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| 22.12.2023 |
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Letzte Ausgehtipps

Ihr Lieben, das Team der Ausgehtipps geht in die Winterpause. Genießt die Feiertage!
Geht in Ausstellungen, die ihr bisher verpasst habt, hierfür empfehle ich Euch Petras Ankündigungen, die bis ins neue Jahr hinein reichen (z.B. Loriot oder Barbara Klemm)
Schaut Euch Theaterstücke an, die ihr schon immer mal sehen wolltet, zum Beispiel in dem ihr Martins Tipp folgt und in Öl oder in "Der kleine Snack" geht oder
Besucht doch mal einen Event in Offenbach, z.B. könnt ihr mit Andrea an Heiligabend ins Robert Johnson gehen.
Und bitte macht noch bis zum 31.12. an der Umfrage mit, die Erik dann gerne abschließen und auswerten möchte.
Oder ihr legt Euch tagelang aufs Sofa und schaut Fußball, hierfür empfehle ich Euch Uwes Gerollte-Tipp am 23.12.
Ich habe, wie so oft, ein volles Programm: Heute Weihnachtsfeier im Massif Central und vielleicht noch in die Stalburg, man sagte mir heute sei der letzte Abend. Morgen dann Plätzchenbacken und dekorieren und danach Weihnachtsfeier vom Förderverein vom Eintracht Frankfurt Museum und anschließend noch auf einen Sprung ins LUCILLE. Am Heiligabend wie immer zuerst ins Gemalte Haus (haben bis 14:oo Uhr geöffnet), danach zum Glockengeläut auf den Römerberg (17:00-17:30 Uhr) und dann zum ersten Mal in die Heilig-Geist Kirche (ab 18:00 Uhr). Erster Feiertag Essen in Goddelau mit der südhessischen Familie und am 2. Feiertag dann die andere Hälfte der Familie inklusive Ex mit seiner kompletten Familie (ob die 2 Hühner reichen…?) und abends dann ins Schauspiel zu "ÖL!"
Zwischen den Jahren dann Besuch aus Hamburg und dem Rheingau und am 30.12. geht’s zusammen mit tollen Freundinnen natürlich ins Zoom zu Revolte Tanzbein, Gastone und Shantel (wir verlosen nochmal Tickets) und am 31.12. machen wir ganz ruhig, hoffe ich, dDenn am 1.1. geht’s schon wieder weiter mit AIDA in der Oper.
Was auch immer ihr macht, lebt wild! und kommt gut rüber in ein hoffentlich friedlicheres neues Jahr. Wir sind ab dem 19.1. wieder für Euch da. (In der Vorschau gibt es schon viele Tipps für den Januar!!)
Daniela
P.S. Vielen Dank an das ganze Ausgehtipp-Team: Petra Manahl, Andrea Ehrig, Martin Grün, Uwe Schwöbel und Erik Düwel.
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UMFRAGE BITTE BIS 31.12. MITMACHEN
Wir würden einfach nur gerne wissen, was Euch an den Ausgehtipps gefällt und was wir besser machen können.
Dauert nur 3 Minuten... LOS GEHT'S! Nur noch bis 31.12. möglich.
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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 18 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Insgesamt stecken da viele Arbeitsstunden drin. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine finanzielle Unterstützung. Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu fünft essen.
Bitte überweise Deinen Solibetrag auf folgendes Konto: Daniela Cappelluti, GLS Bank, IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00 oder per paypal: daniela@cappelluti.net
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ZU GEWINNEN
Rückmeldung bitte bis 23.12. 23:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net (ich schicke am 24.12. um 10:00 Uhr eine Mail an die Gewinner:innen)
2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Revolte Tanzbein, Gastone und Shantel (DJ Set) am 30.12. Gewinnfrage: Warum heißt der Boxing-Day Boxing-Day?
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ZU GEWINNEN
Antworten bitte an ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea).
2 x 2 Karten für das Konzert von Dritte Wahl am Donnerstag, 28. Dezember, in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Welche Ausstellung ist im Artyricon zu sehen?
2 x 2 Karten für Alex im Westerland am Donnerstag, 30. Dezember, in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Die Rütli-Schule hat welche coole AG?
2 x 2 Karten für die Jaya the Cat am Samstag, 30. Dezember, in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: In welches Land lädt Daniel Brettschneider kulinarisch bei Enkel mit Fortgeschrittene?
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Freitag 22. Dezember: Bam-Bam Session Wintergroove
(Daniela)
Ich schau heute mal beim der Bam-Bam Session Wintergroove vorbei..
22.12.23 17h - 22h Taunustor 1 - 3
Die Afterparty ist dann im Union West, ab 22 Uhr - Till Late. Wiesenhüttenstraße 10
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Freitag, 22. Dezember: Tiefenrausch Klangkombinat
(Uwe)
Daniela ist großer Fan von KlinK, dem Duo mit Pramila Chenchanna und Thore Benz. Aus den Kompositionen von Bassist Thore ist die Musik des Tiefenrausch Klangkombinates entstanden, sie ist urban, tanzbar, melodisch und voller Leidenschaft. Rhythmus und Sound verschmelzen zu einer pulsierenden organischen Einheit. Mit einer Symbiose unterschiedlicher Elemente aus Funk, Jazz, Pop und Worldmusic ist Tiefenrausch sowohl Jazz-als auch Danceclub kompatibel. Ein würdiger musikalischer Jahresabschluss in der Brotfabrik.
Weitere infos und Hörbeispiele: https://www.tiefenrausch-klangkombinat.de
Brotfabrik F, Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Homepage Brotfabrik
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Freitag, 22. Dezember (& weitere Termine): Der kleine Snack

(Martin)
Dieser Abend ist ein riesiger Spaß! Stückentwicklungen sind ja oft so eine Sache, wenn zunächst kein ‚Inhalt‘ vorhanden ist, dieser von der Regie, Dramaturgie und den Schauspieler*innen erst erarbeitet werden muss und dann auch noch kreativ auf der Bühne umgesetzt werden will. Viel Arbeit…
Aber bei diesem Abend stimmt letztlich alles und wer da nicht lachen kann, muss woanders Probleme lösen.
»Nele Stuhler und Jan Koslowski suchen in ihren Stücken oft das Triviale, das Alltägliche auf und wollen so gesellschaftlichen Verblendungszusammenhängen auf die Spur kommen. [...] Charakteristisch für die Beiden ist immer, dass es rasante Dialoge und vielfältige Verweise in den Texten gibt und ziemlich prägnante Wortspiele, aber es gibt immer auch eine große Lust am Theater: Showelemente, Gesang, bisschen Clownerie und Zauberei und Tanz. […] Das Ensemble ist wirklich toll. Christoph Pütthoff spielt diesen Koch, der einspringen muss, und ist dabei ziemlich grandios und übermütig und kann mit der offenen Form, die Nele Stuhler und Jan Koslowski vorgeben, immer sehr gut umgehen. […] Ein Abend, an dem man mal wieder lachen kann.« hr2.de, Frühkritik, 23. Dezember 2022
»Bunt, schrill, schräg, keine Angst vor großen Zitaten. […] Die wunderbaren Schauspieler*innen seien gleich am Anfang genannt, denn ohne sie würde dieser intelligente, wie beiläufig kapitalismuskritische Theaterspaß nicht funktionieren: Heidi Ecks, Anna Kubin, Lotte Schubert, Christoph Pütthoff und Mark Tumba machen aber auch jeden Blödsinn mit, einfach, weil sie ihn sich wohl selbst mit ausgedacht haben. […] Und was da geklappt hat, klappt hier auch: So virtuos witzig ist das aufgeführt, dass der erste Szenenapplaus fällig wird, dem noch weitere folgen werden […] Zürnender Theaterdonner grollt, sobald von nicht veganem Geschnetzelten die Rede ist und noch eine Menge solcher Scherze mehr, wobei Christoph Pütthoff sowieso der beste Showman ist, den das Schauspiel Frankfurt hat, Lotte Schubert das größte Entwicklungspotenzial ihrer Figur Sugar zugestanden wird, das sie auch lustvoll ausspielt, und die faszinierende Heidi Ecks als emanzipierte Expertin für Geflügel auf Renaissancegemälden die meiste un-vegane Distanz aufbringt. Diese schrille, leicht ins Blödsinnig kippende Inszenierung könnte zum Kult werden, verdient hätte sie es allemal.« Strandgut, Februar 2023
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/2024-01/der-kleine-snack/1720/
Freitag, 22. Dezember um 20.00h, Freitag, 5. Januar um 20.00h und Sonntag, 28. Januar um 18.00h Schauspiel Frankfurt - Kammerspiel Foto: © Robert Schittko
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Freitag, 22. Dezember: Of/ Ho Ho House
(Andrea)
Ich war erst einmal in der Stadtschänke und echt überrascht. Viele junge Leute, gute Stimmung (aber leider sehr verqualmt). HO, HO, HOUSE! Wir freuen uns auf einen letzen, vorweihnachtlichen Tanz im Tempel der Glückseligkeit aka Stadtschänke. Wir schenken Euch den Eintritt und tolle Künstler (Namen werden bald aus dem Sack gezaubert). Start: 20.00 Uhr Ende: offen Eintritt: frei
Stadtschänke am Wilhelmsplatz, Offenbach
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Freitag, 22. & Samstag, 23. Dezember: JESUS D’ AMOUR GEB. 0

(Martin )
Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
Alle Jahre wieder… - Für manche ist diese Inszenierung der Weihnachtsgottesdienst! Schon 18 Jahre wird JESUS D’ AMOUR GEB. 0 gespielt und deshalb stellt sich die Frage, ob es tatsächlich noch Frankfurter*innen gibt, die diese zauberhafte Weihnachtsgeschichtenerzählung immer noch nicht gesehen haben!?
„Die Geschichte beginnt mit zwei schwangeren Frauen. Die eine ist unfruchtbar, die andere Jungfrau. In ihrer Verwirrung und in der Verwirrung ihrer Männer muss ihnen ein Engel beistehen. Mit Unglaublichem fängt der Glauben an.
Zwei Knaben werden geboren: Johannes und Jesus. Johannes - der Wegbereiter, Jesus – der Durchbrecher. Da kommt der Staatsapparat ins Wackeln. König Herodes hört von einem neugeborenen König, fürchtet um seinen Thron. Alle männlichen Neugeborenen werden umgebracht. Die beiden Männer, Jesus und Johannes, leiten eine neue Zeitrechnung ein.
Liebe, die neu ist unter den Menschen, kommt in die Welt. Kreuz und Blut sind ihre Symbole. Grausam beginnt die neue Zeit. Johannes endet als Lustopfer, ein Dankgeschenk von König Herodes für einen Tanz der lüsternen Prinzessin Salome – sein Kopf wird in einer Silberschale kredenzt.“
Das Theater Willy Praml hat aus dem biblischen Bestseller eine ganz eigene und besondere Weihnachtsgeschichte entstehen lassen. Die FAZ schrieb: „Eine unerhörte Geschichte neu erzählt für Menschen von heute. Mit Bildern, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat der Regisseur ein Krippenspiel inszeniert, das jede gehaltlos-flache Weihnachtsseligkeit demoliert.“
Hier der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=g10bxn1OirA Und hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de/jesus-damour-geb-0/ Freitag, 22. und Samstag, 23. Dezember um jeweils 20.00h: JESUS D’ AMOUR GEB. 0 – 2023 im 19. Jahr Theater Willy Praml in der Naxoshalle Foto: © Rebekka Waitz
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Ab Samstag, 23. Dezember: Englischer Fußball (GEROLLTES)

(Uwe)
Am 26.12 bekamen Angestellte in England von ihren Arbeitgebern Geschenkschachteln überreicht, so wurde der zweite Weihnachtsfeiertag zum Boxing-Day.
Für Leute, die von Fußball nicht genug bekommen, ist der unter anderem der „Boxing-Day“ ein Geschenk, denn die klassische Winterpause, die man aus Deutschland kennt, gibt es in England nicht. Dort wird gespielt bis zum 24.12. So spielt am 23.12 abends Liverpool zuhause gegen Arsenal und die Wolverhampton Wanderers am Heiligabend um 14 Uhr gegen Chelsea. Bereits am 26.12, am Boxing Day, geht es weiter, Liverpool spielt dann beispielsweise schon wieder und reist nach Burnley. Wobei „reisen“ übertrieben es, sind es doch nur rund 50 Meilen in die nordenglische Stadt. Andere müssen an diesem Tag weiterfahren, nie ist für Mannschaften oder Fans eine große Entfernung zu überwinden. Aber man ist an den Tagen gebunden und über den Jahreswechsel schon wieder (31.12 um 15 Uhr: Tottenham – Bournemouth & am 01.01 um 21 Uhr: Liverpool – Newcastle). Was für ein Stress und keine ausgedehnten Feierlichkeiten im Kreis der Familie, gerade für Spieler nicht, deren Eltern weiter entfernt leben, ist das die Zeit, in der sie es temporär bereuen, dass sie sich für einen Arbeitsplatz in der englischen Liga entschieden haben. Da muss man natürlich sagen, dass es Leute mit anständigeren Berufen gibt und die zu diesen Zeiten arbeiten müssen. Die Schicht der Berufsfeuerwehr, die Zimmerbrände löscht, Reinigungsmitarbeiter, die vermüllte Straßen an Neujahr säubern oder Pflegekräfte, die sowieso eher heiliger sind als die, die diesen dogmatischen Akt der Heiligsprechung durch die Katholische Kirche nicht durchlaufen haben.
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Samstag, 23. Dezember: Peter and the Test Tube Babies

