30.11.2018
Inhalt: Viel zu spät dran / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / GESUCHT - GEBOTEN / Freitag 30. November: Mapa Teatro La Despedida (Der Abschied) / Freitag, 30. November: DEAD VS. ALIVE / Freitag 30. November: Musicsneak / Freitag, 30. November: Of/ Stummfilm & Ton / G E R O L L T E S - der Adler auf Höhenflug / Zum Abschluss noch etwas über den FSV / Samstag 1. Dezember: Vernissage / Samstag 1. Dezember: JODLKLUB / Samstag 1. Dezember: The People United Will Never Be Defeated! / Samstag 1. Dezember: Barabend / Samstag, 1. Dezember: FFM/ Soulfood / Samstag, 1.Dezember: OF/ Bernard kauft ein...und Kollektionsverkauf in der Heynefabrik / Samstag, 1. Dezember: OF/ Ende der Marterie / Sonntag 2., 9. und 16. Dezember: Musikalischer Advents – Wintergarten / Sonntag 2., 9., 16. +21.: HENDOC / Sonntag, 2. Dezember: 
Pop UP Weihnachtsshopping / Sonntag 2. Dezember: Sunday Jam / Noch bis 9. Dezember: „Beyond the Fence“ / Dienstag 4. Dezember: „Wollt ihr Musik oder was?“ - Ein Abend mit den Rodgau Monotones / Mittwoch 5. Dezember: Der Torpedokäfer / Mittwoch, 5. Dezember: 
Stadtentwicklung / Mittwoch, 5. Dezember: FFM/ Clutch / Donnerstag 6. Dezember: THE LEGENDARY PINK DOTS / Donnerstag 6. Dezember: LUCAS UECKER / Donnerstag 6. Dezember: NEHMEN WIR UNS DIE STADT! / Donnerstag, 6. Dezember: Of/ afip-Weihnachstfeier / V O R S C H A U / Freitag, 7.Dezember: Of/ Cinema & Cena / Samstag 8. Dezember: THE GARDENER & THE TREE / Montag 10. Dezember: 70 Jahre »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte« / Dienstag 11. Dezember: Tango Argentino am Día Nacional Del Tango / Montag, 17. Dezember: Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar / Donnerstag, 20. Dezember: Wolf Maahn / Impressum

Viel zu spät dran

Ja, ich weiß es seit einem Jahr, dass morgen der 1. Dezember ist und trotzdem bin ich – wie immer - viel zu spät dran. Dieses Jahr ist es aber auch echt verhext und ich gebe zu ich habe noch gar nix für die Adventskalender.... Das Problem: der Kalender meines Sohnes hat kleine Stoffsäckchen, die die Oma liebevoll vor 15 Jahren genäht hat. Da passten all die Jahre wunderbar Spielkarten (magic) oder irgendwelche Figuren (erst Lego, dann Warhammer) rein. Dieses Jahr werden es dann wohl Eiweißriegel werden, damit das mit den Mukkis für Rugby auch was wird. Beim Mann wird es noch schwerer. Was ein Glück gibt es den: https://shop.eintracht.de. Da hat er als Schalke Fan bestimmt seine Freude.

Ich hatte meine Freude, als wir gestern beim Europapokalspiel waren. Für alle, die das Spiel im TV gesehen und die geile Choreo gelobt haben: ich habe NICHTS gesehen, denn wenn man Teil des Ganzen hat, sieht man nicht was man da eigentlich veranstaltet. Und bei dieser Gelegenheit an alle, mit denen ich über Facebook befreundet bin und sich immer wundern, warum ich keine Bilder aus dem Stadion poste: Ich habe, mit Betreten des Waldstadions, kein Netz. Das ist auch gut so, da kann ich mich besser aufs Fahnenschwenken konzentrieren.

Am Sonntag gehe ich aber nicht schon wieder ins Stadion, denn ich muss mich jetzt auf Weihnachten einstimmen und das geht „beim Hendoc“ am besten. Wenn ihr ihn noch nicht kennt, dann kommt am Sonntag, oder die Sonntage darauf, zur wunderschönen Heidetränke. Da gibt’s den besten Apfelwein der Welt und den größten Adler gibt es auch und auch hier: KEIN NETZ. Mehr dazu in den Tipps.

Ich muss jetzt aber los... es ist Freitag und ich will noch zu Nicola in die Blumenbar, denn sie hat so tollen Weihnachtschmuck und ich hoffe, dass die Lucha Libre weihnachtskugeln noch da sind und in die Säckchen passen..

Lebt wild.

Daniela

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Martin Grün und Uwe Schwöbel

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten bitte an: schwoebke@aol.com
. Alle Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt

2 x 1 Ticket
für die Szenische Lesung mit Corinna Harfouch am Mittwoch im Medico Haus. Gewinnfrage: Wo ist Daniela an dem Abend?
Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

2 x 2 Gästelistenplätze für „Wollt ihr Musik oder was?“ am Dienstag in der Brotfabrik. Gewinnfrage: Wann hat Daniela das erste Mal die Rodgau Monotones gesehen? Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

3 x 2 Gästelistenplätze für die Soulfood Party am Samstag im English Theatre. Gewinnfrage: Wie hat der großartige Alex Meier, nach der Ansicht von Uwe, zum Erfolg der Eintracht beigetragen? (Siehe Gerolltes)
Einsendeschluss: 30.11. 20:00 Uhr

2 x 2 Gästelistenplätze für The Legendary Pink Dots am 6.12. im Cave. Gewinnfrage: „Wann siedelte die Band nach Amsterdam über?“ / Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

2 x 2 Gästelistenplätze für Florian Uecker am 6.12. in der Brotfabrik. Gewinnfrage: In welcher Band spielt Uecker Gitarre? / Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

2 x 2 Gästelistenplätze
für The Gardener And The Tree am 8.12. im Zoom. Gewinnfrage: Wo liegt der Rheinfall? / Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

1 x 2 Sitzplätze und 1 x 2 Stehplätze für das Spiel FSV Frankfurt – TSV Steinbach Haiger am 8.12– Gewinnfrage: Wie werden die Steinbacher Fußballer bezeichnet? / Einsendeschluss: 02.12, 19 Uhr

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Antworten bitte an: ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com Die Gewinner*innen werden von Martin benachrichtigt

2 x 2 Karten für den Tango-Abend am 11.12. im Schauspiel. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für den 2.12.?

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Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea)

2 x 2 Gästelistenplätzen für CLUTCH am 5. Dezember in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Wo wird am Donnerstag geschrottwichtelt?

GESUCHT - GEBOTEN

LICHTER sucht regionale Filme und VR-Produktionen
Das LICHTER Filmfest Frankfurt International sucht für seine 12. Ausgabe vom 26. bis 31. März 2019 nach neuen Filmproduktionen aus der Rhein-Main-Region und Hessen. Auch der „LICHTER VR Storytelling Award“ geht in eine neue Runde. Ab sofort können Lang- und Kurzfilme sowie 360-Grad-Filme bis zum 15. Januar 2019 eingereicht werden. Alle Teilnahmebedingungen und die jeweiligen Einreichformulare finden Sie über die Homepage des LICHTER Filmfests.

