03.12.2021
Unterstützung gesucht

Eigentlich habe ich diesen November & Dezember ja frei. Ich könnte also endlich mal ein Buch lesen, ins Schwimmbad oder in die Sauna gehen. Ich hätte sogar wegfahren können... ABER ich habe mich entschlossen, gemeinsam mit Sarah und den anderen tollen Freund*innen von Kulturzeiterin e.V., das Kulturlabor zu machen. Das zu organisieren ist jetzt doch viel mehr Arbeit als gedacht und so sitze ich wieder stundenlang am PC und schiebe "Abenddienste" vor Ort, ABER es lohnt sich wegen der vielfältigen Darbietungen wunderbarer Künstler*innen, den Besuchen von kulturinteressierten Frankfurter*innen und den Gesprächen mit Leuten, die interessiert vorbei laufen!

Heute Abend geht es weiter. Das genaue Programm findet ihr weiter unten.
(Auf dem Foto: DJ Moses Joses, der heute Abend von 21:30-23:00 Uhr im Kulturlabor auflegt. Wir übertragen den Sound nach Draußen!)

Auch wenn wir noch nicht wissen ob es in der nächsten Woche überhaupt weitergeht, könnten wir Hilfe gebrauchen, vor allem an den Tagen, an denen es Live Musik gibt. Wir suchen jemanden (Schüler*in/Azubi/Student*in), der/die sich mit Kabeln, Mikros & Mischpult auskennt. Wenn Du so jemand bist, oder jemanden kennst, dann melde Dich gerne bei mir.

Da ich heute schon um 17:00 Uhr vor Ort sein muss, muss ich mich jetzt sputen, denn ich will vorher noch unbedingt ins Quartier Frau, denn da stellen Stitch by Stitch heute ihre neue Homewear Kollektion vor (Petra hat dazu einen Tipp). Im Quartier Frau finde ich bestimmt auch schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk - Handmade aus Frankfurt...

Apropos Weihnachtsgeschenke: Am Montag, den 6. Dezember bekommt ihr von uns einen SONDERNEWSLETTER. Wie (fast) jedes Jahr geben wir: Andrea, Martin, Petra, Uwe und ich euch unsere Weihnachtsgeschenkempfehlungen.

Was auch immer ihr macht: lebt wild und bleibt gesund

Daniela

Foto: Ngoc Son Nguyen

Vielen Dank an meine tollen Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Uwe Schwöbel und Martin Grün.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Tipps im Browser zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 14 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Unterstützung.
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Stadtteil-Botschafter-Stipendium: Bewerbung bis 16. Januar 2022 möglich!

Das Stadtteil-Botschafter-Stipendium ist ein Stipendienprogramm für junge Engagierte in Frankfurt am Main, die über ein Jahr hinweg ein eigenes, gemeinnütziges Projekt entwickeln und umsetzen. Mit ihrem Einsatz machen sie Frankfurt noch ein Stückchen besser und gestalten Gesellschaft aktiv und positiv mit. Auf dem Weg von der ersten Idee zum fertig vollendeten Projekt werden sie von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft fachlich und persönlich unterstützt.

Bis zum 16. Januar 2022 können sich 15- bis 27-Jährige wieder für das einjährige Stipendienprogramm bewerben. Sie erhalten u.a. intensive Qualifizierung für die Projektarbeit, ein individuelles fachliches Mentoring, ein Coaching-Angebot zur persönlichen Weiterentwicklung, finanzielle Unterstützung und Zugang zu einer engagierten Community.

Alle Informationen unter: www.stadtteil-botschafter.de

Kostenloses Workshopangebot: www.stadtteil-botschafter.de/ideenwerkstatt/

Kontakt: Silja Flach (Projektleitung), flach@sptg.de oder 069 789 889 37

G E R O L L T E S über eingetragene Vereine

(Uwe)

Der FC Bayern München e.V. wir im Vereinsregister geführt wie beispielsweise der Kaninchenzuchtverein B6 München Ost e.V. Wie dieser darf / müssen auch die "Bayern" regelmäßig Jahreshauptversammlungen (nachfolgend "JHV") durchführen, zu denen theoretisch jedes Mitglied kommen und dort auch reden darf.

Vielleicht hat Präsident Herbert Hainer in seinem Geschäftsbericht die Aktivitäten der vereinseigenen Kegler*Innen und Tischtennisspieler*Innen erwähnt, bei den JHV des FC Bayern e.V. geht es in der Regel aber um die Fußballer, weil der Verein als Mehrheitsgesellschafter (Aktionär) an der FC Bayern München AG (dorthin ist die Bundesligamannschaft ausgegliedert) dem Aufsichtsrat vorsteht- Neben Vereinspräsident Herbert Hainer sitzen im Aufsichtsrat die Chefs von Audi, Allianz, UniCredit, Telekom und Deutsche Börse, dazu die Herren Stoiber und Hoeneß sowie der e.V.-Vize, Prof. Dr. Mayer, ein Notar und Honorarprofessor. Auch Hainer war einmal Vorstandsvorsitzender einer großen AG, von adidas aus dem fränkischen Herzogenaurach, die für den FC Bayern, dem Deutschen Fußballbund und der FIFA (Weltverband) seit Jahrzehnten enger Partner ist. Ganz unschuldig an der heute beklagten Professionalisierung des Sports (Olympia, Fußball) und an menschlich schwachen, auf persönliche Vorteile ausgerichteten Sportfunktionäre bei großen Sportverbänden ist Hainers Ex-Firma nicht. Insbesondere der Sohn des Firmengründers, „Adi“ Dassler, Horst, beeinflusste die Entwicklung Ende der 1970iger, Anfang der 1980iger Jahre erheblich. Heute haben Fußballclubs ohne Mittelzufluss aus eher "schwierigen" Quellen im internationalen Konzert der Großen eigentlich keine Chance mehr auf große Titel.

Normalerweise sind bei JHV aller Vereine die Mitglieder bis zu den Punkten Anträge und Verschiedenes durch die vorherigen Berichte müde gequatscht und/oder eingelullt. Nicht so bei der letzten JHV des FC Bayern München e.V. Hier zeigten sich Mitglieder des Vereins zu später Stunde hellwach und konfrontierten den anwesenden Vorstand von e.V. und AG mit mutigen Diskussionsbeiträgen und Anträgen zum Sponsorenvertrag / Zusammenarbeit der Bayern mit dem wegen seiner Menschenrechtsverstöße kritisierten Staat Katar. Das Präsidium mit Hainer und seinem Vizepräsidenten Prof. Dr. Mayer zeigten sich dünnhäutig, in weiten Teilen überfordert (hoffentlich hat Jura-Honorarprofessor Mayer seine Vorlesungen besser im Griff), wenig souverän, verwiesen auf Urteile von Landgerichten und beendeten die Veranstaltung trotz weiterer Anträge auf Redebeiträge unter gellenden Pfiffen um Mitternacht. Eine wichtige inhaltliche Diskussion kam so an diesem Abend nicht zustande, es wurde aber ein Lehrstück für den Erhalt der 50 plus 1 Regel (e.V. hat Stimmenmehrheit und kein Investor) gegeben. Auch wenn die Verantwortlichen des FC Bayern wenig Empathie und Souveränität zeigten, hat der Verein als Ganzes gewonnen, weil die Mitglieder, die Basis eines jeden Vereins, Flagge gezeigt und eine Wertediskussion angestoßen haben. Die wird wohl jetzt zeitversetzt und in kleinerem Kreis fortgesetzt. 

