08.03.2019
Inhalt: Auszeit vorbei / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / SUCHE / BIETE / G E S E H E N E S / Freitag, 8.März: Erstmal TV glotzen / Freitag: 8. März: KONZERTGEBRÄU / G E R O L L T E S - von Tiefpunkten / Zum Abschluss noch etwas über den FSV / Samtag 9. März: SECRET DANCE / Samstag, 9. März: 
Vernissage / Sonntag 10. März: Live-HörSpiel-Krimi-Klassiker / Sonntag, 10. März: Max Clouth Clan / Montag 11. März: Click Click Decker / Dienstag 12. März: Ry X / Dienstag, 12. März: FFM/ Musikszene Frankfurt mit dem Korridor-Ensemble / Mittwoch, 13.+ Donnerstag, 14. März: Markus&Markus / Mittwoch 13. März: Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs – live / Mittwoch 12. März: ELECTRONIC GERMANY - Multimedia-Lesung / Mittwoch, 13. März: FFM/ Babak Sayahzadeh - Http Otobüs Eröffnung / Donnerstag 14. März: ALINE FRAZAO / Donnerstag, 14. März: Das Leben der Tony Sender / Donnerstag, 14. März: Abschied / Donnerstag, 14. März: Lesung: Jan Wehn & Davide Bortot – Könnt Ihr uns hören? / Donnerstag, 14. März: OF/ Felix-Florian Tödtloff in Concert / VORSCHAU / Freitag, 15. März: FFM/ Madsen / Samstag, 16.März: FFM/ Philipp Boa and the Voodooclub / Montag, 18.März: OF/ Glasmenagerie / Dienstag, 19.März: FFM/ Skinny Lister / Samstag 30.3. + Dienstag 2.4.: Workshop & Konzert / Montag 3. Juni: Maceo Parker / Impressum

Auszeit vorbei

Das Fastenwandern war mal wieder großartig. Sehr nette Menschen aus ganz Deutschland und tolle Wanderwege hier im Siebengebirge. Heute ist der letzte Tag und morgen gehts heim. Ich freue mich auf Frankfurt. Beim Durchqueren einiger Dörfer ist mir mal wieder klar geworden wie froh ich bin, dass ich in einer Stadt lebe, wo ich total schnell von A nach B komme. Hier fahren die Busse teilweise nur stundenweise oder es gibt Sammeltaxen, die man rufen kann. So bin ich nach vielen Jahren auch mal wieder getrampt, als ich mich, mit einer anderen Wanderin, zuweit von der Gruppe entfernt hatte und wir uns dann verlaufen haben. Netterweise hat uns dann eine Familie aus Köln im Auto mitgenommen.

Natürlich hat das Leben auf dem Land auch Vorteile: man hat hier viel Platz um große Häuser zu bauen. Wichtig dabei: mit Schieferplättchen grossflächig angelegte Hausauffahrten und natürlich ein Trampolin im Garten. Anders sah ein Haus in Rhöndorf aus. Es war das Wohnhaus von Konrad Adenauer: 550m2 Wohnfläche mit viel Kunst und eine eigene Bocciabahn, die hätte ich ja am liebsten auch zu Hause vor der Tür, und einem traumhaften Pavillon, indem er seine Memoiren geschrieben hat.

Apropos wohnen: letzte Woche hatt ich ja nach langer Zeit mal wieder ein Wohnungsgesuch in den Ausgehtipps. Ich dachte ja das bringt nichts, ABER: die Familie hat über die Ausgehtipps eine Wohnung gefunden. Das freut mich sehr.
Diesmal ist auch ein Wohnungsgesuch drin. Kathrin ist wegen Eigenbedarf gekündigt worden und sie sucht eine bezahlbare Wohnung für sich und ihre zwei Mädchen. Wäre super, wenn ihr ihr helfen könntet. Sie ist so eine sympathische Frau!
Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte findet heute sogar in den Ausgehtipps ein Wohnungsangebot für eine 4 Zimmer Wohnung im Nordend.

So, jetzt aber Schluss. Gleich gibt es Tee und um 9:00 Uhr geht die letzte Wanderung los - leider im strömenden Regen. Ich muss mich sputen.

Ich wünsche Euch eine tolle Woche. Lebt wild!

Daniela

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Petra Manahl, Andrea Ehrig, Martin Grün und Uwe Schwöbel.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten für die folgenden Tickets bitte an: schwoebke(at)aol.com
 (Die Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt)

1 x 2 Tickets für das Live-HörSpiel-Krimi-Klassiker "Sherlock und der Hund von Dartmoor"  am 26.3. in Mainz. Gewinnfrage: Welches Konzert empfiehlt Uwe für heute?

1 x 2 Tickets für das Live-HörSpiel-Krimi-Klassiker "Sherlock und der Hund von Dartmoor"  am 30.3. in Oestrich-Winkel. Gewinnfrage: Welches Konzert empfiehlt Uwe für Montag?

1 x 2 Sitzplätze oder 1 x 2 Stehplätze für das Spiel FSV gegen OFC am Mittwoch. Gewinnfrage: Wie hoch war die Pro-Kopf-Verschuldung in Pirmasens (siehe "Gerolltes")

1 x 2 Gästelistenplätze für die Secret Dance von Pedo am Samstag in der Frankfurter Innenstadt. Gewinnfrage: Wer ist Petras Highlight? (siehe "Gesehenes")

3 x 2 Tickets für das Konzert von Aline Frazão am 14.03. in der Brotfabrik.
Gewinnfrage: Was empfiehlt Uwe für den 13.3.?

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Antworten bitte an: ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com Die Gewinner*innen werden von Martin benachrichtig
2 x 2 Tickets für Markus & Markus am Mittwoch, den 13.03. im mousonturm. Gewinnfrage: Was empfiehlt Martin für den 10.3.?

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Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de Die Gewinner*innen werden von Andrea benachrichtigt

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Skinny Lister am Dienstag, 19. März in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: In welchem Pfad befindet sich das Atelier Goldstein? 

