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| 10.01.2025 |
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Buon Anno & Frohes Neues Jahr,

Zur besseren Lesbarkeit empfehlen wir die Tipps im Browser zu lesen
ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Wir waren über den Jahreswechsel in Italien, haben im T-Shirt draußen gefrühstückt, wahnsinnig viel und wahnsinnig lecker gegessen & getrunken und sind am Neujahrstag am Strand spazieren gegangen. Das Beste an allem: Wir haben die Zeit mit großartigen Freund:innen verbracht. Was noch gut war: wir hatten so gut wie kein Internet und auch kaum Telefonnetz. Die ganzen schlechten Nachrichten rund um FPÖ, Trump, Musk, Zuckerberg und Merz haben uns erst hier erreicht und am liebsten würde man sich schon wieder verkriechen. Alternativ: man engagiert sich auch in 2025 für den Erhalt der Demokratie und so werdet ihr mich an dem ein oder anderen Wahlkampfstand in Bornheim treffen.
Und um nicht total miesepetrig zu werden, werde ich auch weiterhin meine Zeit mit tollen Menschen verbringen. Ob....
...beim Wandern in der Region oder weiter weg, ... bei den Chorproben (wir könnten noch weitere Alt- und Männerstimmen gebrauchen), ... bei der Gartenarbeit, ... beim Engagement für Lotte Specht e.V., ... den Besuchen der Eintracht-Spiele im Waldstadion (Dienstag gegen Freiburg und hoffentlich auch mal Auswärts, für Pauli habe ich keine Tickets bekommen), ... bei gemeinsamen Urlauben (war jemand von Euch vor Kurzem in Thailand und könnte mich mit aktuellen Tipps versorgen?), ... beim Kochen, Essen & Trinken (der Vorsatz mal was Neues auszuprobieren wird heute Abend beim Besuch der Speisekneipe im Baumweg umgesetzt) oder ... beim gemeinsamen Fasten. ... beim gemeinsamen Besuch von Konzerten (Snow Patrol, Billie Eilish und Bruce Springsteen sind schon gebucht), Ausstellungen (es gibt noch Tickets für die Führung am 25.1. zu gewinnen) und ... Theater (morgen Abend geht’s in den Mousonturm und nächste Woche geht’s im Schauspiel wieder los) oder ... beim Planen und Umsetzen von eigenen Kulturveranstaltungen, z.B. mit dem Verein Kulturzeiter*innen.
Und hier habe ich auch direkt eine Bitte: Zusammen mit meiner langjährigen Freundin Suse plane ich eine Veranstaltungsreihe und hierfür sind wir auf der Suche nach einer kleinen Location, in die mindestens 40 Personen passen. Am liebsten hätten wir eine Location, in der auch etwas zu Essen angeboten wird. Ganz wichtig ist uns aber, dass man da richtig laut sein darf (keine Nachbarn!) und die Location soll nicht zu groß sein. Am allerliebsten wäre uns ein Vereinshaus, in dem wir auch selbst die Bar übernehmen können, oder eine etwas abgelegene Pizzeria. Wir brauchen den Ort einmal im Quartal an einem Freitag- oder Samstagabend. Hat jemand von Euch eine Idee?
Und natürlich geht’s auch mit den Ausgehtipps weiter. Jeden Freitag gegen Mittag sollt ihr sie im E-Mailpostfach haben. Da wir aber nächste Woche einen größeren technischen Relaunch der Webseite haben, kann es sein, dass die Tipps nächste Woche erst später erscheinen.
Und hier die nächste große Bitte: solltet ihr bis Freitagabend keine Ausgehtipps bekommen haben, dann schreibt mir bitte eine E-Mail. Vielen Dank!
Jetzt muss ich aber los.
Was auch immer ihr macht, lebt wild!
Daniela
FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 18 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Insgesamt stecken da viele Arbeitsstunden drin. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine finanzielle Unterstützung. Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu fünft essen.
Bitte überweise Deinen Solibetrag auf folgendes Konto: Daniela Cappelluti, GLS Bank, IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00 oder per paypal: daniela@cappelluti.net
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ZU GEWINNEN (Daniela)
Rückmeldung bitte in ganzen Sätzen an: daniela@cappelluti.net
2 x 2 Tickets für das Yvonne Mwale Trio am 14.1. Gewinnfrage: Welche Veranstaltung empfiehlt Martin für Samstagabend ? (Ich gehe auch hin)
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ZU GEWINNEN (Daniela)
Antworten in ganzen Sätzen an daniela@cappelluti.net
10 x 2 Tickets für die Führung mit der Kuratorin Angela Janelli und mir durch die Ausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft" im Historischen Museum am Samstag, den 15.2.2025 von 11:00-12:30 Uhr. Gewinnfrage: Welche Veranstaltung empfehle ich für Freitag, den 17.01.?
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ZU GEWINNEN (Uwe)
Mail bitte an schwoebke@aol.com
2 x 2 Gästelistenplätze für die VIKA-Vorpremiere am 14. Januar in der Harmonie. Frage: Wie heißt David Bowies letzte Platte?
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GEROLLTES über den Boxing Day

(Uwe)
Vom Boxing-Day, dem Superspieltag der englischen Premier League, bei dem sich am 26. Dezember vom Morgengrauen bis tief in die Nacht ein Spiel an das andere reiht, habe ich dieses Jahr wegen diverser wichtiger Weihnachtsverabredungen nichts mitbekommen. Auch die täglichen Spiele danach liefen wegen einem schönen Urlaub in Italien ohne mich. Nur am Ende des intensiven Spiele-Happenings, am letzten Sonntag, sah ich zwei Begegnungen. Erst den „Klassiker“ Fulham vs. Ipswich Town (der Club wird gesponsert von Ed Sheeran), dann - der wirkliche Super-Klassiker - FC Liverpool vs. Manchester United, der alles hielt, was die großen Namen (Vereine & beteiligte Spieler) hielt. Die Spielintensität war so unglaublich wie die Stimmung. Eine Stimmung, wie man sie in der Bundesliga kaum erlebt. Laut, ohne Choreografien, ohne Vorsänger mit Megafon und ohne Pyrotechnik. Traumhaft.
Ich will in keinem Fall die englische Liga glorifizieren, die Eigentümerstrukturen aller Clubs (eher das Modell RB Leipzig), das unanständig viele Geld, das fließt oder die hohen Eintrittspreise sind „schrottig“. Nicht ausblenden kann man zudem die Tatsache, dass die Liga nicht nur aus Topclubs besteht, ein Spiel Brendford vs. Bournemouth in etwa hat eine Strahlkraft wie Augsburg vs. Heidenheim in der Bundesliga. Aber dieses Spiel, Liverpool vs. ManU, das hatte was, das begeisterte, das hielt alle Versprechungen und schläferte nicht ein, wie es das aktuell größte deutsche Duell, Bayern vs. Dortmund gerne tut.
Ich halte tendenziell eher zu Manchester United, weil die in der zweiten Hälfte der 1990er und der ersten Hälfte der 00er Jahre eine großartige Mannschaft hatten, mit Spielern wie Scholes, Beckham oder Keane. Eigentlich war da auch Arsenal mit Bergkamp, Henry und Viera teilweise besser besetzt, aber ManU war schon was Besonderes. So besonders waren sie dann aber auch nicht, dass ich mit einem Freund 150 Pfund je Karte bezahlt hätte, die ein Schwarzhändler einmal aufrief, als wir vor dem Old Trafford Stadium in Manchester standen und das Spiel Manchester United vs. Aston Villa schauen wollten. Wir waren wegen Konzerte der Band Texas in England und das Spiel hätte als Bonus irgendwie reingepasst. Hätte, wenn bezahlbar.
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Freitag, 10. Januar: Die Kassierer
(Uwe)
„Und da gibt es dann die Legende, daß wir 1985 ein Punkkonzert veranstalten wollten und selber an der Kasse saßen – also beschlossen wir, selber aufzutreten und uns „Die Kassierer“ zu nennen. Das erste Konzert wurde dann auch gleich von der Polizei verboten. Das zweite Konzert bestritten wir mit den Saynday Strings, einer Folkband, als Vorgruppe. Dann hatten wir ein Konzert in glaube ich Göppingen, was recht groß war – also an die 1000 Zuschauer. Hannes und die Idiots hatten uns da wohl gebucht und waren auch die einzigen, die auf uns feierten ….“
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 20 Uhr Foto: Zoom Homepage
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Freitag, 10. Januar: Erased Memories, Disrupted Futures

