01.03.2019
Inhalt: Karneval vs Auszeit / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / Kein Abriss des Glauburgbunkers / Freitag 1.- Mittwoch 6. März: CINEBRASIL / Freitag, 1.- Sonntag, 3. März: Ausstellung- Sabine Gaiser-Koch & Kati Jünger / Freitag, 1. März: Junge Kunst / Freitag, 1. März: OF/ Poträt und Schrift / Freitag 1. März: Freitagsfasching / Freitag, 1. März: FFM/ Pop Made in FFM / Freitag, 1. März und Samstag 2.März: OF/ Ostwärts / Freitag, 1. März: OF / Winter is over / G E R O L L T E S - Stimmung! / Zum Abschluss noch etwas über den FSV / Samstag, 2. März: Ein Klotz am Bein – Dernière! / Samstag 2. März: Soulfood / Samstag, 2. März: Bad Orb/ Liquid Sounds / Samstag, 2. März: Of/ Surf Africa / Sonntag 3. März: LOKAL Listener: Gregor Praml trifft Roy Hammer / Sonntag, 3. März: FFM/ Midas Fall / Dienstag, 5. März: Porno-Liebe-Literatur (+Rotwein) / Dienstag 5. März: Ólafur Arnalds / Donnerstag, 7. März: Plastikendzeit / Donnerstag, 7.– Sonntag, 10. März: Lyrikfestival / Donnerstag, 7. März: Of/ 15. Komische Nacht / VORSCHAU / Freitag: 8. März: KONZERTGEBRÄU / Samstag 9. März: KAMASI WASHINGTON / Dienstag 12. März: Ry X / Dienstag, 12.März: FFM/ Musikszene Frankfurt mit dem Korridor-Ensemble / Freitag, 15.März: FFM/ Madsen / Samstag, 16.März: FFM/ Philipp Boa and the Voodooclub / Montag 3. Juni: Maceo Parker / Impressum

Karneval vs Auszeit

Ich nehme mir eine Auszeit. Daher kein Karneval, kein Fasching und leider leider leider auch kein UEFA Pokal Spiel der großartigen Eintracht gegen Inter Mailand. Ich habe echt überlegt früher zurückzukommen, ABER mich dann doch für die Gesundheit entschieden. Also gehts am Sonntag für eine Woche zum Fastenwandern ins Siebengebirge bei Bonn. Ich hoffe wir müssen keine Karnevalsumzüge durchkreuzen.

Wenn ihr neu in der Stadt seid und nicht wisst wo ihr Karneval feiern sollt: geht ins GEMALTE HAUS nach Sachsenhausen! Faschingssonntag ab 16:00 Uhr PARTY MIT DJ RUPFI und Faschingsdienstag ab 17:00 Uhr LIVEMUSIK „DIE SCHOPPESCHLEPPER“.

Für alle die nix mit Fassching am Hut haben empfehle zum Hans zu gehen. Ins EROS49. Da ist am Samstag SOULFOOD zu Gast. Und bald ist der Hans ja auch wieder mit einem Schiff vertreten. Am vergangenen Sonntagmorgen legte der liebe Hans mit seinem neuen Kahn kurz am Eisernen Steg an und seine Fangemeidne kam. Der Yachtklub wird nun Teil der Backschaft oder umgekehrt. Auf jeden Fall gehts bald los... das Schiff liegt zwar in Offenbach, aber hey, wir sind doch eine Metropolregion, da kann man locker rüberradeln.

Apropos Offenbach: während ich am Donnerstag mit Fastenbrühe im Haus Schlesien in Königswinter vor meinem Laptop sitze und mir die Eintracht gegen Inter Mailand ansehe, gibt es in Offenbach wieder PASTA LIEBE. Das ist soooooo großartig lecker. Geht da hin!

So, jetzt muss ich los. Lebt wild. Habt Spaß

 

Daniela

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Petra Manahl, Andrea Ehrig, Martin Grün und Uwe Schwöbel.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten für die folgenden Tickets bitte an: schwoebke(at)aol.com
 (Die Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt)

1 x 2 Sitzplätze, 1 x 2 Stehplätze für das Spiel vom FSV Frankfurt vs. TSG Balingen am 02.03 um 14 Uhr. Gewinnfrage: Wie viele Einwohner hat Balingen? (bitte schnell reagieren)

3 x 2 Gästelistenplätze für die SOULFOOD Party am Samstag im Eros49. Gewinnfrage: Was empfiehlt Uwe für Freitag den 8.3.?

3 x 2 Kinokarten (freie Filmauswahl) für das CINEBRASIL Festival vom 1.-6.3. im Filmforum Höchst. Gewinnfrage: Was empfiehlt Uwe für Sonntag

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Antworten bitte an: ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com Die Gewinner*innen werden von Martin benachrichtig

2 x 2  Karten für die die Dernière von ‚Ein Klotz am Bein' im Schauspiel Frankfurt am Samstag, den 2. März. Gewinnfrage: Welche Ausstellung, die heute beginnt, empfiehlt Martin?

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Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de Die Gewinner*innen werden von Andrea benachrichtigt

2 x 2 Gästelistenplätze für die Komische Nacht am Donnerstag im Meat Cut (also nichts für Vegetarier). Die Gewinnfrage lautet: Fünfzehntes Mal, das ist schon ein kleines Jubiläum. Mal kurz nachgerechnet oder gegoogelt, wann war nochmal die erste Komische Nacht in Offenbach??

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Philipp Boa am Sonntag, 16. März in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Wohin zog sich der Künstler zurück als ihm der ganze Rummel zu viel wurde?

Kein Abriss des Glauburgbunkers

Der Glauburgpunker soll abgerissen werden und Anwohner*innen und Bürger*innen schlagen Alarm. Dass es bei einem Abriss zu Dreck und extremen Unanehmlichkeiten kommen kann, ist wirklich nicht schön, aber das wäre nicht der Grund, Euch hier die Petition weiterzuleiten, denn ich bin der Meinung, auch wenn ich mir damit jetzt, mal wieder, keine Freunde mache, dass das nunmal zu einem Leben in einer Großstadt dazu gehört. (Ich habe selbst 2 Jahre unter dem Umbau des Friedberger gelitten.) Abgesehen davon gibt es tausende Menschen, die mit ihren Familien IMMER an vielbefahrenen Straßen leben müssen...

ABER, dass nun "ein privater Investor  den Glauburgbunker im Frankfurter Nordend abreißen und ein großdimensioniertes Gebäude mit 43 Wohnungen und 30 Tiefgaragenstellenplätzen bauen will". Ist nicht hinnehmbar, zumal "Der Bunker befindet sich direkt an der Schwarzburgschule (Grundschule), einer Kindertagesstätte (Kinderzentrum Schwarzburgstraße) und dem Glauburgspielplatz. Wie schon beim Areal des früheren Marienkrankenhauses werden auch hier teure Luxuswohnungen auf Kosten anderer entstehen und die schon seit Jahren laufende Gentrifizierung des Nordends schreitet weiter voran."

