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| 16.12.2022 |
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Kurz & Knapp

Ich muss schnell los, denn gleich ist Chorprobe. Wir müssen nochmal üben, denn am Sonntag singen wir beim RUDELSINGEN auf dem Paradiesplatz mit. Ich hoffe viele von Euch kommen. Diesmal wird es auch nicht einfach ein Mitsingen wie bisher, sondern man wird "angeleitet".
Und das kam so: vor ein paar Jahren hat der liebe Martin, einer meiner vier grossartigen Co-Autor:innen, hier in den Ausgehtipps das Weihnachtsliederauffrischungsseminar im Schauspiel angekündigt. Ich bin hin und war mega begeistert. Christina Lutz vom Schauspiel hatte mit Mitarbeiter:innen des Schauspiels (von der Buchhalterin über den Schuster bis hin zur Schauspielerin) einen Chor gegründet und dieser Chor war beim Weihnachtsliederauffrischungsseminar dabei. Gemeinsam mit dem gesamten Publikum, haben wir, angeleitet von Christina, Weihnachtslieder gesungen, teilweise sogar dreistimmig. Ich war so begeistert, dass ich in den Chor eintrat und wir einen Auftritt hatten und dann kam Corona.... Im letzten Jahr haben wir gemeinsam auf dem Bürgersteig vor dem Kulturlabor gesungen und am Sonntag nun auf dem Paradiesplatz. Ich hoffe ihr kommt und singt mit.
Ein anderes Highlight der Woche wird bestimmt die "30 Jahre infracom" Party am kommenden Donnerstag im Hotel Nizza!
Und wenn ihr noch Geschenke braucht: bitte kauft sie lokal ein. Einige Geschenktipps stehen unten.
Lebt wild!
Daniela
Nächste Woche kommen nochmal Ausgehtipps und dann machen wir eine Pause.
Vielen Dank an meine großartigen Co-Autor:innen: Andrea Ehrig, Uwe Schwöbel, Petra Manahl und Martin Grün und Erik Düwel für den technischen Support.
Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Tipps im Browser zu lesen
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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 15 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Insgesamt stecken da viele Arbeitsstunden drin. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine finanzielle Unterstützung. Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu fünft zusammen essen.
Bitte überweise Deinen Solibetrag auf folgendes Konto: Daniela Cappelluti, GLS Bank, IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00. Wenn ich Dir als Dank eine Postkarte schicken darf, dann schreibe bitte Deine Postadresse in die Überweisung.
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ZU GEWINNEN
3 x das neue Buch von Matthias Arning: „Radler‘s Traum“. Gewinnfrage: Wieviele Fahrradstellplätze sind seit August 2019 in Frankfurt entstanden? (Es lohnt ein Blick in: https://www.radfahren-ffm.de)
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Antworten bitte an schwoebke@aol.com (Uwe macht die Verlosung)
BITTE SCHNELL REAGIEREN
2 x 2 Karten für "Emirsian" in der Brotfabrik (17.12). Gewinnfrage: Wer war deutscher Torwart bei der Weltmeisterschaft 1974?
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Antwort bitte an Martin (ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com)
Für die Wiederaufnahmepremiere von Werther in der Oper Frankfurt am 1. Januar/Neujahr um 18.00h gibt es 3 x 2 Tickets zu gewinnen. Frage:Wer führt Regie bei der Inszenierung von Onkel Wanja im Schauspiel (siehe Tipp vom 17.12)?
Bild: Barabara Aumüller / Oper Frankfurt
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ZU GEWINNEN
Antworten bitte an ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea). Merci!
2 x 2 Gästelistenplätze für Peter and the TESTTUBEBABIES am 23. Dezember in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Wie heißt die aktuelle Ausstellung im Diamant Offenbach?
2 x 2 Gästelistenplätze für Rodgau Monotones am 26. Dezember in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Ich besitze auch einen echten Moni-Port, welches Motiv ziert seit unserer Ausgehtipps-Weihnachtsfeier meine Wand?
2 x 2 Gästelistenplätze für Nothern Lite am 28. Dezember in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Wo liegen die geographischen Wurzeln des tollen Musikers Emirsian?
2 x 2 Gästelistenplätze für Theateressenz "Tod auf dem Nil" am 16. Januar im Capitol Theater. Die Gewinnfrage lautet: Welchen Gutscheinkauf empfiehlt Martin?
Dickes Danke an dieser Stelle allen Ticket-zur-Verfügungsteller:innen, habt schöne & entspannte Feiertage!
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GEROLLTES über Torhüter

(Uwe)
Josef Dieter, kurz „Sepp“ Maier wurde Anfang 1944 geboren, wurde also mit 30 Jahren im besten Torhüteralter Weltmeister. Vier Jahre später, bei der WM in Argentinien im Sommer 1978 erlebte er seinen Tiefpunkt in der Nationalmannschaft. Um diese Zeit setzt die wunderbare Dokumentation in Spielfilmlänge „Die Profis“ ein, in dem Filmemacher den FC Bayern München durch die ereignisreiche Saison 1978/79 begleiten. Maier war in dieser Zeit ein etwas überforderter Kapitän der Bayern und immer noch Nationalspieler. Unbestrittener Höhepunkt in genannter Doku war, als ein älterer Trainingsast der Bayern Sepp Maier die Leviten las und in breitem hessischem Dialekt sinngemäß sagte „Sie sind zu alt Herr Maier. Wenn sie den Ball sehen und bis sie losspringen, vergeht zu viel Zeit, weil sie zu alt sind. Hören Sie auf, lassen sie die Jungen doch mal spielen ….“. Sepp Maier, frisiert mit modischer Dauerwelle schaut den Kritiker mit seinem schelmischen Grinsen an, getroffen hat es ihn aber sicher. Diese Saison spielte er als Bayernkeeper (er machte 442 Bundesligaspiele am Stück, ohne auch nur einmal zu fehlen) und im deutschen Tor zu Ende, dann verunglückte er im Juli 1979 mit dem Auto schwer und musste seine Karriere beenden.
Einen ähnlich schicksalhaften Abschied von der großen Bühne erlebt ggfs. nun Weltmeistertorwart Manuel Neuer, der sich, im Alter von 36 Jahren, nach einem – erneuten – Tiefpunkt „seiner“ Nationalmannschaft bei Skifahren den Unterschenkel brach. Auch Neuer sollte – bei allem Respekt vor seinen Erfolgen - aufhören, ein konsequenter Neubeginn erscheint angebracht, gerade weil eine Europameisterschaft im eigenen Land ansteht und die möglichen Nachfolger mittlerweile nicht mehr schlechter sind. Vor der WM beschrieb ist das noch etwas anders, ich – und hoffentlich auch der Nationaltrainer – wurden aber eines Besseren belehrt.
Ein weiterer Weltmeistertorwart, Bodo Illgner (WM 1990) brauchte keine Verletzung, um zu erkennen, dass es vorbei ist. Er nahm sich vorher aus mehr oder weniger durch sein Verhalten selbst aus dem Tor. Ähnlich wie ein verhinderter Weltmeister, Toni Schumacher (WM-Endspiel 1982 & 1986), der über die Inhalte eines Buches stolperte und nachfolgenden Spielergenerationen damit lehrte, sinnlose Biografien erst nach dem Karriereende zu veröffentlichen. Schumacher machte einen folgenschweren Fehler im WM-Endspiel 1986, als er einen Eckball nicht erreichte, auch Oliver Kahn, ebenfalls ein verhinderter Weltmeister, patzte öffentlich, als er im WM-Finale von 2002 einen Schuss von Rivaldo nicht festhalten konnte und Ronaldo zur brasilianischen Führung abstaubte. Man muss allerdings eingestehen, dass sowohl 1986 in Mexico als auch 2002 in Japan/Südkorea ein deutscher Sieg völlig unverdient gewesen wäre. Vor der Heim-WM 2006 wurde Kahn von Bundestrainer Klinsmann durch Jens Lehmann ersetzt. Kahn nahm das beeindruckend sachlich und ist – als Vorstand der Bayern – Mitglied in einer Task Force des DFB, die die Nationalmannschaft und die Jugendförderung optimieren soll.
Der einzig verstorbene Weltmeistertorwart der deutschen Nationalmannschaft, Anton „Toni“ Turek ist auch der Einzige der bisher genannten überragenden Keeper, der mittlerweile verstorben ist (bereits seit 1984), der im Krieg kämpfte und der bei Eintracht Frankfurt spielte (direkt nach dem Krieg, 1946-1947). Turek war Nationaltorwart von 1950-1954 und DER TEUFELSKERL, der ungarische Angreifer im legendären Endspiel von 1954 zur Verzweiflung brachte. Italiens letzten Weltmeistertorhüter Dino Zoff (1982) und Gigi Buffon (2006) tragen große Namen, auch Frankreichs Barthez (1998) und Lloris (2018 & 2022?) waren/sind in Europa hochgeschätzte Keeper, wie Spaniens Casillas (2010); eher unauffällig im Vereinsfußball blieben dagegen die Weltmeister-Keeper Argentiniens (1986 & 2022?) und Brasiliens (1994 & 2002). Für „Experten“: Nein, der bekannte Dida vom AC Mailand stand bei der WM 2002 nicht im Tor, sondern Marcos, der nur in Brasilien und ausschließlich bei SE Palmeiras Sao Paulo spielte. Eine deutlich größere Nummer wäre bei der diesjährigen WM Allison Becker vom FC Liverpool gewesen, der schied mit Brasilien aber im Viertelfinale aus. An ihm lag es aber sicher nicht, eher daran, dass Kroatiens Livakovic so gut hielt. So gut, dass er bei Bayern als Vertreter des verletzten Neuer gehandelt wurde / wird. Im Halbfinale gegen Argentinien leitete er aber Argentiniens Führung durch einen Foulelfmeter ein. Den verwandelte Messi, ein besserer Schütze als die drei Japaner, deren Versuche er im Achtelfinale beim Elfmeterschießen abwehrte.
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Bis Donnerstag 22. Dezember: Weihnachtsmarkt in Alt-Sachsenhausen
(Daniela)
Bis 22.12. findet nun bereits zum 6. Mal der Alt-Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt auf dem Paradiesplatz statt.
Rund 10 Stände werden den malerischen Platz im Herzen Alt-Sachsenhausens knapp 3 Wochen lang täglich von 16:00 bis 23:00 Uhr beleben.
Highlights des Weihnachtsmarktes sind sicher die riesige Bembel-Krippe, der elektronische Tannenbaum, die Lebndtierkrippe und das nostalgische Kinder Karussell.
Die Initiatoren des Weihnachtsmarktes sind engagierte Mitglieder von AltSaxNeu, der Initiative für Alt-Sachsenhausen: Gastronom Jürgen Vieth und der Sachsenhäuser Bub Uli Schlepper, der bereits den Weihnachtsmarkt am Goetheturm aus der Taufe hob.
Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt mit dem Flair des Viertels. Paradiesisch eben. Specials: Di 16-19 Uhr Kindertag, Karussell und Kinderpunsch je 1,50 Euro Do Stundententag, Glühwein 2 Euro (für Studenten) 18.12. 17:30 Uhr - Weihnachtslieder Rudelsingen für einen guten Zweck
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Freitag 16. Dezember: Quick & Classy: "Harfe meets Nussknacker"
(Daniela)
Quick & Classy: "Harfe meets Nussknacker" am Freitag, 16. Dezember, 19 Uhr, hr-Sendesaal mit Anne-Sophie Bertrand an der Harfe.
Weltbekannt und doch nicht oft zu hören: Im »Quick & Classy« mit Michał Nesterowicz ist Tschaikowskys »Nussknacker« zu genießen, gepaart mit der aparten Klangwelt von Solo-Harfenistin Anne-Sophie Bertrand – eine reizvolle Mischung zur vorabendlichen Afterwork-Zeit. Vom »Marsch«, über den »Tanz der Zuckerfee« und den russischen »Trepak« bis zum »arabischen« und »chinesischen Tanz« und den »Blumenwalzer« reichen die Nummern der berühmten Ballettsuite Tschaikowskys. Und wenn das Ganze noch mit einer stimmungsvollen Märchenmusik beginnt und mit einem virtuosen Harfen-Konzert des Franzosen Gabriel Pierné verbunden wird, ist ein mehr als mitreißendes Kompakt-Konzert-Erlebnis garantiert.
https://www.hr-sinfonieorchester.de/konzerte/konzerte-22-23/harfe-meets-nussknacker,quick-and-classy-harfe-meets-nussknacker-100.html
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Freitag, 16. Dezember: Der Moderne Mann

