02.07.2021
Kurz & Knapp

ich muss mich sputen, denn um 21:00 Uhr sitze ich im Portofino und schaue DAS SPIEL!

Klar sind es bis dahin noch einige Stunden, aber die sind voll verplant…

Mein Mann schaut ja JEDES EM Spiel (siehe Gerolltes), ich wiederum nur TOP Spiele und natürlich auch alle Italienspiele, was ja dasselbe ist.

Schon als Kind und Jugendliche habe ich es geliebt mit vielen Menschen Fußball zu schauen. Ich mag es, wenn die vor Begeisterung und/oder Wut rumbrüllen und am Ende mindestens ein Lager Freudentänze aufführt. Bei der WM 2014 haben wir im „Frankfurter Garten“ am Ostbahnhof jedes Spiel gezeigt. Natürlich gab es überall in der Stadt tolle Public Viewings mit riesigen Screens, ich habe aber - ganz im Sinne von Nachhaltigkeit - mehrere alte, ausrangierte Röhrenfernseher besorgt, die wir im Garten aufstellten. Einige sagten zu mir: da kommt doch niemand, um auf den alten Glotzen Fußball zu schauen… und was soll ich sagen: an jedem Abend waren hunderte Leute im Garten. Der Vorteil an den alten Glotzen war übrigens, dass wir sie einfach über Nacht stehen lassen konnten, da sie keiner klauen wollte…
Uwe, der, im Gegensatz zu mir, am liebsten zu Hause oder im kleinen Kreis Fußball schaut, hat mir zu liebe seinen alten Fernseher in unseren Garten geschleppt. Da wollten wir eigentlich am Dienstag das Deutschlandspiel schauen, aber das Unwetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht …. (aber ein TOP-Spiel war das ja eh nicht)

Nun zu heute Abend: natürlich schaue ich Italienspiele am allerliebsten in italienischen Kneipen/Restaurants. So habe ich "früher“ (war ja bekanntlich alles besser...) gerne im 7te Bello oder bei Salva auf der Rohrbachstraße geschaut. Aber den Salva gibt es leider nicht mehr und ich habe es bis heute nicht ins 7te Bello geschafft, um nachzufragen, ob man bei ihnen Plätze reservieren kann. Und anders als „früher“ habe ich heute nun mal keine Zeit mehr dafür, mich drei Stunden vorher in eine Kneipe zu setzen, um Plätze zu reservieren. Ich habe nämlich am frühen Abend, zusammen mit meiner Freundin, einen Termin bei HEI:DI im Quartier Frau . Heidi zeigt uns ihre neue Kollektion und anschließend wollten wir zusammen zum Tapas-Abend ins Lucille , denn da sind ja sowohl die Drinks, als auch das Essen so fantastisch. Als wir den Termin für den „Mädelsabend“ ausmachten, hatte ich jedoch den Spielplan nicht im Kopf … (obwohl mir Uwe ihn diverse Male vorgelesen hatte). So habe ich jetzt noch schnell im Portofino einen Tisch für uns reserviert … (Blöderweise teilen die beiden meine Fußballleidenschaft nicht und ich habe ihnen noch nicht gebeichtet, dass ich es hasse, wenn man beim Fußballschauen über andere Themen, als über Fußball spricht, es sei denn man spricht über das Aussehen der italienischen Spieler & Trainer und insbseondere des aktuellen CO-Trainers!!

Für nächsten Dienstag muss ich besser vorbereitet sein… Hat jemand einen Tipp? 7te Bello? Geht da was?

Aber da Fußball nicht alles ist, verzichte ich morgen Abend auf das Spiel und radele lieber nach Höchst, denn da bringt der liebe Jean Troulliet tolle Musiker auf die Sommerwiese vor die Jahrhunderthalle: Prosechos & Shantel. Das wird ein Hammer!!! Und da am Sonntag ja fußballfrei ist, können wir zum LICHTER Sommerkino. Johanna und Gregor zeigen Street Line (über den Film habe ich hier ja schon so oft geschrieben:) und ich habe die große Ehre, dass ich vorab das Filmgespräch mit den beiden Filmemacher*innen führen darf.

Was auch immer ihr macht!

Lebt wild!

Daniela

Ein herzliches Dankeschön an meine Co-Autorinnen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Martin Grün und Uwe Schwöbel!

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Tipps via meiner Webseite zu lesen.



FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Wir schreiben die Ausgehtipps schon seit 14 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Unterstützung.
(Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu viert zusammen essen :-))

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ZU GEWINNEN

(Antworten bitte an schwoebke@aol.com. Uwe informiert die Gewinner*innen)

Jeweils 2 x 2 Kinotickets für LICHTER SOMMERKINO

03.07.2021 / Schoolgirls (Las Niñas) / Gewinnfrage: Über wen regte sich Uwe beim Slow Show Konzert auf (siehe Top 5 Konzerte) 

04.07.2021 / street line / Gewinnfrage: Wie heißt der Hauptprotagonist?

08.07.2021 / The Truffle Hunters / Gewinnfrage: Welchen besonderen Bau kündigt Martin heute an?

****Antworten bitte an ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea)*****

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von FEE am 13. Juli, im Batschkapp Sommergarten. Die Gewinnfrage lautet: Mit wem musiziert Shantel an der Jahrhunderthalle?

1 Streamingpass für das MainWeltmusikfestival am Samstag, 3. Juli, ab 20 Uhr. Die Gewinnfrage lautet: Wieviele Künstler sind bei dem dreitägigen Festival zu sehen?

G E R O L L T E S über die EM

(Uwe)

Während die Träume der Portugiesen von der Titelverteidigung beim Spiel gegen Belgien vor ein paar Tagen langsam zerplatzen, gab auch die Pumpe unserer Waschmaschine ihren Geist auf. Sie tat das nicht einfach so, sie kämpfte rund 90 Minuten, versuchte alles, wurde laut, irgendwann wusste man aber: das wird nichts mehr. So ähnlich lief es bei Portugal am Montag gegen Belgien. Als ich nach dem Spiel das Wasser händisch aus der Maschine abpumpte, um die Textilien darin zu evakuieren, begannen die Portugiesen die Niederlage gegen Belgien aufzuarbeiten. Wieso haben wir verloren? Warum konnten wir aus der Masse an herausragenden Spielern keinen wirklichen Titelanwärter formen? Wieso ruft nur Christiano Ronaldo sein außergewöhnliches Talent ab und andere (Fernandes, Jota, Diaz, ….) nicht? Am Ende lag es auch daran, dass Belgien eine großartige Mannschaft hat. Die Goldene Generation des Nachbarlandes ist ggfs. tatsächlich einmal reif für einen Titel.

