25.09.2020
Inhalt: Kulturglück & Pech / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / HIER GIBT ES WAS ZU GEWINNEN / G E R O L L T E S über die Cosa Nostra und Schalke 04 / Etwas über den FSV / Freitag 25. September: Das Leben ist eine Kunst. Die Gräten / Freitag, 25. September: FFM/ Gegen das Vergessen / Freitag, 25. September: Mukke im Gadde / Fotos von ROMY SCHNEIDER in der Galerie Kai Middendorf / HEART – 100 Artists. One Mission. / GEHÖRTES über Deerheart von Blood Relatives / Am 3.10. und jeden anderen Tag auch: Hölderlin Heterotopia / auf dem Hölderlin-Pfad / Sonntag, 27. September: Bücherreigen, digital+live / Sonntag 27. September: Rundgang Günthersburghöfe / Sonntag, 27. September: FFM/ Roy Hammer und seine Pralinen / Mittwoch, 30. September: Stoned Immaculate und Terrible Noises / VORSCHAU / 1. bis 3. Oktober: Frankfurt/ Don´t die dead / Sonntag, 11. Oktober: Wiedereröffnung Goetheturm / Mittwoch, 21. Oktober: Frederico Albanese / Konzert / Impressum
Kulturglück & Pech

Letzte Woche hatte ich ja bereits Glück, denn wie erwähnt, habe ich eins der 6.500 Tickets für das erste Bundesligaspiel der Eintracht mit Zuschauern ergattert

Ich wollte bei dieser Premiere unbedingt dabei sein und konnte die Ansage der Ultras „Entweder es dürfen alle ins Stadion oder wir bleiben draußen“ nicht teilen….

Mein Fazit:
Die Eintracht hat alles vorbildlich organisiert. Stellenweise hatte man das Gefühl es befinden sich mehr Menschen im Stadion, die für Hygiene verantwortlich sind, als Fans. Es war natürlich sehr schade, dass man als Dauerkarteninhaberin nicht auf seinem Stammplatz sitzen konnte. So saß ich diesmal, anstatt in der Nordwestkurve, in der Ostkurve.

Und weil die Plätze um einen herum ja leer waren, hatte man viel Platz und konnte die Füße hochlegen. Diese Haltung nehme ich eigentlich sonst nur ein, wenn ich Uwe zu den Spielen des TSV Goddelau oder zu seinen Schiedsrichtereinsätzen in die Kreisliga begleite, denn da bringe ich mir immer meinen Campingstuhl mit. (Siehe auch #MeinAufregendesLebenAlsFußballfunktionärsFrau)

Diese Haltung hatte zur Folge, dass ich sogar zweimal eingenickt bin. Vielleicht lag es aber auch an dem permanenten Schlafmangel und mit Sicherheit lag es auch an dem Grottenkick.

Neben einem guten Spiel haben mir aber auch Kiki und die anderen Fans aus „meinem Block“ gefehlt und natürlich ist es was anderes, wenn 52.000 Fans singen und die Mannschaft anfeuern, aber ich finde wir haben es ganz gut hinbekommen. Stellenweise fühlte ich mich jedoch wie bei einem Tennisspiel, denn man hörte im Stadion jeden einzelnen Zwischenruf… Summasumarum: es toll wieder im Stadion zu sein.

Heute Abend schaue ich mir das Spiel jedoch nicht im Fernsehen an, denn ich habe wieder Glück! Freundinnen haben Dauerkarten, sprich Abonnements, für das Schauspiel und eine kann heute nicht und so darf ich heute Abend endlich mal wieder ins Theater: Wir gehen ins Kammerspiel und sehen „Das Leben ist eine Kunst. Die Gräten“. Da es wohl noch Karten gibt, habe ich weiter unten mehr Infos für Euch.

Und zum Kulturglück gehört auch das Pech….
Gestern Abend waren wir auf einem besonderen Geburtstag und das Geburtstagskind bekam eine wunderbare Fotografie von Helga Kneidl geschenkt. Helga Kneidl hat nämlich 1973 Romy Schneider drei Tage in Paris besucht und sie dort portraitiert. Die Fotos hingen alle bis Ende Mai in der Frankfurter Galerie von Kai Middendorf. Hätte ich die F.A.Z. gelesen, dann hätte ich die Ausstellung nicht verpasst... Es gab einen wunderbaren Bericht von Alexander Jürgs, den ich ja sehr schätze: http://www.kaimiddendorff.com/wp-content/uploads/2019/01/faz-hel-romy.pdf

Ich habe vorhin Kai Middendorf angerufen und gefragt ob man sich die Fotos noch irgendwo anschauen kann und er sagte mir, dass sie alle noch da sind. Mehr dazu in den Tipps..