(Uwe)
Der Dezember ist scheinbar ein Monat für Jubiläumsfeiern. Die U-Bahn Kontrolleure feiern ihren 30. Geburtstag Ende Dezember im Zoom, Die Band „Der Moderne Man“ kehrt zum 40jährigen Jubiläum auf die Bühne zurück. Was man über die Band schreiben kann, habe ich bei Wikipedia abgeschrieben „Der moderne Man war/ist eine experimentelle, deutschsprachige Band aus Hannover zur Zeit der Neuen Deutschen Welle während der frühen 1980er Jahre. Hervorgegangen aus der Punk-Band „The Worst“. Der erste Auftritt seit 1982 erfolgte nach 27 Jahren Pause Ende Mai 2019 im Hamburger Hafenklang, das bereits nach einer Woche restlos ausverkauft war. Nach diesem grandiosen Erfolg waren sich Mattus (Gesang), EKT (Gitarre), Felix (Schlagzeug) und Jenzzz (Bass) einig, dass dieses nicht der letzte Auftritt gewesen sein sollte. Die alte Spielfreude war wieder da und die Fans haben’s ordentlich abgefeiert … Das dürft Ihr im Nachtleben auch gerne machen. „Der Moderne Man klingt auch heute noch modern.", schrieb radioeins.de.
Frankfurt, NACHTLEBEN an der Konstablerwache Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr VVK 15 Euro zzgl. Gebühren, AK 20 Euro
Bild: Frank Diedrich Booking.
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Freitag, 16. Dezember: Of/ Milky Chance
(Andrea)
Von Kassel in die Welt: Clemens Rehbein und Philipp Dausch alias Milky Chance eroberten mit "Stolen Dance" vor einigen Jahren die Musikwelt. Der Song, der damals im Kasseler Elternhaus von Sänger und Gitarrist Clemens Rehbein aufgenommen wurde, entwickelte sich zu einem internationalen Verkaufsschlager, nachdem die Band ihn 2013 online stellte. Die Single "Colorado" erwies sich 2021 als weiterer Hit, der plattformübergreifend fast 100 Millionen Streams erreichte und dann auf dem im November 2021 überraschend veröffentlichten Mixtape "Trip Tape" enthalten war. Eine beispiellose Karriere, die die Band nun erstmals auch nach Offenbach führt: Heute treten sie ab 20 Uhr mit Special Guest Charlotte Cardin in der Stadthalle auf. Ich mag die Musik und bin gespannt auf das Konzert.
Stadthalle Offenbach, Waldstraße 312, Offenbach
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WEIHNACHTSGESCHENKE UWE
(Uwe)
Was ich selbst verschenke, kann ich hier natürlich nicht verraten. Gute Geschenketipps sind aus meiner Sicht aber:
Natürlich die Siebdrucke von Moni Port und die Tuschezeichnungen von Philip Waechter (erhältlich im Studio Soundso in der Koselstraße).
Die beiden Bücher Der Donnerstagsmordclub & der Donnerstagsmordclub und der Mann, der zweimal starb: wunderbare Figuren, witzige und warmherzige Krimis über Seniorinnen und Senioren, die ermitteln vom Briten Richard Osman. Bitte kaufen in den regionalen Büchereien.
Wunderbare Schuhe von EKN Footwear (mein Favorit: das Modell Argan Mid in weiss). Sehen gut aus und sind bio, naturschonend produziert und fairtrade. Laden am Ostbahnhof, besser online bestellen, weil Laden selten geöffnet hat.
Craftbeer vom Braustil auf dem Oeder Weg (ehemalige ARAL-Tankstelle neben der Pizzeria Super Bros).
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WEIHNACHTSGESCHENKE DANIELA
Das Studio soundso von Moni Port wäre auch mein erster Tipp gewesen. Den hat jetzt aber Uwe schon drin.
Ein anderer ist der online Shop von Amelie Persson. Sie hat nicht nur den tollen Frankfurter Wasserhäuschenkalender illustriert, sondern viele weitere wunderschöne Printprodukte, wie z.B. ihre kleinen, liebevoll illustrierten Rezeptbüchlein von denen es aktuell vier Heftchen gibt: Cocktail-, Teatime-, Vegane und fantastische Geheimrezepte. (kosten nur 5,-€ pro Stück). Oder ihre schönen Frankfurt Postkarten... schaut hier: https://www.ameliepersson.com
Bild: Amelie Persson
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Und da ihr ja alle wisst, dass ich eine leidenschaftlliche 365v Tage Radfahrerin bin, muss dieses Jahr natürlich auch ein Radfahrbuch auf meine Empfehlungsliste:
„Radlers Traum Frankfurt“ trifft Tüftler & Fahrrad-Freaks, für die ihr Velo „magische Materie“ ist, und erzählt von Frankfurts verschütteten Traditionen als Fahrradstadt – Geschichten, an die man sich halten kann.
Ein Buch für alle - Radfahrer:innen in der Stadt
- die Lust haben aufs Rad umzusteigen
- alle Politiker:innen und Verkehrspalner:innen
denn es ist noch ein Stück Weg bis zur Fahrradstadt Frankfurt: Radler's Traum.
Ein Buch von Edition Frankfurter Ansichten, 19,80 Euro, im Buchladen, ISBN 978-3-00-073347-5 oder unter: info@frankfurteransichten.net
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x-mas-special * Frankfurt im Detail: Wandkalender 2023 und mehr

(Petra)
Old school? Egal: Ich mag Wandkalender. Und finde sie als Weihnachtsgeschenk großartig – also sofern es kein liebloses Standardding ist. Deshalb freue ich mich sehr, dass es zum Frankfurt Memory von Silke und Till jetzt auch den passenden Wandkalender 2023 gibt. Ein Exemplar hat es schon bis nach Australien geschafft. Aber auch leere Wände in der Rhein-Main-Region freuen sich bestimmt über die mit liebevollem Stadtexpert*innen-Blick ausgewählten Motive, angesichts derer „Eingeweihte“ reflexartig ins Grübeln darüber kommen, wo das bloß sein könnte. Alle anderen freuen sich einfach: Neben spannenden Detailaufnahmen auf der Vorderseite jedes Monats findet Ihr auf der Rückseite einige unterhaltsame Bemerkungen dazu und einen markierten Ausschnitt aus dem Frankfurter Stadtplan. Ihr könnt also selbst auf Entdeckungstour gehen! Das findet auch die Hessische Kulturstiftung super, die den „Frankfurt im Detail“-Kalender ausgezeichnet hat.
Frankfurt im Detail: Kalender 2023, Preis: 15,99 Euro, zusammen mit anderen schönen Dingen – wie Postkarten, Büchern, dem Frankfurt Memory oder Tee – entweder analog im s´Fachl (Berliner Straße 32) oder online hier
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Bis Sonntag, 18. Dezember: Verrückt nach Trost

(Martin)
Thorsten Lensing - Theater - Mousoturm Tickets kaufen und nicht verpassen!
In der FAZ liest man von hinreißendem Schauspielertheater.
Der Abend hätte einen heiter-melancholischen Grundton, schreibt Christine Dössel in der Süddeutschen Zeitung (8.8.2022). "Immer ist oder droht da irgendwo der Tod, und immer kommt Lensings Theater ihm mit Zärtlichkeit und Komik bei." Das sei anfangs noch ein bisschen albern, rühre einen aber zunehmend. Dössel betont auch die großartige Schauspielleistungen des Ensembles – besonders in den Tierrollen, "sie sind grandioses Schauspielerfutter. Sie bringen aber auch eine andere Perspektive und dadurch einen ganz eigenen Zauber ins Spiel". (zitiert nach nachtkritik.de)
Nach den erfolgreichen Romanbearbeitungen von Fjodor M. Dostojewskis „Die Brüder Karamasow” (Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Aufführung im Jahr 2014) und David Foster Wallaces „Unendlicher Spaß” (Berliner Theatertreffen 2019) hat Thorsten Lensing zum ersten Mal ein eigenes Stück für das Theater geschrieben, genauer gesagt für seine langjährigen Weggefährten, die Schauspieler*innen Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi und Devid Striesow.
Die Kinder Charlotte und Felix kommen aus dem Meer und spielen am Strand ihre toten Eltern. Ein Ritual, das die beiden seit Jahren pflegen. In Erinnerung an die wilde Ausgelassenheit ihrer Eltern cremen sie sich den Rücken ein und kitzeln einander, bis sie kaum noch Luft bekommen. Für kurze Augenblicke fällt alle Trauer von ihnen ab. Immer wieder jedoch brechen die unterschiedlichen Bedürfnisse der beiden zehn- und elfjährigen Geschwister in das Spiel ein. Während die ungebändigte Fantasie der Kinder den ersten Teil der Inszenierung bestimmt, steht im zweiten Teil das Erwachsenendasein im Vordergrund. Die Geschwister gehen getrennte Wege. Charlotte trifft als Oktopus auf einen todessehnsüchtigen Taucher, der glaubt, sich mit Tieren verständigen zu können. Felix hingegen versucht trotz seiner körperlichen Fühllosigkeit, die ihn seit dem Tod seiner Eltern verfolgt, nicht zu vereinsamen.
Die Zuschauer*innen begleiten die Figuren über mehrere Jahrzehnte hinweg, von der Kindheit bis ins hohe Alter, sodass sie am Ende gemeinsame Erinnerungen mit ihnen teilen. An diesem Theaterabend werden intensivste Leseerfahrungen und intimste Wunschvorstellungen zum Leben erweckt. Es begegnen uns hungrige Babys auf riesigen Parkplätzen, verletzte Stabhochspringerinnen, sprechende Oktopusse, todessehnsüchtige Taucher, Menschen, die ihren eigenen Körper nicht spüren, Kühe am Schlachttag, Pflegeroboter und Sterbende, die in einem Altenheim auf ihren Tod warten. Sie alle sind getrieben von der Angst, ihren Weg verloren zu haben, und der großen Sehnsucht nach dem Gefühl, richtig am Leben zu sein.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/verrueckt-nach-trost/ Donnerstag, 15. – Samstag, 17. Dezember um jeweils 19.00h, Sonntag, 18. Dezember um 18.00h Mousoturm/Saal – Solidarisches Preissystem
Foto: © Armin Smailovic
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Samstag, 17. Dezember: Emirsian
(Uwe)
Kurz vor Weihnachten kommt noch einmal ein wahnsinnig interessanter Künstler in die Brotfabrik. Weil wir ein tolles Stück im Mousonturm sehen, kann ich nicht hingehen. Alle, die am Vorabend des 4. Advents noch nichts vorhaben, sollten unbedingt nach Alt-Hausen fahren.
Die Brotfabrik schreibt: „Seit sich Aren Emirze immer mehr in die armenische Geschichte seiner Familie vertieft hat, sind seine Alben mit seinem akustischen Projekt immer mehr Ausdruck eines gelungenen Versuches, Kulturen zu verschmelzen. „Mit Emirsian möchte ich seit jeher Konflikte lösen, Menschen mit meiner Musik sensibilisieren und vereinen, egal welcher religiöser, nationaler, kultureller und ethnischer Herkunft sie angehören“, macht der Sänger und Gitarrist seinen Anspruch deutlich. Zum ersten Mal gibt es auch deutsch gesungene Stücke neben den armenischen und englischen Liedern auf „Lezoon““.
Brotfabrik, F., Bachmannstr. 2 20 Uhr VVK: 19 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 24 € / Sitzplatz
Bild Brotfabrik
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Samstag, 17. und Montag, 26. Dezember (weitere Termine s.u.): Onkel Wanja