SUCHE / BIETE

(Wer über Danielas Ausgehtipps eine Wohnung, neue Arbeitnehmer*innen oder sonst was tolles findet, den bitte ich um eine Spende an die Hilfsorganisation meiner Freundin, Anna Demisch, zu entrichten: people4people.social Richtwert sind 10% der Nettomiete, oder Vergleichbares)

Inken sucht eine*n Nachmieter*in für eine 4 Zimmer Wohnung im Nordend!
4 ZKB, 2 Balkone. 1.Stock, Kein Altbau, 1500€ warm, 85m2 Nordend hinter der National Bibliothek. Bilder kann sie auf Anfrage schicken. Besichtigung ist diesen Sonntag von 11:00-15:00. Kontakt: inkenspeckhardt@aol.com; 0157/30832378

Kathrin ist wegen Eigenbedarf gekündigt worden...
"Ich suche für mich und meine zwei Mädels (8 &10 Jahre) eine Wohnung in Frankfurt. Berufs- und schulwegbedingt bevorzugen wir die Stadtteile Ostend, Bornheim, Nordend. 3 Zimmer, 75qm, bis 850€ kalt
Alternativ suchen wir eine Wohnung für vier Personen. Wir sind beide im kulturellen Bereich tätig und suchen 5 Zimmer, 120qm, bis 1450€ kalt in den selben Stadtteilen." Kontakt: kathrinhasche@gmx.de

G E S E H E N E S

(Petra)

Hatte eine Träne im Augenwinkel beim Verlassen des Kinos (jetzt könnt Ihr sagen, dass ich ein emotionales Weichei bin – und Ihr hättet recht damit) und den Impuls, augenblicklich aus dieser miesen Welt raus zu wollen. „Vice – Der zweite Mann“ von Adam McKay ist schon jetzt mein Film des Jahres und hätte jeden Oscar dieser Welt verdient: verdammt klug, subjektiv, originell und visuell großartig. Und herausragend besetzt. Mein Highlight ist Sam Rockwell als George W. Bush, dem man beim bemühten Denken zuschauen kann. Und das mit unverwechselbarer Augenpartie und Mimik.

Triefender Sarkasmus macht die Story (hinsichtlich deren Wahrhaftigkeit man sich zumindest eine Scheißmühe gegeben habe – so die Macher im Vorspann) um den gerne unterschätzten US-Vizepräsidenten Dick Cheney ebenso erträglich wie unterhaltsam. Wenn es nur annähernd so war, ist die Inhaltsangabe bitter wahr: „Cheneys Entscheidungen prägen die USA noch immer, sein außenpolitisches Wirken ist bis heute spürbar“. Und er hat die Welt nicht besser gemacht.

Mitzuerleben ist die Riesenkarriere eines unauffälligen, nicht sonderlich vielversprechenden Mannes mit einer äußerst klugen und ehrgeizigen Ehefrau. Das alleine hätte ein nettes Biopic ergeben. Doch dazwischen blitzen laute Kriegs- und Folterszenen auf. Muss mich erinnern: vieles davon habe ich schon mal in den Nachrichten gesehen. Wie etwa die Bilder des Irakkriegs, Powells Rede und seinen späteren Rücktritt. Rumsfeld, der wahrscheinlich das widerwärtig-skrupellose Arschloch ist, als das er im Film portraitiert wird. Guantanamo. Kontrastiert von eingewobenen zuckrigen Alltagsfotos. Visuelle Metaphern. Surreal.

Eine Menge formaler und erzählerischer Kniffe, die ich hier natürlich nicht verraten will, lassen mich all dem gebannt über zwei Stunden folgen. Keiner der üblichen Hollywood-Streifen, die nur mit Stereotypen zum reflexhaft leichten Entertainment arbeiten. Genial das vermeintliche Happy End mitten im Film, das genau Letzteres entlarvt. Oder der Erzähler, der zum einen als kommentierend-kritischer Off-Sprecher fungiert, und zum anderen eine unglaubliche Rolle in Cheneys Leben spielen soll. Ach: ich könnte noch stundenlang weitererzählen.

Anschauen, bitte.

Freitag, 8.März: Erstmal TV glotzen

(Andrea) 

Wenn Yvette nicht mit Sybille im Waggon an den Plattentellern steht, ist sie auf Reisen und moderiert "Hallo Auszeit" im ZDF. Damit war sie schon in Paris, Marseille, Moskau, Athen und jetzt, endlich, rücken sie und ihre Redaktion endlich das Reiseziel par Excellence in den Focus: Offenbach! Wir haben Meer, tolle Gastronomie und das Land ist so nett wie die Leute. Also, einschalten 17.30 Uhr im ZDF. 

Freitag: 8. März: KONZERTGEBRÄU

(Uwe)

„Ältere Stücke werden neu erfunden, eigene Titel klingen bekannt, Bekanntes kommt neu daher. Schräge Hits aus goldenen Berliner UFA Zeiten, verträumtes Paris, Walzer tanzendes Wien und neues Frankfurter Liedgut.“ Schreibt der Veranstalter über Konzertgebräu. Wie richtig. Vor rund einem Jahr sah ich die aus großartigen Musikern bestehende Gruppe um Ingrid El Sigai (Gesang) und Walter Dorn (Querflöte) in der Stalburg und war restlos begeistert. Das Programm mit eigenen Titeln, Texten von Friedrich Stoltze, Charles Bukowski, deutschen Übersetzungen von Leonard Cohen und Tom Waits, eigenen Covern von Ton Steine Scherben und Rammstein war niveauvoll, witzig, skurril, nachdenklich, laut, leise und immer wieder überraschend. Einige meiner Lieblingslieder, wie „Time“ von Tom Waits, wurden gespielt. Wunderbar. Unbedingt hingehen!
 
HORST
Frankfurt, Kleyerstraße 20
Beginn 20:30 Uhr
Tickets: VVK ca. 15 Euro inkl. Gebühren
Barrierefrei: ja

G E R O L L T E S - von Tiefpunkten

(Uwe)

Ein Tiefpunkt ist laut Wikipedia „tiefster Punkt, negativster oder besonders negativer Abschnitt einer Entwicklung“. In der Mathematik ist ein Tiefpunkt „ein lokales Minimum einer Funktion“. Der tiefste Punkt der Erde ist der Mariannengraben im Pazifischen Ozean mit einer Maximaltiefe von etwa 11.000 Metern.
 
Nicht wenige Experten und Fans behaupten, dass FC Schalke 04 mit der 0-4 Niederlage gegen Aufsteiger Düsseldorf am vergangenen Samstag am Tiefpunkt angekommen wäre. Schlimmer als im Moment könnte es nicht kommen und schlimmer wäre es nie gewesen. Naja. Selbst mir fallen da spontan einige Dinge ein, die Beleg für eine noch tiefere Tiefe wären: Es könnte sich herausstellen, dass eins der größten Vereinsidole ein Nazi war und die Schalker in den „Bundesligaskandal“ in der Saison 1970/71 verwickelt waren. Eine Meisterschaft könnte in der Nachspielzeit des letzten Spieltages tragisch verloren gehen. Der Verein könnte mehr oder weniger pleite sein und am Tropf eines ostwestfälischen Fleischgiganten hängen oder aus der Bundesliga absteigen und kurz danach in der 2. Liga erneut in Abstiegsgefahr geraten. Das alles (und noch viel mehr) ist bei Schalke 04 schon passiert, wie kann dann eine 0-4 Heimspielniederlage ein Tiefpunkt sein? Nach dem fast genauso trostlosen 0-3 in der vorvergangenen Woche in Mainz (weiterer Tiefpunkt) trat der Schalker Sportvorstand Christian Heidel zurück. Den von ihm geholten Trainer Domenico Tedesco feuerte er vorher nicht. Diese undankbare Aufgabe hinterlässt Heidel anderen, etwa dem neuen Sportvorstand der Schalker, Jochen Schneider, der diese Woche präsentiert wurde. Das ist in etwa so, wie wenn jemand ein an der Klotür hängendes Schild mit der Aufschrift "Hinterlassen Sie den Ort so, wie Sie sie selbst vorfinden wollen" missachtet.
 
