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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 15 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Insgesamt stecken da viele Arbeitsstunden drin. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine finanzielle Unterstützung. Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu fünft zusammen essen.
Bitte überweise Deinen Solibetrag auf folgendes Konto: Daniela Cappelluti, GLS Bank, IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00. Wenn ich Dir als Dank eine Postkarte schicken darf, dann schreibe bitte Deine Postadresse in die Überweisung.
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ZU GEWINNEN
2 x 2 Tickets für die Neukreation von Jacopo Godani mit der Dresden Frankfurt Dance Company am 12. März um 20 Uhr im Bockenheimer Depot
Frage: Wofür will Godani vor allem das Bewusstsein schärfen?
Eure Antwort im Betreff und den vollständigen Namen bitte in Eurer E-Mail an Petra
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Antworten bitte an Uwe: schwoebke@aol.com
1 x 2 Tickets für Kino & Konzert: Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens Musik und Film am 18. März im hr Sendesaal. Gewinnfrage: Wie hoch war die Entlohnung, die Uwe für seinen gestrigen Einstaz als Schiri bekam?
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G E R O L L T E S über "Normalität"

(Uwe)
Am Wochenende spielte der ruhmreiche TSV 1899 Goddelau bei bestem Wetter mit seinen beiden Seniorenmannschaften Heimspiele. Ich war fünf Stunden auf dem Sportplatz, erledigte allerhand ehrenamtliche Arbeit (Trikots und Socken sortieren, Kabine kehren, Wasser verteilen, Impfstati überprüfen, Eiswürfel produzieren, …), stand dennoch überwiegend in der Sonne, sah zwei Kreisligaspiele, aß ein wunderbares, von Chefgriller Pino zubereitetes Hacksteak mit Gurken im Brötchen, trank drei Tassen Kaffee und quatschte mit Freunden und Spielern, Trainer und Betreuern aus den anderen Mannschaften. Was für ein schöner Tag (trotz teilweiser unglücklicher Ergebnisse), voller gelebter Normalität, in einer Zeit in der nichts normal ist.
Am Montag spielte ich mit Freunden bei Concrodia Eschersheim selbst Fußball. Freudig begegnete ich unserem über siebzig Jahre alten Keeper, der sich immer noch wagemutig in jeden Schuss wirft, dem Schauspieler Micky, dem Anwalt Max, dem Moderator Marvin, dem Arzt Rajesh, dem flinken Helge und Bülent, der der Erste aus der Mannschaft war, der mich vor über zehn Jahren bei meinem ersten Training begrüßte und mit dem ich nach jedem Training vom Rosegger (Sportplatz an der Shell-Tankstelle auf der Eschersheimer Landstraße). Die fünf Minuten Fahrt, während der wir uns sehr gut unterhalten, bildet stets einen überragenden Abschluss. Ein sehr guter Freund (und mit Abstand bester Spieler der Mannschaft) fehlte leider. Aus verständlichen Gründen. Er ist Ukrainer und ist mit seinen Gedanken in seiner Heimat, insbesondere natürlich bei seiner Familie und Freunden. Es ist schön zu erleben, wie die Mitspieler Anteil daran nehmen und das wiederum besttätigt, welch überragend hohen Beitrag Mannschaftssport zu einer funktionierenden Gemeinschaft leistet. Natürlich gibt es verhaltensgestörte Vereine mit Mannschaften und Fans, die Schiedsrichter oder Gegenspieler, Betreuer und Anhänger von anderen Vereinen bedrohen, diese bilden nach meinem Erleben aber Ausnahmen.
Vielleicht hatte ich in meinen verschiedenen Rollen im Fußball bislang aber auch einfach Glück. Gestern Abend war ich als Schiedsrichter unterwegs. Ich pfiff die Aschenplatz-Partie FC Germania Leeheim gegen TSV 03 Wolfskehlen II in der untersten Spielklasse meines Heimatkreises Groß-Gerau. Es ist ein echtes Derby mit vielen Zuschauern und zwei Mannschaften, die ich in dieser Saison bereits mindestens einmal gepfiffen hatte. Und bei denen ich die Verantwortlichen am Spielfeldrand sehr gut kenne, weil auch Goddelau nur einen Steinwurf von den beteiligten Orten liegt. Ich werde 22 Euro Spesen für die Spielleitung bekommen. Und 0,30 Euro Spritgeld für jeden gefahrenen Kilometer für die Strecke des eben genannten „Steinwurfs“ und nicht von Frankfurt aus. Der Grund ist einfach: Damit ich in meinem Heimatkreis pfeifen kann (dafür gibt es diverse Gründe), wohne ich für den Hessischen Fußballverband offiziell noch in Goddelau.
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Freitag 11. bis 20. März: Tanz und junge Kunst

(Petra)
An welchen Referenzgrößen können sich junge Künstler*innen – und junge Menschen insgesamt orientieren, um sich selbst weiterzuentwickeln? Diese Frage treibt Jacopo Godani seit langem in Bezug auf die Arbeit mit der Dresden Frankfurt Dance Company an. Seine Mission, die als künstlerisches Credo immer wieder durch die eigenen choreografischen Arbeiten durchleuchtet: Das Bewusstsein schärfen vor allem für die zeitlose Schönheit der Kunst, aber auch das Bewusstsein überhaupt für die außergewöhnlichen Leistungen, zu denen talentierte und hart an sich arbeitende Menschen fähig sind – als Bereicherung und Ansporn zu eigenen Höhenflügen. Godanis neue Arbeit will Einblicke in diesen Prozess der Künstlerwerdung aus verschiedenen Perspektiven geben – der des Tanzes wie auch der Musik. Und so treffen beeindruckende junge Musiker*innen auf die Company und zeigen gemeinsam, wie junge Menschen ihre Träume wahr werden lassen, indem sie sich ganz auf ihre Kunst fokussieren. Dafür zahle ich gerne den nicht ganz günstigen Eintrittspreis – auch als Wertschätzung der künstlerischen Arbeit. Wer sich das nicht leisten kann oder will: Wir verlosen heute 2x2 Tickets für die Vorstellung am 12.03. um 20 Uhr! Viel Glück.
Grafik © Panik Polyvio, Photos © Dominik Mentzos
BALLETTABEND – Premonitions of a Larger Plan, Neukreation von Jacopo Godani, mit Musik von Agustín Barrios Mangoré, Luciano Berio, Leo Brouwer, Roland Dyens, Zoltán Kodály, György Ligeti, Heitor Villa-Lobos, Toru Takemitsu, William Walton, den Musiker*innen Matthew James Higham (Flöte), Petar Pejčić (Cello), Hannelore Vander Elst (Gitarre), Sound Environment Ulrich Müller/48nord und Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company: Premiere, Ort: Bockenheimer Depot, Adresse: Bockenheimer Warte, Eintritt: ab 37,25 Euro, Tickets und weitere Termine hier https://www.eventim.de/artist/dresden-frankfurt-dance-company/ballettabend-premonitions-of-a-larger-plan-3075657/?affiliate=GMD, nach der Frankfurt-Premiere am 11. März Nachgespräch mit Gesprächspartner*innen der Company, vor den Aufführungen am 12., 17. und 20. März jeweils um 19 Uhr bzw. 16 Uhr ein Einführungsgespräch im Foyer
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Freitag, 11. März: Online/ „Krieg in der Ukraine – Folgen für die Welt, die Wirtschaft und unser Leben