(Martin)
Anton Tschechow imSchauspiel Frankfurt
Es gibt Tickets für Onkel Wanja im Schauspiel!
Die HR2-Frühkritk sendete nach dem Premierenabend: »Tschechows Traurigkeit ist keine Tristesse, sie hält auch glückliche Momente parat und das war auch zu sehen. […] Eine sehr gute Inszenierung in der Regie von Jan Bosse und man hat dort nicht nur Tschechow verstanden, sondern auch diese typische Atmosphäre kongenial auf die Bühne gebracht. Es war auch eine sehr gute Ensembleleistung, […] Es war eine sehr ruhige Inszenierung, die ein gutes Tempo hatte – eine zwei Stunden Dauer, aber nie Längen und das Schlussbild war der Höhepunkt, das war absolut großartig. Also ein rundum überzeugender „Onkel Wanja“.«
Ich finde diesen Wanja eine großartige Inszenierung – der Abend hätte noch länger dauern können bzw. die Stimmung dieses Abends hätte ich gern noch etwas behalten.
Sonja bewirtschaftet das Gut ihrer verstorbenen Mutter gemeinsam mit deren Bruder Wanja, also ihrem Onkel, der das Anwesen verwaltet und bei dem sie aufgewachsen ist. Mit ihrer Arbeit unterstützen sie das Leben ihres Vaters, der als berühmter Professor der Kunstwissenschaften in der Stadt lebt und den sein Schwager Wanja verehrt. Sonja wiederum bewundert den mit ihm befreundeten Arzt und Umweltschützer Astrow, der gegen die Ignoranz und Dummheit der Menschheit vor allem verzweifelt Wodka einsetzt. Als der Professor mit seiner neuen jungen Frau Elena zu Besuch aufs Land kommt, gerät das Leben, in dem sie sich eingerichtet haben, gründlich durcheinander. Gefrühstückt wird erst gegen Mittag, die Nacht wird zum Tag und der Alkohol fließt. Um das Chaos perfekt zu machen, verliebt sich Wanja in Elena, die sich wiederum aber vor allem für Astrow interessiert. Die Stimmung wird explosiver, und in einer dieser Nächte lässt der Professor die Bombe platzen: Er braucht mehr Geld für sein Leben in der Stadt und will das Gut verkaufen, deren rechtmäßige Erbin eigentlich Sonja ist. Die Lebenslügen liegen plötzlich blank, alle Stützen der fragilen Konstruktion brechen zusammen. Wofür hat man sich die letzten Jahre aufgeopfert? Gibt es einen Aufbruch in eine neue, sinnvolle Zukunft?
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/2022-12/onkel-wanja/1179/
Samstag, 17. Dezember um 19.30h Montag, 26. Dezember um 18.00h Freitag, 6. und Samstag, 7. Januar um jeweils 19.30h Sonntag, 22. Januar um 18.00h und Donnerstag, 2. Februar um 19.30h
Schauspiel Frankfurt / Großes Haus
Foto: © Thomas Aurin
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Samstag, 17. Dezember: Who’d Have Thought That Snow Falls

(Martin)
Matthias Schönijahn - Performance/Installation - Frankfurt LAB
Wie Fenster hängen drei großformatige Projektionswände im leeren Raum. Darauf Bilder – Landschaften aus der Region Luhansk und ukrainische Frauen, die im April/Mai 2021 aufgenommen wurden, als russische Panzer bereits die Grenze bedrohten. Ihre Gesänge wechseln sich ab mit einem Chor, der live und dialogisch mit ihnen interagiert. Doch obwohl sie durch Zeit und Raum voneinander getrennt sind, entsteht der Eindruck einer starken Verbundenheit zwischen dem Hier und dem Dort. Diese Inszenierung fragt nach der Wirkung der Stimme. Wie werden in die Stimme eingeschriebene Traumata über Generationen hinweg weitergegeben? Die performative Installation ist nicht nur ein berührendes Klang- und Bilderlebnis, sondern lässt sich auch als eine Zeitkapsel für künftige Generationen verstehen.
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Gespräch statt.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/whod-have-thought-that-snow-falls/ Samstag, 17. Dezember um 19.30h Frankfurt LAB / Schmidtstraße 12 (Gallus)
Foto: © Stefanie Kulisch
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Samstag, 17. dezember: OF/Lebendig sein – ein bewegtes LiberationMovies-Filmprogramm zum Jahresausklang

(Andrea)
Leider schaffe ich es heute nicht in den Waggon, weil die Filme beim "Lebendig sein – ein bewegtes LiberationMovies-Filmprogramm zum Jahresausklang" hätte ich wirklich gerne gesehen. Zumal es an diesem Wochenende zu allen Veranstaltungen Glühwein, selbst gewürzt, natürlich! gibt. Ein Filmabend über Lebendigkeit Was macht uns lebendig? Was weckt uns auf, beschwingt uns oder gibt uns Antrieb? Den unendlichen Möglichkeiten lebendig zu werden und lebendig zu sein ist dieser Filmabend gewidmet, und neben handverlesenen Kurzfilmgeschichten werden auch Musikvideos, Dokumentarisch-Biographisches und - ja! - auch Lustiges zu sehen sein. Denn das Augenzwinkern und Lachen macht die Lebendigkeit erst richtig rund. Wie immer bei freiem Eintritt im Waggon. Deshalb geht's heute im Waggon rund, erst filmisch, und später dann auch mit lebendiger Bewegung beim DJ-Abend "Turmspringen backjump" mit Lars Laromas und Mixmo aka Maurice Mo Onley: https://www.facebook.com/events/593942885830486 Und mit diesem Filmprogramm verabschieden wir uns von einem scheinbar komplett verkorkstem Jahr. Natürlich nur, wenn die Infektionslage es zulässt – aber was soll bis Samstag dem 17.12. da schon noch schiefgehen?.19.30 Uhr
Waggon am Kulturgleis, Mainufer, Höhe Isenburger Schloss, OF, nicht barrierefrei
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Samstag, 17. Dezember. OF/ Grump

(Andrea)
Alternativ bietet sich der Filmklubb an. Mehr als das. Nic zeigt heute den neuen Mika Kaurismäki!!! Ein Film über die Heilung von seelischen Wunden, die sich über Generationen vertieft haben. Es ist eine Geschichte über Versöhnung und Vergebung. Mit bittersüßem Humor! Wer kennt (k)einen GRUMP, einen Grantigen? Alter: Mitte 70, Grundstimmung: notorisch schlecht gelaunt. Die Tage verbringt er mit der Suche nach Dingen, über die er sich ärgern kann. Valentinstag? Neumodischer Unsinn. Pasta mit Pesto? Exotischer Kram! Digitalisierung? Macht nur noch mehr Probleme! Wellnesswochenende? Beim Holzhacken und der Kartoffelernte kann er viel besser entspannen. Aber was verbirgt sich hinter seiner harten Schale? Seit Grumps Frau mit Alzheimer im Altersheim lebte und schließlich starb und seine beiden Söhne mit Familien aus Helsinki ihn nur sehr selten auf der runtergekommenen Farm besuchen, findet er alles sinnlos. Und dann wollte ihm sein Arzt auch noch den Führerschein entziehen ... Grump wollte Schluss machen, doch die ungewollte Schwangerschaft seiner Enkelin haucht ihm wieder Lebensmut ein. Und jetzt ist er auf der Suche nach einem roten 72'er Ford Escort, denn seinen alten hat er zu Schrott gefahren. Ein neumodischer Wagen? Niemals. Für einen roten 72'er Ford Escort muss er nach Hamburg – wohin vor Jahrzehnten sein Bruder Tarmo zog, ohne ein Wort zum Abschied! Seitdem hat Grump nicht mehr mit ihm gesprochen. Einlass: 19.00 Uhr
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach, nicht barrierefrei
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Samstag, 17. Dezember (sowie 18., 21. bis 23. Dezember): JESUS D’ AMOUR GEB. 0 – 2022 im 18. Jahr

(Martin)
Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
Alle Jahre wieder… - Schon 18 Jahre wird JESUS D’ AMOUR GEB. 0 gespielt und deshalb stellt sich die Frage, ob es tatsächlich noch Frankfurter*innen gibt, die diese zauberhafte Weihnachtsgeschichtenerzählung immer noch nicht gesehen haben!?
„Die Geschichte beginnt mit zwei schwangeren Frauen. Die eine ist unfruchtbar, die andere Jungfrau. In ihrer Verwirrung und in der Verwirrung ihrer Männer muss ihnen ein Engel beistehen. Mit unglaublichem fängt der Glauben an. Zwei Knaben werden geboren: Johannes und Jesus. Johannes - der Wegbereiter, Jesus – der Durchbrecher. Da kommt der Staatsapparat ins Wackeln. König Herodes hört von einem neugeborenen König, fürchtet um seinen Thron. Alle männlichen Neugeborenen werden umgebracht. Die beiden Männer, Jesus und Johannes, leiten eine neue Zeitrechnung ein. Liebe, die neu ist unter den Menschen, kommt in die Welt. Kreuz und Blut sind ihre Symbole. Grausam beginnt die neue Zeit. Johannes endet als Lustopfer, ein Dankgeschenk von König Herodes für einen Tanz der lüsternen Prinzessin Salome – sein Kopf wird in einer Silberschale kredenzt.“
Das Theater Willy Praml hat aus dem biblischen Bestseller eine ganz eigene und besondere Weihnachtsgeschichte entstehen lassen. Die FAZ schrieb: „Eine unerhörte Geschichte neu erzählt für Menschen von heute. Mit Bildern, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat der Regisseur ein Krippenspiel inszeniert, das jede gehaltlos-flache Weihnachtsseligkeit demoliert.“
Hier der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=g10bxn1OirA Und hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de/jesus-damour-geb-0/
Theater Willy Praml in der Naxoshalle 17. Dezember um 20.00h18. Dezember um 18.00h 21. - 23. Dezember um jeweils 20.00h.
Foto: © Rebekka Waitz
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Samstag, 17. Dezember: Of/ Solikonzert für #womenlifefreedom