Zurück zum Mariannengraben: Auf dem Grund liegen dort laut Forschern bereits mehr als 3.500 Plastikteile. Das stufen die Biologen als bedenklich ein. Dem könnte jetzt der ein oder andere begegnen „da unten stört das doch keinen, da kommt eh niemand hin“; ähnlich wie ein Normalsterblicher niemals über eine leere Sauerstoffflasche stolpert wird, die ein Hochgebirgstourist oben auf dem Mount Everest liegen ließ. Die Plastikteile am tiefsten und die Sauerstoffflaschen auf dem höchsten Punkt der Erde sind aber offensichtliche Signale dafür, dass etwas nicht stimmt. Ähnlich wie die hohen Niederlagen von Schalke (und die ganze Entwicklung in dieser Saison) auch dem letzten zeigen, dass es Zeit ist für einen sportlichen Neuanfang und gehandelt werden muss.
 
Der Eintrachttipp (von einem Schalkefan)
Fortuna Düsseldorf – Eintracht Frankfurt 1-2

Zum Abschluss noch etwas über den FSV

Der FSV spielte daheim gegen Balingen „nur“ 1-1 und kommt in der Tabelle nicht so recht vom Fleck. Am Samstag geht es nach Primasens. Pirmasens ist laut der neuesten Erhebung der Bertelsmann-Stiftung die am höchsten verschuldete Kommune Deutschlands (8.405 Euro Kassenkredite pro Einwohner). Viel zu holen außer Punkte gibt es da also nicht. Ist aber nicht schlimm, denn nur darum geht es ja beim Fußball. Bereits am darauffolgenden Mittwoch (13. März) kommen die Kickers aus Offenbach über den Main gefahren. Da ist die pro-Kopf-Verschuldung je Mitglied sicher noch höher als in Primasens pro Einwohner. Die werfen die Punkte aber auch nicht so freigiebig vom Wagen wie eine Karnevalsgesellschaft Kamellen beim Umzug. Der FSV braucht Unterstützung! Wir verlosen Karten!!

Samtag 9. März: SECRET DANCE

(Daniela)

Ich folge Martins Tipp und bin heute Abend mit meiner Freundin in den mousonturm. Ich bezweifle, dass ich es dann noch in die Stadt schaffe, was ich sehr bedaure, denn das wird bestimmt super.    

Wir haben eine neue Location in der Innenstadt aufgetan!
Dort feiern wir am Samstag eine ausgelassene Party. Dafür fliegen wir aus Bratislava einen Special Guest ein: BJ Piggo, ein vielseitiger DJ und Musikaktivist in der lebhaften Musikszene der slowakischen Hauptstadt. Mit seinem Club- und Radio-Format Universal Playground deckt er musikalisch ein LAZY.-kompatibles Spektrum ab. An seiner Seite: Pedo Knopp.

Expect Soulful Sounds from the global Underground!


Frankfurt Innenstadt

Stiftstraße 22, Hinterhof
Einlass ab 22:00 Uhr
Wichtig: Einlass nur mit Einladung! Bringt diese bitte ausgedruckt oder auf eurem Handy mit.

Samstag, 9. März: 
Vernissage

(Petra)

Bei Erik im Parkhaus-wk-16 finden regelmäßig feine kleine Ausstellungen und Veranstaltungen von Konzert bis Party statt. Schön ist auch, mit netten Menschen – wenn es nicht gerade stürmt und schüttet – draußen zu stehen und durchs Riesenschaufenster in den meist übervollen Raum zu gucken und sich über die Kunst und anderes zu unterhalten. Jetzt gibt es neue Kunstwerke zu sehen – und zwar von britischen Künstler Julian Lee, der seit 2001 in Deutschland lebt. Mit der Verschmelzung von Natur und Architektur in der städtischen Umwelt, bringen wir unsere Sehnsucht nach einer Rückkehr zur Reinheit der Natur zum Ausdruck. Lees neue Serie Masterbuilder visualisiert diese Parallelen. Sie richtet unsere Aufmerksamkeit auf die Vorläufer moderner Architektur, wie auch das, was sein könnte. Die Zukunft. Das Unbekannte. Verheißungsvoll: Das deutsch-englische Wortspiel weist auf einem meisterhaften Schöpfer hin. Auf eine Singularität, die am Anfang einer Idee steht. Auf einen kreativen Urknall. Wow – auf zum Urknall nach Sachsenhausen.



Julian Lee # MASTERBUILDER, New works – Opening
Parkhaus-wk-16, Walter-Kolb-Straße 16 (Dribbdebach)
Uhrzeit: 19 Uhr
Eintritt: frei, barrierefrei: ja

Sonntag 10. März: Live-HörSpiel-Krimi-Klassiker

(Daniela)

Wir sind heute zum Wein-Wandern eingeladen. Schade, dass ich noch keinen Alkohol trinken kann... und weil wir im Rheingau sind, schaffen wir es leider nicht nach Bad Homburg. Das ist wirklich noch bedauerlicher als der Alkoholverzicht, denn das was da geboten wird ist ganz nach meinem Geschmack. Ich versuche es daher zu den anderen Terminen.

"Wir sind ein Team aus Medien & Kultur und lieben Radio, Musik und Theater. Aus diesen Bereichen kreieren wir live, stimmgewaltig und wortgewandt neue Mischungen und bringen diese auf Tour. Seit 2013 hauchen wir rund 20-mal im Jahr Hörspiel-Klassikern neues Leben ein. Bei unseren Gastspielen erlebst du ein eigenes, neu geschriebenes/adaptiertes Hörspiel live auf der Bühne und kannst dem Team beim "Hörspiel machen" quasi im mobilen Hörspiel-Studio über die Schulter und hinter die Kulissen schauen. Es sind alle Sinne gefragt, denn die Sprecher*innen lassen das Hörspiel mit Musik, Geräuschen, Kostümen und Effekten lebendig werden. Die perfekte Verbindung aus Kino im Kopf und der Magie des Theaters. Immer mit viel Freude, Liebe und Begeisterung kreiert. Und vor allem immer live.

