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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 18 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Insgesamt stecken da viele Arbeitsstunden drin. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine finanzielle Unterstützung. Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu fünft essen.
Bitte überweise Deinen Solibetrag auf folgendes Konto: Daniela Cappelluti, GLS Bank, IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00 oder per paypal: daniela@cappelluti.net
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Antworten bitte in ganzen Sätzen an: daniela@cappelluti.net
1 x 2 Voucher für PASTA & SPRITZ am 23. Mai in der Neuen Kaiser. Gewinnfrage: In welcher Frankfurter Location tritt Habib Koité am 30.5. auf?
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ZU GEWINNEN (Daniela)
Antworten bitte in ganzen Sätzen an: daniela@cappelluti.net
3 x 2 Gästelistenplätze für SOULFOOD am Samstag 11.5. Gewinnfrage: Wie heißt der Dirigent, der am 13.6. sein letztes Konzert dirigiert?
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ZU GEWINNEN (Daniela)
Rückmeldung bitte an: daniela@cappelluti.net
2 x 2 Gästelistenplätze für das große Konzert FRANKFURT ZUSAMMEN am 22. Mai im Gibson. Gewinnfrage: Wer tritt am 22.5. im Zoom auf?
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ZU GEWINNEN (Daniela)
(Antworten bitte in ganzen Sätzen an daniela@cappelluti.net)
4 x 2 Tickets für Big Love mit den Bluesanovas am 16.5. in der Netzwerk Seilerei. Gewinnfrage: Was ist "Monster Mansion", das Anfang Juni im Naxos Theater stattfindet? (Siehe Vorschau)
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ZU GEWINNEN (Daniela)
Antworten bitte in ganzen Sätzen an daniela@cappelluti.net
2 x 2 Theaterkarten für Tartuffe im Kulturhaus. (An folgenden Tagen: Samstag, 11.05., Freitag, 17.05., Samstag, 18.05., Freitag, 24.05.). Gewinnfrage: Welches Theaterstück wird, zu Martins Unverständnis, am 23.6. zu letzten Mal im Kammerspiel aufgeführt?
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Freitag, 09 & Samstag, 10. Mai: Der junge Mann / Das Ereignis

(Martin)
Pourquoi pas? Ein junger Mann, eine viel ältere Frau. Der Spaß am Sex mit A., der ihr Sohn sein könnte. Der der abgetriebene Fötus hätte sein können, den sie 1963 in der Hand hält und sich fragt: Wohin jetzt damit?
IN DER LIEBE UND DER LUST HATTE ICH NICHT DAS GEFÜHL, MEIN KÖRPER UNTERSCHEIDE SICH GRUNDSÄTZLICH VON DEM EINES MANNES schreibt Annie Ernaux, geboren 1940.
Und doch verblutet sie fast, als sie die Nabelschnur durchtrennt, um die eingepflanzte Saat loszuwerden. Um ihre Autonomie zu behalten. Um nicht den Weg ihrer proletarischen Mutter zu gehen. Um die Straße weiter fortzuschreiten, irgendwann SCHAMLOS zu werden. Die durchtrennten Nabelschnüre und die Gefahr des Verblutens sind der Boden für Ernaux’ Texte, die so ganz lakonisch klingen, als wäre sie so ganz nicht beteiligt am widerfahrenen Leben.
Wie eine über sich selbst kreisende Drohne beschreibt sie sich, fast mit Antipathie sich selbst gegenüber. Eine Auto-Batterie, die sich auflädt an ihrer Begierde, bis sie auch den jungen Geliebten abtreibt, um die erste Seite eines Buchs zu beginnen: Endlich schreiben. Und der frohe Blick auf stehengebliebene Uhren – als würde dadurch auch die Zeit stillstehen.
Aufhören zu Altern. Ein Traum.
Hier geht’s zum Reservieren: https://theaterwillypraml.de/annie-ernaux-der-junge-mann-das-ereignis/
09. - 11. Mai. 20 Uhr Theater Willy Praml in der Naxoshalle Foto: © Homepage Theater Willy Praml
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Freitag 10. - Sonntag 12. Mai: SHAKING THE PROPHECY ODER WIE EIN MONSTER KÜSST
(Daniela)
Jan Deck/Agnetha Jaunich: SHAKING THE PROPHECY ODER WIE EIN MONSTER KÜSST
Vielleicht ist es eine Horror-Show. Vielleicht ist es ein Schönheitswettbewerb. Vielleicht ist es eine ontologische Reflexion. Vielleicht wird nackte Haut zu sehen sein. Vielleicht werden wir uns näherkommen. Vielleicht wendest du dich angeekelt ab. Vielleicht wurde es vorhergesagt. Vielleicht auch nicht.
Die Tanz-Performance spielt mit gesellschaftlichen und mediatisierten Idealen von Schönheit und Macht. Jaunich und Deck erschaffen anhand mythologischer Vorbilder ihre eigenen Monster und transformieren schamlos gängige Sichtweisen auf Körper und deren Verhaltensnormen.
Künstlerische Leitung: Jan Deck und Agnetha Jaunich
Performance: Agnetha Jaunich
Bühne und Kostüm: Ariella Karatolou
Tickets: http://www.landungsbruecken.org/de/spielplan.php
Freitag 10.5., Samstag 11.5., Sonntag 12.5. jeweils um 20 Uhr, Landungsbrücken Frankfurt/Main
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Freitag 10. Mai bis Samstag 25. Mai: Tartuffe von Molière im Kulturhaus Frankfurt

(Daniela)
Von frommen Sprüchen umnebelt – Bockenheimer Theaterensemble spielt Molière
Tartuffe, ein zutiefst gläubiger Mann, sorgt sich um die Armen und gibt, was er hat, an die Mittellosen weiter. Fasziniert von seiner Aura und Lebensweise, beherbergt Gabrielle Orgon ihn in ihrem Haus. Sie merkt nicht, dass Tartuffe nichts weiter als ein Heuchler und hinterhältiger Manipulator ist, der ihre Familienmitglieder gegen sie ausspielt und sich sogar die Hand von Gabrielles Tochter und ihr Vermögen zu erschleichen versucht.
Das Bockenheimer Theaterensemble bringt die bekannte Komödie in einer modernen Bearbeitung im Kulturhaus Frankfurt auf die Bühne. Obwohl Molières Satire vor über 400 Jahren uraufgeführt wurde, hat sie nichts von ihrem Biss und ihrer Aktualität verloren.
Besetzung: Karin Bauer, Britta Bröker, Andrea Fellermann, Ingo Göllner, Deborah Kämmerling, Christine Krämer, Ann-Marie Kutter, Matthias Liesenfeld, Carmen Maus, Simone Woyke Inszenierung - Ingo Göllner
Termine: Freitag, 10.05., Samstag, 11.05., Freitag, 17.05., Samstag, 18.05., Freitag, 24.05., Samstag, 25.05., jeweils 20 Uhr Kulturhaus Frankfurt, Pfingstweidstr. 2 (am Zoo), 60316 Frankfurt Karten: 17, erm. 13 € www.kulturhaus-frankfurt.de
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Samstag, 11. Mai: Eröffnung Atelier Hartlaub
(Petra)
Der Frankfurter Künstler Daniel Hartlaub ist ja seit längerem sehr umtriebig, zwischen verschiedenen (Off-)Locations und im Biobäcker mit seinen Werken, der Frankfurter Kunstsäule undsoweiter. Jetzt hat er einen schönen neuen Ort: das Atelier Hartlaub. Dort werden Arbeiten von ihm und der Chocolataire Hirschfeld gezeigt gezeigt. Heute wird das Ganze eröffnet - mit einer Tanzperformance von Marion Plantey. Gutes Samstagnachmittagsprogramm, finde ich.
Atelier Hartlaub: Arbeiten in der Kaiserstraße, Arbeiten von Daniel Hartlaub und Chocolataire Hirschfeld mit Tanzperformance von Marion Plantey, Ort: Atelier Hartlaub, Adresse: Kaiserstraße 49 (Eingang Weserstraße 18), Uhrzeit: 16 - 23 Uhr, Eintritt: frei
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Samstag 11. Mai: SOULFOOD
(Daniela)
Soul | Funk | Disco | Oldschool | Modern | Hip Hop Liebe Soulfood Freunde, in Kürze ist wieder Soulfood Night. Wir sind weiterhin auf Wanderschaft, diesmal wieder in den Räumen der sehr schönen Tanzschule von Monika Bauer. Als Gast ist diesmal WELLER mit Sportwagen an den Decks. Co- Host und Dj diverser Soul Events in Frankfurt. Er war über die Jahre schon ein paar mal bei Soulfood dabei, somit freuen wir uns sehr auf dieses Comeback, auf einen Top DJ, einen Freund und erstklassigen Kollegen. Sa, 11.05.24 Beginn: 21:30 Uhr Tanzschule Monika Bauer, Kaiserstr. 42, 60329 Frankfurt am Main DJs: DJ SPORTWAGEN (Soulfood Resident) Special Guest: WELLER
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Samstag, 11. und Sonntag, 12. Mai: In the Solitude of Cotton Fields

(Martin)
Bernard-Marie Koltès Flow Projects
Das Programm der Maifestspiele in Wiesbaden 2024 wurde mittlerweile veröffentlich und der Vorverkauf hat am Mittwoch, 14. Februar begonnen. Für mich das Highlight: In the Solitude of Cotton Fields (In der Einsamkeit der Baumwollfelder) von Bernard-Marie Koltès anschauen.
Megastar John Malkovich spielt in Echt, Live und in Farbe auf der Bühne in Wiesbaden! In Hamburg waren die wenigen Vorstellungen binnen kürzester Zeit ausverkauft – bei den Maifestspielen wird’s vermutlich nicht anders sein, deshalb schnell handeln und Tickets kaufen!
„Eigentlich braucht man über »Cotton Fields« nur eine einzige Information: Der Megasuperstar John Malkovich wird für drei Vorstellungen auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters stehen. Darüber hinaus ist seine Spielpartnerin die preisgekrönte litauische Schauspielerin Ingeborga Dapkūnaitė, und gemeinsam veräußern sich die beiden Weltklasse-Schauspieler in Bernard-Marie Koltès’ berühmtem (aber selten gespieltem) Stück »In der Einsamkeit der Baumwollfelder« (»Dans la solitude des champs de coton«) von 1985. Für die Inszenierung des atmosphärischen Zweipersonenstücks zeichnet der junge russische Regisseur Timofey Kulyabin verantwortlich, dessen Arbeiten national und international bereits großes Aufsehen erregten. Ein Händler und ein Kunde treffen sich an einem abstrakten Nichtort (den Baumwollfeldern) und handeln dort die Bedingungen eines Warenaustauschs aus. Gegenseitig tasten sie sich verbal ab, schätzen ein, sondieren, überprüfen das Gegenüber und den Wert der nicht näher genannten Ware. Ob es am Ende zur Transaktion kommt, bleibt offen.“
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/2024-05/in-solitude-of-cotton-fields-imf-2024/10349/
Und hier geht’s zum Programm der Maifestspiele: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/2024-05/
Samstag, 11. Mai um 19.30h und Sonntag, 12. Mai um 16.00h und 20.00h Maifestspiele 2024 Wiesbaden Foto: © Gio Kardava
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Sonntag, 12. Mai: Elektra

(Martin)
Richard Strauss (1864-1949) - Tragödie in einem Aufzug - Text von Hugo von Hofmannsthal
In der Premiere vor so ziemlich genau einem Jahr war sehr schnell klar, dass diese Elektra – also Aile Asszonyi in der Rolle – eine Sensation ist. Tatsächlich; A Star is born! Und Sebastian Weigle hat recht: Aile Asszonyi ist Elektra. Dass die Sängerin in der Wiederaufnahme nun erneut als Elektra besetzt ist, ist nur ein Grund, warum man diese Inszenierung nicht verpassen sollte!
„Das muss man auch erst mal hinbekommen: Drei Notausgänge, und kein Ausweg. Soll ja durchaus vorkommen im Leben. Die Türen stünden durchaus offen, aber die Probleme passen halt nicht durch. Und deshalb kann diese Elektra laufen, wohin sie will: Sie bleibt gefesselt an ihre traumatischen Erinnerungen, wird niemals verdrängen können, dass ihr Vater ermordet und ihr Bruder in die Verbannung geschickt wurde, und zwar von der eigenen Mutter. Eine Familienhölle, aus der es kein Entrinnen gibt. Obwohl: Wenn alles zu viel wird, bleibt immer noch der Wahnsinn, und genau dort richtet sich Elektra häuslich ein. Regisseur Claus Guth zeigt das in seiner packenden Inszenierung am Opernhaus des Jahres in Frankfurt von der ersten bis zur letzten Minute absolut plausibel, bildstark und dank der fulminanten estländischen Sopranistin Aile Asszonyi in der Titelrolle menschlich zutiefst anrührend.“ (BR Klassik).
Und die FAZ schließt die Premierenkritik mit: „Es ist der Punkt, da der Wahnsinn in Irrwitz umschlägt. In „Elektra“ gewesen. Tränen gelacht. Eine Meisterleistung.“
Wer will, kann hier die beiden Kritiken lesen: https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-premiere-oper-frankfurt-strauss-elektra-claus-guth-sebastian-weigle-102.html
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/claus-guth-inszeniert-elektra-an-der-oper-frankfurt-18763084.html
Und dann hier Tickets kaufen: https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/elektra_2/?id_datum=3671
Sonntag. 12. Mai (18.00h), Samstag, 25. Mai (19.30h), Samstag, 1. Juni (19.30h), Sonntag, 9. Juni (19.00h)
Foto: © Monika Rittershaus
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Montag, 13. Mai: Seth Lakeman
(Uwe)
Seth Lakeman wurde 2005 für „Kitty Jay“ für den Mercury Music Prize nominiert. Es katapultierte Lakeman an die Spitze der neuen britischen Folk-Bewegung. Sein Nachfolger war das preisgekrönte „Freedom Fields“. Der Westcountry-Folk-Sänger und Multiinstrumentalist spielt Songs aus seinem umfangreichen Backkatalog (mittlerweile hat er 11 Platten veröffentlicht) bei Einzelshows im Vereinigten Königreich und im Ausland.
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20:00h Foto: Homepage Brotfabrik
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Montag 13. Mai: URBAN CULTURE MONDAY = KUNST UND KULTUR FÜR ALLE
(Daniela)
URBAN CULTURE MONDAY = KUNST UND KULTUR FÜR ALLE Die NEUE KAISER startet ab dem 13.5. mit einem Auftritt der @oper_frankfurt auf der PopUp Bühne @neuekaiser!
Wir freuen uns auf schöne Momente und Gespräche bei Drinks & Snacks.
KAISERSTRASSE 28 MONTAGS EINLASS 18:30 EINTRITT FREI 13.5. OPER FRANKFURT 27.5. DRESDEN FRANKFURT DANCE COMPANY 03.6. JAZZ MONTEZ 10.6. SCHAUSPIEL FRANKFURT
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Dienstag 14. Mai: Fünfter Open Book Slam bei Land in Sicht