Meine allerliebste Freundin Steffi Pesin vom Hotel Nizza trennt sich von dem wunderbaren Billiardtisch. Jeder, der das Hotel kennt, kennt diesen tollen Tisch. Aber jetzt möchte sie sich trennen und will ihn in liebevolle Hände abgeben. Hier im PDF alle Infos zum Tisch.

Freitag 30. November: Mapa Teatro La Despedida (Der Abschied)

(Martin)

Heidi und Rolf Abderhalden heißen die Regisseur*innen dieses Abends. Die Beiden sind Geschwister und gemeinsam befördern sie mit ‚ihrem‘ Mapa Teatro Werke auf die Theaterbühne, die es in sich haben. Heidi und Rolf Abderhalden wurde in diesem Jahr in Weimar die Goethe-Medaille für ihre künstlerische Arbeit verliehen. Das ist bemerkenswert, denn wenn ein Theater das Adjektiv ‚politisch‘ verdient, dann das Mapa Teatro gewiss. Ausdauernd und unermüdlich thematisieren die Inszenierungen die gesellschaftlich-politische Situation in Lateinamerika, insbesondere in Kolumbien:

„Tief im kolumbianischen Dschungel hat die FARC-Guerilla nach ihrer Entwaffnung das Lager „El Borugo“ zurückgelassen. Von der Regierung wurde es zu einem „Freilichtmuseum der Erinnerung“ an den Bürgerkrieg umgewandelt: Soldaten stellen hier Entführungen und Gewalttaten der Guerilleros in einem Laienspiel für Touristen nach, um das Gedächtnis der Verbrechen zu verewigen – dadurch aber zugleich die Utopie, die einst der Erhebung der Rebellen zugrunde lag, für immer aus dem Gedächtnis zu streichen. Das Mapa Teatro, eine der wichtigsten Theatergruppen Südamerikas, widmet sich diesem „Krieg der Erinnerung“ um die Deutungshoheit über die Geschichte.“

Die Theaterabende des Mapa Teatro sprengen die gewohnten Genres und sind deshalb auch wegen den theatralischen Mitteln sehenswert: „ „La Despedida“ ist großes Film-, Zeichen- und Bildertheater, ein dokumentar-theatrales Reenactment des realen Reenactments durch das Militär, das in suggestive Abschieds-Tableaus der revolutionären Bewegungen Lateinamerikas mündet.“

Mousonturm
Barierrefrei: Rollstuhlgerecht und behindertenfreundlich ausgestattet
Waldschmidtstr. 4, Ostend
Beginn: 20.00h
Foto: (c) mousonturm

Freitag, 30. November: DEAD VS. ALIVE

(Martin)

Dieser Wettstreit interessiert mich!
Es treten die Stars der Poetry-Slam-Szene gegen ‚tote’ Dichter und ihre wirkmächtigen Texte an. Zur Sprache gebracht  und zum Leben erweckt wird die ‚klassische Literatur von Schauspieler*innen aus dem Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Auf der ‚Gegenseite’ treten u.a. an: Samuel Kramer (Hessenmeister 2016) und Philipp Herold (Vizemeister Team Slam 2016).

„Poetry Slam ist ein literarisches Phänomen der Gegenwart. Überall findet man diese lebendige Form des Dichterwettstreits. Hier wird das gesprochene Wort in Verbindung mit aktuellen Themen zur Kunstform erhoben. Wie nun aber würden sich die Klassiker der deutschen Literatur in einem solchen Wettstreit schlagen? Beim »Dead or Alive«-Slam lassen die Schauspieler_innen des Frankfurter Ensembles die toten Legenden der Literatur wieder lebendig werden und fordern die Slam-Poeten zum Duell um die Gunst des Publikums.“

Wer wird gewinnen? Wer’s wissen will, ab ins Schauspiel Frankfurt!

Für Entschlossene Wettstreitteilnehmer*innen gibt es oben Tickets zu gewinnen!

Freitag, 30.11. um 19.30h
Schauspiel Frankfurt (behindertenfreundlich ausgestattet);
Willy-Brandt-Platz. 

Freitag 30. November: Musicsneak

(Daniela)

Mist, ich wollte so gerne zur Musicsneak in die Jahrhunderthalle, bin aber bei der DDC-Gala... Aber wenn ihr Zeit und vor allem Lust auf einen spannenden musikalischen Abend habt, dann fahrt nach Höchst. (oben gibt es Tickets zu gewinnen)

MUSIC SNEAK
3 Bands, 3 Stages, 1 Host


Das Konzept: Eine Sneak Preview wie man sie aus dem Kino kennt – nur mit Musik.

Alle Acts des Abends sind im Vorfeld geheim. Pro Show spielen drei aufstrebende Talente. Im neuen CLUB der Jahrhunderthalle verteilt stehen drei Bühnen. Jeder Künstler, jede Band bekommt das Setting, das zur Musik passt. Ob Akustisch, Stripped Down oder alle Pegel auf Maximum.

Die kurzweiligen Konzertabende bieten Musikern eine einmalige Gelegenheit, sich vor experimentierfreudigem und unvoreingenommenem Publikum zu präsentieren. Dabei sind den Musikstilen keine Grenzen gesetzt. Vom Singer-Songwriter über Rap, Elektropop oder Blues Rock kann dort alles passieren.

Und sicher ist – wir haben heute die Musik im Gepäck, die morgen für Aufruhr sorgen kann und vielleicht schon übermorgen die große Bühne unter der Kuppel rocken wird! Durch den Abend führt unser Host, Finn Holitzka. U20 Hessenmeister im Poetry Slam und definitiv der charmanteste Wortkünstler Frankfurts.

Jahrhunderthalle
Adresse: Pfaffenwiese 301, Höchst
Beginn: 20:00 Uhr
Tickets: 18,- € (oder oben gewinnen)
Im Netz: https://www.musicsneak.com/

Freitag, 30. November: Of/ Stummfilm & Ton

(Andrea)

Endlich ein Wiedersehen mit dem fiesesten aller Fieslinge, ich freue mich drauf! "Fantomas, Dr. No und Goldfinger haben einen gemeinsam Vater: Den Superbösewicht Dr. Mabuse. Ein größenwahnsinniger, über enorme hypnotische Fähigkeiten verfügender Betrüger, der nach Weltherrschaft strebt – das war der Stoff, der die Romanfigur „Dr. Mabuse“ 1922 zur Ikone des deutschen Grusel- und Krimigenres werden ließ. Vertont wird der Klassiker in zwei Teilen von Benjamin Lanz und Shelley Sörensen. Lanz ist Komponist und Songwriter. Er spielt in der Indie-Band The National, und tourt mit Bands wie Beirut und Sufjan Stevens und seinem vom Krautrock geprägten Projekt LNZNDRF. Shelley Sörensen spielte am Sydney Opera House Violine und ist Gründungsmitglied des erfolgreichen Enigma Quartetts und im Berliner Stargaze Orchestra.

Parkside Studios,
Friedhofstraße 59
Offenbach
Einlass 19:00, Beginn 20:00
Tickets gibt es im Vorverkauf im OF-Infocenter für 12 Euro.
Rollstuhlgerecht: Leider nein

G E R O L L T E S - der Adler auf Höhenflug

(Uwe)

Die meisten Vogelarten fliegen etwa 100 bis 2000 Meter hoch über Normalhöhennull. Zugvögel steigen jedoch häufig sogar bis auf eine Höhe von 10.000 Meter, beispielsweise beim Überqueren des Himalaja. Der gemessene absolute Rekord liegt bei 11.000 Meter: In solche Höhen schraubt sich der Sperbergeier über seiner afrikanischen Heimat empor.
 