(Martin)
Eine Konfrontation der deutschen Kolonialverbrechen in Vergangenheit und Gegenwart - Medico International & Forensic Architecture
Die Filmproduktion von Forensic Architecture erzählt die Geschichte des grausamen kolonialen Erbes von Shark Island, das Deutschland, Namibia und die Völker der OvaHerero und Nama miteinander verbindet.
1905. Im ersten Völkermord des 21. Jahrhunderts errichtet die deutsche Kolonialarmee Arbeits- und Vernichtungslager. Auf der Insel Shark Island werden Tausende den mörderischen Lagerbedingungen zu Opfer fallen. 2024. Deutschland hat den Genozid nicht als solchen anerkannt. Indes wird in Namibia im Interesse der deutschen Wirtschaft ein neues Energie-Megaprojekt gebaut, das Shark Island zu vernichten droht.
Nach dem Filmscreening diskutieren wir die anhaltende Bedeutung deutscher Kolonialverbrechen mit Aktivist:innen von Forensic Architecture und dem Bündnis „Völkermord verjährt nicht“. Hier geht’s zu den Tickets (Solidarisches Preissystem) Freitag, 10. Januar um 19.00 Uhr im Mousonturm Foto: © Forensic Architecture
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Feitag, 10 Januar: Broken Bob (auch am 12.01)

(Martin)
Doppelabend - Choreografien von Imre & Marne van Opstal und Xie Xin Ballett Das Hessische Staatsballett hat zwei Spielorte: Darmstadt und Wiesbaden. Abwechselnd finden an beiden Orten die Premieren statt. In Darmstadt war ‚Broken Bob‘ bereits zu sehen. Jetzt hat die Produktion in Wiesbaden Premiere. Die hr2 Frühkritik schreibt: „Im Tanzabend "Broken Bob" am Staatstheater Darmstadt steht "Bob" für den Menschen an sich. Eine androgyne Masse tanzt eine weiße Treppe hinauf und hinab. Nur ab zu löst sich ein "Bob" aus dieser Masse, fügt sich aber im Gedröhn der Elektromusik schnell wieder ein. Mit dieser Neukreation des niederländischen Geschwisterpaars Imre und Marne van Opstal stellt das Hessische Staatsballett wieder zeitgenössischen Tanz vor. Und in "Broken Sense of Beauty" beschreibt die chinesische Choreografin Xie Xin eine persönliche Tragödie: Ihr Tanzstudio in Schanghai ist abgebrannt.“ Hier gibt’s die gesamte Frühkritik zu hören Hier geht’s zu den Tickets Freitag, 10. und 12. (18.00h) Januar – soweit nicht anders angegeben um jeweils 19.30h Ballett im Staatstheater Wiesbaden Foto: © Andreas Etter
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Freitag, 10. Januar - Sonntag, 12. Januar, Donnerstag, 16. Januar - Sonntag, 19. Januar: Ausstellung Jakob Sturm – Orte möglichen Wohnens

(Petra)
Das Gesamtprojekt habe ich Euch schon vorgestellt, hier noch einmal, denn: Mich begeistert die Vielfalt an Teilprojekten, die in "Moving Boxes" im Nassauischen Kunstverein umgesetzt wird. Sie ergänzen und unterwandern den White Cube des Kunstvereins und bilden eine gestaltungsoffene Substruktur. Wie an einem Strand werden an einem Tag Strukturen gebaut und ausgetestet, am nächsten Tag ist alles wieder offen. Von Woche zu Woche bringen Gast-Künstler*innen, regionale Initiativen, Vereine, kreative Gruppen und Einzelpersonen generations- und kulturübergreifend immer neue thematische Impulse in das Projekt ein. Stefan Häfners "Zukunftsstadt" will ich unbedingt noch sehen, und im Januar folgt jetzt Mitveranstalter Jakob Sturm, Künstler, Autor und Kurator mit der Produktion von Räumen, mit "Orte möglichen Wohnens" mit einem Vortrag plus Führung heute sowie eine Lesung am folgenden Freitag, 17. Januar. Inmitten des stetigen Wandels gibt es aktive Fixpunkte, die den Prozess begleiten: Die Kiosk-Box versorgt die Gäste mit Getränken und Snacks und hält Werkzeug und Material bereit. Über die Gesamtdauer des Projekts sind Besucher*innen eingeladen, vorbereitete Demoschilder mit ihren Gedanken und Forderungen zum Thema Wohnen eigenhändig zu beschriften. Die Wallpaper-Gallery bietet in Form von tapezierten Postern historische, soziokulturelle und künstlerische Perspektiven zum Thema Wohnen und Urbanität.
Orte möglichen Wohnens, Ausstellung Jakob Sturm in "Moving Boxes" von Heiner Blum, Jakob Sturm, Lotte Dinse und Selina Hammer, Ort: Nassauischer Kunstverein, Adresse: Wilhelmstr. 15, Uhrzeit: (Öffnungszeiten:donnerstags - samstags 16 - 21 Uhr, sonntags 15 - 20 Uhr), Eintritt:5 (3) Euro
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Freitag, 10. Januar: OF/ Lücken kann man lesen
(Andrea)
Das neue Jahr startet im Klingspor Museum mit einer weiteren Veranstaltung zu „Text matters, matters of text. Festival zur Materialität der Sprache“. Das Festival bietet kritischen Stimmen der Gegenwart eine Bühne. Dabei wird Texten Raum gegeben, die ohne ihre Performance nicht sein könnten, was sie sind. Heute sind Heike Geißler und Juliane Rebentisch um 19 Uhr zu Gast im Museum. Die Schriftstellerin Heike Geißler (*1977) ist Gründerin des Interventionsformats Sabotique, sie arbeitet mit Charlotte Puder als „George Bele“ und lehrt literarisches Schreiben. Die Philosophin Juliane Rebentisch (*1970) ist Mitglied am Institut für Sozialforschung und lehrt an der HfG Offenbach, fortan an der HFBK Hamburg. Am Veranstaltungsabend bietet die Buchbar ab 18 Uhr nettes Beisammensein und Getränke. Der Eintritt erfolgt nach Wahl.
Klingspor Museum, Herrnstraße 84, Offenbach
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Freitag, 10. (Premiere) und Samstag, 11. Januar Nerve Endings
(Martin)
Performance Produktionshaus Naxos
NERVE ENDINGS lädt dazu ein, in eine faszinierende Welt jenseits des Alltäglichen einzutauchen: Die Performance erforscht, wie queere Perspektiven auf Neurodiversität, (unsichtbare) Behinderungen und das menschliche Gehirn neue Räume und Verbindungen eröffnen. In einer Mischung aus Geschichten und Sinneserfahrungen zeigt NERVE ENDINGS, was passiert, wenn Körper und Erlebnisse aufeinandertreffen, die nicht ins herkömmliche System passen. Eine sanfte Reise führt in die Synapsen und neuronalen Verknüpfungen des Gehirns, die sich zu einem galaktischen Kosmos verbinden.Die Performance findet in englischer Sprache statt.
Weitere Infos und Reservierung hier
Freitag, 10. (Premiere) und Samstag, 11. Januar um jeweils 20.00h Produktionshaus Naxos / Naxos Halle Foto: © Paula Moré
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Samstag, 11. Januar: Remix Almanya – Eine postmigrantische HipHop-Geschichte

(Martin)
Murat Güngör & Hannes Loh
Remix Almanya – Eine postmigrantische HipHop-Geschichte. Konzert und Lesung
Was hat die Musik der sogenannten Gastarbeiter*innen der 1960er und 1970er Jahre und der Exilant*innen aus den 1980er Jahren mit dem aktuellen deutschen Gangsta-Rap zu tun?
Welche Verbindung gibt es zwischen dem politisch-kulturellen Empowerment der 1. Generation, den Kämpfen um Staatsbürgerrecht in den 1990er Jahren und der schillernden popkulturellen Gegenwart?
Murat Güngör, Ex-Rapper und Mitbegründer des antirassistischen Netzwerkes „Kanak Attak“, und Hannes Loh ehemaliger Rapper bei der Gruppe „Anarchist Academy“ lassen in ihrer Lecture „Remix Almanya” die Anfänge des deutschen HipHop aus der postmigrantischen Szene Revue passieren – u.a. mit Tracks von Metin Türköz, Advanced Chemistry, Eko Fresh, Azad, Haftbefehl, Ebow und SXTN.
Sie remixen Bilder, Texte, Songs und Filme aus 40 Jahren Almanya mit persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Debatten, durchlaufen die vergessenen Jahre des HipHop-Oldschool, beleuchten den Einfluss der Wiedervereinigung auf die Geburt von Deutschrap und hinterfragen den Sound von Gangsta-Rap – und sie fragen nach Class, Race und Gender in dieser Geschichte des Empowerments.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/de/programm/veranstaltungen/13889/remix-almanya
Die Bar ist ab 19.00h geöffnet!
Samstag, 11. Januar um 20.00 Uhr: Murat Güngör & Hannes Loh Remix Almanya – Eine postmigrantische HipHop-Geschichte Konzert und Lesung im Künstler*innenhaus Mousonturm Foto: (c) Bruno_Alexander
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Samstag, 11. Januar: Northern Lite
(Uwe)
Die „Nordlichter“ sind ein Trio aus Thüringen. Ihre Musik, Elektropop / Rock, ist tatsächlich schwungvoller als ihr Pressetext: „Von den Anfängen bis hin zu den aktuellen Hits präsentiert die Band ihre musikalische Entwicklung und ihre Leidenschaft für das, was sie tun. Erlebe Northern Lite in Bestform und lass Dich von ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz mitreißen. Northern Lite sind perfekt aufeinander eingespielt und bringen ihr Publikum zum Tanzen und Mitsingen.“
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 19:30 Uhr Foto: Zoom Homepage
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Samstag, 11. Januar: Of/ Pub-Quiz mit Tarek Al-Wazir
(Andrea)
Der Bundestagswahlkampf nimmt Fahrt auf und ich würde heute glatt zum Pub-Quiz gehen, aber bevor es peinlich wird...immerhin habe ich mal mit unserem Landtagsabgeordneten und Kandidaten für die Bundestagswahl 2025 Politikwissenschaften studiert. Aber andere Schwerpunkte gesetzt ;-) "Dieses Mal dreht sich alles um die Bundesrepublik und den Deutschen Bundestag. In fünf Kategorien können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen testen und unter Beweis stellen. Außerdem erwarten sie zwei Überraschungskategorien, die einfach Spaß machen. Das Besondere: Jedes Team bekommt für einige Fragen Unterstützung vom Offenbacher Landtagsabgeordneten und Kandidaten für die Bundestagswahl 2025, Tarek Al-Wazir. Wer dabei sein will, kann sich einfach anmelden und sein Team vor Ort finden. Auch die Anmeldung als Team ist möglich.
Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach
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Sonntag 12. Januar: „Wie frei sind Veranstaltende“

