10.12.2021
Zu spät :-(

Es ist jetzt 16:15 Uhr und ich sitze immer noch im Jogginganzug am PC und in 15 Minuten kommt Uwe um mich abzuholen…Nein, ich habe nicht ausgeschlafen, aber ich musste heute noch zwingend 12 Liter Bolognese einkochen und das Kulturlaborprogramm für nächste Woche fertig machen, damit alle, die nicht auf Facebook oder Insta unterwegs sind, trotzdem informiert sind.

Daher jetzt ganz schnell: Das Kulturlabor ist toll! Letzte Woche war das Konzert von Klink so besonders, dass sie morgen nochmal spielen und DJ Moses Joses hat so großartig aufgelegt, dass ich ihn, sobald die Clubs wieder aufhaben, auf jeden Fall besuchen werde, um einen Abend durchzutanzen.

Das Kulturlabor ist auch viel schöner geworden, denn seit gestern hängen Papierarbeiten der Künstlerin Katrin Paul und die Petersburger Hängung fertig. Insgesamt 25 Künstler*innen aus Frankfurt & Offenbach präsentieren ihre Werke. Morgen machen wir dazu die Vernissage und danach spielen SUN‘S SONS und Julie Kuhl ist auch dabei und dann nochmal Kink, weil sie so toll waren und nächste Woche verwandelt Melli das Schaufenster in eine Living Juke Box und Gastone kommen und Ev Machui auch….Es steht alles in den Ausgehtipps und noch viel mehr…

Jetzt muss ich mich sputen.

Was auch immer ihr macht: lebt wild und bleibt gesund

Daniela

Foto: Tula Trash, die auch ausstellt!

Vielen Dank an meine tollen Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Uwe Schwöbel und Martin Grün.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Tipps im Browser zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 14 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Unterstützung.
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ZU GEWINNEN

2 x 2 Saaltickets (2G plus Maske) für „DREI MAL 30 – Marcel Beyer, Safiye Can und Marcus Roloff: Drei Gedichtbände, 3 Stimmen, 90 Minuten" am Montag, 13. Dezember um 19:30 Uhr im Literaturhaus Frankfurt

Frage: Welche Dichterin, die in ihrer eigenen (Wort-)Welt lebte, hat Petra besonders beschäftigt?

Eure Antwort im Betreff und bitte Euren vollständigen Namen im Text (für die Gästeliste des Literaturhauses) im Text per E-Mail an Petra

Fotos (von links): Marcel Beyer©Jürgen Bauer Suhrkamp Verlag, Safiye Can©Jaques Fleury-Sintès, Marcus Roloff©Katja Winter

G E R O L L T E S über Lieblingsspieler

(Uwe)

Was für eine ereignisreiche Zeit in Bundesliga und europäischen Wettbewerben: die Dortmunder Borussia regt sich mal wieder über den Schiri auf, die andere Borussia (aus Mönchengladbach) fängt zuhause in der ersten Halbzeit sechs Gegentore gegen Freiburg, der letzte Weltmeister (Horst Eckel) von 1954 verstarb, RB Leipzig feuerte den Trainer und holte den ehemaligen Schalker Coach Domenico Tedesco. Im italienischen Bergamo (nicht dem norwegischen Bergen) schneite es so heftig, dass am Mittwoch ein Champions League-Spiel abgesagt werden musste und Josua Kimmich ist von COVID 19 genesen, kehrt aber erst im neuen Kalenderjahr ins Trikot der Bayern zurück. Und die Eintracht …  

Trotz der Vielzahl an interessanten Themen, will ich mich heute eher mit Vergangenem beschäftigen (und hole etwas aus, sorry dafür): Klaus Fischer, der ehemalige Mittelstürmer von Schalke 04 war zu meiner Grundschulzeit, also der zweiten Hälfte der 1970iger Jahre mein Lieblingsspieler und der wesentliche Grund dafür, dass ich Fan von Schalke 04 wurde.  Was ich damals nicht wissen konnte, war, dass Fischer in DEN Bundesligaskandal 1971/72 verwickelt war, bei dem Spiele gekauft wurden. Fischer wurde daraufhin gesperrt und durfte einige Jahre nicht in der Nationalmannschaft spielen. So verpasste er unter anderem die WM 1974.  Nachdem Klaus Fischer seine Karriere beendete suchte ich mir mit Bernd Schuster ein neues fußballerisches Vorbild und versuchte Pässe zu schlagen wie er (was mir genauso wenig gelang, wie das Tore schießen eines Klaus Fischer). Nur wegen ihm fuhr ich einige Male ins Rheinland, als er dort, bei Bayer 04 Leverkusen, noch rund zwei Jahre seine Kunst zeigte. Auch Bernd Schuster verpasste eine längere erfolgreiche Länderspielkarriere (inklusive der Weltmeisterschaft 1990), weil er wie Armin Veh oder Thomas Tuchel zeitweise ein bockiger bayerischer Schwabe ist.

Auch wenn die beiden großen Fußballspieler nicht immer gute Entscheidungen trafen, ich erinnere mich bis heute mit großer Freude an ihr großes Spiel. Und natürlich interessiert mich bis heute, was aus diesen Klassespielern wurde. Klaus Fischer war Ende der 1980iger Jahre als Co- und Amateurtrainer einige Zeit bei Schalke aktiv und repräsentierte danach für den Verein. Fischer der in Niederbayern geboren wurde, lebt scheinbar bis heute, also mit 72 Jahren immer noch freiwillig in Gelsenkirchen und ist nicht seine schöne Heimat zurückgekehrt. Er hat einen Instgram-Account, der sieht aber so aus, als hätte ihn sein Sohn (oder Enkel) im Sommer 2020 dazu überredet. Nach fünf eher launigen Beiträgen stellte er nach rund einer Woche die Aktivitäten wieder ein.

Bernd Schuster erlebte nach seiner aktiven Zeit eine sehr schnelllebige Trainerkarriere: 20 Jahre, 10 Vereine in 5 Ländern, Höhepunkt war das eine Jahr als Trainer bei Real Madrid, inklusive Meisterschaft. Seit einem Engagement in China (Dalian Professional), das 2019 endete, ist er Privatier, mitunter ist er TV Experte. Sein Instagram-Account weist daraufhin, dass er ein süßes Leben führt, man sieht ihn in farbigen Hemden auf diversen Golfplätzen oder in Restaurants überall im sonnigen Spanien. Gegönnt sei es ihm. Immer wieder blitzen auch Bilder aus seiner viel zu kurzen Zeit aus der Nationalmannschaft. Das scheint Schuster nachhaltig zu beschäftigen. Verständlich, er hätte mit Spielern seines Alters und seiner Klasse für Furore sorgen können. Schuster und Matthäus im Mittelfeld einer Mannschaft wäre ein Traum, für einen Trainer wegen der beiden eigenwilligen Typen aber sehr schwierig gewesen. Aktuell befindet sich Schuster mit seiner Familie auf vorweihnachtlichem Besuch in seiner Heimatstadt Augsburg, Bilder seiner Schule und seines ersten Vereins unterschreibt er mit „mi colegio“ und „aqui comenzo todo“. Der „Blonde Engel“ wurde mit der Zeit eher ein „angel rubio“.