Es ist erstaunlich, dass Vögel mit dem dort vorhandenen knappen Sauerstoff die zum Fliegen erforderliche Muskelkraft aufbringen können. Wie hoch können die Adler der Eintracht noch steigen? Sie fliegen derzeit ja schon höher, als es ihnen jemals einer zugetraut hätte. Woran liegt das? Es gibt nicht wenige, die meinen Einfluss auf diese wahnsinnig positive Entwicklung in die Kategorie „erheblich“ einordnen. Offensichtlich zurecht: Seit ich mit meiner Frau (die leidenschaftlicher Fan ist) zusammen bin, geht es mit der Eintracht aufwärts. Im Mai 2017 stand die Eintracht in der Bundesliga auf Platz 11, heute steht sie auf Platz 3, sie ist seit diesem Sommer amtierender DFB Pokalsieger und sorgt in der Euro League für Furore. Wer außer mir hat noch einen positiven Beitrag zur jüngsten Entwicklung der Eintracht geleistet?

  1. Fredi Bobic: Bereits in seiner Stuttgarter Zeit gute Spieler verpflichtete, dort aber die falschen Trainer holte (2014: Armin Veh). Mittlerweile hat er auch ein „Händchen“ für Trainer.
  2. Adolf Hütter: Der Österreicher schubste mit YB Bern den Serienmeister FC Basel (von 2010 – 2017 ununterbrochen Meister) 2018 vom Thron. In Frankfurt zeigt er, dass dies kein Zufall war.
  3. Luca Modric: Weil nach Kroatiens fantastischer WM alle Augen auf den kleinen Superstar gerichtet waren, flogen andere starke Kroaten etwas „unter dem Radar“ und für Rebic gab es keine unmoralischen Angebote.
  4. Luca Jovic: Ein Stürmer am Anfang einer möglicherweisen großen Karriere. Sein Talent ließ er leider bereits im Pokalhalbfinale der Vorsaison erkennen, als er Schalke aus dem Wettbewerb schoss.
  5. Kevin „Prince“ Boateng: Endlich einmal ein Fußballer der den richtigen Zeitpunkt für seinen Abgang wählte.
  6. Alex Meier: Über die ausgebliebene Vertragsverlängerung im letzten Sommer zickt(e) er nicht lautstark herum und sorgt(e) so nicht für schlechte Stimmung
  7. Makoto Hasebe: Seine Leistungen in der defensiven Schaltzentrale sind überragend.
  8. Fans: Die Unterstützung ist fabelhaft. Ich kenne so viele wunderbare Menschen, die Eintrachtfans sind, denen gönne ich den Erfolg. Ich selbst werde trotzdem keiner.
  9. Jürgen Grabowski: Legenden zu erwähnen kommt immer gut an.
  10. Evan N´Dicka: Die hohe Ablöse (5-6 Mio.) für den jungen Franzosen waren eine mutige Investition, die sich bisher voll ausgezahlt hat.

„… Gestern ist Vergangenheit und zählt nicht mehr, jetzt bist Du ein Mann. Wie den jungen starken Wolf, der dem Ruf der Wildnis folgt, zieht es dich hinaus, doch zeig niemals falschen Mut, sei auf der Hut …. Flieg junger Adler hinaus in die Freiheit …“ Diesen Text mit väterlichem Rat schrieb Wilhelm Bräutigam aus Schmallenberg im Sauerland. Unglücklicherweise schrieb er dazu noch eine Country-Melodie. Das Ergebnis singt er unter seinem Künstlernamen Tom Astor. Einen Teil des Liedes sollten die Spieler besonders beherzigen, die nun nicht mehr unterschätzt werden: „wenn man Dir die Zähne zeigt - sei auch mal zum Kampf bereit“
 
Der Eintrachttipp (von einem Schalkefan)
Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg 1-1

Zum Abschluss noch etwas über den FSV

Leider hat der FSV sein Heimspiel gegen den Tabellenführer Saarbrücken verloren und schied im Laufe der Woche in Gießen aus dem Hessenpokal aus. Am morgigen Samstag geht es zum Tabellenvorletzten nach Stadtallendorf, dort wird hoffentlich wieder einmal gewonnen. Eine Woche später stellt sich der TSV Steinbach Haiger am Bornheimer Hang vor (Samstag, 8.12, 14 Uhr). In der heimischen Haigerer Region werden die Steinbacher Fußballer seit jeher als „Gickel“ bezeichnet (Fanclubname: „Red Gickel“). In Heimspielen erschallt vor der Tor-Hymne ein lautstarker Hahnenschrei. Nach dem Spiel beim FSV kommt das Steinbacher Maskottchen in die Suppe.

Samstag 1. Dezember: Vernissage

(Petra)

Vor kurzem habe ich für eine Party alte Tapes rausgekramt: ein Mix wütender Trennungssongs, Best-of-Achtziger, selbst gesungenes Ständchen einer verflossenen Liebe, Depeche Mode – dazu ein Heftchen in Schönschrift mit eigener Übersetzung der Songs ins Deutsche. Gibt es ein Leben ohne Musik? Für mich nicht. Deshalb bin ich gespannt auf die Ausstellung von O.W. Himmel in Bad Orb. Er ist in Sachen Musikgeschichte unterwegs, sehr lange schon und sehr konsequent. Der Besucher wandelt auf einem Schallplattenfußboden, wird verwirrt durch ein vermeintliches Schlagzeug und Lautsprecher, die keine sind. Erinnerungen werden geweckt durch Auszüge aus Songtexten auf Landkarten, Schallplattenhüllen oder auf Schokoladen-Einpackpapier. Alles wird zur Leinwand für die Linolschnitt-Drucke von O.W. Himmel. Wer seine Arbeiten mit einem Augenzwinkern mag, kann im kleinen Shop fündig werden – und einen Katalog wird es auch geben. 

"Full Vinyl", O.W. Himmel
Vernissage, der Künstler ist anwesend.
Einführung: Peter Meyer, Sprecher Unternehmenskommunikation, Saarländischer Rundfunk und Vorsitzender des PopRates Saarland

Heyne Kunst Fabrik
Adresse: Wendelinusstraße 2, Bad Orb
Uhrzeit: ab 18 Uhr
Einitrtt: frei
Barrierefrei: leider nein

Samstag 1. Dezember: JODLKLUB

(Daniela)

Wir sind bei lieben Freunden eingeladen. Wären wir nicht dort, wäre ich heute Abend bei Jodlklub im Theater Alte Brücke.

"Nach dem umjubelten Auftritt in der Talkshow „Melli redet mit" kehrt der Frankfurter JODLKLUB erstmals mit einem abendfüllenden Programm ins Theater Alte Brücke zurück. Die drei Sängerinnen stammen, genauso wie ihre Lieder, aus Österreich. Obwohl ihre Lieder, Dudler, Jodler, Juchezer und Horen allesamt authentisch österreichisch sind, klingen sie anders, oft mehr nach Dada, Besäufnis oder tibetanischem Meditationsgesang.
Die drei arbeiten am Theater, als Dramaturgin, Regisseurin und Schauspielerin. Als Auslandsösterreicherinnen in Frankfurt haben sie sich vor einigen Jahren sofort erkannt. Ihren ersten Auftritt hatten sie 2011 mit dem 'Ziffernjodler' – passenderweise im Museum für Weltkulturen. Seither hat der  Jodlklub ein starkes Eigenleben entwickelt, ist bei Ausstellungseröffnungen aufgetreten, hat bei Film- und Musikfestivals, auf Weihnachtsmärkten und in Kirchen gesungen.