(Daniela)
Das Ensemble Modern widmet sich in der Konzertreihe ›Wie frei ist die Kunst?‹ dem Thema der Kunstfreiheit und deren Grenzen. Gemeinsam mit Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen wird untersucht, wie frei und unabhängig Kunst in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und Herausforderungen sein kann. Was darf Kunst? Wo liegen ihre Grenzen? Welche Verantwortung trägt sie? Dabei nähert sich die Reihe mit Musik und Gesprächen dem Thema aus der Perspektive der Veranstaltenden, der Ensembles und der Komponist*innen. Die Veranstaltungsreihe findet zwischen Januar und Mai 2025 in Frankfurt am Main und Köln statt.
Den Auftakt macht das Konzert „Wie frei sind Veranstaltende“ am 12. Januar 2025 um 18 Uhr im Frankfurt LAB: Pierre Boulez: Dérive 1 - für 6 Instrumente (1984) John Adams: Road Movies (1995) Jennifer Walshe: unbreakable line. hinged waist (2002) Ensemble Modern | Yannick Mayaud Dirigent | Marcus Droß Gesprächspartner (Intendant und Geschäftsführer Künstler*innenhaus Mousonturm) | Nicolette Schäfer Gesprächspartnerin (Dramaturgie und Planung Festival ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln) | Leonie Reineke Moderation
Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Mit freundlicher Unterstützung der Ensemble Modern Patronatsgesellschaft e.V.
https://www.ensemble-modern.com/de/aktuelles/2024-12-18/neue-konzertreihe
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Dienstag, 14. Januar: VIKA! Vorpremiere
(Uwe)
Wir verlosen 2x2 Tickets (siehe oben)
Ein mitreißender, bunter Dokumentarfilm von der preisgekrönten Regisseurin Agnieszka Zwiefka. In den Clubs von Warschau ist die 85jährige DJ Vika eine gefeierte Ikone. Ihr Alter ist für sie nur eine Zahl. Vikas Beats des Lebens sind eine Befreiung von den Fesseln des Alters und gesellschaftlicher Konventionen. Ein Porträt einer Frau, die sich neu erfunden hat und das Leben in vollen Zügen genießt. - “Inspirierend” – HOLLYWOOD REPORTER
- “ein feierliches und zugleich bewegendes Porträt” – THE FILM VERDICT
- “eine wahrlich einzigartige Persönlichkeit” – KINO-ZEIT
- “fulminantes Porträt einer 84-jährigen Djane” – LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
Regisseurin Agnieszka Zwiefka & DJ Vika werden zum Filmgespräch nach Deutschland kommen! Dresscode für diesen besonderen Film und Kinoabend: Disko, Glitz & Glam
Harmonie Kino, Dreieichstr. 54, 60594 Frankfurt Sektempfang 20:15 Uhr / Filmstart: 20:45 Uhr Foto: Verleiher
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Dienstag 14. Januar: Yvonne Mwale Trio

(Daniela)
Die Fabrik in Sachsenhausen wird ja immer noch saniert und tour daher mit ihrem Programm durch andere tolle Sachsenhäuser Locations. Heute ist sie mit dem Yvonne Mwale Trio zu Gast im Konzertsaal der Bonifatiuskirche.
Wenn beim Yvonne Mwale Trio von Tanzmusik die Rede ist, so bewegt die sich ganz selbstverständlich zwischen Tribal Music, Soul, Jazz und schaut unterwegs beim Funk vorbei. Nach beliebigen US-R&B klingt hier nichts. Dafür sind es die Scat-Eskapaden der Sängerin, die immer Jazz assoziieren. Die Stimme ist Yvonne Mwales Lieblingsinstrument. „Ich spiele gerne mit meiner Stimme“, bekennt sie. „Und ich liebe es zu improvisieren.” Richard Bona hat sie da beeindruckt mit seiner Loop-Artistik und ermuntert, unterschiedliche Klangfarben für ihre Interpretationen zu entdecken. „Und ich liebe Beatboxing und kann auch rappen”, Sie mag sich keine Beschränkungen mehr auferlegen in puncto Flexibilität ihrer Vokal-Performance. Plötzlich entdeckt man ganz unverhofft Passagen, da gibt Yvonne Mwale plötzlich die Klassikdiva und schraubt ihre Stimme in höchste Höhen hinauf. Das bereitet ihr viel Spaß, denn sie liebt auch Opern. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Journalist sie zur „Nina Hagen des Afropop” erklärt.... .
Bandbesetzung: Yvonne Mwale, (voc), Tilmann Höhn (git), Andreas Neubauer (drums)
Sankt Bonifatius Konzertsaal | Holbeinstraße 70, 60596 Frankfurt am Main | Anfahrt ÖPNV: Südbahnhof U1,2,3,8 | S3, 4, 5, 6 | Straßenbahn 15, 16, 18
Mehr Infos: https://www.die-fabrik-frankfurt.de
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Donnerstag, 16. Januar: LOW. David Bowie's Berlin Years (Graphic Novel)
(Uwe)
Mit viel Zeitkolorit schildert Reinhard Kleist, wie Bowie sich in Berlin kopfüber ins Gestern, ins Heute und ins Morgen stürzt: Mit Romy Haag erkundet er die Dekadenz der wilden Zwanziger, mit Iggy Pop Kraftwerk und Tangerine Dream. Und in den Hansa Studios im Schatten der Berliner Mauer erwächst dem Geist der Vergangenheit seine visionärste Musik. In Berlin werden Ziggy Stardust, Halloween Jack, der Thin White Duke zu David Bowie.
Mit Reinhard Kleist ist einer der bekanntesten und virtuosesten Comiczeichner Deutschlands zu Gast in der ROMANFABRIK. Seine Comicbiografien über u.a. Johnny Cash, Nick Cave und Fidel Castro haben ihn international bekannt gemacht.
Lesung mit Gespräch und als Zugabe: Live-Zeichnen zu Musik (Gesang: Jule Heidmann; am Bass: Gregor Praml). Moderation: Jakob Hoffmann.
Romanfabrik F., Hanauer Landstr. 19:30 Uhr Foto: Verlag
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Freitag 17. Januar: Vintage Soundsystem # 15 Collectionism konsequent