Freitag 03. Dezember: Kulturlabor 5. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

ab 18 Uhr Musik & Getränke & Einzelausstellung: To Kuehne

18:30 Uhr „Liebe Lust Corona-Frust“ Ein Film von Petra Schorr, Musik: Elvira Plenar

19 Uhr The King Baumgardt Duo: April King (Gesang) & Matthias Baumgardt (Gitarre), feinster Soul & Blues

20:30 Uhr Klink - Das Duo Pramila Chenchanna (Gesang) und Thore Benz (Bass) interpretieren Musik aus den verschiedensten Genres von Elektro bis Klassik neu.

21:30 Uhr DJ Moses Joses - Synth-Pop, Boogie und House

Ende 23:00 Uhr

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Foto: Ngoc Son Nguyen

Freitag 03. Dezember: Vernissage: Stefan Wieland HASENLOCH. MIT MEERSCHAUM BESÄUMT.

(Daniela)

Wie Eingangs erwähnt, ist neben dem Kulturlabor die tolle Galerie von Philipp Pflug.
Heute ist dort die Eröffnung von Stefan Wieland. Vor allem seine Lampen finde ich großartig!

"Wielands Ausstellungs- und Werktitel sind bildgewaltige, assoziationsreiche Minigedichte, Haikus die die Arbeiten wie redselige Auren umgeben. Poetische, schimmernde, flackernde Namensgeber, die den unbenannten Zuständen von Materie narrativen Geist einhauchen. Seine Werke sind spontan erfassbar und lösen beim Betrachter unmittelbar viszerale Effekte aus. Verstehen hingegen, kann man sie nicht. Die Bildsprache ist rätselhaft, bestimmt von einer freundlichen, offenen, charmanten Kryptik. Formen, Farben und Größen stehen für sich selbst. Sie haben keine Verweisfunktion, ähnlich wie Buchstaben und Satzzeichen in der konkreten Poesie."

Stefan Wieland
HASENLOCH. MIT MEERSCHAUM BESÄUMT.

4. Dezember 2021 — 29. Januar 2022
Galerie Philipp Pflug, Berliner Straße 32, Eröffnung um 18:00 Uhr

OPENING RECEPTION: DECEMBER 3, 6 - 9 PM
DECEMBER 4 - JANUARY 29, TUE WED THU FRI NOON - 6 PM, SAT 10 AM - 2 PM

Freitag, 03. Dezember: FFM/ Uncle Maze und Band

(Andrea)

Matzes Stimme mochte ich schon, als er bei der längst vergessenen Band Sushimob sang. Da hatte er noch keinen Bart und war vielleicht noch in der Findungsphase, wer weiß. Aus Matze ist inzwischen Uncle Maze geworden und er hat sich mit seinen ruhigen, minimalistischen Songs im Stile von Künstlern wie Fink, Beck & Elliott Smith. Folk und Blues, kombiniert mit 90s Seattle Harmonien zumindest in meinen virtuellen Plattenschrank gespielt. Zu Hause, im kleinen Stil mit Akustik Gitarre, und ruhiger, leicht angerauchter, schon fast intimer Stimme mit persönlichen Texten hat Uncle Maze seine ersten Songs aufgenommen. Ohne Zeitdruck und Studiokosten lag es nahezu auf der Hand hier und da zusätzliche Instrumente wie Streicher und Percussions aufzunehmen. So formte sich mit der Zeit der typische schon fast roadmovie-ähnliche, intime und erdende Uncle Maze Sound. Musik für den Sonnenuntergang und danach."

Einlass 19 Uhr

Nachtleben, Kurt-Schumacher-Straße, Frankfurt 

Freitag, 03. Dezember: Stich by stich und Quartier Frau

(Petra)

Bei meiner Kleidung entscheide ich immer noch selten nach Nachhaltigkeitsaspekten: Zwar kaufe ich wenig und trage die meisten Teile lange, aber erst mal müssen sie cool, vielleicht auch ein bisschen trendy sein und zu mir passen. Bei sogenannter Homewear fällt es mir mit der Nachhaltigkeit leichter. So passt für mich die Einladung des sozialen UND nachhaltigen lokalen Projekts Stitch by stitch: sie haben sich überlegt, wie sie in diesen herausfordernden Zeiten bei uns sein können: mit nachhaltigem Design und langlebiger Qualität (vorbildliche Marketing-Botschaft!). Ihre neue Homewear-Kollektion besteht aus zertifizierter Bio-Qualität, und: Stitch by stitch steht für Ressourcenschonung, Chancengleichheit und eröffnet geflüchteten Frauen mit der Beschäftigung als professionelle (Maß-)Schneiderinnen Perspektiven am neuen Lebensort. Kurzentschlossene haben heute Nachmittag bei Quartier Frau die Gelegenheit, die Kollektion anzuschauen.
Außerdem ist der auf lokale und nachhaltige Mode spezialisierte Laden in Bornheim auch im weiteren Dezember für alle, die auf der Suche nach nachhaltigen Geschenken sind, eine gute Adresse. Denn hier findet Ihr einige schöne regionale Labels (für die auch Stitch by stitch Kleinserien fertigt); außerdem ist ein Weihnachtstisch mit vielen kleinen und größeren Geschenken gedeckt, damit das FAIR SCHENKEN noch leichter fällt.

Stitch by stitch - Präsentation Homewear Kollektion, Ort: Quartier Frau, Adresse: Bornheimer Landstr. 54, Uhrzeit: 16 - 19:30 Uhr, Eintritt: frei, mehr zu Quartier Frau und dem FAIR SCHENKEN

Freitag, 03. Dezember: Of/ The French Dispatch

(Andrea)

Katja hat ihn schon gesehen und war begeistert, Rahel will ihn sehen und ich nach Studium des Klappentextes auch: The French Dispatch: "In seinem neuen Film erweckt Wes Anderson eine Sammlung von Geschichten zum Leben, die der letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift entspringen, welche in einer fiktiven französischen Stadt im 20. Jahrhundert erscheint.Anlässlich des Todes ihres vielgeliebten, aus Kansas gebürtigen Verlegers Arthur Howitzer Jr. versammeln sich die Mitarbeiter von The French Dispatch, eines weit verbreiteten amerikanischen Magazins mit Sitz in der französischen Stadt Ennui-sur-Blasé, um einen Nachruf zu verfassen. So entstehen vier, von den Erinnerungen an Howitzer geprägte Geschichten. Zahlreiche Stars und hochkarätige Charakterdarsteller versammeln sich zu einem beeindruckenden Ensemble: Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Lyna Khoudri, Jeffrey Wright, Mathieu Amalric, Stephen Park, Bill Murray, und Owen Wilson. www.youtube.com/watch?v=NCqxlUXblJ8&t=6s

Corona-bedingt gilt die 2G-Regel und das Tragen von Masken an der Bar. Außerdem empfehlen wir allen Besucher*innen grundsätzlich die Durchführung eines Tests oder Schnelltests vor dem Besuch. Wir halten Schnelltests vor, die zum Selbstkostenpreis vor Ort gemacht werden können.