(Andrea)
"Its the economy stupid". Alt, aber immer noch zutreffend. Umso spannender, dass die Volksbank heute zu einem Talk zum Ukraine-Krieg lädt. Ich bin dummerweise verhindert, siehe nächster Programmpunkt, sonst würde ich mich da einklinken: "Der Angriff russischer Truppen auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Es herrscht Krieg um die Ukraine, auf unserem Kontinent. Wie geht dieser Konflikt weiter? Welche Szenarien sind möglich, welche wahrscheinlich? Wie wird sich die Weltordnung verändern? Welche wirtschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten? Und vor allem: Welche Folgen hat der Krieg auf unser Leben in Deutschland und Europa? Die Lage ist brisant. Viele Fragen stehen im Raum, Ungewissheiten und Sorgen – unser virtueller FVB MoneyTalk Spezial soll zur Orientierung beitragen. Hierzu haben wir zwei hochkarätige Experten gewonnen: Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Nicole Deitelhoff leitet das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main, Dr. Michael Holstein ist Chefvolkswirt der DZ BANK AG. Im Gespräch mit Prof. Dr. Deitelhoff und Dr. Holstein wollen wir eine aktuelle Einordnung des Krieges und dessen Folgen für die Welt, die Wirtschaft und unser Leben vornehmen. Seien Sie LIVE dabei in unserem STREAM: FVB MoneyTalk Spezial „Krieg in der Ukraine – Folgen für die Welt, die Wirtschaft und unser Leben“ um 17.00 Uhr Wir übertragen die Veranstaltung direkt zu Ihnen nach Hause. Zusätzlich wird es einen Chat geben, in dem Sie gerne Ihre Fragen stellen können. Die Zugangsdaten für Ihre Teilnahme erhalten Sie direkt nach Ihrer Anmeldung per E-Mail. https://bit.ly/3vWzrm4
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Freitag, 11. März: FFM / Kulturzeiterin Labor

(Andrea)
Jubel, Trubel, Freitag: ab 18 Uhr ist das Kulturlabor in der Berliner Straße 32 (Frankfurt) geöffnet, es gibt Musik & Getränke &jede Menge toller Kunst, u.a. mit Moni Port. Philipp Langer, Ute Jeutter,....
Um 19 Uhr list Julia Mantel "Der Bäcker gibt mir das Brot auch so" Auftreten und poetische Aussage gehen eine wirkungsvolle Symbiose ein, bedingen sich wechselseitig. Das funktioniert in ihrem Fall nicht über eine hippe Performance wie bei vielen anderen mehr oder weniger überzeugenden Zeitgeistern des literarischen Bühnenbetriebs, sondern durch schlichten, gleichwohl prononcierten Vortrag: Frau, Stimme, Blick, Text. Und schon sitzt der lyrische Stachel genau da, wo er sitzen soll: mitten im Aufmerksamkeitszentrum der Zuschauerschaft.« Marcus Neuert, Fixpoetry »Rund sechzig Gedichte mit dem typischen, ganz eigenen ›Mantel-Ton‹: Der erste Gedichtzyklus in diesem Band widmet sich der Spannung von Ökonomie und Körper. Ich kenne kein anderes Buch, das so gnadenlos die Folgen der wirtschaftlich prekären Situation starker Frauen auf ihr (Beziehungs-)Leben enthüllt. Im zweiten Zyklus rollt die Münze auf der Kante durch die Städte der Republik, es geht bergauf, es geht bergab. Im dritten Zyklus wird durchgespielt, wenn Zahl fällt: Gewinnt das männliche Prinzip, ist die Liebe tot. Der vierte Zyklus gibt Hoffnung: Kopf, es gibt also auch ein gelingendes Leben in entfremdeten Strukturen für eine Frau, die weiß, was ihr wichtig ist.« Martin Wimmer »Mantel schafft es immer wieder, sozusagen sozialkritisch zu dichten, also: hart am Material (dem echten), und dabei aber doch auf dunkle Art leicht zu bleiben. Klingt so, als ginge das nicht? Bei Julia Mantel schon!« Katja Kullmann Danach,
ca. 19:45 Uhr The Never Knows / Pop Musik mit "Goldn Kaan“ (The Voice of Germany) & "Annie Cat King" Der einzigartige Leadsänger (The Voice of Germany 2019) & Gitarrist "Goldn Kaan“ & die crazy Pianistin und Vocalistin "Anniecat King" Nach ihrem legendären Debüt erobert das Duo nun Frankfurt mit ihren emotionsgeladenen Chansons und verwandelt die Metropole in eine Ice Cream Factory.cSchampus & Shambhala ist das Motto. Schnallt euch an und seid bereit! The Never Knows beamen euch hoch!
Um 21.00 Uhr Das Weltmusiktrio besteht aus Bilal Akdeniz (Gitarrenlaute, Gesang und Perkussion), Laura Maria Bastian (Cello) und Ricarda Oberbeck (Violine). Sie sind im Raum Frankfurt am Main mit einem bunten Repertoire türkischer/kurdischer/deutscher Musik aktiv.
Ab 21:45 Uhr Luve Provider: Disco House und Nu Disco Liveset Luve Provider ist ein DJ- und Produzentenduo aus Darmstadt, gegründet 2016, als sich zwei Freunde dazu entschlossen, ihrer Leidenschaft für 80/90er-Jahre Disco und Synthmusik eine Plattform zu bieten. Heute spielen sie - digital und analog - bekannte Klassiker, dabei aber viel lieber noch charakteristische Remixe und eigene Edits. Dies meist in den lokalen Darmstädter Clubs wie Centralstation, Ponyhof, 806qm, aber auch online in ihrem eigenen Video-Broadcast. “Shook” heißt ihre neueste Single und erschien ebenfalls wieder klar im Stil des vergangenen Jahrhunderts. Also kommt mit an Board, umarmt die Nacht und begebt euch mit Ihnen auf die Reise.
Kulturzeiter:in Labor Berliner Straße 32 Frankfur, barrierefreier Zugang
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Freitag, 11. – Sonntag, 13. März: Mutterwerk