(Daniela)
Es geht auch in 2025 weiter mit Vintage Soundsystem der tollen Veranstaltungsreihe von Jean Trouillet und Dirk von Manteufel.
Nach einem gescheiterten Bandversuch startete Peter Feys Musikkarriere 1979 mit einem Auftritt von Titex+ in der Batschkapp. Die Besetzung war speziell: 2x Synthesizer, Sequenzer, modifizierte Rhythmusmaschine, Saxofon und Gesang. Feys Rolle war es die klassische Rhythmusgruppe (Bass & Schlagzeug) in einer Person zu vereinen. Im Tonstudio hatten sie Ambitionen, produzierten aber nur Demos. In den 80ern bildete sich aus ihm, seinem zu meinem Bruder Thomas und Peter Prochir ein Trio - Collectionism war geboren. Eine auf einem Hamburger Label vertriebene Cassette wurde bundesweit verkauft und zwei Stücke lange Zeit danach in Barcelona und London auf Vinyl veröffentlicht. Nach Auftritten in Belgien und Deutschland (u.a. als Opener von Test Department) und vielen anderen Konzerten zerstritt sich die Band. Alfred 23 Harth Peter Fey tourten kurz nach dem Mauerfall durch die DDR. Einem Solo Projekt mit elektronischem Kinderspielzeug (Toys are Fuzz) folgten Klanginstallationen, u.a. für die Grundsteinlegung des Messeturms oder die Fußball WM 2006, Theatermusik, Filmmusik, Hörspiele (mit Wolfram Koch, Corinna Harfouch, Smudo, Sebastian Hülk). Aus einem Duo mit dem Bassetthorn-Spieler Burkard Kunkel wurde das Trio Vagant mit Markus Becker (Piano). Seit acht Jahren besteht nun Ugly Species, Live-Drum'n'Bass-Punk.
Vintage Soundsystem # 15 Collectionism konsequent 45 Jahre im Underground mit Peter Fey, Ugly Species und Burkard Kunkel Freitag 17.1.2025 ab 19h Pastel, Lindleystr. 15, Die Räumlichkeiten und Toiletten des Veranstaltungsortes sind rollstuhlgerecht und ebenerdig., Frankfurt / Ostend Eintritt frei Tür & Küche ab 19:00, Start ab 20:00 Uhr
Im ganzheitlichen Konzept der Veranstalter:innen verbinden sich die Künste mit Gesprächen, temporären Ausstellungen, passend zum Thema ausgewählte Speisen und Getränke. Wir gestalten einen Ort, an dem man für einen Abend in eine spezifische Kultur eintauchen kann. Um allen die Teilhabe zu ermöglichen erheben wir keinen Eintritt.
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Freitag, 17. Januar – Sonntag, 16.Februar: Ausstellung im Kunstverein Familie Montez - ALU anthropologisches Leid im Ultraschall

(Petra)
Dies ist eine Geschichte über unsere Welt, die Natürlichkeit, die in den Dingen liegt und die Schönheit, die in ihr innewohnt. Eine Darstellung davon, dass der Mensch das Interesse an den natürlich gegebenen Prozessen verliert, obwohl er diese lieben sollte, geliebt hat und doch immer wieder versucht dorthin zu entfliehen. Diese Ausstellung behandelt den Konflikt zwischen Mensch und Natur. [...] Wie leicht und selbstverständlich ist diese märchenhafte Welt erschaffen Das Charolais ist wunderschön. Schaue ich in die Gesichter einer Herde steigt solch eine Euphorie in mir auf, dann steht die Welt für einen Moment still. Psychedelisch wirken ihre vielen Gestalten, während ich den Blickkontakt halte. Beim langsamen Vorbeilaufen verfolgen mich ihre allesamt gleichbleibenden Ausdrücke, ihre starre Art, während ihre Körper in den verschiedensten Posen stehen bleiben. (Ich glaube) Durch ihre Blicke spüre ich einen Teil meiner Seele, mit ihren Augen stechen sie direkt ins Innere. [...] Frankfurter Tauben: Die Städte, in denen wir leben sind bequem und werden weiter auf des menschens Interesse zurecht gebaut. Wir stacheln den Stuck der Jahrhunderte auf, damit dieser nicht vollgeschissen wird. Über unsere schönsten Flächen hängen wir Netze damit uns die Ratten der Lüfte nicht belästigen. Nicht, damit sie sich darin verfangen und sterben. Wir haben Tauben vor Jahrhunderten domestiziert, sie haben sich an das Gebiet der Menschen angepasst. Sie sind erst durch uns, ohne uns nicht mehr lebensfähig. Gegen den Menschen stacheln wir unsere Sitzmöglichkeiten nicht mehr auf. Wir verkünsteln diese, schwingen sie und bauen Armlehnen hinein, damit dort niemand schlafen kann. So wie die Tauben wollen wir sie nicht in unserer unmittelbaren Nähe, nicht auf unser Parkbank, nicht in unserem Blickfeld. Ihr Anblick stimmt uns zu traurig, ruiniert gar ein gesamtes Ambiente, zudem riechen diese streng und ich habe gehört sie seien unberechenbar. Menschenverachtende Sitzmöglichkeit klingt nicht schön, wir nennen diese defensive Architektur. Meine Möbelstücke sind mit Stacheln versäht. Sie sind aus hauchdünnen Aluminiumplatten, sie würden zusammenbrechen, wenn sich jemand darauf setzt. Damit das nicht passieren kann, hängen sie von der Decke. Sie sollen schön sein, sich um ihrer Ästhetik drehen und glänzen.
ALU - anthropologisches Leid im Ultraschall by Yannick Pfeifer, Lisa Rost, Emanuel Heim, Soundinstallation: Fabian Schramek & Dieter Arnold, Vernissage ab 18 Uhr (Öffnungszeiten: dienstags - sonntags 13 - 18 Uhr), Ort: Kunstverein Familie Montez, Adresse: Unter der Honsellbrücke, Eintritt: frei, barrierefrei
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Freitag, 17. Januar: Jan Plewka und Marco Schmedtje

(Uwe)
Between the 80’s
Jan Plewka feiere ich in Danielas Ausgehtipps seit ich dabei bin. Ich entdeckte ihn nicht über Selig, sondern über die Kurzzeitband Zinoba und den Song „Im Grunde“. Die CD lag in einem Second Hand Laden auf einem Wühltisch. Der eine Euro, den ich dafür zahlte, war es mehr als wert, weil ich „Im Grunde“ auf der Rückfahrt sieben Stunden am Stück hörte. Die Band hatte Plewka zusammen mit Marco Schmedtje, mit dem er auch mit „Jan Plewka singt Rio Reiser“ immer wieder tourt. Daneben touren sie mit dem Programm „Between the Bars“, bei dem sie Coverversionen darboten und eigene Songs aus dem Katalog von Zinoba, so wie den jeweiligen Soloalben von Plewka und Schmedtje.
Vor einigen Monaten wurde das gemeinsame Schaffen durch das Coveralbum „Between the 80’s“ ergänzt. Das ist eine Sammlung aus durchweg höchst erfolgreichen Songs – man darf sagen: Klassikern – dieses Jahrzehnts, komplett neu und in ihrer ganz eigenen Weise interpretiert.
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Homepage Brotfabrik
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Samstag, 18. Januar: Erika Stucky

(Martin)
Spacecake - Konzert Erika Stucky sieht deutliche Parallelen zwischen einem Live-Konzert und einem Bankraub. Really? Ja, denn es geht um einen Coup. Jedes Mal aufs Neue gilt es, ihn präzise vorzubereiten, die richtigen Kompliz*innen zu finden, damit das Überraschungsmoment gelingt. Rein in das Konzertgebäude, eine Performance mit Vollgas und Überzeugungskraft, ab in den Bus, zurück zur Homebase.
Sie braucht Spezialist*innen für so ein musikalisches Abenteuer: einen Pyrotechniker, einen Codeknacker, einen Fahrer, einen Kartenleser. Also ein Team, dass sich in jeder Sekunde perfekt versteht und präzise miteinander harmoniert. Bei „Spacecake” hat Stucky einen ihrer ältesten Komplizen dabei. Seit gut zwei Dekaden verlässt sie sich immer wieder auf die herausragenden Qualitäten von Christy Doran. Bekannt als ein Gitarrist, der sich den Jimi Hendrix-Zauber schon in sehr jungen Jahren komplett einverleibt hat, ohne dabei seine eigene musikalische Persönlichkeit und eigenen Stil zu verlieren. Das können wenige.
Was dieses vertraute Duo diesmal an neuen Ideen, Tricks und Kunststücken aushecken wird, bleibt natürlich erst mal im Dunkeln. Ebenso, welche musikalische Favoriten der letzten Jahre neu belebt werden. Sicher ist: Erika erzählt von Libellen, Hippie-Poesie, Big Sur und Marfa. Dieser Coup wird zweifellos gelingen. Und statt Goldbarren werden Herzen geraubt. Natürlich friedlich und rein akustisch. Kommt unbewaffnet. Hier geht’s zu den Tickets Samstag, 18. Januar um 20.00 Uhr, Konzert im Mousonturm Foto: © Mirco Taliercio
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Musik: David Bowie