Und die Initiative hat einen großartigen Gegenvorschlag:

"Wir sehen in dem Gebäude einen idealen Ort für das schon längst überfällige Nordend-Stadtteilzentrum mit Platz für kulturelle und private Veranstaltungen, für Soziales, für kleine Vereine, Künstler und Musiker etc.
Daher sprechen wir uns für den Erhalt des Glauburgbunkers aus und schlagen folgende Nutzungsmöglichkeiten vor:

  • ein Mehrgenerationenhaus: Treffpunkt für Jung und Alt

  • ein Platz für Kultur und Kunst für alle

  • Angebote für Kinder und Jugendliche

  • Anlaufstätte für Eltern mit Kindern auf dem Glauburgspielplatz

  • Sprachkurse / Sprachprojekte

  • Lesungen / Kinoabende / Themenabende/Musik

  • ein Stadtteilbüro / niedrigschwellige Beratung als Erstkontakt

Die Stadt Frankfurt hat ein Rückkaufsrecht an den Grünflächen um den Bunker. Indem sie dies geltend macht, könnte sie ein Zeichen setzen und sich für die Anwohner*innen des Nordends stark machen.

Mehr Informationen: www.glauburgbunker.org

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Glauburgbunker aus Frankfurt

Freitag 1.- Mittwoch 6. März: CINEBRASIL

(Daniela)

Allen Film & Brasilien fans empfehle ich CINEBRASIL im Filmforum Höchst. Und allen Karnevals/Faschingsfans den Dokfilm Fevereiros. Vorallem, weil Ulrike so recht hat, wenn sie schreibt: "Nutzt die Chance, Bolsonaoa hat schon verkündet, daß er die Filmförderung extrem kürzen will…" 

Seit 2005 präsentiert CINEBRASIL Filme, die Besonderheiten und Vielfalt des wichtigen lateinamerikanischen Filmlands widerspiegeln. Es werden sieben neue Filme zu sehen sein, die nicht den üblichen stereotypen Erwartungen entsprechen… Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt.

Der Dokfilm Fevereiros – Februartage nimmt mit der Siegershow im Karneval in Rio an Maria Bethania die Zuschauer mit auf eine spirituelle Reise zwischen Rio und Bahia.
In Sandra Kohuts Campo Grande stehen zwei Kinder vor einer Wohnung in Rio und behaupten der Eigentümerin Regina gegenüber, dass ihre Mutter sie bald abholen kommt.
O Filme da minha Vida – Der Film meines Lebens beruht auf dem Roman “Mein Vater aus Paris” von Antonio Skàrmeta und spielt in den 60er Jahren. Tonys Vater hatte die Familie früh verlassen, als Tony groß ist,  kommt die Wahrheit über seinen Vater ans Licht.
In Jeserson De’s Film Correndo Atrás – Überlebenskünstler macht sich ein junger Mann voller Hoffnung auf den Weg, einen Jungen, dem zwei Zehen fehlen, zum großen Fußballstar zu coachen.
Zwei angehende Schauspielerinnen möchten in Vermelho Russo – Russisch Rot ihr Leben ändern und brechen zum Studium nach Moskau auf. Schon bald gibt es Spannungen zwischen den beiden Frauen, ähnlich wie bei Tschechows Charakteren, die sie spielen. Der kranke Bené muss sich in Abaixo a Gravidade  – Unterhalb der Schwerkraft entscheiden, ob er in seinem kleinen Heimatort bleibt, oder doch eine vielversprechende Therapie in einer großen Stadt beginnt.

Infos www.filmforum-höchst.de
Es ist nicht weit: Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46a, 65929 Frankfurt a.M., leider nicht barrierefrei
Ab Bahnhof Höchst 4 min zu Fuß, (S1, S2, 10 min ab HBF),  Parken Höchster Markt, um’s Eck, kostenfrei!
Eintritt 7 €, mit Frankfurt Pass 3,50 €

Freitag, 1.- Sonntag, 3. März: Ausstellung- Sabine Gaiser-Koch & Kati Jünger

(Martin)

Die Galerie Goldstein auf der Schweizer Straße in Sachsenhausen ist der Ausstellungsraum des Ateliers Goldstein. Interessante Ausstellungen sind dort zu sehen: Kunst, die man nirgends sonst sieht von Künstler*innen, die meist in der innerstädtischen ‚Künstlerkolonie’ Goldstein arbeiten.

Für drei Tage zeigen jetzt die beiden ‚Gast-Künstlerinnen’ Sabine Gaiser-Koch und Kati Jünger Teile ihrer Arbeiten in der Galerie Goldstein.

Kati Jüngers Werke sind im Rhein-Main-Gebiet sehr selten zu sehen. Ihre Keramik-Arbeiten sind Ausnahmeerscheinungen: u.a. Teekannen und Vasen, die eine riesige Kreativität, Akribie und Kunstleidenschaft ausstrahlen.

Die Malerei von Sabine Gaiser-Koch schafft es, gegenständlich und abstrakt zugleich zu sein. Die Formensprache der Werke begeistert und ihr Spiel mit Farben ist ein ganz besonderes. Großartig sind die Austern, wer bis jetzt noch keine mochte, wird sie in dieser Ausstellung lieben lernen!

Unbedingt hingehen – und die Gelegenheit für ein Eis im Mini-Milano gleich gegenüber nutzen!

3-Tage-Ausstellung vom 01. – 03. März (täglich 12.00h – 18.00h).
Galerie Goldstein, Schweizer Straße 84, 60594 Frankfurt.

Foto: (c) uwenzel.de/s.gaiser-koch/k.jünger

Freitag, 1. März: Junge Kunst

(Petra)

Wie viele junge Künstlerinnen und Künstler aus dem Rhein-Main-Gebiet kennt Ihr? Ich will heute acht weitere kennenlernen: in der Ausstellung „And This is Us“ im Frankfurter Kunstverein. Der gibt acht von ihnen zum ersten Mal die Möglichkeit, ihre Werke auf einer institutionellen Bühne zu präsentieren. Damit soll die Vielfalt heutiger künstlerischer Positionen aufgezeigt und Frankfurt als wichtiger Schauplatz künstlerischer Praxis widergespiegelt werden. Die Ausstellung bietet den jungen Künstlerinnen und Künstlern den Freiraum, ihre künstlerische Position weiterzuentwickeln und neue Ideen zu realisieren. Noch dazu sollen wöchentliche Künstler*innengespräche stattfinden.