(Andrea)
Nach Vollstreckung der ersten Todesurteile gegen junge aufmüpfige Männer hat die Welt leider immer noch keine Antworten gefunden. Die Mullahs basteln an der Bombe und führen Krieg gegen die eignene Bevölkerung. Wie geht es weiter mit der iranischen Revolution? Wir wissen es nicht, können nur das Beste hoffen und versuchen, die Aufmerksamkeitsflamme hier weiterhin brennend zu halten. Ein nächstes Licht auf den Iran wirft das heutige Konzert im schönen Wiener Hof und wer irgendwie Zeit hat (ich werde es leider nicht nach Bieber schaffen), sollte unbedingt hingehen: „Body*Lotion, feministischer Soul-Pop, spielt ein Solikonzert für sich im politischen Widerstand befindende Menschen im Iran. Eintritt: Wie viel möchtest du spenden? Das Geld geht gezielt an 1, 2, 3, 4, 5….iranische Familien, (abhängig davon wie viele Spenden zusammen kommen) die gerade in finanzieller Notlage sind, weil sich der/die Alleinverdiener*In, durch die aktuell massenhaften Festnahmen im Gefängnis befindet.“ Special Guest: Daddi Bahmani https://www.instagram.com/daddi.bahmani/?hl=de Body*Lotion: http://www.bodylotion-music.com 20:30 Uhr -
Wiener Hof, Langener Straße 23, Offenbach
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Sonntag 18. Dezember: Rudelsingen
(Daniela)
Ich würde mich mega freuen, wenn heute viele von Euch zum Rudelsingen nach Alt-Sachsenhausen kommen. Auch dieses Jahr singen wir wieder alle gemeinsam auf dem Paradiesplatz die schönsten Weihnachtslieder. Der Eintritt ist natürlich frei und während des Singens gehen Spendenbembel rum denn wir sammeln auch dieses Jahr wieder fleißig Geld für bedürftige Kinder. Unsere Gäste sind - Matthias Keller https://kellermatt.de/ Profisprecher, Musiker & Entertainer mit Herzblut! (ehemalig U-Bahn Kontrolleure in tiefgefrorenen Frauenkleidern)
- Manuela Rottmann (OB Kandidatin der Grünen)
- Christinas Frankfurt Chor
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Sonntag, 18. Dezember: Weihnachtskonzert mit Oliver Leicht (Acht.)
(Martin)
56. Naxos Hallenkonzert
Die Weihnachtskonzerte in der Naxos Halle sind immer was ganz Besonderes! Und der beondere Clou ist, wenn man vor dem Hallenkonzert JESUS D‘ AMOUR GEB. 0 (s.o.) anschaut.
Das Jazzensemble [Acht.] spielt seit 20 Jahren in unkonventioneller, facettenreicher Besetzung: tiefes Blechbläser-Quartett, Jazz-Rhythmusgruppe mit Gitarre und Klavier, verschiedene Klarinette und elektronische Klänge. Inspiriert an der Musik von Oliver Leicht kreieren 9 Musiker Klangräume zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Meditation und Ekstase.
Hier geht’s zur Reservierung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSedYVRDImGlQXgAnOfgdj-15eJEmEdu-mRJZSTrmjSBCOk_HQ/viewform
Naxos Halle, F. Waldschmidtstrasse 20.30h
Foto: © Homepage Theater Willy Praml
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Sonntag 18. Dezember: Großer Benefiz-Bücherflohmarkt!
(Daniela)
Bücher sind tolle Geschenke, also auf zum großen Benefiz-Bücherflohmarkt! Alle Einahmen kommen der Leihbibliothek im Exzess zu Gute.
Angeboten wird alles von Romanen bis zu Bildbänden, von Kinderbüchern bis zu Politikwissenschaften, von Kochbüchern bis zu Biografien. Dazu Hörbücher, CD´s und DVD´s!
Angesichts der aktuellen Corona-Situation werden wir für ausreichend Platz sorgen!
Bitte seid achtsam aufeinander!
Sonntag 18.12.2022, 12.00 -17.00h
ExZess, Leipziger Straße 91 DAS ExZess ist ein unkommerzielles Zentrum das sich gegen jede Form von Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und Sexismus positioniert.
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Bis 18. Dezember: Vernissage Fotos von Max Kling in Bad Homburg mit Hans

(Petra)
Kontrastreich und fast schon analog erscheinen Max Klings Fotografien als Kontrapunkte zur perfekten Glattheit optimierter Kamera- und Smart-Phone-Technologie. Er ist unterwegs in den Straßen Frankfurts und zeigt uns Szenerien und Momente, wie sie jede*r täglich sehen könnte, aber tatsächlich selten sieht. Denn oft ist unser Blick verstellt, unser Geist schon im Morgen und unser Auge taub von den Nadelstichen der digitalen Bilderflut. Die Momente, die Max Kling in monochromen Bildern festhält, sezieren die Klischees urbanen Lebens und geben uns Zeit, unsere eigenen Gedanken und Geschichten daraus zu entwickeln. Der Verzicht auf Farbe reduziert das Übliche auf das Wesentliche. Der Mensch in der Alltäglichkeit seines Seins und Tuns - Schwarz und Weiß, Licht und Schatten, Kontraste und Strukturen. Kein Bild ist inszeniert. Die Fotografien entstehen situativ und spontan. Flüchtige Fundstücke des Lebens. Die Schönheit im Alltäglichen zu finden, darum gehe es ihm, sagt Max Kling. Neben seiner kontrastreichen Street Photography zeigt die Ausstellung drei bisher noch nie ausgestellte Projekte Klings: "We protect what we love", "Childhood Dreams" und "Protective Waste". Und zur Vernissage steht heute außerdem der Hans an den Plattentellern.
Ausstellung Max Kling: Alles ist wirklich – nichts ist wahr, Vernissage, Begrüßung: Nina Hoff-Kott (ehrenamtliche Stadträtin), Einführung: Max Kling, DJ-Set: Hans Romanov, Ort: Kulturzentrum Englische Kirche, Adresse: Ferdinandsplatz, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe, Uhrzeit: 19 Uhr (Ausstellung 12.11. - 18.12., Öffnungszeiten: eine Stunde vor Beginn von Veranstaltungen sowie samstags und sonntags 11 - 14 Uhr), Eintritt: frei
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Vorfreude auf: Theater der Welt 2023 Kauft Gutscheine!

(Martin)
Es ist noch etwas hin und vor dem nächsten Sommer liegt der Winter und das Frühjahr – aber - gute Aussichten sind doch was! Und theatralisch gesehen haben wir Mega-Aussichten auf Sensationen in 2023: Das internationale Festival ‚Theater der Welt‘ spielt sich in Frankfurt und Umgebung ab – Vorfreude ist angesagt!
Für noch mehr Theater unterm Weihnachtsbaum gibt es ab sofort die Festivalgutscheine für »Theater der Welt«. Das bedeutende internationale Theaterfestival findet vom 29. Juni bis 16. Juli 2023 in Frankfurt und Offenbach statt.
Die Sommer-Sensation 2023 für alle!
Präsentiert werden im Schauspiel Frankfurt, dem Künstler*innenhaus Mousonturm, dem Museum Angewandte Kunst sowie an weiteren besonderen Spielorten in der Region herausragende internationale Gastspiele und Premieren aus den Bereichen Theater, Tanz und Performance.
Darüber hinaus laden zahlreiche Musikevents, flirrende Partys, partizipative Projekte, innovative VR-und AR Erlebnisse zum Eintauchen in 18 einzigartige Festivaltage ein.
Jetzt schenken und schenken lassen, was man nicht versäumen sollte. Ein Geschenk mit Vorfreude-Garantie und Summer-Feeling!
Mehr zu »Theater der Welt 2023-Frankfurt-Offenbach und den Festivalgutscheinen unter theaterderwelt.de
Foto: © theaterderwelt.de
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Dienstag, 20. und Mittwoch, 21. Dezember: Max Goldt Lesung
(Martin)
Schon wieder weihnachtet es mit Max Goldt, denn ohne ihn kann es sich der Mousonturm gar nicht mehr vorstellen.
„Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet“, fordert Daniel Kehlmann und nennt seinen Kollegen einen der „bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Gegenwart“ und „vielleicht den witzigsten, der je in dieser Sprache geschrieben hat.“
Goldts Lesereisen durch den deutschsprachigen Raum sind längst legendär. Immer spielt sein oft schwarzer Humor die größte Rolle, gestützt durch scharfe Beobachtungen, gewürzt mit absurden Übertreibungen oder Wendungen. Nicht verpassen.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/max-goldt-2022/ Dienstag, 20. und Mittwoch, 21. Dezember um jeweils 20.00h Max Goldt – Lesung im Mousonturm / Saal
Foto: © Axel Martens
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Mittwoch, 21. Dezember: FFM/ Der Tod und andere Glücksfälle

(Andrea)
Bjarne Mädel als Schotty war schon ganz großes Kino, also die paar Folgen "Tatortreiniger" habe ich weggeschaut wie nichts und mich köstlich amüsiert. Weil Marcell Engel nun mit einem entsprechenden Live-Programm auftritt, frage ich mich: Den Job gibt es also wirklich? Wobei klar, irgendwer muss das ja am Ende wirklich sauber machen. Und wahrscheinlich braucht es dann einen entsprechenden Blick. "Blut. Fäkalien. Gewebereste und der süßliche Geruch der Verwesung: Ein Arbeitsplatz, bei dem sich vielen der Magen umdreht. Doch welche Schicksale verbergen sich hinter diesen Tatorten? Verbrechen, Unfälle und Suizide sind der realistische Alltag von Tatortreiniger Marcell Engel. Mehr als 15.000 Tatorte hat er in einem Vierteljahrhundert zwar wieder gesäubert, doch sie haben Spuren hinterlassen. Denn bei jedem Einsatz stellt sich der Mann aus dem Taunus auch die Frage: Was können die Lebenden von den Toten lernen? Als international gefragter Coach, Speaker, Podcaster und Buchautor vermittelt er diese Botschaft nun auch in seinem ersten Liveprogramm. Seine im harten Arbeitsalltag gewonnenen Erfahrungen und Einsichten helfen uns, die richtigen Entscheidungen für unser eigenes Leben zu treffen. Es warten packende Geschichten aus Fleisch und Blut, die nicht nur unter die Haut gehen, sondern die Angst vorm Leben nehmen können. Empathisch, tiefgründig und ehrlich wird Marcell Engel so zum Tatortreiniger und Forensiker für unser Leben. Denn jede Sekunde zählt. FSK: 16, Einlass 19 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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Donnerstag 22. Dezember: 30 Jahre infracom / Barabend & Party im Hotel Nizza

