17.12.2021
Nochmal Kulturlabor

 

 

Ihr Lieben,

die vorletzte Ausgabe der Ausgehtipps in 2021 flattert soeben in euer Postfach oder erscheint auf Eurer Pinnwand.

Nächste Woche versenden wir nicht am Freitag, denn da ist ja schon Heiligabend, sondern schon am Donnerstag, also am 23.12. Und dann ist erstmal Schluss.

Aber bis zum 23. sind es ja noch ein paar Tage…
Heute, morgen und übermorgen haben wir nochmal unser Kulturlabor geöffnet.
Ich freue mich sehr, denn es ist so toll bei uns!

Leider habe ich den gestrigen Abend verpasst, als Melli & Lea das Schaufenster „gerockt“ haben. Nachdem im Sommer eine Bekannte tragischerweise an Darmkrebs verstorben ist, habe ich mich gestern einer Vorsorgeuntersuchung unterzogen. Da ich es mit Arztbesuchen nie so genau nehme und nicht richtig hinhöre, habe ich das mit der Vollnarkose überhört …. Ich dachte ich mach´ schnell die Untersuchung und gehe dann ins Kulturlabor … aber das war wohl nix.

Jetzt bin ich aber wieder fit und freue mich mega auf die letzten drei Tage (alle Programmpunkte unten im Kalender): heute singt zuerst Ev Machui und danach Gastone, morgen gehe ich natürlich erst ins Waldstadion und bin aber rechtzeitig um 19:00 Uhr im Kulturlabor, wenn wir mit Iso Herquist starten. Danach gibt es eine Lesung mit Stéphane Bittoun und am Ende legt Michael Rütten auf. Am Sonntag spielt Pirkko Cremer „Romeo und Julia“ in 25 Minuten für Kids & Erwachsene und danach gibt es das gemeinsame Weihnachtsliedersingen auf das ich mich am allermeisten freue. Das letzte Mal haben wir nämlich beim Weihnachtsliederauffrischungsseminar im Schauspiel gesungen und das ist schon wieder zwei Jahre her und seitdem singe ich nur noch beim Einkochen … und da ich aktuell viel koche, singe ich recht viel ... wie das klingt, hört ihr am Sonntag…

So, jetzt muss ich los, Sarah wartet schon.

Was auch immer ihr macht: lebt wild und bleibt gesund

Daniela

Vielen Dank an meine tollen Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Uwe Schwöbel und Martin Grün.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Tipps im Browser zu lesen.

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ZU GEWINNEN

2 x 2 Karten für das Konzert mit Dhafer Youssef am 13. Januar im hr Sendesaal. Gewinnfrage: Wo steht das Keret Haus? (Aus dem neuesten Buch von Etgar Keret liest Stéphane Bittoun am Samstag im Kulturlabor.)

Bild © Arno Lam

G E R O L L T E S über Schnee und Miesepeter

(Uwe)

„Das Hochdruckgebiet YASCHA, das sich aktuell in einem Streifen von der Iberischen Halbinsel bis zum Baltikum erstreckt, weitet sich auf große Teile West- und Mitteleuropas aus“. Wieder nix mit Schnee, zumindest bis zum 4. Advent am Wochenende sieht es nicht danach aus. Dann, wenn die Bundesligafußballer in die Winterpause gehen, liegt auf den Feldern, Straßen und in den Stadien kein Schnee. In der Regel liegt in Stadien sowieso kein Schnee, weil die Rasenheizung den wegschmelzen lässt, wenn sie genug Zeit dazu hat. In Bergamo klappte es bei der ansonsten bis zur letzten Sekunde durchorganisierten Champions League letzte Woche nicht. Da schneite es so heftig, dass das Spiel Bergamo – Villareal auf den nächsten Tag verschoben werde musste. Da hilft kein Geld der Welt und da können die Verantwortlichen der UEFA noch so böse werden, gegen eine zickige Frau Holle können die nichts ausrichten.