Bevor ich losrenne noch eine Sache: letzte Woche bin ich von einer Freundin gefragt worden, warum ich nichts über die Dommel-Demo zu den Günthersburghöfen/Grüne Lunge geschrieben habe. Die Antwort ist recht einfach: ich wusste davon einfach nichts. Den Rundgang am Sonntag habe ich aber diesmal drin.
Wenn ihr also etwas habt, was ihr gerne veröffentlicht haben wollt, dann schickt es uns einfach. Wir schauen dann, ob es uns gefällt und wenn dem so ist, veröffentlichen wir es bestimmt.

So, jetzt muss ich schnell los. Heute ist doch "Fridays for Future" und da wollte ich noch schnell vorbei..

Lebt wild!

Daniela

Vielen Dank an meine tollen Co-Autor*innen: Petra Manahl, Andrea Ehrig, Martin Grün und Uwe Schwöbel.
Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps hier zu lesen

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 14 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Unterstützung.
(Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu viert zusammen essen :-))

Bitte überweise Deinen Solibetrag gerne auf folgendes Konto:
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HIER GIBT ES WAS ZU GEWINNEN

Antworten bitte an Andrea ausgehen-in-offenbach@web.de

58 Plätze dürfen aktuell im Gallustheater besetzt werden und zwei davon an eine Gewinnerin/ einen Gewinner, plus Begleitung! Ich finde das ist einen kleinen Trommelwirbel wert, jetzt virtuell. 
1 x 2 Tickets für "Don´t die dead", die neueste Produktion der AMP Dancecompany, am Sonntag, 3. Oktober. Die Gewinnfrage lautet: Welchem Sänger huldigte ich in jungen Jahren? 

G E R O L L T E S über die Cosa Nostra und Schalke 04

(Uwe)

„Cu è surdu, orbu e taci, campa cent’ anni ’mpaci“ („Wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden.“).

Das sizilianische Sprichwort passt sehr gut zur Omertà, der Schweigepflicht der Mitglieder der Mafia gegenüber Außenstehenden. Die Omertà ist Teil des Ehrenkodex der „Organisation“. An diesen Ehrenkodex fühlte sich der bekannteste Kronzeuge gegen die Mafia, Tommaso Buscetta („Boss aus zwei Welten“, „Don Masino“) irgendwann nicht mehr gebunden, weil – laut seiner Aussage vor Gericht - die Cosa Nostra nicht mehr die Organisation war, der er damals beigetreten war. Das sah die Mafia anders und ermordete nach seiner Zusammenarbeit mit der italienischen Staatsanwaltschaft einige seiner Familienmitglieder.

Als ich vor 43 Jahren Fan von Schalke 04 wurde, waren die Königsblauen auch eine andere Organisation als heute. Ich wurde Fan, als beispielsweise Klaus Fischer Mittelstürmer war. Letzte Saison war das zeitweilig ein Guido Burgstaller!! Die direkten Vergleiche ließen problemlos weiterführen, spielten damals doch Leute wie Rüßmann, Fichtel oder Abramczik für die Königsblauen. Das war letztes Jahr nicht mehr so. Weil zudem im Umfeld garnichts stimmt, kommt die Frage auf, inwieweit man sich nach elementaren Veränderungen – wie Bruscetta – von einem Verein wie Schalke trennen und den Treueschwur „ein Leben lang“ brechen darf. Ein Wechsel der Lieblingsmannschaft ist das größte Verbrechen, dass man als Fußballfan begehen kann. Das ist fast so schlimm, wie die Omertà zu brechen. Zwar werden allein bei der Ankündigung des Wechsels zu einem anderen Lieblingsverein keine wehrlosen Familienangehörigen ermordet, man erntet aber von Fußballfans Verachtung, selbst von denen, zu dessen Verein man wechselt.

Schalke hat am letzten Wochenende in München 8-0 verloren und das ist natürlich ein bitteres Ergebnis, nicht nur für die Spieler und den Trainer. Ich erntete dafür über diverse Kanäle Spott, dabei waren die Schalker nur zwei Tore schlechter als der große FC Barcelona, der vor einigen Wochen dem Bayern mit Starspielern wie Messi, Pique oder Busquets mit 2-8 unterlag. Ich schrieb im Spaß in eine WhatsApp Gruppe meiner Frankfurter Mannschaft, dass ich Schalke als Fan nach 43 Jahren im Sommer verlassen hätte und zum SC Freiburg gewechselt wäre. Ich fügte ein Bild bei, dass mich im Freiburger Trikot von Yannik Keitel zeigte, das ich von der Keitel-Familie geschenkt bekam. Die Reaktionen kamen schnell: „Gummihals“, „Du bist ein echter Bayernfan“, …. Ich schrieb daraufhin „Treue ist was für Romantiker, für Leute die Rosamunde Pilcher Verfilmungen schauen“.