Frankreich hat sich auch aus dem Turnier verabschiedet. In einem dramatischen Spiel verloren sie gegen die Schweiz. Was für eine Sensation. Wie schade, dass die Franzosen bei diesem Turnier insgesamt einen so durchkalkulierten Auftritt hatten. Die nüchterne Spielweise, vorgegeben von dem Trainer, der ein großer, aber nüchterner Mittelfeldspieler war, sorgte dafür, dass die personell großartig besetzte französische Mannschaft schon in der Vorrunde keinen bleibenden Eindruck hinterließ. Zu selten waren magische Momente zu sehen und wenn, dann sorgte Didier Pogba mit seiner individuellen Klasse und seiner Spielfreude dafür. Die Verbindung von Frankreichs Deschamps zu Löw ist vielleicht die, dass aus der jeweiligen Kombination Trainer & Mannschaft nach einem WM Titel (Frankreich gewann die WM18) das Feuer raus ist, dem Trainer nichts Neues einfällt und/oder einfach das Glück aufgebraucht ist. Was soll nach einer gewonnenen WM noch kommen? Löw leistete bis einschließlich bei der WM14 hervorragende Arbeit, krönte seine Zeit als Nationaltrainer mit dem Titel, schaffte es bei allen drei Turnieren danach (EM16 / WM18 / EM20) aber nicht einmal mehr ansatzweise daran anzuknüpfen. Der nun vorgenommene Wechsel auf Flick kommt einige jahre zu spät.

Das Aus gegen England kam nicht überraschend. Vom Papier her war die Wiederholung des WM Finales von 1966 (wieder in Wembley) eine große Partie, leider konnte das von beiden Mannschaften sehr abwartend geführte Spiel die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Löws Deutschland zeigte sich einfallslos, die Spieler agierten ohne Kreativität. England machte es nicht besser, schoss aber zwei Tore und ist weiter. Schade, dass die Engländer bei dieser EM nicht so spielen wie bei der WM18, als sie mich begeisterten. Heute spielen sie mir etwas zu Deutsch. Gegen den Erfinder dieser Spielart (hinten sicher, vorne fällt sicher irgendwann ein Tor) reichte es am Dienstag aber trotzdem, mehr Spielwitz und mehr Rashford, Sancho, Mount oder Grealish würden mir aber gefallen. Bisher hat Englands Trainer Southgate aber Recht und steht mit seiner Mannschaft im Viertelfinale gegen die Ukraine. Der EM Titel für England ist nicht unrealistisch (es wäre der erste Titel seit der WM66), gerade weil das Endspiel Stand heute in London stattfindet.

Der Sommerbau: Ein Bau – Ein Sommer – Ein Programm!!

(Martin)

Mousonturm - Open-Air
Der Sommerbau nimmt Formen an!

Was man da hört, ist unglaublich – Die neue Open-Air-Spielstädte des Mousonturms (Brüsseler Platz 3, direkt zwischen Frankfurt und Offenbach) macht Lust auf Sommer, Kultur und Leben. In einem der letzten Newsletter haben wir schon auf den Sommerbau hingewiesen. In der Form eines kleinen Colosseums oder auch ähnlich wie ein Shakespearsches Globe Theater nimmt das Publikum in 100 Doppellogen Platz. Die Spielfläche kann teilbestuhlt ggf. noch mal 200 Besucher*innen Platz bieten, so dass also Also Open-Air-Kultur für evtl.  400 Menschen ermöglicht werden kann.  

Angekündigt sind sensationelle Theater- Musik- und Kulturerlebnisse! Die Pressekonferenz findet heute (Freitag, 1.07.21) statt, dort werden die Fein- und Einzelheiten des Programms präsentiert.

Ab ca. 13.00h geht das Programm online! Da heißt es unbedingt schauen und Tickets kaufen. Was nämlich schon jetzt feststeht, sind zwei theatrale Hochkaräter, die, wer kann, nicht verpassen sollte!

Dionysos Stadt Open Air ist ein Gastspiel der Münchner Kammerspiele und des Regisseurs Christopher Rüping.

Ein bis zu zehnstündiger Theatermarathon, der den Bogen der Götter-, Helden- und Menschheitsgeschichte von Zeus und Prometheus über Achill, Helena, Kassandra und Elektra bis ins heute (etwa zu Zinedine Zidan) spannt. Die Inszenierung war eingeladen zum Theatertreffen und wurde in den Feuilletons gerühmt. „‘Eine Riesenleistung‘, ‚ein schöner Erfolg für die Kammerspiele, bei dem ein Gefühl der Verbundenheit, ja: Empathie zwischen Ensemble und Publikum mitschwingt‘, schreibt Christine Dössel in der Süddeutschen Zeitung (8.10.2018). ‚Das Durchbrechen der 'vierten Wand' ist ebenso Teil dieser Inszenierung wie die Ironie, mit der Szenen angegangen und Erwartungen an 'antikes Theater' gebrochen werden.‘ Dies geschehe ‚nicht präpotent affig oder banal, (…) sondern mit feiner Komik im Dienste der Sache, welche erstaunlich ernst genommen wird‘, so Dössel: ‚Es geht hier (…) ganz existenziell um den Menschen, um seine Selbstermächtigung, seine Hoheit, seine Ungeheuerlichkeit.‘“ (zitiert nach nachtkritk.de

Philipp Hochmaier & die Elektrohand Gottes: Jedermann Reloaded.
Die Fernseher*innen kennen Philipp Hochmaier aus den Serien ‚Vorstadtweiber‘, ‚Charité`oder ‚Blind ermittelt‘. Auf der Bühne ist Hochmaier eine Sensation. Bei den Salzburger Festspielen sprang er einst spontan ein als Jedermann für den erkrankten Tobias Moretti. In Jedermann Reloaded ist er Jedermann ganz und gar. In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft Philipp Hochmaier in alle Rollen. Es ist ein Zwiegespräch mit zwei Mikrofonen. Eines für Jedermann und eines für die anderen. Sein Jedermann ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds der Dresdner Band ‚Die Elektrohand Gottes‘ verwandelt der Theaterstar das 100 Jahre alte Mysterienspiel in ein apokalyptisches Sprechkonzert.