Freitag 10. Dezember: Kulturlabor 9. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul

19:00 - 19:45 Uhr Dirk Hülstrunk, Spoken Word Poetry „Den Fehler wiederholen“
In den Ritzen und Spalten zwischen Sagbarem und Unsagbarem, zwischen Sprache und Geräusch, Beschwörung und Musik, Zufall und Einfall, Pop und Plop wächst ein hybrider Mix von Minimal Spoken Word, Klangpoesie und Gedichten in einfacher Sprache. Stimme und Loop-Pedal erzeugen repetitiv-rhythmische Strukturen und vielschichtig-schräge Wort/Raum/Klangskulpturen. Dirk Hülstrunk (Frankfurt) bewegt sich als Sound Poet, Spoken Word Minimalist, Lyriker, Klangkünstler oder Kulturaktivist in den Ritzen und an den Rändern von Sprache und Szenen. Er macht komische Dinge mit Worten und Klängen.

20:15 - 21:00 Uhr Antonia Katinka, Singer Songwriter
Die junge Sängerin & Komponistin trägt selbst komponierte Popsongs vor.

21:00 - 23:00 Uhr John Steinmark alias Kool DJ Kurt
Kool DJ Kurt gehört zu Jazz Montez. Er legt mit Schallplatten softe Feel Good Sounds auf, zu denen man natürlich gerne tanzen würde, aber Tanzen ist aktuell nicht erlaubt.

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlassregelung: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Freitag, 10. Dezember: Im Namen des Overheadprojektors

(Martin)

THEATERPERIPHERIE

„Der Besuch gehört in das Schulprogramm der weiterführenden Schule!!!!“ schreibt das Strandgut!

Und ich vermute, dass alle ihren Spaß haben, wenn ‚Im Namen des Overheadprojektors‘ eine Komödie über das Schulsystem, den Unterricht, Lehrer*innen und Schüler*innen von der Theaterperipherie gezeigt wird.

Schule: Alle sprechen darüber. Keiner tut was dagegen. Jede Menge Auswendiglernen und bedingungsloses Akzeptieren von Hierarchien – wer liebt es nicht, unser preußisches Schulsystem?! Der frischgebackene Lehrer K. will alles anders machen und plant Persönlichkeitsentwicklung, Kreativität und Lernfreude der Schüler:innen in den Mittelpunkt seines Lehrplans zu stellen. Doch seine kleine Revolution aus dem Klassenzimmer stößt auf unerwarteten Gegenwind… IM NAMEN DES OVERHEADPROJEKTORS ist eine Komödie von theaterperipherie über veraltete Strukturen, Eitelkeiten und Resignation, aber auch den Willen zu Veränderung auf dem Schulhof und im Lehrer:innenzimmer.

Hier gibt’s mehr Infos, einen Teaser und Tickets: https://www.theaterperipherie.de/über-uns/im-namen-des-overheadprojektors/

Mittwoch, 8. und Freitag, 10. Dezember um jeweils 19.30h:
THEATERPERIPHERIE im Titania, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt-Bockenheim

Foto: © Theaterperipherie/Homepage

Bewegte Bilder, die 2021 das Leben bereicherten

(Daniel und Uwe)

Als wir uns an dieser Stelle mit DEN persönlichen Magic Moments aus der Musik beschäftigten, starten wir heute die Top 5 der bewegten Bilder. Daniel dazu: "Ui, jetzt wird’s schwierig. Mein Leben spielt sich ja oft mit und in bewegten Bildern ab. Und da ich nach wie vor das Filmerleben (auch zu Hause, aber vor allem gemeinsam im Kino) weit über dem ansiedele, was man gemeinhin aus einer Serie zieht, mache ich es mir hier mal recht einfach. Während Top 2 und Top 1 des Jahres 2021 in der kommenden Woche verdientermaßen dem Genre Film vorbehalten bleiben, sind jetzt – quasi als Vorboten – Serien dran. Und zwar jene drei, die mich wirklich nachhaltig begeisterten, die ich in diesem unübersichtlichen, irgendwie sonderbar durchschnittlichen „Netflix-Prime-Apple-Sky-Disney+“-Gewusel als herausragend empfand"

Platz 5 (Daniel): The Chair – Die Professorin (Netflix): Rassismus- und Identitätsdebatten allerorten. Kann man daraus eine kluge, kritische und zeitgemäße Komödie machen? Oh ja! Mit alten, weißen Männern – und Sandra Oh als Professorin zwischen allen erdenklichen Stühlen …

Platz 5 (Uwe): Ted Lasso 2 (Apple+): Ted Lasso ist eine Serie über einen American Football-Trainer von einer Collegemannschaft, der aus den USA als Fußballtrainer in die englische Premier League wechselt. In diesem Jahr wurde endlich die zweite Staffel veröffentlicht, in der Lasso weiterhin den AFC Richmond trainiert. Ted Lasso, die Figur, die Welt um ihn herum und die ganze Serie sind so positiv, dass sie gerade in der tristen Winterzeit mit COVID-Rekorden wohltuend sind, ausdrücklich auch für Menschen, die überhaupt nichts mit Fußball zu tun haben.

Platz 4 (Daniel): The White Lotus (Sky): Neurosen unter Palmen, Sozialsatire auf Hawaii. Mit einem in jeder Sekunde anbetungswürdigen Murray Bartlett als charmant-verschrobener Hoteldirektor!

Platz 4 (Uwe): Der Rausch ist der einzige Kinofilm, den ich in diesem Jahr ganz klassisch im Kino sah. Diese Tatsache alleine wäre Grund für die Aufnahme. Der Däne Thomas Vinterberg inszenierte eine emotionale Geschichte über vier Lehrer, die ausprobieren wollen, wie es sich lebte, wenn man mehr oder weniger 0,5 Promille Alkohol im Blut hat, mit großartigen Schauspielern. U.a. mit Mads Mikkelsen, dem Weltstar aus großen Produktionen, immer wieder auch in seinem Heimatland dreht. Aus guten Gründen, einer davon ist Rausch.

Platz 3 (Daniel):Maid (Netflix): Einer alleinerziehenden Mutter passiert hier nur Unglück. Klingt also erst mal nicht sonderlich erbauend, kämpferisch, gar hoffnungsvoll? Ist es aber. Ein seltener Glücksfall in zehn Episoden!