Die Bundesliga geht in die Halbzeitpause und Bayern ist bereits Meister. Anders als bei den Filmen aus der Columbo-Reihe mit Peter Falk, bei denen man auch relativ schnell wusste wer Täter/in war, besteht im Falle der Bundeslage aber  von nun an bis zum Ende keine Spannung mehr. Während in anderen Ligen Mannschaften bis kurz vor dem Saisonende um den Titel kämpfen und sich beim Gewinnen der Meisterschaften abwechseln, ist bei uns nach 15 von 34 Spielen alles entschieden. Das liegt dann aber bitte nicht an Schiedsrichtern, die in Begegnung Erster gegen Zweiten im Zweifel immer für den Ersten entscheiden, sondern daran, dass es einfach keine gescheite Konkurrenz gibt. Borussia Dortmund, der härteste Konkurrent der Münchener fördert zwar immer wieder großartige Talente, schafft aber keine zählbaren Erfolge und gurkte sich eine Woche nach dem verlorenen Spitzenspiel gegen Bayern bei einem Aufsteiger Bochum gerade einmal zu einem Unentschieden. Vorgestern jammerte Dortmunds stets miesepetriger Trainer Rose nach dem jüngsten Sieg gegen Greuther Fürth, gegen die sogar mein Heimatverein aus der Kreisliga A Groß-Gerau gewinnen würde, Sky Experte Didi Hammann würde ständig auf seinen Dortmundern rumhacken. Wie tragisch.

Derzeit geht der Trend eh zu zickigen Trainern: Neben Rose sind Domenico Tedesco (RB Leipzig) und Florian Kohfeldt (Wolfsburg) in die Bundesliga zurück gekehrt, Rose und Augsburgs Weinzierl waren schon da. Für den dagegen smarten Adi Hütter läuft es gerade nicht so recht bei seinem neuen Verein Borussia Mönchengladbach. Für ihn und seine Borussen setzte es gegen die Eintracht die vierte Niederlage in Folge. Schade, dass sich einige SGE Fans scheinbar weniger über den Sieg ihrer eigenen Mannschaft und vielmehr über die Niederlage des Ex-Trainers freuen. So wird nicht angemessen die Leistung des neuen Trainers Oliver Glasner honoriert, der einen außergewöhnlich guten Job macht. Schön, dass einige Neuzugänge nun ihren Wert beweisen, insbesondere die Offensivspieler Borré und Lindström.

Freitag 17. Dezember: Kulturlabor 12. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul & Petersburger Hängung

19:30 - 20:15 Uhr Mit Ev Machui & Aljoscha Crema zurück in die 1920er
Die charismatische Sängerin Ev und der Pianist Aljoscha entführen das Publikum mit Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann und Vertonungen von Kurt Tucholsky in die wilden 20er Jahre.

20:45 - 22:00 Uhr GASTONE / Trio
GASTONE heute mal zu Dritt: Giuseppe Porrello (Gitarre & Gesang), Diego Iriarte (Bass) und Gilbert Foede (Schlagzeug) spielen den typischen Gastone Style.

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlassregelung: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Freitag, 17. Dezember JESUS D’ AMOUR GEB. 0 – 2021 im 17. Jahr (und weitere Termine

(Martin)

Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes

Schon 17 Jahre wird JESUS D’ AMOUR GEB. 0 gespielt und eigentlich muss man nun fragen, ob es immer noch Frankfurter*innen gibt, die diese zauberhafte Weihnachtsgeschichte immer noch nicht gesehen haben!?

„Die Geschichte beginnt mit zwei schwangeren Frauen. Die eine ist unfruchtbar, die andere Jungfrau. In ihrer Verwirrung und in der Verwirrung ihrer Männer muss ihnen ein Engel beistehen. Mit unglaublichem fängt der Glauben an. Zwei Knaben werden geboren: Johannes und Jesus. Johannes - der Wegbereiter, Jesus – der Durchbrecher. Da kommt der Staatsapparat ins Wackeln. König Herodes hört von einem neugeborenen König, fürchtet um seinen Thron. Alle männlichen Neugeborenen werden umgebracht. Die beiden Männer, Jesus und Johannes, leiten eine neue Zeitrechnung ein. Liebe, die neu ist unter den Menschen, kommt in die Welt. Kreuz und Blut sind ihre Symbole. Grausam beginnt die neue Zeit. Johannes endet als Lustopfer, ein Dankgeschenk von König Herodes für einen Tanz der lüsternen Prinzessin Salome – sein Kopf wird in einer Silberschale kredenzt.“

Das Theater Willy Praml hat aus dem biblischen Bestseller eine ganz eigene und besondere Weihnachtsgeschichte entstehen lassen. Die FAZ schrieb: „Eine unerhörte Geschichte neu erzählt für Menschen von heute. Mit Bildern, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat der Regisseur ein Krippenspiel inszeniert, das jede gehaltlos-flache Weihnachtsseligkeit demoliert.“

Hier der Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=g10bxn1OirA
Und hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de

Theater Willy Praml in der Naxoshalle
Am 17., 18, 22. und  23. Dezember um jeweils 20.00h
und am 19. Dezember um 18.00h.

Foto: © Rebekka Waitz

Freitag, 17. und Samstag, 18. Dezember: Rituale – nach dem Roman von Cees Nooteboom

(Martin)

Theater im Freien Schauspielensemble

Ursprünglich ist es ein Roman von Cees Nooteboom, der nach Erscheinen für Furore sorgte.