Dabei hatte ich (gerade nach dem Tönnies-Abgang) natürlich keine Sekunde daran gedacht, nicht mehr Schalkefan zu sein, zumal die aktuell zusammengestellte Mannschaft durchaus meine Zustimmung trifft, auch wenn Klaus Fischer nicht mehr im Kader steht: Serdar, Bentaleb oder Kabak sind alles gute Spieler. Gut genug, um das Feld nun von hinten aufzurollen.

Etwas über den FSV

(Uwe)

Der FSV gewann zuhause und verlor beim SC Freiburg II, Ex-Profi Johannes Flum (war auch mal bei der Eintracht) erzielte den entscheidenden Treffer. Am Samstag geht es wieder in die Fremde, der Gegner ist der VfB Stuttgart II, abermals eine Zweite Mannschaft eines Bundesligisten.

Freitag 25. September: Das Leben ist eine Kunst. Die Gräten

(Daniela)

Ich freue mich nicht nur über die Tatsache, dass ich mit einer tollen Frau & Freundin heute Abend ins Theater gehen darf, sondern auch auf das Stück. Ich habe nämlich zusammen mit Anke Sevenich, die die Hauptrolle in "Das Leben ist eine Kunst" spielt, zusammen im Chor gesungen... letztes Jahr, als wir noch singen durften und das zweite Stück "Die Gräten" ist für mich, die ich überlege in die aktive Politik zu gehen, perfekt geeignet....

Für unsere Stimmen einer Stadt-Reihe treffen Autoren_innen Menschen aus Frankfurt und nehmen aus diesen Begegnungen eine poetische Überschreibung vor: ein Monodrama. Jede Biografie wird also zu einem Solo für eine_n Schauspieler_in unseres Ensembles. 

Der Büchner-Preisträger Martin Mosebach schreibt über eine alternde Künstlerin und ihre schwierigen Beziehungen, die ihr Leben formten. Im Fokus steht hierbei die Beziehung zu ihrem ehemaligen Lebenspartner. In »Das Leben ist eine Kunst« diagnostiziert die Protagonist Erna Klobig in Bezug auf den Vater ihrer Tochter: »Reinhold, die sanfte Pflanze, hatte in Wahrheit die zerstörerische Energie eines von Selbsthass erfüllten Melancholikers.« 
Allerdings ist in Martin Mosebachs Monolog Reinhold nicht die einzige Figur, die Züge der Melancholie in sich trägt. Gleiches gilt auch für die Protagonistin Erna Klobig selbst. Erna Klobigs gesamtes Streben und die Trauer, die sie in sich trägt, drehen sich um eine Lücke – ein Fehlen, das sie verspürt und mit dem sie sich, in niemals abzuschließender Erinnerungsarbeit begriffen, auseinandersetzt.

Lars Brandt spürt in Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche dem Alltag eines Frankfurter Politikers nach. Das Besondere hierbei: Die Figur in »Die Gräten« ist nicht das Porträt eines einzelnen Politikers, es handelt sich vielmehr um die poetische Überschreibung eines Bündels von Wahrnehmungen. Ausgehend von seinen Recherchen hat der Autor einen Charakter geschaffen. Diesem steht die Gefahr der Selbstentfremdung klar vor Augen. Er spürt, ein gesellschaftlicher Aufbruch wäre nötig, aber die Rolle seiner Partei dabei ist unklar. Verstärkt wird diese Verunsicherung durch die Wahrnehmung einer allgemeinen Politikverdrossenheit.

Kammerspiel, Schauspiel Frankfurt
Beginn 19:00 Uhr
Foto: (c) Robert Schittko

Freitag, 25. September: FFM/ Gegen das Vergessen

(Andrea)