(Andrea)
Ja, ist denn schon Weihnachten? Ja, liebe Leserinnen und Leser, es ist soweit und wie immer um diese Zeit spielen die Punkrocker von Peter and the Test Tube Babies ein Konzert. Wir gehen natürlich hin und ich freue mich schon sehr auf den Abend. "2023 jährt sich zum 40. Mal die Veröffentlichung ihres größten Erfolgs „The Mating Sounds of South American Frogs“. Mit diesem Album starteten die Test Tube Babies ihren globalen Erfolg, und waren mit verantwortlich für den Soundtrack der Jugend unzähliger Punks. Bei keiner Party, keinem Dosenbier, keinem Ausflug fehlten die Songs von „South American Frogs“. Jetzt, 40 Jahre später, werden die Test Tubes zum Jubiläum des Albums alle Songs einmalig live spielen, und ihr Best-Of-Programm präsentieren. Verschiedene Gäste aus der Test Tubes Geschichte könnten zur Überraschung des Abends auftauchen. Mag sein, dass manche schon länger glauben, es könnte das letzte Mal sein, die genialen Test Tube Babies um Band-Leader Peter Bywaters live erleben zu können, aber wahrscheinlich ist es einfach die Intensität von echtem Punk Rock ohne Schnickschnack und Allüren, die ihre Fans zu schätzen wissen, und deshalb Peter and The Test Tube Babies seit Jahrzehnten die Treue halten. Ein Versprechen für ein kultiges Klassentreffen, das auch nach 45 Jahren immer noch für Aufregung und Spektakel sorgt. Der Soundtrack einer ganzen Jugendbewegung. Hoffentlich nicht zum letzten Mal ... Einlass 19 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Samstag 23. Dezember: Weihnachts-Tapas im Lucille
(Daniela)
Je nachdem wie lange die Weihnachtsfeier im Eintracht Frankfurt Museum geht radel ich noch ins Lucille.
Hier geht's bereits um 18:00 Uhr los. Es gibt wie immer leckere Tapas und diverse DJ's legen auf.
Es wird bestimmt wieder sehr schön, da bin ich mir sicher!
LUCILLE, Friedberger Landstrasse 100
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Samstag, 23. Dezember: Of/ Waggonfinale mit DJ Allstars, Ginbowle, Tombola & Tinitus

(Andrea)
Kurz vor dem Fest lädt der Waggon nochmal zum kuscheligen Beisammensein mit unglaublichem Programm: Die letzte Veranstaltung ist traditionell die DJ-Alllstar Party, bei der sich Residents wie DJ-Gäste am Controler ablösen. Ganz besonders gefeiert werden muss diese altehrwürdige Tradition natürlich im Jubiläumsjahr, immerhin auch schon seit 2011 gibt es den finalen DJ-Marathon im Waggon. Immer schon eine Art Familientreffen für DJs, ihre Freunde und alle die zu Weihnachten zurück in die Heimat kehren. Begleitet von heißer Gin-Bowle und diesem Jahr seit langem wieder einer Tombola. Verlost werden passend zum Jubiläum u.a. die letzten unserer begehrten Waggonposter von Comic-Zeichner Rautie, einige sogar von ihm handsigniert. Wir garantieren, wie immer, die breitest&best-mögliche Musikauswahl und einen, hoffentlich nicht zu schlimmen, Kater am Feiertag, der gelassen in die Familienfeierlichkeiten hinein maunzen kann!" Ab 20 Uhr
Waggon am Kulturgleis, Mainufer/ Höhe Isenburger Schloss, Offenbach, nicht barrierefrei
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Samstag 23. Dezember: 10 Jahre Alan Baker Band
(Daniela)
Am Samstag, den 23.12. lädt die Alan Baker Band ein zur großen Geburtstagssause. Sie schreiben: "Zehn Jahre und kein bisschen leise. Das muss laut gefeiert werden. Im Dreikönigskeller.
Kommt alle und werdet Teil der Polonaise. Es winken lauter tolle Gimmicks, Specials und Überraschungen. Unter anderem eine nagelneue Super-Musik-Kassette mit unveröffentlichten Songs der Band.
Später gibts Musik vom Teller von Superconni und Chris.
Seid euch gewiss: Nach diesem Abend kann man sich Weihnachten plus Silvester sparen. Auf gehts, rum die Muddi und rin in die gutt Stubb."
Zeit: Einlass ist um 20 Uhr, Auftritt beginnt gegen 21:00 Uhr Ort: Dreikönigskeller, Färberstraße 71, leider nicht barrierefrei
(Foto: Ralf Barthelmes)
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Samstag, 23. & Freitag, 29. Dezember: Der Zauberlehrling (weitere Termine)

(Martin)
Johann Wolfgang Goethe Ein Stück mit Musik für die ganze Familie / Für alle ab sechs Jahren
Viele kennen Goethes Ballade wohl noch aus der Grundschule: „Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben. Seine Wort’ und Werke Merkt’ ich und den Brauch, Und mit Geistesstärke Tu’ ich Wunder auch. Walle! walle Manche Strecke, Daß zum Zwecke Wasser fließe, Und mit reichem, vollem Schwalle Zu dem Bade sich ergieße!“
Und natürlich das prägnante Ende: „In die Ecke, Besen, Besen! Seid’s gewesen! Denn als Geister Ruft euch nur zu seinem Zwecke Erst hervor der alte Meister.“
Die Volksbühne im Großen Hirschgraben erzählt Goethes Ballade neu: Begleitet von Klaviermusik sollen die großen und kleinem Zuschauerinnen und Zuschauer auf lustige, spannende und magische Weise das Abenteuer des ungeduldigen Zauberlehrlings, seines etwas zerstreuten Hexenmeisters und dessen kluger Katze Cornelia neu erleben und erfahren ganz nebenbei vieles über Frankfurt, seine Wahrzeichen und seine Geschichten.
Hier geht’s zu den Tickets: https://volksbuehne.net/programm/johann-wolfgang-goethe-der-zauberlehrling
Samstag. 23. um 16.00h Freitag, 29. um 16.00h Volksbühne im Großen Hirschgraben Foto: © Veranstalter:in
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Heiligabend: Gottesdienst & Entertainment
(Daniela)
Der von mir sehr geschätzte Pfarrer Gunter Volz organisiert, zusammen mit der Weißfrauen Diakoniekirche, seit einigen Jahren bereits eine ganz besondere Weihnachtsnacht. Ich würde da, nach dem Glockengeläut, sehr gerne hin. Ich hoffe Uwe hat auch Lust dazu.
17:30 Uhr Die Kirchentür wird geöffnet 18:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst 19:00 Uhr Festliches Weihnachtsessen ab 23:00 Uhr Entertainment ab 02:30 Uhr Übernachten 08:00 Uhr Weihnachtsfrühstück 10:00 Uhr Die Kirchentür wird geschlossen
www.diakonie-frankfurt-offenbach.de
24. Dezember 2023 | Weißfrauen Diakoniekirche Weserstraße Ecke Gutleutstraße
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Heiligabend: Mühlheim/x-mas-Party

(Andrea)
Der Sommer ist noch nicht vorbei und auf die Arties ist Verlass, das Vereinsheim in den Mühlheimer Steinbrüchen war früher schon ein guter Treffpunkt nach der Bescherung. Wenn ihr also Lust auf eine Landpartie habt und noch ein bisschen Zeit in der Natur verbringen wollt: "Hohoho Freunde, Weihnachten steht vor der Tür und für alle, die nach den Feierlichkeiten noch ein bisschen tanzen wollen, kommt hier der passende Ort. Am 24.12.23 ab 21:30 Uhr empfängt die Artificial Family e.V. alle die Lust haben, auf dem wunderschönen Gelände, auf dem im Sommer das Uferlos zu Gast ist. Unsere Resident-DJs DJ tmhnz, DJ Salvation und DJ Jonathan Lässig sind mit groovigem, tanzbarem House am Start. Es ist warm, keiner wird nass und die Stimmung ist erfahrungsgemäß immer mehr als nur gut. Die Artificial Family e.V. und wir freuen uns auf jede*n Einzelne*n von Euch. Allen eine gute Zeit & wunderbare Weihnachten. Euer Uferlos Team!." Und das Beste, der Eintritt ist frei!
Artificial Family, Im Rabenloh 4, Mühlheim-Dietesheim
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Heiligabend: Of/ Ata & Ian Pooley
(Andrea)
So richtig glauben kann ich es selber nicht, aber ich habe tatsächlich vor Wochen Karten für den heutigen Plattenauflegeabend im Robert Johnson gekauft! Weil ich Ata irgendwann Anfang des Jahres erstmals live erlebte und mich nach diesem Set verneigte. Heute teilt er sich die Nacht mit Ian Pooley. Den kenne ich bislang auch nur vom Namen her, habe aber mal reingehört und, ja, ich denke, wir werden bis ins Morgengrauen tanzen. Ab 23.59 Uhr. Bild: Hessenschau
Robert Johnson, Nordring, Offenbach
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Dienstag, 26. Dezember: Schallplatten-/CD-/Comic- & Film-Börse
(Uwe)
Das Kasino der Jahrhunderthalle ist am Morgen des 2. Weihnachtsfeiertages eine Schatztruhe. Über Jahre besuchte ich die Veranstaltung mit einem guten Freund und stöberte mich durch das umfassende Angebot. Neben den vielen Dingen, die man immer schon haben wollte und nun tatsächlich findet, sind die ganzen Experten in der Halle ein Erlebnis. Ein Muss!!
Jahrhunderthalle / Kasino Beginn: 11:00 Uhr / Ende: 16:00 Uhr Foto: Jahrhunderthalle
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Dienstag, 26. Dezember: ÖL!

(Martin)
Nach dem Roman von Upton Sinclair Am 26. Dezember ist dann die vorläufig letzte Vorstellung!
Öl! ist großartig – und weil die Inszenierung so super ist und HR 2-Kultur nach der Premiere vor zwei Jahren damit recht hatte, dass ein neues Kultstück geboren ist!
Große Bühne! Großes Kino! Schauspiel, Kunst und dabei große Freude!
Regisseur Jan Christoph Gockel und ein ausgezeichnetes Ensemble im Schauspiel bringen Hollywood nach Frankfurt! Hier werden künstlerische Genres miteinander in Verbindung gebracht: Ausgangspunkt ist der Roman Öl! von Upton Sinclair, der mit dem Titel ‚There will be blood‘ verfilmt wurde. Auf der Frankfurter Bühne bzw. mit Außendrehs rund um das Schauspielhaus herum, schafft es der Regisseur mit seinem Team etwas ganz eigenes entstehen zu lassen: Schauspiel, Film, Drama, Komödie, Geschichte, Generationenkonflikte, narzisstische Problematik, gesellschaftlich-ökologische Verknüpfungen...
Großartig gespielt, fesselnd, hineinziehend – im Grunde eine ‚Coming-of-Age‘ – Geschichte, die es schafft, den Bogen ins ‚Große und Ganze‘ zu schlagen.
Die FR schreibt: „Am Schauspiel Frankfurt hingegen hört der Spaß absolut nicht auf. Hier hat zur großangelegten Spielzeiteröffnung und vor dem ersten vollbesetzten Zuschauerraum im Schauspielhaus seit 18 Monaten Jan-Christoph Gockel eine eigene Fassung erstellt. Kein Abend für Faulpelze. Wer den Roman gelesen hat, muss keine Angst haben, sich zu langweilen, wer den Roman nicht gelesen hat, wird sich möglicherweise die Frage stellen, was das alles soll. Möglicherweise aber auch nicht, denn als absolutes Theater entfaltet das vielleicht auch so seine Wirkung. Zumal Torsten Flassig Bunny ist, der naive Tropf, der Träumer, und Wolfram Koch Dad ist, der Ölbaron, der Selfmademan, der mit allen Wassern gewaschene Kapitalist, der aber nicht unsympathisch gezeichnete Mensch. Sein Sohn kann ihm kaum widerstehen. In Frankfurt ist das ein tolles Pärchen, aufgeweckt und genüsslich umspielt von Andreas Vögler, dem kapitalismuskonformen Prediger – eindeutig Amit Epsteins Kostüm: vorne weiß wie das Lamm Gottes, hinten schwarz wie der Tod – , und Caroline Dietrich als apartem Hollywoodstar Vee Tracy.“
Hier gibt’s Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/oel/1669/ Dienstag, 26. Dezember um 18.00h Schauspiel Frankfurt – Großes Haus Foto: © Thomas Aurin
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Dienstag, 26. Dezember: Of/ Weihnachten in Orient und Okzident

(Andrea)
Heute lädt die Offenbacher Kantorei zum traditionellen Weihnachtskonzert und das ist besonders schön, bei freiem Eintritt, um allen Menschen die Möglichkeit zu einem Konzertbesuch zu geben. Dieses Jahr mit besonderem Programm: „Weihnachten in Orient und Okzident“ lautet der Titel und so werden den bekannten Weihnachtsliedern orientalische Versionen gegenübergestellt. Die ursprünglich aus dem Irak stammende christliche Sängerin Rita William und Ragged William (Ney und Duduk) stellen bekannte und unbekannte Weihnachtslieder der arabischen Welt vor. Auch ein aramäisches Weihnachtslied und ein Chanukkalied werden zu hören sein. Die Zuhörenden dürfen gespannt sein, wie sich die orientalischen Klänge mit der vertrauten Tonsprache von Buxtehude, Praetorius, Reger u.a. verbinden. Ein Höhepunkt wird die Komposition „Maria durch die Wüste ging“ der aserbeidschanischen Komponistin Khadija Zeynalova sein. Der Text schildet die Geburt Jesu, wie sie im Koran und auch in apokryphen christlichen Schriften erzählt wird. Den Schluss bildet die Choralkantate „Vom Himmel hoch“ des Jubilars Max Reger (1873-1916), in der er alle 15 Strophen des Liedes vertont und das Publikum ab und zu auch mitsingen kann. Neben Rita und Rageed William musizieren die Offenbacher Kantorei und Sinfonia Nova Offenbach. Die Leitung hat Bettina Strübel. Der Eintritt ist traditionell frei, um allen einen Besuch zu ermöglichen. Um Spenden wird gebeten. Einlass ab 17.15Uhr, Beginn 18 Uhr.
Lutherkirche, Waldstraße 74 in Offenbach
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Dienstag, 26. Dezember: Rodgau Monotones