(Uwe)
Der hier bereits erwähnte Podcast „SWR1 Meilensteine – Alben, die Geschichte machen“ haben mir mit Mitte 50 die Tür geöffnet zu Musik, die vor 1980 veröffentlich wurde. Den berechtigten Erfolg der Beatles, Rolling Stones oder David Bowie und deren Wirkung auf Künstler, die ich gerne höre, waren mir durchaus bewusst, die Lieder – so bekannt sie auch waren – aus den 1960er / 1970er Jahren haben mich aber nie wirklich erreicht. Das weicht nun etwas auf, weil die intensive Besprechung der Platten und deren Entstehen, die Geschichten zu den Liedern und das Anspielen von mittlerweile klanglich verfeinerten Songs verschaffen mir langsam einen Zugang. Die Klasse von ausgewählten Songs wie „Here Comes The Sun“ von den Beatles oder „You Can´t Always Get What Youn Want“ von den Stones sind dann schnell offensichtlich, die meisten persönlichen Bezugspunkte zu Acts aus der "Alten Garde" entdeckte ich aber bei David Bowie. Der ist nun auch schon wieder fast genau acht Jahre tot, veröffentlichte aber, im Gegensatz zu vielen anderen Größen aus weit vergangenen Jahrzehnten aber bis zuletzt hervorragende Musik, zum Beispiel „I Can´t Give Everything Away“ vom letzten Album Black Star aus seinem Todesjahr 2016. Hier meine persönliche Bowie-Top 5: - Strangers When We Meet
- Absolute Beginners
- Rebel, Rebel (auf Youtube: Tribute-Version von Bruce Springsteen)
- Thursday´s Child
- Life On Mars
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Donnerstag, 23. Januar: FEE vs. CÖNIG ist zurück
(Uwe)
Es geht um die Ehre. Es geht um den Spaß. Es geht ums Prinzip.
Die Musik-Spoken Word-Community-Spielshow kehrt 2025 zurück in die Frankfurter Brotfabrik.Das Moderations-Duo Fee (Frankfurter Liedermacherin & Udo Lindenbergs Panikpreisträgerin) und Cönig (Poetry Slam Hessenmeister und Autor) liefern sich erneut einen einzigartigen Wettbewerb und haben sich dazu hochkarätige Gäste aus der Musik- und Spoken Word Szene eingeladen, die ihre Kunst präsentieren und ihrem Team bei diversen Duellen zur Seite stehen. Musik versus spoken word.
Team FEE.: komparse Team CÖNIG: Laura Paloma
Brotfabrik F. Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Christoph Seubert
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Donnerstag, 23. & 24. Januar: Geld

(Martin)
Eine Produktion von Vlasova/Pawlica - Tanz Was ist Geld? Macht es unser Leben wirklich besser oder ist es der Ursprung vieler unserer Probleme? In einer Welt, in der sich alles um Geld zu drehen scheint, gehen Vlasova/Pawlica auf eine bewegende Reise durch die Geschichte und Bedeutung von Geld. Mit einer Mischung aus Tanz, Theater und kraftvollen Körperbildern hinterfragen sie die Macht des Geldes und werfen die Frage auf: Was würde passieren, wenn Geld plötzlich keine Rolle mehr spielt?
Die Performance nimmt uns mit in die Vergangenheit, als Gold und Silber noch die Welt regierten, und schlägt dann den Bogen in die Gegenwart, wo Kreditkarten und unsichtbare Transaktionen unser Leben bestimmen. Gleichzeitig träumen wir von einer Utopie: einer Welt ohne Geld, in der menschliche Werte mehr zählen als materielle Besitztümer. Doch ist das wirklich erstrebenswert?
„GELD“ verwebt humorvolle und ernste Momente und bringt uns dazu, über unsere eigene Beziehung zu Geld nachzudenken. Es ist eine Einladung, Tabus zu brechen und offen über das zu sprechen, was wir oft verdrängen. Eine Reise, die Sie nicht nur unterhält, sondern zum Nachdenken anregt – bereit für eine goldene Reise? Hier geht’s zur Reservierung
Um jeweils 20 Uhr in den Tanz – Landungsbrücken Frankfurt, Gutleutstraße 294 Foto: © Veranstalter*in
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Donnerstag, 23. & 24. Januar Living the Dream with Grandma
(Martin)
László Göndör & Éva Katona - Theater
László Göndör leidet unter einer Identitätskrise, als er mitten in der Corona-Pandemie bei seiner 97-jährigen Großmutter einzieht, einer Schoah-Überlebenden. 32 Tage lang versuchen beide, den Schmerz und die Traumata des jeweils anderen, wie auch ihre tiefgreifende Liebe füreinander zu begreifen. Video- und Audioaufnahmen aus der Zeit ihres Zusammenlebens lassen die Auswirkungen generationsübergreifender Traumata auf ihre Persönlichkeiten und ihre Beziehung erahnen. Die Kluft zwischen den beiden Generationen wird durch die liebevolle Beziehung zueinander überbrückt, durch einen Prozess des Verstehens und der Akzeptanz. László Göndör gelingt in dieser zutiefst berührenden Theaterarbeit das scheinbar Unmögliche, er erzählt diese vielschichtigen und komplexen Themen poetisch und voller Humor. Hier geht’s zu den Tickets Um jeweils 20.00 Uhr im Mousonturm Foto: Gergely Ofner
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Freitag, 24. Januar: He/Ro
(Uwe)
Dass wir die ehemaligen „Lochis“, die Lochmann-Zwillinge Heiko & Roman hier aufnehmen, beruht schlicht und ergreifend auf der Tatsache, dass die beiden Riedstädter sind und damit aus meiner Heimatstadt kommen. „Wir sind keine coolen Kids aus Berlin und auch keine Indie Boys aus Stuttgart. Wir sind einfach nur Heiko und Roman aus Darmstadt und machen Musik für Menschen, die genauso ticken wie wir. Auf die Fresse und mitten ins Herz.“
Forza Südhessen!
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 19 Uhr Foto: Homepage Zoom
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Samstag, 25. Januar: Ntjam Rosie

(Uwe)
Konzert zum Auftakt des 31. Africa-Alive Festival 2025
Seit der Veröffentlichung des von der Kritik hochgelobten Albums „Elle“ im Jahr 2010 hat sich die 1983 in Kamerun geborene Ntjam Rosie eine große, treue Fangemeinde in den Niederlanden und im Ausland aufgebaut. Mit ihren einzigartigen Live Shows begeisterte sie die Jazz-Welt schon bei Touren in 20 verschiedenen Ländern. Ntjam Rosie spielte auf verschiedensten Bühnen und Festivals – unter anderem auf dem North Sea Jazz Festival.
Ihr 2020er Album „Family & Friends“ – ist ein musikalischer Cocktail aus groovigen Afro-Einflüssen, Soul, Pop, Jazz und R&B. In Ihrem zuletzt veröffentlichten 7. Album „Home Cooking“ ließ sie sich noch stärker von ihrer Heimat Kamerun inspirieren. Dabei strebt Ntjam Rosie in ihrer Musik nicht nach Perfektion, sondern nach Verletzlichkeit.
Bei Ihrem Auftritt zur Eröffnung des 31. Africa-Alive Festivals in der Brotfabrik werden Gäste u. a. in den Genuss wunderbarer Kompositionen kommen, inspiriert von der Stimme ihrer Großmutter, ihrer Familie und der Köstlichkeit des „home cooked“ Essens, alles basierend auf dem Gefühl, das Rosie in ihrer Heimat Kamerun verspürt. Musik ist wie Essen, sie heilt die Seele.
Brotfabrik F. Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Homepage Brotfabrik
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Samstag, 25. Januar: Jeeps (weitere Termine)