 "Wo Schuld entstanden ist, erwarten wir Reue und das Bedürfnis der Wiedergutmachung. Wo Verlust erlitten wurde ist Trauer, wo das Ideal verletzt, das Gesicht verloren wurde, ist Scham die natürlich Konsequenz", schrieben Alexander und Margarete Mitscherlich schon 1977 in "Die Unfähigkeit zu trauern". Wie lange also ringen wir schon mit unserer Vergangenheit, die nicht ruhen will. Das ist gut, weil das Erinnern wichtig ist, aber auch erschreckend, weil der Geist nicht vergehen will, wenn man nur an die Attentate in den vergangenen Monaten denkt. Umso wichtiger, nicht zu vergessen! Willy Praml ist als Theatermacher ein kraftvoller Kämpfer im geschichtsträchtigen Haus. Die Naxoshalle blickt, wie etliche andere Unternehmen in Frankfurt und Umgebung auch, ich denke bspw. an die Adler-Werke im Gallus an deren Zwangsarbeiter Stefanie Grohs mit "Mitten unter uns" 2015 erinnerte, auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurück: Um 1907 vom jüdischen Unternehmer Arthur Pfungst erbaut, stellte er bis zu seiner Enteignung von den Nationalsozialisten 1943 dort Schleifmittel her.  Von 1940 bis 1945 herrschte in der Industriefabrik Zwangsarbeit.  Auf die Geschichte der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter sowie das Schicksal der Unternehmerfamilie wollen das studioNAXOS und das Theater Willy Praml vom 25. bis zum 1. Oktober in der „Themenwoche gegen das Vergessen“ aufmerksam machen. Dafür haben Kunstschaffende, Historikerinnen und Historiker sowie Aktivistinnen und Aktivisten Theateraufführungen, Ausstellungen und Stadtführungen entwickelt,  die während der Themenwoche vom 25. September bis 1. Oktober unterschiedlichen Schicksale ausführlich durchleuchten und künstlerisch verarbeiten. Programm und weitere Informationen finden sich hier: https://studionaxos.de/themenwoche/

Freitag, 25. September: Mukke im Gadde

(Uwe)

Am letzten Freitag im September wird noch einmal musiziert. Zuerst spielt das Frankfurter Dreierlei, ein bitterzartes Musikkabarett, feinherbe Chansons für jeden Geschmack. Danach betreten die All Colours die Bühne im "Gadde" am Ostbahnhof, eine Frankfurter Blues- und Rockband um Matthias Baumgardt.

Wegen des Sicherheitskonzeptes werden nur Sitzplätze angeboten.

Änderungen im Programm sind immer, auch kurzfristig, möglich.

Frankfurt, Danziger Platz, am Ostbahnhof, barrierefrei. Beginn: 19 Uhr

Foto: Frankfurter Garten

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Fotos von ROMY SCHNEIDER in der Galerie Kai Middendorf

(Daniela)

Wie anfangs schon erwähnt ist die Ausstellung zwar schon vorbei, aber man kann alle Fotos, die die Theaterfotografin Helga Kneidl 1973 von Romy Schneider in Paris gemacht hat, nach wie vor in der Galerie von Kai Middendorf sehen.

Mehr zu der Ausstellung gibt es auch in diesem 3SAT Beitrag: 

https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/tipp-helga-kneidl-romy-schneider-paris-1973-102.html

Und wenn ihr dann schon da seid, könnt ihr Euch natürlich auch die aktuelle Ausstellung mit Fotos und Filmen des südafrikanischen Filmkünstlers Teboho Edkins LESOTHO anschauen.

KAI MIDDENDORFF GALERIENiddastraße 84 .  Halle im Hof, 60329 Frankfurt am Main galerie@kaimiddendorff.de

Mi – Fr  14 – 18.30 Uhr, Sa 11.30 – 16 Uhr und nach Vereinbarung

HEART – 100 Artists. One Mission.

(Martin)

Die UNO - Flüchtlingshilfe – Kunstlotterie - Leben retten – Kunst gewinnen!

Wurde in den Ausgehtipps schon jemals zur Teilnahme an einer Lotterie aufgerufen?

Heute schon – denn das ist nicht irgendein Gewinnspiel, sondern eine Kunstlotterie für den guten Zweck!

Einhundert Künstler*innen – darunter bekannte Namen wie u.a. Anselm Kiefer, Barbara Klemm, Tobias Rehberger, Markus Lüpertz – haben der UNO-Flüchtlingshilfe jeweils ein Kunstwerk zur Verfügung gestellt, welches man gewinnen kann, wenn man ein Los kauft!