(Martin)
InstallationStudio Naxos
Mutterwerk heißt eine Installation in drei Räumen, die in Koproduktion mit Studio Naxos entstanden ist.
„Wie äußert sich meine Wut, wie darf sie sich äußern? Wie brutal, wie lustvoll darf eine Frau sein? Was, wenn eine Mutter ihr Kind konditioniert? Was, wenn eine Generation ihre Kinder konditioniert? Welches Ideal von Mutterschaft wohnt in meinem Kopf? Wie stehen Frauen zwischen 35 und 60 zu Mutterschaft? Mit welchen Idealen von Frau- oder Mutter-Sein sind sie konfrontiert? Sind sie meine Zukunft?“
Diesen Fragen geht Anna Renner, die mit dieser Produktion ihr Studium der Angewandten Theaterwissenschaften abschließt, nach.
„Der Raum DUNKELHEIT beschäftigt sich als audiovisuelle Installation mit Entfesselung und Entgrenzung: Klytaimnestra, eine Figur aus der griechischen Mythologie, erschlägt ihren Mann Agamemnon. Stimmen, die den immer selben Text sprechen, die erzählen von dem Mord, von der Lust daran, von Blut und Sperma, schrill werdend und abebbend. Die Macht Leben zu geben und Leben zu nehmen...
In GEBORGENHEIT spricht eine junge Frau inmitten von Eisenstangen über Erziehungsmethoden aus der NS-Zeit. Sie spricht darüber, wie diese Erziehungsmethoden Bindungsverhalten und Selbstwertgefühl beeinflussen und wie diese Methoden sich von Generation zu Generation fortschreiben in Körper und Verhalten. Wie darauf schauen und wie daraus ausbrechen? Der Raum BESTIMMTHEIT hört Frauen zwischen 35 und 60 zu, die Stellung beziehen zu sich als Frau, Partnerin oder Mutter. Frauen mit sehr unterschiedlichen Lebenswegen und Erfahrungen. Sie erzählen, womit sie kämpfen und worauf sie stolz sind, sie erzählen von Geburt und Abschied. Sie erzählen, woran sie gescheitert und gewachsen sind und was auf sie zukommen wird.“
Unterstützt wird Anna Renner von Olivia Ronzani (Szenische Begleitung), Tanja Höhne (Dramaturgie), Johannes Kühn (Sound und Sound-Begleitung) und Felipe dos Santos Boquimpani (Lichtkonzept).
Aufführungen: 11. – 13. März 2022, jeweils 19.00 Uhr studioNAXOS // Naxoshalle, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt am Main Reservierungen unter www.studionaxos.de/programm Eintrittspreis: solidarisches Preissystem
Foto: © Tanja Höhne
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Musiktipp: Wrest
(Uwe)
Mit einer Freundin schicke ich in unregelmäßigen Abständen Links zu Songs in Spotify hin und her: „Könnte das was für Dich sein“, „Fantastischer Song“, „Die machen Musik, die klingt in etwa wie das …“, „Band des Jahres“, „Höre ich gerade ununterbrochen“ oder einfach nur der Link ohne Kommentar. Vor rund einem Jahr trat so der Song „Human“ und damit die schottische Band WREST (Deutsch: „entreißen“) in mein Leben. Die erste Platte der Indie-Rockband aus Edinburgh „Coward of Us All“ (2019) war schon großartig, die EP “A World That Has Left …“ danach auch, das neue, in der letzten Woche erschienene Album „End All The Days“ ist tatsächlich noch einen Tick besser. In einem Forum schrieb einer über die Sammlung emotionaler, teils druckvoller, teils ruhiger wunderschönen Songs: „What a way to start a record. The rest of the album is brilliant but this knocked me sideways! Favorite track: Kingdom.“ Besser hätte ich es nicht zusammenfassen können.
Bild: Website der Band Wrest
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Samstag 12. März: Soli Veransatltung mit Weller & Shantel
(Daniela)
Bevor ich nach Kronberg radel, schaue ich nochmal kurz beim Weller vorbei. Er legt nämlich von 12-14 Uhr auf der Dachterrasse des 25hours Hotel The Trip im Bahnhofsviertel auf. "Danach macht SHANTEL bis 18 Uhr sein Ding an den Plattentellern." Eintritt 10,- €. Das Geld geht direkt in die Ukraine!
25HOURS HOTEL THE TRIP, Niddastr. 58, 60329 Frankfurt am Main
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Samstag 12. März: Jim Avignon im Trashland in Kronberg

(Daniela)
Ich freue mich auf meinen Radausflug nach Kronberg...
Tula schreibt: "am Samstag, den 12. März eröffnen wir mit einer Vernissage ab 16:00 Uhr die Ausstellung „THE MELLOW FELLOW“ von Jim Avignon im TRASHLAND – Kunstlabor Kronberg. Der Künstler wird anwesend sein und bringt auch seinen Plattenkoffer für uns mit.
Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzertkünstler und zählt zu den ungewöhnlichsten Charakteren in der aktuellen Kunstszene.
Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, Witz, unprätentiöses Material und ein enormer Output. Er thematisiert die Schnelllebigkeit dieser Gesellschaft und kritisiert mit oft schwarzem Humor Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit.
Die Regeln des Kunstmarktes haben ihn noch nie interessiert, nur wenn es galt, sie zu brechen oder ironische Spielchen mit ihnen zu treiben.
Die Ausstellung kann bis einschl. 31.03.2022 im Trashland besucht werden. Gerne auch nach telefonischer Vereinbarung.
Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch.
Liebste Grüße, Eure Tula Trash"
TRASHLAND – KUNSTLABOR KRONBERG, Adlerstrasse 12, 61476 Kronberg/Ts.
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Samstag 12. März: Kulturzeiterin Labor
(Daniela)
Ich habe den ganzen Abend Dienst und freue mch auf das folgende Programm (bei freiem Eintrit):
ab 18 Uhr Musik & Getränke, Einzelausstellung mit Arbeiten von Leonhard Hamerski & Petersburger Hängung mit Arbeiten von insgesamt 25 Frankfurter und Offenbacher Künstler*innen. ********************** 19:45 - 20:30 Uhr "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe Eine musi-literarische Darbietung mit Susanne Kohnen und Pirkko Cremer ********************** 20:45 - 21:30 Uhr The Teheran Cowboys - Persische Popmusik Armin (Said) Nickmann (Gitarre & Gesang) & Werner Glassl ( Percussion) ********************** 21:30 -23:00 Uhr DJ Miriam Schulte: UK Bass, Breaks & Dubstep Kulturzeiterinlabor, Berliner Straße 32, Innenstadt
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Samstag, 12. März: FFM / Soli Rooftop