Theater Alte Brücke
Adresse: Kleine Brückenstraße 5, Dribbdebach
Barrierefrei: leider nein
Im Netz: Theater,  http://www.jodlklub.de/klubseiteJodlklub
Beginn: 19.30 Uhr

Samstag 1. Dezember: The People United Will Never Be Defeated!

(Martin)

Dass ein Künstler eine Legende ist, das kann man nicht häufig sagen und noch viel weniger Erleben. Aber im Mousonturm am Samstag, das tritt ein Komponist auf, der diesen Titel tatsächlich für sich in Anspruch nehmen kann - er ist ist nicht nur eine Legende, er ist legendär: Frederic Rzewski!

Eleonore Büning ist ‚die’ Musik-Kritikerin der FAZ (und nicht nur dort...) und sie schrieb anlässlich einer Aufführung von THE PEOPLE UNITED WILL NEVER BE DEFEATED!: „1185 Takte. Fünfzig Minuten. Die Menschen im Saal vergaßen vorübergehend das Atmen, wenn es heftig zuging, und sie fingen alle gleichzeitig an zu leuchten, wenn wieder etwas zum Mitsingen auftauchte aus dem unendlich großen, wilden Meer. Und auch der Komponist, Frederic Rzewski, saß mit im Saal. Ich könnte schwören, dass auch er etwas atemlos war, er saß direkt neben mir, vielleicht war es aber auch nur sein Schnupfen, der ihm zu schaffen machte. Als Levit fertig war, ging Rzewski nach vorne zum Podium, er umarmte Levit und lachte.“

Im Mousonturm spielt der Komponist selbst: „Vielbeschäftigter Avantgarde-Pianist von überragendem Format, Komponist mit Hang zur Improvisation, unbeugsamer Verfechter einer politischen Ästhetik, überzeugter Linker: Frederic Rzewski ist eine außergewöhnliche Erscheinung in der amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts. Im aktuellen Revolutionen-Gedenkjahr ist er 80 geworden und spielt persönlich im Mousonturm sein wohl wichtigstes Werk, den grandiosen, rund einstündigen und weitgehend tonal komponierten Zyklus für Klavier „The People United Will Never Be Defeated!“ – 36 Variationen über das chilenische Revolutionslied „¡El pueblo unido, jamás será vencido!“. Sie verbinden auf einzigartige Weise politische und künstlerische Avantgarde, utopische Hoffnung und virtuose Brillanz, traditionelle Form und Techniken der Neuen Musik. Vielleicht hat Rzewski damit die „Diabelli-Variationen“ des 20. Jahrhunderts geschrieben.“

Wer das verpasst, ist selbst schuld!

Hier die FAZ-Kritik im Ganzen

Mousonturm
(Rollstuhlgerecht und behindertenfreundlich ausgestattet);
Waldschmidtstr. 4, Ostend
Beginn: 20:00 Uhr

Samstag 1. Dezember: Barabend

(Daniela)

Catenias Barabende sind immer toll. Ich kann heute nicht, sonst wäre ich dabei, denn der Barabend findet im Rahmen der offenen Ateliers statt, d.h. man bekommt leckere Drinks und Kunst. Musik gibt es von Sophia Denz, Saap Dontstop, Patrick Seuffert, und Johnny Love.

Im April 2018 feierte Fritz deutschlanD e.V. seine Einweihungsparty in den neuen Räumen der Halle 404 in der Gwinnerstrasse. Nun öffnen die bildenden KünstlerInnen ihre Ateliers und zeigen ihr bisheriges Schaffen:
Katharina & Marc Charissé / Aus Eins und Eins mach Drei – Synergien durch Kreativität, Christine Fiebig / Zeichnungen, Cornelia F. Ch. Heier / Kuckuck, Dagmar Hesse-Kreundler / Keramik, Magdalena Ising / Malerei, Betty Montarou / Keramik
Kejoo Park / Malerei, Patrick Seuffert / Thomas Schneider / Catenia Lermer / Vintagemöbel /Schallplattenarchiv / BARABEND, Migu Syed / Objekte

SA. 1.12.2018 ab 18 Uhr mit BARABEND
SO. 2.12.2018 14-19 Uhr

Samstag, 1. Dezember: FFM/ Soulfood

(Andrea)

Gerade flatterte eine Einladung zum Tanzen rein, der ich nur zu gerne folgen werde:
"Double D ist verantwortlich für die Frankfurter und jetzt auch Hanauer Partyreihe Funk Fusion. Wer bei seinen Sounds mit viel Funk und Oldschool Hip Hop sicht nicht bewegen muss, sollte zum Arzt gehen ;-)Unser zweiter Gast an diesem Abend ist ein Soulfood Urgestein. Ausnahmemusiker Pino Gambioli kommt nach langer Zeit mal wieder mit seinem Saxophon vorbei und lässt die soulerfüllte Luft noch mehr vibrieren. Was freuen wir uns auf diesen Abend.Also: Don't be shy and come vorbei. Dj Sportwagen - Soulfood Funkyfresh Double D - Funk Fusion FFM live: Pino Gambioli - Sax

english Theater
Gallusanlage 7
Barrierefrei: wissen wir leider nicht
Einlass: 22 Uhr
Eintritt: 10 Euro

Samstag, 1.Dezember: OF/ Bernard kauft ein...und Kollektionsverkauf in der Heynefabrik

(Andrea)

Wusstest Ihr, dass die Etagerie zu den Top 10 der Frankfurter Geschäfte für "Geschenke & schöne Dinge" gehört? Nein? Na, dann ist ja gut, dass heute von 11 bis 18 Uhr „Bernard lädt ein“ stattfindet. Da lässt sich das angenehme prima mit dem nützlichen verbinden, schließlich ist bald Weihnachten. Zwischen Goetheplatz und Kaiserstraße öffnen der yogaladen offenbach //schule für mode. grafik. design. // Die Genussverstärker // material-ID // ofof cafebar //strandperle // stefos Japanlack // Pedalinski // etagerie // Maschenwahn // Offenbar // Mietwerkstatt Werkbank. Und wenn wir gerade bei Shopping sind: in der Heynefabrik ist Kollektionsverkauf, heute von 10 bis 16 Uhr lassen sich wieder exquisite Schnäppchen machen. Adressen: Bernardstraße/ Taunusstraße und drumherum. Barrierefrei sind die wenigsten...Kollektionsverkauf in der Ludwigstraße.