„Gemeinsam mit 100 Künstlerinnen und Künstler setzt die UNO-Flüchtlingshilfe im Jahr 2020 ein starkes Zeichen für die weltweit über 70 Millionen Menschen auf der Flucht: mit einer Kunstlotterie.
Die UNO-Flüchtlingshilfe-Kunstlotterie ist eine Premiere: die erste, bundesweit durchgeführte Kunstlotterie für den guten Zweck. Möglich wird sie durch die 100 internationalen Maler*innen, Fotograf*innen, Video- Installations- und Konzeptkünstler*innen, die der UNO-Flüchtlingshilfe ihre Kunstwerke zur Verfügung gestellt haben. 
Auf diese Weise kann jede(r) Einzelne von uns Schutz schenken und Kunst gewinnen.“

2020 wird die UNO-Flüchtlingshilfe 40 Jahre alt. Sie schreibt: „Damit sind wir „in den besten Jahren“ – voller Energie und Engagement für die gemeinsame Sache. Wir finden es wunderbar, dass aus einem kleinen Verein, der sich für Menschen auf der Flucht einsetzt eine große Nicht-Regierungsorganisation geworden ist, die als der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland aktiv ist.“

Ein Los kostet 40 € - nicht zögern! Kaufen, helfen und vielleicht gewinnen!

Alle weiteren Infos hier: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/kunst/

Foto: (c) UNO-Flüchtlingshilfe

GEHÖRTES über Deerheart von Blood Relatives

(Uwe)

Wird der Sommer irgendwann die Segel streichen und Platz für den Herbst machen? Zwar werden die Tage spürbar kürzer, vereinzelt liegt Laub auf den Wegen, man hat aber das Gefühl, als würde der Sommer ziemlich „klammern“. Schade, denn der Herbst ist die beste Zeit, um Musik zu hören. Insbesondere die, die im Laufe des Kalenderjahres erschien. 2020 ist musikalisch bis heute wirklich ausgezeichnet gelaufen. Natürlich nur was die Neuveröffentlichungen betrifft, Konzerte gab es ja leider nicht so viele. Aktuell höre ich einige neue Lieder in der Dauerschleife und empfehle diese sehr gerne weiter:

  1. Taylor Swift – This Is Me Trying
  2. DMAs – Appointment
  3. Eels – Who You Say You Are
  4. Bright Eyes – Calais To Dover
  5. Future Island – Moonlight

Und einen alten, wieder ausgegrabenen Song Maximo – Northern Sky.  

Am 3.10. und jeden anderen Tag auch: Hölderlin Heterotopia / auf dem Hölderlin-Pfad

(Martin)

Einstieg überall möglich

Herbstzeit ist Wanderzeit! Und: ‚Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?’

„Der Audiowalk „Hölderlin Heterotopia“ macht es möglich, mit dem Dichter durch Frankfurt zu streifen. Dabei wandert oder radelt der Zuhörer nicht einfach zu Hölderlin-Orten, sondern legt Hölderlin in seine Welt hinein.“ – das schreibt die FAZ anlässlich eines Literarischen-Wander-Projektes, das der Mousonturm initiiert hat.

Für „Hölderlin Heterotopia“ entwickelt der japanische Regisseur Akira Takayama eine Smartphone-App, die den 22 Kilometer langen Hölderlin-Pfad zwischen Frankfurt und Bad Homburg in einen „anderen Ort“ verwandelt. Die App führt Menschen, die auf dem Pfad zu Fuß unterwegs sind, zu verschiedenen Stationen. Dort schalten sich Audiobeiträge frei, für die 14 Autorinnen und Autoren – darunter Alexander Kluge, Elfriede Jelinek, Jan Philipp Reemtsma, Navid Kermani oder Helene Hegemann – neue Texte, Erzählungen und Gedichte verfasst haben. Wie für den Dichter Friedrich Hölderlin die Wanderung an sich schon ein anderer, schöpferischer Akt und Ort war, so sucht „Hölderlin Heterotopia“ nach jenen „anderen“ Gesetzmäßigkeiten und Regeln für das eigene Leben, die außerhalb der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung stehen und dennoch zutiefst in sie eingebettet sind.

Der FAZ-Artikel endet: „Ob von Bad Homburg nach Frankfurt oder umgekehrt: „Es ist wirklich nicht romantisch auf dem Hölderlinpfad“ sagt Matthias Pees, Intendant des Mousonturms. 1798 war Frankfurt noch lange nicht fast bis an den Rand von Bad Homburg gewuchert. Hölderlin durchquerte Wald und Weide, heute führt der Weg an zwei Autobahnen vorbei. Hier und da lässt Takayamas Route eine Falafelbude oder das Flüchtlingsheim in Bonames mit Hölderlins Wanderer- und Fremdheitsgedanken zusammenfallen. Seine Texte werden von den in Frankfurt heimisch gewordenen Flüchtlingen gelesen, die vor drei Jahren in seiner „Radio University“ mitgemacht haben. Die weiten Gedankenreisen Hölderlins kreuzen sich in den Texten und Stimmen, im Ohr der Wandernden. Auf dem Fahrrad schafft man den Weg ungefähr so schnell, wie Hölderlin ihn geschafft haben soll, in drei, vier Stunden. Besser ist es, sich Zeit zu nehmen: „Hölderlin Heterotopia“ kann man beliebig unterbrechen und wieder aufnehmen.“ (https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/hoelderlin-woche-die-liebe-und-der-asphalt-16963284.html)