Die Inszenierung des Freien Schauspielensembles ist ein assoziativer Bildertraum aus Erinnerung, Angst, Leere, Liebesrausch und Selbstbehauptung. Drei Männer auf der Suche nach Sinn und Erfüllung. Es geht um das Sein und das Nichts.

Inni Wintrop sieht Nacht für Nacht sein Leben vor seinen Augen vorüberziehen. Ausgehend von Sinneseindrücken, die sich ihm ins Gedächtnis geschrieben haben – der ersten Angst, der ersten Demütigung, der ersten Liebe, dem ersten Glas Whisky mit dem Geschmack von Rauch und Haselnuss – steigen Traumbilder aus seiner Erinnerung auf und Gestalten, die rätselhafte Tänze vollführen. Denn was sind sie anderes, die Manöver der Sinngebung – Rituale – das Herausheben und Festigen von Inseln der Bedeutsamkeit aus dem reißenden Strom der Zeit?

Hier geht’s zu den Tickets: http://freiesschauspiel.de/programm/spielplan/rituale

Freitag, 17. und Samstag 18.12. um jeweils 20.00h:
Rituale – nach dem Roman von Cees Nooteboom
Freies Schauspielensemble Frankfurt im Titania, Basaltstraße 23

Foto: © Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt

Bewegte Bilder, die 2021 das Leben bereicherten

(Daniel und Uwe)

Die persönlichen Plätze 5-3 der besten Serien, Filme oder Dokumentationen hatten wir in der vergangenen Woche aufgelistet und beschrieben, nun kommen die besten bewegten Bilder aus 2021 (unbedingt anschauen).

Platz 2 (Daniel): „The Power of the Dog“ (Netflix). Call Me by Your Seilknoten:
Ein Western ohne Knarren, dafür mit ganz viel (unterdrücktem) Gefühl! Bilder, Musik, Montage, Darsteller, Twist – passte perfekt!

Platz 1 (Daniel): „Nomadland“. „Dedicated to the ones who had to depart.“ Hach Frances, ich will ein Van von Dir! ❤

Chloé Zhaos gefeierter „Nomadland“ und Jane Campions schon ganz bald gefeierter „The Power of the Dog“ sind meine Filme des Jahres. Den Dog kann man schon jetzt auf Netflix sehen, bevor er sich im März hoffentlich sämtliche Oscars sichert. Es sei denn, „Drive my Car“ fährt spontan noch dazwischen, der allerdings erst am 23. Dezember bei uns in die Kinos kommt. Auf ein besseres (Film-)Jahr 2022 … für uns alle, im Kino!

Platz 2 (Uwe): Die dreiteilige Dokuserie "Sound of Germany" (NDR Mediathek) will eine schlichte und spannende Frage stellen: Wie klingt die Gesellschaft in Deutschland? Was erzählt die Musik der so unterschiedlichen Menschen über ihre Wünsche, Ängste, ihre Wut und ihre Geschichten? Musiker, Podcaster und Hausbootbesitzer Olli Schulz geht dafür in die Wohnzimmer und Proberäume des Landes und auf die Straße. Nach seiner wunderbaren Dokumentation "Kümmelschnaps aufs Leben, Die Geschichte eines Abends" aus 2019, begegnet der gute Mensch Schulz für den NDR auch in 2021 wieder Menschen. Wunderbar.

Platz 1 (Uwe): Maid (Netflix). Margret Qualley ist die Tochter der Schauspielerin Andie MacDowell, im richtigen Leben und in der Serie Maid. In Maid spielt sie sehr würdevoll die alleinerziehende Mutter Alex, die einen Housekeeping-Job animmt, um irgendwie über die Runden zu kommen. Dabei kriegt sie es mit Armut, Obdachlosigkeit und auch Bürokratie zu tun. Die bewegende und großartig gespielte Serie hat alles, selbst der Soundtrack ist überwältigend gut.

Samstag 18. Dezember: Kulturlabor 13. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul & Petersburger Hängung

19:00 - 19:45 Uhr Iso Herquist Swing & Soul. Ukulele. Kekse.

Ein Däne mit Ukulele für jede Gelegenheit. Er klingt nach Jazz und Soul, ist aber Punkrock. Spielt Ukulele, die für ihn kein hawaiianisches Gimick, sondern ein Instrument ist. Singt Jazzstandards oder Lieder über Bier, trinkt aber nur Kamillentee.

20:00 - 21:30 Uhr Stéphane Bittoun liest Etgar Keret DIE SIEBEN GUTEN JAHRE

Geschichten über Liebe, Sex, Tod und den Alltag in Israel.