Samstag, 1. Dezember: OF/ Ende der Marterie

(Andrea)

Heute endet die Ausstellung „Gloria Victoria“ im temporären Projektraum „Marterie“, die die bewegte Geschichte des sich ehemals auf dem Aliceplatz befindlichen Denkmals für die Offenbacher Krieger und Mitglieder eines Sanitäts-Corps aus dem Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) zum Ausgangspunkt der Ausstellung „Gloria Victoria. Denkmalstrategien für Europa“ macht. Neben Fragmenten der Skulptur „Victoria“, die sich heute im Besitz des Hauses für Stadtgeschichte befinden und der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich sind, sind die Arbeiten von acht internationalen Künstlerinnen und Künstler zu sehen, die sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben: Neben einigen historischen Positionen in Form von Graphiken und Multiples sind dies Arbeiten von Troy Anthony Baylis (AUS), Gary Carsley (AUS), Tony Clark (AUS), Fette Sans (F), Paul Kennedy (USA), Anny & Sibel Öztürk (D) und Dirk Schlichting (D).

Die Ausstellung habe ich mir schon angeschaut, deshalb gehe ich erst ab 19 Uhr hin: 

Mit der Ausstellung endet auch der Projektraum Marterie. Zwei Jahre lang haben die Künstlerinnen Anny und Sibel Öztürk in dem Laden in der Geleitsstraße 5 ausgewählte Wohn- und Designobjekte angeboten und diesen mit Ausstellungen und Veranstaltungen bespielt. Ab 19 Uhr laden die beiden zur Pop-Down-Party in die Marterie.

Marterie
Geleitsstraße 5, Offenbach
Von 18 bis 21 Uhr
Rollstuhlgerecht: Leider nein

Sonntag 2., 9. und 16. Dezember: Musikalischer Advents – Wintergarten

(Daniela)

Die Einrichtung des Frankfurter Gartens war wohl das wichtigste, schwierigste und anstrengenste Projekt in meinem Leben. Umso mehr hat mein Herz geblutet, als der Verein den Garten aufgegeben hat und er lange Zeit brach lag. Nun ist er aber endlich wieder in tollen Händen und all die wunderbaren Menschen rund um Cher, Corina, April, Sylvia und Bernd haben den Garten ein neues Leben geschenkt. Vor kurzem haben sie sogar eine mongolische Jurte aufgbaut, damit man jetzt auch im Winter den Garten länger besuchen kann, und es wird auch wieder einen Wintergarten geben! Grossartig!

Musikalischer  Advents – Wintergarten

An den 3 Adventssontagen, 2., 9. und 16. Dezember veranstaltet der Neue Frankfurter Garten einen musikalischen Advents Nachmittag.

Den Besucher erwartet die gemütliche, heimelige Atmosphäre des vorweihnachtlich geschmückten Gartens. Attraktiver Mittelpunkt der Veranstaltung wird die neue, beheizte Mongolen-Jurte sein. Unsere Musiker werden hier für Unterhaltung und weihnachtliche Stimmung sorgen. Ein kleiner Gitarren-Flohmarkt ergänzt das Programm. Für weitere Interessierte besteht die Möglichkeit, sich mit eigenem Stand am Marktgeschehen zu beteiligen.

Für das leibliche Wohl stehen neben Glühwein, Kaffee, Tee und anderen Getränken auch weihnachtliches Gebäck, Kuchen und Waffeln auf dem Programm. Herzhafte Speisen wie Suppe, Tortillas und Zwiebelkuchen sind ebenfalls vorgesehen. Alles wie gewohnt in Bioqualität und überwiegend auch regional erzeugt.

Neuer Frankfurter Garten

Adresse: Danziger Platz, vorm Ostbahnhof
Barrierefrei: ja
Beginn: jeweils um 14 Uhr. Das Ende ist offen.
Foto: Neuer Frankfurter Garten

Sonntag 2., 9., 16. +21.: HENDOC

(Daniela)

Viele Jahre bin ich mit meinem Sohn vor Weihnachten "zum hendoc in die Heidetränke" gefahren. Ich habe mir Hendocs wunderschöne Arbeiten angeschaut, den besten Apfelwein der Welt getrunken und am Lagerfeuer mit netten Menschen gequatscht, während mein Sohn Jahr für Jahr Zinnsoldaten gegossen hat.

Dieses Jahr ist alles anders: der Sohn will ins Stadion... ich verzichte heute, denn ich will lieber zum Hendoc und den Adler werde ich ja auch dort sehen!

Hendoc öffnet seine Heidetränke an den kommenden 3 Sonntagen jewweils um 14:00 Uhr und am 21.12. gibt es nochmal ein Fest.

heidetränke - Atelier Hendoc
Adresse: Kanonenstraße, d.h. wenn man vom Parkplatz Hohemark Richtung Feldberg fährt, nach circa 3 Minuten in einer Rechtskurve. ACHTUNG - Gefährliche Parksituation. Am besten den nächsten Parkplatz aufsuchen und dann zurücklaufen. Alternativ: mit der U3 bis Hohemark und dann 15 Minuten am Bach entlanggehen. Dann kommt eine kleine Brücke, die Euch direkt zur heidetränke bringt.

Sonntag, 2. Dezember: 
Pop UP Weihnachtsshopping

(Petra)

Exklusiv und nur für einen Tag lädt das Designstudio Brand.New.Love Studio ein, im Kleinen Mann mit dem Blitz schöne Dinge befreundeter regionaler Brands exklusiv für untern Weihnachtsbaum (oder als Geschenk für sich selbst) zu ergattern. Einen Kurz-Workshop könnt Ihr auch machen und dann einen hoffentlich schön-weihnachtlichen, selbst gebastelten Wandkranz mit nach Hause nehmen. Weihnachtliche Drinks und Snacks werden auch angeboten.

See. You Popup Christmas Market, mit Kurzworkshop um 16 Uhr, Kosten: 25 Euro, Anmeldung unter: hi@brandnewlovestudio.com

DER KLEINE MANN MIT DEM BLITZ
Adresse: Rittergasse 11
Uhrzeit: 12 – 18 Uhr
Barrierefrei: eingeschränkt

Sonntag 2. Dezember: Sunday Jam

(Daniela)

Wären wir nicht beim hendoc, wären wir bei der Sunday Jam im Lucille.

Nach dem Eröffnungsset ist das Podium frei für spannende musikalische
Begegnungen. Sänger und Sängerinnen können auch an folgende
Email Vorschläge im Voraus schicken: angenehmemusik@gmail.com
Ansonsten kommt einfach vorbei. Wir freuen uns auf euch.

Lucille - Kaffeehaus
Friedberger Landstraße 100, Nordend
Barrierefrei: leider nein
Beginn:17:00 Uhr

Noch bis 9. Dezember: „Beyond the Fence“

(Daniela)

Die Tage gehe ich zum Oststern, denn da kann man noch bis zum 9.12 die Arbeit  „Beyond the Fence“ von Zino Peterek sehen.
 
„Beyond the Fence“, porträtiert den in Frankfurt am Main gelegenen Stadtteil „Ostend“. Das zentrumsnahe Viertel befindet sich durch enorme städtebauliche Sanierungsmaßnahmen auf dem Weg von einem ehemals gewerblich-industriell geprägten Arbeiterviertel, zu einem attraktiven Stadtquartier. Seit 2014 beobachte ich diese Transformation bewusst und dokumentiere mit meinen Fotografien den Wandel.
Das Ostend repräsentiert für mich dabei auf engstem Raum die immer größer werdende soziale Kluft zwischen Arm und Reich. So begegne ich Gewinnern und Verlierern dieses Veränderungsprozesses auf meinen Wegen durch das Viertel.
Mein Interesse gilt dabei vor allem den Folgen des gesellschaftlichen Wandels, den Geschichten der Menschen und den Auswirkungen auf ihren Lebensraum.
 