Die App kann im Google- und Apple-Appstore runtergeladen werden

Alle Infos und Links unter www.hoelderlin-heterotopia.de

Am 03.10. um 11 Uhr bietet der Mousonturm eine kostenfreie begleitete Wanderung von beiden Enden des Weges mit persönlicher Orientierungshilfe durch das Projektteam an. Anmeldung bitte unter heterotopia@mousonturm.de

Foto: (c) Jörg Baumann

 Fotos: 

Sonntag, 27. September: Bücherreigen, digital+live

(Petra)

Buchmesse mal anders: Dieses Jahr wird gestreamt, und heute gibt es preiswürdige Literatur – und das live! Die sechs für den Deutschen Buchpreis nominierten Autoren lesen in Frankfurt. Denn auch in diesem Jahr wird zur Eröffnung der Buchmesse der Roman des Jahres in deutscher Sprache gekürt. Bereits zum 13. Mal präsentieren das Literaturhaus Frankfurt und das Kulturamt Frankfurt am Main die Nominierten der Shortlist zwei Wochen vor der Preisverleihung in Kooperation mit der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, die den Preis vergibt. In diesem Jahr als Livesendung aus dem Literaturhaus Frankfurt. Eine einmalige Chance für alle Literaturfans weltweit fünf der sechs Finalistinnen und Finalisten zu erleben. Die Lesungen und Gespräche werden von Christoph Schröder (freier Kritiker) und Miriam Zeh (Deutschlandfunk) moderiert. Die Nominierte Christine Wunnicke reist aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens nicht an und wird daher nicht teilnehmen. Wer hier nicht mitstreamen kann: Auf hr2-kultur sind die einzelnen Lesungen dort ab dem 05. Oktober, jeweils um 09:04 Uhr und 14:30 Uhr zu hören. 

Die Autoren der Shortlist. Deutscher Buchpreis 2020 – Eine Livesendung aus dem Literaturhaus Frankfurt, Ein Nachmittag mit Bov Bjerg, Thomas Hettche, Deniz Ohde, Dorothee Elmiger und Anne Weber
Moderation: Christoph Schröder, Miriam Zeh, Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: exklusive Livesendung aus dem Literaturhaus Frankfurt. Die Übertragung der Livesendung findet über die Reservix-Plattform statt; der Zugang erfolgt über Link und Zugangscode, ein Streaming-Account ist nicht notwendig, Eintritt: 5 Euro, die Streamingtickets sind 72 Stunden gültig und können bis 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn online im Kartenshop des Literaturhauses unter https://literaturhaus-frankfurt.reservix.de/events erworben werden. Ein Saalticket-Verkauf ist unter den derzeit aktuellen Hygienebestimmungen nicht realisierbar. Bei ausreichenden Lockerungen der bestehenden Corona-Bestimmungen behält sich der Veranstalter vor, kurzfristig Saaltickets für die Veranstaltung in den Verkauf zu geben, Programm unter: https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/termine/die-autoren-der-shortlist-deutscher-buchpreis-2020-eine-livesendung-aus-dem-literaturhaus-frankfurt-2020-09-27/

Sonntag 27. September: Rundgang Günthersburghöfe

(Daniela)

Weil das Thema ja total heiß diskutiert wird, mache ich mich heute schlau und nehem an einem Rundgang durch das Baugebiet "Günthersburghöfe" im Nordend teil. Den organisiert eine AG der Grünen. Sie schreiben:

"Wir GRÜNEN in Frankfurt stehen für eine Politik, die versucht, die beiden Ziele bezahlbarer Wohnraum UND Klima-, Umwelt- und Artenschutz bestmöglich in Einklang zu bringen. Im Entwurf unseres Kommunalwahlprogramms wird diese Position ausführlich hergeleitet. Das ist jedoch leichter gesagt, als getan. In vielen aktuellen Baugebieten in Frankfurt zeigt sich, wie schwierig es ist, Wohnungsbau mit Klima-, Umwelt- und Artenschutz in der Praxis zu verbinden. Das Baugebiet "Günthersburghöfe" im Nordend zeigt dies besonders anschaulich.