(Andrea)
Eines vorab: Der Krieg macht mich so wie uns alle völlig fertig. Anders als der Syrien-Krieg an den man sich inzwischen schon gewöhnt hat, an die Flüchtlinge auf griechischen Inseln, in Lagern, an der Belarussischen Grenze, in Andalusien, Italien und anderen Grenzregionen, ist das jetzt unglaublich nah. Geographisch, aber auch kulturell, menschlich, wie auch immer. Es gibt andere Verbindungen, Ukraine ist Europa und Selenskyy natürlich auch ein cooler Typ. Seine Unerschrockenheit ist beeindruckend, ebenso wie der Mut der Klitschko-Bros und aller, die jetzt das Land verteidigen.
Auch mit uns macht das gerade etwas, wir müssen nach Corona die längst eingemottete Angst vor einem Atomschlag, vor Krieg wieder auspacken und das fühlt sich alles gar nicht gut an. Mit einer gewissen Hilflosigkeit werden jetzt alle aktiv, befremdlich fand ich "Yoga gegen Krieg", aber, mon dieu. Dann gehe ich mit Agnes lieber zu den Ardinasten, höre Shantel und Westerweller, habe einen Drink in der Hand, blinzel in die Sonne und freue mich über das, was wir haben. Freundschaft, Frieden, Essen und ein Zuhause.
"Liebe Clique, diesen Samstag, den 12.03. machen wir eine Special IMA Rooftop Edition, um Spenden zu sammeln. Mit den Spenden möchten wir Flüchtenden aus dem Kriegsgebiet der Ukraine Supporten und den Menschen helfen, die momentan auf unsere humanitäre Hilfe angewiesen sind. Die gesamten Einnahmen aus Eintritt und Umsatz spenden wir an die lokale @europe_cares Organisation, die Menschenrechte an den Grenzen schützt und vor dem Krieg fliehenden Menschen unterstützt. Das ist kein Kick-Off Rooftop 2022 Event. Aber ein Zusammenkommen mit guter Musik, Food, Drinks und ein bisschen Menschlichkeit.Für alle Clique Friends die gerne einen Beitrag dazu leisten möchten, aber es auf unser Rooftop Event nicht schaffen: Hier ist ein Link zu unserem Moneypool, die Einnahmen gehen hier ebenfalls direkt an die Europe Cares E.V.
https://bit.ly/3hTzB5s
Bar Shuka, Niddastraße 56, Frankfurt
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Samstag, 12. März: Solidaritätskonzert für Menschen in und aus der Ukraine

(Martin)
Mariana Sadovska & Friends - Konzert
Am 24.02.2022 hat Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. Seitdem sind tausende Menschen verletzt oder getötet worden. Millionen sind auf der Flucht, oder verharren eingekesselt in ihren Heimatstädten.
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser kann zu diesem Geschehen nicht schweigen. Gemeinsam mit der ukrainischen Sängerin Mariana Sadovska laden seine Mitglieder in Frankfurt, Dresden und Düsseldorf zu besonderen Konzerten ein, um Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und auf der Flucht zu zeigen, Geldspenden zu sammeln und einen Raum für Begegnung zu schaffen.
Musikkritiker:innen bezeichnen Mariana Sadovska als „Björk der Ukraine”. In ihren Programmen schafft sie eine bewegende Verbindung aus Avantgarde und traditioneller Musik, die häufig vom Verschwinden bedroht ist und die Sadovska seit vielen Jahren in Dörfern in der Ukraine und anderen entlegenen Gebieten in Osteuropa sammelt. Mariana Sadovska wird die Abende mit dem Schlagzeuger und elektronischen Musiker Christian Thomé gestalten. Verstärkt werden sie von lokalen Musiker*innen, in Frankfurt vom Musikensemble Tiny Bridges, und von Performer:innen, die Texte von Autor:innen und Künstler:innen aus der Ukraine lesen.
Es werden Geldspenden für den Deutsch-Ukrainischen Verein Blau-Gelbes Kreuz e.V. gesammelt.
Hier geht’s zu den Online-Tickets: https://www.mousonturm.de/events/mariana-sadovska-ukraine/
Samstag, 12. März um 19.30h Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12 (Gallus); Der Eintritt ist frei, man benötigt aber dennoch ein Zählticket (online oder an der Abendkasse).
Foto: © Alexandr Zubko
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Samstag, 12. März: Of / Road Movie Ukraine