(Andrea)
Mit Songs wie "Ei Gude wie" und "Erbarmen die Hessen kommen" haben die Rodgau monotones Musikgeschichte geschrieben. Zumindest lokale. Und sie wären schon lange nicht mehr da, wäre es bei diesen beiden Songs geblieben, natürlich ging es weiter und fragt man die Musiker der Rodgau Monotones nach dem Status ihrer Band, hört man Sätze wie „Wir sind ein unzerstörbarer Anachronismus“. Da klingt ein wenig Selbstironie an, auch sympathisches Understatement, vor allem aber viel Selbstbewusstsein. Schließlich ist die Band aus dem hessischen Hinterland seit 1977 unterwegs. Und das im Kern mit der selben Besetzung. Denn Sänger Peter „Osti“ Osterwold, die Gitarristen Ali Neander und Raimund Salg sowie Bassist Joky Becker und Schlagzeuger Mob Böttcher sind Gündungsmitglieder der Monotones. Worum es ihnen ursprünglich ging, daraus machen die Herren keinen Hehl. „Unsere erste Probe war geil und laut, wir ham Bier getrunken, ZZ Top geklaut ...“ setzten sie ihren Anfängen später in zwei Songzeilen ein Denkmal. Blues, Boogie und markanten Rockriffs sind sie auch in eigenen Liedern bis zum heutigen Tag treu geblieben. Im typischen „Rodgau Style“ mit treibendem Schlagzeug, einem stoischen Bass, jeder Menge fetter Gitarren, ekstatischen Gesängen und scharfem Gebläse als Bonus. Dafür sind längst Sängerin Kerstin Pfau als zweite Stimme und Saxophonist Matthias Dörsam mitverantwortlich. Wer die Rodgau Monotones aufgrund all der Hessizismen und unüberhörbarem Lokalkolorit in den Texten nach wie vor für ein regionales Phänomen begreift, schaue sich einmal die Geschichte der Rodgau Monotones im Zeitraffer hier im Anhang an.", 20 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Graphic Novel: Mehr als zwei Seiten

(Andrea)
Zwischen "Nie wieder ist Jetzt" und den Berichten über den Nahost-Konflikt kann man sich eigentlich nur in die Nesseln setzen, jede Positionierung wird zum Minenfeld. "Mehr als zwei Seiten" heisst es folgerichtig auch bei der Publikation aus einer Schule, die vor einigen Jahren noch mit unmöglichen Zuständen von sich Reden machte. "Viele Lehrer schrecken davor zurück, den Krieg in Nahost zu besprechen. Eine Graphic Novel der Neuköllner Campus-Rütli-Schulen zeigt, wie’s geht", schreibt Stephanie Schöne in der Ausgburger Allgemeinen. Leider steckt der Artikel hinter der Paywall, bei Facebook liest sich die Kurzfassung wie folgt: "Mehr als zwei Seiten", das Comic der AG "Israel/ Palästina" von der Gesamtschule des Campus Rütli in Neukölln. 2 Jahre bereiteten sich Jugendliche aus zumeist arabisch-deutschen Familien mit ihrem Geschichtslehrer Mehmet Can auf die große Exkursion vor: Tempelberg, Al Aqsa-Moschee, Bethlehem, Tel Aviv. Voll die Aufregung. Im Comic haben sich das Projekt, die Emotionen und die Annäherungen verewigt. Zusammen mit einer Handreichung ist es wohl das innovativste Modell für Unterricht zum Nahostkonflikt in Deutschland." Ich finde das sehr spannend. https://mehrals2seiten.de
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Mittwoch, 27. - Samstag 30. Dezember: BIG DISCO NIGHTS & SALON ROUGE
(Daniela)
Im schönen, feinen Logenhaus im Nordend gibt es vom 27.-30.12. wieder »BIG DISCO NIGHTS« aka DJ-Programm.
27.12. Robert Herz: Early Disco / Soul / Funk 28.12. Daniele Iezzi: Disco / House / Soul / Boogie / Latin 29.12. Lukas Lehmann: Disco / Deep House / Melodic Techno
Am Silvester-Vorabend gibt es einen besonderen Abend: Wellers SALON ROUGE kehrt zurück ins Logenhaus und mit ihm die Sounds der Sixties - mal sleazy, mal slick, aber immer sexy. Ganz nach dem SALON ROUGE Motto: Sexy grooves für sexy moves.
Die Tür öffnet um 19 Uhr, der Eintritt ist FREI! Und man sollte nicht allzu spät kommen, da der Platz begrenzt ist.
Sa, 30.12.23, 19-01 Uhr Logenhaus, Finkenhofstr. 17,
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Mittwoch, 27. Dezember: The Music Of Hans Zimmer & Others

(Uwe)
Gleich kommt eine Aufzählung an Soundtracks zu Welterfolgen, die von Hans Zimmer komponiert wurden. Seine mit meilenweitem Abstand liebste Melodie von ihm ist der Main Title aus dem Film True Romance. Unschlagbar gut, diese Südseeklänge, die zum ersten Mal erklingen, wenn die Handlung noch im kalten Detroit spielt. Wenn man diese Melodie hört, die Ennio Moricone oder Nino Rota-Niveau hat, ist man gefühlsmäßig sofort in diesem großen Film, für den Quentin Tarantino das Drehbuch schrieb, der aber von Tony Scott inszeniert wurde. So muss es aber sein, dann hat der Komponist alles richtig gemacht.
Nun zum offiziellen Pressetext: „Die Klangwelten von Hans Zimmer u.a. mit der Musik aus Fluch der Karibik, König der Löwen, Mission Impossible, Batman, Dark Knight, Inception, Interstellar, Dunkirk, Superman, Gladiator“. Zweifellos ist Zimmer ein Meister und hat hat die Welt des Films geprägt, Oscar-, Globe- und Emmy sind da nur konsequent. Bevor Zimmer selbst im kommenden Frühjahr für Höchstpreise in die Festhalle kommt, spielen andere seine Songs in Höchst.
Jahrhunderthalle Höchst 20 Uhr Foto: Homepage Jahrhunderthalle
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Bis 26. Mai: „Auf Leben. 75 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt“

(Daniela)
Mit der Ausstellung „Auf Leben. 75 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt“ setzt die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main das Programm zum 75. Jubiläum ihrer Wiederbegründung nach der Schoa fort. Bis zum 26. Mai 2024 wird die multimedial aufbereitete Geschichte der Frankfurter Jüdinnen und Juden nach 1945 im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum zu erleben sein. Damit setzt die Jüdische Gemeinde Frankfurt das größte Ausstellungsprojekt in eigener Regie seit ihrem Bestehen um.
Der Ausstellungstitel „Auf Leben“ lehnt sich an den verbreiteten Trinkspruch „L’Chaim“ (hebräisch für „Auf das Leben“) an. In seiner modifizierten Form eröffnet er vielfältige Bedeutungsräume: Widerstand und Selbstbehauptung, Trotz und Mut lassen sich ebenso assoziieren das Aufblühen des jüdischen Gemeindelebens nach 1945.
Die Ausstellung umfasst acht chronologisch angelegte Kapitel im Erdgeschoss und vier thematische Kapitel im Obergeschoss des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums. Das Grundkonzept wurde von Fritz Backhaus (Deutsches Historisches Museum) und Manfred Levy (Jüdisches Museum Frankfurt) entwickelt. Das Kuratorenteam Fedor Besseler und Laura Schilling hat sich für eine exemplarische Auswahl von besonders erzählens- und erinnernswerten Ereignissen, Akteuren und zeitgeschichtlichen Strömungen aus der Gemeindegeschichte entschieden. Erstmals öffentlich gezeigte Exponate und Fotografien aus Privatarchiven unserer Gemeindemitglieder werden persönliche und überraschende Einblicke eröffnen.
Ein Interviewprojekt mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Gemeindegeschichte ergänzt die Präsentation. In der Video-Installation des Regisseurs Adrian Oeser kommen Kurt de Jong, Leo Inowlocki, Esther Ellrodt-Freimann, Diana Schnabel, Alla Spanz, Dalia Wissgott-Moneta und Alexa Brum zu Wort. Sie sprechen über ihre eigenen Erinnerungen, Erfahrungen und Perspektiven auf die Gemeindegeschichte.
Die Ausstellung umfasst zudem eine Topographie, die eine umfangreiche Übersicht über jüdisch geprägte Orte der Stadt – in den Nachkriegsjahrzehnten und heute – bietet. Sie wurde, ebenso wie die gesamte Ausstellungsarchitektur und -grafik, von Kai Linke und Sandra Doeller gestaltet.
Die Ausstellungstexte sind in deutscher, englischer und russischer Sprache verfügbar. Begleitend zur Ausstellung bieten wir unterschiedliche Veranstaltungen sowie öffentliche Führungen an. 2024 wird zudem eine umfangreiche Publikation erscheinen. Das Begleitprogramm und weitere Informationen zur Ausstellung sind unter https://75jahre.jg-ffm.de/ zu finden.
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Donnerstag, 28. Dezember: Dritte Wahl und Knorkator
(Andrea)
Die Songs heißen "Wir schießen die Milliadäre ins All" oder "Keine Zeit für weiße Fahnen". Seit 1999 gibt es die deutschsprachige Rock- und Punkband Dritte Wahl aus Rostock. Seit 35 Jahren touren sie durch die Lande und wer heutzutage Punkrock hört, kommt um die Band nicht mehr herum. Begleitet werden sie von Knorkator, einer Rockband aus Berlin, die sich selbst als Deutschlands meiste Band der Welt bezeichnet. Einlass 18.30 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Donnerstag, 28. Dezember: The Doors Tribute Band
(Andrea)
The Doors haben mich lange begleitet und weil ich immerhin zum 20. Todestag an Jims Grab stand, will ich heute unbedingt ins Nachtleben. "Die Doors-Tribute-Band hat sich ganz dem typischen psychedelischen Livesound der Doors verschrieben - speziell ihr Sänger, der die Rolle des Jim Morrisons mit einer Intensität ausfüllt, als wär dessen Geist leibhaftig in ihn gefahren. In der ursprünglichen 4er-Besetzung der Doors reproduzieren sie den klassischen Sound der 60’s mit originalen Instrumenten. Dabei spielen sie die Songs der Doors nicht einfach nur so, sondern leben sie förmlich mit einer energiegeladenen Bühnenshow und spontanen Improvisationen." Einlass 19 Uhr.
Nachtleben, Kurt-Schumacher-Straße, Frankfurt
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Donnerstag, 28. Dezember: Of/ Best of Turnheim
(Andrea)
Vielleicht gehe ich auch in den Filmklubb, denn Best of Turnheim verspricht einen unterhalsamen Abend und ein Wiedersehen mit illustren Gestalten der Filmgeschichte. Denn Ralph Turnheim kann sie alle, Tarzan, Laurel & Hardy, Paulchen Panther und und und Kurzfilme, Filmausschnitten und Leinwand-Lyrik von Ralph Turnheim vom Feinsten. Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr Karten € 25.00, Reservierung unter nic@filmklubb.de
Filmklubb, Isenburg Ring 36 HH, Offenbach, nicht barrierefrei
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Freitag, 29. Dezember: U-BAHN KONTROLLÖRE IN TIEFGEFRORENEN FRAUENKLEIDERN

(Uwe)
30 + 1 JAHRE HARDCORE A CAPELLA
Entstehungsgeschichte der Band mit dem langen Namen auf der eigenen Homepage ist im übertragenen Sinne genauso lang wie er Bandnamen. Das Wichtigste in Kürze: „8. Juni 1991. Das Jugendcafé Oberursel, nahe Frankfurt, veranstaltet einen Rockworkshop mit den Profis der lokalen Musikszene. Der Andrang ist enorm. Mehrere Dutzend junger Musikanten treffen aufeinander, ein ganze Wochenende lang wird gejammt, gerockt und wild herumexperimentiert. Inmitten dieses kreativen Sodom und Gomorrha kreuzen sich auf schicksalhafte Weise die Wege von Harald Bannoehr, Matthias Keller, Sebastian Rajkovic und Filippo Tiberia. Die Vier stellen fest, dass sie aus dem Stegreif fantastisch miteinander singen können. Am Ende unterhalten sie das gesamte Café mit improvisiertem Satzgesang. Es wird beschlossen, ein a cappella-Projekt zu starten und kurze Zeit später trifft man sich zur ersten Probe im Wohnzimmer von Sebastians Eltern. Alle müssen Filzpantoffeln tragen, der gute Teppich will es so. Noch bevor der erste Ton gesungen wird, klingelt ein sympathischer junger Mann an der Tür: „Hallo, ich hab gehört, ihr braucht noch einen fünften Sänger.“ Es ist Oliver Hartstack. Sebastian hat ihn am Abend zuvor beim Trampen kennengelernt, während der Fahrt mit ihm im Duett gesungen und ihn kurzerhand zur Probe eingeladen. Das Quintett ist komplett ….“
Zoom F, Carl-Benz-Str. 21 Einlass 19 Uhr Foto: Zoom Homepage
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Freitag, 29. Dezember: FFM/ Alex im Westerland
(Andrea)
Irgendwann beschlossen vier Frankfurter Jungs, die Ärzte und Toten Hosen nicht nur gut zu finden, sondern genauso zu werden. Das haben sie in den vergangenen 30 Jahren professionalisiert und sind damit seit eben dieser Zeit auch sehr erfolgreich damit. Sogar ins Finale des Coverband-Contests der FR "Hessen rockt" haben Alex im Westerland es geschafft. Der Witz und der Charme von DIE ÄRZTE, die Energie und Spielfreude von DIE TOTEN HOSEN: diese Zutaten zu einer explosiven Rockshow zu kombinieren, das Beste aus zwei Welten vereinen: Auf dieser Mission befindet sich Alex Im Westerland, ein großer Spaß!Einlss 18.30 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Freitag, 29. Dezember: Of/ Rawax X-Mas Market Micro Festival
(Andrea)
So richtig schlau werde ich aus der Ankündigung nicht, aber ich vermuet, Ansgar hinter der Ankündigung: "Unser zweiter Jahr auf dem schönen Weihnachtsmarkt in Offenbach, gepaart mit einer Afterparty im Silbergold!". Aber ein netter warm-up für den Tag auf jeden Fall. 14 bis 21 Uhr
Weihnachtsmarkt Offenbach, Nikolaushütte
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Samstag, 30. Dezember: HIGHEST PRIMZAHL ON MARS
(Uwe)
Mehr muss man garnicht wissen: Psychedelische Soundkollagen auf dem Fundament repetitiver Rhythmen, improvisierte Songs zwischen Spacerock, Psychedelic, Shoegaze und Krautrock. Flug durch Raum und Zeit ... . Anschnallen und Abheben – auf ins Ungewisse.
Arun, Hank, Gerd und Frank freuen sich auf euch!
Frankfurt, Dreikönigskeller Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr Abendkasse 10 Euro, kein VVK Foto: Frank Dietrich
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Samstag, 30. Dezember: FFM/ Jaya the Cat