(Daniela)
Oh wie ich mich freue! Das wird bestimmt ein großartiger Abend im Hotel Nizza! Danke Jan, dass es Dich gibt!
Seit nunmehr drei Dekaden ist das Frankfurter Label INFRACom! Plattform für etliche Künstlerinnen. 170 Veröffentlichungen zählt der Katalog, der über jede Genre-Grenzen erhaben ist. Zum Jubiläum tourt Labelgründer Jan Hagenkötter mit einem DJ-Set. Gespielt wird Musik ausschließlich von INFRACom!-Veröffentlichungen. Darunter finden sich auch mehrere Projekte aus der Region wie Shantel, die Marschmellows, Matthias Vogt oder auch [re:jazz]. Megashira, das ehemalige D&B Projekt von Kabuki und Mainframe, oder auch das Club-Jazz-Duo Nekta und Beatclub 21 aus Darmstadt. Genauso aber auch internationale Künstler wie Mop Mop und Jhelisa die auf INFRACom veröffentlicht haben.
Viele Jahre war das Label im Frankfurt Bahnhofsviertel beheimatet. Erst in der Weser- später dann in der Münchner Straße. Jan Hagenkötter ist schon durch seine DJ Anfänge im Lissania Essay Anfang der 90ziger Jahre mit dem Viertel in Kontakt. Das ist doch ein schöner Anlass für einen Barabend der besonderen Art: Nizza meets INFRACom!
Wir freuen uns auf Drinks, Musik von Jazz bis Club zum hören und tanzen. Beides wird an diesem Abend im Nizza möglich sein. Für die musikalische Gestaltung und Equipment wird um einen kleinen Obolus von 7.- Euro gebeten.
Natürlich gibt es auch eine Veröffentlichung auf Vinyl zum Jubiläum…und wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder andere sucht kann diese am Abend auch vor Ort kaufen.
Hotel Nizza, Elbestraße 10, Beginn 20:00 Uhr
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Donnerstag, 22. Dezember: Of/ Pink Panther Poetry
(Andrea)
Filmklubb ist heute ein Muss! Ralph Turnheim vertont Pink Panther und das wird sicher ein großartiger Spaß! Seit 1964 begeistern die Cartoons der lässigen, rosaroten Raubkatze. Bis in die 1980er erschienen über 120 kurze PINK-PANTHER-Trickfilme. Ralph Turnheim wählte daraus die besten und machte sich seinen eigenen Reim darauf. Mit PINK PANTHER POETRY feierte der Leinwand-Lyriker 2005 sein erstes Programm. Jetzt holt er es wieder zurück - mit noch genialeren Filmen und frischen Versen. Ein hochklassisches und wahnsinnig witziges Vergnügen für Zuschauer aller Generationen! Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr Karten € 25.00, Reservierung unter nic@filmklubb.de. Es werden Speisen und Getränke angeboten.
Filmklubb, Isenburgring 36 HH, Offenbach, nicht barrierefrei
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Donnerstag, 22. Dezember: FFM/ Tanzen live im Radio

(Andrea)
Ein Wahnsinnsprogramm hat Seppl da wieder mit anderen auf die Beine gestellt und statt wie in den vergangenen Jahren geht es heute in die Landungsbrücken: VirusMusik, VirusMusikRadio, radio x, dass HORST & die Landungsbrücken präsentieren: Die VirusMusikRadio Show 2022! „Tanzen live im Radio!“ Auf zwei Bühnen und bei freiem Eintritt spielen im Programm der finalen Jahres Show von VirusMusikRadio, sieben fantastische Bands. Der gesamte Abend wird ab 20 Uhr live auf radio x 91.8 Mhz und im Internet auf www.radiox.de/live übertragen. 07 120 Minds, Progressive Rock/ Psychedelic Rock. 06 Janina Jackson & Coodiny, Hip-Hop & Rap Music. 05 Reeves, Indie, Jazz und Electronica. 04 Ex-Colorado Dreamy Kraut Rock. 03 The Imperial Mustard, psychedelic Indiekraut. 02 Julakim, Zeitgenössische Weltmusik: Experimental Folk. 01 Ferien auf der Radiofarm, fetter Gitarrenlärm, Punkrock, Alternative. Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 20.30 Uhr – und der Eintritt ist frei!! Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt Frankfurt am Main, vom HoRST, den Landungsbrücken und den Frankfurter Musikbunkervereinen.
Landungsbrücken auf dem Milchsackgelände im Gutleutviertel , Gutleutstraße 294 Frankfurt.
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Freitag, 23. Dezember: TITANIC BOYGROUP

(Uwe)
Was war ich früher als Kind immer nervös am Abend vor Heiligabend. Das hat sich mittlerweile gelegt, ich könnte also an diesem Freitag, dem Abend vor einem in diesem Jahr leider „nur“ verlängerten Weihnachtswochenende. Zur Titanic Boygroup, den ehemaligen Chefredakteuren der gleichnamigen Satirezeitung, Martin Sonnenborn, Thomas Gsella und Oliver Maria Schmitt, könnte ich mittlerweile unaufgeregt gehen.
Im Schnitt bleiben Titanic-Chefredakteure rund fünf Jahre in dieser Funktion, neben den drei genannten gab es noch weitere, seit diesem Jahr ist es mit Julia Mateus erstmals eine Frau. Über sich und ihr Programm schreiben sie: „… zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer) …“
Zoom. F., Carl-Benz-Str. 21 VVK 16 € zzgl. Gebühren 19:00H
Bild: Zoom
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Freitag, 23. Dezember: FFM/ Peter & The Test tube Babies
(Andrea)
Wunderbar, heilig Abend kann kommen! Was habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass Peter & the test tube babies endlich wieder die heiligen Hallen der Batschkapp rocken. Das haben sie seit ich weiß nicht wieviel Jahren immer regelmäßig und durch Corona ist man selbst da aus dem Rythmus gekommen. Wir werden also hin gehen und diesem wie immer sagenhaften Ereignis beiwohnen, traditioneller kann es kaum sein. Bühne frei für one of the best original UK punk bands!!! Einlass 19 Uhr.
Batschkapp, Gwinnerstraße, Frankfurt
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1. Weihnachtsfeiertag: GASTONE im FORTUNA IRGENDWO
(Daniela)
Nach zwei Jahren Pause setzen wir unsere Tradition fort und gehen am 1. Weihnachtsfeiertag wieder zu Gastone. Dieses Jahr zum ersten Mal im Fortuna Irgendwo! Kauft Euch Tickets, das wird sensationell!
GASTONE ist Pasta für die Ohren! Eine Schublade für den Sound von GASTONE aufzumachen, dürfte in etwa so schwierig werden, wie den Sumpf der Mafia in Italien trocken zu legen. Kopf der Band ist Guiseppe „GASTONE“ Porrello, ein Frankfurter mit sardisch-sizilianischen Wurzeln. Seine unverwechselbare Stimme erinnert an Zigarren und Whiskey. Rau wie 30er-Schleifpapier und nicht minder eingängig. Seine Songs, in denen er für eine bessere Welt plädiert, beschreibt er selbst als Spaghetti-SKA mit einer Soße aus Weltmusik. Ein ganz besonderer Genuss, der Jung und Alt direkt in die Beine geht und zum Tanzen animiert. Sonntag / 25.12. / ab 21 Uhr
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Montag, 26. Dezember: FFM/ Rodgau Monotoes

(Andrea)
Zu den Rodgau Monotones muss man eigentlich nicht viel sagen. Außer, dass die Band wirklich schon lange, lange Zeit aktiv und immer präsent ist UND immer noch wahnsinnig viel Spaß macht. Die Texte haben nichts von ihrer Süffisant und ihrem Biss eingebüßt, kein Staubkorn trübt die Songs und wer nach all den Weihnschtsliedern, Familie und Gäsenbraten Lust auf eine Sause hat, sollte heute in die Batschkapp gehen: "Fragt man die Musiker der Rodgau Monotones nach dem Status ihrer Band, hört man Sätze wie „Wir sind ein unzerstörbarer Anachronismus“. Da klingt ein wenig Selbstironie an, auch sympathisches Understatement, vor allem aber viel Selbstbewusstsein. Schließlich ist die Band aus dem hessischen Hinterland seit 1977 unterwegs. Und das im Kern mit der selben Besetzung. Denn Sänger Peter „Osti“ Osterwold, die Gitarristen Ali Neander und Raimund Salg sowie Bassist Joky Becker und Schlagzeuger Mob Böttcher sind Gündungsmitglieder der Monotones. Worum es ihnen ursprünglich ging, daraus machen die Herren keinen Hehl. „Unsere erste Probe war geil und laut, wir ham Bier getrunken, ZZ Top geklaut ...“ setzten sie ihren Anfängen später in zwei Songzeilen ein Denkmal. Blues, Boogie und markanten Rockriffs sind sie auch in eigenen Liedern bis zum heutigen Tag treu geblieben. Im typischen „Rodgau Style“ mit treibendem Schlagzeug, einem stoischen Bass, jeder Menge fetter Gitarren, ekstatischen Gesängen und scharfem Gebläse als Bonus. Dafür sind längst Sängerin Kerstin Pfau als zweite Stimme und Saxophonist Matthias Dörsam mitverantwortlich. " Einlass 19 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße 5, Frankfurt
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Mittwoch, 28. Dezember: FFM/ Nothern Lite

(Andrea)
Noch ein tolles Konzert und wenn das so weiter geht, ist gar keine Zeit für berühmte Besinnlickeit zwischen den Jahren. Heute spielen Nothern Lite und das ist eine echte Option: „Elektronische Tanzmusik mit Gitarren“, beschreibt Sänger Andreas Kubat den musikalischen Style seiner Band Northern Lite aus Erfurt im wunderschönen Thüringen. Im Jahr 1997 von Kubat und Sebastian Bohn ins Leben gerufen, braucht das Duo eine Weile, um seine diffusen Soundtüfteleien mit Synthesizern, Samplern, Effektgeräten und sonstigen Electro-Spielereien, die man 2001 auf ihrem düsteren Erstling „Small Chamber Works“ hört, in einen stimmigen Rahmen zu packen. Vorbilder wie Depeche Mode, Covenant, And One oder später auch De/Vision stehen bei Northern Lite sowohl musikalisch als auch bei den mit gleißenden Lightshows versehenen Live-Auftritten Pate. Auch im Remix-Bereich machen sich Kubat und Bohn einen Namen: Unter anderem stehen Songs von Schwergewichten wie Rammstein, Schiller oder Queens Of The Stone Age in ihrer Produzenten-Vita. 25 Jahre Bandgeschichte und 14 Alben: Northern Lite haben jede Menge musikalische Erfahrung und dennoch ist jetzt alles ein wenig neu, denn Sänger Andreas Kubat singt zum ersten Mal auch auf Deutsch. Ihr Neopop-Sound bleibt – wie bei diesem Trio üblich – vielfältig." Einlass 19 Uhr
Batschkapp, Gwinnerstraße 5, Frankfurt
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Donnerstag, 29. Dezember: U-BAHN KONTROLLÖRE IN TIEFGEFRORENEN FRAUENKLEIDERN