(Andrea)
Wir erinnern uns: "Im November 2013 verweigert Präsident Janukowitsch die Unterzeichnung eines Assoziierungsabkommens mit der EU. Der Protest breiter Bevölkerungskreise erzwingt einen Regierungswechsel und veranlasst Russland, die Krim völkerrechtswidrig zu annektieren und die prorussischen Separatisten im Osten des Landes verdeckt zu unterstützen." Im darauffolgenden Jahr waren Lutz Jahnke und Olga Petrova für einige Tage in der Ukraine unterwegs und packten das Erlebte und Gesehene in ihren "Road Movie Ukraine". Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann ich ihn das erste Mal gesehen habe, aber seitdem möchte ich unbedingt in die Ukraine und hatte mir vor Corona sogar schon Airbnbs in Odessa rausgesucht. Die ich, kleiner Sidekick, jetzt buche. Denn ich lese, dass Airbnb auf alle Fees in der Ukraine verzichtet und das Geld dann direkt bei den Hosts ankommt. https://bit.ly/3K6M3uG Nun, der Film ist wunderschön und aufgrund des schrecklichen Angriffskrieges gegen die Ukraine ein guter Grund, ihn sich wieder und wieder anzuschauen. Heute um 20 Uhr im Hafen 2 und die beiden Macher sind anwesend. "Der Dokumentarfilm ist eine zärtliche Hommage an die Ukrainer*innen in einer ihrer schwersten Zeiten. Im Mai und Juni 2014 fuhren Olga Petrova und Lutz Jahnke durch das Land und trafen die unterschiedlichsten Menschen, die eines verbindet: die Liebe zu ihrer Heimat." http://roadmovieukraine.de Beginn 19.30 Uhr, Eintritt auf Spendenbasis
Hafen2 Nordring Offenbach
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Mittwoch 16 März: AKTENEINSICHT: GESCHICHTEN VON FRAUEN UND GEWALT
(Daniela)
Wäre ich nicht... wäre ich in Offenbach im Filmklubb
Special AKTENEINSICHT: GESCHICHTEN VON FRAUEN UND GEWALT - Lesung und Gespräch mit Christina Clemm Moderation: Frauen helfen Frauen e.V.
Eine Anmeldung unter info@frauenhaus-offenbach.de ist erforderlich
Nach den neuesten Zahlen des BKA ist jede dritte Frau in Deutschland von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Welche Lebensgeschichten sich hinter dieser erschreckenden Zahl verbergen, erzählt die Strafrechtsanwältin Christina Clemm, und beleuchtet dabei auch die Schwächen der Justiz- und Strafverfolgungsbehörden. Außerdem erzählt sie von Frauen, die ihre Selbstachtung und Selbstbestimmung trotz der erlebten Gewalt wiedererlangt haben.
Eintritt: frei
Corona-bedingt gilt im Filmklubb die 3G-Regel.
Einlass: 18.00 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr
Veranstalter: Gemeinsame Veranstaltung vom Frauenbüro Offenbach und dem Verein Frauen helfen Frauen e.V. Karten € 0.00
Es werden Speisen und Getränke angeboten
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Dienstag, 15. März: Dance Fight Love Die
(Uwe)
Das naxos.Kino finde ich super. Kurzer Weg, super Location, interessante Filme und ein sehr gutes Begleitprogamm. Ich sah dort vor COVID einige großartige Dokumentarfilm und am letzten Dienstag den sehr guten Film "Die Unbeugsamen".
Am kommenden Dienstag läuft: Dance Fight Love Die - Unterwegs mit Mikis Theodorakis "Fast so gut wie ein Live-Konzert mit dem großen griechischen Musiker, der im vergangenen September gestorben ist: 87 Minuten Musik, kaum gesprochenes Wort.Dreissig Jahre lang hat Regisseur Asteris Kutulas seinen Freund, den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, begleitet - und meist ließ er dabei seine Videokamera laufen ... Zum Filmgespräch kommen der Regisseur Asteris Kutulas sowie Alexandros Karozas, der Musikproduzent des Films."
... naxos.Kino Dokumentarfilm & Gespräch (dienstags, 19:30 Uhr): 22.03: Die Wohnung 29.03: Monobloc
Naxoshalle, Waldschmidtstr. 19 Dienstags um 19:30 Uhr
Bild: Facebook naxos.KINO
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Dienstag, 15. März: Online/ Doris Dörrie

(Andrea)
Dorris Dörrie gehört zu den kreativesten und produktivsten Frauen, die ich kenne. Unzähliche Bücher, Filme (ich mag zum Beispiel Hanami-Kirchblüten sehr) und wenn sich also DIE Filmregisseurinnen und Schriftstellerinnen der Gegenwart – Zeit nimmt um mit großer Ehrlichkeit und mit viel Humor auf die die verschiedenen Stationen ihres bewegten Lebens zurück. "Bei unserem Online-Event wollen wir mit Doris Dörrie darüber sprechen, wie es gelingt, mit einem solch offenen und mutigen Blick, der sie zu einer so besonderen Erzählerin macht, auf unser eigenes Leben zu schauen. Wie können wir tiefer in unsere eigene Lebensgeschichte in all ihren Facetten, Widersprüchlichkeiten und voller innerer Schätze eintauchen?Doris Dörries Schlüssel zur Selbsterkenntnis liegt im autobiografischen Schreiben. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir an diesem Abend die Gelegenheit haben werden, in einer von Doris Dörrie angeleiteten Schreib-Übung auszuprobieren, über unser eigenes Leben zu schreiben und so mehr darüber zu erfahren, wer wir sind, was uns bewegt und was wir uns wünschen. Das Gespräch mit Doris Dörrie führt Karoline Rütter. Weitere Informationen zum Event: 20:00 - 21:30 Uhr Online via Zoom . Den Zoom-Link erhältst Du per E-Mail spätestens 30 Minuten vor dem Event-Beginn. Bitte Spamordner überprüfen, wenn Du die E-Mail dann noch nicht erhalten hast. Ticketkategorien: PREISE: Frühbucher: 18 € Normalpreis: 25 € Ermäßigt*: 19 € * Ermäßigungen / Nachweis Wir bieten eine Ermäßigung an für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger*innen, Menschen mit Schwerbehinderung und FSJler Ermäßigte Tickets sind nur nach Verfügbarkeit und nach Vorlage des entsprechenden Nachweises buchbar NACHWEIS: Bitte sendet uns ein Foto oder einen Scan Eures Nachweises nach der Buchung an client-relations-berlin@theschooloflife.com Ohne vorhanden Nachweis ist die Buchung leider nicht gültig. Probleme beim Ticketkauf? Bitte achte darauf, alle mit einem * markierten Felder auszufüllen. Scrolle bitte nach der Auswahl und dem Abschluss des Zahlungsprozesses (Paypal, Kredit Karte ...) weiter runter, gib Deinen Namen ein zweites Mal ein und bestätige, dass Du unsere AGBs akzeptierst. Foto Doris Dörrie (c) 2012 Constantin Film Verleih GmbH/Dieter Mayr
www.theschooloflife.com/berlin/programm/gespraechsreihen/deep-talk/deep-talk-und-schreib-session-mit-doris-doerrie
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Donnerstag 18. März: Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens Musik und Film