(Daniela)
Fünfter Open Book Slam bei Land in Sicht Wir sprechen über Bücher im Superlativ Zum MITMACHEN (mit formloser Anmeldung) und/oder ZUHÖREN :-D Ihr und wir haben in unserem Leben schon so viel gelesen! Und was waren da für großartige, abgefahrene, spannende, langweilige, lustige, traurige, schräge, lehrreiche Bücher dabei. :-) Über diese Bücher wollen wir an diesem Abend sprechen und so die mittlerweile gute Tradition der Book Slams bei uns fortsetzen. Wir Buchhändler:innen & Bücherfreund:innen werden Euch in jeweils kurzweiligen 3-5 Minuten eins unserer abgefahrensten, schönsten, wüstesten, hinreißendsten, dramatischsten etc. Leseerlebnisse vorstellen. Und wir würden uns immens freuen, wenn Ihr zum Zuhören kämet oder sogar selbst ein solches Erlebnis vorstellen mögt. Gleiche Regeln und Möglichkeiten für alle. Wenn Ihr diese Chance nutzen wollt: Schreibt uns eine kurze Mail an kontakt@landinsicht.eu mit dem Titel Eures Buches - oder sprecht uns im Laden an - und seid an dem Abend eine Viertelstunde früher da. Wenn Ihr einfach nur zuhören mögt: Kommt pünktlich und zuhauf. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns Buchladen Land in Sicht - Rotteckstraße 13 - 60316 Frankfurt Dienstag, 14. Mai 2024 um 20Uhr
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Dienstag, 14. Mai: Georg auf Lieder
(Uwe)
Vor zehn Jahren veröffentlichte Georg auf Lieder sein Debüt Alexanderplatz, produziert von Christian Neander, dem Gitarristen von Selig. „Wir lieben uns“, „Frosch“ oder „2011“, schnell bleibt man an einzelnen Songs hängen, wenn man sich nach dem Zufallsprinzip durch die Lieder seiner vier Platten klickt. Eine wirkliche Entdeckung ist der in Hamburg geborene deutsche Songwriter, wenn man sich auf seine Musik einlässt, sicher auch live.
Ponyhof F., Klappergasse 16 19 Uhr Bild: Homepage Ponyhof
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Dienstag 14. Mai: Konzert-Lesung
(Daniela)
Die amtierende Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim, Nino Haratischwili, stellt mit der Komponistin/Pianistin/Sängerin Nestan Bagration-Davitashvili eine eigens für diesen Abend geschaffene Konzert-Lesung vor. Die beiden verbindet die gemeinsame Arbeit für das Theater.
Nikolauskapelle Bergen-Enkheim, Marktstrasse 56
Beginn: 19.30 Uhr Eintritt 10€, ermäßigt für Schüler, Studenten, Senioren 7€
Vorverkauf bei Bergen Erlesen, Schelmenburgplatz 2 und Schreibwaren Kraus, Triebstraße 33 und natürlich Abendkasse.
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Dienstag 14. Mai: Lieb mich wie im Film

(Daniela)
Ich freue mich auf die interaktive Lesung von Alex Maxeiner und Matthias Keller: Lieb mich wie im Film
Sprecher und Sänger Matthias Keller liest ein weiteres Mal mit der Autorin Alex Maxeiner aus ihrem satirischen Ratgeber „Lieb mich wie im Film - Die schönsten Liebesfilme einfach selbst erleben“.
Dabei zeigen sie auf, welche Filmszenen berühmter Liebesfilme sich zum Nachspielen eignen und welche nicht, welche Dialoge zum ersten Kuss führen und wie man grundsätzlich Liebesfilme in den eigenen Alltag integrieren kann.
Und weil Matthias Keller ein musikalisches Allround Genie ist, performen die beiden einige Songs aus den Filmen live und Farbe. Außerdem gibts ein Quiz, bei dem das Publikum sein Filmwissen testen kann.
Ein Abend für "Spiel es noch einmal, Sam"-Zitierer und „Ich hatte eine Farm in Afrika"-Kennerinnen. Für Menschen, deren dreams ihre reality sind.
Und für alle, die bei „Mein Baby gehört zu mir“ weichen Knie bekommen.
Wer mag, kommt mit Wassermelone.
Karten gibts hier: https://stalburg.de/veranstaltungen/lieb-mich-wie-im-film
Am 14.05.24 um 20h im Stalburg Theater Frankfurt
Foto Alex: © Nico Neuwirth, Foto Matt: © To Kuehne
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Dienstag, 14. und Mittwoch, 15. Mai: Konami – der Fußballtanz

(Martin)
Dieses Video macht mir totale Lust auf diesen „Fußballabend“: https://youtu.be/TmZ52x-7rQQ
Die Hymne zur Fußball-WM 2010 hat jeder sofort im Ohr: „Waka Waka (This Time for Africa)“ von Shakira. Dank kurzer Auftritte von Fußballstars wie Cristiano Ronaldo und Lionel Messi ist das dazugehörige Video eines der meistgeklickten auf YouTube – und nur ein Beispiel dafür, wie eng Popmusik und Fußball miteinander verbunden sind.
Vor allem auf dem afrikanischen Kontinent ist es üblich, dass Popstars die Namen von Profi-Fußballern in ihren Liedern erwähnen – teilweise sogar ganze Songs über sie schreiben. So verhelfen sich die aufstrebenden Talente gegenseitig zu mehr Sichtbarkeit. Für ihre neue Arbeit Konami – der Fußballtanz haben die Tänzer*innen und Sänger*innen der transnationalen Performancegruppe La Fleur mit der Regisseurin Monika Gintersdorfer Tänze und Songs entwickelt, die einen Einblick in die aktuellen Lebensrealitäten junger Fußball- und Showbiz-Profis zwischen den Kontinenten geben.
Sie nehmen die faszinierenden Verbindungen zwischen Popkultur und Fußball ins Visier, durch die Träume von Erfolg und Ruhm geweckt werden. Träume, denen der afrikanische Spitzensport häufig nicht gerecht werden kann und die viele Spieler*innen dazu bringen, unter hoher Risikobereitschaft den Weg nach Europa anzutreten.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/konami-der-fussballtanz/
Dienstag, 14. Mai um 20.00h und Mittwoch, 15. Mai um 19.00h Mousonturm - Solidarisches Preissystem Foto: © Roberto Boccaccino
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Mittwoch, 15. Mai: Anijurama
(Uwe)
Genre: Alternative, Indie-Rock steht unter der Ankündigung des Ponyhofes für das Konzert von Anijurama. Und das reicht, damit ich mich intensiver damit beschäftige. Ihr mir bis dahin unbekannte „Do Your Thing“ läuft gerade und das hört sich gut an, andere Songs von der deutschen Band, bestehend aus drei Brüdern, auch. Wer mal nach Alt-Sachsenhausen will, ohne stürmisch zu feiern, findet im Konzert von Anijurama gute Gründe.
Ponyhof F., Klappergasse 16 19 Uhr Foto: Alexandra Jung
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Mittwoch, 15. Mai: Shabazz Palaces - Hiphop im Montez
(Petra)
Weiter geht's mit dem großen Hip-Hop-Move, der gerade durch die Stadt wogt. Heute im Kunstverein Famile Montez: Kein gut verdaulicher Party-Rap, aber ein Kollektiv aus Seattle, das unter der Federführung von Ishmael Butler alias Palaceer Lazaro seit 2009 aktiv ist. In ihrem experimentellen HipHop verarbeiten Shabazz Palaces eine Vielzahl an Einflüssen. Jazz spielt dabei eine ebenso große Rolle wie Dub, Ambient und verschiedene afrikanische Stile. Inspiration für die Lyrics stammen aus abstrakten Vorlagen wie Podcasts und Mixtapes. Shabazz Palaces sind auch beliebte Kooperationspartner - und was ich so lese, wirklich etwas Besonderes. Und heute im wunderbaren Kunstverein Familie Montez, einem ziemlich genialen Ort für diese Kunst.
Shabazz Palaces - Konzert, Ort: Kunstverein Familie Montez, Adresse: Unter der Honsellbrücke, Uhrzeit: 20 Uhr, Eintritt: 23,69 Euro, Tickets gibt' hier
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Mittwoch, 15. Mai: FFM/ Laibach
(Andrea)
"Seit ihrer Gründung 1980 im damals noch kommunistischen Jugoslawien haben Laibach immer wieder Konventionen gebrochen und Barrieren überschritten. Das Künstlerkollektiv "Neue Slowenische Kunst" (NSK), als Teil dessen sich Laibach verstehen, erhebt das Spiel mit der Ideologie zur höchsten Kunst und eckt dementsprechend oft an. Die einerseits affirmative, andererseits aber auch zutiefst ironische Ästhetik der NSK prägt das Künstlerkollektiv bis heute." schreibt laut.de und tatsächlich habe ich Laibach schon lange auf der Liste und möchte die Band endlich mal live sehen. Einlass 19 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Donnerstag, 16. Mai (Premiere): Innere Sicherheit (weitere Termine 17. & 19.5 / 9. & 10.6)

(Martin)
Dokumentartheater zum Themenkomplex NSU 2.0
Es ist der 2. August 2018, gegen mittags. Im 1. Frankfurter Polizeirevier setzt sich eine Person an einen Computer im Wachraum, öffnet eines der polizeilichen Auskunftssysteme und tippt in das Suchfeld einen Namen ein. 90 Minuten später geht bei einer Frankfurter Rechtsanwältin ein Drohschreiben ein, unterzeichnet mit den Worten „NSU 2.0“. Es wird das erste Drohschreiben von vielen sein, die sich gegen Politiker*innen, Jurist*innen, Journalist*innen und Künstler*innen richten – viele von ihnen Frauen oder migrantisch gelesene Personen.
Welche inneren Verunsicherungen lösen diese menschenverachtenden Worte aus? Werden den Worten Taten folgen? Handelt es sich um einen Angriff auf die Demokratie?
Mithilfe von Prozessmitschriften sowie Interviews mit Betroffenen und Expert*innen, versammelt das Team um Marie Schwesinger („Werwolfkommandos“) Fakten, Fragen, Querverbindungen und lose Enden rund um den Themenkomplex NSU 2.0.
Wo sind wir sicher, wenn die die Bedrohung aus dem Inneren des Systems kommt?
Donnerstag, 16. Mai (Premiere), Freitag, 17. und Sonntag, 19. Mai Sonntag, 9. und Montag, 10 Juni um jeweils 20.00h Theater Landungsbrücken, Gutleutstraße 294 Foto: © Christian Schuller
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Donnerstag 16. Mai: Barabend: Gefährdete Arten – Leerstand und Abriss am Campus Bockenheim

(Daniela)
Es ist ein Trauerspiel.. bis sich mal was verändert.. Ich bin so frustriert über die Langsamkeit der Veränderungen, dass es mir schwer fällt mich zu motivieren, aber das Thema ist spannend und weil der Ort nur in 2 gehminuten von meinem Büro entfernt ist werde ich wohl hingehen... Den Spritzabend nehme ich danach "mit".
Gefährdete Arten – Leerstand und Abriss am Campus Bockenheim
Ab 18:30 Uhr Barabend BAUSTELLE BRAUBACH in der Agentur des städtischen Wandels mit Architects for Future FFM und dem BDA Hessen
Seit dem Wegzug der Goethe-Universität ins Westend sind viele Bauten am Bockenheimer Campus ungenutzt. Die Aufmerksamkeit für den geplanten Abbruch von Juridicum und Dondorf-Druckerei ist groß. Aber was ist eigentlich mit den anderen Gebäuden, die teils seit Jahren leer stehen und laut geltendem Bebauungsplan abgerissen werden sollen?
Eine Kampagne von Architects for Future FFM und dem BDA Hessen nimmt diese bisher oft unbeachteten Bauten in den Blick. Beim Barabend BAUSTELLE BRAUBACH in der Agentur des städtischen Wandels sprechen wir mit Astrid Wuttke über die „Gefährdeten Arten“ am Bockenheimer Campus und fragen: Können wir es uns als Gesellschaft in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit noch leisten, solche Gebäude leer stehen oder gar abreißen zu lassen? Oder finden wir vielleicht doch einen Weg, sie zu erhalten und weiterzuverwenden?
Der Barabend BAUSTELLE BRAUBACH ist ein neues Format in der Agentur des städtischen Wandels und findet jeden dritten Donnerstag im Monat statt. Initiativen, Gruppen und Vereine sind eingeladen, den Raum im Rahmen eines Barabends zu bespielen.
Veranstaltungsort: Agentur des städtischen Wandels, Braubachstraße 7
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Donnerstag 16. Mai: Ausstellungseröffnung bei basis: Toni Schmale "Opferblech"

(Daniela)
basis e.V. schreiben: Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer nächsten Ausstellung Toni Schmale - opferblech am Donnerstag, den 16. Mai 2024 um 19 Uhr ein. Die Ausstellung ist vom 17. Mai bis 21. Juli 2024 zu sehen.
Die umfassende Einzelausstellung von Toni Schmale versammelt eine Auswahl bereits bestehender sowie eigens für die Ausstellung produzierter Arbeiten. Als hochästhetische und handwerklich perfektionierte Formen lassen sich ihre großformatigen Stahlskulpturen ebenso gut lesen wie als reflexive Elemente, die die Betrachtenden mit deren eigener Körperlichkeit konfrontieren. Bei basis e. V. werden ihre Skulpturen zu abstrakten Stellvertreterinnen körperpolitischer Diskurse und ermöglichen die Reflexion gesellschaftlicher und vergeschlechtlichter Formungs- und Übergangsprozesse.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Die Ausstellung wird von Carlotta Döhn kuratiert. Öffentliche Führungen:
Sa., 25.05. - 14 Uhr (Kuratorinnenführung) Do., 13.06. - 18 Uhr Sa., 06.07. - 14 Uhr Do., 18.07. - 18 Uhr (Kuratorinnenführung)
Keine Anmeldung erforderlich, kostenlose Führung und freier Eintritt
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag, 14:00 - 19:00 Uhr Samstag, Sonntag 12:00 - 18:00 Uhr
basis e.v. gutleutstraße 8-12 60329 frankfurt am main
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Donnerstag, 16. Mai: Frank Goosen (Lesung)
(Uwe)
Bücher und Lesungen vom Bochumer Autor Frank Gossen sind sehr kurzweilig. Nun besteht wieder die Chance, er kommt wieder in die Bachmannstraße. Lesen wird er aus Sweet Dreams – Rücksturz in die Achtziger.
Die Achtzigerjahre sind bekanntlich das Lieblingsjahrzehnt der Deutschen. Grund genug für Frank Goosen, die Dekade von Schulterpolster, Karottenjeans und Zauberwürfel noch mal speziell zu würdigen. Die Schrecken der Pubertät im Schatten der Mauer sind ebenso ein Thema wie Petting und Pershing, Föhnfrisuren und Pastellfarben, Waldsterben und der ewige Helmut. Wie haben sie geklungen, die Achtziger, wie haben sie ausgesehen, was haben wir erlebt, da draußen in der sogenannten Wirklichkeit bevor es das Internet gab? In bewährten und zum Teil brandneuen Geschichten geht Frank Goosen auf eine sentimentale Zeitreise. Die Älteren werden sagen: So ist es gewesen! Und die Jüngeren: Habt ihr wirklich so ausgesehen?
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20:00h Foto: Ira Schwindt
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Donnerstg 16. Mai: Big Love mit den Bluesanovas