Einlass: 19.00 Uhr Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Filmklubb, Isenburgring, Offenbach

Freitag, 03. Dezember: DR. RING DING & BAND

(Uwe)

In der Regel bin ich einmal im Monat in Rüsselsheim. Aber "nur", um mit dem ruhmreichen TSV 1899 Goddelau Auswärtsspiele zu bestreiten oder als Schiedsrichter Spiele zu pfeifen. Im Rüsselsheimer Club DAS RIND war ich dagegen noch nie. Am Programm lag es aber sicher bisher nicht, das ist nämlich gut und abwechslungsreich. Nun kommen DR. RING DING & BAND

Dr. Ring Ding ist seit 1987 als vielseitiger Sänger und Instrumentalist weltweit aktiv und kann mit Recht als eine der Haupttriebfedern des Reggae in Deutschland bezeichnet werden. Als Entertainer im wahrsten Sinne des Wortes ist er stilistisch in der gesamten Bandbreite der jamaikanischen Musik zuhause. Unermüdliches Touren weltweit machte ihn zum festen und unverzichtbaren Bestandteil der internationalen Reggae-, Dancehall- und Ska-Szene.

Rüsselsheim, Mainstr. 11
VVK 14 Euro zzgl. Gebühren, AK 18 Euro
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, 2G

GESCHAUT: Faking Hitler (Serie RTL+)

(Uwe)

Die wahre und mittlerweile weithin bekannte Geschichte über gefälschte Hitler-Tagebücher diente Helmut Dietl als Vorlage für seinen Film Schtonk. Götz George und Uwe Ochsenknecht spielten damals die beiden Protagonisten, Stern-Redakteur Gerd Heidemann und Fälscher Konrad Kujau, die in Dielts Satire Hermann Willié und Fritz Knobel hießen. Auch wenn Schtonk aus 1992 für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nominiert war, ich wurde nie richtig warm mit dem Film, weil er an Dietls vorherige Projekten, den gemeinsam mit Patrick Süßkind geschriebenen Kult-Fernsehserien Monaco Franze und Kir Royal, einfach nicht heranreicht und weil ich nie ein besonderer Freund von Georges und Ochsenknechts überzogenem Spiel war. Nun gab RTL+ eine Serie über die beinahe vierzig Jahre zurückliegende Geschichte unter dem Titel Faking Hitler in Auftrag. Den Titel muss man nicht mögen, aber die Umsetzung ist deutlich besser gelungen als durch den Film. Lars Eidinger spielt in der RTL+ Serie ganz großartig Gerd Heidemann auf der Jagd nach dem Super-Scoop („Knüller“) des Jahrhunderts und Moritz Bleibtreu den Fälscher Konrad Kujau, der ihn und den Stern aus der schwäbischen Provinz mit den Tagebüchern versorgt. "HItler-Tagebücher gefälscht", eigentlich ist das die bessere Story, sagt Eidinger/Heidemann am Ende. Recht hat er.

Samstag 04. Dezember: Kulturlabor 6. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

  • ab 18 Uhr Musik & Getränke & Einzelausstellung: To Kuehne
  • 19:00 - 20:00 Uhr Die Schauspielerin Verena Specht-Ronique erzählt Märchen aus aller Welt
  • 20:30-21:30 Uhr Rami Hattab - Singer- Songwriter
  • 21:30 - 23:00 Uhr DJ Alex Ackermann - House Tunes

Ende 23:00 Uhr

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Samstag, 04. Dezember: Orchestra Dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

(Martin)

Sir Antonio PappanoDaniil Trifinov am Klavier

Daniil Trifonov ist in Frankfurt!
Dieser Pianist ist ein Star: ausgezeichnet mehrfach mit dem Opus Klassik und ebenso mit den ECHO Klassik, mehrfach nominiert für den Grammy Award, ihm wurde der Herbert-von-Karajan-Musikpreis zuerkannt und, und, und .... Tatsächlich gibt es noch Tickets für das Konzert in der Alten Oper und wer ein Klavierkonzert ‚at it’s best‘ erleben will, sollte nicht zögern! 

LUDWIG VAN BEETHOVEN Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ C-Dur op. 43 (Adagio – Allegro molto con brio "La Tempesta")

WOLFGANG AMADEUS MOZART Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur „Jeunehomme“ KV 271 (neu, anstelle von Johannes Brahms, Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op.15)

LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (neu, anstelle von Jean Sibelius' Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39)

Es spielt das Orchestra Dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und es dirigiert Sir Antonio Pappano. Und am Klavier: Daniil Trifinov! Hier gibt’s noch Tickets: https://www.alteoper.de/de/programm/veranstaltung.php?id=521473049

Samstag, 4. Dezember um 20.00h: Alte Oper Frankfurt 

Foto: © Fabio Lovino-Contrasto

Samstag, 04. Dezember: Of/ Bernard lädt ein

(Andrea)

Das Offenbacher Nordend gilt zu recht als Kreativquartier, hier haben sich in den letzen Jahren etliche schöne Läden und Ateliers angesiedelt. Neben der Goldschmiedewerkstatt Strandperle und dem Wein- und Spirituosenladen Die Genussverstärker gehören auch die Etagerie und Maschenwahn mittlerweile zum festen Stamm der beteiligten Läden. Genussverstärker feiern in diesen Tagen übrigens den 11. Geburtstag, happy birthday lieber Peter an dieser Stelle! In der Taunusstraße teilen sich die Buchbinderei Adlibitum und das Modelabel Cocon.Design ein Hinterhofatelier. Ebenso unter einem Dach befinden sich in der Bernardstraße 5a das Label Plus S Design und sowie das Tattoo-Studio Handarbeit. Ebenfalls in der Bernardstraße im Hinterhof befindet sich Material ID mit Ideen für Wand und Raum.Wieder dabei sind auch die Ateliergemeinschaft Offenbar und die Ware Kunst in der Schule für Mode.Grafik.Design. Im Gemeinschaftsprojekt 57 Nord finden handwerklicher Schmuck, Fotokunst sowie Konzerte und Lesungen ihren Kreativraum. In unmittelbarer Nähe teilen sich die Kunsthistorikerin Stefanie Cossalter-Dallmann und die Grafikerin Marita Prieur ihre Räume. In der Bernardstraße 23 ist das SHIFT Movement Studio für AiM Assessment, Bewegungstechniken und Pilates. Unter der gleichen Adresse ist das Studio Adel Massagetherapie zu finden. Besucher von »Bernard lädt ein« können auf dem Rundgang Stempel sammeln und ab 10 gesammelten Stempeln im Laufe des Tages an einem der Orte, zum Beispiel als Rabatt für ihren Einkauf, für ein Glas Sekt oder ein Heißgetränk, einlösen. Um möglichst vielen Interessierten, trotz aller notwendigen Coronaschutzmaßnahmen, den Besuch der insgesamt 16 Orte zu ermöglichen, findet »Bernard lädt ein 2021« an zwei Adventssamstagen statt. Zusätzlich gibt es am 4. Dezember den literarischen Stadtrundgang »Mit dem Paprikaraumschiff durchs Nordend« mit der Autorin Sigrid Katharina Eismann und Dr. Jürgen Eichenauer, Leiter des Hauses der Stadtgeschichte, Offenbach am Main