Opening: And this is Us -  Junge Kunst aus Frankfurt, mit:
Viviana Abelson, Jonas Brinker, Bertrand Flanet, Max Geisler, Hanna-Maria Hammari, Christian Leicher, Wagehe Raufi und Catharina Szonn
Ort: Frankfurter Kunstverein
Adresse: Steinernes Haus, Römerberg
Beginn: 19 Uhr (Ausstellung bis12.05.)
Eintritt: frei, barrierefrei: ja

Freitag, 1. März: OF/ Poträt und Schrift

(Andrea)
Eher zufällig bin ich auf die Galerie Sight gestoßen, dh ich war noch nicht dort und werde das heute mal nachholen: "Portrait und Schrift: Spätestens seit den Avantgarde-Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts ist die Schrift ein wichtiger Bestandteil künstlerischer Arbeit. Die Künstler nutzen Buchstaben, Zahlen und Ziffern als gestalterisches Element in ihren Werken, während Dichter ihre Texte wie Kunstwerke arrangierten.(...) In den Werken des Kölner Künstlers SAXA wird die Schrift zum wichtigsten Werkzeug der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Menschen und deren Geschichten. Seine Porträts verbildlichen Persönlichkeiten, die nicht nur über deren visuelle Darstellung den Betrachter erreichen, sondern vielmehr auch über die Geschichten, Biographien oder Zitate die mit Ihnen verbunden sind. So werden mit Tusche gemalte Worte zum Bild auf der Leinwand. Inhalt und Form verschmelzen zu einer Einheit.(...) Ganz anders arbeitet der 1980 in Hanoi geborene Künstler NGO VAN SAC, der seine Ausbildung an der VIETNAM UNIVERSITY OF FINE ARTS absolvierte. Er brennt seine Porträts in Holz, dessen natürliche Struktur er gezielt für seine künstlerische Auseinandersetzung nutzt. Alte vietnamesische Schriften dienen ihm als Basis für seine Collage, die den Rahmen für seine Porträts bilden. Damit gelingt es dem Künstler, einen reizvollen Kontrast zwischen der organischen Struktur des Arbeitsgrundes und der Beschaffenheit des beschriebenen Papieres zu erzielen."
Termine: Freitag, 01. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag, 07. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag, 08. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag, 14. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag, 15. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag, 21. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag, 22. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag, 28. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag, 29. März 2019 15:00 bis 19:00 Uhr

SIGHT Galerie und Kunstberatung
Schillstrasse 2 (nicht Schillerstrasse)
63067 Offenbach
www.sight-art.de

Freitag 1. März: Freitagsfasching

(Andrea)

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse...und weil wir in diesem Jahr nicht nach Köln fahren und recht viele Leute von der Sause in der Stadthalle geschwärmt haben, gehen wir wohl in die Stadthalle und machen 90er Party mit Culture Beat, Duo Ohrenschmaus und Evren Gezer: "Das Duo Ohrenschmaus wird aus dem Schanz in die Offenbacher Stadthalle verfrachtet und eröffnet den Abend mit ihren „Greatest Hits“ wie Kartoffelmann, Äppelwoi-Cola und Fährmannsträume. Weiter geht es dann mit den Kult-Popstars Culture Beat! „Mr. Vain“ und „Got to get it“, dazu tanzte eine ganze Zeit lang die Welt – und jetzt Indianer, Waldfeen, Superhelden und Panzerknacker beim Freitagsfasching. Eine wilde Feierei bis in die Nacht garantiert im Anschluss das „Alles 90er“ DJ-Team der Batschkapp, die ein Feuerwerk an Mallorca Krachern, Schlager und Bravo Hits abfeuern.

Die Radiomoderatorin Evren Gezer von HIT RADIO FFH führt wieder durch den Abend und moderiert zusammen mit einem Tintenfisch den ulkigen Kostümwettbewerb – tolle Preise sind garantiert, anmelden kann man sich vor Ort. Der Science Fiction Kostümclub und das Prinzenpaar von Lederanien sind natürlich wieder die Ehrengäste und sammeln für den guten Zweck mit einer großen Charity Aktion. Videoprojektionen und Konfettikanonen bringen dabei die Halle zum funkeln. Darauf ein dreifaches: „Offenbach Hallau“! Karten gibt es im OF-InfoCenter an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.frankfurtticket.de. Die Tickets kosten 23 Euro inkl. Gebühren. ermin & Ort Stadthalle Offenbach, Waldstraße 312, 63071 Offenbach. Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.

Freitag, 1. März: FFM/ Pop Made in FFM

(Andrea)

Die Gästeliste liest sich wie das who is who in Town, aber wenn die "Frankfurter Vorzeigeband" ihren ersten Tonträger veröffentlicht, darf die "Crème de la Crème der hiesigen Musikszene" nicht fehlen: ‚Gastone‘, ‚Fee', 'Timeless‘ 'Valezka', Pop-Poet, Kleinstadttiger und Ex-Bandmember 'Sven Garrecht', die Synthiepunks und Frauenschwärmer von 'Frau Ruth', 'Domi Bade!' - Singer Songwriter und Liebling aller Schwiegermütter, die Popnewcomer ‚Blockhelden', der einzig wahre Gangster 'Baba Blanca', die Urban Legends ‚The Moochers‘, uvm…Könnte also eine ganz lockere Party werden und das Nachtleben ist ohnehin einer meiner liebsten Clubs. Tickets gibt es im VVK für 10 Euro und an der AK für 11 Euro - kleines Geld für einen großen Beitrag zur Frankfurter Musikszene, finde ich. Einlass ist um 20 Uhr.

nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße 45
60313 Frankfurt am Main
batschkapp,de

Freitag, 1. März und Samstag 2.März: OF/ Ostwärts

(Andrea)

Was ein Abenteuer, ich bin neidisch! "Die Offenbacher Filmemacherin Julia Finkernagel reist für die TV-Sendereihe OSTWÄRTS nach Südrussland, um dort ihren Russland-Vorurteilen auf den Zahn zu fühlen. Mit ihrem Kameramann, einem rasend netten Russen (erstes Vorurteil: abgelegt) und einem grasgrünen Lada aus den 1980ern brettert sie die so genannte Russische Riviera entlang, von Sotschi hinauf bis in den Hohen Kaukasus.Auf dem Roadtrip von den Subtropen in Sotschi bis in die schneebedeckten Berge des Kaukasus kommt Julia in Kontakt mit herzlichen Russen und anderen Volksgruppen. So landet sie auf einer tscherkessischen Dorfhochzeit und erhält unfreiwillige Tanzstunden bei den „Schapsugen“. Humorvolle und ja, auch ein bisschen selbstironische Russen seilen sie mit einer abenteuerlichen Konstruktion in schwindelerregender Höhe über einer Schlucht ab, sie nimmt Musikunterricht mit adygejischen Instrumenten, braust mit dem Lada durch unaussprechliche autonome Republiken wie Karatschai-Tscherkessien, und geht mit einem zwei Meter großen Kosaken auf Pferdetreck . Julia Finkernagel lernt Russland von einer Seite kennen, die in den Medien eher selten zu erleben ist. Fröhlich, augenzwinkernd, gastfreundlich. (Bis sie festgenommen wird... aber das ist auch schon das einzige Vorurteil, das sich halten kann.) Kurzweilige und launige Reportage, die wegen der großen Nachfrage an zwei Abenden gezeigt wird. Die Filmemacherin ist anwesend und wird auch eine Episode aus ihrem neuen Buch vorlesen: „Ostwärts. Oder wie man mit den Händen Suppe isst, ohne sich nachher umziehen zu müssen.“