(Daniela)
Zu was Blues „made in Germany“ fähig ist - Musik, die sofort übers Ohr ins Bein geht - zeigen die Bluesanovas. In den vergangenen Jahren erarbeitete sich das Quintett den Status eines absoluten Live-Geheimtipps und konnte Fans wie Kritiker gleichermaßen von ihrem Retro-Stil überzeugen.
Für ihr neues Album „Big Love“ haben die Münsteraner gerade den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhalten.
Ihr guter Ruf eilte den dreifachen „German Blues Award“-Gewinnern voraus, und so ist es eigentlich kaum verwunderlich, dass niemand geringerer als Eric Clapton die fünf Münsteraner für seine Deutschlandtour 2022 als Supportact einlud. Mit ihren bislang zwei veröffentlichten Alben und einer EP – die sie im legendären Sun-Studio in Memphis aufnahmen und produzierten – kann der Fünfer auf den großen Bühnen der Republik aus dem Vollen schöpfen.
Und auch für das leibliche Wohl ist im Netzwerk Seilerei gesorgt. Donnerstag ist Pizza Time - lecker aus dem urigen Holzbackofen.
Mehr Infos: https://www.die-fabrik-frankfurt.de/programm
Netzwerk Seilerei, Offenbacher Landstraße 190
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(Daniela)
KlangKunst Performance ArtconMusic - Frankfurt
Was entsteht, wenn Kunst, Musik, Literatur und Webdesign zu einer einzigartigen KlangKunst- Performance miteinander verschmelzen?...
...Ein Herzensprojekt
Eine Live-Performance am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt bildet den offiziellen Start unseres ‚KunstMusik‘-Projekts ArtconMusic-Frankfurt. Die Kunstwerke bedeutender, zeitgenössischer Frankfurter Künstlerinnen werden dabei mit den jeweiligen Auftragskompositionen des renommierten Frankfurter Komponisten Claus Kühnl präsentiert. Die Inszenierung und Uraufführung übernehmen fünf namhafte Frankfurter Musiker:innen.
Die Besucher treten bei diesem äußerst eindrucksvollen audiovisuellen Kunsterlebnis durch die besondere Inszenierung in direkten Austausch mit Kunst und Künstlern und erfahren ein interdisziplinäres Zusammenspiel von Kunst, Musik und Literatur.
Dieses innovative Format wird zudem digital gestaltet, somit nachhaltig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und repräsentiert dadurch die Kulturszene der Stadt Frankfurt auf einzigartige Weise.
Termin: 16. Mai 2024 / 18 Uhr Sonnemannstr. 16, 60314 Frankfurt
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Donnerstag, 16. Mai: The LOKAL Listener
(Uwe)
Gregor Praml trifft Kurt Cobain mit Uncle Maze
Kurt Cobain ist nun schon 30 Jahre tot, seine Musik wird heute noch viel gehört, auch von Leuten, die zum Zeitpunkt seines frühen Ablebens noch lange nicht auf der Welt waren. Mit seiner Band Nirvana, dessen ehemaliger Schlagzeuger heute Kopf der Foo Fighters ist, rief er Anfang der 1990er den Grunge mit ins Leben.
Für die nächste Ausgabe des hochgeschätzten Formats LOKAL Listeners hat Gregor Praml sich einen Musiker eingeladen, der sich bestens im Grunge auskennt: Matze Brunner alias „Uncle Maze“. Der Frankfurter war bereits im Februar bei der gefeierten KonzertLesung zu Dirk Gieselmanns Buch „Pearl Jam“ in der Romanfabrik zu Gast, um den Grunge musikalisch zu feiern.
An diesem Abend gibt es die Gelegenheit, Kurt Cobains musikalisches Schaffen noch einmal in intimer Form zu entdecken. Mit: Matze Brunner (Gesang, Gitarre) und Thorsten „Lengo“ Lengwenus (Schlagzeug).
Romanfabrik F., Hanauer Landstaße 19:30 Foto: Homepage Romanfabrik
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Donnerstag 16. Mai: Letzter Song Slamvor der Sommerpause

(Daniela)
Letzter Song Slam vor der Sommerpause mit: Paula Linke (Leipzig), HaLe01 (Heidelberg), Simon Légüm (Mainz) Michael Wiebusch (Giessen), Ganef (Frankfurt/Odessa), Fairy Bauss (Kelkheim)
Das Internationale Theater Frankfurt liegt zentral in der Zoo Passage im Ostend und ist doch ein Geheimtipp mit seinem charmanten Foyer und seinem gemütlichen Theaterraum. Seit Herbst 2023 ist es die Heimat des Song Slam Frankfurt - ein Wettbewerb für Liedermacher und Singer-Singer-Songwriter und ungewöhnliche Solo- und Duo-Musikprojekte aller Richtungen, der ähnlich wie ein Poetry Slam funktioniert. Leidenschaftlich, gesellschaftskritisch, divers. Mit Teilnehmenden aus ganz Deutschland. Diesmal gibt mit Klavierkabarett, jüdischen Unterwelt-Chansons, Folk, Akustik Grunge, Soul und Pop. Wie immer entscheidet eine Jury aus dem Publikum über die Sieg.
Do. 16.5., 20 Uhr
Song Slam Frankfurt Internationales Theater (Zoopassage/ Ostendstraße) Hanauer Landstr. 7, Frankfurt Moderation: Dirk Hülstrunk, Jürgen Klumpe
https://internationales-theater.de/programm-ticketkauf/944-song-slam-frankfurt
Paula Linke - Foto: Christin Goy
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Donnerstag, 16. Mai: Of/ Veranstaltungspraxis und Veranstaltungsrecht

(Andrea)
Schon vor dem Festival im September macht Riviera von sich reden, nein, lädt zum Reden. Am 18. April fand das erste "Riviera Commons" im Robert Johnson statt, beim Auftakt diskutierten auf dem Podium Jana Bleckmann, Kai Schmidt von der Initiative Hauptbahnhof, Paola Wechs von Radar – Kreativräume für Frankfurt, Sebastian Hee und Phil Müller von der Dextro Music Initiative sowie Prof. Heiner Blum von der Hochschule für Gestaltung über die aktuelle Situation. Moderiert wurde das Gespräch von Simon Lunkenheimer. Ein Ergebnis des Abends war, dass junge Kreative keine Lobby besäßen. Das stimmt und ist auch einer der Gründe, weshalb wir 2020 die Kulturzeiterin gründeten. Den Verein gibt es noch und wenn es pass, helfen wir gerne: www.kulturzeiterin.de Heute wird auf die Frage „Wie plane und organisiere ich eine Veranstaltung im Hinblick auf Vorschriften, Normen und Regelwerke“ eingegangen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit dem Gedanken spielen eigene Konzerte, Partys und Festivals zu veranstalten (und auch an diejenigen die bereits Erfahrungen gesammelt haben). Im Anschluss an den Vortrag besteht für die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in ein Gespräch zu kommen. Redner: Der Schulz (Schulz Security Concepts, Offenbach), Till Steinberger (Sicherheitsdienst Steinberger), Beginn 18.30 Uhr, Eintritt frei.
Hafen 2, Nordring 129, 63067 Offenbach
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Donnerstag, 16. Mai: Of/ Israel

(Andrea)
Ein Pulverfass war der Nahe Osten irgendwie schon immer, aber aktuell braucht es schon viel Phantasie. Mal schauen, was der heutige Abend bringt: ".Am 7. Oktober 2023 wachte der israelische Soziologe Natan Sznaider in einer anderen Welt auf. Entsetzt und verzweifelt waren unzureichende Worte, um das Massaker der Hamas zu fassen. Aus der Ferne erkannte der Kölner Schriftsteller Navid Kermani den Schrecken wieder, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits über so viele Völker im Nahen Osten gekommen war. Die beiden Freunde erinnerten sich eines leidenschaftlichen Mailwechsels, den sie 2002 nach ihrer ersten Begegnung in Haifa geführt hatten. 21 Jahre später hilft ihre Korrespondenz, die Gegenwart im Nahen Osten zu verstehen. Die Lesung aus dem Mailwechsel von Theresa Buschmann und Karl-Heinz Ohnemus wird mit musikalischen Improvisationen des Klarinettisten Roman Kuperschmidt ergänzt. Ein anschließendes Publikumsgespräch bietet die Möglichkeit zum Austausch. 19 Uhr Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Wetter- und Klima-Werkstatt, Frankfurter Straße 39, Offenbach am Main
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Donnerstag, 16. Mai: Of: Vairbabbelt - Standort Kaiserlei
(Andrea)
Mindesten genauso spannenden ist die heutige Diskussion im Filmklubb, es geht nämlich um den Stadtteil mit Scharnierfunktion, den Kaiserlei: "Studentisches Leben oder Millionengrab? Willkommen bei dem lebendigen Live-Talk, bei dem wir mit unserem Hauptgast und Speaker Jörn Stobbe in eine offene und persönliche Diskussion eintauchen! Stöbbe sitzt im Aufsichtsrat der Kickers Offenbach, das studentische Leben soll in den KWU-Türmen einziehen, nachdem die Adler-Gruppe in die Knie gegangen ist. Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Einlass 18.30 Uhr. https://www.eventbrite.de/e/vairbabbelt-standort-kaiserlei-studentisches-leben-oder-millionengrab-tickets-890860476667?aff=oddtdtcreator
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach
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| V O R S C H A U nächste Woche
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Freitag, 17. Mai: PENG und CITY GHOST - Street Art Ausstellung im MOMEM - ONE DAY ONLY

(Petra)
Kunst von PENG und GHOST kennt Ihr alle: Lauft durch die Stadt und entdeckt die freundlichen Gestalten an Schornsteinschächten, auf Stromkästen, Figuren und Tags an Mauern, Laternensäulen undsoweiterundsofort. Mittlerweile sind sie auch in Ausstellungen zu sehen - wie heute im MOMEM. Ich verkneife mir mühsam den Spruch mit "unsere Banksys" (in Frankfurt und Offenbach), aber auch sie bleiben mit ihrer Street Art anonym. Und zaubern mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht - vor allem wenn die Großstadt mal gerade wieder häßlich und böse ist. Entdeckt die faszinierende Street Art von Peng und Ghost in dieser ONE DAY ONLY Ausstellung im MOMEM! Ihre Werke, von Sprüchen bis zu Figuren, sind in der Stadt und darüber hinaus bekannt. Erfahre, wie sie die Stadt mitgestalten und ihre Kunst auf die Straße bringen! Für nur einen Tag präsentiert das MOMEM mit CITY GHOST und PENG die beiden bekanntesten und angesagtesten Street Art Künstler der Stadt! Hier habt ihr die Möglichkeit ganz aktuelle Bilder, Poster, T-Shirts und Bücher der beiden Künstler zu kaufen.
PENG und GHOST CITY: Street Art-Ausstellung NUR HEUTE, Ort: Museum of Modern Electronic Music - MOMEM, Adresse: Hauptwache B-Ebene (Zwischenebene), Uhrzeit: 13 - 19 Uhr, Eintritt: 12 (8) Euro, Tickets gibt's hier
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Freitag, 17. Mai: Of: Geliebte Köchin