Schaut euch das hier an: https://www.youtube.com/watch?v=Qw3EwD78F1c

Also aufgepasst! Ab Freitag werden zwei Seiten frei geschaltet, auf denen ihr alle Infos zum Sommerbau und dem dort stattfindenden Programm findet:

www.sommerbau.net und https://www.mousonturm.de/projects/sommerbau/

Zögert nicht, versorgt euch mit KULTUR! Wir haben es alle nötig!

Foto: © raumlaborberlin

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Freitag, 2. Juli: Start Brotfabrik Sommerwiese

(Uwe)

Am heutigen Freitag geht es los mit der Sommerwiese vor der Jahrhunderthalle. Und weil lange niemand spielen konnte, startet die Sommerwiese mit drei Acts: BLOND + LAURA LEE & THE JETTES + WOLF & MOON. LAURA LEE & THE JETTES schrieb auf Facebook dazu: „ Is your feed also FULL of shows all of the sudden? No? Frankfurt (am Main!) we have you covered: on Friday we are playing @brotfabriksommerwiese with @blond.official and Wolf Moon - will be the furthest we travelled since 2019. Can’t wait!”

02. Juli, 20:00 Uhr
Tickets: ca. 28 EUR
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Weitere Veranstaltungen hier in den Ausgehtipps, bzw. hier:
Freitag 09. Juli, 20:00 Uhr, FIL BO RIVA
Samstag 10. Juli, 16:00 Uhr, DIKKA
SAmstag, 11. Juli, 20:00 Uhr, TITANIC SOMMERFEST
Sonntag 11. Juli, 16:00 Uhr, RAKETEN ERNA
Sonntag 11. Juli, 20:00 Uhr, CARI CARI
Dienstag 13. Juli 20:00 Uhr, HAIYTI
Mittwoch 14. Juli 20:00 Uhr, GRANADA
Donnerstag 15. Juli 20:00 Uhr MÄDNESS & DÖLL
Freitag 16. Juli: 17:00 Uhr, Sommerfest "Stadt am Meer"
Samstag 17. Juli 20:00 Uhr, REY&KJAVIK
Mittwoch 21. Juli 20:00 Uhr, LEONIDEN
Freitag 23. Juli: Hit Happens
Sonntag 25. Juli 12:00 Uhr,: LAZY. Sunday
Montag 26. Juli, 20:00 Uhr FRITZI ERNST
Donnerstag 29. Juli 20:00 Uhr STEFANIE SARGNAGEL
Samstag 31. Juli 20:00 Uhr: Zugezogen Maskulin

Mehr unter https://sommerwiese.net

Freitag 2. Juli: LICHTER SOMMERKINO / The Man Who Sold His Skin

(Daniela)

Am 2. Juli geht es weiter mit The Man Who Sold His Skin. Der Film von Kaouther Ben Hania erzählt von Sam und seiner Freundin Abeer, die durch den syrischen Bürgerkrieg getrennt werden. Während er aus Syrien flüchtet, wird sie von ihrer Familie dazu gedrängt, einen syrischen Diplomaten zu heiraten. Im Libanon trifft Sam auf einen Künstler, der ihn zu seinem Kunstwerk machen möchte - im Austausch für ein Schengen-Visum. Um wieder mit seiner großen Lieben vereint zu sein, lässt sich Sam auf diesen Deal ein, ohne zu ahnen, dass er mehr als „nur“ seine Haut verkauft.

Trailer: https://www.cineuropa.org/en/video/rdid/388878/

Die Tickets sind für 10,00 € pro Person unter www.lichter-filmfest.de oder unter www.freiluftkinofrankfurt.de erhältlich.
Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Die Filmvorstellungen beginnen bei ausreichender Dunkelheit. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Top 5 Konzerte mit / trotz Lärmbelästigung

(Uwe)

Letzte Woche waren Daniela und ich in der Schweiz nach über einem Jahr Pause wieder bei einem „richtigen“ Konzert. Der Sänger der Berner Band Patent Ochsner, die im Bierhübeli ein Heimspiel-Konzert gab, begrüßte am Anfang das Publikum emotional und wies auf 451 Tage seit dem letzten Auftritt hin. Die Vorfreude war bei vielen Zuschauern zu spüren. Kaum waren die ersten Takte aber gespielt, fingen schon wieder einige Dummschätzer damit an, sich während der Lieder zu unterhalten. Erst hinter uns und dann direkt vor uns. Laut und anhaltend. Über irgendeinen uninteressanten Schwachsinn, der nichts mit der Musik zu tun hatte. Ich möchte an dieser Stelle nicht schreiben, was ich von diesen Leuten halte, die weder die Künstler noch die anderen Gäste respektiert, weil ggfs. Minderjährige den Newsletter in die Finger bekommen.

Schlimme Begegnungen mit Ruhestörern hatte ich häufiger (auch im Kino), hier sind die schlimmsten (wobei die Konzerte selbst sehr gut waren, sie wären aber noch besser und nervlich weniger stressig als beispielsweise ohne die Schwätzer):

1. There Will Be Fireworks & Craig B. im Strom in München: Konzerte im Rahmen eines Festes der Internetseite plattentests.de. Ein Freund und ich fuhren extra nach München, um diese unschlagbare Kombination von Acts aus Schottland zu erleben und dann schwätzt die Hälfte der Halle ununterbrochen. Ich schrieb meinen Unmut darüber im Nachgang dem Organisator. Der meinte, dass sich viele der Gäste nur über das Forum kennen würden oder sich lange nicht gesehen hätten, da wäre der Bedarf nach Austausch sehr groß gewesen. Ich antwortete ihm, dass das vorher weder als Familienfest noch als Messe, sonders als Konzert ausgewiesen wurde. Und genau dafür wären wir im Winter 400 KM angereist.