Anmeldung per email unter nic@filmklubb.de oder 0177/2222345 (Nicole Werth). Filmklubb Offenbach, Isenburgring 36, Parken z.B. im Parkhaus Sana Klinikum 24h &nb

Freitag, 1. März: OF / Winter is over

(Andrea)

Ich habe dem Winter am Wochenende Adieu gesagt: Fenster sind geputzt und der Balkon ist von alten Blättern befreit und hübsch aufgeräumt. Aber ein bisschen unheimlich ist mir das Wetter schon....Februar und 17 Grad, das ist so warm wie in Kurdistan wo Thomas gerade die dortige Welt ein bisschen besser macht. Wenn Ihr wissen wollt, was er da so treibt: https://wadi-online.de/. Nun, ich schweife ab. Weil: Immerhin ist der Winter auch im Waggon vorbei, ab heute ist wieder regelmäßig auf und ich habe schon große Lust, auf ein Getränk dort (Bier mag ich noch immer nicht). Heute ab 21 Uhr heißt es dort: Sonic Interzone - Winter is Over Zum Re-Opening machen wir zunächst mal einen Ausflug in die Interzone mit Matz Ernst. Vorwiegend elektronische Tanzmusik, unterbrochen von irrsinnigen Ausflügen des wahnsinnigen DJs. Join the Circle."

Waggon am Kulturgleis
Mainufer Höhe Isenburger Schloss
63065 Offenbach am Main
waggon@gmxnet
waggon.blogsport.de

G E R O L L T E S - Stimmung!

(Uwe)

Wer erinnert sich nicht mit einem Wohlgefühl an das Ende diverser Episoden des Traumschiffes im ZDF zurück? Wenn die Kellnerinnen und Kellner zum Abschluss des Kapitänsdinners das mit Wunderkerzen verzierte Dessert in den großen Saal trugen und die Kreuzfahrer (Teilnehmer einer Kreuzfahrt, nicht eines Kreuzzuges) rhythmisch klatschend und festlich gekleidet an ihren Tischen standen. Wenige Minuten vorher traute der Kapitän für gewöhnlich ein Paar, das sich während der Schiffsreise wiedergefunden oder wiederverliebt hatte oder dramatisch wiederbelebt wurde. Diese einstudierte feierliche Präsentation der Eistorten und des Mousse au Chocolat würde man heute als Choreographie (kurz: „Choreo“) bezeichnen. Laut Wikipedia ist sie „das Erfinden und Einstudieren von Bewegungen, meist in Zusammenhang mit Tanz“. Neben den Kellnerinnen und Kellnern auf riesigen Schiffen oder Tänzern des Bolschoi Balletts, werden mit zunehmender Beliebtheit Besucher von Fußballspielen in Choreographien einbezogen. Organisiert werden diese von sogenannten „Ultras“, Anhängern eines Vereins, die diesen immer und überall unterstützen. Der Anführer/Vorsänger der Ultras heißt Capo. Das italienische Wort ist – wie „Kapitän“ – sicher abgeleitet aus dem Lateinischen „caput“ (= Kopf). Der Capo der Ultras hält, wie der Traumschiffkapitän, gerne emotionale Reden, nur sind diese vergleichsweise kurz und deutlich lauter (in der Regel brüllt er sie in ein altersschwaches Mikrophon / Megaphon) als die der nautischen Führungskraft, zudem darf er keine Trauungen vornehmen.
 
Zurück zur Choreographie: Die von unentgeltlich tätigen Ultras oft über Tage bis ins kleinste Detail geplante Choreographie verursacht bei vielen Fans und neutralen Zuschauern Gänsehaut (Italienisch: „pelle d'oca“). Insbesondere dann, wenn ein Rad ins andere greift und komplizierteste Präsentationen mit Fahnen, Bannern und Konfetti aufgehen. So wie bei fast allen Europapokalspielen der Eintracht. Etwas unangenehm wird es dagegen, wenn die Choreographie holprig abläuft oder sich Rechtschreibfehler einschleichen. So wie es den HSV Ultras neulich beim Derby gegen St. Pauli passierte. Da stand in sehr großen Lettern auf einem Banner ".... verzweifelet ..." (zum Verzweifeln). Auch auf kleineren Bannern schleichen sich immer wieder mal Fehler ein, insbesondere dann, wenn der Ersteller emotionale Kurz-Botschaften verfasst wie "Ihr seit alles Huren....." oder "Tot und Hass" (im Affekt greift man scheinbar schneller zum "t" als zum "d"). Wieder zurück zur Choreographie: Ich freue mich für die, die sich darüber freuen. Ich gehe zum Fußball, um Fußball zu sehen. Alles was dort passiert, außer der Fachsimpelei mit Frau und Freundinnen und Freunden, dem Spiel, dem Bier und der Wurst       ist mir Wurst.
 
Der Eintracht-Tipp (von einem Schalkefan)
Eintracht Frankfurt – TSG Hoffenheim 2-1

Zum Abschluss noch etwas über den FSV

Leider verlor der FSV beim SV Waldhof deutlich mit 4-1. Bereits nach sieben Minuten lagen die Bornheimer mit zwei Toren hinten. Wie schade. Am Fastnachtssamstag kommt die TSG Balingen nach Frankfurt. Die sind aufgestiegen und liegen in Schlagdistanz zum FSV. Da wäre es doch gut, wenn man sie schlagen würde. Balingen liegt übrigens südlich von Stuttgart (im Zollernalbkreis) und hat „nur“ 34.000 Einwohner. Mal sehen, wie viele davon mit nach Frankfurt kommen. Wer das Spiel vor Ort anschauen will: wir verlosen Karten. Bitte kurzfristig melden.

Samstag, 2. März: Ein Klotz am Bein – Dernière!

(Martin)