(Uwe)
30 Jahre Hardcore A Capella
Am 29. Dezember abends bin ich leider bereits mehrfach verabredet, daher kann ich nicht zum „Hardcore a Capella“-Quintett ins Zoom gehen. Sechs Alben veröffentlichten Matthias Keller, Filippo Tiberia, Oliver Hartstack, Harry Bannoehr und Sebastian Rajkovic bis 2007, 2009 gaben sie ein Abschlusskonzert auf der Woogwiese und lösten sich auf. Glücklicherweise traten sie ab 2012 wieder gemeinsam auf. Über ihre Entstehungsgeschichte schreiben sie auf ihrer Homepage (über sich) „… schnell wird deutlich, dass sich keiner der Fünf zum konventionellen, braven a cappella in Frack und Zylinder berufen fühlt. Sie sind Praktiker, keine Akademiker und wollen in erster Linie Ihren Spaß haben. So zieht das noch namenlose Quintett nach den Proben durch die Frankfurter Kneipen und testet das erarbeitete Material unter Live-Bedingungen …“ (über den Namen) „…. zwei Stunden vor Showbeginn wird immer noch fieberhaft debattiert. Schließlich wählt man das nächstbeste Zitat aus der Textbeilage einer Langspielplatte: „U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern“. Ein Arbeitstitel, nur für diesen einen Auftritt ...“ Die Grundeinstellung, den Witz und den Namen haben sie bis heute behalten.
Zoom. F., Carl-Benz-Str. 21 VVK 29,20 € zzgl. Gebühren 20:00H
Bild: Zoom
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Freitag, 30. Dezember: Die große Jahresabschlussparty - REVOLTE TANZBEIN

(Uwe)
Mit REVOLTE TANZBEIN, LIEDFETT, SHANTEL DJ SET, GASTONE, BANJOORY, FELLAWS KINGDOM
Neulich fuhr ich mit Daniela durch die südhessische Provinz, draußen war dieses traurige diesige Novemberwetter. Wir suchten einen gescheiten Radiosender und fanden keinen. Im CD-Player der alten A-Klasse steckte noch eine CD, die Einzige, die sich noch in unserem Auto befindet. Wir nahmen sie heraus uns erkannten, es ist das letzte Album von Revolte Tanzbein. Wir schoben die CD wieder ein und plötzlich war alles irgendwie heller, wärmer und fröhlicher.
Zum Jahresende kommt die Revolte Tanzbein ins Zoom, begleitet werden Sie von vielen großartigen regionalen Bands, darunter GASTONE & BAND, einem tollen Headliner, LIEDFETT und SHANTEL mit einem DJ Set. Laut Presseinfo „wird getanzt, gelacht, gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Und das alles zum wirklich niedrigstmöglichen Preis im Vorverkauf.
Zoom. F., Carl-Benz-Str. 21 Einzeltickets: 19 € zzgl. Gebühren / 4er Gruppenticket: 50€ zzgl. Gebühren 20:00H
Bild: Zoom
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Sonntag, 1. Januar: Werther (auch 13., 22. & 26. Januar)

(Martin)
Jules Massenet - Lyrisches Drama in vier Akten
"Mit der schwärmerischen und unglücklichen Geschichte über Werther und Charlotte erreichte Goethe die Herzen seiner Leser - und Jules Massenet tat es ihm mit seiner Vertonung des Briefromans gleich."
Das schrieb die FR anlässlich der Premiere bzw. Wiederaufnahme von Werther, dem ‚Lyrischen Drama in 4 Akten‘ von Jules Massenet an der Oper Frankfurt. Die Inszenierung kommt nun für vier Vorstellungen ein letztes Mal auf die Frankfurter Opernbühne!
Ich kaufe immer Programmhefte (und müsste mal aussortieren, aber wo fängt man da an?) und habe entdeckt, dass ich diese Inszenierung im Dezember 2005 gesehen habe – tatsächlich erinnere ich mich noch, insbesondere an den Sternenhimmel als Sehnsuchtsort und als grandioses Bühnenbild!
„Auch Goethe hätte sicherlich applaudiert, diese Premiere in der Frankfurter Oper dürfte ihm gefallen haben. (...) Unglaublich stimmig und intensiv wurde hier Massenets Werk in Szene gesetzt. (...) So aufgeführt wie in Frankfurt, beweist sich Massenets Werther als wahrer Publikumsmagnet und zeigt wieder einmal, dass große Gefühle auch heute noch sehr en vogue sind." (klassik.com).
Die Vertonung von Massenet beruht auf Goethes Die Leiden des jungen Werther: „Der Rechtspraktikant Werther leidet unter den gesellschaftlichen Zwängen und sehnt sich nach Entgrenzung. Keine menschliche Verbindung kann ihm Halt geben, bis er die bereits verlobte Charlotte kennenlernt.
Goethes Die Leiden des jungen Werther gilt als Hauptwerk jener Gefühlskultur, die als »Empfindsamkeit« in die Literaturgeschichte einging. Der Briefroman, an dessen Ende ein Selbstmord steht, geriet zum größten Medienskandal des 18. Jahrhunderts und sorgte dafür, dass sich eine ganze Generation in den Werther’schen Farben Gelb und Blau kleidete. Jules Massenet und seinen Librettisten gelang mit dem Drame lyrique in vier Akten, das an seinen dramatischen Höhepunkten den Verismo vorausahnen lässt, eine der eindrücklichsten Bearbeitungen des Stoffes.
Regisseur Willy Decker lotet die Diskrepanz zwischen der Sehnsucht der Liebenden und ihrer Realität, zwischen Hoffnung und Resignation im abstrakten Raum von Wolfram Gussmann aus. In Gelb- und Blautönen entfaltet sich auch visuell jene musikalisch sensibel geschilderte Traumsphäre, in welcher die realitätsferne Liebe von Werther und Charlotte einzig existieren kann.“
Hier gibt’s eine Einführung durch die Dramaturgie: https://youtu.be/J9I9XdHaTxc
Und hier geht’s zu den Tickets: https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/werther_4/?id_datum=3287#date
Im Newsletter vom 16.12. gibt es für die Wiederaufnahmepremiere am 1. Januar/Neujahr um 18.00h 3 x 2 Tickets zu gewinnen.
Sonntag, 1. Januar, 18.00h, Freitag, 13. Januar um 19.30h, Sonntag, 22. Januar um 15.00h und Donnerstag, 26. Januar um 19.30h:
Oper Frankfurt
Foto: © Oper Frankfurt / Barbara Aumüller
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Donnerstag, 19. – Samstag, 21. Januar Dance Me! She She Pop

(Martin)
Von einem energetischen Tanz-Battle schreibt nachtkritik.de – She She Pop ist wieder in town – und das hingehen lohnt sich erneut.
„Dance Me!” ist ein Tanzmarathon, in dem zwei Generationen gegeneinander antreten. Die Bühne ist eine Arena, in der She She Pop und Gäste in der Rolle der Alten auf eine Gruppe junger Performer*innen treffen.
Das gegenseitige Unverständnis, der Generation Gap, wird in einem streng reglementierten Tanz-Ritual auf die Bühne gebracht und gefeiert. Die Teams wechseln sich ab: Wer nicht auf die Tanzfläche muss, steht an den Mikrofonen und macht die Musik. Die Generationen geben einander nicht nur den Beat vor und treiben sich an, sie nutzen auch die Gelegenheit, sich in langen Litaneien zu beklagen und gegenseitig zu beschimpfen. Oder zu bewundern? Und einander zu danken? – Wir wissen es nicht. Die beiden Teams trainieren für diesen Abend getrennt voneinander und konfrontieren sich in der Show mit ihren aktuellsten Moves.
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/dance-me/ Donnerstag, 19. Und Freitag, 20. Januar um 20.00h, Samstag, 21. Januar um 19.00h Mousonturm / Saal – Solidarisches Preissystem
Foto © Ben Krieg
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Bis 3. Januar 2023: Die Nacht vor Weihnachten (kostenloser Stream)

(Martin)
Nikolai A. Rimski-Korsakow - Opernaufführung des Jahres 2022 Oper Frankfurt (kostenloser Stream)
Die Oper Frankfurt ist eine Sensation!
Letzten Sonntag war Premiere von ‚Die Zauberin‘, einer selten gezeigten Oper von Peter I. Tschaikowski: ein Triumph, sowohl darstellerisch als auch musikalisch! Natürlich würde ich voller Überzeugung hier gern eine Empfehlung schreiben, aber was nutzt es, wenn alle Vorstellungen – nach phänomenalen Kritiken, die sich gegenseitig nahezu überboten haben - bereits ausverkauft sind…
Stattdessen sei euch hier eine besonderes Opernschmankerl ‚Die Nachrt vor Weihnachten‘ ans Herz gelegt: Die Oper Frankfurt ist Opernhaus des Jahres 2022. Und nicht nur das, auch die Aufführung des Jahres 2022 ist in Frankfurt ‚beheimatet‘. Da diese Inszenierung in dieser Spielzeit aber nicht disponiert ist, zeigt die Oper Frankfurt – passt ja auch in die Jahreszeit – diese preisgekrönte Inszenierung ‚Die Nacht vor Weihnachten‘ im kostenlosen Stream!
Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Sebastian Weigle wurde die Aufführung im Dezember 2021 aufgezeichnet und ist im vergangenen Monat beim Label Naxos auf DVD/Blu-Ray erschienen.
Die FAZ überschrieb die Premierenkritik mit: ‚Ein großes Theaterwunder‘, die FR meinte: „Großes Glück gehabt“
Hier eine Kritik zum Anhören: https://www.deutschlandfunkkultur.de/oper-frankfurt-mit-einer-raritaet-rimski-korsakows-die-nacht-vor-weihnachten-dlf-kultur-16bc7343-100.html
Und hier eine Kritik zum Lesen: https://www.fr.de/kultur/theater/die-nacht-vor-weihnachten-an-der-oper-frankfurt-grosses-glueck-gehabt-91161533.html
Die Süddeutsche Zeitung beendete die Premierenkritik mit: „In einem Brief an den hessischen Ministerpräsidenten bat der Frankfurter Opernintendant Bernd Loebe vor kurzem flehentlich: "Bitte zerstören Sie nicht, was wir in Jahrzehnten aufgebaut haben!" Fürs Weiterspielen tut das Haus alles, testet Zuschauer selbst (die Premiere fand unter diesen Corona-Auflagen statt, MG). Diese explodieren am Ende dieser herrlichen Aufführung geradezu vor Glück.“ (Egbert Tholl).
Hier geht’s endlich zum kostenlosen Stream: https://www.youtube.com/watch?v=5Wk8aMW0YK8
Foto: © Monika Rittershaus
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Noch bis 18. Dezember: ADVENTwerkstattLADEN
(Daniela)
Sandra hat eine sehr schöne Porzellanwerkstatt in Sachsenhausen. Ich freue mich auf ihren ADVENTwerkstattLADEN mit
handgemachten Porzellan, Wein aus Franken, Wermuth aus dem Rheingau und Fotografien von Mara Monetti.
Sandra Nitz Gutzkowstrasse 10 / im Hinterhof, 60594 Frankfurt am Main 10. bis 18. Dezember 2022 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 12 - 18 Uhr, Sa. und So. 11 - 18 Uhr und nach Verabredung
www.nitz.porzellan.de; insta: @nitz_porzellan
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Ab Freitag, 16. Dezember: Offenbach/ Open Call - Nachbarn