(Daniela)
Vor 100 Jahren, am 4. März 1922, feierte Friedrich Wilhelm Murnaus »Nosferatu« im Marmorsaal des Berliner Zoologischen Gartens seine Premiere. Im Lauf der Filmgeschichte häufig zitiert und oft kopiert, gilt »Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens« noch immer als der Klassiker des Gruselfilms schlechthin. Nach Motiven des Romans »Dracula« von Bram Stoker verfasste Henrik Galeen das Drehbuch für Murnaus düsteres Filmschauspiel über einen grauenhaften Vampir, der in Gestalt des Grafen Orlok in eine Kleinstadtidylle eindringt. Der Unheimliche verbreitet Pest und Tod, bis sich eine junge Frau opfert und ihn den Sonnenaufgang vergessen lässt. Murnau inszeniert im Stil des deutschen expressionistischen Films das Mystische, das Grauen auf sublime Weise. Der Film begleitet den Protagonisten mit zitternden Lichtreflexen, lässt ihn in Zeitlupe agieren, vergrößert seinen Schatten, spielt mit der Angst. Live zum Film präsentiert das hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter Leitung von Frank Strobel die rekonstruierte originale Begleitmusik des Filmmusik-Pioniers Hans Erdmann, die 1922 bei der Uraufführung in Berlin erklang und lange Zeit als verschollen galt.
FILMPHILHARMONIC EDITION Film mit Genehmigung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Musik mit Genehmigung von Boosey & Hawkes.
Konzertdauer: ca. 95 Minuten
Mehr Infos & Tickets
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Donnerstag, 17. März: „Aufgeben ist keine Option“

(Martin)
60 Jahre Amnesty International / 50 Jahre Amnesty Frankfurt Schauspiel Frankfurt
Das ist zwar noch eine Weile hin, da aber die Tickets vermutlich schnell weg sein werden, hier als Kaufempfehlung der Hinweis!
Ein ‚Bunter Abend‘ – das trifft es nicht ganz, aber doch ein bisschen, schaut man sich die illustre Gästeliste an!
„Mit viel Musik, Theater und Comedy wird der runde Geburtstag gefeiert. Die Gäste erzählen von den Anfängen der Menschenrechtsarbeit, diskutieren über Schwierigkeiten der Gegenwart und zukünftige Fragen, die uns als Gesellschaft herausfordern.“
Mit Ahmad al Ahmad (Comedian), Markus N. Beeko (Generalsekretär Amnesty Deutschland), Dariush Beigui (Kapitän der luventa 10), Gerhard Bereswill (Polizeipräsident Frankfurt), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Mirrianne Mahn (Antirassismus-Aktivistin), Dieter Maier (Chile-Experte), Gerardo Villagra (ehem. politischer Häftling), Tarek Al-Wazir (stellv. Ministerpräsident) u.v.a. MODERATION Thelma Buabeng
Tickets ab 10.2. hier: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/amnesty-international/689/
Donnerstag, 17. März um 19.30h Schauspiel Frankfurt im Großen Haus
Foto: © Homepage Schauspiel Frankfurt
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Donnerstag, 17. – Samstag, 19. März: Premiere-Fux

(Martin)
Premiere FUX
Wenn es stimmt, dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt, dann wird an diesem Abend mächtig viel ‚gezaubert‘…
„Das ist ein Anfang. Eine Ankündigung von etwas. Damit sich alle, die das hier lesen, denken: „Aha, wenn das anfängt, dann möchte ich dabei sein!“ Und so hat jeder Anfang eine Vorgeschichte. Aber wenn kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang? Dann wäre Anfangen Weitermachen? Und das jetzt, wo es wirklich angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher? Wie also sollte so ein wirklich echter Neuanfang aussehen? Zum Beispiel im Theater. Denn das Theater kennt sich damit aus. Jeden Abend fängt es neu an. Und ab und zu ganz besonders neu. Das nennt man dann Premiere. Und so tritt FUX vor den Vorhang. Und bevor alles wieder anfängt, fragt FUX, wie eigentlich alles anfangen soll: FUX hat Premiere.“
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/fux-premiere Donnerstag, 17. – Samstag, 19. März um jeweils 19.30h:
Mousonturm im Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12 (Gallus); Solidarisches Preissystem
Foto: (c) Andre Simonow
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Donnerstag 17. März: Neustart für den Bioladen "Bioeck" in Bürgel

(Daniela)
Also, EIGENTLICH haben wir im Redaktionsteam eine ganz klare Arbeitsaufteilung. Unter anderem: Andrea schreibt für Offenbach, es sei denn es sind Veranstaltungen von Daniel Brettschneider, dann schreibt Uwe. Und EIGENTLICH bewerben wir auch keine Geschäfte... es sei denn, sie gefallen uns total gut und wir kennen die Besitzer:innen und mögen sie und ihr Konzept.
Ich bin also EIGENTLICH nicht "befugt" das heir zu schreiben, ABER man hat mich so nett gebeten und weil ich alle Menschen bewundere, die sich selbständig machen kommt hier jetzt eine Empfehlung für Bürgel...
Groß war die Betroffenheit im Stadtteil, als die Vorbesitzerinnen im Dezember 2021 den Betrieb des Naturkostladens aufgaben. Seit vielen Jahren gehörte das „Bioeck“ in zentraler Lage mit vielseitigem Sortiment zur Bürgeler Infrastruktur. Das Verschwinden einfach hinzunehmen – damit wollten sich viele nicht abfinden. Über eine Unterschriftenliste fand sich eine Gruppe von Interessierten, die verschiedene Optionen diskutierten, wie der Ladenbetrieb fortgesetzt werden könnte. Nach intensiver Vorbereitung ist es nun soweit: Am 17. März erfolgt die Wiedereröffnung unter neuer Leitung.
Das neue Team ist beflügelt von der Unterstützung zahlreicher Menschen, und bedankt sich bei allen, die den Neustart in vielfältiger Weise ermöglicht haben.
Das BioEck bietet weiterhin ein bewährtes Vollsortiment: Frische Backwaren, Käsetheke, Obst und Gemüse, Weine und weitere Getränke sowie ein großes Angebot haltbarer Waren. Selbstverständlich alles in hochwertig zertifizierter Bio-Qualität. Eine Besonderheit ist die Kooperation mit der Bioland-Gärtnerei „maingrün“ in Oberrad, die täglich frische Ware aus regionalem Anbau liefern wird.
Ergänzend zum bewährten Ladenbetrieb werden neue Angebote entwickelt: in Kürze wird es gesunde Mittagsnacks geben sowie die Möglichkeit, den Einkauf mit einem Tässchen Kaffee oder Tee abzurunden.
Das BioEck ist einer von nur noch zwei unabhängigen, inhabergeführten Bioläden in Offenbach. Kompetentem Service und Beratung wird besonderes Augenmerk gewidmet, um sich von anonymen Supermärkten abzuheben.
BioEck LebensMittelPunkt UG, 63075 Offenbach Bürgel, Falltorstraße 11 069-854027, www.bioeck-offenbach.de (Website in Vorbereitung) laden@bioeck-offenbach.de
Öffnungszeiten: Montags geschlossen, Di – Fr 10:00 – 18:00, Sa 09:00 – 13:00
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Noch bis 25. März: 'comic/tragic' – Jan Christian Pohl