(Andrea) Fast könnte ich mein Nachtlager in der Batschkapp aufschlagen, aber Jaya the Cat nehme ich noch mit. Die Band kommt aus Boston beziehungsweise Amsterdam und ist mit ihrer Mischung aus Roots-Reggae, Ska, Punkrock eien absolute Entdeckung. "Denn wer eine vergleichbar explosive, wandlungsfähige und dynamische Live-Band aus dem Skapunk-Sektor sucht, sollte eine Lupe im Gepäck haben – hunderte von Shows zwischen ausverkauften Headliner-Touren, Support-Slots für Bands wie die Beatsteaks, Less Than Jake oder Sublime und prestigeträchtigen Festivalauftritten auf dem Ruhrpott Rodeo, dem Pukkelpop und dem Lowlands sind Beweis genug für die musikalische Feuerkraft des Quartetts. Auf dem Nachfolger zum 2012 erschienenen, programmatisch betitelten „The New International Sound Of Hedonism“ zeigen sich Jaya The Cat nicht nur sommerlich smooth, sondern auch mit klarer Kante und politisch motiviert. Die wechselnden Anteile aus krachigem Punkrock, rootsigen Classic-Reggae-Licks und energetischem Ska auf dem innerhalb nur eines Monats in Berlin aufgenommenen Album ergänzen Lagadec und seine Partygemeinde um Versatzstücke aus Blues, Soul, Dub, Dancehall und HipHop. Hauptsache das Ergebnis ist laut, hat Drive und macht auf jeder Party eine gut groovende Figur. Mit ihrer stilistischen Vielgliedrigkeit schaffen es die Wahl-Holländer letztlich auch, ewige Nörgler und Genre-Puristen mindestens zum Mitwippen zu bewegen – wenn nicht sogar zum ausgelassenen Skanking oder Runden drehen im Pit. Herzschmerz, Liebe, Politik, Irrsinn, Optimismus: „A Good Day For The Damned“ hat alles, was man sich von einer treibenden, bewegenden Skapunk-Platte wünschen könnte." Einlass 18 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Noch bis Samstag, 30. Dezember: Anonyme Kunst im Kunstverein Familie Montez

(Petra)
Noch bis zum Jahresende gibt es im Kunstverein eine bunte Mischung aus dreihundert Werken anonymer Kunst von den verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern (manche erkennt man natürlich dennoch) zu begucken und zu kaufen: Jedes ist für pauschal 450 Euro käuflich zu erwerben. Das kann also ein tolles Schnäppchen sein. Muss aber nicht. Ich finde aber, dass ohnehin das Kunstwerk selbst catchen sollte, nicht ein Name. Also. Wer erst mal online schauen will, bitteschön. Ziel ist, Kunst zeitgenössisch zu zelebieren. Und der Ursprungsgedanke der Aktion bleibt, den - von einer Jury ausgewählten - Arbeiten der Künstler*innen eine Marktplattform zu eröffnen, auf der sie nicht nur auf sich aufmerksam machen - um auch unkompliziert verkaufen können. Denn der Kaufpreis geht komplett an sie. Und für Kunstinteressierte ist es die Gelegenheit sich oder einem Dritten mit dem Kauf einer Arbeit ein (Weihnachts-)Geschenk zu machen.
anonyme kunst II, Ort: Kunstverein Familie Montez, Adresse: Unter der Honsellbrücke, Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 13 - 18 Uhr (24.12. geschlossen)
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Samstag, 30. Dezember: Madhouse Flowers

(Andrea)
Warum die Band MADHOUSE FLOWERS heisst, warum zwei Keyboarder, nicht jedoch zwei Schlagzeuger mitspielen dürfen, warum einer der Gitarristen Transposer genannt wird, warum der Bassist die Nena gut kennt, warum der Schlagzeuger so lange Haare hat, ob ein prominenter Frankfurter DJ den Sänger tatsächlich Bühnenhure genannt hat, warum einer der Keyboarder ein Faible für Karl May hat, wer Sting Ray Lewin ist, ob es in der Band Geschwisterliebe gibt, was ein Virus ist, ob man Ausnahmegitarristen auch als Privatlehrer engagieren kann, welche Schwerpunkte man so im Leben setzen kann, ob ehemalige Musikerkollegen mittlerweile Popstars sind, wer mit wem warum getourt ist und sonst noch was ...?!? Also alle Fragen und Antworten gibt es vielleicht und eventuell heute im Nachtleben. "Als sich im Jahr 1993 die Madhouse Flowers in Frankfurt am Main gründeten, hatten Bands zumeist nur eine recht geringe Halbwertzeit. Der Schwerpunkt lag Mitte der 90er auf Bandprojekten mit Aussicht auf Plattenvertrag, die oftmals schneller wieder aufgelöst wurden, als man eine Gitarre stimmen konnte. Klar träumten auch die Musiker um Chris Stinchcombe den süßen Traum vom Rockstardasein, entschieden sich jedoch, den Weg auf die Bühne als Coverband zu versuchen. Keine schlechte Wahl...Beginn 20.30 Uhr
Nachtleben, Kurt-Schumacher-Straße, Frankfurt
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Silvester, 31. Dezember: Party im Kunstverein Familie Montez

(Daniela)
Ich gehe an Silvester nicht gerne aus... Wenn ihr jedoch was sucht, dann kommen hier zwei Tipps. 1. Silvester mit OFFSTATE im Kunstverein Familie Montez, die Party geht sogar bis zum nächsten Mittag:
"Gemeinsam mit dem Kunstverein Familie Montez und OFFSTATE veranstalten wir die Silvesterparty, auf die Frankfurt schon lange gewartet hat. Kommt am 31. Dezember in die Honsellstr. 7 (60314 Frankfurt) ab 19:00 Uhr zu einer Suppe und bleibt für das ganz große Programm. Julie Kuhl wird um 22.00 Uhr live auf dem DISCO-Floor auftreten, wo um 1.00 Uhr auch der einzigartige Ryan Paris (living like in a dolce vita!) die Bühne betreten wird. Die DJs Lauer und John Vibrations legen ihre besten Disco- und House-Platten auf, während der OFFSTATE-Floor in der Nachbarhalle mit einem zünftigen Rave das neue Jahr einläutet.
Ab 12.30 Uhr geben sich 2:cloudy b2b diddydirtymoneyy, Lilosh b2b Flavor Mix und Achtermann b2b DJ Lazerhaze bis 6 Uhr morgens die Klinke in die Hand. Hol dir dein Ticket jetzt
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Silvester, 31. Dezember: Tanzhaus West
(Daniela)
Ich gehe nie ins Tanzhaus West, das liegt einfach daran, dass ich mit Techno nicht wirklich was anfangen kann, aber vielleicht wollt ihrt ja?
Eine nächste große Jahreswechselnacht steht uns bevor. Eine Nacht, die wir miteinander verbringen wollen. Eine Nacht, die nicht in Vergessenheit geraten wird. Eine Nacht für dich und deine Liebsten. Eine Nacht, in der alles passieren kann. Eine Nacht die das neue Jahr einläutet. Wir freuen uns auf dich.
Tanzhaus West - Techno Nusha, Saytek live, Thomas Hoffknecht, Cloak b2b Harmann, Mara Menace, Lukas Akata
Dora Brilliant - Techhouse Kepler, Lindsey Matthews, Rulers b2b Nick Fasoli, Drag & Drop, Bo Irion, Otis b2b Joel Groß, more tba
Landungsbrücken - Downtempo Avem live (Album Tour Stop), Omar Tara, Lisa Luka TBC
Café - Hardgroove Barka b2b Sisou, more tba
https://tanzhaus-west.ticket.io/bymjpush/
Alle Infos findet ihr hier www.tanzhaus-west.de/faqs/
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JANUAR 2024
Donnerstag, 04. Januar: Performance und Gespräch über die Folgen des 7. Oktober

(Martin)
„Wie man nach einem Massaker humanistisch bleibt in 17 Schritten“
Maya Arad Yasur Performance und Gespräch über die Folgen des 7. Oktober Schauspiel Frankfurt
Am 07. Oktober 2023 verübte die Terrorgruppe Hamas brutale Massaker gegen die israelische Zivilbevölkerung. Seitdem eskaliert der kriegerische Konflikt im Nahen Osten.
Unmittelbar aus dieser Erfahrung heraus, hat die israelische Autorin Maya Arad Yasur einen Text geschrieben, den die Regisseurin Sapir Heller (die am Schauspiel Frankfurt derzeit »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« inszeniert) szenisch umsetzt.
Gemeinsam finden sie eine Form der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Schmerz...
Entstanden ist eine theatrale Performance, die nach der Menschlichkeit, der Empathie und der verbleibenden Hoffnung fragt. Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch über den 07. Oktober und die Folgen statt – auch in Deutschland, auch in Frankfurt. Wie kann man angesichts der Ereignisse humanistisch bleiben? Wie kann vermieden werden, dass Antisemitismus und Rassismus die Gesellschaft weiter spalten?
Vorverkauf ab 11. Dezember hier: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/humanistisch-bleiben-in-17-schritten/1699/
Donnerstag, 4. Januar um 19.30h: Schauspiel Frankfurt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main
Foto: © Homepage Schauspiel Frankfurt
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Freitag 05. Januar: Vernissage 50° / 8° deep dive. measuring. spirit
(Daniela)
Vernissage: 50° / 8° deep dive. measuring. spirit
Teilnehmende Künstlerinnen: - Elvira Lantenhammer, Würzburg (Malerei)
- Monika Linhard, Frankfurt a. M. (Rauminstallation)
- Zuzanna Skiba, Berlin (Malerei)
Einführung durch Kuratorin Dr. Isa Bickmann
Vernisage: Freitag, 5. Januar 2024, 18 Uhr
Weitere Programmpunkte: - Samstag, 06.01. und 03.02.2024, jeweils um 17 Uhr - after work: Führungen durch die Ausstellung mit den Künstlerinnen
- Sonntag, 21.01.2024, 15 – 18 Uhr - artist talk: Moderation Dr. Sonja Müller, Frankfurt a. M., anschließend Neujahrsempfang mit Umtrunk in Kooperation mit Frankfurter Kranz – Netzwerk kulturschaffender Frauen in Frankfurt.
- Sonntag, 04.02.2024, 15 – 18 Uhr - Finissage & Präsentation der Sonderedition anläßlich der Ausstellung
Laufzeit der Ausstellung: 5. Januar bis 4. Februar 2024 Ort: KVFM – Kunstverein Familie Montez e. V., Honsellstr. 7, 60314 Frankfurt, https://kvfm.deÖffnungszeiten: Di – So, 13 – 19h
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Sonntag, 07. Januar: Wladimir Kaminer

(Andrea)
Seit seine Kurzgeschichten "Russendisko" ihm im Jahr 2000 den Durchbruch bescherte, über 1,4 Mio. verkaufte Exemplare sprechen vor sich, gehört Wladimir Kaminer zu den beliebtesten und gefragtesten Literaten, Talkshowgästen und Alleinunterhaltern der Republik. Heute kommt er mit seinem neuen Programm "Frühstück am Rande der Apokalypse" in die Kapp und ich wäre schon gerne dabei."Was haben Familienalltag und Weltuntergang, globale Krisen und Mutters Kreuzworträtsel, Putin und Pilzsaison gemeinsam? Sie existieren gleichzeitig und schaffen damit eine Normalität, die vielen nicht ganz normal erscheint. Und doch haben wir uns irgendwie darin eingerichtet. Tatsächlich war die Sorge, der Himmel könne uns auf den Kopf fallen, hierzulande schon immer weit verbreitet. Dabei liegen die Herausforderungen des Lebens oft in der Suche nach dem Ladekabel oder einem Tenor mit neun Buchstaben. Ein Glück, dass es einen Chronisten gibt, der diese eigenartige Situation mit Humor beschreibt und mit unbeirrbarem Optimismus zu verstehen versucht ..."Einlass 18 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Donnerstag 11. Januar: Science Talk und Shanty Chor im Kunstverein Montez

(Daniela)
Die Goethe-Uni hat einen neuen Science Talk konzipiert:
Zwei Forschende, eine Moderatorin, ein Tresen und ein Shantychor: Das alles gehört zum Ensemble der neuen Reihe „Wissen angezapft“, zu der die Goethe-Universität jenseits des Hörsaals lädt. Den ersten Science Talk eröffnen ein Politikwissenschaftler und ein Chemiker im Kunstverein Familie Montez.
Raus aus dem Labor oder dem Hörsaal – rein in Bar, Kneipe oder Café gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität in der neuen Reihe „Wissen angezapft“. Für ihr Publikum bedeutet das: abends ausgehen und nebenbei den eigenen Horizont erweitern – etwa um zu erfahren, wie Lichtgeschwindigkeit beim Energiesparen helfen kann, ob die Brandmauer nach rechts tatsächlich halten kann, welche Tricks nötig sind, damit Arzneimittel im Körper an die richtige Stelle gelangen, und was mit Licht geschehen muss, damit es bei der Heilung hilft. Und vor allem: Was das für Menschen sind, die an solchen Themen arbeiten und für ihr Fach brennen. Bei „Wissen angezapft“ geht es also um Forschung und Menschen, um Durchbrüche und Flops, um Jubel und Frust. Und um das, was Menschen dazu antreibt, die Grenzen unseres Wissens zu erweitern.
1. Veranstaltung am Donnerstag 11. Januar: - Wie sehen die Medikamente der Zukunft aus?
- Wie spart man Energie mit Lichtgeschwindigkeit?
Gäste sind die Pharmazeutin Maike Windbergs, Professorin an der Goethe-Universität, und Kernphysiker Norbert Pietralla, Professor an der TU Darmstadt und Co-Sprecher des Clusterprojekts ELEMENTS. Windbergs arbeitet an Trägersystemen, die Arzneistoffe zielgerichtet an ihren Wirkort im Körper bringen und menschlichen Geweben im Reagenzglas zur Testung von neuen Therapien. Pietralla erforscht die komplexen Kräfte in Atomkernen und wie der Betrieb eines Teilchenbeschleunigers nachhaltig gestaltet werden kann.
Es moderiert die Kabarettistin und Comedian Britta Hoffmann, musikalisch begleitet der Shantychor Eschersheim.
Beginn 19:00 Uhr, Eintritt frei! Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main
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Freitag, 12. Januar: OF/ Anatomie eines Falls
(Andrea)
Europäischer Filmpreis, Golden Globe nominiert, Bundesverdienstorden: 2003 noch als Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet, räumt Sandra Hüller inzwischen groß ab. Mir ist sie, wie vielen anderen wahrscheinlich auch, erstmals in Toni Erdmann aufgefallen, in Anatomie eines Falls spielt sie nun die deutsche Schriftstellerin Sandra, die mit ihrem französischen Ehemann Samuel und ihrem Sohn idyllisch in den französischen Alpen lebt. Doch als Samuel tot im Schnee gefunden wird, gilt Sandra als Hauptverdächtige. Ein packender Indizienprozess enthüllt nicht nur die Umstände seines Todes, sondern auch ihre intensive Beziehung." Den Film möchte ich schon eine ganze Weile sehen und im Filmklubb ist es perfekt. Einlass 18.30, Beginn 20 Uhr.
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach. Nicht barrierefrei
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noch bis 13. Januar: Of/ Kaleidoskopen