(Andrea)
Diamant ist ein tolles Projekt und jetzt werden Menschen in und um Offenbach gesucht, die dieses Kleinod mit zum Funkeln bringen: "Stellt euch eine Ausstellung mit Dingen vor, die alle aus verschiedenen Wohnungen von verschiedenen Menschen aus unserer Stadt kommen. Wir planen die Ausstellung NACHBARN, und ihr seid herzlich dazu eingeladen, Kunst und Dinge aus eurem Zuhause auszustellen. Das können Dinge sein, die euch viel bedeuten, zu denen es Geschichten und Erinnerungen aus eurem und dem Leben eurer Freunde und Familie gibt. Zum Beispiel eure Lieblingsposter, Möbel, Zeichnungen, jegliche Art von Objekten wie Skulpturen, aber auch Accessoires, Dekoartikel und Kleidungsstücke. Wer mitmachen möchte, vereinbart einen Abgabetermin per Mail an setareh@und.international und leiht den Gegenstand der Wahl dem Museum bis zum 08.01.2023 aus.
Öffnungszeiten NACHBARN: 16.-18.12., 22.-23.12.2022 / 5.-8.1.2023 Do 17-21 / Fr 17-21 / Sa 16-21 / So 15-20
DIAMANT OFFENBACH / Museum Of Urban Culture / Frankfurter Straße 8 / 63065 Offenbach
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Bis 24. Dezember: Of/ Superladen
(Andrea)
Ich habe es noch immer nicht in den "Superladen" geschafft, steht ganz weit oben auf meiner ToDo-Liste: Dieses Jahr bespielen Offenbacher Künstlerinnen und Künstler die ehemalige "Orsay"-Fläche in der Nummer 17. Damit haben wir zwei ziemlich tolle Adressen in unmittelbarer Nähe, schräg gegenüber ist nämlich "Diamant". Im Superladen gibt es Kunst von rund 30 Kreativen zum guten Preis: Felizithas Arndt, Caroline Bachmann, Anna Belz, Alicja Biegaj, Christine Brunella, Petra Buschkämper, Georg Doerr, Maike Dorn, Michaela Haas, Anja Hantelmann, Katharina Hantke, Karin Herbsthofer, Timm Herok, Wolfgang Höher, Heide Khatschaturian, Katrin Köster, Renata Kos, Mira Laaf, Brigitte Nötzel, Gabriele Nold, Pelusa Petzel, Luis Ramirez, Ulrike Rothamel, Uta Schneider, René Spalek, Georgia Wilhelm, Alice Wallenberg. Die Ausstellung ist täglich vom 2. bis 24. Dezember 2022 von 12 bis 19 Uhr geöffnet.
Superladen, Frankfurter Straße 17, Offenbach
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Anonyme Kunst - Bis Weihnachten im Montez

(Martin)
Kunstverein Familie Montez/DIGITAL KUNST-Aktion!
Es steht Weihnachten vor der Tür. Mit einer Aktion wird der Kunstverein Familie Montez vom 23.11. bis zum 24.12.2022 seine Ressourcen nutzen, um Kunst zeitgenössisch zu zelebrieren.
Digital, im Ergebnis auch analog, mit Geheimnissen, Rätseln und natürlich Spannung – für Künstler und Kunstinteressierte gleichermaßen. Der Hauptgedanke der Aktion ist, Künstler*innen eine Marktplattform zu eröffnen, auf der sie nicht nur auf sich und ihre Arbeiten aufmerksam machen, sondern auch unkompliziert ein Werk für 350,00 € verkaufen können.
Die Kunstwerke der mitmachenden Künstler werden digital auf der Webseite www.artworks.kvfm.de mit Angaben der Materialien sowie der Größe des Werkes präsentiert (großformatig und kleinformatig).
Ein Künstler, ein Werk. Name des/der Künstler*in und Titels des Werkes bleiben bis zum Abschluss der Aktion (24.12.22) anonym. Der vollständige Kaufpreis – im Falle eines Verkaufs – geht an die/den jeweilige/n Künstler*in.
Am 23.11.2022 wird es eine digitale Präsentation der eingereichten Arbeiten im Kunstverein geben, zu welcher alle Künstler – ob mitwirkend oder nicht – eingeladen sind, präsent zu sein. Am 23.12. sowie final am 24.12.2022 findet eine Finissage im Kunstverein Familie Montez statt.
Die eingereichten Arbeiten werden alle für den einheitlichen Preis von 350,00 € angeboten.
Die digitale Präsentation der Arbeiten beinhaltet die Funktion für Kaufinteressenten, sich das Bild gegen eine Gebühr von 50,00 € reservieren zu lassen. Im Fall des späteren Kaufs wird diese Reservierungsgebühr mit dem Kaufpreis verrechnet. Bei einer Reservierung gibt der Kaufinteressent seine Kontaktdaten an.
Die Abwicklung der Transaktion „Bild gegen Geld“ findet im Kunstverein Familie Montez am 23.12. sowie am 24.12.2022 persönlich zwischen Künstler und Kaufinteressent statt. Wenn einer von beiden nicht kann, verständigen sie sich auf eine andere Art der Übergabe. Am 24.12.22 werden ebenfalls die Namen der teilnehmenden Künstler mit
Anonyme Kunst - Bis Weihnachten im Montez
Kunstverein Familie Montez/DIGITAL
Foto: © Rainer Raczinski
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Bis 21. Dezember: Guter Mond, du goldne Zwiebel

(Martin)
Weihnachtsstück für die ganze Familie - Ein Bilderbogen voll Poesie und Schabernack!
Was passiert, wenn drei Bühnentechniker eine Vorstellung vorbereiten und plötzlich bringt der Vollmond alles durcheinander? Verblüfft verfolgt man, wie die drei aus der Alltags- in die Fantasiewelt hinübergleiten.Auf der Bühne erscheinen eine singende Säge, drei Astronauten, ein musikalisches Glühwürmchen, Commedia dell’arte-Figuren und andere Traumtänzer. In poetischen Bildern, durchgeknallt, voller Märchenzauber und Musik und immer humorvoll, dreht sich alles um den Mond und der Mond schlägt alle in seinen Bann.
Für alle ab 8 Jahren!
Karten sind online erhältlich unter: www.volksbuehne.net oder telefonisch unter 069-427262649
Samstag, 10. Dezember um 19.30hDienstag, 13. & Mittwoch, 14. Dezember um jeweils 10.00h (Schulvorstellung), Sonntag. 18. Dezember um 17.00hDienstag, 20. Dezember um 11.00h (Schulvorstellung) undMittwoch, 21. Dezember um 19.30h
Volksbühne im Großen Hirschgraben
Foto: (c) Volksbühne
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Bis Montag, 26. Dezember: Hänsel und Gretel

(Martin)
Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
Diese Geschichte kennen wir doch irgendwie alle!
Der Deutschlandfunk berichtet anlässlich der Premiere 2014: „Keith Warner macht aus Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ ein fantasievolles Spektakel, fügt zugleich aber dunkle Bilder und Ideen ein. Bevor am Ende die erlösten Kinder fröhlich Geschenke auspacken, führt die Reise von einem tristen Sanatorium über ein märchenhaftes Intermezzo im Wald bis zur Knusperhexe.“
Auf Anregung seiner Schwester Adelheid Wette vertonte der glühende Wagner-Verehrer Engelbert Humperdinck in den frühen 1890er Jahren deren Verse zu einem Märchenspiel. Nach der erfolgreichen Vorstellung im Familienkreis beschloss man, diese zu ergänzen, um sie einige Jahre später (1893) als Oper herauszubringen.
Regisseur Keith Warner lässt in seiner Inszenierung das Geschwisterpaar seine Kindheit in einem Waisenhaus verbringen. Von der schimpfenden Pflegemutter vor die Tür gesetzt, allein und mit ihren Ängsten konfrontiert, befreien sich die Kinder schließlich. Als Erwachsene blicken sie auf den Wald ihrer Erinnerung zurück, um gereift ihren weiteren Lebensweg zu beschreiten. Warners fantasievolle und psychologisch fein gearbeitete Lesart von Humperdincks Oper rückt das Unbewusste in den Fokus: »Das Wunderbare an dieser Geschichte ist, dass Hänsel und Gretel diese Erfahrung nicht an die nächste Generation weitergeben. Sie haben in ihrem Kampf gegen das Böse gelernt, wo der gute Pfad ihres Lebensweges zu suchen ist.«
Hier geht’s zu den Tickets: https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/haensel-und-gretel_3/?id_datum=3264
Freitag, 18. November um 19.30h; Donnerstag, 1., Donnerstag, 8., Donnerstag, 15., Montag, 19. und Donnerstag, 22. Dezember um 19.30h; Montag, 26. Dezember (2. Weihnachtstag) um 18.00h: Hänsel und Gretel
Oper Frankfurt
Foto: © Barbara Aumüller
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Bis Sonntag, 25. Dezember: Wickie und die starken Männer

(Martin)
Familienstück nach Runer Jonsson
»Wickie ist nun eindeutig ein Mädchen und behauptet sich zwischen starken Männern vor allem anhand ihrer Klugheit. Bemerkungen zu Klimakrise oder Genderfragen sind ebenfalls neu hinzugefügt. So ist ein demonstrativ auf die moderne Pädagogik abgestimmtes Stück entstanden, das weibliche Führungsqualitäten in den Fokus rückt.« Frankfurter Rundschau, 15. November 2021 Diese Kritik in der FR liest sich etwas ‚farblos‘ – aber im Grunde ist das inhaltlich alles richtig – nur: vor allen Dingen ist Wickie ein großer Theaterspaß!
„Im kleinen Wikingerdorf Flake lebt Wickie, das Kind des Dorfhäuptlings Halvar. Wickie ist – ganz untypisch für ein Wikingerkind – klein und schmächtig und wenig draufgängerisch.
Anders als die vermeintlich starken Männer will Wickie nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern benutzt ihn lieber zum Denken. Auf der Suche nach Heldentaten stürzen sich die Wikinger regelmäßig in Abenteuer in fernen Weltgegenden, aus denen sie ohne Wickies Hilfe nicht mehr herausfinden. Mit sicherem Gespür reibt sich Wickie dann die Nase, bis die Sterne fliegen, und hat auch in scheinbar ausweglosen Situationen die rettende Idee.
Die zeitlose Anti-Heldenfigur Wickie, die andere nicht das Fürchten, sondern Empathie lehrt, ist hierzulande seit Jahrzehnten bekannt und geliebt. Das Schauspiel Frankfurt zeigt eine eigene Bühnenfassung mit wilden Abenteuern für Kinder und Erwachsene.“
Hier geht’s zu den Tickets: https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/wickie/1079/
Sonntag, 27. November – Sonntag, 25. Dezember (unterschiedliche Tagesspielzeiten) Familienstück im Großen Haus des Schauspiel Frankfurt
Foto: © Robert Schittko
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Bis Januar 2023: Lesung: Geliebte Mimi