Daher laden wir Euch herzlich zu einem geführten Rundgang durch das Gebiet der geplanten "Günthersburghöfe" am Sonntag, den 27. September 2020 von 15:00 bis 17:00 ein. Wir treffen uns um 15:00 am Eingang des Abenteuerspielplatzes Günthersburgpark, machen dann einen 1 bis 1,5 stündigen Rundgang durchs Gelände und Besprechen im Anschluss unsere Eindrücke in einem Kleingarten. 

Wir wollen uns dabei zusammen mit Peter Beckmann (Bürgerinitiative "Grüne Lunge"), Andrea Kroll (GRÜNE Fraktion im Ortsbeirat im Nordend) und mit Bernhard Maier (wohnungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion im Römer) vor Ort ein eigenes und differenziertes Bild der Lage machen und gemeinsam diskutieren, welche Möglichkeiten es gibt, um die beiden Ziele in der Praxis in Einklang zu bringen."

Zeit:
15:00 - 17:00 Uhr
Ort: Treffpunkt um 15:00 am Eingang des Abenteuerspielplatzes am Günthersburgpark

Sonntag, 27. September: FFM/ Roy Hammer und seine Pralinen

(Andrea)

Wenn die Erhöhung der Besucherkapazitäten kein Grund zum Jubeln ist! 500 Gäste dürfen jetzt wieder rein und deshalb gibt es Roy Hammer und seine Pralinés gleich zweimal am heutigen Tag (wir verlosen 2 x 2 Tickets für beide Shows!!). Ganz gleich, wie das Wetter wird, ein heiterer Start (10 oder 14 Uhr) in den Tag ist garantiert: "Roy Hammer – Frankfurts ungekrönter Schlagerkönig – begeistert mit seinen Pralinées und der holländischen ‚Königin der Nacht’ Trude Blume seit 1996 nicht nur im Rhein-Main-Gebiet sowohl live als auch im TV, tausende Fans mit ihrer ultimativen ‚Auf-den-Bänken-steh-Mit-sing-Kult-Party’. Wo diese glänzenden Persönlichkeiten auftreten, bleibt kein Fuß ohne Blasen und keine Hüfte starr. Roy Hammer und die Pralinées sind Meister des Spitzen-entertainments mit den Perlen des deutschen Schlagers. Man weiß nie, was einen erwartet. Humoristisch und stets für neue Überraschungen, stimmlich wie auch optisch, erwecken sie die Lust auf deutschen Schlager. Wilde Perücken, überdimensionale Brillen in den buntesten Farben, hier und da auch mal ein Kondom als Hut missbraucht, Halloween Maskeraden zum Fürchten, so präsentieren sich die Extrem- Musiker ihrer stetig wachsenden Fangemeinschaft. Dem Charme und der Begeisterungsfähigkeit dieser lustigen Truppe – die von je her Altersgruppen von 8 bis 88 zu verschmelzen versteht – widersteht niemand. Irgendwie, irgendwo, irgendwann fängt für jeden dann ein neues Leben an."

Batschkapp
Gwinnerstraße
Frankfurt
www.batschkapp.de 

Mittwoch, 30. September: Stoned Immaculate und Terrible Noises

(Andrea)

Der Gipfel meines Starkults: Zum 20. Todestag von Jim Morrison nach Paris fahren, stundenlang in der Hitze mit etlichen Lookalikes vor dem Pére Lachaise ausharren, mit ein paar Münchnern ein paar Flaschen Rotwein trinken und dann für fünf Minuten ans Grab gehen...als sich dann die Doors of the 21 Century formierten, sind wir tatsächlich nach Brüssel gefahren, die Performance von Ian Astbury war dann so nah am Original, dass wir nach 20 Minuten wieder nach Hause gefahren sind. Aber die Musik mag ich immer noch und weil bei Stoned Immaculate keiner so perfekt imitiert, die Musik aber trotzdem auf dem Punkt ist UND ich letzte Woche Matze getroffen habe und unglaublich viel über Bärte gelernt habe und jetzt weiß, dass auch die Terrible Noises spielen, wüsste ich nicht, was ich sonst heute machen soll, außer im Sommergarten der Batschkapp reinzuschauen.

batschkapp.tickets.de/de/tour/1003082-stoned_immaculate_the_doors_tribute Batschkapp
Gwinnerstraße
Frankfurt

VORSCHAU
1. bis 3. Oktober: Frankfurt/ Don´t die dead

(Andrea)