Wird’s ihn geben, den Dernièren-Gag? Eigentlich ist’s ein guter Brauch, dass in der letzten Vorstellung, bevor eine Inszenierung endgültig vom Spielplan verschwindet, irgendein Blödsinn geschieht. Die Frage ist, ob man’s merkt oder dies nur die Insider tunt!? Zumal bei diesem ‚Klotz am Bein’ sowieso alle irgendwie einen an der Waffel haben...
Komödien sollen/müssen leicht rüber kommen – gleichwohl, was im Theater fürs Publikum leicht aussieht, ist auf der Bühne schwere und kräftezehrende Präzisionsarbeit...
Georges Feydeau ist einer der Meister! Seine Stücke – entstanden zum Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich – wollen nicht ‚nur’ lustig sein; in seinen Komödien wischt er der sogenannten ‚höheren Gesellschaft’ eins aus, hält ihr den Spiegel vor: genial gebaute Abläufe, ‚irre’ Missverständnisse, Lügen, Intrigen und voll mit aufzudeckendem Egoismus und Falschheit. Im Grunde ist es der ‚doppelte Boden’, der diesen Stücken innewohnt und ihnen die Würze gibt.
Dem Regisseur Roger Vontobel ist das Aufdecken dieser zweiten Ebene der Komödie in seiner Inszenierung von ‚Ein Klotz am Bein’ brillant gelungen. Aktuell steht von ihm außerdem ein großartiger ‚Woyzeck’ und ‚Vor Sonnenaufgang’ auf dem Spielplan.
‚Ein Klotz am Beim’ hat ein sagenhaftes Tempo, ein sensationelles Bühnenbild und aberwitzige Kostüme! Die FR schrieb: „Anspannung herrscht von der ersten Minute an und wird zwei Stunden lang (dazwischen aber eine Pause) schonungslos aufrechterhalten. […] Das Ensemble: virtuos bis in die Zehen.“
Die FNP schwärmte über die Schauspieler*innen: „Allen voran brillierte Claude De Demo als titelgebender ‚Klotz am Bein’ alias Chanteuse Lucette. Mit allen ihr zur Verfügung stehenden femininen Registern, zu denen comic-dreiste Ohnmachtsanfälle, tiefe Brunftschreie und hysterische Diven-Zickereien zählen, kämpft sie um ihren Liebhaber Bois d’Enghien. Und vor allem darum, ihn trotz seiner anstehenden Heirat mit Viviane behalten zu können. Die gibt Friederike Ott als schrilles IT-Girl, während ihre Mama, die Baronin Duverger, von Katharina Linder mit einfältigem Überbiss und bedächtigen Trippelschritten ausgestattet wird.“
Die eigentliche Handlung – natürlich geht’s darum, wer jetzt wen liebt und warum das so kompliziert ist - vernachlässige ich hier: Schaut euch diesen ‚Klotz’ selbst im Großen Haus des Schauspiel Frankfurt an! Hier ein erster Eindruck

Schnell Entschlossene können für die Dernière oben Tickets gewinnen!

Schauspiel Frankfurt am Samstag 02.03. um 19.30h.
Schauspiel Frankfurt (behindertenfreundlich ausgestattet); Willy-Brandt-Platz

Foto: (c) Thomas Aurin/Schauspiel Frankfurt

Samstag 2. März: Soulfood

(Daniela)

Total gerne wäre ich heute Abend bei Soulfood dabei... aber die Vernunft hat mich im Griff :-)

Liebe Soulfreunde, Tänzer und Nachtschwärmer,
wir haben immer noch die letzte Party Anfang Februar im Sinn, war sie doch besonders ausgelassen mit den Damen von "Ants In The Pants" und einem Thomas Elsner an den Drums in absoluter Höchstform.
Jetzt steht schon bald die nächste Soulfood Night an und wir sorgen mal wieder für etwas Abwechslung.
Zum zweiten Mal nach November 2018 sind wir zu Gast im Eros 49 a.k.a. Black Russian. Für alle die damals nicht dabei waren, der Abend war wirklich super und ein echter Soulfood Abend. Von der Atmospäre her eine tolle Mischung mit dem besten aus English Theatre und Pik Dame.
Der gepflegte Nightclub wird seit einger Zeit unter der Führung von Party und Klublegende Hans Romanov am Wochenende zum Eros 49. Der Club passt super zu Soulfood und der Sound ist toll.
Wir freuen uns auf den herausragenden Live Gast. Vor einem Jahr begeisterte er schon mal bei uns auf der Soulfood Bühne. IAN FULLWOOD. Der gebürtige Engländer und erfahrene Profimusiker spielte schon gemeinsam mit The Specials, Max Mutzke, Xavier Naidoo, Gentleman, de-Phazz, Andreas Bourani u.A. Wir freuen uns sehr auf ihn, denn er ist ein wahrer Meister am Sax.

Soul - Funk - Disco - Modern - Northern - Boogie - Oldschool

Mr. Brown - Baltic Soul, Soulfood, Last Penny
Dj Sportwagen - Soulfood
Live: Ian Fullwod - Sax

Eros49
Elbestraße 49, Bahnhofsviertel
Beginn: 22:00 Uhr
Eintritt: 10,- €

Einlassreservierung möglich unter info@soulfood-ffm.de

Samstag, 2. März: Bad Orb/ Liquid Sounds

(Andrea)

Wenn ich nicht mit Antje Geburtstag feiern würde, wäre ich heute mit Kind und Kegel nach Bad Orb aufgebrochen. Da sind die Toskana Therme, an sich schon eine tolle Sache und unbedingt empfehlenswert, und werden heute von Stefan X bespielt: Stefan X ist DJ, Produzent und einer von Deutschlands beliebtesten Downbeat und Chillout Pionieren. Zusammen mit dem Lichtkünstler Silberfisch veranstaltet er schon seit den 90ern einmal im Jahr das Chill-Open Air „Augen- und Ohrenbad“ in Mühlheim. Das musikalische Spannungsfeld von Stefan besteht unter anderem aus Downbeats, House und der für Ambiente-Musik so wichtigen Wärme und Liebe. Seine innovative Art, verschiedene musikalische Einflüsse in einen Groove zu vermischen macht seinen Sound unverwechselbar. Mit Installationen und Projektionen zum Schauen, Staunen und Entdecken schafft der Frankfurter Künstler Silberfisch eine einzigartige Atmosphäre, die die Umgebung in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Plastisch und erfrischend, so dass man direkt hineinspringen möchte. Mehr Informationen: www.stefan-x.de | www.soundcloud.com/stefan-x >>
https://liquidsoundclub.com/02-03-2019-stefan-x/

Samstag, 2. März: Of/ Surf Africa

(Andrea)

Terra incognita Afrika...irgendwann möchte ich da schon gerne mal hin, zumal ich inzwischen denke, dass Insekten dort nur halb so groß sind wie in Australien- aber das mag die Fehleinschätzung einer Paranoikerin sein ;-) Carlo Drechsel war schon dort und berichtet heute im Hafen 2 in Lesung, Vortrag und Projektionen von Afrika, dass er nicht nur auf der Suche nach den schönsten Surf-Wellen durchquerte. Mit anschließender Party, die im Eintrittspreis inbegriffen ist. Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt im VVK 12,50 Euro zzgl. Systemgebühren, AK 14 Euro
HAFEN 2
Nordring 129
63067 Offenbach
www.hafen2.net
Barrierefrei: Ja

Sonntag 3. März: LOKAL Listener: Gregor Praml trifft Roy Hammer

(Uwe)

Der ruhmreiche TSV 1899 Goddelau, für den ich sonntags bei Wind und Wetter an der Linie stehe, spielt am Fastnachtssonntag nicht und da ist es naheliegend um 11 Uhr in den nahegelegenen Mousonturm zum LOKAL Listener zu gehen. Dieses Mal wird es besonders spannend, weil mit Roy Hammer der Kopf der Frankfurter Schlager- und Oldie-Band Roy Hammer & die Pralienées zu Gast bei Gregor Praml ist. „Die Partyband mit ihrem Frontmann steht für „Party mit einem Hauch Las Vegas“. Bekannt sind sie dafür über Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet hinaus. Roy Hammer, der selbsternannte (aber bisher ungekrönte) Schlagerkönig, kommt ins LOKAL, um ein bisschen Lametta-Flair zu versprühen. Aber natürlich soll es auch um den Musiker dahinter gehen. Wer ist Roy Hammer wirklich, was treibt ihn um und woher kommt die Liebe zum deutschen Schlager?“ Oft stecken hinter den extrovertierten Frontmännern (oder –frauen), die für gute Stimmung sorgen, sehr interessante und durchaus sensible Persönlichkeiten. Das würde ich gerne entdecken. Zusammen mit dem Gitarristen der Pralinées, Billy Lasango, und Gastgeber Gregor Praml wird Roy Hammer natürlich ein paar seiner Hits zum Besten geben.
 