Im März spielen wir u.a. 3 x unseren Live-HörSpiel-Krimi-Klassiker "Sherlock und der Hund von Dartmoor" nach Sir Arthur Conan Doyle.
10.3. um 17:00 Uhr im Kulturzentrum Englische Kirche in Bad Homburg. Tickets & Info
26.3. im neuen KUZ in Mainz Tickets & Info
30.3. in der Brentano-Scheune in Oestrich-Winkel Tickets & Info

Sonntag, 10. März: Max Clouth Clan

(Martin)

Ich glaube, das ist die perfekte Form, das Wochenende ausklingen zu lassen: Stellt euch diese Stimmung übersetzt in Musik vor: „Die Dynamik der Stadt Mumbai, die Einsamkeit auf einer Autobahn zwischen Delhi und Jaipur bei Nacht, die bunte kulinarische Vielfalt und das Gefühl, Menschen in der Stadt und am Strand zu beobachten“!
Was dem Max Clouth Clan gelungen zu sein scheint – der Clan bzw. die Band hat: „Kreatives Chaos, in Musik verwandelt – und auf direkteste Art aufgenommen: Mikrofone, ein altes Analogmischpult und Tonband“.
Als musikalische Old-School lässt sich das bezeichnen: „Keine Schnitte, keine zweiten Takes. Das war die Herausforderung an die Musiker des Max Clouth Clan. Herausgekommen ist eine Musik, die rein und intim ist: Nur mit akustischer Doppelhalsgitarre, Streichern, Kontrabass, präpariertem Piano, Schlagzeug und modularem Synthesizer. Keine alltägliche Besetzung und besonders nicht im Jazz – aber was die sieben Musiker aus dieser unorthodoxen Kombination von Instrumenten machen, ist schlicht und ergreifend schön. „Wir lieben Musik aus den 70er Jahren – Mahavishnu Orchestra, Led Zeppelin, Weather Report – und schließlich gab es hier die Gelegenheit, eine abgespeckte, pure Version unserer Musik auf die gleiche Art aufzunehmen wie unsere Helden.“ Die Musik des Clans ist geprägt von einem hohen Maß an Energie und einer kontinuierlichen Erforschung interessanter und besonderer Klänge, neuer Ausdrucksmöglichkeiten, die von der Faszination der Musiker für die östliche Kultur angetrieben werden. Die intensiven Reisen des Clans durch Indien geben den Stücken Klang, Geschmack und Farbe. In ihren Stücken sind viele verschiedene Stimmungen zu hören und zu fühlen, inspiriert von den Begegnungen und Erlebnissen ihrer Reisen.“
Album Release: „Max Clouth Clan – Studio Konzert“ bei Neuklang Records
Unbedingt hier reinschauen
Und dann ab in den Mousonturm und Musik und Stimmung genießen!   

Am Sonntag, 10.03. um 20.00h im Mousonturm, Waldschmidtstr. 4.
Der Mousonturm, ist rollstuhlgerecht und behindertenfreundlich ausgestattet; Waldschmidtstr. 4.

Foto: Niko Neuwirth/Mousonturm

Montag 11. März: Click Click Decker

(Uwe)
 
Neulich fragte mich meine Schwester: „Gehst Du zu den ganzen Konzerten, auf die Du in den Ausgehtipps hinweist?“. Leider nein. In der letzten Woche schaffte ich es „nur“ zu Gregor Pramls wunderbarem Lokal Listener. Zu Click Click Decker am kommenden Montag in Wiesbaden werde ich in jedem Fall gehen. Click Click Decker ist ein mittlerweile auf drei Personen gewachsenes Projekt, welches Sänger und Mastermind Kevin Hamann Anfang der 00er Jahre alleine gründete. Hamanns Band wurde mit den Jahren immer besser und veröffentlichte mit „Am Arsch der kleinen Aufmerksamkeiten“ im letzten Herbst ein Meisterwerk. In einer Kritik zu diesem Album war folgendes zu lesen „Mit seinen kryptischen Beobachtungen des Alltäglichen gelingt es Kevin Hamann, das Große im Allerkleinsten zu erzählen und das nicht Sagbare in Worte zu fassen.“ Schön. Die Musik dazu ist auch toll. Das führt im Ergebnis zu famosen Liedern wie „Schreckmensch“ oder „Bielefeld“ von dieser Platte oder „im Wahljahr“ vom Vorgängeralbum oder zum Klassiker „der ganze halbe Liter“. In dem singt Hamann: „Das Jahr ist längst vorüber und es hat wieder nicht geklappt, es ist wie die U-Bahn die nicht kommt, oder der Mut den man nicht hat.“ Pflichttermin!
 
Schlachthof
Wiesbaden, Murnaustraße 1
Beginn: 20 Uhr
VVK 19,00 € zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang

Dienstag 12. März: Ry X

(Uwe)
 
Ry X (bürgerlich: Ry Cuming) hat Mitte Februar sein zweites Album Unfurl veröffentlicht und Mitte März erscheint er damit schon in der Batschkapp. Die Macht der leisen, aber intensiven, passionierten Musik, die die Zuhörer in eine intime eigene Welt zieht, ist die besondere Gabe des in Australien geborenen, in LA lebenden Künstlers. Er ist aufgewachsen in einer Küstengemeinschaft in Australien, die er mit 17 mit einem Surfboard und einer Leidenschaft für Grunge verließ. Während seiner Reisen nach Costa Rica, Indonesien, Stockholm, London, Berlin und Hollywood hat er seine Passion für die verschiedensten Formen von Musik entdeckt. Vom indischen Raga über afrikanischen Jazz hin zu Techno und experimenteller elektronischer Musik. Während seiner Reisen hat Ry angefangen, fragile, akustische und intime Songs zu schreiben, die er auf Band aufgenommen hat, um ihre rohe Kraft zu erhalten. Der Veranstalter schreibt über RY X und sein neues Album: „Zwischen dessen vor sich hinplätschernden Beats, einschmeichelnden Gitarren, souveränem Piano und seinem forschen Gesang, macht “Unfurl” genau das, was sein Titel verspricht: es entwickelt sich organisch aus RYs vorherigem Werk und geht in eine neue, ebenso filigrane Richtung, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.
 
Batschkapp

Frankfurt, Gwinnerstraße 5
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK ab ca. 35 Euro
Barrierefrei: ja

Dienstag, 12. März: FFM/ Musikszene Frankfurt mit dem Korridor-Ensemble

(Andrea)

Ich weiß nicht, was Ihr heute macht, aber ich gehe heute in die Frankfurter Stadtbücherei. Da hat Detlef Kinsler nämlich wieder einen schönen Musikabend organisiert (mehr im aktuellen Journal Frankfurt) und ich freue mich schon Rainer, Rafael und Gregor mal wieder zu sehen und vor allem zu hören. Gestandene Musiker sind sie alle, dazu gesellen sich noch etliche andere bekannte Instrumentalisten und zusammen sind sie das Korridor Ensemble (aus dem gleichnamigen Lädchen in der Schulstraße in dem es so herrliche schöne Petticoats und Allerlei gibt). So, jetzt lasse ich mal DK zu Wort kommen, der kann Musik ohnehin am Besten in Worte fassen: "Rainer Michel arrangiert seine Kompositionen für das multinationale Ensemble mit Gitarre, Kontrasbass, Geigen, Cello. Akkordeon, Klarinette und Horn als Mix aus Kammer-, FIlm- und Weltmusik. Da Rainer Michel lange Zeit als Filmkomponist gearbeitet hat, spielt das Ensemble Kompositionen welche Bilder im Kopf entstehen lassen. Es geht um Entschleunigung, Emotionen, Melancholie, Sehnsucht. Die Musik ist bewusst zeitlos und altmodisch im positiven Sinne. Gespielt von ausgezeichneten Musikern lädt das Ensemble ein zu einer Reise durch verwunschene Orte der Vergangenheit vielleicht in Frankreich, Spanien, Argentinien….. Die Musiker des Korridor Ensembles spielen in renommierten Bands wie Glashaus, Rodgau Monotones, Moses Pelham, etc. Foto: Werner Ruppe