2. Patent Ochsner im Bierhübeli in Bern: siehe oben

3. Slow Show in der Räucherkammer in Wiesbaden: Wenn ein Club eine Band bucht, die so ruhige Musik macht, sollte sie keine hinter die Bar stellen, die den ganzen Abend leere Flaschen aus zwei Metern Höhe in Bierkästen werfen

4. Patent Ochner in einem Club in Esslingen: Zwei Meter neben uns stand einer, der so laut, anhaltend und monoton mitklatschte, dass man befürchten konnte, dass die dadurch ausgelösten Schwingungen eine tragende Wand zum Einstürzen bringt.

5. ClickClickDecker beim Heimspiel Knyphausen: Ja, die Atmosphäre ist da lockerer: Freiheit, Wein, nette Leute, gute Stimmung und dazu Musik. Ich mag das „Heimspiel“ selbst sehr gerne. Schwierig wird es, wenn einer der persönlichen Lieblingskünstler mittags auftritt und man vor der Bühne auf kleinen Flächen zwischen den ganzen ausgebreiteten Decken steht, auf denen hippe Hedonisten sitzen, „Knypi“ trinken und sich lautstark aus ihrem erfolgreichen Leben erzählen.

Samstag, 3. Juli: Prosechòs feat. Shantel

(Daniela)

Wie sehr ich mich auf dieses Konzert freue!!

„Vor 40 Jahren gründeten vier Griechen auf der Flucht vor dem Militärdienst die erste Rebetiko-Band auf deutschem Boden. Von Anfang an räumten sie mit dem Vorurteil auf, Musik sei eine Dudeltapete im griechischen Restaurant, sagten der "Zorbaisierung und Souvlakisierung" den Kampf an und sangen die alten Lieder einer rebellischen Subkultur, die sich über Mode, Musik und den Genuss von Cannabis definierten. Ihr Repertoire veränderte und öffnete sich über die Jahre und wurde mediterran, man arbeitete mit Künstlern aus der Türkei und Nordafrika zusammen. Zeitweilig stieß auch ein junger deutscher Künstler dazu - Shantel. An diesem Abend ist er ihr very special guest! Jean Trouillet, der seit 40 Jahren mit ihnen befreundet ist und schon einiges zum Thema publiziert hat, führt durch das Konzert.

03. Juli, 20:00 Uhr
Tickets: ca. 23 EUR
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Foto: Brotfabrik Sommerwiese - Facebook

Samstag, 3. Juli: Of/ Mainweltmusikfestival

(Andrea)

Mal eben von hier aus nach Spanien und dann in die Türkei reisen? Wofür Phileas Fogg seinerzeit noch 80 Tage brauchte, reichen heute ein Onlinezugang und ein virtuelles Ticket. Coronabedingt konnte die siebte Ausgabe des dreitägigen MainWeltmusik Festival in diesem Jahr zwar nicht mit Publikum stattfinden, so dass die Veranstalter vom Verein Su Arts e.V. kurzerhand ins Internet umgezogen sind. Aufgezeichnet wurde Mitte Juni vor der historischen Kulisse des Büsingpalais. Heute wird ab 20 Uhr der erste Abend mit dem Duo Walther & Treyz, das zu den erfolgreichsten Folkmusikern Deutschlands zählt, Flamenco Vida y Sueños aus Spanien und dem türkischstämmige Baglama-Spieler Vural Güler mit anatolischen Volksliedern auf der Langhalslaute ausgestrahlt. Der Festivalpass kostet 22 Euro, Einzel-Tickets sind zum Preis von 10 Euro inklusive Systemgebühren bei CultureTotal und eventim erhältlich.www.mainweltmusikfestival.de, www.culturetotal.de.

Samstag, 3. Juli: Of/ May, die dritte Frau

(Andrea)

Ach, ich hoffe, der Sommer lässt sich mal wieder sehen. Sonst ist das doch echt blöde, ob im Open-Air-Konzert oder eben Kino. Heute läuft ein schöner Film im Hafenkino, den möchte ich mir gerne anschauen: "May, die dritte Frau". Die Story: "Vietnam im 19. Jahrhundert. Als Bezahlung für die Schulden ihres Vaters reist die 14-jährige May in einem Boot den Fluss hinauf, um einen Mann zu heiraten, den sie noch nie getroffen hat. Auf der Seidenplantage ihres weitaus älteren Ehemanns Hung soll May ein neues Leben in dessen Familie beginnen. Sie trifft dort auf seine beiden anderen Ehefrauen, Lao und Xuan, die May umsichtig in die täglichen Rituale und die Familienregeln einführen und ihr mit schwesterlichem, fast zärtlichem Rat zur Seite stehen. May lernt ihre Position zwischen den beiden anderen Frauen zu finden und mit den Erwartungen umzugehen, die die Familie an sie stellt. Schon bald wird ihr bewusst, dass sie nur Status erlangen kann, indem sie sich nicht nur durch ihre Sexualität, sondern auch als Frau behauptet, die einen Sohn zur Welt bringen kann und wird. Mays Hoffnung, ihre Stellung zu verbessern, wird durch ihre Schwangerschaft zu einer echten und verheißungsvollen Chance. Sie begibt sich jedoch auf einen gefährlichen Weg, denn sie verliebt sich in Xuan, die zweite Frau. May entdeckt zudem, dass Xuan eine Liebesaffäre mit dem erstgeborenen Sohn ihres Mannes hat. Aber der Grundbesitzer arrangiert eine Ehe für seinen Sohn, dieser ist aber verzweifelt über die Zwangsheirat. Als May ihr Kind zur Welt bringt, muss sie sich entscheiden, wie sie weiterleben will." Filmbeginn 21.45 Uhr, Tickets https://hafen2.loveyourartist.store/de/ Rezension kinozeit: https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/may-die-dritte-frau-2018