„Wo bin ich hier?“ Der erstaunte erste Blick seines neugeborenen Sohnes veranlasst Etgar Keret, in den folgenden sieben Jahren sein Leben aufzuschreiben. Bis zu dem Tag, an dem sein eigener Vater stirbt. In rasant aufeinander folgenden Episoden skizziert Keret das umwerfend witzige und zugleich zutiefst berührende Portrait seiner Familie - inmitten des von politischen Spannungen geprägten Landes Israel. Kongenial gelesen vom Frankfurter Schauspieler und Regisseur Stéphane Bittoun.

21:30 - 23:00 Uhr DJ Michael Rütten - soulsearching

Michael Rütten erkundet in »soulsearching« die Seele der Musik und findet sie in Jazz, Funk, Soul, Disco, Dub, House. (Bitte beachtet: Tanzen ist aktuell nicht erlaubt.)

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Samstag, 18. Dezember: FFM/ The Tex Avery Syndrome

(Andrea)

Auch wenn es wahrscheinlich ein bisschen merkwürdig sein wird, bestuhlt head-zu-bangen, THE TEX AVERY SYNDROME sind einer der angesagtesten Exportschlager, die Frankfurts Metalbandszene derzeit zu bieten hat. Die Combo um Powerfrontfrau Laura Gierl entleiht ihren Bandnamen dem legendären amerikanischen Cartoonisten Tex Avery, der einst weltbekannte Figuren wie Bugs Bunny, Duffy Duck oder Schweinchen Dick prägte. Und ähnlich rasant wie dessen Trickfilme geht auch diese Band ab. Musikalisch brausen TTAS im offenen Cabrio auf der Überholspur den Highway zwischen Modern Metal und Hardcore entlang, nehmen unterwegs auch mal klassische Rock und Thrasheinflüsse mit.2015 veröffentlichte die Band ihre EP Wolfcity, 2019 ihr Debut Origin und supporten seitdem Bands wie u.a. Monuments, Jinjer, Madball, Walls Of Jericho, The Hirsch Effekt und Born From Pain und spielten diverse Festivals deutschlandweit wie das Open Flair, Tells Bells, Pell Mell oder Karben Open Air. Wegen der großen Nachfrage gibt es zwei Shows, eine um 20 Uhr und eine weitere um 22. Uhr. 

Nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße
Frankfurt 

Sonntag 19. Dezember: Kulturlabor 14. Tag 4. Advent

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 12 Uhr Musik & Getränke (wir haben auch Glühwein)

12 Uhr Finissage der Ausstellung von Katrin Paul

12:45 - 13:45 Uhr Annika van Vugt: Videoinstallation "Volker Bradke"

14:15 - 14:45 Uhr Pirkko Cremer: - ROMEO UND JULIA IN 25 MINUTEN - Ein THEATERSTÜCK für Familien/Kinder

15:00 - 16:00 Uhr Gemeinsames Weihnachtsliedersingen für Alle mit Christina Lutz.

Das jährlich im Schauspiel Frankfurt stattfindende “Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar”, arrangiert und geleitet von Christina Lutz, hat schon Kultfaktor. Heute kommt Christina Lutz ins Kulturlabor. Unter ihrer fachkundigen Anleitung und mit Begleitung von Christoph Aupperle am Piano werden bekannte und vielleicht nicht mehr so bekannte Lieder gemeinsam gesungen, mal im Kanon, mal mit einer zweiten Stimme. Entweder im Kulturlabor, oder auf dem Bürgersteig davor. Ob traditionell oder modern - vom klassischen Weihnachtslied bis zu „White Christmas“. Eine wunderbare Gelegenheit, der vorweihnachtlichen Hektik zu entfliehen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „einzustimmen“ auf das Fest..

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Ab Sonntag, 19. Dezember: Die Neapolitanische Krippe

(Martin)

Ausstellung in der Kirche St. Leonhard

Da ist sie wieder, in St. Leonhard! Hinreißend sind sie, diese einzelnen Figuren der Weihnachtskrippe aus St. Leonhard. Eigentlich kann man sich in jede der Figuren vergucken. Ob wohl wieder der dreibeinige Windhund dabei sein wird? Als die Krippe im Dommuseum gezeigt wurde, war das vierte Bein nämlich noch beim Restaurateur.

Die mehr als 40 kostbar ausgestatteten Figuren erzählen vom Wunder der Geburt Christi: die Heiligen Drei Könige, Hirten und Engel, Maria und Josef und das Kind, aber auch die Bäuerin auf dem Esel, Bettler, Händler und Kinder – allesamt handwerkliche Meisterstücke. An ihrer Herstellung waren Schnitzer, Ton- und Porzellan-Modellierer, Tuchmacher, Schneider, Gold- und Silberschmiede beteiligt.