Künstlerhaus Mousonturm
Frankfurt, Waldschmidtstraße 4
Ticket: VVK 16 Euro zzgl. Gebühren
Barrierefrei: ja

Sonntag, 3. März: FFM/ Midas Fall

(Andrea)

Kein geringerer als Robert Smith (The Cure) ist auf die beiden schottischen Musikerinnen aufmerksam geworden und mit ihren Soundlandschaften konnten Elisabeth Heaton und Rowan Burn gute bis sehr gute Kritiken in allen Rocksparten-Magazinen, vom Indie- bis Metal-Mag einheimsen: Die Journalisten waren sich einig, dass sich der bombastische Minimal-Rock der beiden Schottinnen keineswegs in genre-Schubladen pressen lässt. Lobende Vergleiche mit Beth Gibbons von Portishead und Natasha Khan von Bat For Lashes liegen bei Heatons Stimme nahe, es gibt aber auch Meinungen, die Amy Lee von Evanescence ins Spiel bringen; aufgrund des pathetischen Gesangs und der tiefgestimmten Gitarren nicht grundlos. Midas Fall sind mit ihrer atmosphärischen Musik nicht nur ein Fall für eine bestimmte Szene, sondern stellen eine überzeugende Alternative für den offenen Musikliebhaber dar. Weitere Informationen unter: www.midasfall.com | www.monotremerecords.com Tatort rockt mich eh nicht mehr, vielleicht radele ich nochmal an die Konsti, klingt doch gut. Beginn 20 Uhr.
nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße 45
60313 Frankfurt am Main
Barriefrei: Nope 
batschkapp.de 

Dienstag, 5. März: Porno-Liebe-Literatur (+Rotwein)

(Petra)

Eine verwegene Aussage, lieber Jannis: Theke, Texte, Temperamente ist Frankfurts erfolgreichste Literaturveranstaltungsreihe vor vollem Haus und niemals leeren Gläsern. Aber es ist zweifellos eines der charmantesten Formate, die in der Stadt geboten werden.  Dieses Mal geht es um Porno und Liebe – gehört nicht unbedingt zusammen, aber bei TTT und in der Alten Liebe ist alles möglich. Die Literaturauswahl hat es schon mal in sich: Marquis de Sade „Juliette oder die Vorteile des Lasters“ und Rainer Winkler aka Der Drachenlord, „Die Antwort auf die Träume“. Ins Gespräch kommen Andrea Baron (Beltz & Gelberg), Raban Lebemann (Poetry Slam Urgestein) aka Clemens Naumann, Martin Löwe Piekar (ausgezeichneter Lyriker) und als special guest Poetry Slammerin und Charmebolzen Katharina Taktlos. Natürlich – wie immer – mit dem famosen Moderator und Autor Jannis Plastargias. Und Bücher gibt’s geschenkt. Und Bullshitbingo soll zusätzlich für Erheiterung sorgen (wenn der Rotwein nicht reicht?).

Rotwein und Pornografie – Liebesspecial Theke, Texte, Temperamente
Ort: Alte Liebe
Adresse: Darmstädter Landstr. 23
Uhrzeit: ab 19:30 Uhr
Eintritt: frei (gerne eine kleine Spende)
barrierefrei: nein

Dienstag 5. März: Ólafur Arnalds

(Uwe)

In Island wohnen in etwa halb so viele Menschen wie in Frankfurt. Trotzdem hat das kleine Land eine beeindruckende Musikszene: Sigur Rós, Bjork, Teitur oder Ólafur Arnalds sind bekannte Namen, letztgenannter spielt am 05.03 in der Alten Oper. Ólafur begann in früher Kindheit mit dem Erlernen von Schlagzeug, Piano und anderen Instrumenten. Nach seinem letzten Studio Album „Island Songs“ und dem Soundtrack zur britischen Kult-TV-Krimiserie "Broadchurch" ist er in der internationalen Musikszene zur festen Größe geworden. Das Club- und Festival-Publikum verehrt den 31-Jährigen als Teil des Techno-Projekts Kiasmos. Zuletzt veröffentlichte der preisgekrönte isländische Komponist, Produzent und Multi-Instrumentalist wieder ein Werk unter eigenem Namen: "re:member". Neben drei Konzertflügeln setzte Arnalds in "re:member" ein Streichquartett, Synthesizer, elektronische Effekte und Schlagzeug ein. Spannend, wie er diese Musik live auf die Bühne bringt. Eine Konzertbesucherin, die ihn im Herbst spielen sah, schrieb in einem Forum „Ein sehr stimmungsvoller besinnlicher Abend, wundervolle Musik, tolle Musiker. Olafur Arnalds ist echt witzig und hat die Menge begeistert.“.
 
Alte Oper
Frankfurt, Opernplatz 1
Tickets: VVK 35 € - 52 € zzgl. Gebühren
Barrierefrei: ja
Foto: Benjamin Hardman

(Daniela)

Für alle, die nix mit Fußball am Hut haben, ABER dafür extrem gerne richtig gut essen empfehle ich PASTA LIEBE.

Heute Abend im TRATTODINO. Es ist großartig dort!!
Grüsst Daniel & Ulli von mir.

Daniel schrieb passenderweise: "Sommer bodies are made in winter..."

Donnerstag, ab 19 Uhr: Schüsseln voller Pastaliebe, an langen Tafeln, ohne Reservierungen!
Trattodino in der Weinstube, Taunusstraße 19, Offenbach

Donnerstag, 7. März: Plastikendzeit

(Petra)

Ihr wisst ja: ich bin auf Plastikmüllmission (nein – ich sage nicht: Oooh, ich Plastik-deeeetoxe jetzt!). Und das Schlimme: jeden Tag fällt mir was Neues auf. Von plastikfrei ist mein Leben nach wie vor weit entfernt. Alle, denen es ebenso geht, lädt Rosemarie Heilig heute zu einer Infoveranstaltung und Diskussion ein. Die Expertinnen und Experten reden über Precycling, Recycling und die Folgen für die Umwelt durch Kunststoffe in Frankfurt. Darüber, was die Forschung beizutragen hat. Und darüber, was jeder selbst tun kann.

Plastikfrei im Alltag und in der Umwelt – geht das?