H
afenkino
Nordring
Offenbach

Samstag 3. Juli: LICHTER SOMMERKINO / Schoolgirls (Las Niñas)

(Daniela)


Im Leben eines jeden Kindes kommt der Moment der Erkenntnis, dass die Welt so viel größer ist als gedacht. In Schoolgirls (Las Niñas) der Regisseurin Pilar Palomero ist für die 11-jährige Celia dieser Moment gekommen, als sie Brisa trifft, eine neue Klassenkameradin an ihrer katholischen Schule. Inmitten eines konservativen Umfelds und der Gesellschaft ihrer Freunde, in der Musik, im Tanzen, dem Lästern und Fragenstellen versucht Celia die Befreiung zu finden, die sie braucht. Schoolgirls zeigen wir am 3. Juli mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=ttnx4P1lLnE

Die Tickets sind für 10,00 € pro Person unter www.lichter-filmfest.de oder unter www.freiluftkinofrankfurt.de erhältlich.
Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Die Filmvorstellungen beginnen bei ausreichender Dunkelheit. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Sonntag, 04. Juli: RIESLING FESTIVAL

(Uwe)

Brotfbrik Sommerwiese

Weinliebhaber aufgepasst! Riesling, die Königin der weißen Rebsorten lädt zum großen Festival auf die Sommerwiese an der Jahrhunderthalle. Es gibt ausgewählte Rieslinge & Foodstände UND 80s, Funk & Party-Classics mit DJ Boris Bude & Basti 1210 (Zoom Club, Batschkapp)

Sichert Euch Eure Plätze an unseren Tischen. In lustiger Geselligkeit. Halt Dein Glas nun stets bereit

04. Juli, 12-18 Uhr
Tickets: ab 17 EUR
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Foto: Brotfabrik Sommerwiese - Facebook

GEDRUCKTES

(Petra)

465 Seiten „Schwitters“. Ein Cover, das nicht gerade avantgardistisch anmutet (vielmehr eine bildungsbürgerliche Biografie erwarten lässt). Ich zögere. Doch mit dem ersten Wort bin ich in der Welt des Wort- und Raumkünstlers, Malers und Grafikers Kurt Schwitters, der mit seiner Merz (ein Wortschnipsel von „Kommerz“) -Kunst bekannt geworden ist. Die Sprache ist kryptisch und mir damit nahe. Nicht nur deshalb kann ich so viel besser Schwitters Wahrnehmung und Denken mit eigenwilligen Wortschöpfungen und Wortspielen (an dessen Duktus sich die Autorin Ulrike Draesner hier auch mit Zitaten anlehnt) nachvollziehen. Dank der knappen Sprache nervt das nicht als mit Mehrdeutigkeiten überladener Manierismus. „Authentisch“ hieße wohl der viel strapazierte Begriff. Das hört sich anstrengend und gefährlich gewollt an, liest sich aber nach der ersten Seite ganz selbstverständlich.

Viele kennen sein Gedicht „Anna Blume“ (war zumindest mal eine beliebte Schullektüre) und die künstlerische und literarische Bewegung Dada vom Anfang des 20. Jahrhunderts, die konventionelle Kunst ablehnte und „verrücktes Zeug“ schuf. Wie progressiv und einflussreich sie - und vielleicht diese Künstler*innengeneration insgesamt - war, ist mir erst in einer Schirn-Ausstellung vor ein paar Jahren aufgefallen. Auch nach seiner Abkehr von Dada war bald klar, dass seine schräge und oft satirisch-provokante Kunst plus Schwitters Lebenskunst vom Nazi-Regime nicht toleriert würde. Anfang 1937 verlässt er seine Heimatstadt Hannover für immer – und flieht zunächst nach Oslo, dann weiter nach England.

Doch der Roman erzählt gerade nicht bloß das erwartbar harte Flüchtlingsschicksal eines entwurzelten und verarmenden Künstlers im Exil nach, sondern wirft mich auch in ein pralles, lustvolles und bis fast zum Schluss schaffenssüchtiges Leben mit einer großen letzten Liebe, immenser Kreativität und vielen Menschen, die immer wieder helfen – und fasziniert sind von seiner Persönlichkeit und seinem wundersamen Werk. Was nach seinem Tod bleibt, ist traurig. Auch für Edith.

Ja, die Frauen (hier freut sich das Klischee vom egomanischen Künstler mit nicht wenigen Affären): Schwitters Ehefrau Helma bleibt in Hannover zurück und hütet dort Haus und – gebautes – Werk um jeden Preis, schickt immer wieder Geld und gute Dinge ins Exil und stirbt schließlich: alleine. Haus und "Merzbau" sind nach einem Luftangriff zerstört. Ohne seine junge englische Lebensgefährtin der letzten Jahre, Edith, hätte er diese letzten Jahre wohl nicht mehr erlebt.
Ein raumgreifender Mensch – auch physisch, manchmal polternd laut, dann aber auch wieder ganz poetisch und zart. Man muss ihn irgendwie mögen, diesen Schwitters und seine Kunst.  

Sonntag, 4. Juli: „…sah ich meinen Vater zum ersten Mal im Leben weinen“

(Martin)

Lesung mit Musik
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Haus am Dom
Präsenz und Online

Nach dem Novemberpogrom 1938 wurden mit einer außergewöhnlichen Rettungsaktion etwa 20.000 jüdische Kinder aus Deutschland, Österreich und der damaligen Tschechoslowakei nach Großbritannien und in andere Länder gebracht und somit gerettet. Bei der Lesung stehen die Lebenswege geretteter Kinder und die Schicksale ihrer Angehörigen im Mittelpunkt. Besondere Erwähnung wird die Familie Würzburger aus Frankfurt am Main finden. Siegfried Würzburger war Organist in der Westendsynagoge, Musikpädagoge und Komponist. Sein Sohn Karl Würzburger, später Kenneth Ward, konnte mit einem Kindertransport gerettet werden. Die Pianistin Angelika Nebel wird Kompositionen von Siegfried Würzburger, dem Vater von Karl Robert Würzburger, auf dem Klavier vortragen.