Die meisten der Figuren sind um 1760/70 in Neapel entstanden, wo die Kunst des Krippenbaus besonders prächtig geriet und die Weihnachtsgeschichte, das Ereignis der Heiligen Nacht, in aufwendige detailgetreue Straßen- und Marktszenen eingebettet wurde.  

Die Krippe als figürliche Darstellung der Weihnachtsgeschichte ist ab Sonntag, dem 4. Advent, dem 19. Dezember, in St. Leonhard anzuschauen.    

Öffnungszeiten:  Montag – Freitag, 15.00 – 19.00h und am Wochenende 11.00h – 18.00h (außerhalb der Gottesdienstzeit).

Kirche St. Leonhard, Am Leonhardstor 25, 60311 Frankfurt

Foto: © Andreas Arnold

Sonntag, 19. Dezember: 44. Naxos-Hallen-Konzert Weihnachtskonzert

(Martin)

Frankfurt Chamber Brass Quintett

Die Naxoshalle wird ja ab und an auch als Kathedrale benannt. Und so ganz falsch ist das nicht, denn wenn man in die Tiefe des Raumes blickt, ist Naxos einem Kirchenschiff schon sehr ähnlich. Von daher passt auch ein Weihnachtskonzert ganz wunderbar nach Naxos!

„In der kalten, festlich erleuchteten Naxoshalle erklingt weihnachtliche Renaissance- und Barockmusik und traditionelle Weihnachtslieder für vierstimmiges Gesangensemble a capella und für Blechbläserquintett.

Warme Kleidung ist empfohlen, Heißgetränke und Decken sind vor Ort bereit.

Werke von Tarqunio Merula, Tomas Luis de Victoria, Giovanni Pierluigi da Palestrina, John Adson, Marc-Antoine Charpentier , Johann Topf, Johann Sebastian Bach”

Mit Maja Bader, Sopran; Josy Santos, Mezzosopran; Edison Silva Jr., Tenor; Arthur Cangucu, Bass.

Außerdem vom Frankfurt Chamber Brass Quintett: Markus Bebek – Trompete, Dominik Ring – Trompete,  Matthijs Heugen – Horn, Jeroen Mentens – Posaune und Jozsef Juhasz-Aba – Tuba.

Der beste Plan ist natürlich, das Konzert im Anschluss im Anschluss an die Vorstellung der Weihnachtsgeschichte des Theater Willy Praml um 18:00 Uhr. JESUS D’AMOUR, GEB. 0 zu besuchen (siehe ebenso in den Ausgehtipps!).

Hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de/naxos-hallenkonzerte/

Beginn um 20.30h
44. Naxos-Hallen-Konzert
Waldschmidtstrasse

Foto: © Homepage Naxos Hallenkonzerte/Theater Willy Praml

Sonntag, 19. Dezember: Of/ Jubilé im BOK

(Andrea)

Künstlerin Heide Khatschaturian kam 1973 nach Offenbach und ist schon länger BOK Vorsitzende. In jubilé eine Geburtstagsausstellung im BOK Bund Offenbacher Künstler sind Collagen, Assemblagen, Installationen von ihr und Gästen zu sehen. Diese sind caroline f. bachmann / andrea blumör / vládmir combre de sena / irene eigenbrodt / harald etzemüller / brigitte gutwerk / michaela haas / anja hantelmann / johannes-nandu kriesche / karin nedela / pelusa petzel / leonore poth / katja m. schneider / uta schneider / karl heinz thiel / helmut werres und ursula zepter. Heute ist Finissage, um 17 Uhr und dazu gibt es WORT WEIN KUNST Luce Liquida: Ida Todisco liest aus ihren aktuellen Texten. Ich bin erst im Kulturzeiterin Labor, aber das sollte ich bis 17 Uhr schaffen. Teilnahme mit Anmeldung an: k.schneider@bund-offenbacher-kuenstler.de 2G Regeln

Bund Offenbacher Künstler
Kirchgasse 29
63065 Offenbach

Wintersonnenwende

(Daniela)

Ich gebe zu, dass ich mit so esoterischen Dingen nicht viel anfangen kann. Mir ist das oft zu viel... Aber bei Stephanie ist es anders. Ich kenne sie sehr gut und weiß, dass sie ihre Veransatltungen nicht nur mit viel Liebe vorbereitet und durchführt, sondern dass man mit ihr auch immer herzhaft lachen kann und deshalb mache ich heute bei ihrer Sonnenwendfeier mit.