Platz 3 (Uwe): DIG DEEPER, Das Verschwinden von Birgit Meier, (Netflix): Dokumentationen schaue ich mittlerweile fast lieber als Spielfilme. DIG DEEPER ist eine vierteilige Serie um das lange Zeit unaufgeklärte Verschwinden von Birgit Meier im Jahr 1989 . Sie ist spannend, kurzweilig und bewegend und wesentlich besser als es der furchtbare Titel vermuten lässt. Wolfgang Sielaff, ein ehemals hochrangiger Hamburger Polizist, versucht nach seiner Pensionierung mit ausgewählten Bekannten durch eine hartnäckige Ermittlungsarbeit das Verschwinden seiner Schwester Birgit aufzuklären.   

Zum Abschluss Randnotizen von Daniel: "Die allergrößte Enttäuschung erlebte ich dieses Jahr mit „Nine Perfect Strangers“ (Amazon Prime). Grauenhafte Zeitverschwendung, und eine unerhört schlechte Nicole Kidman als debiler Psycho-Guru!. - Dass die wohl umwerfende Serie „Tschugger“ aktuell nur in der Schweiz zu sehen ist und noch keine deutsche Streaming-Plattform findet, bleibt – gerade mit Blick auf die Feiertage – nur schwer zu ertragen. - Jaha, „Ted Lasso“ war grandios, auch in Staffel 2! Die schönsten Bolzplatz-Taschentuch-Momente des Jahres …"

Samstag 11. Dezember: Kulturlabor 10. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul

18:30 Uhr Vernissage der Petersburger Hängung

Bis voraussichtlich 16. Januar zeigen wir die Arbeiten von insgesamt 25 Frankfurter und Offenbacher Künstler*innen in Form einer Petersburger Hängung. Die Arbeiten sind, genauso wie die wechselnden Einzelausstellungen während der Öffnungszeiten des Kulturlabors zu besichtigen und zu erwerben.
Aktuell hängen die Werke von: Tina Baumung | Michael Bloeck | Jos Diegel | Michael Fann | Leonhard Hamerski | Maike Häusling | Ute Jeutter | Eva Jilg | Katja Kaleja-Kraft | Anette Kaplan | Bernd Kammerer | Jochen Keute | Severine Meier | Moni Port | Klaus Schneider | René Spalek | Hayko Spittel | Werner Szeimis | Tula Tash I Philip Waechter I Ning Yang |

20:00 - 20:45 Uhr SUN’S SONS & Julie Kuhl als Special Guest

“In den Songs von sun’s sons steckt viel Pathos, viel Gefühl.“ schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung über das Band-Projekt um Lasse Kuhl, Sorin Della Monica und Marius Wunderlich. Ihr tranciger Indie-Pop geht ins Ohr geht und berührt durch eingängige aber einfallsreiche Melodien und Arrangements mit unverfälschten und melancholischen Texten.

21:30 - 22:30 Uhr KLINK
Bereits in der letzten Woche hat das Duo Pramila Chenchanna (Gesang) und Thore Benz (Bass) das Publikum im Kulturlabor begeistert. Die beiden Musiker*innen interpretieren Musik aus den verschiedensten Genres von Elektro bis Klassik neu.

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Samstag 11. Dezember: Of/ Kinderwelten

(Andrea)

Das Klingspor Museum gehört inzwischen zu meinen Lieblingsmuseen und auch wenn ich kein Kind mehr bin: Die jährliche Kinderbuchausstellung ist auch für große Menschen eine inspirierende Veranstaltung: "Bücher öffnen Welten – mal sind sie vertraut, mal fantastisch mit sprechenden Tieren, Monstern oder lila Bäumen darin. Zwischen den Buchdeckeln kann sich eine neue Welt offenbaren, eine utopische, gewünschte oder auch ganz anders. Farbenfroh beschließt die jährliche Kinderbuchausstellung des Klingspor Museums das Ausstellungsjahr: Kinderbücher aus vielen Ländern behandeln eine Reihe unterschiedlicher Themen und laden Jung und Alt zum Lesen und Betrachten ein. Hier darf geblättert werden. Phantasiewelten sind Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung, Malereien des Offenbacher Künstlers Marc Simon laden zu phantastischen Reisen ein."  

Klingspor Museum 
Herrnstraße 
Offenbach 

Samstag, 11. Dezember: "Der Jaeger und sein Meister", Rocko Schamoni

(Martin)

Lesung

Nach „Große Freiheit” taucht Rocko Schamoni erneut ein in die brodelnde Szene der sechziger und siebziger Jahre in Hamburg, wo jenseits der bürgerlichen moralischen Vorstellungen ein freies, ungezügeltes Leben gefeiert wird. Im Zentrum des Romans steht die Freundschaft von Joska Pintschovius zu Heino Jaeger, einem hochbegabten Künstler, Stimmenimitator und Satiriker, der kultisch als „Meister“ verehrt wird. Und am Ende an seiner seelischen Durchlässigkeit verglühen wird. Die Verbindung aus Genialität und Wahnsinn fasziniert den Erzähler und Chronisten Schamoni, der sich in der Ergründung dieses Lebens persönlicher und verletzlicher zeigt als je zuvor.

Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/events/der-jaeger-und-sein-meister/

Beginn: 20.00h
Künstlerhaus Mousonturm

Foto: © Dohrle Bahlburg

Samstag, 11. Dezember: Of/ Bernard lädt ein

(Andrea)

"Bernard lädt ein" geht heute in die zweite Runde und wer noch auf der Suche nach besonderen Goodies ist, sollte bei dem Spaziergang durchs Nordend fündig werden. Von 13 bis 18 Uhr haben Läden und Ateliers in der Bernardstraße geöffnet, eine genaue Übersicht findet sich bei Facebook (Link nachstehend). Ich will unbedingt bei Peter Reichard und seinen Genusssverstärkern vorbei, das kleine Rumfass hat es mir angetan: Sieben Rums als Tasting für zu Hause verpackt in einem dekorativem Holzfass. https://www.facebook.com/bernard.laedt.ein 

Bernard lädt ein
Bernardstraße 
Offenbach

Samstag 11. und Sonntag 12. Dezember: INTO DESIGN

(Daniela)

Loimi Brautmann und seine Agentur Urban Media Project haben immer super tolle Ideen und vor allem: sie setzen sie auch um. Am 11. + 12. Dezember findet das Into Design – Festival  für ästhetisches Stadtleben statt. Es gibt spannende Führungen durch die Stadtteile (schon ziemlich gut gebucht) und spannende Spotlights und Shoowrooms, bei denen Designerinnen, Künstlerinnen und andere spannende Unternemerinnen kooperieren. Ich habe mir schon Tickets für den 11. gebucht. 