Ja, liebe Frankfurter, ihr dürft Euch kurz die Augen reiben: Offenbach besitzt tatsächliche eine eigene Dancecompany: 2018 gründeten Marika Ostrowska-Geiger (Polish National Ballet School Warsaw, HfMDK Frankfurt) und Florian Geiger die AMP Dance Company. AMP steht für Amplifikation - sie greifen Impulse der Gesellschaft, des Lebens und des Miteinanders auf; sie kontrastieren diese Impulse, ziehen eine Essenz, verstärken und übersetzen sie. Ihre erste Produktion „MUSE1“ (Premiere Oktober 2019) war mit sechs ausverkauften Aufführungen in Frankfurt und einer Wiederaufnahme durch das Gallus Theater im Februar 2020 ein voller Erfolg. Da habe ich sie auch gesehen und bin sehr begeistert nach Hause gegangen. Aufmerksamen LeserInnen wird der Haken nicht entgangen sein: AMP sind in Offenbach und treten in Frankfurt auf. Daran arbeite ich noch...aber bis dahin fahre ich auch gerne weiterhin ins Gallus, die neue Produktion schaue ich mir auf jeden fall an: “don’t die dead.” greift ein grundlegendes Problem unserer Gesellschaft auf: Wir werden in Muster hineingeboren, lernen sie zu leben und gehen in ihnen auf. Wir adaptieren, konsumieren, sind zufrieden und stumpf. “don’t die dead.” mahnt uns davor, bereits innerlich tot zu sterben. In diesem Stück bauen wir das Narrativ der Möglichkeiten auf – die Möglichkeit, zu reflektieren, aus Mustern auszubrechen und unser Leben aktiv zu beeinflussen. Die Möglichkeit, empathisch zu sein und damit unsere Welt zu verändern – jeder für sich in jedem Moment seines Lebens." Premiere 01. Oktober 2020, weitere Termine 02. und 03. Oktober 2020, jeweils 20 Uhr,

Gallustheater

Frankfurt Tickets 15 Euro ermäßigt, 20 Euro regulär

Sonntag, 11. Oktober: Wiedereröffnung Goetheturm

(Andrea)

Eines vorweg: Nein, wir haben natürlich nichts bezahlt. Das wäre ja noch schöner! Aber es ist gut, dass er wieder da ist und ich freue mich auch immer, ihn von meinem Büro aus zu sehen, wie er sich stolz aus dem Wald emporreckt. Heute wird die Wiedereröffnung des Goetheturms gefeiert, in welcher Form auch immer, aber aus gegebem Anlass erinnere ich heute nochmal an den schönen Post der Polizei: "Einst stand er da in voller Pracht
doch dann passierte es heut Nacht
In Flammen stand der Turm
ganz plötzlich das
was danach kam ist entsetzlich
Der Turm er brannte lichterloh
bis auf den Grund so schnell wie Stroh
Die Polizei sucht nun Beweise für diese riesengroße Sch*** Ganz fern liegt der Gedanke nicht von einem zündelnd Bösewicht Ihr habt’s gehört oder gesehen? Dann wär‘ es für uns richtig schön Wenn ihr uns eine Meldung macht was dort geschehen letzte Nacht Die Hintergründe aufzuklären dem möchten wir uns nicht verwehren Ermitteln werden wir wie nie Eure Frankfurter Gendarmerie!"
BTW: Wurden die Täter eigentlich gefasst?

Mittwoch, 21. Oktober: Frederico Albanese / Konzert

(Martin)

Wiederum eine Gelegenheit, den BAU im Mousonturm kennen zu lernen! Und nicht zu lange zögern – die Logen sind abgezählt und die Plätze begrenzt!

„Federico Albanese verbindet klassische Musik, Electronica und psychedelische Sounds zu luftigen, cinematischen Kompositionen. Geboren wurde er 1982 in Mailand und lernte bereits als Kind Klavier- und Klarinettespielen. Später studierte er Bassgitarre und begann, unter dem Einfluss von Black Music, Folk und elektronischer Musik, eigene Stücke zu komponieren. Mit der Sängerin Jessica Einaudi, auch bekannt als J Moon, rief er das Avantgarde-Duo La Blanche Alchimie ins Leben. Dabei entdeckte er seine Liebe für das Klavier wieder und entschied sich, fortan als Solokünstler zu arbeiten. Als Meister seines Faches beherrscht Albanese minimalistische Klavierklänge wie kein anderer. Er paart diese mit einer Vielzahl anderer Instrumente, Synthesizer, Hammond Orgel, elektrische, akustische und Bass-Gitarren sowie Field Recordings zu einem einzigartigen Live-Erlebnis.“

Tickets und weitere Infos: https://www.mousonturm.de/events/federico-albanese/

Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
Foto (c) Lina Saal


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