(Andrea)
AUSVERKAUFT. Checkt den 21.6. "Es sind die kleinen Dinge". Ein Filmabend für alle Sinne und weil Daniel in seiner Beschreibung den "Duft der grünen Papaya" erwähnt, beamt es mich erstmal kurz zurück in das Jahr 1993/94. Statt wie seinerzeit nach Vietnam entführt Regisseur Trần Anh Hùng in Geliebte Köchin in das Jahr 1885. "Seit 20 Jahren steht die begnadete Köchin Eugénie im Dienst des legendären Gourmets Dodin Bouffant und kreiert mit ihm köstliche Gerichte. Aus der gemeinsamen Zeit in der Küche und der Leidenschaft für das Kochen ist über die Jahre weit mehr als nur eine Liebe fürs Essen erwachsen. Doch Eugénie will ihre Freiheit nicht aufgeben und hegt keinerlei Absichten, Dodin zu heiraten. Also beschließt dieser, etwas zu tun, das er noch nie zuvor getan hat: für sie zu kochen! Neben der bezaubernden Juliette Binoche und dem französischen Schauspielstar Benoît Magimel (die erstmals als Paar wieder vor der Kamera standen) beeindrucken vor allem die kulinarischen Kunstwerke – kreiert von niemand Geringerem als Sternekoch Pierre Gagnaire. In Cannes heimste die „Geliebte Köchin“ den begehrten Regie-Preis ein, bei uns in Offenbach werden ihr sämtliche Herzen zufliegen. Zugegeben, kulinarisch stehen wir diesmal ein wenig unter Druck. Als Hommage an die im Film so betörend zelebrierte Kochkunst servieren wir diesmal rosa gebratenen Kalbsrücken mit Sellerie-Kartoffel-Stampf (ganz wichtig!) und glasierten Möhrchen. Für die Vegetarier tauschen wir den Kalbsrücken gegen einen gebratenen Portobello-Pilz. Und als Nachtisch gibt es – ebenfalls in Anlehnung an den köstlichen Film – eine Birnentarte mit cremiger Baiserhaube. Bon appétit!" Wie immer lautet mein Apell, sputet Euch mit dem Kartenkauf (www.kinokulinarisch.de) . Einlass ab 18.30
Alte Schlosserei auf dem Gelände der EVO, Goethering, Offenbach
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Freitag, 17. und Samstag, 18. Mai: Being Jonas Weber
(Martin)
Verrückte Geschichte! Die Menschen, die für diese Performance zusammenkommen, teilen eine Gemeinsamkeit: Sie haben alle denselben durchschnittlichen Vor- und Nachnamen. Sie sind viele und kommen von überall her, haben unterschiedliche Berufe, Lebensläufe und Perspektiven. Ihre Namensgleichheit ist der Anlass zu befragen, wer sie (nicht) sind, wie sich Identität zusammensetzt und Gemeinschaft entsteht.
Voller Humor suchen die versammelten Jonas Webers nach dem, was die Menschen einmalig macht – wenn es Einmaligkeit überhaupt gibt.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/being-jonas-weber/ Freitag, 17. und Samstag, 18. Mai um jeweils 20.00h Mousonturm – Studio 1 (solidarisches Preissystem) Foto: © Jonas Weber
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Samstag, 18. Mai: FFM/ Engin
(Andrea)
Auf den Abend freue ich mich schon sehr sehr sehr. Engin ist in der Stadt und ich gehe natürlich hin. Neben The OhOhOhs gehört die Mannheimer Band unbedingt zu meinen Favoriten und auch wenn ich nach wie vor alles andere als textsicher bin, türkisch ist wirklich eine komplizierte Sprache und das lernen gibt einem eine Idee davon, was es heißt, als Fremder deutsch lernen zu müssen - ich mache das ja sogar freiwillig, ein paar Refrains kriege ich hin. Zumal es auch deutsche Lieder gibt, ein schönes Mischmasch und dazu driftende Psychedelia, fuzzy Gitarren, verschachtelte Rhythmen, leichtfüßiger Vibe und Gesang, der dringlich und mit viel Seele klingt. Nach zwei ausverkauften Konzerten in Istanbul (ich war dabei!) präsentieren sie heute hochkarätigen Eigeninterpretationen türkischer Anadolu-Rock Klassiker, gercekten mutluyum.
Brotfabrik, Bachmannstraße 2-4, Frankfurt
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Samstag, 18. Mai: Mühlheim/ Lilupark
(Andrea)
Bevor wir heute zu Engin in die Brotfabrik gehen, möchte ich gerne noch nach Mühlheim/Dietesheim. Ein Heimspiel, weil eine schöne Gelegenheit, alte Freund und Bekannte wiederzusehen und die hoffentlich laue Nacht im Grünen zu genießen. Dazu servieren ein paar nette Menschen feinste elektronische Beats: LineUp // Dj DAG (Freud) Falscher Hase (Hörverlesen) Jermaine Dotson (Electric Grooves) Anagramm (We Are Together) Reiner Liwenc (Groovy Soundz) Kinder & Jugendliche zahlen keinen Eintritt, Erwachsene faire 10 Euro. 12 bis 22 Uhr. Das Gelände ist prima mit der S-Bahn zu erreichen.
Artificial Family, Am Rabenloh 4, Mühlheim-Dietesheim
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Samstag 18. Mai: Das große Spargelessen in der Margarete
(Daniela)
Heute ist der letzte Bundesligaspieltag, da werde ich es danach nicht zum Spargelessen in die Margarete schaffen..
Das königliche Gemüse hat Saison. Da geraten wir direkt ins Schwelgen und laden ein an den großen Tisch! Zum Zusammensitzen, Lachen, sich gemeinsam auf den Sommer freuen und natürlich zum satt essen. Wir servieren Spargel, Drillinge, Butter, Hollandaise und Bio-Krustenschinken, jeder isst so viel er kann. Zum Nachtisch gibt es Erdbeeren mit Schlagsahne.
Ein Abend in der MARGARETE mit einem Aperitif zur Begrüßung, freier Platzwahl, lockerem Ambiente und guter Gesellschaft.
18. Mai 2024, 19.30 Uhr in der MARGARETE (Braubachstraße 18 - 22, 60311 Frankfurt am Main)
Tickets fürs große Spargelessen gibt es hier: DAS GROSSE SPARGELESSEN Tickets, Sa, 18.05.2024 um 19:30 Uhr | Eventbrite
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Samstag, 18. Mai: FFM/ Fabrizzio Cammarata
(Andrea)
Ach, Fabrizzio, wie gerne hätte ich deine Show gesehen, aber heute spielen auch Engin, das geht vor. "Fabrizio Cammarata teilte Bühnen mit Künstlern wie Ben Harper, Patti Smith, Daniel Johnston und hat so seine einzigartig romantische Interpretation von Indie Folk verfeinert. Als „bittersüß“ (Intro) und „wonderful tool for emotional enrichment“ (Clash) werden Fabrizio Cammarata’s intime musikalische Geschichten definiert, die von Liebe und Verlust erzählen. Sie werden umgesetzt von seiner unverwechselbaren, seelenvollen Stimme und seinem eleganten und dynamischen Gitarrenspiel, was Zuschauer vor großen und kleinen Bühnen auf der ganzen Welt fasziniert. Fabrizio Cammarata zaubert in seinen Songs Phantasien von Licht und Schatten herbei, verarbeitet Erfahrungen von seinen Reisen und von seiner Heimatstadt Palermo." Einlass 18 Uhr
Nachtleben, Kurt-Schumacher-Straße, Frankfurt
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Sonntag, 19. Mai: Robert Forster
(Uwe)
Robert Forster war mit Unterbrechungen fast 30 Jahre die Hälfte der famosen australischen Band Go-Betweens, dann starb im Jahr 2006 sein kongenialer Partner Grant McLennan. So ist Forster, der den Bandnamen nicht weiterführte, seitdem allein unterwegs (war er zwischendurch auch bereits). 2023 veröffentlichte er das Album The Candle and the Flame. Entstanden sind die Songs, mit denen der Singer / Songwriter nun nach Frankfurt kommt, während des coronabedingten Lockdowns.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 Einlass: 19:00h Foto: Stephen Booth
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Sonntag 19. und Montag 20. Mai: Bridges Kammerorchester

(Daniela)
Bridges Kammerorchester mit „Ambivalencia“ am 19.5. im netzwerk.seilerei und 20. Mai VILCO Bad Vilbel
In der titelgebenden Komposition Ambivalencia lässt Johanna-Leonore Dahlhoff scheinbar ambivalente Gefühlszustände spannungsreich aufeinandertreffen. Weitere Highlights sind das Arrangement des Orchestermitglieds Walid Khatba zu Baligh Hamdis berühmten Lied El Uiun Essud (Arabisch: العيون السود), das in transkultureller Besetzung erstmals in Europa und interpretiert von Sängerin Joanna Dahdouh erklingt, sowie ein Werk von Majed Derakshani mit Solist Ramin Rahmi – eine eindringliche Botschaft für Frieden. Auf dem Programm stehen zudem eine Uraufführung von Nicholas Kok sowie Werke von Orchestermitglied Peter Klohmann, Atefeh Einali und Ulziibayar Shatars.
Das Bridges Kammerorchester wird erstmals dirigiert von Nicholas Kok, ein äußerst vielseitiger Musiker und international als Dirigent sowie Pianist gefeiert. Er war u. a. Chefdirigent des East of England Orchestra (Sinfonia ViVA, 1996-2006) sowie von Psappha (2007-2011) und wirkte an zahlreichen Produktionen internationaler Konzert- und Opernhäuser mit.
Das Bridges Kammerorchester vereint seit Herbst 2019 freiberufliche Musiker*innen und ihre Instrumente aus verschiedensten Regionen des europäischen, asiatischen und amerikanischen Kontinents. Die Orchestermitglieder sind Expert*innen für arabische, persische und europäische Klassik, Jazz, zeitgenössische Musik, osteuropäische Folklore sowie verschiedene Formen zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik. Von ihren vielfältigen Persönlichkeiten ausgehend, komponieren und arrangieren die Musiker*innen ihre Stücke selbst. Was dabei entsteht, ist transkulturelle Musik.
Tickets 19. Mai, Netzwerk Seilerei https://www.reservix.de/tickets-bridges-kammerorchester-ambivalencia-in-frankfurt-am-main-netzwerk-seilerei-frankfurt-am-19-5-2024/e2245943
Tickets 20. Mai VILCO https://frankfurtticket.de/tickets/bridges-kammerorchester-15761.67473/
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Sonntag 19. Mai: Jazz Montez: Samora Pinderhughes feat. Elena Pinderhughes

(Daniela)
Jazz Montez schreiben: "On Sunday, May 19, the wonderful and talented Samora Pinderhughes will be playing his first ever show in Frankfurt. Samora is a composer, pianist, filmmaker and multidisciplinary artist whose works are known for their striking intimacy and carefully crafted, radically honest lyrics. His work has a socio-political motivation bending words, sounds and images for the purpose of revolution. Samora has proven this in countless collaborations with Robert Glasper, Karriem Riggins and Common as 'August Greene', with Christian Scott or together with his sister, the singer and flautist Elena Pinderhughes. Elena Pinderhughes was born in Berkeley, California, in 1995 and began making music at a very early age. She released her first album "Catch 22" at the age of 11. She achieved great fame in 2013 when she was selected as one of the few musicians to be part of the Grammy Jazz High School Combo. Elena's playing is versatile and profound; she never settles on a single genre. She is one of the most unique and exciting flute voices today and has collaborated with Carlos Santana, Taylor McFerrin, Josh Groban, Esperanza Spalding, Herbie Hancock and Vijay Iyer, among others.
Samora Pinderhughes feat. Elena Pinderhughes
Sunday, May 19, 8pm Kunstverein Familie Montez Honsellstr. 7, 60314 Frankfurt Tickets in pre-sale: 20€, 12,50€ reduced (plus fees) Tickets at the door: 25€, 15€ reduced Get your tickets now!
Samora Pinderhughes on Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=ICUoG54pIW0
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Sonntag, 19. Mai: Of/ Kurkonzert

(Andrea)
Picknickdecke eingepackt und aufs Rad geschwungen, die Offenbacher Kurkonzerte sind zurück! Gemeinsam mit Riverside Session startet das Offenbacher Kulturmanagement am 19. Mai die neue Mikrofestival-Saison im Dreieichpark. Entspannte Picknickatmosphäre trifft hier von 14 bis 18 Uhr auf tanzbare Musik zwischen Soul, Funk, Hip-Hop, R’n‘B, House, Afrobeats und Latin. Die Musik kommt vom Frankfurter Riverside Collective, das unter der Leitung von Florian Brettschneider und ffm.joe Künstler*innen wie Nika, Nasir the Artist oder den Riverside Choir supportet. Im Wechsel dazu gibt es DJ-Sets von Jenni Yo (GG VYBE) und Ecuador Indio. Dank eines abwechslungsreichen Kinderprogramms mit Kneten und Basteln von Monika Geselle kommt bei den kleinen Gästen keine Langeweile auf. Wer kein eigenes Picknick mitbringen will, kann sich vor Ort mit Drinks und feinen Snacks versorgen. Der Eintritt zu den Kurkonzerten ist frei. Um eine kleine „Kurtaxe“ wird gebeten. 14 bis 18 Uhr
Dreieichpark, Offenbach
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Montag, 20. Mai: The Undercover Hippy
(Uwe)
Blues kann ich überhaupt nicht hören und Reggae ist auch eher nicht meins. The Undercover Hippy präsentiert Reggae aber in einer durchaus hörenswerten Art, nicht so rein, für den kritischen Hörer dieses Genres nicht direkt Jamaika und Bob Marley, eher poppig, eigentlich etwas für jede und jeden. Und natürlich auch was für Reggae-Fans.
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20 Uhr Bild Homepage Brotfabrik
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Mittwoch, 22. Mai: Rocko Schamoni / PUDELS KERN
(Uwe)
Neuer Termin!! Mitte April erschien Rocko Schamonis neuer Roman Pudels Kern.
Ein junger Mann fährt nach Hamburg, um dabei zu sein. Er ist 19, möchte Musik machen und seine Jugend feiern, Künstler sein. Es zieht ihn nach Sankt Pauli, auf den Fixstern der Verrückten. Er will hinein in den Abgrund, „wo Feuchtigkeit und dunkle Wärme merkwürdige Organismen zum Tanzen bringen“. Er trifft die Zitronen, die Ärzte, die Hosen, die Neubauten – und sucht seinen eigenen Platz in dieser Welt. Als erstes braucht er einen neuen Namen: Rocko Schamoni.
Pudels Kern reißt uns zurück in die Jahre des Hamburger Punk und Underground, in die Kellernächte, den kaputten Tourbus und bis zum großen Plattenvertrag.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 20 Uhr Bild: Homepage Zoom
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Mittwoch 22. Mai: FRANKFURT ZUSAMMEN

(Daniela)
Yalla, ajde, vamos, aufstehen für die Menschlichkeit.
Am 22. Mai 2024, um 18 Uhr, heißt es "Frankfurt hält zusammen" im Gibson Club Frankfurt. Musiker:innen, Comedians und Politiker:innen betreten die Bühne, um ein kraftvolles Zeichen der Solidarität und des Engagements für unsere Stadt zu setzen - für ein lebendiges, weltoffenes und vereintes Frankfurt. Auf der musikalischen Bühne erwarten euch unter anderem AFROB, HASSAN ANNOURI, GASTONE, BENAISSA LAMROUBA ( REBELL COMEDY ) CASER NOVA, ALIA, AZZIS MIT HERZ und YASMINA. Unter den Speakern sind auch unser Eintracht-Ehrenpräsident, PETER FISCHER, und der Makkabi-Präsident, ALON MEYER.
Die Stadt Frankfurt unterstützt dieses Event mit voller Aufmerksamkeit. Mit dabei sind Oberbürgermeister MIKE JOSEF, Stadtverordnetenvorsteherin HILIME ARSLANER und Bürgermeisterin DR. NARGESS ESKANDARI-GRÜNBERG. Freut euch auf eine außergewöhnliche Nacht im Zeichen des Friedens. Sichert euch jetzt eines der 200 limitierten Supporter-Tickets. Die Erlöse aus dem Ticketverkauf helfen dabei, die Umkosten dieser Veranstaltung zu decken. Alle Künstler:innen treten ehrenamtlich auf, ebenso wie die Location Gibson Club, und auch wir, die Organisatoren, setzen uns ehrenamtlich für dieses Event ein. Unterstützt aktiv unseren Einsatz für Respekt, Demokratie und Vielfalt.
https://www.reservix.de/tickets-frankfurt-zusammen-in-frankfurt-am-main-gibson-am-22-5-2024/e2258400
18:00 Uhr, Gibson Club
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Donnerstag 23. Mai: PASTA & SPRITZ