Eine Hommage an das ästhetische Stadtleben

Mit INTO DESIGN – Festival für ästhetisches Stadtleben rücken am 11. und 12. Dezember der ästhetische Einzelhandel, das produzierende Gewerbe und Handwerk aus Frankfurt und Offenbach in den Fokus. Das interessierte Publikum ist dazu eingeladen, Arbeitsstätten, Ateliers, Fabrikate, Erzeugnisse und Läden im Kontext von Design in Form von Führungen, Besuchen und Showrooms neu zu erleben und kennenzulernen.

Designer, Akteure und Branchenkenner führen durch ihr persönliches Quartier

Die erste Ausgabe des Festivals versteht sich als Teaserveranstaltung und Plattformgründung einer künftigen Eventreihe im Kontext der Frankfurt Fashion Week. Das Programm besteht aus Design-Walks, den sogenannten „Expeditions“, den teilnehmenden Akteuren namens „Spotlights“, die mit Showroom-Kooperationen oder Führungen hinter die Kulissen aufwarten, sowie einem abendlichen Get-together (unter Vorbehalt). Das Herzstück bilden die acht kuratierten Expeditions, in denen stadtbekannte Designer, Akteure und Branchenkenner durch ihr persönliches Quartier führen und Lieblingsplätze, Sehnsuchtsorte und Anekdoten preisgeben.

Touren durch Frankfurter und Offenbacher Stadtviertel am 11. Dezember

So entdeckt das Publikum mit der Illustratorin Pauline Heyne das Bahnhofsviertel auf ungekannte Art, durchschreiten an Seite des Grafikdesigners Felix Kosok das Ostend oder lernen mit dem Fashionexperten und Kunstsammler Tyrown Vincent seine Variante der Frankfurter Innenstadt kennen. In Offenbach nimmt der Partner der Designagentur Urban Media Project Loimi Brautmann die Teilnehmer mit auf Expedition in die sich im Umbruch befindende Offenbacher City. Seine OF-LOVES-U-Touren waren und sind legendär. Wer bisher noch keinen Fuß nach Offenbach gesetzt hatte, tat es nun: „Hier mischt sich der Rauch von Shisha mit Aromen frisch geröstetem Hipsterkaffees, der Designladen klemmt zwischen zwei im Neonlicht leuchtenden Handyläden und im Hinterzimmer beim Barbier summt noch die Tattoonadel. Und das Beste? Das Ganze geschieht im Wirrwarr von Menschen aus aller Welt, die ihre Geschichten, Geschäfte und Gesten mit einbringen. 100 Prozent Offenbach halt“, erzählt Loimi Brautmann (Transparenzhinweis: das Urban Media Project ist Initiator und Projektträger von INTO DESIGN). Ulrike Wernig-Pohlenz, die Geschäftsführerin der Designagentur HDW Partner, führt durch das Offenbacher Senefelder Quartier, das zuletzt durch die Schließung der MAN-Roland-Maschinenfabrik größere strukturelle Veränderungen durchlebt hat, die aber sehr spannend seien, so Wernig-Pohlenz: „Das Altbau- und Arbeiterviertel südlich vom Bahndamm war gefühlte Tagesmärsche von der Innenstadt entfernt, nun erlebt das Quartier eine Renaissance und Annäherung an Downtown.“ Eine Brückenfunktion zwischen den beiden Städten ist eine Fahrradtour, die das Thema Biking Culture ansteuert. Guide Pascal Röhm hat mit dem Gelato Riding Club sowie Velocafé My Piecycle deutlich gemacht, wie untrennbar das Thema Fahrrad zum urbanen Lebensgefühl gehört.

Interessierte können sich über die offizielle Website zum Preis von 12 Euro für die Expeditionen anmelden. Die Teilnahme setzt die Genesung von COVID-19 oder einen gültigen Impfstatus voraus (2G).

Samstag, 11. Dezember: Of/ Into Design Festival mit StudiOF im Commons Cafe

(Andrea)

Digital Retro Park geht immer (für alle, die es nicht kennen: dieses kleine feine Technikmuseum ist nicht nur für Nerds, ganz im Gegenteil. Wer schon immer mal auf eine Zeitreise an die Anfänge von PCs und Computerspielen gehen wollte, ist genau richtig, Das Beste daran: Alles darf angefasst und bespielt werden!!). "Für das Into Design Festival und das "Studio OF" rund um die jungen Gestalter Cornelia Strehling und Can Basaran öffnen wir jetzt doch noch einmal das Commons Cafe! Von Ihnen und mehreren Freunden wird es einiges von der Grafik bis zu modischen Einzelstücken zu sehen und natürlich auch zu erwerben geben. Begleitet wird das ganze von befreundeten DJs und dem ein oder anderen heißen Äppler/Longdrink in den frühen Abend hinein. Es gilt natürlich 2G und Maskenpflicht, außer am Sitzplatz.* Für Teilnehmer der Into Design guided Tours gibt es obendrein noch eine Mini-Führung durch s Museum. Zur Website des "Festivals für ästhetisches Stadtleben" ebenso wie zur Buchung eines, in der Stadt nicht ganz unbekannten, Guides zur OF-Tour geht`s hier lang: https://www.intodesign.city/ *> 25 Besucher kann es zu Wartezeiten beim Einlass kommen. Ab 11 Uhr.

Digital Retro Park
Frankfurter Straße / Walther-Passage
Offenbach

Sonntag, 12. Dezember: Gregor Praml trifft Tamar Halperin & Andreas Scholl (The LOKAL Listener)

(Uwe)

Ein besonderer LOKAL LISTENER (eigentlich sind ja alle LOKAL LISTENER besonders) findet am 3. Advent statt. Neben Musik und guter Unterhaltung gibt es auch wieder eine Leckerei aus Jörgs Küche. 

Was verbindet die israelische Cembalistin/Pianistin Tamar Halperin und den Sänger/Countertenor Andreas Scholl? Die Liebe zur Musik und füreinander. Beide sind sie weltweit gefragte Solisten mit exquisiten Ausbildungen. Wenn sie gemeinsame (künstlerische) Sache machen, dann muss dabei nicht zwingend etwas „Klassisches“ herauskommen. Das machen sie ohnehin schon in der Rolle als Solisten mit Bravour. Als Duo gibt es von Ihnen unter anderem das sehr persönliche „Family Songbook“ mit Liedern aus dem Mittleren Osten und klassischen westlichen Kinderliedern, das sie mit vielen Mitgliedern ihrer beiden Familien – der von Tamar aus Israel und der von Andreas aus Kiedrich im Rheingau – im Studio ihres idyllischen Fachwerkhauses aufgenommen haben.