Frankfurt, Stadtbücherei,
Hasengasse 4
Musikszene Frankfurt mit dem Ensemble Korridor
ab 20 Uhr, Eintritt frei

Mittwoch, 13.+ Donnerstag, 14. März: Markus&Markus

(Martin)

Das ist erneut sensationell, was der Mousonturm uns Frankfurter*innen bietet! Gerade ist (allerdings seit längerem ausverkauft!) ‚Unendlicher Spaß’ mit u.a. Devid Striesow zu sehen – die gewissenhaften Ausgehtipp-Leser*innen haben vorgesorgt und sich Tickets gesichert, da rechtzeitig in der Rubrik ‚Vorankündigung’ auf diese Theatersensation hingewiesen wurde.

Und schon kommt das nächste Highlight in den Mousonturm! ‚Zwischen den Säulen’ von Markus&Markus wurde letzte Woche zum Impulse-Festival 2019 eigeladen. Das Impulse Festival kann mit Fug und Recht als das ‚Theatertreffen’ der Freien Szene bezeichnet werden. Aus 350 Produktionen wurden 11 ausgewählt: and the Winner is: Markus&Markus!
Die Jury schreibt: „Markus&Markus wissen nicht, was zu tun ist, aber sie wissen warum. In einer Zeit voller Hass und Menschenfeindlichkeit erzählen sie von ihrer Reise in die Welt des Islams. Eine Suche nach Verbindungen und Gemeinsamkeiten anstelle von Abgrenzung und Unterschieden, die unsere Held*innen bis nach Mekka führen wird.“
„Für jedes seiner Dokumentartheaterprojekte lässt sich das Kollektiv Markus & Markus auf so konsequente wie bedingungslose Selbstversuche ein, die dann auf der Bühne eine stringente Fortsetzung finden. Ihre persönliche Reise in den Islam, die ‚Zwischen den Säulen“ dokumentiert, beginnt mitten in der deutsch-deutschen Mehrheitsgesellschaft und der Erkenntnis, von den dort vorherrschenden Klischees über muslimisch geprägte Menschen Abstand gewinnen zu wollen. „Das Problem mit diesen Bildern ist, dass sie unvollständig sind, auf Abgrenzung aus sind. Sie machen eine Geschichte zur einzigen Geschichte.’ (Markus&Markus)“.
 „Zudem sucht – und entdeckt – das Kollektiv viele Verbindungen und Gemeinsamkeiten. „Zwischen den Säulen“ ist der Reisebericht einer Schnitzeljagd, auf der die Performerinnen und Performer Hinweisen einer ihnen unbekannten Spielleitung folgen, sich zwischen Fakten und Fiktionen, zwischen Status Quo und Utopie bewegen und dabei nicht der Versuchung erliegen, die Welt erklären zu wollen.“
Hier reinschauen und sich beeindrucken lassen: https://vimeo.com/287031860

Und alle, die am Mittwoch, 13.03. mit auf diese ausgezeichnete „Schnitzeljagd“ gehen wollen, gibt es oben tatsächlich Tickets zu gewinnen!
Am Mittwoch, 13.03. und Donnerstag, 14.03. um jeweils 20.00h im Mousonturm. Der Mousonturm, ist rollstuhlgerecht und behindertenfreundlich ausgestattet; Waldschmidtstr. 4.

Foto: (c) Katja Renner/Mousonturm

Mittwoch 13. März: Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs – live

(Uwe)

„Dahin, wo es wehtut. Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs – live“

Die Osnabrücker Zeitung schrieb über einen Abend mit Zeigler: „Jeder, der den Fußball nicht bierernst nimmt, kommt an diesem Abend aus dem Lachen nicht heraus.“ Der Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Produzent, Sänger, Autor - Arnd Zeigler aus Bremen ist ein Unikat in der deutschen Sportmedienszene. Kein anderer beschäftigt sich derart fasziniert und hingebungsvoll mit den verrückten und absurden Seiten des Fußballs. Filme, Fotos, Anekdoten und sonstige Zeitdokumente, Zeigler hat sie alle. Und einiges davon bringt er mit nach Frankfurt. Zeigler kennt den Fußball und seine Protagonisten. Aus meiner Sicht hat er den schönsten Nachruf aller Zeiten auf einen Fußballer/Funktionär geschrieben: „Am 16. Juli 1979 stand ich mit meiner bei Tchibo gekauften Pocket-Kamera vor dem Kabineneingang des Weserstadions und wartete auf die Werder-Profis, um ein paar dieser klassischen, unscharfen Fanfotos von Lieblingsspielern zu machen, die Menschen meiner Generation heute oft noch farbstichig in irgendwelchen selbstgebastelten Heftchen haben, gerne DIN-A-5-Schulhefte mit Karos, und die Seiten von ungelenker Kinderhand beschriftet. An jenem warmen Montagnachmittag war Fototermin bei Werder Bremen. Und irgendwann kam der damalige Werder-Manager Rudi Assauer an mir vorbei, sah meinen Fotoapparat und meinen Dackelblick, legte mir den Arm auf die Schulter und brummte: „Kannst mit ins Stadion kommen, Junge. Wir machen jetzt das Mannschaftsfoto.“ Das war ohne Wenn und Aber bis dahin der aufregendste Moment meines Lebens. …. Ich weiß gar nicht, wo meine vermutlich unscharfen, farbstichigen Bilder von damals geblieben sind. Ich weiß aber, dass Rudi Assauer damals ein unfassbar guter Typ war“
 
Batschkapp
Gwinnerstr. 5
Beginn: 20 Uhr
VVK 26,30 € zzgl. Gebühren
Barrierefreier Zugang

Mittwoch 12. März: ELECTRONIC GERMANY - Multimedia-Lesung

(Daniela)

Ich hatte ja schon vor kurzem hier über Christians Buch geschrieben und einige haben  es sich auch gleich bestellt. Jetzt ist es endlich soweit: seine Buchpremiere steht an. Multimedia Lesung mit Special Guests Chris Liebing und Ralf Hildenbeutel Da würde ich hingehen, wenn ich ein großer Fan elektronischer Musik wäre.