(Daniela)
Ich war beim ersten PASTA & SPRITZ Abend mit zwei Freundinnen da und es war ein sehr schöner, lauter & leckerer Abend. Ich komme gerne wieder, wenn Pana und Daniel zu einem easy peasy Donnerstagabend mit hausgemachter Pasta und drei Sorten Spritz einladen.
Mit Amore aus der Küche: Dieses Mal gibt es hausgemachte Lasagne und Pasta Cacio e Pepe aus dem Parmesanlaib mit geschmorten Ofentomaten. Jeweils mit einem Beilagensalat, für 15 Euro und groß genug zum Teilen. Außerdem bieten wir einen großen Salat mit geschmorten Artischocken & Burrata für 12,50 Euro an.
An der Bar: Mispel Spritz, Aperol Spritz und Basil Spritz – für je 7 Euro. Wer keinen Spritz mag, wirft einen Blick in die Getränkekarte. Außerdem Italo-Pop und Tiramisu vom Blech zum Nachtisch.
23. Mai 2024, ab 18 Uhr in der NEUE KAISER (Kaiserstraße 28, 60311 Frankfurt am Main)
Es gibt keine Tickets, einfach vorbeikommen! Für größere Gruppen empfehlen wir eine Reservierung über Open Table: Frankfurter Neue Küche | NEUE KAISER Restaurant - Frankfurt am Main, HE | OpenTable
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Donnerstag, 23. Mai: Christian Löffler
(Uwe)
Christian Löfflers Kunst wird stark von der abgelegenen Umgebung der Darß-Halbinsel im Nordosten Deutschlands beeinflusst, wo er sowohl als Maler als auch Musiker lebt und arbeitet. Sein Atelier befindet sich in einer rustikalen Blockhütte mit Blick auf die Ostsee, was ihm die nötige Abgeschiedenheit für seine introspektive Arbeit gibt. Diese Umgebung prägt sein Werk sowohl visuell als auch musikalisch. Seine Alben "Mare" und "Graal (Prologue)" sind eng mit seiner Naturumgebung verbunden, während er mit "Parallels" klassische Musik neu interpretiert, um ein neues Publikum anzusprechen und das Erbe der Musik zu erkunden. Exkurs: Schöne Lieder über das Meer: „Übers Meer“ von Rio Reiser, „Land unter“ von Herbert Grönemeyer oder „An Land“ von Element of Crime.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 Einlass: 19:00h Foto: Homepage Zoom
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Donnerstag, 23. Mai: Wrest
(Uwe)
Wrest ist eine tolle Band, die in den Ponyhof zurückkehrt. Beim letzten Gastspiel war ich natürlich mit einigen Freunden im Club in der Klappergasse. „Ihr Sound vereint poetische Lyrik mit beißenden Gitarren und erinnert an Bands wie Frightened Rabbit und Snow Patrol“, steht über sie zu lesen. Weil ich von beiden genannten Referenzen ebenfalls Fan bin, kann ich die Einschätzung über Stewart Douglas und Kollegen gut teilen und genau aus den beschriebenen Gründen finde ich Wrest großartig. Sie bringen ihre neue EP „Bedtime Rhymes“ mit. Bekannt wurden sie mit ihrem Debütalbum „Coward of Us All“ (BBC Radio Rapal Album of the Week), dem eine hervorragende zweite Platte („End All The Days“ folgte) folgte. Kein Wunder also, dass sie sich schnell als eine der beliebtesten Bands Schottlands etabliert haben. Anspieltipps: Second Wind, Human oder Atack & Defend.
Ponyhof F., Klappergasse 16 19 Uhr Bild: Homepage Ponyhof
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Samstag, 25. Mai: „Um mich herum“

(Uwe)
„Ein Abend/eine Nacht irgendwo zwischen Damaskus, Wien und Frankfurt.“
Das Ende des Presseartikels von der Romanfabrik klingt nach einer Mischung aus dem Anfang eines Roadmovies oder eines Buches eines Agententhrillers. Es ist aber eine Ankündigung auf einen Abend zwischen musikalischer Lesung und DJing in Club-Atmosphäre. Möglich wird er durch Luna Al-Mousli. Sie ist 1990 in Damaskus (Syrien) geboren. Heute lebt die Autorin und DJane in Wien. Für ihren Roman "Um mich herum" Geschichten (Edition W) wählt sie eine sehr ungewöhnliche Perspektive: Sie lässt Gegenstände erzählen. Ein Laptop, das Instrument Oud, ein Kleidungsstück, ein Schlüssel und eine Urkunde erzählen von einer chaotischen Großfamilie inmitten von Krieg, Flucht und dann im Exil.
Als DJane Qamareen lässt Luna Al-Mousli Technobeats auf arabische Klänge treffen. Für diesen Abend sind an ihrer Seite der ebenfalls syrische Schauspieler Muawia Harb, der mit Luna aus ihrem Buch lesen wird. Harb ist seit 2016 im Ensemble des Theater Willy Praml. Den musikalischen Part in der KonzertLesung übernimmt Gregor Praml mit seinem Kontrabass.
Romanfabrik Hanauer Landstr. 186 19:30 Uhr Bild: Ammar Haj Ahmad
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Samstag, 25. Mai: Jamie Lawson
(Uwe)
In der südenglischen Stadt Plymouth begannen viele Abenteurer im 16 und 17. Jahrhundert mit ihren Schiffsreisen, unter anderem Sir Francis Drake seine Weltumsegelung. Der britische Singer-Songwriter begann dort seine große persönliche Reise, denn er wurde da geboren. Mittlerweile wohnt er in Irland, wo er als junger Erwachsener als Pub-Musiker aktiv war. Seit Jahren veröffentlicht er unter dem Label von Ed Sheeran erfolgreich Platten und kommt als Livemusiker ähnlich weit in der Welt herum, wie Sir Frances Drake damals.
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20 Uhr Bild: Homepage Brotfabrik
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Samstag, 25. Mai: Of/ Jubiläumsfestival

(Andrea)
Zwanzig Jahre, ich gratuliere herzlich, liebe Andrea und lieber Alex! Denn erwartet hat das sicher kaum jemand, dass ihr in der alten Hafenbahn einen Ort kreiiert, der sich mit eigenwilligem Konzept und konsequent besonderem Programm wohltuend vom Allerlei abhebt. Von Anfang an unkonventionell, die Wiese mit Schafen teilen, Kinder im Sand budddeln lassen, eine Fussball-WM oder EM, egal, auch mal auf Bettlacken projezieren, dazu Bands, Kunst und entspannter Cafebetrieb. Das war mein Wohnzimmer mit viel Platz für Freunde und Bekannte. Anfangs immer mit dem Charme des Unfertigen, Improvisierten, die Ölhalle nebenan und die Hinterlassenschaften des alten Hafens drumherum. Dass ihr euch damit ins Herz der Offenbacher:innen geschlichen habt, bewies die Hafenretter-Kampagne, denn mit der Entwicklung des Gebietes sollte plötzlich Schluss sein mit der schönen Interimslösung. Kaum wurde das bekannt, wollte jeder sein Seepferdchen oder den Freischwimmer machen, Portemonnaies wurden geöffnet, Sparstrümpfe geplündert und so kam ein hübsches Sümmchen zur Anschubfinanzierung am neuen Standort zusammen. 2012 war Grundsteinlegung und ich hatte ja anfangs meine Zweifel, aber der Charme ist geblieben und sogar die Aussicht auf den Main ist besser. Hafen 2-Geburtstagspartys gab es schon einige und alle waren sie bunt und jeder für sich erinnerungswürdig. Das wird heute nicht anders sein, 20 Jahre Hafen 2; uns erwartet polytechnisches Amüsement, ich freue mich, mit Euch zu feiern!
Das Programm des Festivals veröffentlichen wir Stück für Stück - es gibt Bands, DJs, Film, Kulinarisches, Kunst und Kurioses. Bisher bekannt gegeben sind, in alphabetischer Reihenfolge: Brimheim (DK) Ice Hokku (IL) Matching Outfits (DE) Maz And The Phantasms (GB) Pia Klemp (Lesung) (DE) Ein Zeitplan ergibt sich voraussichtlich erst in den Wochen vor dem Festival - Bühnen und Dancefloors in der Halle, im Café und draußen. Die Tickets sind mit 12 Euro momentan unschlagbar günstig; je weiter das Line Up gelüftet wird, desto mehr steigt der Preis - daher schnappt gerne schnell zu! Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr. Tickets: https://loveyourartist.com/de/profiles/hafen-2-A7D73Z/events/hafen-2-offenbach-am-main-T2Z20P
Hafen 2, Nordring, Offenbach
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Bis Sonntag, 26. Mai: "Nachts sind alle Katzen grau" - Fotoausstellung Per Schorn im MARIA Shop
(Petra)
Dass die Stadt gerade sozusagen im Blitzlichtgewitter des RAY Festivals ist, das wisst Ihr schon. Trotzdem möchte ich Euch von Herzen noch auf einen einzelnen Ort hinweisen. Der liebe Per zeigt seine wunderbaren Foto-Arbeiten unter dem Titel "Nachts sind alle Katzen grau" (und ich habe eine Ahnung, welche Fotos dabei sein könnten) in der Fahrgasse. Doch nicht in einer der vielen Galerien, die es dort gibt. Sondern im schönen Shop MARIA. Aber - ehrlich gesagt - fürchte ich, dass es dort so viele begehrenswerte Dinge zu kaufen gibt, dass gar nicht genug Platz für Per und soooo viele seiner Foto gibt, wie es mir wünschen würde. Aber egal: vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.
Nachts sind alle Katzen grau - Fotoausstellung von Per Schorn, präsentiert von RAY PLus und Galerie Greulich, Ort: MARIA Shop, Adresse: Fahrgasse 10,
Öffnungszeiten: montags - freitags 11 - 19 Uhr, samstags 12 - 18 Uhr und Eintritt: frei
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Dienstag, 28. Mai: „Ja, wir waren…jung, sehr jung und wirklich jung“

(Uwe)
Mit Wolfram Koch und Brigitta Assheuer
Eine Käthe-Kollwitz-Straße und eine Gerhart Hauptmannstraße gibt es auch in Riedstadt. Dass dies in meinem kleinen Heimatstädtchen in Südhessen wie selbstverständlich so ist, unterstreicht Bekanntheit und Bedeutung der Beiden. Nicht umsonst nennt das Städel Kollwitz als „berühmteste deutsche Künstlerin des 20. Jahrhunderts“ und widmet ihr vom 20.3.2024 bis 9.6.2024 eine große Ausstellung.
Begleitet wird diese durch eine Veranstaltung der Romanfabrik, die ihren Besuch absolut lohnt: Wolfram Koch und Birgitta Assheuer, zwei wunderbare Künstler, lesen aus dem Briefwechsel von Käthe Kollwitz (1867-1945, Grafikerin, Malerin und Bildhauerin) und Gerhart Hauptmann (1862-1946, Dramatiker und Schriftsteller), der nach ihrer ersten Begegnung in den Jahren 1886/87 begann und über 50 Jahre dauerte. „Es ist das Zeugnis einer beeindruckenden Künstlerfreundschaft, die dank Dr. Annette Seeler 2021 bei der Büchergilde in vollständigem Umfang erschienen ist.“
Romanfabrik Hanauer Landstr. 186 19:30 Uhr Bild: Käthe Kollwitz, Porträt von Hugo Erfurth / Städel Museum
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Dienstag 28. Mai bis 22. September: Ausstellung "Stadt der Fotografinnen"

(Daniela)
Ich freue mich sehr auf die Ausstellung "Stadt der Fotografinnen Frankfurt 1844 – 2024" im Historischen Museum, kenne ich doch mit Sandra Mann und Gisa Hillesheimer gleich zwei Fotografinnen, die vertreten sind sind.
Seit Erfindung der Fotografie hat Frankfurt immer wieder Fotografinnen angelockt, die über die Region hinaus national und international gearbeitet und sich einen Namen gemacht haben. Viele in ihrer Zeit bekannte Fotografinnen sind aber bisher kaum in der breiten Öffentlichkeit gewürdigt worden. Ab 29. Mai 2024 bespielt das Historische Museum Frankfurt (HMF) deshalb die gesamte Sonderausstellungsfläche von 1.000 m² für eine Werkschau mit rund 450 regionalen, nationalen und internationalen Exponaten von 40 Fotografinnen. Die Ausstellung „Stadt der Fotografinnen“ zeigt generationenspezifische und immer wiederkehrende Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Themen und Fotogattungen. Der urbane Raum wird als sozialer, politischer und kultureller Ort ins Bild gesetzt. Er ist Motor und Zielpunkt fotografischer Aktivität und Kreativität.
Mehr Informationen unter: https://www.historisches-museum-frankfurt.de/stadt_der_fotografinnen
(c) Marta Hoepffner
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Mittwoch 29. Mai: StreitClub #11 – „AfD: Gefahr für die Demokratie!“

(Daniela)
StreitClub #11 – „AfD: Gefahr für die Demokratie!“
ACHTUNG NEUER ORT!
Im StreitClub #11 diskutieren Nicole Deitelhoff und Michel Friedman mit dem Politik- und Sozialwissenschaftler Veith Selk, dem CDU-Politiker Christoph Ploß sowie SchülerInnen des Lessing-Gymnasiums.
Die Zeiten sind unruhig. Die politische Landschaft ist im Umbruch, denn die kontinuierlich steigenden Umfrageergebnisse der AfD stellen zunehmend alte Gewissheiten auf den Prüfstand und aus Sicht mancher sogar die Demokratie selbst. Es wird fieberhaft geforscht nach den Ursachen hinter ihrem wachsenden Zulauf. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Symptom AfD. Die einen diskutieren ein Parteiverbot. Andere verweisen darauf, dass die AfD demokratisch gewählt und damit legitimiert sei, die Interessen ihrer Wähler:innen zu vertreten. Wird die Demokratie mit ihren eigenen Mitteln geschlagen?
Anlässlich der Ausstellung „Streit – eine Annäherung“ findet diese Ausgabe des StreitClubs ausnahmsweise im Museum für Kommunikation Frankfurt statt. Ticketlink: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/streitclub-11/
29. Mai 2024 | 19:30 – 21:00 Uhr | Museum für Kommunikation Frankfurt (c) FGZ
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Donnerstag, 30. Mai: Habib Koité
(Uwe)
Habib Koité, einer der bekanntesten Musiker Afrikas, ist ein moderner Troubadour mit außergewöhnlicher Anziehungskraft, da sich Koités Musikalität, Witz und Weisheit in allen Kulturen widerspiegeln. Der aus dem musikalisch produktiven westafrikanischen Staat Mali stammende Gitarrist und Komponist wurde vom Rolling Stone zum größten Popstar der Region gekürt.
Brotfabrik F., Bachmannstr. 2 20 Uhr Bild: Homepage Brotfabrik
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Freitag: 31. Mai: Michael Kaeshammer
(Uwe)
Michael Kaeshammer ist ein Kanadier, der in Offenburg (sicher als Käshammer) geboren wurde. Mit seinen Eltern wanderte er als Kind nach Kanada aus und wurde zum Pianisten, der eine Mischung aus Jazz, Boogie-Woogie und Blues präsentiert. Seit 1996 veröffentlicht er Platten, die ihm neben Kritikerlob auch viel Publikumszuspruch bis nach China einbrachte. Mit seinem neuen Album kommt er ins Zoom.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 19 Uhr Bild: Homepage Zoom
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JUNI 2024
Sweat and Smile Jivamukti und Yin Yoga Wochenendretreat 21.-23.6.