Tamar Halperin war schon einmal zu Gast bei der digitalen Ausgabe des „LOKAL Listeners On The Road“ im Sommer 2020. Jetzt kommt das Star-Ehepaar gemeinsam in den Mousonturm für einen Talk mit Gastgeber Gregor Praml und um gemeinsam aus der ganzen Bandbreite ihres musikalischen Könnens einige der schönsten Stücke zu präsentieren.

Mousonturm Saal bestuhlt
Waldschmidtstraße
12.12.2021, 18.00 Uhr
Solidarisches Preissystem (frei wählbar): 8 € / 13 € / 26 € / 40 €, inklusive kleiner Leckerei aus Jörgs Küche
Ticketshop des Mousonturms - Tamar Halperin & Andreas Scholl Tickets, Künstlerhaus Mousonturm, 60316 Frankfurt am Main - online bestellen (reservix.de)

Foto: Mousonturm

Sonntag, 12. Dezember: ZEIT DES LEBENS (La vie utile)

(Daniela)

Wäre ich heute Abend nicht auf dem Sofa und würde die Eintracht schauen, wäre ich bei der deutschsprachigen Erstaufführung von ZEIT DES LEBENS (La vie utile) in der Inszenierung von Kornelius Eich im Theater Landungsbrücken.
Zum Anlass der Premiere wird die Autorin Evelyne de la Chenelière (Québec / Kanada) nach Frankfurt kommen und gemeinsam mit der Übersetzerin Gerda Poschmann-Reichenau eine Einführung in das Stück geben.

Im Zentrum des Textes steht die Figur Jeanne, die nach einem Sturz vom Pferd im Koma liegt. In diesem Dämmerzustand zwischen Leben und Tod trifft sie auf ihre Eltern und sich selbst. Erinnerungen gehen ineinander über: Konkrete Bilder aus der Vergangenheit treffen auf philosophische Passagen, die das Leben selbst befragen. So stehen assoziative Texte neben Familiengesprächen. Während der Vater immer wieder den Sturz beschreibt, versucht die Mutter Jeanne ins Leben zurückzurufen. Erinnerungen an ihre Kindheit verweben sich dabei mit einem Nachdenken über die eigene Erziehung, den Spracherwerb, aber auch mit Aspekten von Religion. Es entsteht ein dichter, vielschichtiger Text, der Jeanne zunehmend um die Frage kreisen lässt, ob sie die Welt in einem neuen Licht sehen und alles anders machen kann. Und dann steht plötzlich etwas Unbekanntes neben ihrem Bett.

Regie: Kornelius Eich | Bühnenbild: Philip Bußmann | Kostümbild: Mareike Wehrmann
Produktionsleitung: Sophie Osburg | Produktionsfotograf: Christian Schuller

Mit Antigone Akgün, Alexander Chico-Bonet, Marlene-Sophie Haagen und Jonathan Lutz

Vorstellungstermine 12.12.2021 | 29./30.01.2022 | 17./18.02.2022

THEATER LANDUNGSBRÜCKEN, Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt
Foto: Marijke Wehrmann

Sonntag, 12. Dezember: Of/ Contra

(Andrea)

Sönke Wortmann gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Regisseuren unseres Landes und manche seiner Filme treffen sicher den Nerv. Mir gefielen vor allem seine Erstlingswerke, aber wenn Nic im Filmklubb nch einem ausverkauftem Freitag eine Extra-Vorstellung einplant, muss wohl etwas dran sein an Story und Film von Contra . Daher empfehle ich um 14.30 Uhr den Filmklubb: "Ein temperamentvoller Zusammenprall der Kulturen und ein furioses Schauspielduell: In dem neuen Film von Sönke Wortmann liefern sich Nilam Farooq und Christoph Maria Herbst wahre Wortgefechte und laufen dabei zu darstellerischer Hochform auf. Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal beleidigt hat. Als das Video viral geht, gibt Universitätspräsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance: Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestlerin Naima für einen bundesweiten Debattier-Wettbewerb fitzumachen, wären seine Chancen vor dem Disziplinarausschuss damit wesentlich besser. Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti-Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten. Reservierung unter nic@filmklubb.de Es werden Speisen und Getränke angeboten Beginn 14.30 Uhr. Es gelten die 2G+ Regeln 

Filmklubb
Isenburgring 26
Offenbach

Montag, 13. Dezember: (Lokale) Lyriker*innen lesen

(Petra)

Mir hat der Auftakt des Kulturlabors mit der Autorin und Lyrikerin Julia Mantel am 26. November ein weiteres Mal wortschön verdeutlicht, wie toll Gedichte sind – und ein sehr zeitgemäßes Format, finde ich. Ich habe anschließend in meinem Bücherregal gekramt: Gedichte haben mich oft in besonders schönen oder anstrengenden Phasen begleitet (jetzt wäre mal wieder eine leichtfüßig-fröhliche angesagt), die großartige Else Lasker-Schüler, die in ihren eigenen (Wort-)Welt lebte, war Teil meiner Uni-Abschlußprüfungen. Begeistert lese ich deshalb die Ankündigung des Literaturhauses, gleich DREI Lyriker*innen mit ihren aktuellen Bänden live erleben zu können. Der Literaturkritiker Michael Braun stellt die Bücher und Autor*innen in kurzen wie poetischen Betrachtungen vor: „Drei Mal Dreißig“ (Minuten) ist das Motto. Die Arbeiten der Offenbacher Lyrikerin Safiye Can mit ihrer engagierten Dichtung und dem neuen Band „Poesie und Pandemie“ und des Frankfurters Marcus Roloff, der seine Gedichtsammlung „gespräch mit dem horizont“ im Gepäck hat, mag ich sehr sehr. Als dritte Stimme ist der Huchel-Preisträger Marcel Beyer mit seinem ausgezeichneten Band „Dämonenräumdienst“ mit dabei. Ich bin sicher, das wird ein inspirierender und kurzweiliger Abend. UND: Ich habe Saaltickets zu verlosen (s.o.)

Fotos: Safiye Can©Jaques Fleury-Sintès

DREI MAL 30 – Marcel Beyer, Safiye Can und Marcus Roloff: Drei Gedichtbände, 3 Stimmen, 90 Minuten, Moderation: Michael Braun, Ort: Literaturhaus Frankfurt (Hybridveranstaltung), Adresse: Schöne Aussicht 2, Uhrzeit: 19:30 Uhr, Eintritt: Saalticket 7 (4) EURO oder Streamingticket: 5 EURO hier, 2G-Veranstaltung + Maske (Hygienekonzept hier)

Donnerstag 16. Dezember: Kulturlabor 11. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul

19:00 - 19:45 Uhr HAIKU Wort Bild Klang. Musikalische Lesung mit Klaus Schneider und Nikolai Muck
Die musikalische Lesung besteht aus Haiku-Texten von Klaus Schneider, die auf einem Lochbandspielwerk vertont werden. Dazu gibt es musikalische Interpretation des Gitarristen Nikolai Muck

20:30 - 21:30 Uhr MELLIS UND LÉAS LIVING JUKEBOX
Zwei Engel, ein Schaufenster und 16 Songs in der Jukebox. Wählt ein Musikstück und die Engel werden lebendig. Fürchtet Euch nicht, denn wir verkündigen Euch große Freude. Rama-lama-Ding-Dong-Rockin‘ Xmas

21:30 - 23:00 Uhr DJ Winfreed Scratchmann
Felix Bieske aka DJ Winfreed Scratchmann legt allerfeinsten
80ties Disco Pop auf. Getanzt wird jedoch trotzdem nicht, aber Wippen im Sitzen geht.