 

"Die Adventszeit ist eingeteilt in vier (Kerzen) mal sieben Tage. 28 Tage - ist ein Mondzyklus und lädt uns ein alte Muster zu verabschieden, um neuen positiven Gedanken und Glaubensmustern Platz zu machen.

Wie nun das Licht die Dunkelheit beleuchtet und vertreibt, so hat dein inneres Licht die Kraft das Gute zwischen uns Menschen hell leuchten zu lassen.
Mit der Rückkehr des Lichts wünsche ich dir, mir und uns Allen ein glückliches Miteinander:

" Wintersonnenwende - Sonnenlicht das Leben spende.
Hoffnung, kehr zurück in unsere Stube.
Wende das Schicksal - beende die Nacht.
Sonne, hilf, dass unser Bewusstsein erwacht.
Sonne scheine tief in uns hinein, erhelle das ewige Licht im Herzensschrein
". (von J. Ruland)

Noch stehen uns kalte dunkle Tage bevor. Der Winter beginnt.
Doch es geht Schritt für Schritt wieder ins Helle.... -  nach der Mittwinternacht am 21.12. werden die Tage länger.
Unsere Vorfahren haben die Wiederkehr des Lichts als Sieg des Guten über das Böse gefeiert. Das Julfest!

Dazu lade ich dich herzlich ein - zum Julfest an der Wintersonnenwende am Dienstag, den 21. Dezember 2021 ab 17 Uhr
Eckdaten: In der Naturschule am Alten Flugplatz von 17 bis ca 19.30 h, Beitrag: 22 Euro.
Magst du kommen? Dann bitte ich um eine kurze Rückmeldung zur Planung und für weitere Infos. sky(at)koerperkompass.com

Dienstag, 21. Dezember: Of/ Paolo Conte

(Andrea)

Vor dem Weihnachtswahnsinn noch eine kleine Auszeit in Italien? Unbedingt! Heute läuft im Filmklubb die Musikdokumentation über einen echten Ausnahmekünstler,  den großen italienischen „Cantautore“ und Weggefährten wie Isabella Rossellini und Roberto Benigni. "In seiner Musikdokumentation PAOLO CONTE – VIA CON ME nimmt der italienische Regisseur Giorgio Verdelli die Zuschauer mit auf eine Reise, die sie von den Ursprüngen des künstlerischen Schaffens dieses einzigartigen Liedermachers auf die großen internationalen Konzertbühnen führt. In Paolo Contes Atelier in Asti gelingen dem Regisseur intime Interviewmomente mit dem medienscheuen Sänger und Songwriter, die durch umfangreiches Konzert-Archivmaterial und Interviews mit berühmten Weggefährten wie Jane Birkin, Roberto Benigni oder Isabella Rossellini angereichert werden. PAOLO CONTE – VIA CON ME ist das Porträt eines leidenschaftlichen Künstlers, der in seinen Liedern Emotionen, Perfektion und Grandezza zu einem stimmungsvollen musikalischen Gesamterlebnis verwebt. www.youtube.com/watch?v=i2FfnC2WHH4 Corona-bedingt gilt im Filmklubb bis auf Weiteres die 2G-plus-Regel und das Tragen von Masken an der Bar.

Filmklubb
Isenburgring 36 HH
Offenbach
Nicht barrierefrei

Mittwoch, 22. Dezember: FFM/ VirusMusikRadioShow

(Andrea)

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben ganz schön durcheinander geschüttelt, da ist es gut, dass es ein paar verlässliche Anker in der stürmischen See gibt. Für mich zählen dazu das jährliche Peter&the Testtube Babies-Konzert (von dem ich hoffe, dass es auch wirklich wirklich stattfindet) UND die VirusMusikRadioshow, für die Seppl bisher immer eine Lösung gefunden hat. 