(Daniela)
Sweat and Smile Jivamukti und Yin Yoga Wochenendretreat 21.-23.6.
Ein Wochenende lang gibt es im Sampurna Seminarhaus super leckeres Essen und jede Menge Yoga mit Katharina. Zum einen kannst du dich mit Jivamukti Yoga dynamisch etwas verknoten und anstrengen und zum anderen gibt es entspannende, statische Yin Yoga Klassen. Dazwischen kannst du in die Sauna gehen, im Innenhof entspannen oder einen Spaziergang machen.
Was ist Jivamukti Yoga? Jivamukti Yoga wurde Ende der 80er Jahre von Sharon Gannon und David Life in New York entwickelt. Sie haben sich hauptsächlich vom Ashtanga Yoga inspirieren lassen und dazu noch ihre Leidenschaft für Musik und Tanz hinzugemischt. So ist Jivamukti Yoga heute ein dynamischer Yogastil, bei dem du am Anfang der Yogaklasse mit China Gel (wenn du möchtest) am unteren Rücken eingecremt wirst und am Ende (ebenfalls nur wenn du möchtest) eine Nackenmassage bekommst. Dazu gibt es (moderne) Musik, Meditation und inspirierende Talks.
Ist das Retreat das Richtige für mich? Das Retreat ist richtig für dich, wenn du schon etwas Yogaerfahrung hast, dich gerne bei deiner Yogapraxis forderst und undogmatisch Yoga üben möchtest.
Was gibt es sonst noch? Im Sampurna Seminarhaus kannst du vor, nach oder zwischen dem Yoga in die Sauna gehen, es gibt sehr leckeres bio-vegetarisches Essen und die umgebende Natur lädt zum Spazieren ein.
Mehr Infos: www.katharinaboehme-physio.de oder http://www.sampurna-seminarhaus.de
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Noch bis Sonntag, 02. Juni bewerben: Schreibzimmer 2024 im Literaturhaus

(Petra)
Ab sofort können sich wieder junge Menschen für das Schreibzimmer im Literaturhaus Frankfurt bewerben. Das ist die Schreibwerkstatt für alle, die gerne schreiben und in schöner Umgebung von erfahrenen Schriftstellerinnen lernen wollen. Ich finde das super – und bin mal wieder neidisch. Wenn ich noch mal 15 Jahre alt sein könnte…“Worte werfen: in die Luft und aufs Papier, verkettet oder einzeln, in Fragmenten oder am Stück. Wir spielen mit 26 Buchstaben, schaffen Welten, machen uns Luft. Beobachten und sezieren, lassen uns treiben und geben den Weg vor. Nichts muss, alles darf sein – die Grenzen setzen wir selbst. Ob Roman oder Bühne, Songlyrics oder Erzählungen, Gedichte oder Stories – es gibt einen großen Fächer an Möglichkeiten, aus Worten Texte zu formen. Wir sammeln Ideen, finden Handwerkszeug, brechen auf und kitten neu. Kreieren Figuren, erfinden Biografien, schaffen Charaktere, die für uns sprechen und unaussprechliches tun oder sagen können. Wir kauen gemeinsam Sätze, bis daraus Dialoge entstehen. Wir tauchen Pinsel in Wortbilder und malen sie aus, denn gute Geschichten sprechen alle Sinne an. Und das Schreibzimmer für alle von 16 bis 19 Jahren mit Sarah dreht sich um „JETZT (oder morgen, vielleicht)“. Die Schreibwerkstatt mit Tania Witte richtet sich an den schreibenden Nachwuchs von 12 bis 15 Jahren. Sarah Jäger leitet die Werkstatt für 16- bis 19-Jährige. Die Texte aus beiden Gruppen erscheinen in einer Anthologie und werden bei einer gemeinsamen Lesung am 6. Februar 2025 im Literaturhaus vorgestellt.
Schreibzimmer 2024 – Die Schreibwerkstatt für alle von 12 bis 19 Jahren, mit den Workshopleiterinnen: Tania Witte und Sarah Jäger, Teilnahme: kostenlos, Auswahl anonym, Bewerbungsschluss: 2. Juni 2024. Weitere Infos hier
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Sonntag, 2. Juni: Alles ist groß

(Martin)
‚Alles ist groß‘ ist eine der kleinen feinen Perlen und seit September 2020 im Spielplan des Schauspiel Frankfurt – ein Meisterstück der Regie (Kornelius Eich) und des Schauspiels (Nils Kreutinger).
Die vielfach ausgezeichnete Autorin Zsuzsa Bánk trifft einen Mann für das letzte Geleit, dessen sensible Beobachtungsgabe besondere Perspektiven eröffnet. Wir lernen einen Grabmacher kennen, der in seinem vorherigen Job als Paketzusteller extrem unter Stress stand. Erst in seiner Arbeit auf dem Friedhof scheint er eine große Lebensfreude und einen inneren Frieden gefunden zu haben. Er hat eine tägliche Verbindung zu etwas Höherem, das er nicht ganz greifen und fassen, aber doch auf eine Art spüren kann. Zweifel an unserer Existenz verstärken sich durch seine Arbeit nicht, sie hören auf. Zsusza Bánk wirft in ihrem Text die Frage nach dem Glück auf: Wieviel davon hängt von unserem Beruf ab, wieviel ist in unserer eigenen Persönlichkeit angelegt?
Die FAZ schrieb nach der Premiere: »Sie tritt in der kerzengeraden Gestalt von Nils Kreutinger auf, der auf wundervoll zarte, ergreifend traurige und dann wieder sehr komische Weise vom Geschick eines Grabmachers erzählt. […] In ihrem Monologstück »Alles ist groß« hat die Frankfurter Autorin Zsusza Bánk aus einer kleinen Beobachtung am Rande einer Beerdigung eine beeindruckende Theaterszene gemacht. Genau in der Beschreibung, gefühlsklug bei der Wortwahl, leuchtet bei ihr zuletzt der Kosmos der Einsamen am allerschönsten.«
Und DLF Kultur – Fazit sendete: »Es ist ein sehr lebensbejahender Grabmacher, den Zsusza Bánk sich da ausgedacht hat. Er plädiert dafür, dass wir das Leben mehr schätzen. […] Das Tolle an dem Monolog ist, dass er so viele Temperaturunterschiede hat.[…] Es wurde sehr bewegend und sehr berührend, wenn es um tote Kinder ging. Es war aber auch sehr komisch, weil diese Figur […] eine sehr sonderbare ist. Der ist ein bisschen wie ein Showmaker, so ein Angeber […] er ist gar nicht immer sympathisch, aber das macht ihn umso interessanter als Bühnenfigur. […] Es war sehr unterhaltsam, aber auch sehr berührend.«
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/stimmen-einer-stadt-bank/1938/
Sonntag, 2. Juni um jeweils 20.00h Kammerspiel des Schauspiel Frankfurt Foto: © Robert Schittko
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Mittwoch 5. Juni: Bilder, Körper, Identitäten

(Daniela)
Bilder, Körper, Identitäten Ein Gespräch der Generationen mit den Fotografinnen
Die Auseinandersetzungen mit Fragen von Identität, Selbstrepräsentation, der Rolle von Körper(n) und Familie sind prägend in den Werken von Annegret Soltau, Aslı Özdemir und Jeannette Petri. Sie zeichnen ein oftmals sehr privates und intimes Bild: Es ist zugleich Abbild der eigenen, aber auch der gesellschaftlichen Position der Fotografin. Im Gespräch mit den drei Fotografinnen nehmen die Moderatorinnen Sonja Müller und Linda Kagerbauer diese persönlichen Werke in den Blick: Welches fotokünstlerische Vorgehen wird dabei gewählt? Wie (re)präsentieren sich die Künstler*innen im Werk? Und welchen gesellschaftlichen Reaktionen sind sie ausgesetzt? Dabei richtet die Diskussion auch den Blick auf intergenerationelle Themen und gemeinsame Bezüge.
Gespräch der Generationen mit den Fotografinnen Aslı Özdemir, Annegret Soltau und Jeanette Petri
Moderation: Dr. Sonja Müller (Kuratorin) und Linda Kagerbauer (Frauenreferat) Ort: Fotografie Forum Frankfurt Eintritt frei!
Da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich: info.frauenreferat@stadt-frankfurt.de
Das Gespräch findet im Rahmen der Ausstellung „Imagine“ des Frauenreferates als Teil des Rahmenprogramms statt. Gezeigt werden Jana Hartmann, Shir Newman und Jeannette Petri. Drei fotografische Positionen zu Realität und Imagination. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Programm: www.frauenreferat.frankfurt.de
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Mittwoch, 5. Juni Bjarne Mädel & Friends: Bin nebenan. Monologe für Zuhause.
(Martin)
Bjarne Mädel kommt!
Geschichten über wackelige Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume, über vereinsamte und verunsicherte Menschen, die in ihren kleinen Paralleluniversen Überlebenskämpfe mit sich, ihrer Umwelt und für ihre Würde ausfechten.
Ingrid Lausund erzählt mit Humor und Scharfsinn von der Sehnsucht nach einem funktionierenden Zuhause. Bjarne Mädel hat mit Lausunds Texten ein Hörbuch-Projekt realisiert und für diese Lesung nun drei dieser zwölf Monologe ausgewählt.
Mittwoch, 5. Juni um 19.30h Schauspiel Frankfurt Foto: Homepage Schauspiel Frankfurt
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Mittwoch, 05. Juni: Wolves In The Throne Room
(Uwe)
Die Musik ist genauso hart, wie man sie erwartet, wenn man das eingeklinkte Bild betrachtet. Und wenn man sich die Lieder anhört und die Augen schließt, ist es, als würde in der Nacht ein Wolfsrudel an einem vorbei rennen. In seiner Filmrolle im großartigen Hannah & Ihre Schwestern antwortete er Diane Wiest, als diese ihn nach seiner Meinung zu einem gemeinsam besuchten Heavy Metal-Konzert befragte: „ich hatte Angst, dass Sie Geisel nehmen, wenn sie aufhören zu spielen“. Etwas für Fans härterer Musik, für die ist das aber sicher großartig.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 20 Uhr Bild: Homepage Zoom
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Mittwoch, 5. Juni – Sonntag, 9. Juni: Monster Mansion Eine Geisterbahn

(Martin)
Die Frankfurter NAXOS-Keller werden im Juni 2024 zur Bühne für ein einzigartiges, kulturelles Ereignis.
Monster Mansion verbindet die Spannung einer Geisterbahn mit den ästhetischen Strategien der darstellenden und bildenden Künste.
Vom 5. – 9. Juni öffnen sich die Türen in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen verschwimmen. Monster Mansion ist mehr als eine Attraktion: es ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Monstern in der (Pop)Kultur.
In einer Zeit, in der die Angriffe auf die körperliche Selbstbestimmung von Frauen, Trans*Personen und queeren Menschen zunehmen, ist das Politische des Monströsen unübersehbar. Wer wird zum Monster erklärt und aus welchem Grund als gefährlich, monströs oder widernatürlich bezeichnet?
Monster Mansion bietet einen Raum der Identifikation und Reflexion für jene, die sich innerhalb der binären, heteronormativen Strukturen der Gesellschaft nicht wiederfinden können oder wollen.
Die performativ bespielte Geisterbahn kann in kleinen Gruppen (max. 7 Personen) besucht und für 50 Minuten frei erkundet werden. Dafür muss ein Time-Slot über die Website von studioNAXOS gebucht werden.
Reservierung unter: www.studionaxos.de/produktionen/monster-mansion
Mittwoch, 5. Juni – Freitag, 7. Juni (18.00 - 22.00h), Samstag, 8. Juni (14.00 – 20.00h) und Sonntag, 9. Juni (16.00 – 20.00h) Solidarisches Preissystem
Die performativ bespielte Geisterbahn kann in kleinen Gruppen (max. 7 Personen) besucht und für 50 Minuten frei erkundet werden. Dafür muss ein Time-Slot über die Website von studioNAXOS gebucht werden.
Ohne eine Anmeldung und einen fest gebuchten Termin ist die Teilnahme nicht möglich. Aufgrund der räumlichen Lage der Geisterbahn in den Kellerräumen ist die Veranstaltung leider nicht barrierefrei.
Foto: © Nikolaus Kockel
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Donnerstag 06. - Samstag 08. Juni: Kindertheater: Naseweissrot

(Daniela)
Ich habe es geliebt mit meinem Sohn ins Theaterhaus zu gehen und Liora Hilb vom Theater La Senty Menti ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Eine unglaublich tolle Schauspielerin, die die Kleinsten begeistert!
Naseweissrot Ein musikalisches Spektakel mit Clown und Akkordeon für Kinder ab 3 Jahren Ein mächtiges Akkordeon, das ganz zart atmet. Eine rote Clownsnase, die fliegen kann und ziemlich schnell ziemlich viel Gesellschaft bekommt. Ein kleiner grüner Koffer, der Tango tanzt, und ein Besen, der sich selbständig macht. Die Tücke des Objekts und die Poesie der Verwandlung begleiten diese Entdeckungsreise voller Überraschungen. Dabei könnten die Reisenden unterschiedlicher nicht sein: da ist der Clown, dem nichts so recht gelingen mag und am Akkordeon eine Musikerin, die scheinbar immer weiß, wo’s langgeht. Klar, dass da kräftig gestritten, getanzt, gestolpert, geweint, gelacht und geschimpft wird. Klar aber auch, dass jeder den anderen braucht. Nur zusammen sind sie stark. Nur zusammen entsteht der Zauber.
Spiel: Liora Hilb | Live-Musik: Beate Jatzkowski | Idee, Konzept: Célestine Hennermann, Liora Hilb Bearbeitung: Günther Henne | Dauer: 45 Min. Do 6.6. 10 Uhr | Fr 7.6. 10 Uhr | Sa 8.6. 11 Uhr im Theaterhaus Foto: Katrin Schander
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Donnerstag, 6. Juni, bis Samstag, 8. Juni: Of/ Taschenabgabe
(Andrea)
Bevor am 6. Juli Taschen getauscht werden können, könnt ihr am 6., 7. und 8. Juni 2024 bis zu fünf gut erhaltene Taschen für jeweils eine Wertmarke im Deutschen Ledermuseum abgeben. Eine Wertmarke kann beim TASCHEN-TAUSCH-KAUF-RAUSCH am 6. Juli 2024 gegen eine Tasche eingetauscht werden. Eine witzige Idee und Bea schwört auf die Veranstaltung. Ich habe meistens ein bis zwei Taschen, die trage ich bis sie auseinanderfallen, aber vielleicht erweitere ich einfach mal mein Repertoire...
Deutsches Ledermuseum, Frankfrterstraße, Offenbach
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Freitag 7. & Sonntag, 9. Juni: The Fe.Male Trail