(Petra)
Ich freu mich sehr über die Gelegenheit, endlich mal wieder in den wundervollen saasfee*pavillon zu besuchen. Die neue Ausstellung verspricht so etwas wie poppig-skurril-poetische Retro-Impressionen: Entsprungen aus einer Faszination für Materialität und einer ausgeprägten Leidenschaft fürs Sammeln, muten die neuen Arbeiten von Jan Christian Pohl wie skurrile, dreidimensionale Collagen an. Von Graffiti über Kaugummi bis hin zum Comic - das Zusammenspiel der verschiedenen Werkserien erzeugt ein Narrativ, das seinen Ursprung in der Pop- und Jugendkultur der 1980er Jahre findet. Komisch und tragisch zugleich stehen sich schwarz-weiße, fragile Papierarbeiten und schrille Betonskulpturen im Ausstellungsraum gegenüber und werfen dabei Fragen nach der Prozesshaftigkeit ihrer Entstehung auf.
'comic/tragic' – Jan Christian Pohl, Vernissage, Ort: saasfee*pavillon, Adresse: Bleichstr. 64 -66 HH, Uhrzeit: 19 - 22 Uhr, Ausstellung bis 25. März (Öffnungszeiten: mittwochs - freitags 11 -16 Uhr), es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen
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Bis 21. Mai: Ausstellung Lilly Lulay und Susa Templin in der Kunststiftung DZ Bank

(Natalie)
Unter dem Titel »Durchblick. Lilly Lulay und Susa Templin« präsentiert die Kunststiftung DZ Bank eine Gegenüberstellung fotografischer Werke der beiden Frankfurter Künstlerinnen. Sie entkontextualisieren und fragmentieren, schichten und überlagern ihr Bildmaterial und kommen zu spannenden, häufig dreidimensionalen Lösungen. Auf diese Weise befragen sie unsere Sehgewohnheiten und Wahrnehmung von Bildern, führen uns Dahinterliegendes vor Augen und gewähren uns immer wieder neu und anders den (vermeintlichen) Durchblick. Dabei bedienen sich die beiden Künstlerinnen ganz unterschiedlicher Themenfelder und Motive.
Die AusstellungsmacherInnen jonglieren mit Formaten, Medien und Betrachtungsweisen, dass es eine helle Freude ist. Kunst auf höchstem Niveau in einer Ausstellungshalle, die man viel öfter auf dem Schirm haben sollte.
Interessant auch die ausgefallenen Dialogführungen (Anmeldung über die Website): »Kunst und Architektur«, Donnerstag, 03.03.2022, 18 Uhr, Christina Leber im Dialog mit Wilhelm E. Opatz, Architekturkritiker und Herausgeber zahlreicher Führer zur Architektur nach 1945
»Kunst und IT«, Donnerstag, 24.03.2022, 18 Uhr, Katrin Thomschke im Dialog mit Ludger Freitag, Key Account Manager bei Ratiodata SE
»Kunst und Religion«, Donnerstag, 14.04.2022, 18 Uhr, Katrin Thomschke im Dialog mit Pfarrer Markus Zink, Referent für Kunst und Kirche, Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt am Main
Kunststiftung DZ BANK: Platz der Republik, Frankfurt
Eingang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus I Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 11 bis 19 Uhr Eintritt frei, barrierefrei
https://kunststiftungdzbank.de
Foto: Wilhelm Opatz
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Noch bis Samstag, 23. APRIL: Fotos vom Reisen und Apfelwein

(Petra)
Wir bleiben zu Hause - aber Bilder können reisen. So zumindest heißt es im Ankündigungstext. Ich würde eher sagen: Wir sind viele zu lange zu Hause geblieben, und diese Fotos können die Vorfreude an all dem, was hoffentlich bald wieder möglich ist, noch aufs Schönste steigern. Zu sehen sind jetzt auf jeden Fall preisgekrönte Fotografien aus fünf Kontinenten, die für diese Ausstellung in der Apfelweingalerie nach Frankfurt kommen. Das Motto: THAT’S MY WORLD. In enger Zusammenarbeit mit TAGREE.DE, dem Online-Magazine für Fotografie und Kunst, konnte eine Auswahl internationaler Fotografen eingeladen werden, ihren Blick auf ihre Welt beizutragen (wobei es nicht um die Dokumentation der Pandemie ging). Und die passen eben perfekt in die Apfelweingalerie, mit ihrem Fokus auf zeitgenössische Fotografie. Diese ab heute gezeigten Blicke sind bunt, vielfältig, ironisch, melancholisch, dramatisch, ganz nah dran. Mein Lieblingsblick ist spontan – mit meiner großen Sehnsucht nach dem Meer natürlich – der „sound of the Ocean“.
THAT‘S MY WORLD, Foto-Ausstellung, Vernissage mit Musik und Apfelwein vom BLAUEN BOCK, Ort: Apfelweingalerie Frankfurt, Adresse: Kleinmarkthalle, Eingang West vom Liebfrauenberg, Uhrzeit: 12 Uhr
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Samstag 19. März: MELLI REDET MIT - Ein Abend mit Gästen