(Andrea)
Der geschätzte Thomas Lemnitzer betreibt die kleine Galerie Artyricon am Wilhelmsplatz und es gibt kaum Schöneres, als dort in den Samstag zu starten. Also erst über unseren schönen Wochenmarkt schlendern, dann in einem der umliegenden Restaurants einkehren, dann Kunst gucken (und später müsst ihr noch im Superladen in der Frankfurter Straße reinschauen, es gibt schöne schöne Sachen). "Das Wort Kaleidoskop stammt aus dem Grichischen und bedeutet: schöne Formen sehen. Konkret lauten die drei Wörter: καλός kalós „schön“, εἶδος eidos „Form, Gestalt“ und σκοπεῖν skopéin „schauen, sehen, betrachten“ (Wikipedia) Und so wie wir als Kinder fasziniert durch eine Röhre aus Pappe schauten, staunend über die immer neu entstehenden symmetrischen Muster, schaut Jürgen Lecher durch das Okular der Kamera auf Gebäude und Landschaften. Zerlegt sie in einzelne Bilder um dann, mit einem Dreh eine andere Wirklichkeit zu erzeugen, eine neue Geschichte erzählend. 11-15 UHR, weitere Termine nach Vereinbarung Tel. 06983008685 o. 01791065469
Galerie Artyricon, WILHELMSPLATZ 2, OFFENBACH / Main
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Samstag, 13. Januar HAMLET (weitere Termine)

(Martin)
William Shakespeare - Freies Schauspiel Ensemble Es ist das Drama aller Dramen!
Die FAZ schreibt anlässlich der Premiere: „ …Im Bockenheimer Titania hat das Freie Schauspiel Ensemble großen Bühnen die Stirn geboten. Dieser zusammengestrichene „Hamlet“ in knapp drei Stunden inklusive Pause machte selbst theatermüde Zuschauer sprachlos. Die intelligente Regie, die Sprechkunst des Ensembles, die energetische Verausgabung des Protagonisten in Gestalt von Ives Pancera, der Wechsel aus stillen und schrillen Momenten – alles staunenswert.”
Hamlet, Prinz von Dänemark, ist nach dem Tod seines Vaters verändert. Seine Mutter, die verwitwete Königin, hat den Bruder ihres verstorbenen Mannes geheiratet und bildet mit ihm ein neues Herrscherpaar, das Hamlets Nachfolge auf den Thron blockiert.
Den Halt verlierend vor Trauer, Kränkung und Zorn, und in der Überzeugung, dass der Tod des alten Königs kein Unfall, sondern Mord war, weist Hamlet alle Anzeichen von Wahnsinn auf. Für seine Umwelt wird er zum Rätsel. Ist er ein Trauernder, den man in seiner Ablösung vom Vater unterstützen muss? Macht ihn sein Ehrgeiz krank? Leidet er nicht etwa an unglücklicher Liebe? Muss er den Wahnsinn spielen, weil ihn gefährdet, dass er zu viel weiß – und den Mord, der geschehen ist, aufdecken könnte? Oder ist er schlichtweg ein Irrer, eine Gefahr für Staat und Familie? Weiß er es selbst? Im engsten Kreis des königlichen Hofes entspinnt sich ein Spiel um Wissen und Nichtwissen, Misstrauen und Täuschung, Überfürsorge und Liebe, wo sich der beste Wille in sein Gegenteil verkehrt und schließlich Tote fordert.
Hier geht’s zu den Tickets: http://freiesschauspiel.de/programm/spielplan/hamlet
Samstag, 13., Samstag, 20. Januar um 20.00h, Sonntag, 21. Januar um 18.00h Freies Schauspiel Ensemble, Basaltstraße 23 (Titania) Foto: © Harald Schröder
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Samstag, 13. und Sonntag, 14. Januar: Die Blechtrommel

(Martin)
Der Jahrhundertroman „Die Blechtrommel“ (1959) von Günter Grass ist über jede Kritik erhaben. Umso herausfordernder ist die Umsetzung des Monumentalwerkes auf der Bühne. Die Idee des Hamburger Schlagzeugers Stefan Weinzierl ist naheliegend und dennoch einzigartig: Ausgewählte Szenen, gelesen von Schauspieler Devid Striesow, werden von ihm atmosphärisch untermalt und immer wieder bekommen die vielfältigen Schlaginstrumente auch ihren solistischen Platz.
Sprache und Musik erzählen das Leben des Oskar Matzeraths, der mit drei Jahren sein Wachstum einstellt und aus scheinbarer Kindheitsperspektive die Welt der Erwachsenen erlebt. Eine Lebensgeschichte – von der Geburt 1924 in Danzig bis zum Ende des zweiten Weltkriegs. Und so wie Oskar seine Stimme zum Trommelspiel erhebt, so kombinieren Striesow und Weinzierl die starke Ausdruckskraft von Günter Grass‘ Roman mit den facettenreichen Klangfarben von Vibraphon, Marimba, Percussion und Live-Elektronik – ein einzigartiges, intensives Text-Musik-Erlebnis, dessen Botschaft in einer Zeit von zunehmendem Nationalismus und Populismus wieder immens an Aktualität gewonnen hat.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/die-blechtrommel/ Samstag, 13. Januar um 20.00h und Sonntag, 14. Januar um 18.00h Konzert/Lesung im Mousonturm Foto: © Martin Lukas Kim
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Sonntag, 14. Januar: Ina Regen & Phil Siemers
(Uwe)
WIR TOUR’N NUR SO
Sie ist aktuell eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Sängerinnen in Österreich: Ina Regen. Nach ihren ersten beiden Alben „Klee“ (2018) und „Rot“ (2021), erschien ihr drittes Album „Fast wie Radlfarn“ im März 2023. Das stellt sie nun in der Brotfabrik vor. Laut Pressinfo „begeistert sie mit atmosphärischen und ehrlichen Songs, die von ruhiger Poesie bis zu mitreißenden Pop reichen.
An diesem Abend teilt sie sich die Bühne mit Phil Siemers, einem Singer-Songwriter aus Hamburg. Die Veröffentlichung seiner zweiten Platte Marleen liegt über ein Jahr zurück, es ist „es ist ein atemberaubend zeitgenössisches, aktuelles Album – musikalisch im Handgemachten, Analogen, im Soul verankert, ohne dort zu erstarren … eine Fusion aus Blues, Soul und Deutsch-Pop, die zum Mittanzen einlädt.“
Brotfabrik F,. Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Brotfabrik, Homepage
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Sonntag. 14. Januar: Matthias Brandt und Jens Thomas

(Martin)
Die Bergwerke von Falun - E.T.A. Hoffmann / Wort-Musik-Collage
Die Westfälischen Nachrichten schreiben: „Ein Abend, der das Publikum mitriss.“
Jetzt ist dieser Abend mit Matthias Brandt und Jens Thomas im Schauspiel Frankfurt zu erleben.
„Zum Schluss stehen die rund 800 Gäste im Großen Haus des Theaters Münster und applaudieren tosend. Wie im Fluge sind 75 Minuten Lesung und Musik vorübergezogen. Der renommierte Schauspieler Matthias Brandt und sein musikalischer Begleiter Jens Thomas scheinen fast ein wenig erschrocken über die fulminante Resonanz auf ihre Lesung des romantischen Stoffes „Die Bergwerke von Falun“ aus der Feder von E.T.A. Hoffmann (1776-1824)
Erzählt wird die Geschichte des jungen Seemanns Elis Fröbom. Er fuhr eigentlich begeistert zur See, doch nun steht er allein auf der Welt, hat zuletzt die Mutter verloren und hadert mit dem Umstand, dass er sie nicht zumindest pflegend in den Tod begleiten konnte. Ein alter Bergmann wird zum Einflüsterer und drängt den Seemann, sein Glück im funkelnden Gestein des Bergbaus tief unter Tage zu suchen. In der Stadt angekommen, verliebt Elis sich in Ulla, die Tochter des Minenbesitzers Pehrson Dahlsjö. Sein Eifer unter Tage wächst mit der sich immens steigernden Sehnsucht, die Liebe Ullas für immer zu gewinnen.
Schon bis zu diesem Zeitpunkt gelingt es Matthias Brandt und seinem Begleiter Jens Thomas, viele lebendige Bilder in den Köpfen des Publikums zu malen. Brandt modelliert die Stimmungen mit fein abgestufter vokaler Dynamik, kunstvollen Pausen und lautstarken Eruptionen. Thomas, Meister der Improvisation, holt aus dem Konzertflügel das Rauschen des Meeres hervor, singt, stöhnt und wimmert dazu, um die Visionen und Entscheidungsqualen des Seemanns, der ein Bergmann werden will, zu untermalen und den furchtbaren „Höllenschlund“ der Bergwerke von Falun zu zeichnen. Dazu passen, fast wie kleine Ruhepausen, die Arrangements von Neil-Young-Songs, die zum Beispiel vom Minenarbeiter erzählen, der ein Herz aus Gold sucht. Unter Hochspannung steuert die Geschichte, in der E.T.A. Hoffmann auch eine verführerische Bergkönigin aufkreuzen lässt, die Fröbom wie eine Sirene in die Tiefe zieht, auf ihren Kulminationspunkt zu. Am Tag der geplanten Hochzeit nämlich siegt dann doch die geradezu dämonische Anziehungskraft des Bergwerks: Fröbom will in den tiefsten Stollen des Gesteins der Geliebten einen roten „Almandin“ als Geschenk ausgraben. Ein Stolleneinsturz begräbt ihn. Bergleute bringen der wartenden Braut die Nachricht: „Ulla schrie laut auf und fiel wie tot nieder!“, so entfährt es Matthias Brandt fast tonlos. Pause. Kein Mucks mehr im Publikum. 50 Jahre später wird Fröboms durch Vitriolwasser konservierter Leichnam geborgen; eine alte Frau, es ist seine große Liebe Ulla, identifiziert ihn als ihren Bräutigam und stirbt, während Elis’ Körper zu Staub zerfällt. Ihr gemeinsames Grab erhalten sie in jener Kirche, in der sie heiraten wollten.
See und Bergwerk, Licht und Dunkel, Glück und Seelenpein: E.T.A. Hoffmanns Romantik-Motive leben an diesem Abend in Symbolen und Chiffren neu auf.“
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/matthias-brandt-jens-thomas-die-bergwerke-zu-falun/1698/
Wort-Musik-Collage im Schauspiel Frankfurt 18 Uhr Foto: © Mathias Bothor
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Bis Sonntag, 14. Januar 2024: Ausstellung DAM „Protest / Architektur. Barrikaden. Camps. Sekundenkleber."

(Petra)
Ich mag die Arbeit des Deutschen Architekturmuseums sehr – und auf diese Ausstellung freue ich mich – heute ist die Eröffnung: Proteste müssen stören, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen, wenn sie ihn dauerhaft blockieren, verteidigen, schützen oder erobern, dann entsteht Protestarchitektur. Detailreiche Modelle, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer), zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig "Bodenstrukturen" aus Lützerath, zumeist Pfahlbauten, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Auch ein 1:10-Hängemodell des Barrios Beechtown, eine Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch, zeigt diese Waldbesetzung. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend wurde von Something Fantastic entwickelt.
"Protest / Architektur. Barrikaden. Camps. Sekundenkleber." Eine Ausstellung des DAM – Deutsches Architekturmuseum und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien Ausstellung: Eintritt: 5 (3) Euro, Öffnungszeiten: Mo. geschlossen, Di., Do. und Fr.: 12 - 18 Uhr, Mi.: 12 - 19 Uhr, Sa. und So.: 11 - 18 Uhr
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Noch bis Sonntag, 14. Januar: Protest/Architektur - Barrikaden, Camps, Sekundenkleber im DAM

(Petra)
Proteste müssen stören, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen, wenn sie ihn dauerhaft blockieren, verteidigen, schützen oder erobern, dann entsteht Protestarchitektur. Wenn Ihr die Ausstellung noch nicht gesehen habt, ist jetzt noch die Gelegenheit. Und am 14.01. gibt es eine Finissage mit Kuratorenführung. Zu sehen sind detailreiche Modelle, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer), zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig "Bodenstrukturen" aus Lützerath, zumeist Pfahlbauten, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Auch ein 1:10-Hängemodell des Barrios Beechtown, eine Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch, zeigt diese Waldbesetzung. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1.000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend wurde von Something Fantastic entwickelt.
Protest/Architektur: Barrikaden, Camps, Sekundenkleber - Ausstellung, Ort: Deutsches Architekturmuseum im Exil, Adresse: Henschelstraße 18, Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags, freitags, samstags und sonntags 12 - 18 Uhr, mittwochs 12 - 19 Uhr, 26.12. + 31.12. 11 - 18 Uhr, 24.12., 25.12. uns 01.01. geschlossen, Kuratorenführung am 14.01. 16:30 - 18 Uhr (im Eintrittspreis inbegriffen, keine Anmeldung nötig)
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Dienstag, 16. Januar: Liederabend