Elektronische Tanzmusik aus Deutschland treibt seit Jahrzehnten den popkulturellen Puls Europas und prägte mehr als eine Generation. Techno wurde zum erfolgreichsten Exportartikel der jüngeren deutschen Musikgeschichte. Christian Arndt hat in seinem Buch „Electronic Germany“ die Entwicklung von den Anfängen in den Achtziger Jahren bis ins Jahr 2018 dokumentiert. Dabei kommen viele Protagonisten und Zeitzeugen zu Wort: Von Dirty Doering (Bar25) über Jam & Spoon, Fritz und Paul Kalkbrenner, Kollektiv Turmstrasse, Monika Kruse, Chris Liebing, Pantha Du Prince und Sven Väth bis hin zu Westbam und Wolfgang Voigt (Kompakt). Arndt beleuchtet die Rolle von Kraftwerk als „Godfathers of Techno“ ebenso wie diejenige der Schweizer Sound-Pioniere von Yello und lässt DJs und Musiker wie Paul van Dyk, Marusha, Dr. Motte und viele andere persönlich zu Wort kommen. In Ernst Stratmanns dynamischen Live-Fotos wird die Atmosphäre durchfeierter Partynächte wieder lebendig. Die Gestaltung von Alexander Branczyk alias czyk macht die Lektüre auch visuell zu einem faszinierenden Erlebnis.

Über den Autor: Christian Arndt, ist Kulturwissenschaftler, Journalist und Radio-DJ. Der gebürtige Frankfurter beschäftigt sich seit Ende der 1980er-Jahre intensiv mit Musik und Popkultur. ELECTRONIC GERMANY ist seine erste Buchveröffentlichung. Im November 2018 startete Arndt gemeinsam mit DJ Eastenders Electronic Germany - Der Podcast bei iTunes und Spotify. Weitere Infos unter: www.electronicgermany.com

Multimedia Lesung mit Special Guests Chris Liebing und Ralf Hildenbeutel

Stadtbibliothek (Musikbibliothek)
Hasengasse, Innenstadt
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei, barrierefrei

Mittwoch, 13. März: FFM/ Babak Sayahzadeh - Http Otobüs Eröffnung

(Andrea)

Ich war schon lange nicht mehr in der Künstlerkolonie Atelier Goldstein der Lebenshilfe e. V. Frankfurt. Dort arbeiten siebzehn Künstler mit Handicaps wie Autismus, Down-Syndrom oder ähnlichem sowie Fachbetreuern mit Kunst- bzw. kunstpädagogischer Ausbildung. Ab heute zeigt Babak Sayahzadeh seine Arbeiten in der gleichnamigen Galerie in der Schweizer Straße. "HTTP OTOBÜS ist das Vehikel, welches Babak Sayahzadeh nutzt um sich und seine Arbeit im weltweiten Geschehen zu verorten und zu transportieren. Der Begriff BUS als Bezeichnung einer Sammelleitung zur elektronischen Datenübermittlung trifft auf den tatsächlichen Omnibus, das kollektive Transportmittel verschiedenster Individuen, auf einer festgelegten Route pendelnd. Sayahzadeh durchkämmt das Internet nach eigenen, speziellen Kriterien, und filtert das gefundene gleichwohl. Seine persönliche popkulturelle Agenda wird zum Bildabtaster unendlicher Information. Aus dieser höchst dynamischen Vermengung entstehen Sayahzadehs semifiktive Szenarien, bei der die rudimentären Gestaltungsmöglichkeiten des von ihm verwendeten Programms PAINT zu einer eigenen, virtuos beherrschten Stilisierung führen.Seine expliziten Plattencover, seine Bildberichterstattung verschiedenster Krisenherde der Welt suggerieren ihren eigenen, krachenden Soundtrack in geradezu ohrenbetäubender Stille, und färben so nicht nur visuell auf einander ab. Die Goldstein Galerie zeigt ein Konvolut neuer Arbeiten, als ein browserhaftes, schnell getaktetes Display. "
19 Uhr
Goldstein Galerie
Schweizer Straße 84
Frankfurt :-)

Donnerstag 14. März: ALINE FRAZAO

(Daniela)

Konzerte in der Brotfabrik kann an immer empfehlen, so auch dieses hier.

„Insular“, Frazãos Album von 2016, endet mit dem Song „Susana“, den sie als eine Botschaft an ihre Heimat verstanden wissen wollte. Das in Angola sehr bekannte Traditional, gesungen in der Bantusprache Kimbundu, sollte das Ende einer Reise signalisieren, auf die sich die Sängerin mit den elf Songs begeben hatte. „Das ist wie Heimkommen, zurück zur akustischen Musik, gewissermaßen zu den Roots. Es bedeutet mir sehr viel, ist es doch wie eine Hommage an meinen Background, an die wunderschöne Musik, die wir in Angola haben, samt ihrer vielen verschiedenen schönen Sprachen“, sagte sie dazu im Interview mit dem Deutschlandfunk Kultur. „Ich werde immer wieder zurückkommen“, versprach sie ihren Landsleuten. Drei Jahre später wurde in Rio de Janeiro die CD „Dentro da Chuva“ (Inside The Rain) aufgenommen. Wie für die meisten Künstler des lusophonen Afrika, so sind auch für Frazão Portugal und Brasilien wichtige Bezugspunkte. Wobei musikalisch der Bossa präsenter ist als der Fado. Denn von den großen akustischen Alben Brasiliens ließ sie sich inspirieren für ein intensives Geschichtenerzählen mit möglichst minimalen Mitteln. Musik und Stille seien für sie zwei Seiten derselben Medaille, sagt Frazão. Das wollte die Sängerin und Gitarristin zusammen mit Mayo (Bass), Ivan Campillo (Drums, Percussion) und Jéssica Pina (Trompete) auf „Dentro da Chuva“ zum Ausdruck bringen – als Zeichen wahrer Vitalität. Die Welt sei schließlich von viel zu viel Lärm erfüllt.

Brotfabrik
Konzert im Saal / Kulturprojekt 21
Bachmannstr. 2-4, Hausen
20:00Uhr / VVK: 17 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 22 € / freie Sitzplatzwahl /

Donnerstag, 14. März: Das Leben der Tony Sender

(Martin)

Nichts halb zu tun ist edler Geister Art

Eigentlich sollte diesen Namen jede*r kennen: Den Namen einer Frau, auf die Frankfurt stolz sein muss und kann: Tony Sender!

Das Schauspiel Frankfurt widmet Tony Sender, dieser großartigen und zu unrecht dem öffentlichen Gedächtnis fast entfallenen Persönlichkeit einen ganz wunderbaren Lese-Abend. Katharina Bach, Christina Lutz und Judith Kurz haben eine Text-Collage komponiert, die Tony Sender zu Wort kommen lässt. Gleichsam wird das Publikum zu Zeug*innen einer Zeit, die einerseits vergangen ist, deren Probleme uns aber aktuell einholen und zum Widerstand im Sinne Tony Senders anmahnen: „Freiheit gibt es nur so lange, wie wir uns alle in jeder Stunde dafür einsetzen“. Wie wahr und wie berechtigt, in Zeiten von erstarkendem Nationalismus, rechten Strömungen und Parteien, die in die Parlamente einziehen, daran zu erinnern und zu mahnen.