Link zum Livestream:
4.7.21, 19 Uhr: „… sah ich meinen Vater zum ersten Mal in meinem Leben weinen“ (hausamdom-frankfurt.de)

Ein begrenztes Kartenkontingent zur Teilnahme in Präsenz kann man bei Ad-Ticket über die Homepage des Haus am Dom erwerben: https://hausamdom.reservix.de/tickets-sah-ich-meinen-vater-zum-ersten-mal-in-meinem-leben-weinen-in-frankfurt-am-main-haus-am-dom-grosser-saal-am-4-7-2021/e1693573

Sonntag, 4. Juli um 19.00h – Präsenz und Online: „…sah ich meinen Vater zum ersten Mal im Leben weinen“
 
Foto: © Renata Harris/Sammlung A. Rieber

Sonntag 4. Juli: LICHTER SOMMERKINO / Street Line

(Daniela)

Natürlich werde ich heute Abend dabei sein und mir diesen besonderen Film nicht entgehen lassen.

Zum Grand Finale des LICHTER Sommerkinos zeigen wir am 04. Juli den diesjährigen Gewinnerfilm street line. Zehn Jahre nach dem Dreh zum Dokumentarfilm Kleine Wölfe kehren die Regisseur*innen Justin Peach und Lisa Engelbach nach Nepal zurück, um herauszufinden, was aus dem Straßenjungen von damals geworden ist. Sonu ist inzwischen erwachsen und Vater einer kleinen Tochter. Mit der Unterstützung seiner beiden Schwestern versucht er, für die dreijährige Sona zu sorgen. In der Hoffnung, ihr eine Kindheit schenken zu können, wie sie ihm und seinen Geschwistern verwehrt blieb, macht er einen Drogenentzug, der es ihm ermöglichen soll, ein neues Leben aufzubauen. Wenn Sona und ihre Freund*innen in den sonnendurchfluteten Straßen Kathmandus spielen, scheinen die Drogenprobleme und finanziellen Nöte ihrer Eltern für einen Moment vergessen. Tatsächlich aber sind sie in allen Lebensbereichen spürbar und drohen, die Zukunft dieser Kinder auf fatale Weise vorzubestimmen.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=aDNWfhps0p4

Die Tickets sind für 10,00 € pro Person unter www.lichter-filmfest.de oder unter www.freiluftkinofrankfurt.de erhältlich.
Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Die Filmvorstellungen beginnen bei ausreichender Dunkelheit. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Donnerstag 8.-11. Juli: 4. Kindercomicfestival

(Daniela)

Mein "Kind" geht da bestimmt nicht mit mir hin, aber das schreckt mich nicht ab, dann schnappe ich mir eben ein anderes...
Nach dem es im letzten Jahr kein "echtes" YIPPIE! Festival gab, wird es jetzt im Juli wieder ein echtes geben!!

Die Veranstalter*innen schreiben:
Vom 8. bis 11. Juli haben wir also einmal mehr die kleine, aber feine Szene der Kindercomic-Künstler*innen mit ihren neuen Bildergeschichten nach Frankfurt eingeladen. Das Programm wendet sich an Kinder zwischen 7 und 14 Jahren.

Insgesamt sind mehr als 12 Künstler*innen eingeladen, ihre Comics in öffentlichen Lesungen vorzustellen. Der Auftakt des Festivals findet am Donnerstag, dem 8. Juli im Literaturhaus Frankfurt statt. Zu Gast ist Mikael Ross mit seiner Beethoven-Graphic Novel „Goldjunge“, erschienen im November 2020 im avant-Verlag.

Das Festivalzentrum mit den Lesungen am Samstag und Sonntag befindet sich einmal mehr im Jungen Museum Frankfurt. Im Programm sind u.a. die Comic-Künstler*innen Mikael Ross, Ferdinand Lutz & Dominik Merscheid, Wauter Mannaert, Tor Freemann (per Video), Annelie Wagner, Christopher Tauber, Helena Baumeister, Màriam Ben-Arab & Volker Schmitt und Moni Port.

Felix Hotz und Hans-Joachim Heist vom kikeriki Theater lesen in der Centralstation Darmstadt, die Frankfurter Schauspielerin Stefanie Kunkel im Jungen Museum Frankfurt jeweils aus „De Schlümpp uff Hessisch“. Bühne und Pop-Up Tiere stammen von der Agentur von Zubinski.

Mit dabei im Festivalprogramm ist auch die Schweizer Zeichnerin Rhea Häni als Gewinnerin des ersten YIPPIE!-Comic-Preises. Sie wird ihren prämierten Comic vorstellen und die von Moni Port gestaltete Trophäe entgegen nehmen. Eine Kinderjury wird unter Leitung des Bloggers Johann Waechter („Jungs lesen eh nicht“) aus den Einsendungen ebenfalls eine*n Gewinner*in ermitteln und einen Preis vergeben.

Der Eintritt ist für Kinder frei, außer im Literaturhaus Frankfurt und in der Centralstation Darmstadt.

Donnerstag, 8. Juli - Auftakt Mikael Ross „Goldjunge. Beethovens Jugendjahre“ Moderation: Jakob Hoffmann 19.30 Uhr / Literaturhaus Frankfurt, 7 € / 4 € / 5 € (Streamingticket) / Für alle ab 10 Jahren
Freitag, 9. Juli
Felix Hotz und Hans-Joachim Heist (kikeriki Theater) lesen „De Schlümpp uff Hessisch“ (Peyo), 17.00 Uhr / Centralstation Darmstadt, 5 €
Samstag, 10. Juli
14.00 Uhr: Ferdinand Lutz & Dominik Merscheid: Bildklanglesung „Q-R-T“ und „Rosa und Louis“
15.00 Uhr: Wauter Mannaert „Yasmina und die Kartoffelkrise“
16.00 Uhr: Tor Freeman „Willkommen in Oddleigh“: Lesung mit Astia Scholtz und Hans Hoffmann, Klasse 7 Elisabethenschule. Mit Live- Musik. Tor Freeman ist zugeschaltet.
17.00 Uhr: Annelie Wagner & Christopher Tauber „Frankfurt 1848 – Skizzen einer Revolution“
14.00-18.00 / Junges Museum Frankfurt, bis 18 Jahre Eintritt frei (Erwachsene 8 € / 4 €)
Sonntag, 11 Juli
12.00 Uhr: Workshop mit Helena Baumeister (Informationen hierzu auf: www.kindercomicfestival.de) Die Bedingungen zur Durchführung und Teilnahme entscheiden sich aus pandemischen Gründen kurzfristig.
13.00 Uhr: Màriam Ben-Arab / Volker Schmitt „
Zack!“
14.00 Uhr: Rhea Häni / Johann Waechter: Preisverleihung YIPPIE!-Comic-Wettbewerb
Preis der Jury und der Festival-Kinderjury 
Anke Kuhl, Helena Baumeister, Moni Port: MANNO, Lügen & Silberfische. Polle-Spezial-Lesung! Für Kinder ab 6 Jahren
15.00 Uhr: Christopher Tauber  
„Die drei ???: Das Ritual der Schlangen“
16.00 Uhr: Steffi Kunkel liest „De Schlümpp uff Hessisch“ (Peyo)
13.00-17.00 / Junges Museum Frankfurt, bis 18 Jahre Eintritt frei (Erwachsene 8 € / 4 €)