(Martin)
Cameron Shahbazi (Countertenor) & Malcolm Martineau (Klavier)
Von Purcell und Händel über Schubert hin zu Roberta Flack und Louis Armstrong – was ein Programm! Der persisch-kanadische Countertenor Cameron Shahbazi zählt zu den vielversprechendsten Vertretern seines Fachs. Aufgrund seines persönlichen und schönen Timbres wird er für Interpretationen sowohl im Barock als auch mit Partien der zeitgenössischen Musik europaweit gefeiert, zuletzt u.a. in seiner Paraderolle des Tolomeo (Giulio Cesare) an der Nederlandse Opera sowie in der Uraufführung Picture a Day Like This beim Festival in Aix-en-Provence. Konzertprogramme führen ihn regelmäßig mit renommierten Klangkörpern wie dem Gürzenich Orchester oder dem Königlichen Philharmonieorchester Stockholm zusammen.
An der Oper Frankfurt war Cameron Shahbazi nicht nur in seinem vielbeachteten Debüt als Oberon in A Midsummer Night’s Dream zu erleben, sondern auch in dem von ihm initiierten Benefizkonzert Woman.Life.Freedom zugunsten der Menschenrechtsaktivist*innen im Iran. Im intimen Rahmen eines Liederabends präsentiert er dem Frankfurter Publikum nun eine weitere Facette seines vielseitigen Schaffens.
Hier findet Ihr das detaillierte Programm: https://oper-frankfurt.de/media/pdf/LA_Shahbazi_Cameron_Progr_16_1_2024.pdf
Hier geht’s zu den Tickets: https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/cameron-shahbazi-countertenor-malcolm-martineau-klavier/?id_datum=3518
Liederabend in der Oper Frankfurt19:30 UhrFoto: © Roelland Verhallen
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Mittwoch, 17. Januar: Of/ Georgien
(Andrea)
Georgien ist ein Staat an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Die ehemalige Sowjetrepublik umfasst Bergdörfer im Kaukasus ebenso wie Strände am Schwarzen Meer. Klingt nach einem spannenden Reiseziel, dachte sich wohl auch Julia Finkernagel und hat schon mal vorgescoutet. Von ihrer Reise erzählt sie bei der Mulitmedia im Filmklubb. Einlass 18h Beginn 19h. Es werden Speisen und Getränke angeboten.
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach, nicht barrierefrei
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Freitag, 19. Januar: JUPITER JONES
(Uwe)
NOCH LEISER, NOCH TÄTOWIERTER, NOCH MITTELÄLTER - UNPLUGGED TOUR
"Nimmste drei Menschen, sieben Gitarren, ein Klavier und zwei Gesänge und schon sind alle irgendwie glücklich und zufrieden. Schien uns zumindest so, auf unserer gerade erst zu Ende geschwitzten „Leise, tätowierte, mittelalte Typen“ Tour, die uns durch sechs Clubs trug und jeden Abend nur noch muckeliger und schöner wurde. Und weil wir nicht bescheuert sind und deswegen immer gerne mehr vom Schönen haben möchten, machen wir einfach weiter! Bock auf „Noch leiser, noch tätowierter, noch mittelälter?“
SUPPORT: NINA MÜLLER
Zoom F., Carl-Benz-Str. 21 EINLASS 18:00H Foto: Zoom / Homepage
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Freitag, 19. Januar: Of/ Im Taxi mit Madeleine

(Andrea)
Beschenkt Euch und geht zu Kino Kulinarisch in die Alte Schlosserei! Alleine beim Lesen der Menüfolge wünsche ich mir, dass es bald Mitte Januar werde. Coq au Cidre oder Ratatouille, eine Tarte au Citron, klingt das nicht herrlich (und nach Sommer)? Dazu noch die Fahrt quer durch die Stadt an der Seine, wer möchte da nicht mitfahren? "Der Pariser Taxifahrer Charles (Dany Boon) hat einen ziemlich schlechten Tag. Er steckt tief in Schulden, droht wegen zahlreicher Verkehrsverstöße seinen Führerschein zu verlieren und seine Ehe droht zu zerbrechen. Doch dann steigt Madeleine (Line Renaud) in sein Taxi, eine elegante, resolute 92-jährige Frau. Da sie in ihrem Alter davon ausgeht, dass es jederzeit ihre letzte Taxifahrt sein könnte, bittet sie Charles auf dem Weg zum Pflegeheim einige Zwischenstopps einzulegen: Noch einmal möchte sie jene Orte sehen, die wichtig waren in ihrem Leben. Charles, anfangs verärgert und mürrisch, fährt los. Mit jedem Stopp entfaltet sich die erstaunliche Vergangenheit von Madeleine und Charles ist zunehmend fasziniert von ihren Geschichten. Er erzählt ihr seinerseits von seinen Nöten und Madeleine wäre wiederum nicht Madeleine, wenn sie nicht mit ihrem Sinn für Humor und ihrer Lebensklugheit den einen oder anderen Rat für Charles hätte. Was wie eine normale Taxifahrt beginnt, wird zu einem tiefgründigen Abenteuer, das begeistert, nachdenklich stimmt, nachhaltig wirkt."
Kino Kulinarisch: Im Taxi mit Madeleine mit Coq au Cidre, Püree, Ratatouille, Pilzen & Tarte au Citron, Karten zu je 11,90 Euro inkl. Gebühren & Sektempfang gibt es wie immer unter: www.kinokulinarisch.de
Alte Schlosserei auf dem Gelände der EVO, Goethering, Offenbach
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Freitag, 19. Januar: EXPERIMENT:AURORA (Premiere, weitere Termine)

(Martin)
Mit ChatGPT bis zur Morgenröte / Ein Projekt von Delirious Productions
Das Experiment AURORA: Ein Mensch in einem abgeschlossenen Raum. Von einer Morgenröte zur nächsten. Allein mit sich und einer künstlichen Intelligenz. Genauer: mit der Stimme von Chat-GPT.
Genauer: mit KI-generierten akustischen Signalen, die sich anhören wie eine menschliche Stimme, die Texte spricht, wie Menschen sie sprechen, aber von einer KI generiert. Der Mensch ist eine Schauspielerin, ist eine Theaterfigur, ist eine reale Person, ist eine fiktive Person. Was ist echt und was ist fake? Was ist real, was virtuell? Wo hört Mensch auf und fängt KI an?
In einer Gegenwart, in der künstliche Intelligenzen zunehmend soziale und emotionale Bedeutung gewinnen, setzt sich Delirious Productions dem Zusammenleben und -arbeiten mit Chat GPT aus. Als Co-Autorin, Spiel- und Gesprächspartnerin wird der Theaterabend von ihr mitgestaltet. Was bedeutet es, mit einer Stimme ohne Absender, einem Ich ohne Bewusstsein, einer Entität ohne Identität zu interagieren?
Ein Abend über narzisstische Kränkungen, Simulation von Wirklichkeit, Deepfake und Fakedeep, halluzinierende Algorithmen, Identitätsentzug als Freiheit, Integration neuer Entitäten, Triumph der Fiktion.
Von und mit: Florian Dietrich, Anne Greta Weber, Friederike Weidner, Hannes Weiler und Chat GPT
Zu den Tickets geht’s hier: http://www.landungsbruecken.org/de/tickets.php
Freitag, 19. Januar (Premiere), Samstag, 20., Donnerstag, 25. und Freitag, 26. Januar um jeweils 20.00h Theater Landungsbrücken Gutleutstraße 294 Foto: Homepage Theater Landungsbrücken
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Samstag, 20. Januar: VickiKristinaBarcelona

(Uwe)
Tom Waits Songs auf feminine Weise
Die VKB Band, auch bekannt als Vicki Kristina Barcelona, ist ein in New York City ansässiges Trio, die alle als Singer-Songwriterinnen unterwegs sind und über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Gemeinsam vereinen sie ihre individuelle Magie und verblüffen das Publikum mit ihren unerwarteten, aber stets respektvollen Interpretationen der Songs von Tom Waits. Sie präsentieren dreistimmige Harmonien und sorgfältig ausgearbeiteten musikalischen Arrangements. Die Gruppe bedient sich einer höchst ungewöhnlichen Klangpalette, die Perkussion aus allen Ecken der Welt, eine Reihe von Quetschkommoden und eine Sammlung von melodischen akustischen Gitarren und Banjo einschließt, wobei gelegentlich eine Glocke und eine Pfeife für ein zusätzliches Überraschungselement sorgen. Ohne die hässliche Schönheit der Waits’schen Figuren und Szenarien zu beeinträchtigen, werden seine Melodien und Szenarien in einem weiblichen Licht wiedergegeben, weicher und süßer vielleicht, aber nichtsdestotrotz eindrucksvoll.
Brotfabrik F,. Bachmannstr. 2 20 Uhr Foto: Brotfabrik, Homepage
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Samstag, 20. Januar: Of/ König der Raben

(Andrea)
In der kleinen Reihe Offenbacher Filmgrößen zeigt Nic heute "König der Raben, in Anwesenheit von Piotr J. Lewandowski (Regie und Drehbuch) und Carsten Strauch (Drehbuch) es gibt es sympathisches Interview im Schirn Magazin). Der Film über die Freundschaft zwischen drei gesellschaftlichen Außenseitern, für die Deutschland ihr Zuhause ist und die hier doch wie Unsichtbare leben müssen – und von einer amour fou, die die prekäre Balance ihrer Ersatzfamilie in Gefahr bringt, ist in Teilen auch hier entstanden. Aber nicht nur das macht ihn zu einem must see, mir hat der Trailer gut gefallen. Darko ist ein Überlebenskünstler. Seit Jahren schlägt sich der 22-jährige Mazedonier mit seinen besten Freunden Yanoosh und Manolo irgendwie durch, ohne Aufenthaltserlaubnis, immer in Deckung vor der Polizei. Um sich und seine kranke Mutter über Wasser zu halten, verkauft er alte Autoteile und züchtet Tauben, die er auf Hochzeiten fliegen lässt. Als er bei einer Feier die geheimnisvolle Künstlerin Alina kennenlernt, wirft er sich voller Leidenschaft in eine Affäre mit ihr. Doch die Liebe zu Alina entfernt Darko immer weiter von dem, was ihm bis dahin Halt gegeben hat. Plötzlich steht sein großer Traum von einer besseren Zukunft auf dem Spiel." Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.45 Uhr
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach. Nicht barrierefrei
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Dienstag, 23. Januar: HfMDK BandsNight!

(Uwe)
Ein Abend, drei Bands der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.
4xdelay ist ein Männerquartett aus Frankfurt, welches sich im Mai 2019 aufgrund der gemeinsamen Liebe zur A-cappella-Musik an der HfMDK zusammenfand. Frei aus dem Englischen übersetzt bedeutet „4xdelay“ so viel wie „viermal zu spät“ – und oft beginnen ihre Proben genau so. Ihr Repertoire umfasst eigene Lieder und Arrangements in verschiedenen Stilrichtungen, vor allem Jazz und Pop, sowie klassische Männerchorliteratur aus den vergangenen Jahrhunderten.
Magdalena & Band Als Studentin an der HfMDK hat Magdalena eine Ausbildung in klassischem Gesang absolviert und bildete sich ebenfalls im Bereich des Pops weiter. Seit nunmehr fünf Jahren produziert sie ihre eigenen Songs. Ein bestimmter Stil lässt sich bei ihrer Musik schwer festmachen. Sie bewegt sich im Genre des Pops mit Einflüssen von Indie-Pop, -Rock und auch Rap. Es ist also für alle etwas dabei.
BALU ist eine studentische RnB Band, ihr Repertoire reicht von Eloise über Aaron Taylor bis Jill Scott und wird durch eigene Songs ergänzt. „Vergiss für einen Moment alles um dich herum, während du dich von der Musik von BALU lässt, groovest & tanzt und das Leben auf deine eigene Weise genießt.“
Brotfabrik F,. Bachmannstr. 2 19 Uhr Foto: Brotfabrik, Homepage
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Donnerstag 25. Januar - Samstag 17. Februar: Sammeln für den Hilton Bazar

(Daniela)
Am 2. März findet der 21. Hilton-Basar statt. Hiewfür sammelt der Kinderschutzbund wieder gut erhaltene Kleiderspenden. Der gesamte Erlös des Basars geht zugunsten der Angebote und Projekte des Frankfurter Kinderschutzbundes.
Also: Ran an die Kleiderschränke. Über die aussortierte, gut erhaltene Kleidung als Kleiderspende freut sich der Frankfurter Kinderschutzbund. Die Sammelstelle befindet sich in denselben Räumlichkeiten wie im letzten Jahr: Bruchfeldstr. 31, Niederrad, 60528 Frankfurt. Der Eingang zur Sammelstelle im Hinterhof befindet sich direkt an der Straßenbahnlinie 15, Haltestelle Schwarzwaldstraße zwischen Sparkasse und Café Morgenstern. Bitte die Wegweiser beachten.
Sammeltermine: Donnerstag, 25.01.2024 15-18 Uhr Samstag, 27.01.2024 11-14 Uhr Dienstag, 30.01.2024 15-18 Uhr Samstag, 03.02.2024 11-14 Uhr Samstag, 10.02.2024 11-14 Uhr Samstag, 17.02.2024 11-14 Uhr Gesucht wird sehr gut erhaltene: Kleidung für Damen, Herren und Kinder - Damen- und Herrenschuhe - Taschen Weitere Infos sind unter www.kinderschutzbund-frankfurt.de und auf Instagram zu finden.
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Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Januar: Mauern - She She Pop

(Martin)
Hello! She She Pop kommt! Am 7. Dezember findet die Premiere von ‚Mauern‘ im Berliner HAU Hebbel am Ufer statt – super, dass She She Pop dann gleich Frankfurt besucht.
Vor zehn Jahren saßen She She Pop in „Schubladen“ Altersgenossinnen aus der ehemaligen DDR gegenüber. Sie verhandelten die systemischen Bedingungen, die ihre sogenannten Identitäten hervorgebracht hatten: zwei starke Ideologien, zwei gegensätzliche Lehren, die in sich selbst stimmig waren.
Unsere Selbstbilder allerdings, haben die letzten zehn Jahre gar nicht überlebt. Als gedankliche Fortsetzung von „Schubladen“ haben She She Pop für „Mauern“ erneut verschiedene Gäste eingeladen, die mit ihnen die Bühne teilen oder virtuell zugeschaltet sind. Gemeinsam gehen sie auf Zeitreisen zwischen Momenten der Vergangenheit und möglichen Zukünften.
Die Reise führt entlang von Mauern, welche die Wahrnehmung und emotionale Prägung der gemeinsamen Realität durchziehen. Ausgehend von einem Trümmerberg aus dokumentarischem Material wird die Bühne mit Hilfe zukunftsbeschwörender Kameratechnik zur Zeitkapsel. Darin sehen wir unseren Held*innen dabei zu, wie sie sich gemeinsam an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ihrer Lebenswelt und den Relikten ihrer Vergangenheit herauszuziehen versuchen, um sich in imaginierten Möglichkeiten gemeinsam umzusehen.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/mauern/ Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Januar um jeweils 20.00h Theater/Performance im Mousonturm Solidarisches Preissystem Foto: © Dorothea Tuch
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Donnerstag, 25. – Sonntag, 28. Januar: Scarbo von Ioannis Mandafounis und Manon Parent