(Martin)
Leistikow – wer? So gings mir auch. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem zu Unrecht nicht so bekannten Namen ein Graphiker, ein Künstler, ein bedeutender ‚Frankfurter‘, der sogar auf dem Südfriedhof begraben ist.
Im Dommuseum ist aktuell eine Ausstellung zu erleben, die Leistikows Bedeutsamkeit für das ‚Neue Frankfurt‘ deutlich werden lässt. ‚Neues Frankfurt‘ – das ist vielleicht Erläuterungswürdig bei all dem ‚Neuen‘, was in der direkten Umgebung des Doms als ‚alt‘ firmiert wird: es geht um die 1920er Jahre und treffend ist die Ausstellung mit ‚Zurück in die Moderne‘ überschrieben.
Bei der Vorbereitung der Leistikow-Ausstellung gab es einige Überraschungen. Wer Leistikow nur aus dem Kontext von Ernst Mays Neuem Frankfurt (1925–1930, fünf Jahre, die in Frankfurt unglaublich viel bewegt haben!) als Entwerfer des von den Nazis gleich wieder abgeschafften modernen Stadtwappens in Erinnerung hat, kann ihn im Dommuseum als unglaublich vielseitigen Künstler kennenlernen.
Der unter anderem 1950–1953 die abstrakten, sehr grafischen Domfenster geschaffen hat. Und die Kuppel und die Fenster der Westend-Synagoge. Und der eben auch Liebhaber des Buchs Moby Dick und Zeichner wunderbarer Katzen-Porträts war.
In seinem Nachlass fand sich eine Mappe mit Typoskripten. Leistikows schmales literarisches Oeuvre enthält Texte zu Fragen der Gestaltung und der Lehre, kleine Skizzen die in der Tagespresse veröffentlicht wurden, sowie weitere zu Lebzeiten unpublizierte Prosatexte. Der Stil erinnert ein bisschen an Erich Kästner oder Kurt Tucholsky.
Schon vor einigen Jahren gab Rosemarie Wesp, Kuratorin der Leistikow-Ausstellung, die Katzengeschichte „Geliebte Mimi“ als Book on Demand heraus. Leistikow beschreibt darin das Leben seiner Katze Mimi als Mitglied der Familie und seine enge Beziehung zu dem Tier. In vielen Beobachtungen wird die Katze voller Liebe und Respekt als eigenständige Persönlichkeit vorgestellt. Dieser Text steht im Mittelpunkt der Lesung. Am Anfang wird ein Textfragment mit der Beschreibung eines Bombenalarms in Berlin stehen – unheimlich in seiner Aktualität.
Roland Borgards, Professor am Institut für deutsche Literatur der Uni Frankfurt und Mitbegründer des Forschungsnetzwerks Cultural and Literary Animal Studies, moderiert den Abend, Peter Schröder vom Schauspiel Frankfurt liest.
Die Ausstellung „Hans Leistikow (1892–1962). Zurück in die Moderne“ (mit Fotos von Laura J. Padgett) läuft noch bis zum 15.1.22. im Dommuseum. Führungen gibt es immer mittwochs um 17.30 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr.
Foto: © Ulrike Brunzel - Hans Leistikow, Katze, Collage auf orange gestrichenem Papier, um 1950, Museumslandschaft Hessen Kassel, Graphische Sammlung.
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Straßenstars (Mediathek ARD & HR)

(Uwe)
Neulich sah ich in der ARD-Mediathek eine alte Folge Straßenstars und dachte mir, dass ich eine der drei Kandidaten kenne: „Das ist doch die Ex-Frau eines Mannschaftskameraden von mir.“ Letzte Zweifel beseitigte ihr Verweis auf die Liebe zum FC Bayern München, von dem sie und ihr zwischenzeitlich Verflossener Fan sind. Dieses eine Mal hatte ich daher einen Wissensvorsprung vor den drei Prominenten, die das Allgemeinwissen, Eigenarten und Einstellungen von drei „Straßenstars“ einschätzen müssen. Eigentlich eher dürfen, weil diese Aufgabe der Moderatorin Hadnet Tesfai, dem Comedian Bodo Bach der Autorin Susanne Fröhlich oder dem Journalisten Jörg Thadeusz ganz offensichtlich Spaß macht. In den neueren Staffeln werden unter das bewährte Rateteam immer wieder etwas jüngere Mitspieler, unter anderem der Musiker und Unterhalter Cossu, gemischt, die im Hinblick auf ihre Schlagfertigkeit mit dem „Stammpersonal“ gut mithalten können. In der nun veröffentlichten neuesten Staffel mit sechs Folgen, von denen eine dreißig kurzweiligen Minuten dauert, ist auch Eva Briegel dabei, die Sängerin von Juli.
Die Straßenstars sind seit Jahren ein fester Bestandteil des hr-Fernsehens und so soll es bleiben. „Kennst Du den Cappelluti vom hr …?“, fragte mich neulich ein befreundeter Schiedsrichterkollege, der lieben Slobodan Sokolovic, der an Danielas Nachname hängen blieb, als er ihn auf Facebook las. „… der macht doch diese Straßenstars, das gefällt mir, das schaue ich immer sonntags.“ „Finde ich auch gut …“, antwortete ich ihm, „… besser ist es aber, wenn Du das in der Mediathek schaust, weil da die Abrufe gezählt werden“ (und diese Abrufe sind heutzutage bei allen Fernsehsendungen relevant dafür wie lange eine Sendung weitergeführt wird. Wenn ihr also wollrt, dass die Sendung weiterhin im Programm bleibt, dann klickt in die Mediathek.
Die sechs brandneuen Folgen (und zahlreiche Klassiker) sind hier zu finden: Videos vom Hessischen Rundfunk (HR) | ARD Mediathek | ARD Mediathek
Bild © hr/Ben Knabe
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Bis Sonntag, 19. März 2023: Kult-Satirezeitschrift „pardon“ im caricatura Museum

(Petra)
Ein spannendes Stück deutscher und Frankfurter Kultur- und Mediengeschichte ist ab heute im caricatura Museum in Frankfurt zu besichtigen: Die satirische Monatszeitschrift „pardon“, die von 1962 bis 1982 erschienen ist, gilt als legendär. Die vom langjährigen stellvertretenden Chefredakteur Gerhard Kromschröder und dem Grafiker, Verleger („Das Magazin“ und Zeitschriftensammler Till Kaposty-Bliss kuratierte Ausstellung zeigt, wie die Macher*innen gegen so ziemlich alles in der damals stockkonservativen Gesellschaft gestichelt haben: von Nazis und der Kirche bis zur (Welt-)Politik und der Werbung haben es alle "abbekommen". Und besonders gerne die Bild-Zeitung. Unter „Protest und Politik heißt es in der Ankündigung: „1968 dauert länger als ein Jahr. Auf den Straßen revoltieren die Studenten, pardon lässt Rudi Dutschke schreiben, der Schah ist da und Heinrich Lübke gibt’s im Heft als Hampelmann zum Ausschneiden. Wilde Zeiten. Auch bei den Literaten tut sich was, einen hat die Redaktion schon mal in den Ehrentempel Walhalla geschafft.“ Hört sich verdammt sehenswert an.
Teuflische Jahre – pardon. Die deutsche satirische Monatszeitschrift 1962 – 1982, Ort: caricatura Museum Frankfurt, Adresse: Weckmarkt 17, Vernissage: 12 Uhr, Eintritt: frei, Ausstellung bis 19.03.2023, Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags 11 - 18 Uhr, Eintritt: 8 (4) Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
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Bis Sonntag, 15. Januar 2023: Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand DAM

(Petra)
Umbauen, Anbauen, Weiterbauen – der Gebäudebestand bietet zahlreiche Möglichkeiten ihn fortzuschreiben. Auch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai in Frankfurt wird seit Oktober 2021 umgebaut und saniert. „Bauen mit Bestand“ ist auch eine Kategorie von Nachhaltigkeit – das zeigt die jetzt eröffnete Ausstellung im temporären DAM-Exil im Ostend. Anhand von sechs Themenbereichen werden sehr sehenswerte zeitgenössische internationale Beispiele kluger und kreativer Strategien im Umgang mit bestehender Architektur präsentiert. Expertinnen und Experten geben Einblicke in vielfältige Aspekte, die das Bauen mit dem Bestand sowohl im urbanen als auch im ländlichen Kontext beeinflussen. Eine ausgewählte Bestandsaufnahme Frankfurter Bauwerke eröffnet zudem Perspektiven und Fragestellungen unter Einbezug von Nutzer*innen und Bewohner*innen. Damit wird ein umfangreicher Pool an Nutzungen, Transformationen und Revitalisierungen präsentiert.
Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand, Ausstellung, Kurator*innen: Jonas Malzahn, Mathias Schnell und Katharina Boettger, Ort: DAM im Danzig am Platz, Adresse: Henschelstraße 18, bis 15.01.2023, Öffnungszeiten: Di., Do., Fr. 12 - 18 Uhr, Mi. 12 - 19 Uhr, Sa.+ So. 11 - 18 Uhr, Mo. Geschlossen, Eintritt: 5 (3) Euro, weitere Infos hier
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Montag, 16. Januar: OF/ Tod auf dem Nil

(Andrea)
Neben Miss Marple dürfte Hercule Poirot einer der berühmtesten Detektive aus der Feder Agatha Christies sein, unvergessen vor allem Sir Peter Ustinov in der Paraderolle. Noch spannender wird die Sache, wenn heute Gil Ofarim, ja genau der mit dem "Hotel-Skandal" heute nicht den Ermittlerm, aber immerhin mitspielt. Egal, die Story von "Tod auf dem Nil" ist super und ich freue mich auf den Abend in unserem wunderschönen Capitoltheater. Das auch mal Musiclaheimstätte war, beim Aufräumen habe ich eine "Tommy"-Tasse gefunden und das war wirklich grandios damals. Schön, dass Peter Rieger das Gebäude damals wiedererweckt hat und wir heute wieder unter dem Kuppeldach Kultur genießen. "Am Montag, 16. Januar, löst Detektiv Hercule Poirot unter der Regie von Jörg Herwegh ein heimtückisches Verbrechen in der flirrenden Sonne zwischen den Pyramiden von Gizeh und dem Tempel von Abu Simbel. Mit dem charismatischen Sänger und Schauspieler Gil Ofarim, bekannt aus TV-Formaten wie „Let‘s Dance“ und der „Heute Show“, in der Rolle des Simon Mostyn sammeln die Zuschauer und Zuschauerinnen Indizien und rätseln nach dem Mordmotiv – das Rätselvergnügen ist vorprogrammiert." 20 Uhr
Capiitol Theater, Goethestraße, Frankfurt
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