23 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlassregelung: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Foto: Niko Neuwirth

Seit Freitag 03. Dezember: Vernissage: Stefan Wieland HASENLOCH. MIT MEERSCHAUM BESÄUMT.

(Daniela)

Wie Eingangs erwähnt, ist neben dem Kulturlabor die tolle Galerie von Philipp Pflug.
Heute ist dort die Eröffnung von Stefan Wieland. Vor allem seine Lampen finde ich großartig!

"Wielands Ausstellungs- und Werktitel sind bildgewaltige, assoziationsreiche Minigedichte, Haikus die die Arbeiten wie redselige Auren umgeben. Poetische, schimmernde, flackernde Namensgeber, die den unbenannten Zuständen von Materie narrativen Geist einhauchen. Seine Werke sind spontan erfassbar und lösen beim Betrachter unmittelbar viszerale Effekte aus. Verstehen hingegen, kann man sie nicht. Die Bildsprache ist rätselhaft, bestimmt von einer freundlichen, offenen, charmanten Kryptik. Formen, Farben und Größen stehen für sich selbst. Sie haben keine Verweisfunktion, ähnlich wie Buchstaben und Satzzeichen in der konkreten Poesie."

Stefan Wieland
HASENLOCH. MIT MEERSCHAUM BESÄUMT.

4. Dezember 2021 — 29. Januar 2022
Galerie Philipp Pflug, Berliner Straße 32, Eröffnung um 18:00 Uhr

OPENING RECEPTION: DECEMBER 3, 6 - 9 PM
DECEMBER 4 - JANUARY 29, TUE WED THU FRI NOON - 6 PM, SAT 10 AM - 2 PM

VORSCHAU
Freitag, 17. Dezember JESUS D’ AMOUR GEB. 0 – 2021 im 17. Jahr (und weitere Termine

(Martin)

Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes

Schon 17 Jahre wird JESUS D’ AMOUR GEB. 0 gespielt und eigentlich muss man nun fragen, ob es immer noch Frankfurter*innen gibt, die diese zauberhafte Weihnachtsgeschichte immer noch nicht gesehen haben!?

„Die Geschichte beginnt mit zwei schwangeren Frauen. Die eine ist unfruchtbar, die andere Jungfrau. In ihrer Verwirrung und in der Verwirrung ihrer Männer muss ihnen ein Engel beistehen. Mit unglaublichem fängt der Glauben an. Zwei Knaben werden geboren: Johannes und Jesus. Johannes - der Wegbereiter, Jesus – der Durchbrecher. Da kommt der Staatsapparat ins Wackeln. König Herodes hört von einem neugeborenen König, fürchtet um seinen Thron. Alle männlichen Neugeborenen werden umgebracht. Die beiden Männer, Jesus und Johannes, leiten eine neue Zeitrechnung ein. Liebe, die neu ist unter den Menschen, kommt in die Welt. Kreuz und Blut sind ihre Symbole. Grausam beginnt die neue Zeit. Johannes endet als Lustopfer, ein Dankgeschenk von König Herodes für einen Tanz der lüsternen Prinzessin Salome – sein Kopf wird in einer Silberschale kredenzt.“

Das Theater Willy Praml hat aus dem biblischen Bestseller eine ganz eigene und besondere Weihnachtsgeschichte entstehen lassen. Die FAZ schrieb: „Eine unerhörte Geschichte neu erzählt für Menschen von heute. Mit Bildern, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat der Regisseur ein Krippenspiel inszeniert, das jede gehaltlos-flache Weihnachtsseligkeit demoliert.“

Hier der Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=g10bxn1OirA
Und hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de

Theater Willy Praml in der Naxoshalle
Am 17., 18, 22. und  23. Dezember um jeweils 20.00h
und am 19. Dezember um 18.00h.

Foto: © Rebekka Waitz

Noch bis zum 9. Januar: Sandra Mann, NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

(Daniela)

Sandra Mann ist eine großartige Künstlerin. Ich freue mich sehr auf ihre große Einzelaustellung im Kunstverein Familie Montez und die begleitenden Veranstaltungen:
Sandra Mann,  NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

Eine Werk-Ausstellung anlässlich der Verleihung der Goetheplakette der Stadt Frankfurt an die Künstlerin Sandra Mann mit Fotografien, Filmen, Installationen, Diskussionsrunden, Führungen und einer Charity-Auktionsmatinée der Keep The World Foundation zu Gunsten kulturellen Engagements und zur Förderung von Projekten des Kinderschutzbundes.

Die Frankfurter Künstlerin Sandra Mann bedient sich einer großen Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen wie Fotografie, Installation, Skulptur, Video – befasst sie sich konzeptuell mit der Beziehung der Menschen zueinander, zur Natur, zur Umwelt, Tierwelt oder Genderthematik. Ihre Arbeit und Lehre ist durch die Erforschung der Grundlagen der Fotografie, Bildsprache und Bildwahrnehmung geprägt. Sie kuratiert Ausstellungen im In- und Ausland, ist Mitglied des internationalen Kuratorennetzwerks Qipo und arbeitet als Jurymitglied bei Fotografie- und Kunstwettbewerben. Neben diversen anderen Preisen und Stipendien erhielt sie ein Stipendium der Universitäts-stiftung Augsburg, ein Stipendium der Deutschen Künstlerhilfe, das Helsinki-Reisestipendium des Kulturamts und die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main. Sie engagiert sich mit Initiativen im sozialen, kulturellen, ökologischen Bereich, unterstützt die Stiftung Palmengarten und Botanischer Garten und sie ist seit 2017 Kunstbotschafterin der Keep The World Foundation. Ihre Werke sind in nationalen und internationalen Sammlungen vertreten, unter anderem im Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, im MUCA Mexiko Stadt, der Vehbi Koç Foundation Istanbul, oder in der Art Collection Deutsche Börse Photography Foundation.

www.sandra-mann-photos.de
https://www.youtube.com/watch?v=cYftv96H4sA&t=178s

Ausstellungsort: Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main

Eröffnung: 26.11.2021, 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: 26.11.2021 – 09.01.2022
Öffnungszeiten Ausstellung: Di - So 13 - 19 Uhr

Foto:Antipendium II (Selbstportrait), 1998, Fotografie ©Sandra Mann

Ab Sonntag, 19. Dezember: Die Neapolitanische Krippe

(Martin)

Ausstellung in der Kirche St. Leonhard

Da ist sie wieder, in St. Leonhard! Hinreißend sind sie, diese einzelnen Figuren der Weihnachtskrippe aus St. Leonhard. Eigentlich kann man sich in jede der Figuren vergucken. Ob wohl wieder der dreibeinige Windhund dabei sein wird? Als die Krippe im Dommuseum gezeigt wurde, war das vierte Bein nämlich noch beim Restaurateur.