(Martin)
Nora Abdel Maksoud - Theater
In der Dramedy JEEPS crashen Lebensrealitäten und Gerechtigkeitsvorstellungen aufeinander.Denn durch eine Erbrechtsreform entscheidet plötzlich nicht mehr der Verwandtschaftsgrad oder das Testament darüber, wer sich nach dem Ableben einer vermögenden Person über ein Erbe freuen kann, sondern das Los!
Nachdem Silke deshalb noch während der Beerdigung ihres Vaters die Schlüssel zu seiner Eigentumswohnung abgenommen bekommt, regt sich bei den frisch Enterbten Widerstand. Im Kampf gegen das Jobcenter, in denen der Verwaltungsfachangestellte Gabor nun als Losfee arbeitet, bekommt Silke überraschend Unterstützung durch die Langzeitarbeitslose Maude, die aus anderen Gründen das System von Innen sprengen will.
Hier geht’s zur Reservierung
Theaterperipherie, Basaltstraße 23 Vorstellungen: Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr, Freitag, 07. Februar, 19.30 Uhr, Sonntag, 02. März, 17 Uhr, Freitag, 14. März, 19.30 Uhr und Samstag, 22. März, 19.30 Uhr. Foto: © Veranstalterin
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Bis 26. Januar 2025: The Glenkeen Variations: ArtNature/NatureArt
(Daniela)
Im Rahmen der Glenkeen Garden Residencies lädt die Crespo Foundation Künstler:innen zu dreimonatigen Aufenthalten nach Glenkeen Garden ein, während derer sie zum Thema „ArtNature/NatureArt“ forschen und arbeiten.
„The Glenkeen Variations: ArtNature/NatureArt“ markiert in doppelter Hinsicht eine Premiere: Es ist die erste Ausstellung der ersten Phase der Glenkeen Garden Residencies und die erste Ausstellung im Open Space des neuen Crespo Haus in Frankfurt.
Die Ausstellung verkörpert außerdem das Kondensat eines Beziehungsgeflechts: von Ulrike Crespos Lebensmittelpunkten in Irland und Frankfurt, von ihrem Wirken als Fotokünstlerin und Gartengestalterin und von ihrer Aufmerksamkeit und Unterstützung für Künstler:innen.
https://www.crespo-foundation.de/de/programm/glenkeen-garden-residencies
Sa., 12.10.24—So., 26.01.25 Crespo Haus, Weißfrauenstraße 1—3, 60311 Frankfurt Eintritt frei
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Dienstag, 28. Januar: Maria Mena
(Uwe)
Wer sich fragt, ob er / sie zum Konzert der norwegischen Sängerin Maria Mena gehen soll, der höre sich bitte diese wunderbaren Popsongs an: „What´s Another Day“, „Nevermind Me“, „Homeless“ und das alles überragende „Growing Pains“, ein traurig-schönes Lied, das mich immer wieder mitten ins Herz trifft. Ich werde hingehen, unbedingt!
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 19:00 Uhr Foto: Zoom Homepage
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Donnerstag 30. Januar: Pop Goes Big! Stefanie Heinzmann & hr-Bigband
(Daniela)
Pop Goes Big! Stefanie Heinzmann & hr-Bigband
Die hr-Bigband bittet in diesem Jahr eine Künstlerin mit auf die Bühne, die dort seit bereits 16 Jahren zuhause ist. Mit gerade einmal 18 siegte Stefanie Heinzmann bei Stefan Raabs „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ und hat sich als eine der wenigen Show-Gewinnerinnen zu einer etablierten Sängerin der deutschen Musikszene entwickelt. Heute bewegt sich ihre Musik irgendwo zwischen Pop, Dance und Soul. Die hr-Bigband freut sich darauf, Ihnen die Songs der „Schweizer Joss Stone“ im Bigband-Gewand zu präsentieren!
Weitere Infos: https://www.hr-bigband.de/konzerte/konzerte-2024-25/pop-goes-big-stefanie-heinzmann,pop-goes-big-100.html Foto: Maximilian König
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Donnerstag, 30. Januar: The Notwist
(Uwe)
Wenn ich hier über Acts schreibe, bei denen Geschwister ihren Lebensunterhalt in einem gemeinsamen Musikprojekt, gerne auch Band genannt, verdienen, spreche ich gerne von einem Klumpenrisiko für die Eltern. Wenn beispielsweise die vier Corr-Kinder mit ihren The Corrs nicht erfolgreich gewesen wären, wie hätten die Eltern gelitten. Oder die drei Farriss-Brüder von Inxs, die beiden Brüderpaare von The National oder eben die Acher-Brüder aus Weilheim, die unter „The Notwist“ firmieren.
Eine großartige, innovative Independent-Band, auf deren neuem Album “Vertigo Days“ wieder melancholischer Pop und funkelnde Elektronik, hypnotischer Krautrock und schwebenden Balladen vermengen. Mein liebstes Lied von The Notwist ist „Good Lies“ vom 2008er Album The Devil, You & Me.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 20 Uhr Foto: Homepage Zoom
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Freitag, 31. Januar: OF/ Neuigkeiten aus Lappland

(Andrea)
Was erstmal absurd klingt, beruht laut wikipedia auf einer wahren Begebenheit, die sich allerdings 1984 zugetragen hat. In Zeiten kurz vor Glasnost und Perestroika, Abrüstung und in Deutschland der Einführung der Anschnallpflicht im Auto. Derweil stürzte eine sowjetische Rakete im finnischen Eis ab... Wie hat sich die Welt gedreht, 2025, nach über 1.000 Tagen Krieg in der Ukraine und inzwischen dem Einsatz von Langstreckenraketen klingt gar nichts mehr absurd. Denn statt ab- wird international aufgerüstet, Nordkorea soll über mindestens 50 nukleare Sprensätze verfügen, Indien und Parkistan über jeweils 170 Kernwaffen, China verfügt über schätzungsweise 500 atomare Sprengköpfe, die USA und in Russland besitzen jeweils mehr als 5.000 Atombomben, las ich neulich im Spiegel. Da mache ich doch lieber eine Zeitreise ins finnische Lappland 1984: "Die alleinerziehende Mutter Niina demoliert aus Versehen das Panoramafenster der „Lappland News“. Der Chef des harmonieliebenden Käseblättchens lässt sich von ihr überreden, den Schaden mit selbstgeschriebenen Artikeln wieder auszugleichen – heitere Themen vorausgesetzt! Niina aber glaubt, an einer großen Story dran zu sein. Hat wirklich niemand außer ihr den ohrenbetäubenden Knall gehört? Als finnische Verteidigungskräfte in dem Dörfchen anrücken, verdichten sich die Hinweise, dass im Eis eine sowjetische Rakete abgestürzt ist. Die lethargischen Lappländer wollen von atomarer Angst aber nichts wissen. Doch Niina verwickelt sich in eine absurde Investigativ-Recherche, auf der die Wahrheit immer nur eine Raketenlänge entfernt ist...."
Daniel schreibt, „Neuigkeiten aus Lappland“ sei ein echtes, eigenes, ganz besonderes Filmjuwel, das uns vor wenigen Tagen im Kino einfach nur begeistert habe und weil Pana übrigens Halb-Finne ist, wird er hierzu garantiert feinste kulinarische Antworten finden. www.kino-kulinarisch.de
Alte Schlosserei auf dem Gelände der EV=, Goethering, Offenbach
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Freitag, 31. Januar: 81. Naxos Hallenkonzert

(Martin)
Love Songs - Ensemble S201 Liebeshungrig: Love grows in a mango tree verspricht das gleichnamige Werk von Jonah Haven. Raphaël Languillat flirtet in seinen neuen Love songs mit French-House-Music und vereint Ambient-Remixes aus Daft Punks Discovery-Album mit Fragmenten aus Shakespeares erotischem Gedicht Venus und Adonis zur audiovisuellen Vaporwave-Erzählung über Liebe, Begehren und Tod. Kontrastierend dazu herrscht in der Noise-Music von Hannes Seidl und Tamon Yashima ein intensiveres Klima, das nicht nur die Ohren, aber auch den ganzen Körper in Schwingung versetzt.
Das Programm: Tamon Yashima - I broke my hands, 2024 Jonah Haven - love grows in a mango tree, 2016 Raphaël Languillat - Love songs (after Daft Punk), 2024, UA Lucia Kilger - Jouverlis, 2023 Hannes Seidl - Mixtape, 2013 Es spielen: Dimitry Stavrianidi - Flöte | Tamon Yashima - Oboe Heni Hyunjung Kim - Klarinette | Filip Erakovic - Akkordeon | Robert Alan Wheatley - Cello
Um 20.00 Uhr in der Naxos Halle Foto: © Naxos Hallenkonzerte
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Freitag, 31. Januar: Tremonti
(Uwe)
Nach drei Jahrzehnten, 18 Alben und Tausenden von Konzerten treibt Mark Tremonti seine Karriere als Gitarrist, Sänger und Songwriter unaufhaltsam voran. Ein Grammy Award, kumulierte Streams in Milliardenhöhe und Gesamtverkäufe von 60 Millionen Einheiten weltweit, die er mit den Bands Creed, Alter Bridge und seiner Soloband Tremonti erzielte, unterstreichen diesen unaufhaltsamen Antrieb.
Vom Magazin Guitar World als „Gitarrist des Jahrzehnts“ ausgezeichnet, nähert er sich seinem Instrument mit einer unstillbaren Neugier und einem angeborenen Bedürfnis, etwas zu erschaffen. Gleichzeitig dehnt er seine Stimme ständig aus und erreicht mit jedem weiteren Projekt neue Höhen.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 20 Uhr Foto: Homepage Zoom
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FEBRUAR 2025
Sonntag, 02. Februar: Snow Patrol
(Uwe)
Nach der Tour zur letzten Platte „Wildness“ stiegen bei der nordirischen Band mit dem Bassisten und dem Schlagzeug die komplette Rhythmusabteilung aus. Bloc Party hat einen vergleichbaren Ausstieg aus meiner Sicht nie gleichwertig ersetzen können. Gott sei Dank haut der Studiomusiker an den Drums aber ähnlich rein wie Aussteiger Jonny Quinn, trotzdem ist die neue Platte einen Tick schwächer als die Vorgänger.
Snow Patrol ist eine wunderbare Band, die großartige Rocksongs veröffentlicht, der Abend in der Jahrhunderthalle lohnt sich also unbedingt. Der bekannteste Song ist sicher „Chasing Cars“, der wird sicher gespielt, dazu gibt es mehrere Hände weitere tolle Lieder aus dem Katalog der Band, zum Beispiel „Empress“, „Run“, „Crack The Shutters“, „Open Your Eyes“ oder von der neuen Platte „The Beginning“ beziehungsweise „What If Nothing Breaks?“
Jahrhunderthalle F., Pfaffenwiese 21 Uhr Foto: Homepage Jahrhunderthalle
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Bis 05. Februar 2025: OF/ Heimat