(Martin)
Ballett der Dresden Frankfurt Dance Company
Die Uraufführung von Scarbo fand im Frühjahr in Paris statt. Hier gleich mal eine Kritik dazu: https://www.deutschlandfunk.de/scarbo-neues-tanzstueck-von-ioannis-mandafounis-in-paris-dlf-7237b00d-100.html
Jetzt hat Scarbo seine Frankfurt Premiere und darauf kann man sich freuen! Scarbo ist ein Gnom, ein Kobold. Ioannis Mandafounis und Manon Parent haben sich diesen Titel von Maurice Ravel entliehen. So eröffnet Ravels Musik auch den Abend. Je länger Manon Parent tanzt, desto mehr wird das Publikum in ihre innerste Welt gezogen. Eine Welt, in der Trauer, Wut, Freude, Hilflosigkeit und Stärke existieren. Diese Gefühle bringt die Tänzerin unmittelbar in der Bewegung zum Ausdruck – ohne jeden Filter. Alle Zellen der Darstellerin scheinen in verschiedenen emotionalen Frequenzen zu vibrieren. Sich in all den unterschiedlichen Zuständen zu zeigen, ist eine Freiheit, die man sich selten nimmt. Dieses Teilen von Intimität ist der Kern von „Scarbo“. Dabei können sich die Zuschauer*innen durchaus fragen, ob es sich um reale oder fiktive Zustände handelt, um Erinnerungen an die Vergangenheit oder um eine persönliche Geschichte, die erzählt wird.
Die Tänzerin selbst steht im Mittelpunkt dieser Erzählung, die vom Zusammenspiel ihres Körpers, ihrer Seele und ihrer Gefühle handelt. Der rhythmische Dialog von Farben, Musik und Tanz – der frei, unabhängig und unvorhersehbar bleibt – schafft eine Atmosphäre, die das Publikum in eine Live-Version eines Kunstfilms versetzt.
Hier gibt’s einen Trailer zu sehen: https://youtu.be/1-IWq27CIzo?si=2o2Qbm7D2cKRFuNG
Donnerstag, 25. – Samstag, 27. Januar um jeweils 20.00h, Sonntag, 28. Januar um 16.00h Bockenheimer Depot Foto: © Jean Baptiste Bucau
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Freitag. 26. Januar: Sprache deines Herzens
(Martin)
Mehrsprachiger Lyrik- und Musikabend.
Zum dritten Mal: Ein Abend zum Mitmachen bzw. zum Beteiligen! Theaterperipherie lädt ein zum Lyrik- und Musikabend in das Titania. Wer Lust hat, ein Gedicht, einen Song, oder eine Kurzgeschichte von der Bühne aus zu teilen, ist willkommen.
Bitte eine E-Mail bis 15. Januar schicken an: info@theaterperipherie.de
theaterperipherie freut sich über jede einzelne Einsendung! Bitte angeben, ob du selbst vortragen möchtest und falls nicht, ob du beim Vortragen namentlich erwähnt werden möchtest. Jede Sprache ist willkommen! Nur zugucken, das geht natürlich auch.
Theaterperipherie im Titania, Basaltstraße 2319:30 UhrFoto: © theaterperipherie
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Freitag 26. Januar und weitere Termine: COLOURS OF DEMOCRACY

(Daniela)
Die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche war nur ein Wimpernschlag in der langen Geschichte der Demokratiebewegungen in aller Welt. Der Abend Colours of Democracy beleuchtet die Demokratiegeschichte sowie den aktuellen Zustand der Demokratie und legt dabei den Schwerpunkt auf acht Länder (Deutschland, Griechenland, Iran, Kolumbien, Russland, Syrien, Senegal, Türkei).
Acht Musiker:innen des Bridges-Kammerorchester aus diesen Ländern haben den Abend konzeptionell mitentwickelt und gestalten ihn sowohl musikalisch als auch szenisch. Gedichte, Auszüge aus Theaterstücken, Aufrufe und persönliche Texte werden mit ausgewählten Musikstücken verschiedener Epochen und Stilrichtungen verflochten. Durch die Besetzung mit Instrumenten aus dem arabischen, europäischen, persischen, südamerikanischen und westafrikanischen Kulturraum (Flöte, Gaita, Violine, Kamanche, Violoncello, Kanun, Gitarre, Tiple, Ngoni, Tambin (Peul Flute), Perkussion, Gesang) weist das Ensemble eine große Bandbreite an Klangfarben auf. In diesem demokratischen Prozess der Stückentwicklung stehen die Musiker:innen für eine Gemeinschaft, die Vielfalt als Stärke versteht und den Wert von Demokratie auf verschiedenen Ebenen verhandelt.
Mit Vladislav Belopoukhov, Ayşe Deniz Birdal, Johanna-Leonore Dahlhoff, Youssef Laktina, Alireza Meghrazi Soloukloo, Eleanna Pitsikaki, Andrés Rosales, Khadim Seck Regie Matthias Faltz Musikalische Leitung Johanna-Leonore Dahlhoff Dramaturgie Antigone Akgün, Susanne Hemmerling
Vorstellungtermine: Fr., 26.01.24 um 19:30 (Premiere)/ Sa., 27.01.24 um 19:30 / 28.01.24 um 17:00 / Sa., 30.03.24 um 19:30 / Mi., 24.04.24 um 19:30
Volksbühne am Grossen Hirschgraben
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Noch bis Sonntag, 28. Januar: John Akomfrah "A Space of Empathy"

(Petra)
Eine tolle Entdeckung, die ich einer lieben Freundin verdanke: John Akomfrah erschafft nachdenkliche Videoarbeiten von eindringlicher audiovisueller Intensität. Auf großformatigen Screens erzählt der Ende der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts geborene Künstler von Umbrüchen der Vergangenheit und Krisen der Gegenwart. Dem in Deutschland bisher eher wenig bekannten, eindrucksvollen Werk des Künstlers widmet die Schirn erstmals eine umfassende Ausstellung mit einer Auswahl von drei bedeutenden, raumumspannenden Multi-Screen-Installationen aus den vergangenen Jahren: Häufig in Form von simultanen Erzählstrukturen und sehr spezifisch eingesetztem Sound, verwebt der Mitbegründer des einflussreichen Londoner Black Audio Film Collective (1982-1998) eigene filmische Aufnahmen mit Archivmaterial zu vielschichtigen, mitunter assoziativen Collagen. Akomfrahs immersive Installationen setzen sich kritisch mit kolonialen Vergangenheiten, globaler Migration oder der Klimakrise auseinander. In seiner Arbeitsweise beschäftigt sich der Künstler mit der Eindimensionalität geschichtlicher Darstellungen, indem er in seinen Erzählungen ein Gefüge aus mehreren Perspektiven entstehen lässt. Akomfrahs Werk bricht mit der Vorstellung von Linearität, mit der Illusion der einen Wahrheit. Sehr eindrucksvoll - und mit einiger Zeit zum Schauen aufzunehmen (mehr als zumindest ich sonst für eine Ausstellung einplane!).
Foto:©Schirn Frankfurt
John Akomfrah "A Space of Empathy" - Ausstellung mit den Videoarbeiten: The Unfinished Conversation (2012), Vertigo Sea (2015) und die neue Arbeit Becoming Wind (2023), Ort: Schirn Kunsthalle Frankfurt, Adresse: Römerberg, Eintritt REENTRY TICKET (zweimaliger Eintritt): 12 (10) - 14 (12) Euro, Öffnungszeiten: dienstags, freitags, samstags und sonntags 10 - 19 Uhr, mittwochs + donnerstags 10 - 22 Uhr, 24.12. geschlossen, 25.12., 26.12., 01.01. 10 - 19 Uhr, 31.12. 10 - 17 Uhr
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Montag, 29. Januar: Of/ Songs of Peace and Hope

(Andrea)
Die Beschrebung hat mich gepackt, also werde ich wohl ins Capitol gehen: "Ein Liederabend: Es wird gesungen und zwar viel. Und der Titel zeigt: Es geht um Hoffnung, es geht um Frieden. Ja, genau, um Zuversicht, gute Laune und eine gute Zeit im Theatersaal, sind die Zeiten auch gerade gar nicht gut: Denn wie Karl Valentin so schön sagt: „Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!“ Etwa zwei Jahre Corona, Isolation, Angst auf vielen Ebenen und keine Feierei war möglich, weder Party noch Omas 80ter. Zudem die Sorge um Existenz, die Kinder und das eigene Wohl. Bei 75 Lebensjahren im Durchschnitt auf der Erde sind zwei freudlose Jahre immerhin 2,6 Prozent der eigenen Lebenszeit. Wird es irgendwann besser werden? Nein. Leider nicht. Denn: Im Februar 2022 kam der Schock: Krieg in Europa. Wirklich Krieg. Wir strauchelten kollektiv, zweifelten an allem: Wie kann das sein? Irgendwann fragte die Ratio: Ist nicht immer irgendwo Krieg? Sollte uns das nicht immer zutiefst schockieren? Hier setzt der Liederabend ein: Ein Mensch, wunderbar gespielt von Christian Simon, denkt laut nach, sucht, kämpft, strauchelt, lebt und fühlt sich auf dem „Highway to Hell“. Unterstützt wird er durch sein Alter Ego, den Tänzer Anton Rudakov, der durch seinen Tanz begeistert und durch unser neues Studiomitglied Adele Emil Behrenbeck – einer Art digitalem Puck, der die gängigen Zusammenhänge unterbricht – mit schlauen Fragen, schlechten Witzen, brechtschen Kommentaren und charmanten Komplimenten: „Hey, Mister Wichtig!“ Doch wichtig, ganz wichtig ist die Musik: Die Sängerinnen Aliona Marchenko, Rose Letso Steinhoff und Franziska Knetsch begleiten diesen Alltag mit wunderbaren Hits und speziellen musikalischen Perlen bis, ja, bis die Musik übernimmt: Spätestens ab Akt 3 stellen wir jedweden Pessimismus zur Seite und wollen Sie und euch alle begeistern mit Liedern, die Zuversicht ausstrahlen, Hoffnung versprühen und die Vision einer friedlichen Welt zutiefst beschwören: Von „Ein Lied kann eine Brücke sein“ von Joy Fleming über "My love is your love" von Whitney Houston und „Umthwalo“ von Zahara oder „Stand up“ von Cynthia Erivo, einem Grönemeyer-Hit, einem Ausflug in die Ukraine mit "TDME" bis hin zu Sting und U2 in zarten, aber feinen Arrangements mit Schlagzeug, Piano, Violine und Cello, das den Rock ’n’ Roll aber auch zulässt: „Try not to get worried!“, denn das wird ein Abend in der Hoffnung auf „ein bisschen Frieden“. Ab 18.30 Uhr
Capitol, Goethestraße, Offenbach
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Bis Ende Januar 2024: Rüsselsheim/ Frida Kahlo

(Andrea)
Frida Kahlo begleitet mich schon lange, lange und seit ich ihre Arbeiten erstmals sah, bewundere ich ihre schonungslose Offenheit. "Die Opelvillen präsentieren über 200 Fotografien aus der umfangreichen Bildersammlung von Frida Kahlo (1907–1954), die ihr als Erinnerung, Inspirationsquelle und Arbeitsmaterial diente. Die mexikanische Künstlerin wurde durch ihre besondere Malerei zwischen Naiver Kunst, Surrealismus und Neuer Sachlichkeit weltbekannt, nicht zuletzt durch ihre autobiografischen Themen und die Verarbeitung ihres bewegten Lebens – ihre Krankheit, ihre Leiden, ihre Ehe mit Diego Rivera. Erst fünfzig Jahre nach Kahlos Tod kam ihr immenses privates Fotoarchiv ans Licht mit Bildern der Familie, des politischen Kampfes des Paares und ihres versehrten Körpers. Sowohl Frida Kahlos Vater als auch ihr Großvater waren professionelle Fotografen, und sie selbst machte sich die Fotografie auf unterschiedliche Weise zunutze. Sie sammelte unter anderem Daguerreotypien und Postkarten aus dem 19. Jahrhundert und bewahrte Fotografien auf, denen sie ihren persönlichen Stempel aufdrückte, indem sie Dinge aus ihnen ausschnitt, Widmungen auf sie schrieb und sie personalisierte. Sie schenkte sie ihren Freunden, sie waren Erinnerungen an ihre verstorbenen Angehörigen und sie wurden zu einer wichtigen Inspirationsquelle für ihre Gemälde. Darüber hinaus dienten sie ihrer Selbstdarstellung. Frida Kahlo war sich bewusst, dass die Fotografie ein wirkungsvolles Medium war, um das Bild von sich zu vermitteln, das sie anderen zeigen wollte. Durch ihre Fotos, anonyme private Bilder und Porträts ihres Vaters sowie durch die von ihr gesammelten Aufnahmen renommierter Fotografinnen und Fotografen entsteht ein eindringliches Dokument der Zeit und ein intimer Einblick in das Leben einer der bemerkenswertesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Foto: Diego Rivera & Frida Kahlo Archives, Bank of Mexico, Treuhänder im Diego Rivera and Frida Kahlo Museum Trust Opelvillen
Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, Rüsselsheim
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FEBRUAR 2024
Bis 4. Februar: Familienführung „Nachgefragt: Frankfurt und der NS“