Die VirusMusikRadio Show 2021 wird ab 19 Uhr online Live gestreamt. Hier geht es zum Live-Stream: https://youtu.be/fvpa4ck5uKI Es geht um 20.30 Uhr los mit: Gwen Dolyn & Toyboys, Post-Punk, Grunge aus Rhein Main. IVE, Rap aus Rhein Main. Absinto Orchester, Balkan-Beat und Gipsy-Swing. Pape, Poppiger Rap mit verträumten Harmonien auf trappigen Beats aus Rhein Main. Elda, Progressive-Dream-Pop aus Frankfurt. Rewe City Crime Boys, Hip-Hop & Rap aus Frankfurt Offenbach Fellaws Kingdom, Super Ska aus Rhein Main Am 22. Dezember findet in der Batschkapp zu Frankfurt am Main, die VirusMusikRadio Show 2021 statt. Im vergangenen Jahr hat sie zum ersten Mal in der neuen Batschkapp stattgefunden. Wegen den Coronaauflagen als reines Onlinekonzert. In diesem Jahr findet die Veranstaltung unter G2+ Auflagen statt und wir können aufgrund der steigendenden Inzidenzen nicht sagen, ob am 22. Dezember wirklich Publikum zur Veranstaltung zugelassen wird. Wir planen die Veranstaltung mit Publikum und bei freiem Eintritt. Sie wird sowohl im Internet per Live-Stream wie auch live bei radio x übertragen. Der Livestream beginnt um 19 Uhr, sowohl im Radio wie auch im Internet. Den Link zur Onlineübertragung findet ihr unter: www.virusmusik.de Für alle, die es noch nicht wissen: VirusMusik ist eine Initiative Frankfurter Musiker und Musikerinnen aus der Rock- und Popszene. VirusMusik wurde gegründet, um die regionale Musikszene zu fördern und Bedingungen zu schaffen, unter denen sich produktiver arbeiten lässt. Inzwischen ist der Verein die erste Adresse für viele Musiker*innen aus der Region. Ende des Jahres veranstaltet VirusMusik für alle Fans guter Musik und für die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen, die VirusMusikRadio Show.

Im Programm der VirusMusikRadio Show spielen Bands und Musiker*innen aus der Region, die ihren Fans etwas zu sagen haben, die musikalische Antworten suchen auf gesellschaftliche und politische Fragen unserer Zeit. Wegen Corona war es für VirusMusik auch in diesem Jahr nicht einfach Veranstaltungen mit Publikum zu organisieren. Aber mit der Akustikbühne auf der diesjährigen Sommerwerft und den Sommergartenveranstaltungen bei der Batschkapp, eine Zusammenarbeit von VirusMusik und dem Veranstalter Frank Diedrich und dem Festival beim Offenen Haus der Kulturen, war es uns möglich wenigsten ein paar Veranstaltungen mit Publikum durchzuführen. Ansonsten gab es auch in diesem Jahr viele Onlinekonzerte zusammen mit NewcomerTV und wir haben im Standortmagazin, eine Zusammenarbeit mit dem MOK Rhein Main, vielen Musiker/innen aus der Region eine Plattform geben können. Nicht zu vergessen die täglichen Radiosendungen von VirusMusikRadio auf radio x, in denen die Musik von vielen regionalen Musiker*innen und Bands gespielt werden. In diesem Jahr feiert VirusMusik sein 30stes Jubiläum. Dreißig Jahre wertvolle Arbeit für die regionale Musikszene liegen hinter uns und wir können auf viele erfolgreiche Projekte und Veranstaltungen zurückblicken. Aber aufgrund der Coronakrise und den damit verbundenen Schließungen von Musikclubs und anderen Spielstätten und der drohenden Schließung des Marbach Bunkers zum Jahresende, werden wir uns nicht zurücklehnen und uns auf unsere geleistete Arbeit ausruhen. Wir werden auch in den kommenden Jahren mit vielen Projekten und Veranstaltungen für die regionale Musikszene weiterarbeiten und alles tun was möglich ist, um weiteres Clubsterben und die Schließung des Marbach Bunkers zu verhindern.

Batschkapp
Gwinnerstraße 
Frankfurt

VORSCHAU
Noch bis zum 9. Januar: Sandra Mann, NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

(Daniela)

Sandra Mann ist eine großartige Künstlerin. Ich freue mich sehr auf ihre große Einzelaustellung im Kunstverein Familie Montez und die begleitenden Veranstaltungen:
Sandra Mann,  NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

Eine Werk-Ausstellung anlässlich der Verleihung der Goetheplakette der Stadt Frankfurt an die Künstlerin Sandra Mann mit Fotografien, Filmen, Installationen, Diskussionsrunden, Führungen und einer Charity-Auktionsmatinée der Keep The World Foundation zu Gunsten kulturellen Engagements und zur Förderung von Projekten des Kinderschutzbundes.