(Andrea)
Das Diamant in der Frankfurter Straße ist tot, es lebe das Diamant! Wunderbar, dass aus dem UND irgendwann das Diamant entstanden und dessen Geschichte noch nicht fertig erzählt ist. Einem vielschichtigen Thema widmet sich die neue Ausstellung, »Heimat« mit verschiedenen Videoinstallation im Offenbacher Rathaus: "die Schaukel im Garten meiner Eltern, ein besonderes Mehlspeisengericht, die erste eigene Wohnung oder die Umarmung eines geliebten Menschen – all dies sind unterschiedliche Definitionen von Heimat und Teil der Videoinstallation Heimat, die ab dem 6. Dezember 2024 im Offenbacher Rathaus zu sehen ist. Für diese Ausstellung werden Offenbacherinnen zu ihrem Heimatgefühl befragt. Das Ziel war es, die vielfältigen Bedeutungen des Begriffs Heimat zu entdecken, die in den individuellen Lebensgeschichten der Befragten verankert sind. Die Videointerviews werden zusammen mit Erinerungsstücken in insgesamt elf Museumsvitrinen präsentiert, die im Rathaus verteilt sind. Jede Vitrine repräsentiert eine Person und ihre ganz persönliche Lebensgeschichte.
Die Betrachter_innen sind eingeladen, diesen Geschichten nicht nur zuzuhören, sondern auch eine eigene Wahrnehmung von Heimat zu entwickeln. Sie sollen die Unterschiede in den Erlebnissen erkennen und hoffentlich begreifen, dass wir manchmal mehr miteinander teilen, als wir auf den ersten Blick denken. In einigen Sprachen gibt es keine direkte Übersetzung für das deutsche Wort Heimat. Es kann den Ort bezeichnen, an dem man lebt, an dem man aufgewachsen ist oder aus dem Land man kommt – aber Heimat kann auch der Geruch eines Gebäcks der Mutter sein, ein bestimmter Treffpunkt in der Stadt oder einfach eine Umarmung. Eine Ausstellung von Furkan Alptekin, Camila Chinchilla, Vlada Shcholkina (HfG-Studierende) und Max Brück (Künstlerischer Mitarbeiter). Rathaus, Berliner Straße 100, Offenbach&nb
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Dienstag, 18. & Mittwoch, 19. Februar: Rise Against
(Uwe)
Rise Against aus Chicago, Illinois, wurde vom NME als „vielleicht wichtigste Punkband der Welt“ gefeiert. Die mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnete Gruppe (Leadsänger/Gitarrist Tim McIlrath, Bassist/Sänger Joe Principe, Leadgitarrist/Sänger Zach Blair, Schlagzeuger Brandon Barnes) hatte sieben Top-50-Platten in den Billboard 200-Charts, von denen fünf die Top 10 erreichten. Die Alben von Rise Against berühren ein breites Spektrum wichtiger Themen, darunter Wahlrecht, LGBTQ-Rechte, Tier- und Umweltschutz. Sie sind bekannt für ihr aufrichtiges Engagement für ihre Fans – ob bei explosiven Live-Shows oder auf Platte.
Jahrhunderthalle F., Pfaffenwiese 20 Uhr Foto: Alexa Viscius
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Freitag, 21. & 22. Februar Ich nehm dir alles weg – Ein Schlagerballett

(Martin)
Wo überschneiden sich Pina Bausch und die ZDF-Hitparade, besonders im Hinblick auf ihren nationsbildenden Charakter?
Inspiriert vom Untertitel „Schlagerballett” einer frühen Arbeit Bauschs, und deren Kompanie, die man vielleicht als größten Exportschlager deutscher „Hochkultur” bezeichnen könnte, begibt sich die Choreografin und Performerin Joana Tischkau auf die Suche nach Möglichkeiten, die deutsche Heimaterzählung zu queren.
In der Tradition Schwarzer Deutscher Schlagerstars wie Roberto Blanco, Randolph Rose, Marie Nejar oder Tina Daute ertanzen und ersingen die Performer*innen sich eine ästhetische Germanness, die unabhängig von Weißsein und Heteronormativität Sinn ergibt. Nach „Last Night a DJ took my life” (Schauspielhaus Zürich) holt Joana Tischkau eine weitere Kiste aus dem Archiv des „Deutschen Museums für Schwarze Unterhaltung und Black Music” hervor, das 2020 in Frankfurt seine Türen geöffnet hatte, um die unwahrscheinliche, jedoch einleuchtende Matrix „Deutschland – Showbiz – White Supremacy“ zu bearbeiten.
Hier gibt’s eine Kritik vom Deutschlandfunk Hier geht’s zu den Tickets
Um jeweils 20.00 Uhr im Mousonturm Foto: © Lennart Bredeweg
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Donnerstag, 20. bis Samstag, 22. Februar: Die 4 Grazien

(Martin)
werdet alt - aber nicht langweilig
Die aktuelle Produktion der Daedalus Company ist eine Performance zum Thema 'Altern von Frauen in unserer Gesellschaft'. Wichtiger weiterer Aspekt ist die Diversität im Alter. Dabei geht’s um Liebe, Sexualität und die Wünsche und Träume von alten Frauen in unterschiedlichen sozialen Kontexten und mit verschiedenen Lebenshintergründen, um die An- bzw. Abwesenheit alter Frauen in virtuellen Räumen und an öffentlichen Orten und Plätzen in der Stadt.
„Gerade im teuren und geschäftigen Frankfurt, ist ihre Unsichtbarkeit besonders sichtbar.“
„Die letzte Lebensphase im Alter ist noch immer ein Thema, das gesellschaftlich nicht hinreichend Raum bekommt. Die vorherrschenden Bilder alter Frauen werden deren großen Ressourcen, Talenten und Visionen nicht gerecht. Wir wollen im Projekt untersuchen, wie diese Potenziale verwirklicht werden können, um Frauen dieser Altersgruppe zu empowern. Die Performerinnen gehen mit einem Kamerateam in den öffentlichen Raum und interviewen diverse Alltagsexpert*innen. Aus dem Material entwickelt das Ensemble die Performance. Auch zwei Romane spielen eine Rolle: »Das Tagebuch der Jane Somers« der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing und der Roman »Das Hörrohr« von einer der bedeutendsten surrealen Künstlerinnen ihrer Zeit, der Malerin und Autorin Leonora Carrington.“
Anlässlich der Premiere schrieb die FAZ: „Regina Busch entfaltet in „Die 4 GRAZIEN" mit der Daedalus Company einen bewegten und bewegenden Wechsel zwischen Resignation und Inspiration, eine Mischung verschiedener Stilmittel von der Choreographie aus mobilen Körperskulpturen über Tanzeinlagen mit Yogaposen bis zu Testimonials via Hintergrundprojektion. All das aber summiert sich nicht zur traurigen Anklage, denn die Senioren freuen sich über Zeit für ihre Hobbys, drehen auf mit verrückter Kostümierung, betonen ihre über die Jahre gewachsene Expertise und Anpassungsfähigkeit.“
Donnerstag, 20., Freitag, 21. und Samstag, 22. Februar um jeweils 20.00h Daedalus Company im Gallus-Theater Fotos: © Devin McDonough
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Bis Sonntag, 23. Februar 2025: „Moving Boxes“ von Heiner Blum und Jakob Sturm

(Petra)
Die historische Villa, in der sich der Nassauische Kunstverein Wiesbaden befindet, wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Mietshaus mit Wohnungen konzipiert. In Auseinandersetzung mit der ursprünglichen Funktion und Bedeutung des Gebäudes realisiert der Kunstverein im Rahmen des Kooperationsprojekts INTERIOR ein partizipatives Ausstellungsprojekt, das sich mit dem Thema Wohnen beschäftigt. Mit Moving Boxes verwandeln sich die Räumlichkeiten des Kunstvereins in eine lebendige Bühne für Wohnexperimente, Alltag, Austausch und Begegnungen. Es geht darum, das kommunikative und soziale Potential des Ortes gemeinsam mit eingeladenen Künstler*innen, dem Publikum und verschiedenen Akteur*innen zu hinterfragen. Im Laufe unseres Lebens wechseln wir vielfach die Orte, an denen wir wohnen. Nicht nur Möbel werden bewegt, sondern auch die vielen kleinen und großen Dinge, mit denen wir uns umgeben. Sorgfältig in Umzugskartons verpackt, wechseln auch sie den Ort, um an neuer Stelle wieder aktiviert zu werden. Umzugskartons sind wesentlicher Teil der Umzugsmasse und Transferbehälter für die Dinge, die unsere Biografien begleiten. Hier bekommen die Kartons eine Bühne. Sie verkörpern zeichenhaft und real die Mobilität der Menschen unserer Zeit. Wie wäre es, wenn sie nicht nur als Transportmittel für die Dinge, sondern auch in unterschiedlichen Formaten selbst als Raum genutzt würden? In Zeiten steigender Wohnungspreise eröffnen Kartons spannende Möglichkeiten, Wohnraum neu zu denken. Wie wäre es, allein, mit Freund*innen oder Fremden in einem Karton zu leben, zu arbeiten, zu feiern, zu verweilen und zu träumen? Diese Fragestellungen werden mit Moving Boxes modellhaft untersucht.
Moving Boxes - ein Projekt von Heiner Blum und Jakob Sturm und Gästen in Zusammenarbeit mit Lotte Dinse und Selina Hammer in Koproduktion mit Diamant / Museum Of Urban Culture und Orte möglichen Wohnens, Ort: Nassauischer Kunstverein Wiesbaden, Adresse: Wilhelmstraße 15Öffnungszeiten: dienstags, freitags und samstags16 - 21 Uhr, sonntags 15 - 20 Uhr (geschlossen: 23. Dezember 2024 - 2. Januar 2025), Eintritt: 5 (3) Euro
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MÄRZ & APRIL 2025
Bis Sonntag, 02. März 2025: Ausstellung "Das Anwesende des Abwesenden" im Frankfurter Kunstverein