(Martin)
Sie ist wieder da: La Bach ist zurück in Frankfurt! Das Schauspiel wird gerockt und Katharina Bach und die Bitchboys zeigen im Schauspiel Frankfurt ein Rockkonzert, das eines ist und gleichsam auch ein super lohnende Theaterperormance!
„Ein Rockkonzert. Mit allem Drum und Dran, samt einer ausgepichten Lichtinszenierung und zum Schluss hin auch einem pompös monumentalen Gebrauch der zur Theatermaschinerie gehörenden Hub-Podien. [...] Katharina Bach ist in dieser Rolle eine Bühnenerscheinung, die einen nicht loslässt, und sie vermag es, Glam auszustrahlen. Das wirkt von der ersten bis zur letzten Minute ungebrochen wie ein »authentisches« Konzert. [...] die Frau ist eine fantastische Sängerin und sie macht alles fulminant. [...] Das ist ein großer Abend, keine Frage.“ – Das schrieb die Offenbach Post.
Und die FAZ berichtete: „Ein ziemlich großartiger Abend. [...] Katharina Bach verblüfft als Sängerin, sie ist aber auch eine Schauspielerin, die eine Sängerin spielt, und darüber hinaus eine schillernde Figur, die sich nicht auf einen bestimmten Charakter festlegen lässt [...]. Die Cave-Lieder scheinen wie für Bach geschrieben.“
Anderthalb Stunden wird das Große Haus des Schauspiel Frankfurt zur Konzerthalle. Und am Schluss sprang in der Premiere das Publikum auf und es gab Standing Ovations, riesigen Applaus und Fußgetrampel für Katharina Bach, die Bitchboys und eine Show, eine Inszenierung, die so noch nie zu sehen war. Grandios und keinesfalls verpassen!
Freitag, 7. & Sonntag, 9. Juni um jeweils 19.30h Ein Nick Cave-Abend mit Text und Musik von Katharina Bach und der Band Bitchboy. Schauspiel Frankfurt, Großes Haus Foto: © Robert Schittko
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Samstag, 08. Juni: Frank Reyes
(Uwe)
„Tu Ers Ajena“ ist der erste Song, den ich beim Reinhören in das Werk von Frank Reyes begegnete, den ich vorher nicht kannte. Zwei drei Lieder danach hat sich der Eindruck verstärkt: Drei Tage nachdem eine Heavy Metall-Band im Zoom wütete, kommen mit Reyes sommerliche Klänge in die Veranstaltungshalle nach Fechenheim. Man träumt sich in ein bis zum Bauchnabel aufgeknöpftes Hemd an weißen Stränden, während einem der warme Wind durch das Gesicht weht und das das Wasser des Ozeans die Füße streichelt. Frank Reyes ist „El Princepe de la Bachata“ und der ist wiederum eine aus der Dominikanischen Republik stammende Musikrichtung mit dazugehörigem Tanz. Einlass ist um 22 Uhr, das ist 16 Uhr Ortszeit in Reyes´ Heimat.
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 22 Uhr Bild: Homepage Zoom
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Donnerstag 13. Juni: Ein letzter Abend mit Jim McNeely und der hr BigBand

(Daniela)
Im Juni endet die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Chefdirigenten und aktuellem Composer-in-Residence der hr BigBand Jim McNeely – 12 x für den Grammy nominiert, einmal ausgezeichnet. Er ist also ein echter Star in den USA und dies die letzte Gelegenheit, ihn noch einmal live zu erleben. (https://www.grammy.com/artists/jim-mcneely/14916
Am Donnerstag, 13. Juni, um 20 Uhr ist sein Abschiedskonzert im hr-Sendesaal mit anschließendem Get-Together mit ihm und den Musikern der hr-Bigband. Nach der Suite “Barefoot Dances and Other Visions” von 2014 komponiert Jim McNeely nun ein letztes Werk für die hr-Bigband. Der Composer in Residence wirft erneut einen Blick auf das Ensemble, das er seit so vielen Jahren kennt, und schreibt seinen Mitgliedern Musik auf den Leib. Einige Gesichter sind seitdem neu dazugekommen und liefern den Background für neue Geschichten. Jim McNeely wird dieses Konzert zum Anlass nehmen, sich nach seiner langen Zeit enger Verbundenheit mit der hr-Bigband von seinem Publikum in Frankfurt zu verabschieden. Hier gibt es weitere Infos zum Konzert: https://www.hr-bigband.de/konzerte/konzerte-2023-24/konzert-inner-visions,inner-visions100.html
(c) Ben Knabe
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Donnerstag, 13. Juni: Mascha Kaléko Spezial
(Martin)
Vorstellung und Konzert - Dota Kehr und Jan Rohrbach
Mascha Kaléko, die Berliner Großstadtlyrikerin der 1920er und 30er Jahre, begeistert noch heute: Von ihrem Werk und ihrem Leben erzählt das Stück »Mascha K. (Tourist Status)« von Anja Hilling im Kammerspiel des Schauspiel Frankfurt.
Auch die Musikerin Dota Kehr beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit der Dichterin. Mit ihrer Band DOTA hat sie im letzten Album »In der fernsten der Fernen« bereits zum zweiten Mal Gedichte Kalékos vertont. Nun spielt sie mit Gitarrist Jan Rohrbach ein einmaliges Konzert im Bühnenbild der Inszenierung von »Mascha K. (Tourist Status)«.
An diesem Abend kann man die Sprachwelt Kalékos auf zwei Weisen erleben: in einer Inszenierung und einem Konzert.
Donnerstag, 13. Juni um 19.00h Schauspiel Frankfurt Foto: © Robert Schittko
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Freitag, 14. – Sonntag, 16. Juni: (A)ida to (Z)ero

(Martin)
Matter of Facts Studio - Musiktheate
Ich mag ja spektakuläre Opern sehr gern – der Mousonturm zeigt jetzt auch ‚Oper‘ – aber wohl ganz anders … Verdis „Aida” ist der Prototyp des Opernspektakels aus der Hochzeit der Industrialisierung. Darin zentral: der ikonische Triumphmarsch – ein fossiler Gassenhauer zum Mitpfeifen.
Das Musiktheater-Kollektiv Matter of Facts Studio assoziiert den Aida-Stoff u.a. mit Kreuzfahrtindustrien der Gegenwart: - Nehmen auch heute die Menschen eine Opernhaltung ein, wenn sie das Fernweh packt?
- Was (ver)braucht die Oper als (Kohle-)Kraftwerk der Gefühle?
- Ist die Stimme eine Emission und was trägt das Publikum zur Energiebilanz einer Arie bei?
Zusammen mit dem Oud-Spieler Abed Harsony, der Performerin ASJA, der Klarinettistin Heni HyunJung Kim, der Bassistin und Gambistin Rebecca Lawrence sowie dem Hamburger Chor Klub Konsonanz befragen Matter of Facts Studio das System Oper und sein koloniales Erbe.
Schließlich überschreiben arabische Harmonien westeuropäische Operntradition, der Triumphmarsch wird abgerüstet und eine Anti-Arie zur alternativen Energiequelle – werden die Herzen ein letztes Mal entflammt?
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/aida-to-zero/
Freitag, 14. und Samstag, 15. Juni um 20.00h, – Sonntag, 16. Juni um 16.00h Musiktheater im Mousonturm Solidarisches Preissystem Foto: © Matter of Facts Studio
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Mittwoch, 19. Juni – Freitag, 28. Juni: Shout Aloud

(Martin)
Eine Koproduktion von Künstler:innenhaus Mousonturm und dem Schauspiel Frankfurt macht es möglich. Die Yasmin Godder Compoany und Dikla zeigen an sechs Abenden „Shout Aloud“!
»Shout Aloud« verbindet die Kreativität und Energie zweier herausragender Künstlerinnen: Choreografin Yasmeen Godder, die Zuschauer:innen mit ihren Stücken weltweit begeistert, und Dikla, eine der bekanntesten israelischen Sängerinnen. Inspiriert ist »Shout Aloud« von Diklas erstem bahnbrechendem Album »Ahava Musica« aus dem Jahr 2000, auf dem die Künstlerin klassische arabische Musik mit energiegeladener Tanzelektronik bis hin zu experimentellem Rock mixt. Gemeinsam mit acht Tänzerinnen lässt Godder Ausdauer, Widerstand, Trauer, Wut, Ratlosigkeit, Aufbegehren und Zusammenhalt aus weiblicher Perspektive zu Diklas Musik und Texten lebendig werden. Begleitet werden sie dabei live von Dikla und einem neunköpfigen Musikensemble, das einen bewegenden klanglichen Rahmen schafft.
Tickets gibt es ab dem 10. Mai im Mousonturm und im Schauspiel.
Mittwoch, 19. – Freitag, 21. Juni und Mittwoch, 26. - Freitag, 28. Juni um jeweils 20.00h Bockenheimer Depot Foto: © Tamar Lamm
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Freitag, 21. Juni: Of/ Es sind die kleinen Dinge

(Andrea)
Es ist Sommer! Und damit Zeit für Open-Air-Kino in den Parkside-Studios. Daniel lädt zu "kino e Vino" mit Lieblingsweinen, gegrillter Hähnchenbrust, Taboulé & Käseteller. Dazu gibt es diese wunderbare Komödie "Es sind die kleinen Dinge": "Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice (Julia Piaton) voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile (wieder mal umwerfend: Michel Blanc!) beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer: Mit einem Mal steht ihre Schule vor der Schließung und Alice sieht das gesamte Dorfleben bedroht. Jetzt ist guter Rat teuer. Doch schnell wird klar, was sich alles bewegen lässt, wenn Alice und die Dorfbewohner gemeinsam an einem Strang ziehen – und ein paar überaus pfiffige Einfälle haben. Mit dieser zärtlichen Komödie eroberte Filmemacherin Mélanie Auffret die Herzen des Publikums in Frankreich soeben im Sturm. Herausragend besetzt mit dem legendären Michel Blanc und der bezaubernden Julia Piaton erzählt der Film mit liebevollem Blick (und immer auch ein bisschen frech) von einem kleinen Dorf in der Bretagne, das sich mit viel Elan zur Wehr setzt, um nicht von der Bürokratie überrollt zu werden. Es sind tatsächlich die kleinen Dinge, die das beherzte Plädoyer für Gemeinschaft und Solidarität so hinreißend machen – ein filmisches Kleinod, das auch in Offenbach unter freiem Himmel strahlen wird. Passt einfach perfekt!" www.kinokulinarisch.de
Parksidestudios, Friedhofstraße 59, Offenbach
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Samstag, 22. und Sonntag, 30. Juni: Onkel Wanja

(Martin)
Onkel Wanja kommt: Exakt zwei Mal!
Die HR2-Frühkritk berichtete nach dem Premierenabend: »Tschechows Traurigkeit ist keine Tristesse, sie hält auch glückliche Momente parat und das war auch zu sehen. […] Eine sehr gute Inszenierung in der Regie von Jan Bosse und man hat dort nicht nur Tschechow verstanden, sondern auch diese typische Atmosphäre kongenial auf die Bühne gebracht. Es war auch eine sehr gute Ensembleleistung, […] Es war eine sehr ruhige Inszenierung, die ein gutes Tempo hatte – eine zwei Stunden Dauer, aber nie Längen und das Schlussbild war der Höhepunkt, das war absolut großartig. Also ein rundum überzeugender „Onkel Wanja“.«
Dieser Tschechowsche Wanja eine großartige Inszenierung – der Abend hätte gern noch länger dauern können und die Stimmung dieses Abends hätte ich gern noch etwas ausgedehnter genossen.
Sonja bewirtschaftet das Gut ihrer verstorbenen Mutter gemeinsam mit deren Bruder Wanja, also ihrem Onkel, der das Anwesen verwaltet und bei dem sie aufgewachsen ist. Mit ihrer Arbeit unterstützen sie das Leben ihres Vaters, der als berühmter Professor der Kunstwissenschaften in der Stadt lebt und den sein Schwager Wanja verehrt. Sonja wiederum bewundert den mit ihm befreundeten Arzt und Umweltschützer Astrow, der gegen die Ignoranz und Dummheit der Menschheit vor allem verzweifelt Wodka einsetzt. Als der Professor mit seiner neuen jungen Frau Elena zu Besuch aufs Land kommt, gerät das Leben, in dem sie sich eingerichtet haben, gründlich durcheinander. Gefrühstückt wird erst gegen Mittag, die Nacht wird zum Tag und der Alkohol fließt. Um das Chaos perfekt zu machen, verliebt sich Wanja in Elena, die sich wiederum aber vor allem für Astrow interessiert. Die Stimmung wird explosiver, und in einer dieser Nächte lässt der Professor die Bombe platzen: Er braucht mehr Geld für sein Leben in der Stadt und will das Gut verkaufen, deren rechtmäßige Erbin eigentlich Sonja ist. Die Lebenslügen liegen plötzlich blank, alle Stützen der fragilen Konstruktion brechen zusammen. Wofür hat man sich die letzten Jahre aufgeopfert? Gibt es einen Aufbruch in eine neue, sinnvolle Zukunft?
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/onkel-wanja/1976/
Samstag, 22. Juni um 19.30h Sonntag, 30. Juni um 18.00h Schauspiel Frankfurt / Großes Haus Foto: © Thomas Aurin
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Sonntag, 23. Juni: Der kleine Snack

(Martin)
Für mich unverständlich, dass dieser Abend, der ein riesiger Spaß ist, zum letzten Mal auf dem Spielplan steht!
Stückentwicklungen sind ja oft so eine Sache, wenn zunächst kein ‚Inhalt‘ vorhanden ist, dieser von der Regie, Dramaturgie und den Schauspieler*innen erst erarbeitet werden muss und dann auch noch kreativ auf der Bühne umgesetzt werden will. Viel Arbeit… Aber bei diesem Abend stimmt letztlich alles und wer da nicht lachen kann, muss woanders Probleme lösen.
»Nele Stuhler und Jan Koslowski suchen in ihren Stücken oft das Triviale, das Alltägliche auf und wollen so gesellschaftlichen Verblendungszusammenhängen auf die Spur kommen. [...] Charakteristisch für die Beiden ist immer, dass es rasante Dialoge und vielfältige Verweise in den Texten gibt und ziemlich prägnante Wortspiele, aber es gibt immer auch eine große Lust am Theater: Showelemente, Gesang, bisschen Clownerie und Zauberei und Tanz. […] Das Ensemble ist wirklich toll. Christoph Pütthoff spielt diesen Koch, der einspringen muss, und ist dabei ziemlich grandios und übermütig und kann mit der offenen Form, die Nele Stuhler und Jan Koslowski vorgeben, immer sehr gut umgehen. […] Ein Abend, an dem man mal wieder lachen kann.« hr2.de, Frühkritik, 23. Dezember 2022
»Bunt, schrill, schräg, keine Angst vor großen Zitaten. […] Die wunderbaren Schauspieler*innen seien gleich am Anfang genannt, denn ohne sie würde dieser intelligente, wie beiläufig kapitalismuskritische Theaterspaß nicht funktionieren: Heidi Ecks, Anna Kubin, Lotte Schubert, Christoph Pütthoff und Mark Tumba machen aber auch jeden Blödsinn mit, einfach, weil sie ihn sich wohl selbst mit ausgedacht haben. […] Und was da geklappt hat, klappt hier auch: So virtuos witzig ist das aufgeführt, dass der erste Szenenapplaus fällig wird, dem noch weitere folgen werden […] Zürnender Theaterdonner grollt, sobald von nicht veganem Geschnetzelten die Rede ist und noch eine Menge solcher Scherze mehr, wobei Christoph Pütthoff sowieso der beste Showman ist, den das Schauspiel Frankfurt hat, Lotte Schubert das größte Entwicklungspotenzial ihrer Figur Sugar zugestanden wird, das sie auch lustvoll ausspielt, und die faszinierende Heidi Ecks als emanzipierte Expertin für Geflügel auf Renaissancegemälden die meiste un-vegane Distanz aufbringt. Diese schrille, leicht ins Blödsinnig kippende Inszenierung könnte zum Kult werden, verdient hätte sie es allemal.« Strandgut, Februar 2023
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/der-kleine-snack/1979/
Sonntag, 23. Juni um 20.00h Schauspiel Frankfurt - Kammerspiel Foto: © Robert Schittko
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Bis Donnerstag, 27. Juni: Kunstsäule mit „Salve“ von Ulrike von der Osten