(Daniela)
Ich zitiere Melli: "Liebe Freunde von Melli redet mit, es ist mir eine große Freude, Euch meine Gäste für die nächste Show vorzustellen.
Ein bisschen aufregend, denn ich habe den Komponisten der Ritter-Rost-Songs Felix Janosa zu Gast. Zudem ist er auch Kabarettist und Sänger. Großen Erfolg feiert er, weil er zusammen mit Jörg Hilbert das trashigste und lustigste Kindermusical geschaffen hat, was meinen Kindern und mir in den frühen Jahren dieses Jahrtausends zu Ohren gekommen ist. 10 Bände mit Musik und unzählige Hörspiele folgten von 1994 bis heute. Mit seinem Kabarett-Programm "Trotzdem Optimist" tourt er seit 2020 trotz allen Widrigkeiten. Und spielen wird er uns daraus am Flügel vor Ort auch.
Obwohl Felix Janosa aus dem fernen Nordrhein-Westfalen angereist kommt, gibt es eine Verbindung in unsere Stadt, denn 14 Jahre wurde an den Landungbrücken Frankfurt jeden Winter mit großem Spaß und Erfolg ein Ritter Rost-Musical durch die Vorweihnachtszeit gerockt, in dem ich 10 mal Koks, der Drache sein durfte. Erste Obersahne fabelfantastisch, all das!
Lange erwartet, jetzt endlich da: die Schauspielerin Liese Lyon hat echten österreichischen Schmäh, obwohl sie in Paris geboren ist und ihr Nachname doch eher englisch ausgesprochen wird. 2017 war sie schonmal bei mir zu Gast mit dem Jodlklub, den sie zusammen mit der Regisseurin Elisabeth Gabriel und der Dramaturgin Johanna Milz betreibt. Jetzt ist sie als Solokünstlerin bei mir auf der Couch. Sie spielte in den 90er Jahren als Elevin am Wiener Burgtheater, dann am Schauspielhaus Wien und anderen renommierten Spielstätten in Österreich, bevor sie der Liebe wegen nach Frankfurt umsiedelte. Seitdem wirkt sie im Rhein-Main-Gebiet, ob am Mousonturm oder am Staatstheater Darmstadt. Filme macht sie auch, da habe ich sie in einer Kaffeehaus-Szene in Before Sunrise entdeckt, was mich als Cineastin ganz besonders entzückt hat.
Die Runde rund macht Matthias Westerweller alias 'Der Weller', seines Zeichens groovigster DJ der Stadt mit eigener Radio-Sendung namens "Hello Mellow Fellow" auf Byte FM. Er ist ein Vollblut-Musiknerd, der die Schallplatte liebt und guten Retro Soul, aber er auch Elektronisches, Ska und Country in seinen Dj-Sets mischt.
Die Club-Abende, ob im Pik Dame im Bahnhofsviertel, als auch seine Reihe LAZY, die am Schwedler See hoffentlich diesen Sommer wieder stattfindet, haben nicht nur mich immer wieder sehr glücklich gemacht. Dass es auch Spaß macht über Musik zu reden, werdet ihr erleben, wenn Matthias zu mir aufs Sofa kommt.
Außerdem wieder am Start Frau Christiane von Spangenberg (aka Stefani Kunkel) mit halbttrunkenem, sprödem Charme. Und natürlich: Meine (M)ein-Mann-Band Martin Grieben!
https://www.eventim-light.com/de/a/5f1955419028772462ccccfe/e/620eaf3402b70c42fbafe763/ Oder www.melinahepp.com
MELLI REDET MIT - Ein Abend mit Gästen live und geschminkt aus dem Kunstverein Familie Montez Ausgabe 24 am Samstag, 19. März 2022 // 20.00h
Foto: Niko Neuwirth
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Sonntag. 20. März: LOKAL LISTENER

(Uwe)
Endlich wieder ein LOKAL LISTENER von und mit Gregor Praml:
„Benjamin wer?… Waldmann? Nie gehört!“ Musiker ganz neu zu entdecken, auch das ist eine der Aufgaben, die sich Gastgeber Gregor Praml für den LOKAL Listener gestellt hat. Der aus der Pfalz stammende Pianist Benjamin Waldmann ist so ein Unbekannter. Dabei hat seine Solo-Klavierkomposition „Circles“ auf Spotify gerade die Marke von 4,5 Millionen Hörern weltweit überschritten. Wer kann da also noch von „unbekannt“ sprechen!?! Es wird also höchste Zeit, diesen jungen Musiker kennen zu lernen, der gerade in Frankfurt an der Goethe-Universität Jura studiert. Er hatte zwar schon einmal eine Band mit dem Namen “Henry and the Waiter”, mit der er durch Deutschland getourt ist, aber wirklich interessant wurde es als er Ende 2020 damit begonnen hat, seine eigenen Solo-Werke zu schreiben und zu veröffentlichen. Sein Stil bewegt sich irgendwo zwischen Cinematik und Neo-Klassik (da lassen Größen wie Olafur Arnalds, Nils Frahm oder Hania Rani grüßen), wobei er selbst sagt, dass er sich gänzlich auf sein Gefühl verlässt und das Komponieren auf keinen Fall verkopft angeht.
Beginn: 18 Uhr Mousonturm Frankfurt, Waldschmidtstr. 4
Bild: Mousonturm
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Sonntag, 20. März: Of/ Sibylle & Yvette
(Andrea)
Frühling liegt in der Luft und es ist "Freedom Day am Fluss". Nicht offiziell, aber am Waggon, eingeläutet von den beiden Resident-DJanes Sibylle & Yvette. "Da es noch immer nicht so "richtig" geht, trotz heutigem Freedom Day feiern wir gechilled am Waggon am Sonntag nachmittag.... Die nächste "Tanz- und Schwitzveranstaltung" kommt bestimmt. Wir freuen uns!!!!" Ich mich auch. Ab 15.30 Uhr.
Waggon am Kulturgleis Mainufer Offenbach
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Donnerstag, 07. April: Ein Literaturstar in Frankfurt

(Petra)
Ich weiß, dass jetzt einige Augen leuchten und manches Leser*innen-Herz höher schlagen dürfte: Ein internationaler Star, der besonders berührt, kommt mit einem neuen Roman. Karl Ove Knausgård. Er ist Norwegens berühmtester Gegenwartsautor. Oder: OMG! Sein sechsbändiges, rücksichtslos autobiografisches Projekt wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Nun erscheint im Luchterhand Verlag, übersetzt von Paul Berf, ein neuer Roman von Karl Ove Knausgård: „Der Morgenstern“. Es ist Sommer in Norwegen. Eigentlich eine beschauliche, sonnengetränkte Zeit. Doch etwas scheint aus den Fugen geraten zu sein. Krabben spazieren an Land, Ratten tauchen an überraschenden Stellen auf, eine Katze kommt unter seltsamen Umständen ums Leben. Aus der Sicht von neun Menschen während einiger Hochsommertage erhalten wir Einblicke in eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt. Ihnen allen unerklärlich ist das Auftauchen eines neuen Sterns am Himmel, den auch die Wissenschaft nicht wirklich erklären kann. Verheißt er Gutes oder steht Böses bevor? Das Gespräch in deutscher und englischer Sprache führt Andreas Platthaus.
Foto: Karl Ove Knausgård©Sølve Sundsbø for D2
Karl Ove Knausgård: Der Morgenstern, Lesung, Moderation (dt./engl.): Andreas Platthaus (F.A.Z.), Ort: Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt, Adresse: Neue Mainzer Straße 17, Uhrzeit: 19:30 Uhr, Eintritt: 18 (12) Euro, Tickets bekommt Ihr ab sofort hier
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