(Petra)
Seit einigen Jahren entstehen hier immer wieder großartige Ausstellungen in Kooperation unter anderem mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und dieses Mal mit dem Institut für Theoretische Physik, Goethe-Universität Frankfurt). Der thematische Faden klingt wie ein Widerspruch: "Das Anwesende des Abwesenden". Atemberaubende Kunstwerke und Wissenschaftsexponate laden zum Staunen und Berührtsein ein. Die Abgüsse von Menschen aus Pompeji, die vor fast 2000 Jahren aus dem Leben gerissen und vom Vulkanmaterial als Negativform erhalten wurden – was lassen sie die Betrachtenden erahnen? Die versteinerten Fußabdrücke prähistorischer Menschen, die vor 3,6 Milionen Jahren entstanden – was sagen sie uns über die Existenz dieser Menschen? Die monumentalen, sakralen Messingbilder von Tierabdrücken des jungen Künstlers Toni R. Toivonen – warum erschüttern sie uns? Der Ausstellungstitel spielt auf die Materie als Präsenz an, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Dabei werden Exponate räumlich gegenübergestellt, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer "Anwesenheit des Abwesenden" in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. Das Denken über Ausdehnung und Zeit und der Unendlichkeit des Alls liegen ausserhalb unseres menschlichen Vorstellungsvermögens und gleichzeitig öffnet es die Frage nach wer wir sind. Schwebend irgendwo zwischen Unermesslichkeit und Ewigkeit liegt unser Planet. Und für einen winzigen Moment öffnet das eigene Leben ein Fenster. Das Ich erlebt das Wunder der Realität durch die Sinne unseres Körpers. In flüchtigen Augenblicken verbinden wir uns mit der Ewigkeit und geben Spuren des Seins eine materielle Form. Kunst ist da ein Weg.
Die Anwesenheit des Abwesenden, Ausstellung mit: Heidi Bucher, Lawrence Malstaf, Marshmallow Laser Feast, Petra Noordkamp, Claudio Parmiggiani, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”, dem Naturhistorischen Museum Wien, dem LWL-Museum für Naturkunde, Münster, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität Frankfurt, kuratiert von: Franziska Nori, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Anita Lavorano und Laura Per, Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs, freitags - sonntags: 11 - 19 Uhr, donnerstags: 11 - 21 Uhr
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Bis Freitag 04. April 2025: "Geister" von Karsten Bott auf der Frankfurter KunstSäule

(Petra)
Früher Theaterplatz, heute Willy-Brandt-Platz: Jeder kennt die U-Bahn-Station am Anlagenring, die vor genau 50 Jahren eröffnet wurde. Das Bauwerk ist ein sprechendes Beispiel des Frankfurter Brutalismus, der ja unlängst durch den Abriss des Technischen Rathauses und des Historischen Museums zwei wesentliche Wahrzeichen verloren hat. Typisch für diese Architekturrichtung sind nicht nur der nackte Beton und die wuchtigen Linien, sondern auch die mit Kieselsteinen besetzten Platten, die Anfang der 70er-Jahre in die Wartebereiche der neuen U-Bahn-Station eingebaut wurden. An diesen Steinbetonplatten hat der Künstler Karsten Bott Spuren entdeckt, die ihm zu denken gaben. Sind hier etwa Fettablagerungen vom Haar der Menschen sichtbar, die sich Tag für Tag auf den darunterliegenden Sitzen niedergelassen haben? Und kann man an den Steinen, an denen die Rückenlehnen fehlen, einen Abrieb durch den Druck von ungezählten Jacken und Pullovern feststellen? Karsten Bott war so begeistert von seiner Entdeckung der Lebensspuren, dass er einen Profi-Fotografen bat, das Bild für ihn aufzunehmen. Für Bott sind Abdruck und Abrieb wie Ying und Yang, Werden und Vergehen, wie Sammeln und Wegwerfen. Die Jacken arbeiten am Negativ und wischen weg, die Haare arbeiten am Positiv und fügen dunkle Flecken hinzu. Wer sich in die unterste Etage der U-Bahn-Station begibt, steht zigtausendfachen Abwesenden gegenüber. Leider schrubben die Verkehrsbetriebe nicht kunstsinnig immer wieder die Abdrücke fort, doch die Spuren unser aller Existenz kommen immer wieder neu. Für den Katalog „Gleiche Vielfache“ des Historischen Museums Frankfurt nutzte Karsten Bott dieses besondere Foto bereits im Jahr 2015, doch seine ganze Kraft entfaltet es auf dem Rundbild an der Frankfurter KunstSäule.
"Geister" von Karsten Bott, Ort: Frankfurter KunstSäule, Adresse: Brückenstraßen-Spielplatz (Brückenstraße / Ecke Gutzkowstraße), Eröffnung: 19 Uhr, Einführung: Kurator Florian Koch, Eintritt: frei, Öffnungszeiten: 24/7, barrierefrei
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Bis Sonntag, 23. März: Rembrandts Amsterdam Goldene Zeiten?

(Martin)
Amsterdam – eine Stadt, viele Gesichter. Im 17. Jahrhundert ist Amsterdam die Metropole Europas. Wirtschaft und Handel boomen, die Bevölkerung wächst rasant, Kunst und Wissenschaft florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft prägt die Geschicke der Stadt, festgehalten in bedeutenden Gemälden der größten niederländischen Meister. Allen voran Rembrandt Harmensz. van Rijn, aber auch die Künstler Jakob Backer, Ferdinand Bol, Govert Flinck, Bartholomeus van der Helst oder Jan Victors spiegeln in den Amsterdamer Gruppenbildnissen das Selbstverständnis der Stadtgesellschaft. Doch die Blüte Amsterdams hat ihren Preis, sie wurzelt in kolonialistischer Handelspolitik und einer strikten Gesellschaftsordnung. Das Städel Museum blickt auf eine vermeintlich „goldene Zeit“ und zeigt in Kooperation mit dem Amsterdam Museum die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit in einer großen Ausstellung. Hier eine Kritik der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/hr-rembrandts-amsterdam-neue-ausstellung-im-staedel-frankfurt-100.html Hier geht’s zu den Tickets Bis Sonntag, 23. März im Städel – Museum, Schaumainkai 63 Foto: © Städel-Museum
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MAI & JUNI 2025
Bis Juni 2025: Ausstellung INTERIOR - Sechs Kultureinrichtungen in der Rhein-Main-Region stellen sich mit der Geschichte ihrer Häuser vor

(Petra)
In der Rhein-Main-Region haben wir tolle Orte für die Kunst - aber es können nicht genug sein: unter anderem gibt es die Opelvillen in Rüsselsheim, das Sinclair-Haus in Bad Homburg, das Kunstforum der TU Darmstadt, das Museum Giersch in Frankfurt, das Kunsthaus Wiesbaden und den Nassauische Kunstverein Wiesbaden. Was diese sechs noch gemeinsam haben? Jede dieser Kultureinrichtungen befindet sich in einem Gebäude, das ursprünglich für einen anderen Zweck gedacht war. Auf Initiative der Stiftung Opelvillen sie sich jetzt zum Kooperationsprojekt INTERIOR zusammengeschlossen und zeigen in Ausstellungen vor Ort ihre Nutzungsgeschichten, die durch zeitgenössische Kunst lebendig werden. Darüber hinaus wird eine Online-Präsenz entwickelt, bei der in sogenannten „Story-Guides“ der Wandel der jeweiligen Häuser von ihrer ursprünglichen Nutzung bis heute dargestellt wird. Ich lese mich gleich fest und freue mich über die vielen Fotos. Spannend.
INTERIOR, Kooperationsprojekt von Opelvillen in Rüsselsheim, des Sinclair-Hauses in Bad Homburg, des Kunstforums der TU Darmstadt, des Museums Giersch in Frankfurt, des Kunsthauses Wiesbaden und des Nassauische Kunstvereins Wiesbaden, Ausstellungen vor Ort und mehr zu den Häusern und ihrer jeweiligen Nutzungsgeschichte hier
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