(Petra)
Buchstaben-Fragmente, Hieroglyphen, zerschossene Lettern? Die mit schwarzer Tusche angefertigten Buchstabenteile verwirren auf den ersten Blick mehr, als dass sie etwas preisgeben. Aber sie regen an und lassen die Assoziationsmaschine in verschiedene Richtungen laufen. Die Funktion der Litfaßsäule seit ihrer Erfindung vor gut 170 Jahren ist nach wie vor die eines Informationsträgers: Durch Schrift und Bild können Veranstaltungen, Produkte und sogar zur Wahl stehende Personen mittels Plakaten im öffentlichen Raum beworben werden. Salve verkörpert die Symbiose von Schrift und Bild zum Schriftbild in genialer Weise. Allerdings erfährt die Arbeit durch die Anwendung des Prinzips „solve et coagula“ eine Verschlüsselung: Die zeichenhaften Bruchstücke bestechen durch rhythmische Anordnung und laden den Passanten ein, näher heranzutreten, um sie zu dekodieren. Hier findet also das Gegenteil von Werbung statt, Dialog im besten Sinne. Denn glücklich ist, wem die Entschlüsselung gelingt: Sei gegrüßt, so lautet die einfache Botschaft. Natürlich bedeutet Salve auch Abfolge von Schüssen, das passt ins Bild, denn wir werden heute mit Werbung geradezu bombardiert. Und Krieg ist allgegenwärtig. Ein Buchstabenfeld wird immer auch als Textverweis erkannt. Diese Arbeit ist auch eine Referenz an „Buchstabenkonstellationen“ (1967) des Frankfurter Dichters Franz Mon.
Kunstsäule Frankfurt mit Ulrike von der Osten, Einführung: Kurator Florian Koch, Vernissage ab 19 Uhr, Ort: Brückenstraßenspielplatz (Brückenstraße / Ecke Gutzkowstraße), Eintritt: frei, Öffnungszeiten: 24/7, Ausstellung bis Donnerstag, 27. Juni
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Samstag, 29. Juni: Fabian oder der Gang vor die Hunde

(Martin)
Erich Kästner - Lesung
Ich warte schon sehr lange darauf, dass ‚Fabian oder der Gang vor die Hunde‘ von Erich Kästner endlich einmal seinen Weg in Frankfurt auf die Große Bühne findet. Jetzt gibt’s anlässlich des 125. Geburtstages von Erich Kästner zumindest eine Lesung mit Peter Schröder.
Schauplatz dieses Großstadtromans ist das überhitzte Berlin Ende der zwanziger Jahre. Der Weimarer Republik droht ihr Untergang. Der junge Jakob Fabian wandelt als teilnehmender Beobachter durch die Straßen, Nachtclubs und Hinterzimmer der Stadt, die er liebt und zugleich nicht ertragen kann.
Bevor der Roman 1931 erscheinen konnte, drang sein Verleger aus Angst vor Zensur auf wesentliche Kürzungen. Der Roman wühlte die Berliner Literatur-Szene auf. Zu explizit waren die Sexszenen, zu verunglimpfend die zynischen Sticheleien der Protagonisten über deutsche Nationalheiligtümer. Seit 2013 liegt er nun in der Urfassung vor
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/fabian-oder-der-gang-vor-die-hunde/1991/
Samstag, 29. Juni um 20.00h Schauspiel Frankfurt / Kammerspiel Foto: © Homepage Schauspiel Frankfurt
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JULI 2024
Samstag, 13. Juli (Premiere): „Sanatorio Express” – Komische Oper von Iiro Rantala

(Daniela)
Die Kammeroper Frankfurt zeigt im Palmengarten die deutsche Erstaufführung der Opera buffa „Sanatorio Express” des international berühmten finnischen Komponisten und Jazz-Pianisten Iiro Rantala als Regiedebut von Dzuna Kalnina und wie stets in deutscher Sprache. Das 2018 in Helsinki von der Finnischen Nationaloper uraufgeführte Werk entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufs- und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie schwankender Tenor, der für Social Media schwärmt. Die Oper ist entgegen dem, was man üblicherweise mit zeitgenössischer Oper verbindet, voller Humor und wunderbar hörbarer Musik und folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen: Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco und Tango. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander wie sein klassisches Idol Mozart.
An fünf weiteren Abenden zeigt die Kammeroper unter dem Titel: „Die fröhliche Neurose” zusätzliche Konzerte mit ihren Künstlerinnen und Künstlern. Das ist ein Nachspin der Oper mit schweren oder leichten Störungen, aber stets mit passender Musik von Purcell, Offenbach, Millöcker, Strauß, Lehár, Beethoven u.a.
Premiere: Samstag, 13. Juli 2024 Weitere Termine: Mi 17. / Fr 19. / Sa 20. / Mi 24. / Fr 26. / Sa 27. / Mi 31. Juli 2024
Konzerte „Die fröhliche Neurose”: Fr 2. / Sa 3. / Mi 7. / Fr 9. / Sa 10. August 2024 Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr Ort: Musikpavillon im Palmengarten Kartenvorverkauf: Frankfurt Ticket oder per Mail an pudenz@kammeroper-frankfurt.de
Für Schüler*innen und Student*innen gibt es eine begrenztes Kontingent an Freikarten für alle Vorstellungen, die per Mail an pudenz@kammeroper-frankfurt.de angefragt werden können.
Foto: Martin Pudenz
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Samstag, 6. Juli: Of/ TaschenKaufRausch
(Andrea)
Das Deutsche Ledermuseum verwandelt sich an diesem Samstag mit dem beliebten TASCHEN-TAUSCH-KAUF-RAUSCH in eine unterhaltsame Tauschbörse für Taschenliebhaber*innen. Vorab können am 6., 7. und 8. Juni 2024, jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr, maximal fünf gut erhaltene Taschen für jeweils eine Wertmarke im Museum abgegeben werden. Beim TASCHEN-TAUSCH-KAUF-RAUSCH kann dann die Suche nach einem neuen Lieblingsstück beginnen. Eine Wertmarke wird dabei gegen eine Tasche eingetauscht. Taschen können auch am Secondhand-Verkaufstisch erworben werden. 14 bis 17 Uhr:
Deutsches Ledermuseum, Frankfurter Straße, Offenbach
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AUSFLUGTIPP: Kleiner Kultursommer Runkel 2024

(Daniela)
Dieter Buroch organisiert wieder: "Kleiner Kultursommer Runkel 2024"
Der Kartenvorverkauf hat begonnen!
Mit der Unterstützung zahlreicher Partner, Vereine und Förderer konnte 2014 und 2018 zwei überregional beachtete Festivals an den schönsten Plätzen in Runkel veranstaltet werden. Dann kam die Pandemie und alle Pläne für 2022 mussten verworfen werden. Das war nicht nur enttäuschend für das Publikum und die Künstler. Auch die mühsam gewachsenen Strukturen, die für eine Kulturarbeit im ländlichen Raum so wichtig sind, zerbröselten. Vereine und ehrenamtliche Helfer zogen sich zurück und Netzwerke lösten sich auf.
Mit dem „Kleinen Kultursommer 2024“ möchte DIALOG RUNKEL zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Runkel im Juli 2024 einen „Neustart“ wagen und die alten Verbindungen wieder aufbauen mit dem Ziel, die Grundlage für eine langristige Kulturarbeit im ländlichen Raum zu schaffen.
Namhafte Künstler wie MICHAEL QUAST / CHRISTOF LAUER / TIM FRÜHLING / PATRICIA MORESCO / und Andere haben ihr Kommen zugesagt. Vom 06.07. bis zum 28.07.24 gibt es Theater, Jazz, Comedy, Musik, Autorenlesungen, Kindertheater und Beiträge von Runkeler Vereinen. Über das abwechslungsreiche Programm informiert die Website: www.dialog-runkel.de.
Erwartet werden auch viele auswärtige Gäste, die einen Wochenendausflug in die malerische Lahnstadt planen und das Kulturprogramm mit anderen Freizeitaktivitäten verbinden wie: Kanu-Fahrten, Burg-Besichtigung, Wander-Touren, Camping und Altstadt-Bummel.
Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Online: https://dialog-runkel.reservix.de und in der Tourist-Info-Runkel, Burgstraße 23.
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SEPTEMBER 2024
6. bis 8. September: Of/ Riviera-Festival

(Andrea)
Der Vorverkauf hat begonnen und ein paar Namen sind schon durchgesickert, das wird ein großartiges Wochenende! Auch wenn das heißt, dass der Sommer sich dann bald verabrschiedet, freue ich mich schon drauf. Mit Haiyti, Die Sterne, Voodoo Jürgens und Layla stehen pünktlich zum Vorverkaufsstart am 23. April die ersten Acts fest, die mit intensiven Live-Shows die Offenbacher Riviera in einen vibrierenden Festivalspot verwandeln. Haiyti hat Musik mit Größen wie Trettmann, Casper oder Haftbefehl gemacht – und sie hat den deutschen Pop geprägt: sein Vokabular, seine Kadenz, seine Melodien, seine ganze Geschwindigkeit. Einfache Wahrheiten oder gar Ratschläge braucht man von Haiyti nicht zu erwarten. Stattdessen springt sie innerhalb weniger Zeilen von Herzschmerz zu Hinterhofgeschichten, von tiefen Einblicken zu vermeintlich hohlem Materialismus, von himmelhochjauchzendem Happy Hardcore zu blankem Nihilismus. Die Sterne sind aus der Indie-Pop-Szene Deutschlands nicht wegzudenken. Seit 1991 prägen die Vertreter der Hamburger Schule die deutschsprachige Popmusik mit Songs wie „Was hat dich bloß so ruiniert?“ oder „Du musst gar nichts“. 2024 hat Sänger und Gitarrist Frank Spilker mit neu besetzter Band das Best-of-Album „Grandezza“ herausgebracht – somit erklingt das Beste aus über 30 Jahren Bandgeschichte live auf dem Riviera Festival. Nach dem Nummer Eins-Debütalbum „Ansa Woar“ und dem Meisterwerk „`s klane Glücksspiel“ ist der österreichische Liedermacher Voodoo Jürgens nun zurück mit seinem bisherigen Opus Magnum „Wie die Nocht noch jung wor“. Lyrisch war Voodoo Jürgens nie präziser, die Musik changiert dabei gekonnt zwischen zart und anrührend, dann wieder feurig-mitreißend. Seine Band „Die Ansa Panier“ ist längst als beste Live-Band im ganzen Land bekannt, swingt, twistet und jazzt sich unmuckerhaft, geschmackvoll und immer mit einer Leidenschaft, als ginge es um ihr Leben, durch ein Panoptikum allerschönster Klänge, während Voodoo seine Geschichten erzählt. Layla ist wahrscheinlich der facettenreichste Artist, den Deutschland seit langem hervorgebracht hat. Für sich und ihrer Musik setzt sich die Künstlerin keine Grenzen. Ob Rap, R&B oder elektrischer Sound: LAYLA fühlt sich auf jedem Beat wohl und das merkt man auch! Ihre Debütsingle „Choppa“ hat sie im Jahr 2020 selbst veröffentlicht und mit ihrer traplastigen EP „Traboe“ neue Standards gesetzt.
Early-Bird-Tickets für das dreitägige Festival sind ab sofort für 35 Euro zzgl. Gebühren bei Reservix, ADTicket und an allen bekannten VVK-Stellen verfügbar. https://www.riviera-offenbach.de/
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Bis Sonntag, 01. September 2024: Ausstellung „Klangquellen. Everything ist Music!“

(Petra)
Klänge bestimmen unser alltägliches Leben und sind auch im vermeintlich stillsten Moment um uns herum zu hören. Jeder Ort hat seine eigene Soundscape oder Klanglandschaft, geprägt von der lokalen Umgebung, von Tieren und Menschen, ihren Tätigkeiten und Interaktionen. Welchen Einfluss hat unsere Umgebung auf unsere Hörwahrnehmung? In welchem Verhältnis stehen Umwelt, Klang, Mensch und Musik? In der Ausstellung "Klangquellen" werden diese Fragen beleuchtet und damit auch der westliche Musikbegriff hinterfragt. Im Mittelpunkt stehen Klänge, ihre kulturelle Verwendung, Interpretation und Bedeutungen. Neben Instrumenten werden in der Ausstellung daher auch einige Exponate zu sehen sein, die man nicht zwangsläufig in einer Musikausstellung erwartet. Ausgehend von der eigenen Sammlung und im Dialog mit zeitgenössischer Musik regt die Ausstellung zum Nachdenken über die Bedeutung der Klänge in der eigenen Lebenswelt an.
Klangquellen – Everything is Music! Ausstellung, mit: Nursalim Yadi Anugerah, Bunau, Conserve the Sound (Daniel Chun & Jan Derksen), Gerhard Müller-Hornbach, Lasse-Marc Riek, die Teilnehmer*innen des Seminars „Klangquellen. Everything is music! Musikethnologie und Ausstellungspraxis" sowie weitere namentlich nicht bekannte Beitragenden, Kuratorin und Co-Kurator: Vanessa von Gliszczynski (Kustodin Südostasien), Matthias Claudius Hofmann (Kustos Ozeanien)
Ort: Weltkulturen Museum, Adresse: Schaumainkai 29, Öffnungszeiten: mittwochs 11 - 20 Uhr, donnerstags bis sonntags 11 - 18 Uhr, Eintritt: 7 (3,50) Euro, jeden letzten Samstag im Moant ist der Eintritt frei
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