Samstag, 04. Dezember: Of/ Sibylle & Yvette

(Andrea)

"Es - wird - passieren: Wir legen auf und ihr tanzt! Zuritt nur mit 2 G PLUS": Sibylle und Yvette rocken heute den Waggon. Weil ich im Kulturzeiterin-Labor bin, leider ohne mich. Next time hopefully soon.

20 uhr
Waggon am Kulturgleis, Offenbach

Samstag, 04. Dezember: Of/ Zweiloft

(Andrea)

Als ich das letzte Mal im Zweiloft war, war es noch eine Baustelle. Zwischenzeitlich haben Bobbel und Matthias den Raum zur tollen Veranstaltungslocation ausgebaut und sind nun mit bei Bernard lädt ein dabei. Heute zum Reinschauen und en passant Kunst von Mirta Domacinovic gucken. "Ihre Kunst höchster Farbintensität hält grandios die Balance zwischen Vielseitigkeit, Üppigkeit und gleichzeitiger Reduktion. Nach vielen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit und oft ausgezeichnet hat sie den Bezug zu Offenbach nicht verloren – die Stadt, in der sie an der Hochschule für Gestaltung studiert hat. Sie wird zwischen 13 und 18 Uhr im Zweitlof.ft anwesend sein, gerne ihre Werke vorstellen und Fragen beantworten. Vielleicht gibt es auch noch eine Überraschung zu geheimnisvollen Familienobjekten."

Zweiloft, Bernardstraße 13 HH, Offenbach

Noch bis zum 9. Januar: Sandra Mann, NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

(Daniela)

Sandra Mann ist eine großartige Künstlerin. Ich freue mich sehr auf ihre große Einzelaustellung im Kunstverein Familie Montez und die begleitenden Veranstaltungen:
Sandra Mann,  NETZ WERKE & KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS

Eine Werk-Ausstellung anlässlich der Verleihung der Goetheplakette der Stadt Frankfurt an die Künstlerin Sandra Mann mit Fotografien, Filmen, Installationen, Diskussionsrunden, Führungen und einer Charity-Auktionsmatinée der Keep The World Foundation zu Gunsten kulturellen Engagements und zur Förderung von Projekten des Kinderschutzbundes.

Die Frankfurter Künstlerin Sandra Mann bedient sich einer großen Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen wie Fotografie, Installation, Skulptur, Video – befasst sie sich konzeptuell mit der Beziehung der Menschen zueinander, zur Natur, zur Umwelt, Tierwelt oder Genderthematik. Ihre Arbeit und Lehre ist durch die Erforschung der Grundlagen der Fotografie, Bildsprache und Bildwahrnehmung geprägt. Sie kuratiert Ausstellungen im In- und Ausland, ist Mitglied des internationalen Kuratorennetzwerks Qipo und arbeitet als Jurymitglied bei Fotografie- und Kunstwettbewerben. Neben diversen anderen Preisen und Stipendien erhielt sie ein Stipendium der Universitäts-stiftung Augsburg, ein Stipendium der Deutschen Künstlerhilfe, das Helsinki-Reisestipendium des Kulturamts und die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main. Sie engagiert sich mit Initiativen im sozialen, kulturellen, ökologischen Bereich, unterstützt die Stiftung Palmengarten und Botanischer Garten und sie ist seit 2017 Kunstbotschafterin der Keep The World Foundation. Ihre Werke sind in nationalen und internationalen Sammlungen vertreten, unter anderem im Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, im MUCA Mexiko Stadt, der Vehbi Koç Foundation Istanbul, oder in der Art Collection Deutsche Börse Photography Foundation.

www.sandra-mann-photos.de
https://www.youtube.com/watch?v=cYftv96H4sA&t=178s

Ausstellungsort: Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main

Eröffnung: 26.11.2021, 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: 26.11.2021 – 09.01.2022
Öffnungszeiten Ausstellung: Di - So 13 - 19 Uhr

Foto:Antipendium II (Selbstportrait), 1998, Fotografie ©Sandra Mann

Musik, die 2021 das Leben bereicherte

(Daniel und Uwe)

Musik ist wunderbar und kann das Leben und den Alltag auf unterschiedlichste Art und Weise positiv beeinflussen. Daniel und ich haben jeweils fünf große musikalische Ereignisse / Erlebnisse aus 2021 ausgewählt, die uns glücklich gemacht haben. Heute zum Abschluss Platz 1:

Daniel: Waiting for the Boss. Ein Jahr ohne Bruce Springsteen live gesehen zu haben, ist ein verlorenes Jahr, denke ich manchmal. Wobei das natürlich nicht stimmt: Ein Livekonzert vom Boss trägt schließlich mindestens drei Jahre, so dass man lange beseelt davon zehren kann. Nur ist es jetzt eben schon ganze fünf Jahre her, dass er auf Welt-Tournee war und so langsam wird einem schon bange, ob es überhaupt noch dazu kommen wird. Dieser Wunsch, gemeinsam mit meiner Mutter noch einmal vor der Bühne zu stehen, um dem Boss zuzuhören, ihn noch einmal live erleben zu dürfen, ist so sehr in meinem Herzen verankert und zu einer Sehnsucht erwachsen, dass ich selbst in Corona-Zeiten täglich nach Updates zu möglichen Tour-Daten schaute.