„Sie war eine der bedeutendsten Politikerinnen dieses Landes, engagierte sich unermüdlich für den Aufbau der ersten Republik Deutschlands – und wurde doch so gut wie vergessen. Tony Sender: Rebellin, Demokratin, Weltbürgerin oder auch »Frau Großmaul«, wie Goebbels sie nannte, kämpfte zeitlebens für soziale Gerechtigkeit, Völkerverständigung und Friedenssicherung, für ein vereintes Europa und für die Gleichstellung von Mann und Frau.“

Tony Sender war Frankfurter Stadtverordnete von 1919 – 1924; sie engagierte sich schon damals für die Koedukation und eine Einheitsschule bis zum 16. Lebensjahr. Tony Sender was auch Abgeordnete im Berliner Reichstag; 1933 musste Tony Sender in die USA emigrieren, da sie sich in Deutschland politisch motivierten Morddrohungen ausgesetzt sah.
Ein Leben, eine Geschichte, die erzählt werden muss.

Tony Sender zu begegnen, das ist möglich im Schauspiel Frankfurt!

Das Leben der Tony Sender – Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

Am Donnerstag, 14.03.18 um 20.00h im Kammerspiel des Schauspiel Frankfurt, Willy-Brandt-Platz.
Das Schauspiel Frankfurt ist behindertengerecht ausgestattet. 
   
Foto: (c) Historisches Museum Frankfurt.

Donnerstag, 14. März: Abschied

(Petra)

Jetzt ist wirklich Schluss – heißt es: Der Ost-Stern lädt ein allerletztes Mal zu einem Gläschen und Ständchen in die Hydraulik-Bar ein. Doch Wehmut hilft nicht. So ist das halt bei der temporären Nutzung: irgendwann kehrt das „daily business“ zurück und die Kreativen müssen weiterziehen. ABRISS. Aber schön war’s. Bleibt auf neue Orte, neue Projekte zu hoffen – und dass es mehr Investoren, Gebäudebesitzer und engagierte Menschen wie Awi Wiesel in Frankfurt gibt, deren Horizont über Gewinnmaximierung hinausgeht. Für die Kunst, für uns alle.

Ost-Stern adé, Hydraulik Bar
Ost-Stern, Adresse: Hanauer Landstr.121
Uhrzeit: ab 20 Uhr
Eintritt: frei
barrierefrei: ja (glaub ich)

Donnerstag, 14. März: Lesung: Jan Wehn & Davide Bortot – Könnt Ihr uns hören?

(Uwe)

Zwei Musikjournalisten, Jan Wehn und Davide Bortot, haben mit über 100 Menschen gesprochen, die deutschen HipHop in den letzten dreieinhalb Dekaden mitgestaltet haben und überlassen ihnen das Storytelling in ihrem Buch „Könnt Ihr uns hören“. Auf knapp 450 Seiten sind es also nicht die Worte der Autoren, die 35 Jahre Deutschrap rekapitulieren. Sicher war es eine wahnsinnig schwierige Aufgabe, sich die Geschichte von über 100 Leuten erzählen lassen und daraus dann ein lesbares Buch zu machen. Im Zuge der Veröffentlichung von „Könnt ihr uns hören?“ gehen Jan Wehn und Davide Bortot auf Lese-Tour. Natürlich geht aber 2019 niemand mehr nur auf Lesereise. Im März wird auf neun Terminen nicht nur vorgelesen, zu Live-Podcasts begrüßt man lokale Special Guests. Am 14.03 sind sie in Frankfurt.
 
Zoom
Farnkfurt, Brönnerstraße 5-9
VVK 17 € zzgl. Gebühren
Beginn: 20 Uhr
Nicht barrierefrei

Donnerstag, 14. März: OF/ Felix-Florian Tödtloff in Concert

(Andrea)

Ich weiß nicht, was passiert, aber MyPiecycle ist eine Entdeckung im Kosmos Offenbach, wir hatten neulich Kaffee und leckeren Kuchen dort, heute gibt es ein Konzert: "Wir freuen uns, diesen Künstler in unseren Räumlichkeiten vorstellen zu dürfen. Wie auch sonst stehen wir mit lecker Drinks und Köstlichkeiten an der Bar, für die Experimentelle Beschallung sorgt der Musiker.Vor und nachdem Konzert werden noch ein paar Platten gedreht, es geht in Richtung 70s / 80s Soviet FunkElektrische Gitarre, Synthesizer und Field Recordings, die drei Hauptwerkzeuge des Berliner Experimentalmusikers und Produzenten Felix-Florian Tödtloff (ehemals Sferics) mit denen er minimale/melancholische Klangcollagen erschafft. felixfloriantodtloff.bandcamp.com sferics.bandcamp.com https://www.youtube.com/watch?v=v4XgCQa-jtg Eintritt ist wie immer frei, um eine kleine Spende wird aber gebeten.

My Piecycle Rad- & Trinkkultur
Karlstraße 8
63065 Offenbach am Main
Nicht barrierefrei 

VORSCHAU
Freitag, 15. März: FFM/ Madsen

(Andrea)

"Mit ihrer Musik zwischen Punk und Rock, laut und leise, drängend und sehnsuchtsvoll werden sie in vielen Popmusik-Medien als neue Hoffnung für den deutschen Musikmarkt beschrieben, erinnern manche gar an die jungen Tocotronic." Oha! Ich habe Madsen mal irgendwann im Zwischenprogramm bei Rock am Ring gesehen und das in guter Erinnerung behalten. Jetzt spielen sie in der Kapp, als Gast dabei haben sie Ferris MC: „Wir haben Rückenwind, wir können überall hin!“, singt Sebastian Madsen in dieser Losmach- und Rausgeh-Hymne, während die Band die musikalische Entsprechung dieses Gefühls mit Gitarre, Bass und Schlagzeug nachbaut. Classic Madsen ist das – geht nach vorne, hat Wehmut, lässt sich mit geballter Faust in der ersten Reihe vor der Bühne genauso mitsingen, wie im Auto beim Roadtrip mit den Liebsten. Gleiches lässt sich über das tolle „Sommerferien“ sagen. Und über „Wenn alles zerbricht“. Und „Wenn es einfach passiert“. Und … ach … schaut euch doch einfach die „Lichtjahre“-Tracklist an. Den „Rückenwind“ spüren Madsen nicht nur in ihrer schon so lang so gut laufenden Karriere, sie nehmen ihn zugleich wörtlich und verlängern die Tour zu „Lichtjahre“ noch einmal.
Bild: Dennis Dirksen
Batschkapp
Gwinnerstraße 5
60388 Frankfurt
Barrierefrei: Ja
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Samstag, 16.März: FFM/ Philipp Boa and the Voodooclub

(Andrea)