Die mehr als 40 kostbar ausgestatteten Figuren erzählen vom Wunder der Geburt Christi: die Heiligen Drei Könige, Hirten und Engel, Maria und Josef und das Kind, aber auch die Bäuerin auf dem Esel, Bettler, Händler und Kinder – allesamt handwerkliche Meisterstücke. An ihrer Herstellung waren Schnitzer, Ton- und Porzellan-Modellierer, Tuchmacher, Schneider, Gold- und Silberschmiede beteiligt.

Die meisten der Figuren sind um 1760/70 in Neapel entstanden, wo die Kunst des Krippenbaus besonders prächtig geriet und die Weihnachtsgeschichte, das Ereignis der Heiligen Nacht, in aufwendige detailgetreue Straßen- und Marktszenen eingebettet wurde.  

Die Krippe als figürliche Darstellung der Weihnachtsgeschichte ist ab Sonntag, dem 4. Advent, dem 19. Dezember, in St. Leonhard anzuschauen.    

Öffnungszeiten:  Montag – Freitag, 15.00 – 19.00h und am Wochenende 11.00h – 18.00h (außerhalb der Gottesdienstzeit).

Kirche St. Leonhard, Am Leonhardstor 25, 60311 Frankfurt

Foto: © Andreas Arnold

Sonntag, 19. Dezember: 44. Naxos-Hallen-Konzert Weihnachtskonzert

(Martin)

Frankfurt Chamber Brass Quintett

Die Naxoshalle wird ja ab und an auch als Kathedrale benannt. Und so ganz falsch ist das nicht, denn wenn man in die Tiefe des Raumes blickt, ist Naxos einem Kirchenschiff schon sehr ähnlich. Von daher passt auch ein Weihnachtskonzert ganz wunderbar nach Naxos!

„In der kalten, festlich erleuchteten Naxoshalle erklingt weihnachtliche Renaissance- und Barockmusik und traditionelle Weihnachtslieder für vierstimmiges Gesangensemble a capella und für Blechbläserquintett.

Warme Kleidung ist empfohlen, Heißgetränke und Decken sind vor Ort bereit.

Werke von Tarqunio Merula, Tomas Luis de Victoria, Giovanni Pierluigi da Palestrina, John Adson, Marc-Antoine Charpentier , Johann Topf, Johann Sebastian Bach”

Mit Maja Bader, Sopran; Josy Santos, Mezzosopran; Edison Silva Jr., Tenor; Arthur Cangucu, Bass.

Außerdem vom Frankfurt Chamber Brass Quintett: Markus Bebek – Trompete, Dominik Ring – Trompete,  Matthijs Heugen – Horn, Jeroen Mentens – Posaune und Jozsef Juhasz-Aba – Tuba.

Der beste Plan ist natürlich, das Konzert im Anschluss im Anschluss an die Vorstellung der Weihnachtsgeschichte des Theater Willy Praml um 18:00 Uhr. JESUS D’AMOUR, GEB. 0 zu besuchen (siehe ebenso in den Ausgehtipps!).

Hier geht’s zur Reservierung: https://theaterwillypraml.de/naxos-hallenkonzerte/

Beginn um 20.30h
44. Naxos-Hallen-Konzert
Waldschmidtstrasse

Foto: © Homepage Naxos Hallenkonzerte/Theater Willy Praml

Donnerstag 16.12.2021, 18:00-23:00 Uhr 11. Tag
ab 18 Uhr Musik & Getränke, Ausstellung Katrin Paul

19:00 - 19:45 Uhr HAIKU Wort Bild Klang. Musikalische Lesung mit Klaus Schneider und Nikolai Muck
Die musikalische Lesung besteht aus Haiku-Texten von Klaus Schneider, die auf einem Lochbandspielwerk vertont werden. Dazu gibt es musikalische Interpretation des Gitarristen Nikolai Muck

20:30 - 21:30 Uhr MELLIS UND LÉAS LIVING JUKEBOX
Zwei Engel, ein Schaufenster und 16 Songs in der Jukebox. Wählt ein Musikstück und die Engel werden lebendig. Fürchtet Euch nicht, denn wir verkündigen Euch große Freude. Rama-lama-Ding-Dong-Rockin‘ Xmas

21:30 - 23:00 Uhr DJ Winfreed ScratchmannFelix Bieske aka DJ Winfreed Scratchmann legt allerfeinsten 80ties Disco Pop auf. Getanzt wird jedoch trotzdem nicht, aber Wippen im Sitzen geht.

Samstag, 18. Dezember: FFM/ The Tex Avery Syndrome

(Andrea)

Auch wenn es wahrscheinlich ein bisschen merkwürdig sein wird, bestuhlt head-zu-bangen, THE TEX AVERY SYNDROME sind einer der angesagtesten Exportschlager, die Frankfurts Metalbandszene derzeit zu bieten hat. Die Combo um Powerfrontfrau Laura Gierl entleiht ihren Bandnamen dem legendären amerikanischen Cartoonisten Tex Avery, der einst weltbekannte Figuren wie Bugs Bunny, Duffy Duck oder Schweinchen Dick prägte. Und ähnlich rasant wie dessen Trickfilme geht auch diese Band ab. Musikalisch brausen TTAS im offenen Cabrio auf der Überholspur den Highway zwischen Modern Metal und Hardcore entlang, nehmen unterwegs auch mal klassische Rock und Thrasheinflüsse mit.2015 veröffentlichte die Band ihre EP Wolfcity, 2019 ihr Debut Origin und supporten seitdem Bands wie u.a. Monuments, Jinjer, Madball, Walls Of Jericho, The Hirsch Effekt und Born From Pain und spielten diverse Festivals deutschlandweit wie das Open Flair, Tells Bells, Pell Mell oder Karben Open Air. Wegen der großen Nachfrage gibt es zwei Shows, eine um 20 Uhr und eine weitere um 22. Uhr. 