Podiumsdiskussion, mit: Stadträtin Rosemarie Heilig, Wiebke Franz (Verbraucherschutzzentrale Hessen), Prof. Jörg Oehlmann (Goethe Uni), Michael Werner (FES), Moderation: Petra Boberg (hr-iNFO)

Ort: Senckenberg Forschungsinstitut Frankfurt, Hörsaal Arthur-von-Weinberg-Haus, Adresse: Robert-Mayer-Straße 2
Uhrzeit: ab 18:30 Uhr
Eintritt: frei, barrierefrei: ja

Donnerstag, 7.– Sonntag, 10. März: Lyrikfestival

(Petra)

Lyrik ist DAS Format fürs 21. Jahrhundert, meine ich:  und vielschichtig. Rap-, Smartphone-, alltagstauglich. Lyrik gehört zu den interessantesten Kunstformen unserer Zeit. Sie ist klug, ambitioniert und divers wie lange nicht mehr. Der Festivalkongress Fokus Lyrik zieht Bilanz und bietet ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung. Neben Podien zur Lage und Zukunft der Lyrik wird es performative Lesungen, eine öffentliche Jury-Sitzung und eine Ringvorlesung-in-a-Day geben, kurartiert von den Lyriker*innen Tristan Marquardt und Monika Rinck. Viele schöne Gründe, die poetische Textform (neu) zu entdecken.

Fokus Lyrik – Festivalkongress, Kulturamt Frankfurt und Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Ort: verschiedene, ausführliche Infos zum Programm und allen Beteiligten auf www.fokuslyrik.de

Eintritt: Festivalpass 30 (25) Euro, für Einzelveranstaltung s. Website, barrierefrei: ja

Donnerstag, 7. März: Of/ 15. Komische Nacht

(Andrea)

Soll mal einer sagen, die Offenbacher haben keinen Humor. Wenn sie den nicht hätten, würde Kai heute sicher nicht zum 15. in Worten Fünfzehnten Mal die Komische Nacht in 9 Locations durchführen. Heißt für die Gäste: Neun Top-Comedians in unterschiedlichen Restaurants beziehungsweise Kneipen ohne den Raum zu verlassen. Flitzen müssen hier nur die Künstler und das macht die Komische Nacht zu einer unglaublich rasanten und kurzweiligen Angelegenheit. Im Meatcut - Das Steakhouse treten auf Juri von Stavenhagen, Dr. Pop, Dennis Grundt, Herr Niels, Bumillo und ebenfalls auf der Rosenhöhe The Butcher's / Tennisclub Rosenhöhe mit Salim Samatou, Juri von Stavenhagen, Dr. Pop, Dennis Grundt, Herr Niels. Das sind nur zwei Beispiele, mehr Infos gibt es hier: https://www.komische-nacht.de

VORSCHAU
Freitag: 8. März: KONZERTGEBRÄU

(Uwe)

„Ältere Stücke werden neu erfunden, eigene Titel klingen bekannt, Bekanntes kommt neu daher. Schräge Hits aus goldenen Berliner UFA Zeiten, verträumtes Paris, Walzer tanzendes Wien und neues Frankfurter Liedgut.“ Schreibt der Veranstalter über Konzertgebräu. Wie richtig. Vor rund einem Jahr sah ich die aus großartigen Musikern bestehende Gruppe um Ingrid El Sigai (Gesang) und Walter Dorn (Querflöte) in der Stalburg und war restlos begeistert. Das Programm mit eigenen Titeln, Texten von Friedrich Stoltze, Charles Bukowski, deutschen Übersetzungen von Leonard Cohen und Tom Waits, eigenen Covern von Ton Steine Scherben und Rammstein war niveauvoll, witzig, skurril, nachdenklich, laut, leise und immer wieder überraschend. Einige meiner Lieblingslieder, wie „Time“ von Tom Waits, wurden gespielt. Wunderbar. Unbedingt hingehen!
 
HORST
Frankfurt, Kleyerstraße 20
Beginn 20:30 Uhr
Tickets: VVK ca. 15 Euro inkl. Gebühren
Barrierefrei: ja

Samstag 9. März: KAMASI WASHINGTON

(Uwe)
 
»He just plays the craziest shit, man. I mean, everything - the past, present, the future.« Flying Lotus. Der 35 Jahre junge Saxofonist, Komponist und Arrangeur Kamasi Washington aus South Central, L.A. macht seit Kindesbeinen Musik, widmete sich später dem Musikethnologie-Studium und perfektionierte seine Skills im fortwährenden jahrelangen Zusammenspiel mit einem Kollektiv ähnlich begnadeter Künstler, die sich allesamt ihr halbes Leben kennen. Darüber hinaus spielte er sowohl mit zahllosen Jazz-Größen von McCoy Tyner bis George Duke, als auch mit Mos Def, Snoop Dogg oder Lauryn Hill, ehe sich die Wege mit Flying Lotus kreuzten. Nachdem Washington bereits auf zwei Flying Lotus-Alben eine tragende Rolle einnahm, bescherte ihm vor allem seine ausgiebige Mitwirkung auf Kendrick Lamars „To Pimp A Butterfly“ weltweit breitere Aufmerksamkeit. Im Juni 2018 veröffentlichte Kamasi Washington dann sein neues Album „Heaven & Earth“ auf Young Turks. Der langerwartete Nachfolger zu seinem Debüt The Epic ist ein monumentales Konzeptalbum, das aus zwei Hälften besteht, die sich thematisch Himmel und Erde zuordnen lassen. Kurz vor Album Veröffentlichung tourte der Jazz Innovator bereits durch Deutschland und stellte seine Songs zum ersten Mal mit Band live vor. Im März 2019 kommt Kamasi für zwei weitere Shows zurück nach Deutschland.
 
Capitol

Offenbach, Kleyerstraße 15
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK ab ca. 44 Euro
Barrierefrei: ja
Foto: Main Press Photo - Durimel

Dienstag 12. März: Ry X

(Uwe)
 
Ry X (bürgerlich: Ry Cuming) hat Mitte Februar sein zweites Album Unfurl veröffentlicht und Mitte März erscheint er damit schon in der Batschkapp. Die Macht der leisen, aber intensiven, passionierten Musik, die die Zuhörer in eine intime eigene Welt zieht, ist die besondere Gabe des in Australien geborenen, in LA lebenden Künstlers. Er ist aufgewachsen in einer Küstengemeinschaft in Australien, die er mit 17 mit einem Surfboard und einer Leidenschaft für Grunge verließ. Während seiner Reisen nach Costa Rica, Indonesien, Stockholm, London, Berlin und Hollywood hat er seine Passion für die verschiedensten Formen von Musik entdeckt. Vom indischen Raga über afrikanischen Jazz hin zu Techno und experimenteller elektronischer Musik. Während seiner Reisen hat Ry angefangen, fragile, akustische und intime Songs zu schreiben, die er auf Band aufgenommen hat, um ihre rohe Kraft zu erhalten. Der Veranstalter schreibt über RY X und sein neues Album: „Zwischen dessen vor sich hinplätschernden Beats, einschmeichelnden Gitarren, souveränem Piano und seinem forschen Gesang, macht “Unfurl” genau das, was sein Titel verspricht: es entwickelt sich organisch aus RYs vorherigem Werk und geht in eine neue, ebenso filigrane Richtung, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.
 