Die Frankfurter Künstlerin Sandra Mann bedient sich einer großen Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen wie Fotografie, Installation, Skulptur, Video – befasst sie sich konzeptuell mit der Beziehung der Menschen zueinander, zur Natur, zur Umwelt, Tierwelt oder Genderthematik. Ihre Arbeit und Lehre ist durch die Erforschung der Grundlagen der Fotografie, Bildsprache und Bildwahrnehmung geprägt. Sie kuratiert Ausstellungen im In- und Ausland, ist Mitglied des internationalen Kuratorennetzwerks Qipo und arbeitet als Jurymitglied bei Fotografie- und Kunstwettbewerben. Neben diversen anderen Preisen und Stipendien erhielt sie ein Stipendium der Universitäts-stiftung Augsburg, ein Stipendium der Deutschen Künstlerhilfe, das Helsinki-Reisestipendium des Kulturamts und die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main. Sie engagiert sich mit Initiativen im sozialen, kulturellen, ökologischen Bereich, unterstützt die Stiftung Palmengarten und Botanischer Garten und sie ist seit 2017 Kunstbotschafterin der Keep The World Foundation. Ihre Werke sind in nationalen und internationalen Sammlungen vertreten, unter anderem im Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, im MUCA Mexiko Stadt, der Vehbi Koç Foundation Istanbul, oder in der Art Collection Deutsche Börse Photography Foundation.

www.sandra-mann-photos.de
https://www.youtube.com/watch?v=cYftv96H4sA&t=178s

Ausstellungsort: Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main

Eröffnung: 26.11.2021, 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: 26.11.2021 – 09.01.2022
Öffnungszeiten Ausstellung: Di - So 13 - 19 Uhr

Foto:Antipendium II (Selbstportrait), 1998, Fotografie ©Sandra Mann

Donnerstag 13. + Freitag 14. Januar: Dhafer Youssef im hr Sendesaal

(Daniela)

Die Mischung aus Jazz und arabischer Musik bildet einen musikalisch fruchtbaren Nährboden. Dies durfte die hr-Bigband schon 2013 sehr erfolgreich in der Zusammenarbeit mit dem französisch-libanesischen Trompeter Ibrahim Maalouf feststellen.

Nun ist mit dem tunesischen Oud-Spieler Dhafer Youssef ein weiterer Virtuose zu Gast, der in seinen Projekten eine einzigartige Melange aus arabischen Klängen, akustischem Jazz und modernen Beats entstehen lässt. Youssef hat keine festen Ensembles, in denen er regelmäßig spielt. Für jede Aufnahme tut er sich gerne mit neuen Musikern zusammen. Das passt perfekt zum Konzept der hr-Bigband, die sich mit jedem Projekt einer neuen Sache widmet. Bleibt also gespannt abzuwarten, was sich Dhafer Youssef und der schwedische Arrangeur Magnus Lindgren für dieses Projekt einfallen lassen werden.

Weitere Informationen Karten: 24,- €
Abonnenten*: 18,50 €
Telefon (069) 155-2000
hr-ticketcenter.de

Bis Dienstag, 01. Februar 2022: Preis für Zukunftsideen

(Petra)

Sonst erzähle ich hier nicht, was mich vor "dem Ausgehen" so beschäftigt. Heute mache ich eine Ausnahme, denn wir haben ein Projekt an den Start gebracht, das mir super am Herzen liegt - den GFB-Zukunftspreis. Denn wir meinen: Wohnen und Stadtentwicklung von morgen brauchen gerade im Ballungsraum neue Ideen und Lust am Gestalten. Der enorme Bedarf an bezahlbaren Wohnungen, unser künftiges Zusammenleben im privaten und öffentlichen Raum, die Weiterentwicklung unserer Städte und des raren Stadtraums für alle, fortschreitender Klima- und Ressourcenschutz als ein Muss gehören zu den wesentlichen Fragen, die uns alle angehen. Die Antworten können vielfältig sein: Innovative Bauvorhaben, visionäre Ideenwettbewerbe, kreative Interventionen im öffentlichen Raum, Projekte zur Kommunikation und Vermittlung und anderes mehr. Die Projekte in oder für die GFB-Partnerkommunen (zu denen nicht nur Frankfurt und Offenbach zählen) sollen einen Impuls für den Wohnungs- und Städtebau geben, etwas - in den Köpfen - in Bewegung setzen für das künftige Zusammenleben und möglichst konkret erlebbar sind für alle im öffentlichen Raum. In drei Wettbewerbsrunden jährlich mit den Preisgeldern zwischen 5.000 - 20.000 Euro können – temporäre – Projekte zu Gunsten von Partnerkommunen umgesetzt werden, die zum Kernziel des großen Frankfurter Bogens (Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in lebenswerten Quartieren) und/oder der GFB-Zukunftswerkstatt (innovative Projekte und Zukunftsthemen rund um Wohnen und Stadtentwicklung) in der Rhein-Main-Region beitragen. Hochschulprojekte sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich zu bewerben, ebenso auch Vereine, Stiftungen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Wohnungsbaugesellschaften oder -genossenschaften u. a. Nähere Infos und die wirklich knappen Bewerbungsunterlagen findet Ihr hier.

Foto: ©AdobeStock/Arcansél


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