Entstanden ist auch ein Fotobuch, welches die Arbeit nochmal ausführlich wiederspiegelt, davon ist nun extra für die Ausstellung eine vereinfachte Form in einer kleinen Auflage von 50 Stück erstellt worden, welche dort auch verkauft werden.

„Oststern“
Adresse: Hanauer Landstraße 121, Ostend
Barrierefrei: ich meine ja
Zeiten: Donnerstags bis Sonntags zwischen 18 - 20:30 Uhr (Künstler ist anwesend)

Dienstag 4. Dezember: „Wollt ihr Musik oder was?“ - Ein Abend mit den Rodgau Monotones

(Daniela)

Es muss circa 1982 gewesen sein, als ich die Rodgau Monotones live in Orschel  gesehen habe. Mein erstes Konzert. Es war unglaublich toll. Dann habe ich sie 2015 wiedergesehen und wieder ein tolles Konzert... Heute kommen sie, aber als Lesende in die Brotfabrik.

„Wollt ihr Musik oder was?“ - Ein Abend mit den Rodgau Monotones

Keine andere Band hat hessische Lebensart, hessische Mundart und Hessen überhaupt so rockig-unterhaltsam in der Republik bekannt gemacht wie die Rodgau Monotones. Anlässlich ihres 40jährigen Bestehens ist eine umfangreiche Monografie erschienen. Wir stellen das Buch von Oliver Zils gemeinsam mit Frontmann Peter „Osti“ Osterwold und Sängerin Kerstin Pfau vor. Die Zeitreise wird mit Musik-, Film- und Bildeinspielungen untermalt. Wollt ihr mehr oder was?

Brotfabrik
Adresse: Bachmannstr. 2-4, Hausen
Barrierefrei: leider nein
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 € inkl. einem Haddekuche/ freie Sitzplatzwahl
Im Netz: https://www.brotfabrik.de

Mittwoch 5. Dezember: Der Torpedokäfer

(Daniela)

Mist, wir haben Kreismitgliederversammlung, denn zu gerne wäre ich heute bei medico international.

Der Torpedokäfer - Aus dem abenteuerlichen Leben des Franz Jung

Franz Jung war eine extrem schillernde und bis heute inspirierende und verstörende Figur. Die szenische Lesung beleuchtet 15 Stationen aus Franz Jungs Leben.

Es lesen: Corinna Harfouch und Wolfgang Krause-Zwieback
Live-Musik: HF Coltello (E-Gitarre)
Film: Marija Petrovic

100 Jahre Oktoberrevolution, das große kollektive Glücksversprechen des 20. Jahrhunderts, das so schnell scheiterte: Im Gedenken daran darf einer der wichtigsten politisch-literarischen Autoren deutscher Sprache nicht fehlen: Franz Jung (1888-1963). Er war literarisch nicht nur überaus produktiv, er schrieb auch eine der aufsehenerregendsten und schonungslosesten Autobiographien des 20. Jahrhunderts: Der Weg nach unten, erschienen in der Edition Nautilus, Arbeitstitel: Der Torpedokäfer.

medico-Haus
Adresse: Lindleystr. 15, Ostend
Barrierefrei: Ja
Beginn: 19:00 Uhr
Ticketbestellung

Tickets für die Abendveranstaltung kosten 18,- Euro Normalpreis. Ermäßigte Tickets für 10,- Euro gibt es für alle, die mit wenig Geld auskommen müssen.

Mittwoch, 5. Dezember: 
Stadtentwicklung

(Petra)

Auch wenn ich mich in letzter Zeit so wenig in Frankfurt aufhalte, ist für mich Stadtentwicklung eines der interessantesten und wichtigsten Themen. Also nehme ich mir heute das Architekturmuseum vor. In der Reihe „STADTplus“ geht es um einen viel diskutierten neuen Stadtteil: Eine Lösung für das Wohnungsproblem könnte ein neuer Stadtteil für bis zu 30.000 Menschen zu beiden Seiten der A5 sein – sagen die einen, ich nicht. Und damit bin ich nicht alleine. Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick zurück, denn Zeiten stürmischen Bevölkerungswachstums sind der Stadt am Main nicht fremd. Zuletzt erlebte die Stadt eine vergleichbare Phase nach dem Zweiten Weltkrieg: Zwischen 1950 und 1965 stiegt die Bevölkerung um rund 150.000 Bewohner auf insgesamt 689.000 an – dementsprechend ausgeprägt war der Wohnungsmangel, aber auch die Bautätigkeit. Die Architektin und Stadtplanerin Maren Harnack greift daher die Frage auf, was Frankfurt von den 1960er Jahren lernen kann. Gibt es erfolgreiche Rezepte aus der Vergangenheit, die sich auf die Gegenwart anwenden lassen? Anschließend nimmt uns Museumschef Peter Cachola Schmal mit zu einer Führung durch die Ausstellung "Best Highrises 2018\19".

DIE STADT + DER NEUE STADTTEIL:
Was Frankfurt aus den Sechzigerjahren lernen könnte, STADTplus
Referentin: MAREN HARNACK, Architektin, Stadtplanerin und Professorin für Städtebau an der Frankfurt University of Applied Sciences

Auditorium Deutsches Architekturmuseum

Adresse: Schaumainkai 43
Uhrzeit: 19 Uhr, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
Eintritt: 7,50 (5) Euro
Barrierefrei: ja

Mittwoch, 5. Dezember: FFM/ Clutch

(Andrea)

Seit zweieinhalb Jahrzehnten befindet sich das US-amerikanische Quartett Clutch auf einer spannenden musikalischen Expedition. Bei der Musik legt sich die Band nicht eindeutig fest; sie begann mit Hardcore, war später dem Stoner Rock zuzuordnen und entwickelte sich bis 2013 zum Blues Rock. Von Elementen des Funk, Led Zeppelin und Metal mit von Faith No More inspiriertem Gesang war in Rezensionen die Rede (Namen bei denen ich hellhörig werde und wurde), Vergleiche mit Audioslave und Queens of the Stone Age wurden bemüht und dann lese ich noch von Sänger und Textschreiber Neill Fallon: „Oftmals machen meine Zeilen keinen Sinn, aber wenn die Worte gut klingen, dann ist mir das wichtiger als Logik. Ich nutze die Technik des Bewusstseinsstroms, lasse alle meine Einfälle aus mir herausfließen. Oft brauche ich ein paar Jahre, um herauszufinden, was der Song meint.“ Finde ich eine grundsympathische Aussage, vielleicht reicht auch ein Abend, unterhaltsam wird es so oder so.
Beginn 20 Uhr

Batschkapp
Gwinnerstra0e 5
Frankfurt
Barrierefrei: Ja

Donnerstag 6. Dezember: THE LEGENDARY PINK DOTS

(Uwe)
 
Freunde der Musikrichtungen Psychedelic, Art-Rock, Experimental Rock sollten am 6.12 unbedingt ins Cave gehen. Dort spielen an diesem Abend die Legendary Pink Dots. Die Formation hat meiner Meinung nach einen der besten Bandnamen überhaupt. Die Legendary Pink Dots „bewegen sich musikalisch zwischen sämtlichen Spielarten der 1960er und der Wave-Musik aus den 1980igern. Es dominieren bizarre, avantgardistische Klangcollagen, die aber auch die Gestalt eingängiger Ohrwürmer annehmen können. Es sind Vergleiche mit Syd Barrett und Pink Floyd angestellt worden (insbesondere in Bezug auf die Texte), aber auch Brian Eno und der Krautrock um Can, Neu! und Kraftwerk werden ab und zu genannt. Der Stil der LPD hat sich im Laufe der Jahrzehnte differenziert und variiert, ist aber unverwechselbar geblieben. Die Legendary Pink Dots wurden bereits im August 1980 in London gegründet, sie siedelten 1984 nach Amsterdam über“. Fast jedes Jahr veröffentlichen seitdem die Gründungsmitglieder Ka-Spel und Knight eine Platte. Aus dem umfangreichen Material werden sie sicher eine spannende Setlist für das Konzert zusammenstellen.
 