Und auch ansonsten begleitete mich der Boss in 2021: Endlose YouTube-Recherchen, Diskussionen in Fan-Foren inklusive der quälenden Frage, ob er überhaupt noch fit genug sei für vier Stunden Ekstase in jeder Stadt dieser Welt (denn er ist – ganz im Gegensatz zu mir – in diesem Jahr sehr hager geworden). Nach unzähligen Sichtungen diverser Liveauftritte im Netz (das „Purple Rain“-Cover in Erinnerung an Prince drei Tage nach dessen Tod gehört nach wie vor zum Ergreifendsten, was YouTube ganz generell anzubieten hat) ist mir jener besonders stark in Erinnerung geblieben, bei dem er gemeinsam mit der Band The Gaslight Anthem performt. Ich hörte diese Band vor etwa 12 Jahren, einen Sommer lang, unentwegt. Und ich hatte sie bis hierhin vollkommen vergessen. Über die obsessive „Was hat der Boss in seinem Leben alles gemacht?“-Suche fand ich sie also wieder – und hörte ihr Album „The ’59 Sound“ erneut rauf und runter. Es war für mich die schönste Wiederentdeckung des Musikjahres 2021. The Gaslight Anthem & Bruce Springsteen - The '59 Sound (PROSHOT) - YouTube

Und es verkürzte zeitweise sogar das Warten auf Bruce! Vor wenigen Wochen berichtete Bruce Springsteen übrigens unter Zeugen, dass er 2022 definitiv auf Welttournee gehe, nach Deutschland komme und all das kaum abwarten könne. Es sind Nachrichten wie diese, die es in diesen Zeiten wohl braucht. Und wenn er bis nächsten Sommer für die Shows doch noch ein paar Pfunde zulegen muss, weiß er, an wen er sich wenden kann. Jederzeit!

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Uwe: Eine Offenbarung: Moon Song, Live bei Jimmy Kimmel Die junge US amerikanische Musikerin Phoebe Bridgers ist unfassbar talentiert. Sie schreibt hervorragende Lieder (I Know The End, Kyoto, …) und Alben (Punisher), covert Klassiker wie kam eine andere (Friday I´n In Love von The Cure) und ist dann, wenn sie bei den beliebten Late Night Shows unglaublich kreativ. Sie leiert ihre Lieder dort nicht in den Platten bekannten Version herunter, sondern kreiert Ereignisse. Zuletzt bei der Präsentation des Moon Song bei Jimmy Kimmel. Dort steht sie in einem Raumfahreranzug in einer Mondkulisse und wird nur begleitet von einem Violinisten, der zu Beginn wie um sein Leben spielt, bevor er zur Ruhe kommt und Phoebe Bridgers mit einer akustischen Gitarre und Gesang in den Song einsetzt. Das ist so gut, dass es wahrlich nicht von dieser Welt ist. Phoebe Bridgers – Moon Song - YouTube

Sonntag 05. Dezember: Kulturlabor 7. Tag

(Daniela)

Heute im Kulturlabor - freier Eintritt.

  • ab 12 Uhr Musik & Getränke
  • 12:30 Uhr Julia Nilsen-Savage & Edward Leach: Advent Carols for Tenor and Cello
  • 13:30 Uhr deniz wolle lutz vitalij - experimentquartett: elmar risu aka deniz — vocals, wolfgang reimers — saxophon, lutz jahnke — percussion, vitalij tymofeyev (bass & guitar)
  • 15 Uhr Ende

Adresse: Kulturlabor, Berliner Straße 32, 60311 Frankfurt, Tonübertragung auch nach Draußen
Einlass: 2G, im Innenraum mit medizinischer Maske, ein Bürgertest wäre super klasse!

Foto: Yat Ho Tsang

Sonntag 05. Dezember: »Jazzy Christmas, Vol. 7«

(Daniela)

Bewitched und Jazzy Weather
Weihnachtlicher Swing und andere Jazzsongs aus dem Great American Songbook!

Endlich wieder Jazzy Christmas! Nach einem Jahr Zwangspause haben Regina Klein und ihre Jazz-Chöre Entzugserscheinungen und freuen sich wie die Schneekönig*innen wieder mit weihnachtlichem Programm auf der Bühne zu stehen!
Mit Jazzy Christmas Vol. 1 bis 6 haben die Frauenjazzchor-Projekte schon über viele Jahre reichlich Weihnachtsstimmung im Gallus Theater verbreitet. Jetzt sind sie zu einem festen Ensemble zusammengewachsen namens »Bewitched«.
Die Christmas-Party feiern sie zusammen mit »Jazzy Weather«, dem neuen gemischten Jazz- und Pop-Chor der Musikschule Friedberg, um gemeinsam zu swingen bis die Glöckchen klingeln!
Santa Baby und Christmas Baby kommen bei Snowfall zu uns and we‘ll sing a White Winter Hymnal and Light a candle for a Cool Yule and a Happy Christmas!
Kommt, hört und macht mit! - Wir freuen uns auf Euch!

Gitarre: Vincent Rocher
Klavier: Carlo Brüggemann
Leitung: Regina Klein

Sonntag, 05.12.21 - 19:00 Uhr Eur 14/11Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt, Tel 069-758060-20, www.gallustheater.de

Sonntag, 05. Dezember: Das Ende des Schweigens (wichtiger Film!)

(Uwe)

In Anwesenheit des Filmemachers, Mitgliedern des Teams und Protagonist*innen

Als der 17-jährige Strichjunge Otto Blankenstein im Sommer 1950 von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen wird, findet sie bei ihm ein Notizbuch mit den Namen seiner Kunden. In den darauffolgenden zehn Monaten wird gegen mehr als 200 homosexuelle und bisexuelle Männer ermittelt, rund 100 werden verhaftet, quer durch alle Schichten, vom Arbeiter bis zum Arzt. Blankenstein entfacht damit eine der größten Verfolgungen einer Minderheit in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Frankfurter Homosexuellenprozesse 1950/1951 stürzen hunderte Männer ins Unglück. Sie tragen dazu bei, dass der Paragraph 175 in den Jahrzehnten danach wieder als Instrument zur Verfolgung Homosexueller eingesetzt wird.

Von 1872 bis 1994 stellte Paragraph 175 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe. Mit der Verschärfung durch die Nazis im Jahre 1935 konnte schon ein „begehrlicher Blick“ jemanden ins Gefängnis bringen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ruhte der Paragraph. Es folgte ein Wiederaufleben schwuler Subkulturen, bis im Sommer 1950 eine Verhaftungswelle die Frankfurter Homosexuellen erschütterte. Mehr als 200 Männer fielen ihr zum Opfer. Ein Großteil von ihnen schwieg ein Leben lang darüber, wie Polizei und Justiz mit ihnen umgingen. Heute sind diese Ereignisse fast vollständig in Vergessenheit geraten.