Eintritt und Anmeldungen
Falls nicht anders gekennzeichnet, ist der Veranstaltungsort Junges Museum Frankfurt (im Historischen Museum Frankfurt). Sofern nicht anders angegeben ist der Eintritt zu den Veranstaltungen für alle bis 18 Jahren frei. Eintritt Erwachsene: 8 € / 4 €.

Für alle Veranstaltungen ist eine schriftliche Anmeldung an: info@yippiecomicfestival.de erforderlich. Einlass nur mit negativem Test und nach vorheriger Anmeldung. Spontaner Einlass nur bei freier Platzkapazität.

Noch bis 12. Juli: VERSO SUD

(Daniela)

Oh wie toll, dass Italienische Filmfestival VERSO SUD findet zum 26. Mal statt!
(Ursprünglich war es für November 2020 geplant).
Nach einem Online-Angebot im März findet das Festival jetzt vom 26. Juni bis 12. Juli im Kino des DFF statt. Einige Wiederholungsvorstellungen der Hommage folgen in der zweiten Juli-Hälfte. Außerdem gibt es auch diesmal wieder zusätzliche Vorstellungen im Filmforum Höchst (Programm: www.filmforum-höchst.com).

Das Festival des italienischen Films präsentiert eine Auswahl an aktuellen Produktionen, die von populären Komödien wie LA DEA FORTUNA (2019) oder IL COLPO DEL CANE (2019) bis hin zu ambitionierten Autorenfilmen wie MARTIN EDEN (2019) als Preview vor dem Kinostart, FAITH (2019) in Kooperation mit dem exground Filmfest und als Abschlussfilm FAVOLACCE (2020) in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat reichen. Die Hommage des Festivals ehrt jedes Jahr verdiente Filmschaffende.

Bei der 26. Ausgabe ist die Hommage der Regisseurin Lina Wertmüller gewidmet. Mit einer Auswahl an neun Filmen von den 1960er bis in die 1990er Jahre gibt sie einen umfangreichen Einblick in Wertmüllers viele Dekaden umspannendes Werk, das von I BASILISCHI (1963) über TUTTO A POSTO E NIENTE IN ORDINE (1974) bis zu UN COMPLICATO INTRIGO DI DONNE, VICOLI E DELITTI (1985) oder FERDINANDO E CAROLINA (1999) sehr unterschiedliche Facetten umfasst. Die Hommage findet in Kooperation mit der Kinothek Asta Nielsen statt, die mit dem „Comizi tra donne“-Special zudem vier weitere Programme mit Werken süditalienischer Regisseurinnen bei Verso Sud präsentiert: Das Kurzfilmprogramm ESSERE DONNE mit Filmen von Cecilia Mangini und Lina Mangiacapre, einen Dokumentarfilm von Nadia Pizzuti über Mangiacapre (kombiniert mit einem Fragment von Elvira Notari), sowie mit TANO DA MORIRE (1997) und RICCARDO VA ALL’INFENRO (2017) zwei wilde, farbenprächtige Spielfilme von Roberta Torre.

Aufgrund der derzeit stark reduzierten Platzkapazität empfiehlt sich der frühzeitige Online-Ticketkauf, der ab sofort für alle Vorstellungen möglich ist. Bitte beachten Sie jedoch, dass Tickets nur in Ausnahmefällen und nur bis einen Tag vor der Vorstellung stornierbar sind. An der Kasse reservierte Tickets müssen wie in den letzten Jahren bis zwei Tage vor der Vorstellung abgeholt werden. Nicht abgeholte Tickets gehen sonst wieder in den freien Verkauf. Bitte beachten Sie auch die derzeitigen Hygiene-Auflagen: Nach aktuellem Stand ist der Kinobesuch nur mit einem tagesaktuellen Schnelltest-Nachweis und Mund-Nase-Bedeckung möglich. Etwaige Änderungen der Auflagen kommunizieren wir über Website und Newsletter.

Weitere Informationen unter: dff.film/verso-sud

Dienstag, 6. Juli: FFM/ Stoned Immaculate

(Andrea)

"Riders on the Storm", "Break on Through" gefolgt von "Light my fire": Anlässlich des 50. Todestags von Jim Morrisson hat der Guardian die Top 30 Doors Songs ausgewählt (https://bit.ly/3jcskiL) Bewegend waren und sind sie alle und zeitlos noch dazu. Das beweist das heutige Konzert:

"I'll tell you this... No eternal reward will forgive us now For wasting the dawn" Coronabedingt zweimal verschoben, spielen Stoned Immaculate heute im Sommergarten der Batschkapp. Die Band gehört zu den besten The Doors-Coverbands wo gibt und als alte Doors-Verehrerin für mich die Einladung zum Schwelgen. Muss man mehr erzählen? Ich glaube nicht.. Einlass 18 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Batschkapp Sommergarten
Gwinnerstraße
Frankfurt 

Mittwoch 7. Juli: Fair Fashion Aperitivo

(Daniela)

Eine schöne Idee den Feierabend zu verbringen: eine Fashionshow im Quartier Frau.