Nachtleben
Kurt-Schumacher-Straße
Frankfurt 

Mittwoch, 22. Dezember: FFM/ VirusMusikRadioShow

(Andrea)

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben ganz schön durcheinander geschüttelt, da ist es gut, dass es ein paar verlässliche Anker in der stürmischen See gibt. Für mich zählen dazu das jährliche Peter&the Testtube Babies-Konzert (von dem ich hoffe, dass es auch wirklich wirklich stattfindet) UND die VirusMusikRadioshow, für die Seppl bisher immer eine Lösung gefunden hat. 

Die VirusMusikRadio Show 2021 wird ab 19 Uhr online Live gestreamt. Hier geht es zum Live-Stream: https://youtu.be/fvpa4ck5uKI Es geht um 20.30 Uhr los mit: Gwen Dolyn & Toyboys, Post-Punk, Grunge aus Rhein Main. IVE, Rap aus Rhein Main. Absinto Orchester, Balkan-Beat und Gipsy-Swing. Pape, Poppiger Rap mit verträumten Harmonien auf trappigen Beats aus Rhein Main. Elda, Progressive-Dream-Pop aus Frankfurt. Rewe City Crime Boys, Hip-Hop & Rap aus Frankfurt Offenbach Fellaws Kingdom, Super Ska aus Rhein Main Am 22. Dezember findet in der Batschkapp zu Frankfurt am Main, die VirusMusikRadio Show 2021 statt. Im vergangenen Jahr hat sie zum ersten Mal in der neuen Batschkapp stattgefunden. Wegen den Coronaauflagen als reines Onlinekonzert. In diesem Jahr findet die Veranstaltung unter G2+ Auflagen statt und wir können aufgrund der steigendenden Inzidenzen nicht sagen, ob am 22. Dezember wirklich Publikum zur Veranstaltung zugelassen wird. Wir planen die Veranstaltung mit Publikum und bei freiem Eintritt. Sie wird sowohl im Internet per Live-Stream wie auch live bei radio x übertragen. Der Livestream beginnt um 19 Uhr, sowohl im Radio wie auch im Internet. Den Link zur Onlineübertragung findet ihr unter: www.virusmusik.de Für alle, die es noch nicht wissen: VirusMusik ist eine Initiative Frankfurter Musiker und Musikerinnen aus der Rock- und Popszene. VirusMusik wurde gegründet, um die regionale Musikszene zu fördern und Bedingungen zu schaffen, unter denen sich produktiver arbeiten lässt. Inzwischen ist der Verein die erste Adresse für viele Musiker*innen aus der Region. Ende des Jahres veranstaltet VirusMusik für alle Fans guter Musik und für die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen, die VirusMusikRadio Show.

Im Programm der VirusMusikRadio Show spielen Bands und Musiker*innen aus der Region, die ihren Fans etwas zu sagen haben, die musikalische Antworten suchen auf gesellschaftliche und politische Fragen unserer Zeit. Wegen Corona war es für VirusMusik auch in diesem Jahr nicht einfach Veranstaltungen mit Publikum zu organisieren. Aber mit der Akustikbühne auf der diesjährigen Sommerwerft und den Sommergartenveranstaltungen bei der Batschkapp, eine Zusammenarbeit von VirusMusik und dem Veranstalter Frank Diedrich und dem Festival beim Offenen Haus der Kulturen, war es uns möglich wenigsten ein paar Veranstaltungen mit Publikum durchzuführen. Ansonsten gab es auch in diesem Jahr viele Onlinekonzerte zusammen mit NewcomerTV und wir haben im Standortmagazin, eine Zusammenarbeit mit dem MOK Rhein Main, vielen Musiker/innen aus der Region eine Plattform geben können. Nicht zu vergessen die täglichen Radiosendungen von VirusMusikRadio auf radio x, in denen die Musik von vielen regionalen Musiker*innen und Bands gespielt werden. In diesem Jahr feiert VirusMusik sein 30stes Jubiläum. Dreißig Jahre wertvolle Arbeit für die regionale Musikszene liegen hinter uns und wir können auf viele erfolgreiche Projekte und Veranstaltungen zurückblicken. Aber aufgrund der Coronakrise und den damit verbundenen Schließungen von Musikclubs und anderen Spielstätten und der drohenden Schließung des Marbach Bunkers zum Jahresende, werden wir uns nicht zurücklehnen und uns auf unsere geleistete Arbeit ausruhen. Wir werden auch in den kommenden Jahren mit vielen Projekten und Veranstaltungen für die regionale Musikszene weiterarbeiten und alles tun was möglich ist, um weiteres Clubsterben und die Schließung des Marbach Bunkers zu verhindern.

Batschkapp
Gwinnerstraße 
Frankfurt

Bis Dienstag, 01. Februar 2022: Preis für Zukunftsideen

(Petra)

Sonst erzähle ich hier nicht, was mich vor "dem Ausgehen" so beschäftigt. Heute mache ich eine Ausnahme, denn wir haben ein Projekt an den Start gebracht, das mir super am Herzen liegt - den GFB-Zukunftspreis. Denn wir meinen: Wohnen und Stadtentwicklung von morgen brauchen gerade im Ballungsraum neue Ideen und Lust am Gestalten. Der enorme Bedarf an bezahlbaren Wohnungen, unser künftiges Zusammenleben im privaten und öffentlichen Raum, die Weiterentwicklung unserer Städte und des raren Stadtraums für alle, fortschreitender Klima- und Ressourcenschutz als ein Muss gehören zu den wesentlichen Fragen, die uns alle angehen. Die Antworten können vielfältig sein: Innovative Bauvorhaben, visionäre Ideenwettbewerbe, kreative Interventionen im öffentlichen Raum, Projekte zur Kommunikation und Vermittlung und anderes mehr. Die Projekte in oder für die GFB-Partnerkommunen (zu denen nicht nur Frankfurt und Offenbach zählen) sollen einen Impuls für den Wohnungs- und Städtebau geben, etwas - in den Köpfen - in Bewegung setzen für das künftige Zusammenleben und möglichst konkret erlebbar sind für alle im öffentlichen Raum. In drei Wettbewerbsrunden jährlich mit den Preisgeldern zwischen 5.000 - 20.000 Euro können – temporäre – Projekte zu Gunsten von Partnerkommunen umgesetzt werden, die zum Kernziel des großen Frankfurter Bogens (Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in lebenswerten Quartieren) und/oder der GFB-Zukunftswerkstatt (innovative Projekte und Zukunftsthemen rund um Wohnen und Stadtentwicklung) in der Rhein-Main-Region beitragen. Hochschulprojekte sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich zu bewerben, ebenso auch Vereine, Stiftungen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Wohnungsbaugesellschaften oder -genossenschaften u. a. Nähere Infos und die wirklich knappen Bewerbungsunterlagen findet Ihr hier.

Foto: ©AdobeStock/Arcansél


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