Mit inszenierten Aufnahmen und Gesprächen mit Opfern wie Wolfgang Lauinger oder Frankfurter Historikern gelingt Regisseur van-Tien Hoang ein hochspannendes Sittenbild aus dem Hessen der frühen 1950er Jahre. Dabei zeigt sich, dass Unrecht nicht einfach verschwindet – der berüchtigte Paragraph 175 wurde erst im Jahr 1994 abgeschafft. DAS ENDE DES SCHWEIGENS bildet zugleich den realen Hintergrund von Schicksalen ab, wie sie derzeit in „Große Freiheit“ zu sehen sind. Ein Film, der Frankfurt gut tut

Cinema am Roßmarkt
15:00 Uhr

Foto: Verleih

Sonntag, 05. Dezember: Of/ Wirklich wahr! – Geschichten am Feuer!“

(Andrea)

Das Theaterhaus Ensemble aus Frankfurt lädt heute um 17 Uhr, zum zweiten von insgesamt vier „Wirklich wahr! – Geschichten am Feuer“-Abenden, dieses Mal auf den Spielplatz Schäferstraße (Schäfergarten). Erzählt werden 24 unterschiedliche Zehn-Minuten-Geschichten, die 24 verschiedene Menschen aus Frankfurt und der Region in Interviews auf die Frage, welches wahre Erlebnis sie gerne teilen möchten, berichtet haben. Musiker Martin Lejeune und die Geschichtenerzähler lassen diese wirklich wahren Geschichten lebendig werden, während das Publikum am knisternden Feuer sitzt, warme Getränke genießt und lauscht. Der Eintritt ist frei, jedoch sind die Tickets begrenzt: kartentheaterhaus-frankfurtde, Rufnummer 069-2998610 oder direkt im Stadtteilbüro Senefelderquartier in der Hermannstraße 16, Rufnummer 069-66166194.

Weil nicht alle einen Platz am Feuer bekommen können, sind die Geschichten, die eine selbstverständlich gelebte Vielfalt der Stadt hörbar und sichtbar machen, als Advents-Podcast zu hören. Das geht dann gut auf dem Handy unterwegs in der Bahn, in der Schule zusammen mit der Klasse oder auch zuhause in eine Decke gemummelt auf der Couch. Den Adventspodcast gibt es vom 1. bis 24. Dezember täglich neu ab 7 Uhr, dann öffnet sich ein Türchen auf der Theaterhaus Ensemble-Adventskalender Website (Spotify oder Theaterhaus Ensemble bei youtube). Für Frühaufsteher gibt es die Geschichte schon um 6.45 Uhr auf RADIO X (FM 91,8 Mhz).

Die nächsten Live-Termine sind übrigens am Sonntag, 12. Dezember, um 17 Uhr im Krautgärten im Speckweg in Frankfurt-Oberrad und am Sonntag, 19. Dezember, um 17 Uhr in der Alte Seilerei in der Offenbacher Landstraße 190 in Frankfurt-Sachsenhausen.

Idee und Regie: Silvia Andringa | Team: Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns, und viele Erzählerinnen und Erzähler | Musik: Martin Lejeune | Produktion: Phileas Laoutides, Susanne Freiling, Goran Lakicevic | Tonregie: Krishna Meindl | PR + Fotos: Lara Sperber | Technik: Matthias Pöhler / Selim El Masry

Geschichten am Feuer, Schäfergarten, Offenbach

Der digitale Spendekalender Advent 2021

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Jetzt 24x was bewirken – mit dem Advents-Spendekalender als Geschenk! Mit jedem Exemplar des Online-Adventskalenders erhalten gleich 24 Nachhaltigkeits-Organisationen jeweils 1 Euro Spende. Jeden Tag wird eine dieser 24 Initiativen kurz vorgestellt. Mit täglichen Tipps zum nachhaltigen Leben und einem Gewinnspiel – also ein rundum sinnvolles Geschenk für die Vorweihnachtszeit. Für die Liebsten, Kolleg:innen, Mitarbeiter:innen; Geschäftspartner:innen und die ganze Welt. Hier könnt ihr den Kalender bestellen. Von turtuga.eu

Montag, 06. Dezember Irgendwo ein Licht

(Martin)

Ein Märchen nach Hans Christian Andersen - Schäfer-Euler-Produktion
Bürgerhäuser Dreieich

Märchen werden ja eigentlich gelesen – am besten vorgelesen. Leider meist nur zur Vorweihnachtszeit finden Märchen auch einen Weg auf die Theaterbühnen. Eine ganz besondere Produktion – Marionettentheater - ist jetzt am Nikolaustag im Bürgerhaus Dreieich zu sehen. Und da lohnt sich eine Überlandfahrt nach Dreieich vermutlich, um ‚Irgendwo ein Licht‘ zu sehen, ein Wintermärchen nach Hans Christian Andersen.

„In der letzten Nacht des Jahres läuft eine alte Frau durch die verschneiten Straßen. Für Frau Friedel ist es an der Zeit, sich alles noch einmal genau anzusehen, denn alles hat sich verändert in dieser Stadt. Gar nichts ist mehr wie früher, auch sie nicht. Vieles hat sie vergessen und vieles ist ihr verloren gegangen. Doch eines hat sie nie verloren, das Träumen. So zündet sie das erste Schwefelhölzchen an. Im warmen Licht der Flamme erscheint alles anders, und ein kleines Lächeln huscht über ihr faltiges Gesicht.“

Hier ein Teaser: https://youtu.be/1ZgrKpdAbzc

Und hier gibt’s weitere Infos und Tickets: https://www.buergerhaeuser-dreieich.de/programm/theater-fuer-kinder-ab-6-jahren/pierre-schaefer-irgendwo-ein-licht

Montag, 6. Dezember um 16.00h
Schäfer-Euler-Produktion in den Bürgerhäusern Dreieich, Fichtestraße 50, 63303 Dreieich

Foto: © Homepage Bürgerhäuser Dreieich

Montag 06. Dezember StreitClub #2: Wie viel Identität verträgt die Demokratie? (Kopie 1)

(Daniela)

Von Denjenigen, die beim ersten StreitClub waren habe ich viel Positives gehört...jetzt gibt es die nächste Ausgabe:

Nicole Deitelhoff und Michel Friedman diskutieren mit Philosophin Svenja Flaßpöhler und Sozialphilosoph Martin Saar über Identität und Demokratie.

Als die 1968er Generation über Identität sprachen, da ging es noch um das Abstreifen alter - und das Spiel und das Experimentieren mit neuen Identitäten und Rollenerwartungen. Davon kann heute kaum noch die Rede sein. Identität ist zum Schutzwall einerseits und zur Waffe in der politischen Auseinandersetzung andererseits geworden. In der Frage, wer wen repräsentieren kann und darf und wer wem was schuldet, treffen auf den ersten Blick nahezu unvereinbare Ansprüche aufeinander. Verträgt das die Demokratie? Muss sie das sogar ertragen und wenn ja, wie viel davon?

Kosten: 12 €, ermäßigt 10 €, Tickets
Veranstalter: Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Goethe-Universität, Center for Applied European Studies, English Theatre Frankfurt
Frankfurt: Montag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, The English Theatre Frankfurt

Der StreitClub am English Theatre Frankfurt findet in deutscher Sprache statt.

Mittwoch, 08. und Freitag, 10. Dezember: Im Namen des Overheadprojektors

(Martin)

THEATERPERIPHERIE

„Der Besuch gehört in das Schulprogramm der weiterführenden Schule!!!!“ schreibt das Strandgut!