The Cave

Brönnerstraße 11

Barrierefrei: leider nein

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: VVK ca. 20 € plus Gebühren

Donnerstag 6. Dezember: LUCAS UECKER

(Uwe)
 
Lucas Ueckers Debütalbum heißt „Unterm Teppich“. „Fassade“ war die erste und „Am Arsch“ die zweite Singleauskopplung des Werks und beides sind tolle Songs. Uecker hat eine so wunderbar rauchige Stimme, da fragt man sich, warum sich seine deutsche Akustik-Pop-Band „Liedfett“ einen anderen Leadsänger leistet. Wahrscheinlich hatte der den Schlüssel zum Proberaum und sie mussten ihn daher singen lassen. Gerade ist Uecker auf musikalischer Soloreise: „Sie führt ihn ohne Kompass durch die Gefühlswelten und Gezeiten im Wellengang des Daseins“ und am Nikolaustag in die Brotfabrik. Wenn jemand eine rauchige Stimme hat, schreibt die Presseabteilung eines Labels gerne Texte wie „Seine Musik funkelt wie die Elbe in der Morgensonne nach einer durchzechten Nacht in Hamburgs abgewracktesten Hafenbars. Johnny Cash trinkt Mexikanershots mit Iggy Pop, Sven Regener teilt sich eine Zigarette mit Tom Waits.“. Da spricht mich persönlich eher diese Beschreibung aus dem selben Text an: „In einer unverwechselbaren Mischung aus Melancholie und Optimismus besingt er Glanzmomente der Zwischenmenschlichkeit, stellt Fragen des Selbstzweifels und findet dabei stets die Schönheit hinter den Fassaden“. Eine sehr schöne Beschreibung für die schöne Musik.
 
Brotfabrik
Adresse: Bachmannstraße 2-4
Barrierefrei: leider nein
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: VVK 13 € plus Gebühren

Donnerstag 6. Dezember: NEHMEN WIR UNS DIE STADT!

(Daniela)

Als ehemalige Mitarbeiterin von Dany Cohn-Bendit ist es schon komisch, dass ich noch auf keiner einzigen '68 Veranstaltung war.. Ich versuche es heute und radel nach Bockenheim:

NEHMEN WIR UNS DIE STADT!

Paris, Turin, Hannover: 1968 als urbane Revolte

Vortrag von Klaus Ronneberger

Erstaunlicherweise finden die urbanen Wurzeln der 68er-Bewegung bei den Retrospektiven im Jubiläumsjahr kaum Beachtung. Dabei spielten damals Proteste gegen Fahrpreiserhöhungen, Kampagnen gegen die kapitalistische Sanierungspolitik und die Praxis der Hausbesetzungen eine wichtige Rolle. Der Kampf für eine „andere Stadt“ war wichtiger Bestandteil der sozialen Auseinandersetzungen.
Dr. Klaus Ronneberger, geboren 1950, studierte Sozialpädagogik, Kulturwissenschaft und Soziologie. Er war langjähriger Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt a. M. und arbeitet dort heute als freier Publizist.

Karl Marx Buchhandlung
Jordanstraße 11, Bockenheim
Eintritt: wie immer – frei
Barrierefrei: ? (ich glaube es gibt eine Stufe. Bin mir aber nicht sicher)
 

Donnerstag, 6. Dezember: Of/ afip-Weihnachstfeier

(Andrea)

Klar, dass ich heute in die afip gehe! Lutz hat wieder ein famoses Programm zusammengestellt...oh, ich lese gerade "selbstgebasteltes".... AfiP-Weihnachtsfeier: Gedichte, Trash, Schrottwichteln, …auf jeden fall gemütlich mit biomarkt, gebäck und jeder menge weihnachtsbesinnungsschlürfen. — abnehmen mit sebastian aka Grollinger von Groll — improvisierte soundcollagen — sandwiches — bitte bring ein kleines selbstgemachtes geschenk mit fürs schrottwichteln — private speakers corner — plätzchen bankett ab 19 Uhr www.afip-hessen.de Goetheplatz Offenbach Barrierefrei: Ja (bis aufs WC)

V O R S C H A U
Freitag, 7.Dezember: Of/ Cinema & Cena

(Andrea)

Draußen ist es ungemütlich kalt geworden, da ist es gut, dass Ida mit ihrer Italo-Filmreihe Cinema & Cena den Winter vergessen lässt. Cinema & Cena, das sind ausgewählte italienische Filme, meist im Original mit deutschen Untertiteln, dazu leckeres Essen Am Freitag läuft Cinema Paradiso, I/F 1988, 120 Min., Regie: Giuseppe Tornatore, mit: Philippe Noiret, Jacques Perrin, Isa Danieli, Salvatore Cascio FSK: 12 Der moderner Klassiker des italienischen Films gewann zahlreiche Preise und ist DIE italienische Liebeserklärung ans Kino & ans Filmemachen... Filmklubb Isenburgring Offenbach Barrierefrei: Nein 

Samstag 8. Dezember: THE GARDENER & THE TREE

(Uwe)
 
Laut Pressetext könnte die Musik von THE GARDENER & THE TREE denen gefallen, die Musik von Alabama Shakes, Kings Of Leon oder The Lumineers mögen. Das trifft auch auf mich zu. Nachdem ich in schöne Lieder wie „Postcards“ oder „Mama's Guitar“ reinhörte, sehe ich am ehesten eine Verbindung zu den Kings Of Leon, insbesondere weil die Stimme von Manuel Felder ähnlich kraftvoll wie die von K.O.L.Sänger Caleb Followill ist. Dass die Indie-Folkband THE GARDENER & THE TREE bisher noch keinen Welthit wie „Sex On Fire“ oder „Use Somebody“ geschrieben hat, ist schlecht für den Geldbeutel der Bandmitglieder, bringt aber auch Vorteile: Für die Band den, dass noch keiner ihrer Songs von einer Zwei-Mann-Stimmungskapelle auf einer Faschingsfeier  geschändet wurde und für die Zuschauer, dass sie die Band gemütlich in einem schönen Club in Frankfurt sehen können. THE GARDENER & THE TREE kommen aus der Schweiz, genauer aus Schaffhausen, dort wo der Rheinfall ist. Ein Reinfall (was für eine plumpe Überleitung) wird das Konzert in der Vorweihnachtszeit im Zoom sicher nicht. Dafür ist die Musik zu gut. THE GARDENER & THE TREE veröffentlichten Anfang Juni 2018 mit «69591, LAXÅ» (benannt nach einer schwedischen Gemeinde) den ersten Longplay ihrer Karriere. Eigentlich wollten sie in Schweden Lieder für die Platte schreiben, fanden dort aber eher zu sich selbst und schrieben die Lieder dann in der heimischen Schweiz. Das Ergebnis, 69591, LAXÅ, schaffte es in den Schweizer Charts bis auf Platz 5. Wir verlosen Karten, Schweizerinnen und Schweizer, Menschen, die in der Schweizer Straße wohnen, oder die aus dem großartigen Film „Schweizermacher“ zitieren können, werden bevorzugt.
 