Batschkapp

Frankfurt, Gwinnerstraße 5
Beginn 20 Uhr
Tickets: VVK ab ca. 35 Euro
Barrierefrei: ja

Dienstag, 12.März: FFM/ Musikszene Frankfurt mit dem Korridor-Ensemble

(Andrea)

Ich weiß nicht, was Ihr heute macht, aber ich gehe heute in die Frankfurter Stadtbücherei. Da hat Detlef Kinsler nämlich wieder einen schönen Musikabend organisiert (mehr im aktuellen Journal Frankfurt) und ich freue mich schon Rainer, Rafael und Gregor mal wieder zu sehen und vor allem zu hören. Gestandene Musiker sind sie alle, dazu gesellen sich noch etliche andere bekannte Instrumentalisten und zusammen sind sie das Korridor Ensemble (aus dem gleichnamigen Lädchen in der Schulstraße in dem es so herrliche schöne Petticoats und Allerlei gibt). So, jetzt lasse ich mal DK zu Wort kommen, der kann Musik ohnehin am Besten in Worte fassen: "Rainer Michel arrangiert seine Kompositionen für das multinationale Ensemble mit Gitarre, Kontrasbass, Geigen, Cello. Akkordeon, Klarinette und Horn als Mix aus Kammer-, FIlm- und Weltmusik. Da Rainer Michel lange Zeit als Filmkomponist gearbeitet hat, spielt das Ensemble Kompositionen welche Bilder im Kopf entstehen lassen. Es geht um Entschleunigung, Emotionen, Melancholie, Sehnsucht. Die Musik ist bewusst zeitlos und altmodisch im positiven Sinne. Gespielt von ausgezeichneten Musikern lädt das Ensemble ein zu einer Reise durch verwunschene Orte der Vergangenheit vielleicht in Frankreich, Spanien, Argentinien….. Die Musiker des Korridor Ensembles spielen in renommierten Bands wie Glashaus, Rodgau Monotones, Moses Pelham, etc. Foto: Werner Ruppe

Frankfurt, Stadtbücherei,
Hasengasse 4
Musikszene Frankfurt mit dem Ensemble Korridor
ab 20 Uhr, Eintritt frei

Freitag, 15.März: FFM/ Madsen

(Andrea)

"Mit ihrer Musik zwischen Punk und Rock, laut und leise, drängend und sehnsuchtsvoll werden sie in vielen Popmusik-Medien als neue Hoffnung für den deutschen Musikmarkt beschrieben, erinnern manche gar an die jungen Tocotronic." Oha! Ich habe Madsen mal irgendwann im Zwischenprogramm bei Rock am Ring gesehen und das in guter Erinnerung behalten. Jetzt spielen sie in der Kapp, als Gast dabei haben sie Ferris MC: „Wir haben Rückenwind, wir können überall hin!“, singt Sebastian Madsen in dieser Losmach- und Rausgeh-Hymne, während die Band die musikalische Entsprechung dieses Gefühls mit Gitarre, Bass und Schlagzeug nachbaut. Classic Madsen ist das – geht nach vorne, hat Wehmut, lässt sich mit geballter Faust in der ersten Reihe vor der Bühne genauso mitsingen, wie im Auto beim Roadtrip mit den Liebsten. Gleiches lässt sich über das tolle „Sommerferien“ sagen. Und über „Wenn alles zerbricht“. Und „Wenn es einfach passiert“. Und … ach … schaut euch doch einfach die „Lichtjahre“-Tracklist an. Den „Rückenwind“ spüren Madsen nicht nur in ihrer schon so lang so gut laufenden Karriere, sie nehmen ihn zugleich wörtlich und verlängern die Tour zu „Lichtjahre“ noch einmal. Bild: Dennis Dirksen
Batschkapp
Gwinnerstraße 5
60388 Frankfurt
Barrierefrei: Ja
batschkapp.de 

Samstag, 16.März: FFM/ Philipp Boa and the Voodooclub

(Andrea)

Als Philipp Boa unlängst mal in Offenbach aufspielte, war ich dummerweise ziemlich ignorant und konnte mir hinterher anhören, wie toll und was ich da verpasst und und und. Also habe ich mir den 16.März jetzt schon vorgemerkt: "EARTHLY POWERS ist Boas 19. Studioalbum, der Titel stellt einen Kommentar zur Weltlage dar und ist dazu eine Hommage an eines seiner Lieblingsbücher: "Earthly Powers" des britischen Autors Anthony Burgess, ein Jahrhundertroman, der 1980 in Deutschland unter dem Titel "Der Fürst der Phantome" erschien und auf Malta spielt. Boa lebt seit vielen Jahren auf der Insel, er zog dorthin, um dem Druck zu entkommen, den die Musikindustrie auf den größten deutschen Indie-Star ausübte. Vor einem Jahr verließ er Malta.  "Im Kern ist es ein Album über die Freiheit", sagt er. "Es erzählt davon, dass es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Aber auch davon, dass heute viele Menschen Freiheit mit Egoismus und Hedonismus verwechseln." Zu sagen hatte er schon immer was, das Album klinge wie ein Roman, lese ich und freue mich schon auf Storytelling in bester Manier. 
Achtung: Early Show (wir werden alle nicht jünger *LOL) Beginn ist um 19 Uhr, Showende bereits 21.45 Uhr - dann kann sogar mein Mädchen mit, fein.
Batschkapp
Gwinnerstraße 5
60388 Frankfurt
Barrierefrei: Ja
batschkapp.de 

Montag 3. Juni: Maceo Parker

(Daniela)

Oh wie toll, was freue ich mich auf diesen Abend: Frank Diedrich holt den großartigen Maceo Parker nach Frankfurt! Sichert Euch Karten!

1943 in North Carolina geboren, gehört zu den einflussreichsten Jazz/Funk-Musikern der Welt. Seit den 60ern prägt er die Szene und spielte mit allem, was Rang und Namen hat, von James Brown bis Ray Charles, George Clinton, Bootsy Collins, Prince, Red Hot Chili Peppers und vielen mehr. In den 1970er-Jahren war die lebende Legende Teil der besten Bläsergruppe, die es vermutlich je gab: bei den JB Horns von James Brown. Maceo Parker gilt als der Inbegriff des Funk. Sein Saxophonspiel ist unverkennbar, seine Band das knackigste kleine Funk-Orchester der Welt. Man kann gar nicht sagen, was zuerst kam, Funk oder Maceo Parker.

Heute steht er für bis zu drei-stündige Shows die jeden Besucher in den Bann reißt. Ohne bombastische Showelemente aber stattdessen mit voller Konzentration auf die Musik, das Tanzen und den Spaß. Sein Versprechen: "98 percent Funk, 2 percent Jazz". Und – wie er selber oft betont: er liebt jedes einzelne Mitglied seines Publikums.
maceoparker.com
https://youtu.be/3_0alsFnxwI
https://www.facebook.com/realmaceoparker

Ort: Batschkapp.
VVK 35 Euro zzgl. Gebühren
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr


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