Und ich vermute, dass alle ihren Spaß haben, wenn ‚Im Namen des Overheadprojektors‘ eine Komödie über das Schulsystem, den Unterricht, Lehrer*innen und Schüler*innen von der Theaterperipherie gezeigt wird.

Schule: Alle sprechen darüber. Keiner tut was dagegen. Jede Menge Auswendiglernen und bedingungsloses Akzeptieren von Hierarchien – wer liebt es nicht, unser preußisches Schulsystem?! Der frischgebackene Lehrer K. will alles anders machen und plant Persönlichkeitsentwicklung, Kreativität und Lernfreude der Schüler:innen in den Mittelpunkt seines Lehrplans zu stellen. Doch seine kleine Revolution aus dem Klassenzimmer stößt auf unerwarteten Gegenwind… IM NAMEN DES OVERHEADPROJEKTORS ist eine Komödie von theaterperipherie über veraltete Strukturen, Eitelkeiten und Resignation, aber auch den Willen zu Veränderung auf dem Schulhof und im Lehrer:innenzimmer.

Hier gibt’s mehr Infos, einen Teaser und Tickets: https://www.theaterperipherie.de/über-uns/im-namen-des-overheadprojektors/

Mittwoch, 8. und Freitag, 10. Dezember um jeweils 19.30h:
THEATERPERIPHERIE im Titania, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt-Bockenheim

Foto: © Theaterperipherie/Homepage

Donnerstag 09. Dezember: ZEIT DES LEBENS (La vie utile)

(Daniela)

Wäre ich heute Abend nicht auf dem Sofa und würde die Eintracht schauen, wäre ich bei der deutschsprachigen Erstaufführung von ZEIT DES LEBENS (La vie utile) in der Inszenierung von Kornelius Eich im Theater Landungsbrücken.
Zum Anlass der Premiere wird die Autorin Evelyne de la Chenelière (Québec / Kanada) nach Frankfurt kommen und gemeinsam mit der Übersetzerin Gerda Poschmann-Reichenau eine Einführung in das Stück geben.

Im Zentrum des Textes steht die Figur Jeanne, die nach einem Sturz vom Pferd im Koma liegt. In diesem Dämmerzustand zwischen Leben und Tod trifft sie auf ihre Eltern und sich selbst. Erinnerungen gehen ineinander über: Konkrete Bilder aus der Vergangenheit treffen auf philosophische Passagen, die das Leben selbst befragen. So stehen assoziative Texte neben Familiengesprächen. Während der Vater immer wieder den Sturz beschreibt, versucht die Mutter Jeanne ins Leben zurückzurufen. Erinnerungen an ihre Kindheit verweben sich dabei mit einem Nachdenken über die eigene Erziehung, den Spracherwerb, aber auch mit Aspekten von Religion. Es entsteht ein dichter, vielschichtiger Text, der Jeanne zunehmend um die Frage kreisen lässt, ob sie die Welt in einem neuen Licht sehen und alles anders machen kann. Und dann steht plötzlich etwas Unbekanntes neben ihrem Bett.

Regie: Kornelius Eich | Bühnenbild: Philip Bußmann | Kostümbild: Mareike Wehrmann
Produktionsleitung: Sophie Osburg | Produktionsfotograf: Christian Schuller

Mit Antigone Akgün, Alexander Chico-Bonet, Marlene-Sophie Haagen und Jonathan Lutz

Vorstellungstermine 09./12.12.2021 | 29./30.01.2022 | 17./18.02.2022

THEATER LANDUNGSBRÜCKEN, Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt
Foto: Marijke Wehrmann

Donnerstag, 09. Dezember: Filmportrait

(Petra)

Niko Neuwirth ist ein wunderbarer Fotograf - und dass er schon eine ganze Weile immer mehr in Sachen Bewegtbild unterwegs ist, habe ich mitbekommen. Jetzt ist sein erster eigener Film fertig (Glückwunsch!) und er will ihn mit uns gemeinsam anschauen. Da er schon an seinem nächsten Film arbeitet, hoffe ich sehr, dass er deshalb die Fotografie nicht aufgeben wird. Das wäre superschade - wie toll auch immer seine Filme bestimmt sind. Niko hat ein Filmportrait über die HfG Offenbach-Absolventin Lisa Peil geschaffen, ihren Arbeits- und Forschungsprozess mit der Kamera über mehrere Monate hinweg beobachtet. Lisa beschäftigt sich in ihren Bildern und Texten mit Lebens- und menschenfeindlichen Orten. Der Film gibt einen persönlichen Einblick in ihre verschiedenen Arbeitsansätze. Der Titel: "Diplom in der Krise" hört sich danach an, als gebe es bei einem Drink an der Bar danach einigen Gesprächsstoff.

Diplom in der Krise - ein Filmportrait von und mit Lisa Peil, von Niko Neuwirth, Länge: ca. 25 Minuten, Ort: Studio 294, Adresse: Gutleutstr. 294, Uhrzeit: Einlass 19 Uhr, Filmstart 20 Uhr, Eintritt: frei, es gilt die 2G+ Regel

(Daniela & Martin)

THINGS THAT MAKES YOU HAPPY - LOKAL EINKAUFEN

Olivenöle, Saucen, Konfitüren, Honig, Haaröl, Mandelcreme, Kaffee, etc. - im TTMYH - Shop findet Ihr ausgewählte leckere und/oder wohtuende Produkte die einfach glücklich machen. Und passend zu Weihnachten hat Jesko ganz tolle Weihnachtspräsentpakete zusammengestellt. Schaut selbst rein.

Alle Delikatessen stammen von kleinen Produzent*innen, die mit viel Liebe und Sorgfalt arbeiten. Die Produkte kommen vorwiegend aus Frankfurt, oder aus der Region und manchmal sogar aus der ganzen Welt - solange wir garantieren können, dass sie wirklich glücklich machen!

https://www.thingsthatmakeyouhappy.de

VORSCHAU
INTO DESIGN

(Daniela)

Loimi Brautmann und seine Agentur Urban Media Project haben immer super tolle Ideen und vor allem: sie setzen sie auch um. Am 11. + 12. Dezember findet das Into Design – Festival  für ästhetisches Stadtleben statt. Es gibt spannende Führungen durch die Stadtteile (schon ziemlich gut gebucht) und spannende Spotlights und Shoowrooms, bei denen Designerinnen, Künstlerinnen und andere spannende Unternemerinnen kooperieren. Ich habe mir schon Tickets für den 11. gebucht. 

Eine Hommage an das ästhetische Stadtleben

Mit INTO DESIGN – Festival für ästhetisches Stadtleben rücken am 11. und 12. Dezember der ästhetische Einzelhandel, das produzierende Gewerbe und Handwerk aus Frankfurt und Offenbach in den Fokus. Das interessierte Publikum ist dazu eingeladen, Arbeitsstätten, Ateliers, Fabrikate, Erzeugnisse und Läden im Kontext von Design in Form von Führungen, Besuchen und Showrooms neu zu erleben und kennenzulernen.