Zoom

Brönnerstraße 5-9

Barrierefrei: leider nein

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: VVK 15 € plus Gebühren
Bild: ArendKause

Montag 10. Dezember: 70 Jahre »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte«

(Daniela)

Freue mich sehr auf diesen Abend mit meinem Sohn! Insbesondere auf das Zusammentreffen des OFC Fans mit dem Eintracht Fan :-)

Soirée
: Amnesty International
70 Jahre »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte«

Anlässlich des 70. Jubiläums der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte« lädt Amnesty International Gäste aus Kunst, Kultur, Sport und Politik zur Soirée ins Schauspielhaus ein. Das musikalisch begleitete Programm umfasst Redebeiträge zum Thema »Flüchtlinge und Asyl«, persönliche Erfahrungsberichte zur Diskriminierung sowie Vorträge zu Frauenrechten und Meinungsfreiheit. Durch das Programm führt die Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer.

Mit: Markus N. Beeko, Pegah Ferydoni, Peter Fischer, Bascha Mika, Shary Reeves, Meşale Tolu, Tarek Al-Wazir und viele andere

Schauspielhaus
Mo 10.12.2018 19.30 Uhr
Tickets kosten 5,- €
Barrierefrei: ja

Dienstag 11. Dezember: Tango Argentino am Día Nacional Del Tango

(Martin)

‚Three in One’ mindestens, kann man an diesem Abend erleben – nee, eigentlich noch mehr: Tango-Schnupperkurs, eine Bandoneon-Vorführung, selbst Milonga-Tanzen, ein ‚Vortanzen’ von echten Tango-Stars und jede Menge Spaß:

„Am Nationaltag des Tangos lädt das Schauspiel Frankfurt zusammen mit der Academia de Tango, Frankfurt und das Argentinische Konsulat zu einem Schnupperkurs mit Fabiana Jarma, Bandoneon Live Vorführung mit Luciano Jungman und anschließendem Milonga-Tango-Tanzabend mit DJ Mansur in die Panorama Bar ein. 
Vorkenntnisse und Reservierung sind nicht erforderlich. Die in Buenos Aires vielfach ausgezeichneten Profitänzer Diana und Fredis werden außerdem im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee eine kleine Show im Laufe des Abends präsentieren.“

Das bringt Tango-Schwung in die Adventszeit und mit dem rasch erlernten Grundschritt ist man schnell dabei, erlebt Lust und hat sogleich ganz andere Gedanken im Kopf: kaum mehr lässt sich aus einem Dienstagabend machen!

Wer dabei sein will, oben gibt’s Tickets zu gewinnen!

Schauspiel Frankfurt
Panoramabar (behindertenfreundlich ausgestattet);
Willy-Brandt-Platz, Innenstadt
Beginn: 20:00 Uhr

Montag, 17. Dezember: Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar

(Martin)
Vorankündigung (weil vermutlich ganz schnell ausverkauft!)

Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar
Gemeinsam angstfrei singen unter fachkundiger Anleitung


Im vergangenen Jahr war dieser Abend der Kracher in der Vorweihnachtszeit!
Da ich mir sicher bin, dass dieses ganz wunderbare „Seminar“ so ganz und gar schnell ausverkauft sein wird, hier der Tipp, sich jetzt (am Samstag, dem 10.11. beginnt der Vorverkauf!) rechtzeitig Karten zu sichern!
‚Gemeinsam angstfrei singen unter fachkundiger Anleitung’ ist der Untertitel und das Versprechen, mit dem der Abend unterschrieben ist. Im letzten Jahr war es vor allen Dingen auch ein großer Spaß: ein ambitionierter Schauspieler*innen- und Mitarbeiter*innenchor und ein singfreudiges Publikum, bekannte und auch unbekanntere Weihnachtslieder, alte, neue, klassisch, poppig, rockig, teilweise mehrstimmige Songs, kleine Slapstick-Einlagen auf der Bühne und das alles nicht so bierernst – herrlich!
Gemeinsames Singen macht glücklich – und wer glücklich sein will, der muss da hin!

Kammerspiel des Schauspiel Frankfurt
Neue-Mainzer-Str. 17
behindertenfreundlich ausgestattet, aber nur wenige rollstuhlgerechte Plätze.
Am Montag, 17.12. um 20.00h

Foto: Martin Grün

Donnerstag, 20. Dezember: Wolf Maahn

(Uwe)
 
Vielen Songperlen der Kölner Band Fortuna Ehrenfeld haben mich durch das gesamte Jahr getragen. Ich würde diese wahrscheinlich nicht so lieben, wenn ein Freund von mir vor mehr als 30 Jahren auf einer Geburtstagsparty nicht für ein paar Minuten die Macht über Musikanlage erobert hätte. Die Zeit nutzte er, um "Wunder dieser Zeit" von Wolf Maahn zu spielen. Danach wurde er von einer Gruppe anderer Teenager überwältigt, die lieber Stimmungshits wie "Life is Life" oder "Skandal im Sperrbezirk" hören wollten. Während diese Lieder dann tatsächlich liefen, fragte ich den Partisanen DJ begeistert, welchen Song er gerade gespielt hatte. Montags drauf stand ich im traditionsreichen Ullis Musicland in Darmstadt und kaufte die damals aktuelle Platte Maahns "Kleine Helden". Ich hörte sie im Anschluss wochenlang in Endlosschleife. Lieder wie "Ich wart auf Dich", einem der schönsten in Deutsch gesungen Liebeslieder überhaupt, und andere des Albums (darunter "Wunder dieser Zeit") begleiten mich nun deutlich mehr als die Hälfte meines Lebens und werden auch nach drei Dekaden keinen Deut schlechter. Bis heute bin ich Fan von Wolf Maahn, der es immer wieder schafft, seinem Katalog wunderbare Lieder hinzuzufügen. Neuere Songs wie "Vereinigte Staaten" oder "Schlaflos in Eden" integriert er geschickt in sein Liveprogramm, sodass seine Auftritte auch nach all den Jahren überraschend bleiben. Keinen Sänger habe ich bis heute häufiger live spielen sehen und kein Künstler hat meinen Musikgeschmack mehr beeinflusst als Wolf Maahn. Dass er nun kurz vor Weihnachten in die Brotfabrik kommt, ist für mich wie ein Geschenk. Unbedingt hingehen, wenn man gute Musik in deutscher Sprache mag.
 
Brotfabrik
Adresse: Bachmannstraße 2-4
Barrierefrei: leider nein
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: VVK 28 € plus Gebühren
Foto: Oliver Krings


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