(Daniela)
„Nachgefragt: Frankfurt und der NS“ Vom Alltag und Familienleben junger Menschen im Nationalsozialismus Familien-Führung im Jungen Museum
Wie kann man Kinder und Jugendliche für das Thema Nationalsozialismus interessieren? Zum Beispiel, indem man ihnen anschaulich vermittelt, wie diese Zeit den Alltag junger Menschen in Frankfurt geprägt hat. Deren Erfahrungen und Erlebnisse in Schule, Familie und Freizeit stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im Jungen Museum. Sie ist noch bis zum 4. Februar 2024 zu sehen. Die Ausstellung richtet sich an Menschen ab 10 Jahren. Zeitzeug*innen-Interviews, biografische Dokumente und Objekte lassen den Alltag von Kindern und Jugendlichen in der NS-Zeit lebendig werden und ermutigen das junge Publikum zur Auseinandersetzung mit den eigenen Standpunkten. Die Familienführung durch die Ausstellung spricht auch ganz bewusst Eltern und Großeltern an, für die die Zeit des Nationalsozialismus oft ein heikles Thema ist und die sich mit der Frage schwertun, wie sie mit den Kindern über den Nationalsozialismus reden sollen. Um das Gespräch zwischen den Generationen zu erleichtern, hat das Team des Jungen Museums zusätzlich einen Leitfaden erstellt. Er liegt kostenlos im Museum zum Mitnehmen aus und steht auch online zum Download hier bereit.
SO, 10.12., 14 Uhr Eintritt: 8€ / 4€ ermäßigt, zzgl. 3 € Führung Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei! Familien-Führung „Nachgefragt: Frankfurt und der NS“
Junges Museum Frankfurt und Historisches Museum Frankfurt Saalhof 1, 60311 Frankfurt am Main www.historisches-museum-frankfurt.de Foto: Uwe Dettmer
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Freitag, 16. Februar: Of/ Enkel für Fortgeschrittene

(Andrea)
Weil Kino Kulinarisch schnell ausverkauft ist, für den Januartermin gibt es wohl auch jetzt nur noch Warteliste, sichert Euch schon jetzt Eure Karten für einen Abend mit „Enkel für Fortgeschrittene“. Für Daniel Brettschneider der beste Beweis, dass es sie doch immer noch gibt – die großen Rollen für ältere Schauspielerinnen und Schauspieler! Es ist eine Freude mitanzuschauen, wie Barbara Sukowa, Heiner Lauterbach und Maren Kroymann (eine Offenbarung!) erneut in „Enkel für Fortgeschrittene“ als Ensemble interagieren, sich bedingen, verstärken, gemeinsam herausragend brillieren. Mit ihrer Souveränität, ihrem Gefühl für Timing, dem Humor und einer wunderbaren Selbstironie tragen sie diese Ausnahme-Komödie in jeder Einstellung. Ihre teils ungelenken Annäherungen an die Lebenswelten junger Teenager, deren Sorgen und Bedürfnisse, sind geprägt von herrlicher Situationskomik und das Ergebnis großer Schauspielkunst. Da es hier zwischen dem Zustellen der Zeitung und einer aufreibenden Schülernachhilfe um ein zunächst recht angespanntes Verhältnis zwischen türkischen und deutschen Lehrmethoden geht, möchten wir das heute eben auch atmosphärisch-kulinarisch abbilden und entsprechend schmackhaft zelebrieren. So servieren wir diesmal ein traditionelles Gericht der türkischen Küche, das zerlassene Butter, Tomatenmark, Joghurt, Auberginen, Paprika und Köfte (längliche Hackfleisch-Frikadellen) zu einem Gaumenfest vereint. Für die Vegetarier wird es statt der Köfte ganz viel Schafskäse und frische Kräuter geben. Und „Omas Käsekuchen“ wird in Anlehnung an die Seniorinnen-Power im Film als passendes Dessert gereicht! Allein der Trailer ist schon ein kleines Ereignis: www.youtube.com/watch?v=7uLX_Ll0Lg0.
Alte Schlosserei auf dem Gelände der EVO, Goethering, Offenbach
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Freitag, 23. Februar: Of/ Beatlemania
(Andrea)
Die Rebelll´sche Studiobühne entwickelt sich immer mehr zu einem Beatles-Hotspot. Nach drei ausverkauften Jubiläumskonzerten „60 Jahre With The Beatles“ geht es heute weiter mit „60 Jahre Beatlemania in USA – Die Beatles erobern Amerika (und die ganze Welt). Die legendären Ed Sullivan-Shows in New York und Miami vom Februar 1964" – Das Jubiläumskonzert mit allen Beatles-Songs der Ed Sullivan-Shows, plus den Songs der ersten USA-Konzerte in Washington und New York, gespielt von der Lonely Hearts Club Band, kommentiert von Volker Rebell. Die Songtexte werden zum Mitsingen auf die Leinwand projiziert. Wir freuen uns einmal mehr auf den großen Offenbacher Beatles-Chor. (Bereits vor Bekanntmachung dieser Konzertankündigung war schon ein Drittel der verfügbaren Plätze weg. Die magische Anziehungskraft der Beatles ist nach wie vor ungebrochen) Mehr … https://radio-rebell.de/termin/die-beatlemania-erfasst-die-usa-und-kanada/
Rebell´sche Studiobühne, Bieberer Straße, Offenbach
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MÄRZ 2024
Bis Sonntag, 03. März 2024: Ausstellung „Bending the Curve“ Frankfurter Kunstverein

(Petra)
Der Frankfurter Kunstverein zeigt immer wieder faszinierende Ausstellungen zwischen Kunst und Natur. Dieses Mal kooperiert er interdisziplinär mit einer ganzen Menge herausragender Institutionen, unter anderem mit dem Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum und dem Zoo Frankfurt. Ohne Artenvielfalt ist auf dem Planeten Erde auch keine menschliche Existenz möglich. Schon zu lange nimmt die Artenvielfalt jedoch ab. Und zwar in alarmierendem Tempo. Wie kann der Negativtrend gestoppt oder sogar umgekehrt werden? Und wie können positive Erzählungen entstehen? Damit beschäftigen sich die in der Schau versammelten Positionen aus Kunst und Wissenschaft. Sie illustrieren Wege und Handlungsideen zur Erholung der Ökosysteme und dienen dem Ziel einer Schubumkehr in der Biodiversitätskrise. Franziska Nori (Co-Kreation Kunst) und Katrin Böhning-Gaese (Co-Kreation Wissenschaft) haben international renommierte und innovativ arbeitende Künstler*innen eingeladen, im Frankfurter Kunstverein aktuelle, zum Teil eigens für die Ausstellung geschaffene Werke zu präsentieren. Dazu gehören raumgreifende Installationen ebenso wie Arbeiten aus dem Bereich der computergenerierten Wirklichkeit. Im Frankfurter Kunstverein treffen sie auf Positionen, die das Ausstellungsthema aus der wissenschaftlichen Perspektive veranschaulichen. Etwa durch Big-Data-Modelle, Erfahrungen mit Virtual Reality, ein lebendes Ameisenvolk sowie Ergebnisse innovativer Materialforschung und auf aktiver Teilnahme basierenden Citizen-Science-Projekte.
Bending the Curve – Wissen, Handeln, [Für]Sorge für Biodiversität, Vernissage, Uhrzeit: 19 Uhr, Ausstellung bis Sonntag, 03.03.2024, Ort: Frankfurter Kunstverein, Adresse: Steinernes Haus, Markt 44, Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 11 – 19 Uhr, donnerstags 11 - 21 Uhr, montags geschlossen, Eintritt: 10 (6) Euro
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APRIL 2024
Bis 1. April: Barbara Klemm – Frankfurt Bilder
(Daniela)
Erstmals gewährt das HMF einen umfangreichen Blick in die Frankfurter Bilder der Fotografin Barbara Klemm. Seit sie 1959 mit 20 Jahren nach Frankfurt kam, lebt Klemm in der Stadt am Main. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung war sie als Redaktionsfotografin nicht nur vor Ort, sondern weltweit in den Ressorts Politik und Feuilleton zuständig. Als Bildjournalistin ist Barbara Klemm auch „teilnehmende Beobachterin“ – und trifft dabei stets den richtigen Moment und das gute Bild. Für ihre Fotografien von Menschen in Politik und Kultur sowie ihre Fotoreportagen wurde sie über Deutschland hinaus bekannt, vielfach ausgestellt und ausgezeichnet. Wie Barbara Klemm als aufmerksame Zeitgenossin Frankfurt erlebte, zeigt die Ausstellung im HMF mit rund 230 von der Fotografin selbst vergrößerten Barytabzügen.
Eintritt: 10 €/ermäßigt 5 €
Mehr Informationen stehen hier.
Foto: Barbara Klemm: Blockkade der Goethe Universität am 8. Mai 1968
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Noch bis Donnerstag, 11. April 2024: Ausstellung Frankfurter Kunstsäule

(Petra)
Dieses Mal haben Studierende des Fachbereich Gestaltung an der Hochschule Darmstadt (h_da) die Säule zum Thema Brückenstraßenspielplatz gestaltet. Frankfurt 1973: Die Achtundsechziger bringen frischen Wind in alte Strukturen, mit Kinderplanet, Miniplanet und Ferienspielen entsteht Gleichberechtigung für Kinder aus unterschiedlichen Schichten: die Elterninitiative Sachsenhausen /EIS) wird am Brückenspielplatz gegründet. Das wird hiermit gefeiert - und zurückgeblickt, bevor im nächsten Jahr der große Umbau des Spielplatzes startet. Für ihre Arbeit haben die Studierenden Archivmaterial gesichtet, Fotos recherchiert, mit früheren EIS-Mitarbeitern und den beiden Kuratoren der Frankfurter Kunstsäule, Daniel Hartlaub und Florian Koch, geführt. Das Ergebnis sehen wir ab heute. Es soll die Mentalität und das Durchhaltevermögen all der Menschen zum Ausdruck bringen, die in 50 Jahren für die Verwandlung einer Autostraße in einen vitalen Ort für die Jugend gekämpft haben.
"Nein, ich bleibe" - 50 Jahre EIS. Elterninitiative Sachsenhausen, Ort: Frankfurter Kunstsäule, Adresse: Brückenstraßen-Spielplatz (Brückenstraße/Gutzkowstraße)
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MAI 2024
Bis Sonntag, 12. Mai 2024: Ausstellung Loriot im caricatura Museum

(Petra)
Loriot – ach ja: der wohl bekannteste deutsche Humorist wäre am 12. November 2023 einhundert Jahre alt geworden. Er gehört zu meinen Kindheitserinnerungen: auch wenn ich nie ein Riesenfan war, erinnere ich mich an viel Klug-Witziges, das damals zum "Kulturgut" wurde. Er hat – wie kaum ein anderer – mit seinen vielfältig-komischen Talenten die biedere Bundesrepublik, ihre Menschen und allzu Menschliches "auf die Schippe" genommen. Loriot lieferte das erste Titelbild für die Satirezeitschrift "Pardon", in der sich die Neue Frankfurter Schule zusammenfand, und war einer der maßgeblichsten Cartoonisten der Nachkriegszeit. In seinem späteren Fernsehschaffen wurde aus dem moderierenden Zeichner der schauspielende Komiker, seine Fernsehsketche mit Evelyn Hamann gehören zu den Höhepunkten der deutschen Fernsehgeschichte. Wo sonst als im Frankfurter caricatura Museum sollte im Jubiläumsjahr sein Schaffen gezeigt werden? In der Ausstellung wird Loriot als Zeichner, Autor, Regisseur und Schauspieler gewürdigt. Zu sehen sein werden seine frühen Cartoons für die Zeitschrift Stern und für zahlreiche Cartoonbücher. Mit Filmausschnitten, Originaldokumenten, Fotos und Requisiten wird sein Schaffen als Film- und Fernsehstar präsentiert. Die Werke von Loriot und von der Neuen Frankfurter Schule werden im Museum zusammengeführt. Daher wird die Ausstellung größer als andere Ausstellungen konzipiert und sowohl die Wechsel- als auch die Dauerausstellungsfläche des Museums umfassen.
Loriot: Ach was – Ausstellung, Ort: caricatura Museum Frankfurt, Adresse: Am Weckmarkt 17, Eröffnung Mittwoch: 18 Uhr, Ausstellung bis 12.05.2024, Öffnungszeiten: dienstags - sonntags 11 - 17 Uhr, montags geschlossen, Eintritt: 8 (4) Euro, bis 18 Jahre frei
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Bis Sonntag, 01. September 2024: Ausstellung „Klangquellen. Everything ist Music!“

(Petra)
Klänge bestimmen unser alltägliches Leben und sind auch im vermeintlich stillsten Moment um uns herum zu hören. Jeder Ort hat seine eigene Soundscape oder Klanglandschaft, geprägt von der lokalen Umgebung, von Tieren und Menschen, ihren Tätigkeiten und Interaktionen. Welchen Einfluss hat unsere Umgebung auf unsere Hörwahrnehmung? In welchem Verhältnis stehen Umwelt, Klang, Mensch und Musik? In der Ausstellung "Klangquellen" werden diese Fragen beleuchtet und damit auch der westliche Musikbegriff hinterfragt. Im Mittelpunkt stehen Klänge, ihre kulturelle Verwendung, Interpretation und Bedeutungen. Neben Instrumenten werden in der Ausstellung daher auch einige Exponate zu sehen sein, die man nicht zwangsläufig in einer Musikausstellung erwartet. Ausgehend von der eigenen Sammlung und im Dialog mit zeitgenössischer Musik regt die Ausstellung zum Nachdenken über die Bedeutung der Klänge in der eigenen Lebenswelt an.
Klangquellen – Everything is Music! Ausstellung, mit: Nursalim Yadi Anugerah, Bunau, Conserve the Sound (Daniel Chun & Jan Derksen), Gerhard Müller-Hornbach, Lasse-Marc Riek, die Teilnehmer*innen des Seminars „Klangquellen. Everything is music! Musikethnologie und Ausstellungspraxis" sowie weitere namentlich nicht bekannte Beitragenden, Kuratorin und Co-Kurator: Vanessa von Gliszczynski (Kustodin Südostasien), Matthias Claudius Hofmann (Kustos Ozeanien)
Ort: Weltkulturen Museum, Adresse: Schaumainkai 29, Öffnungszeiten: mittwochs 11 - 20 Uhr, donnerstags bis sonntags 11 - 18 Uhr, Eintritt: 7 (3,50) Euro, jeden letzten Samstag im Moant ist der Eintritt frei
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