Designer, Akteure und Branchenkenner führen durch ihr persönliches Quartier

Die erste Ausgabe des Festivals versteht sich als Teaserveranstaltung und Plattformgründung einer künftigen Eventreihe im Kontext der Frankfurt Fashion Week. Das Programm besteht aus Design-Walks, den sogenannten „Expeditions“, den teilnehmenden Akteuren namens „Spotlights“, die mit Showroom-Kooperationen oder Führungen hinter die Kulissen aufwarten, sowie einem abendlichen Get-together (unter Vorbehalt). Das Herzstück bilden die acht kuratierten Expeditions, in denen stadtbekannte Designer, Akteure und Branchenkenner durch ihr persönliches Quartier führen und Lieblingsplätze, Sehnsuchtsorte und Anekdoten preisgeben.

Touren durch Frankfurter und Offenbacher Stadtviertel am 11. Dezember

So entdeckt das Publikum mit der Illustratorin Pauline Heyne das Bahnhofsviertel auf ungekannte Art, durchschreiten an Seite des Grafikdesigners Felix Kosok das Ostend oder lernen mit dem Fashionexperten und Kunstsammler Tyrown Vincent seine Variante der Frankfurter Innenstadt kennen. In Offenbach nimmt der Partner der Designagentur Urban Media Project Loimi Brautmann die Teilnehmer mit auf Expedition in die sich im Umbruch befindende Offenbacher City. Seine OF-LOVES-U-Touren waren und sind legendär. Wer bisher noch keinen Fuß nach Offenbach gesetzt hatte, tat es nun: „Hier mischt sich der Rauch von Shisha mit Aromen frisch geröstetem Hipsterkaffees, der Designladen klemmt zwischen zwei im Neonlicht leuchtenden Handyläden und im Hinterzimmer beim Barbier summt noch die Tattoonadel. Und das Beste? Das Ganze geschieht im Wirrwarr von Menschen aus aller Welt, die ihre Geschichten, Geschäfte und Gesten mit einbringen. 100 Prozent Offenbach halt“, erzählt Loimi Brautmann (Transparenzhinweis: das Urban Media Project ist Initiator und Projektträger von INTO DESIGN). Ulrike Wernig-Pohlenz, die Geschäftsführerin der Designagentur HDW Partner, führt durch das Offenbacher Senefelder Quartier, das zuletzt durch die Schließung der MAN-Roland-Maschinenfabrik größere strukturelle Veränderungen durchlebt hat, die aber sehr spannend seien, so Wernig-Pohlenz: „Das Altbau- und Arbeiterviertel südlich vom Bahndamm war gefühlte Tagesmärsche von der Innenstadt entfernt, nun erlebt das Quartier eine Renaissance und Annäherung an Downtown.“ Eine Brückenfunktion zwischen den beiden Städten ist eine Fahrradtour, die das Thema Biking Culture ansteuert. Guide Pascal Röhm hat mit dem Gelato Riding Club sowie Velocafé My Piecycle deutlich gemacht, wie untrennbar das Thema Fahrrad zum urbanen Lebensgefühl gehört.

Interessierte können sich über die offizielle Website zum Preis von 12 Euro für die Expeditionen anmelden. Die Teilnahme setzt die Genesung von COVID-19 oder einen gültigen Impfstatus voraus (2G).

Freitag, 10. Dezember: Of/ Märchenstunde

(Andrea)

Der Kamin knistert und die Schneekönigin huscht vorbei. Am 10.12. ist Vorlesezeit bei Bobbel im Zweitlof.ft. "Wer kennt sie nicht – die Prinzessin auf der Erbse, die kleine Meerjungfrau, Däumelinchen, den Tannenbaum und den Schneemann. Hans Christian Andersen hat in uns allen mit seinen Märchenfiguren die unterschiedlichsten Empfindungen geweckt. Kinder mussten und müssen in diesen Zeiten auf so viel verzichten. Wir möchten deshalb gerne in dem uns möglichen Rahmen vorweihnachtliche Stimmung zaubern und lesen am 10.12. von 15 bis 18 Uhr vor. Kamin an, Sitzsäcke in Position, heißer Apfelsaft und Puderzuckerwaffeln. Aus aktuellem Anlass begrenzen wir die Teilnahme auf 10 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer allerdings einen Wunsch erfüllen möchte, der zaubert eine Spende an mainlichtblick.de. Online oder bei uns in die Lichtblickbox. Anmeldungen bitte über kontakt@zweitlofft.de

Zweilofft
Bernardstraße 13
Offenbach

Sonntag, 12. Dezember: Gregor Praml trifft Tamar Halperin & Andreas Scholl (The LOKAL Listener)

(Uwe)

Ein besonderer LOKAL LISTENER (eigentlich sind ja alle LOKAL LISTENER besonders) findet am 3. Advent statt. Neben Musik und guter Unterhaltung gibt es auch wieder eine Leckerei aus Jörgs Küche. 

Was verbindet die israelische Cembalistin/Pianistin Tamar Halperin und den Sänger/Countertenor Andreas Scholl? Die Liebe zur Musik und füreinander. Beide sind sie weltweit gefragte Solisten mit exquisiten Ausbildungen. Wenn sie gemeinsame (künstlerische) Sache machen, dann muss dabei nicht zwingend etwas „Klassisches“ herauskommen. Das machen sie ohnehin schon in der Rolle als Solisten mit Bravour. Als Duo gibt es von Ihnen unter anderem das sehr persönliche „Family Songbook“ mit Liedern aus dem Mittleren Osten und klassischen westlichen Kinderliedern, das sie mit vielen Mitgliedern ihrer beiden Familien – der von Tamar aus Israel und der von Andreas aus Kiedrich im Rheingau – im Studio ihres idyllischen Fachwerkhauses aufgenommen haben.

Tamar Halperin war schon einmal zu Gast bei der digitalen Ausgabe des „LOKAL Listeners On The Road“ im Sommer 2020. Jetzt kommt das Star-Ehepaar gemeinsam in den Mousonturm für einen Talk mit Gastgeber Gregor Praml und um gemeinsam aus der ganzen Bandbreite ihres musikalischen Könnens einige der schönsten Stücke zu präsentieren.

Mousonturm Saal bestuhlt
Waldschmidtstraße
12.12.2021, 18.00 Uhr
Solidarisches Preissystem (frei wählbar): 8 € / 13 € / 26 € / 40 €, inklusive kleiner Leckerei aus Jörgs Küche
Ticketshop des Mousonturms - Tamar Halperin & Andreas Scholl Tickets, Künstlerhaus Mousonturm, 60316 Frankfurt am Main - online bestellen (reservix.de)

Foto: Mousonturm


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