Als Philipp Boa unlängst mal in Offenbach aufspielte, war ich dummerweise ziemlich ignorant und konnte mir hinterher anhören, wie toll und was ich da verpasst und und und. Also habe ich mir den 16.März jetzt schon vorgemerkt: "EARTHLY POWERS ist Boas 19. Studioalbum, der Titel stellt einen Kommentar zur Weltlage dar und ist dazu eine Hommage an eines seiner Lieblingsbücher: "Earthly Powers" des britischen Autors Anthony Burgess, ein Jahrhundertroman, der 1980 in Deutschland unter dem Titel "Der Fürst der Phantome" erschien und auf Malta spielt. Boa lebt seit vielen Jahren auf der Insel, er zog dorthin, um dem Druck zu entkommen, den die Musikindustrie auf den größten deutschen Indie-Star ausübte. Vor einem Jahr verließ er Malta.  "Im Kern ist es ein Album über die Freiheit", sagt er. "Es erzählt davon, dass es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Aber auch davon, dass heute viele Menschen Freiheit mit Egoismus und Hedonismus verwechseln." Zu sagen hatte er schon immer was, das Album klinge wie ein Roman, lese ich und freue mich schon auf Storytelling in bester Manier. 
Achtung: Early Show (wir werden alle nicht jünger *LOL) Beginn ist um 19 Uhr, Showende bereits 21.45 Uhr - dann kann sogar mein Mädchen mit, fein.
Batschkapp
Gwinnerstraße 5
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Montag, 18.März: OF/ Glasmenagerie

(Andrea)

Heute gibt es gleich dreimal Thalbach auf der Bühne des Capitol. Katharina, Anna und Nellie zeigen "Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams: "Amerika in den 1930er-Jahren: Es ist die Zeit der Großen Depression. Amanda Wingfield lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern Tom und Laura in einer kleinen Wohnung in St. Louis. Seit dem Verschwinden des Vaters sind die drei ganz auf sich allein gestellt – zurückgeblieben sind nur sein Foto und ein Grammophon. Der Tristesse des ärmlichen Alltags entflieht jedes Familienmitglied auf seine ganz eigene traumwandlerische Art und Weise: Mutter Amanda schwärmt von ihrer Jugend und einer verlorenen Zeit, in der sie gesellschaftlich anerkannt war. Sohn Tom arbeitet in einer Lagerhalle, verbringt aber jede freie Minute im Kino und schreibt heimlich Gedichte. Tochter Laura, die so schüchtern ist, dass sie sich kaum vor die Tür traut, widmet sich ganz ihrer Sammlung zerbrechlicher Glastiere – ihrer Glasmenagerie, die sie ihr eigenes Leben vergessen lässt. Mit Jim O ́Connor, Toms Arbeitskollegen, zieht die Realität in das Leben der Familie ein. Für Mutter Amanda wäre er der ideale Heiratskandidat für Laura, doch nach anfänglicher Annäherung der beiden zerbricht nicht nur eines von Lauras geliebten Glastierchen, sondern auch der Traum, dass alles möglich gewesen wäre ... Katharina Thalbach inszeniert dieses weltberühmte Theaterstück von Tennessee Williams mit ihrer Tochter Anna und ihrer Enkelin Nellie in den Hauptrollen." 19:30 Uhr, 2 h 25 inkl. kleiner Pause Captol Theater Goethestraße

Dienstag, 19.März: FFM/ Skinny Lister

(Andrea)

Heute kommt Thomas zurück und ich hoffe, ich kann ihn zur Kapp überreden: Da spielen heute Skinny Lister ihren Folk-Punk und da können wir das Tanzbein schwingen: "Geschult an den Pogues und Dexy’s Midnight Runners, setzen Skinny Lister für 2019 ihr neues Album „The Story Is...“ auf den Lehrplan. Mit der vierten Platte vereinen die Briten solide FolkFans, Pogo tanzende Punkrocker und trinkfeste Kelten-Freunde zu einer einzigartigen Feiergemeinschaft, mit der sie gemeinsam seit bald zehn Jahren ihre ausufernden Konzerte zu großen Partys machen. Das Sextett verwandelt jedes Konzerthaus in einen vollen Pub, in dem es ihre Shanties, ihre punkigen Folk-Singalongs und ihre stimmungsvollen Songs anstimmt und es darf - ja muss sogar - getanzt und gesungen werden. Was natürlich auch daran liegt, dass die Band eigentlich sowieso immer unterwegs ist und neben ihren kernigen Songs durch ununterbrochene Konzertreisen eben auch eine wahnsinnige Live-Erfahrung mitbringt." Beginn 20 Uhr
Batschkapp
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Samstag 30.3. + Dienstag 2.4.: Workshop & Konzert

(Daniela)

Meine Freundin Tiziana ist ein sardischer Wirbelwind. Ich kenne niemanden, der so viel positive Energie wie sie hat. Gemeinsam mit dem Dozenten, Edmund Brownless organisiert sie einen authentischen Spiritual Afrikan-Amerikan Gospel Workshop &  am Dr. Hoch's Konservatorium. Das ist eine Premiere im DHK.
Die Atmosphäre eines mitreißenden Gospelkonzerts gepaart mit den klassischen und beeindruckenden Künsten eines Opernsängers – das erwartet die Zuhörer bei diesem besonderen Konzert von Nehemiah H. Brown. Er ist nicht nur ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Arrangeur, sondern auch Lehrer, Gesangscoach und Chorleiter. Seine Arrangements sind immer mitreißend und animieren unbewusst zum Mitswingen. An diesem Abend arrangiert er ein Konzert mit bekannten Gospelstücken von Harry T. Burleigh, Edwin Hawkins, Mahalia Jackson und Elbernita Clark. Persönlichkeiten, die mit ihren Stücken das Gospelgenre revolutioniert und beeinflusst haben. 

WORKSHOP: Sa. 30.03-02.04.19: Info

CONCERT:  Di. 02.04.19 / 19:30 Eintritt FREI - Spenden erwünscht Info

Montag 3. Juni: Maceo Parker

(Daniela)

Oh wie toll, was freue ich mich auf diesen Abend: Frank Diedrich holt den großartigen Maceo Parker nach Frankfurt! Sichert Euch Karten!

1943 in North Carolina geboren, gehört zu den einflussreichsten Jazz/Funk-Musikern der Welt. Seit den 60ern prägt er die Szene und spielte mit allem, was Rang und Namen hat, von James Brown bis Ray Charles, George Clinton, Bootsy Collins, Prince, Red Hot Chili Peppers und vielen mehr. In den 1970er-Jahren war die lebende Legende Teil der besten Bläsergruppe, die es vermutlich je gab: bei den JB Horns von James Brown. Maceo Parker gilt als der Inbegriff des Funk. Sein Saxophonspiel ist unverkennbar, seine Band das knackigste kleine Funk-Orchester der Welt. Man kann gar nicht sagen, was zuerst kam, Funk oder Maceo Parker.

Heute steht er für bis zu drei-stündige Shows die jeden Besucher in den Bann reißt. Ohne bombastische Showelemente aber stattdessen mit voller Konzentration auf die Musik, das Tanzen und den Spaß. Sein Versprechen: "98 percent Funk, 2 percent Jazz". Und – wie er selber oft betont: er liebt jedes einzelne Mitglied seines Publikums.
maceoparker.com
https://youtu.be/3_0alsFnxwI
https://www.facebook.com/realmaceoparker

Ort: Batschkapp.
VVK 35 Euro zzgl. Gebühren
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr


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