anfang!“ geht aber weit über ein reines Musikfestival hinaus: So schärfen spannungsvolle Performances und Ausstellungen sowie Aktionen zur politischen und kulturellen Bildung den Blick für gesellschaftsrelevante Facetten. Im Zusammenspiel mit dem idyllischen Setting der kleinen Nahe-Hunsrück-Gemeinde Auen und der vielfältigen Besucherschaft ist „Auf Anfang!“ gelebte Utopie und ein starker Ausdruck einer offenen Gesellschaft!

Als Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2019 setzen wir uns zudem in zahlreichen Aktionen genreübergreifend und kontrovers mit dessen diesjährigen Thema „Heimat/en“ auseinander. Wir möchten mit unseren Aktionen eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft fördern, städtische und ländliche Räume miteinander vernetzen sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Unterstützt werden wir hierbei von unseren Freunden der Initiative Die Offene Gesellschaft sowie der Amadeu Antonio Stiftung.

FESTIVAL-TEASER

Infos unter www.initiative-fm.de
Tickets unter: https://aufanfang2019.tickettoaster.d...

Musik-Programm:
Playlist-Spotify; Playlist-Youtube

- Ryvage (Headliner Samstag; Synth-Wave-Pop / Electronica)
- SPARKLING (Headliner Freitag / Indie / Post-Punk / alt. Hiphop)
- Gewalt Band (Noise / Post-Punk)
- Kala Brisella (Post-Punk & Indie zw. Hamburger Schule und Ja, Panik)
- OVE (Folk / Funk / Yacht-Pop)
- Kleister (Hiphop / Synth-Jazz / Rap)
- Lauter Bäumen (New Wave / Indie-Pop-Punk / Hamburger Schule)
- Down with the Gypsies (Krautrock / Psychedelic / Weltmusik)
- Black Project (Jazz / Prog-Rock / Psychedelic)
- Go Get It (Indie / New Wave)
- Manuel Sattler (Liedermacher-Pop / Mundart-Folk)
- Baumi And The Smoke Controllers (Indie, Rock, New Wave)
- Mellow Melody (Hiphop / Triphop / Dubsteb)
- Law of Forms (Deep House / (Dub-)Techno)
- Lerato.de (Electro-Pop, Afro-Pop, RnB, Soul)
- Kevin Bauerfeld
- Torben Fuchs

Verfügbare Ticket-Kategorien:
Festival Ticket (33€ zzgl. 1€ VVK-Gebühr)
5 Freunde Ticket (Ticket für 5 Personen, 150€ zzgl. 1€ VVK-Gebühr)
https://initiative-fm.de/#Tickets


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