Zeitgleich zur Frankfurt Fashion Week 2021 präsentieren die Designerinnen aus dem Quartier Frau die sommerliche Quartier Frau Collection mit Fashionshow um 19.30 Uhr.

Mit den Labels

COCO LORES, CAPITANA, HE:IDI, ANGELA MIKLAS, PLAYA Y CHALET, PETIT CALIN, MAISON BAUM, STITCH BY STITCH, LILITH BEAUTY

Frisch und Freudvoll bei Aperitivo und Musik, Indoor und Outdoor

Special Guest: Johannes Ehemann mit Live Kreation von individuellen Quartier Frau

Fabric Sneakern

Quartier Frau – Fair Fashion and Beauty Roo
Bornheimer Landstr. 54, 60316 Frankfurt
info@quartier-frau.com, www.quartier-frau.com

Von 17 bis 21 Uhr, Fashionshow um 19.30 Uhr

Mittwoch, 7. Juli: ON THE LONG RUN - THE OHOHOH'S - CLASSICAL BEATS

(Uwe)

„Auf der Bühne stehen sich zwei Instrumente gegenüber: der Konzertflügel und Schlagwerk. Vom Techno kommend sind die Musiker den Weg gegangen, die »wildeste« elektronische Musik analog auf ihr Instrumentarium zu übertragen und neue Kompositionen zu erarbeiten, bei denen sie bisweilen von alten Meistern inspiriert werden.“ So beschreiben sich die OHOHOH´s auf ihrer Website, für ihre Musik werden Sie von Fans und Presse zurecht gefeiert.

Zur Sommerwiese kommen sie tagsüber um folgendes vorzustellen: NEUE FORMATE ZUR VERMITTLUNG KLASSISCHER MUSIK FÜR SCHÜLER:INNEN.

07.07. 11:00
Eintritt frei nach Anmeldung – siehe The OhOhOh'S (sommerwiese.net)
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Foto: Website/Facebook OhOhOh´s

Mittwoch, 7. Juli: Of/ Stop Making Sense

(Andrea)

Neuer Anlauf, weil der Sommer sich gerade alles andere als sommerlich gibt. Letzte Woche ist der Auftakt ins Wasser gefallen, heute also große Eröffnung von Brettschneiders Sommerkino, gezeigt wird einer der besten Konzertfilme wo gibt: "Stop Making sense" von und mit den Talking Heads. Jaja, lang ist es her, seit David Byrne und seine Combo sind anschickten, die Welt zu erobern. 1983 war das, kein Internet, keine CDs, alles schön Analog, die Deutsche Welle gab es noch nicht und dann kommt da diese New Yorker Künstlergruppe....der Film verzichtet auf Schwenks ins Publikum und fokussiert Musik. Regie führte übrigens der seinerzeit auch noch unbekannte Jonathan Demme (u.a. Schweigen der Lämmer). Das Ganze heute auf dem Wilhelmsplatz, es empfiehlt sich eine Einkehr bei Jörg Münch, Ticketdealer für den Abend. 

Wie gesagt, dass ist nur der Anfang. Es wird noch das Alte Schinken Festival im Hafen, Filme am Friedrichsring und sogar ein cineastisches Tennisplatz-Special geben. 

Mittwoch, 7. Juli: FFM/ Mate Power

(Andrea)

Passend zum Sommer mischen heute MATE POWER mit ihrem Cumbia – Ska – Reggae Band aus Frankfurt den Sommergarten der Batschkapp auf. Ich habe die Combo schon mehrmals live erlebt und die Rhythmen aus Jamaika schütteln einen wunderbar kräftig durch. Die Texte zeigen die Realität in Südamerika und verhandeln ernste Geschichten mit einer fröhlichen Musik. 

Mittwoch, 7. Juli: L'AUPAIRE

(Uwe)

Brotfbrik Sommerwiese

Mit seiner 2014 erschienenen Debüt-EP „Rollercoaster Girl“ eroberte L‘AUPAIRE die Herzen seiner Folk-Pop-Anhänger im Sturm. Fünf Jahre später ist dieser verträumte Typ mit den dunklen Locken und der dreckigen Stimme, der in seinen Songs mal traurig, mal sehnsuchtsvoll, manchmal auch ein wenig gequält klingt, nun mit seinem zweiten Album zurück. Passend zu dessen Titel „Reframing“ häutet er sich auf diesem wie eine Zwiebel und erzählt von seiner musikalischen und persönlichen Entwicklung in diesen fünf Jahren. L’AUPAIREs lyrisches, musikalisches und künstlerisches Talent kommt nicht von ungefähr: Während andere Jungs aus seiner Nachbarschaft Fußball spielten, beschäftigte er sich lieber mit seinem Klavier und seiner Blockflöte. Mit elf Jahren entdeckte er die Liebe zum Saxofon, die ihn schließlich an das niederländische Konservatorium „ArtEZ“ brachte, an dem er sein Jazz-Saxofon-Studium absolvierte. Und weil der Multi-Instrumentalist noch nicht genug hatte, nahm er schließlich auch die Gitarre seiner Mutter in Beschlag….

07. Juli, 20:00 Uhr
Tickets: ca. 24 EUR
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Foto: Pressefoto/ Facebook L`AUPAIRE

Donnerstag, 08. Juli: LIEDFETT

(Uwe)

Brotfbrik Sommerwiese

Vor beinahe einem Jahr erschien mit „Durchbruch“ das neue Album der Hamburger Akustik-Pop-Band, am 8 Juli spielen sie auf der Sommerwiese. Ich habe reingehört, die Musik gefällt mir gut. Erinnert mich an eine Mischung aus Clueso und Gastone.

„Der flotte Totte“ schrieb über das neue Album auf der Internetseite von Liedfett: In den ausfallfreien Juwelen (= die Songs) stellen die hanseatischen Vier die kleinen Fragen der großen Zusammenhänge. Roh, wild, tänzelnd taumelnd, voller Fragen und Antworten. Beurteilung ohne Gerichtsbarkeit. Donnernd bietet der „Durchbruch“ einen Blick durch die Risse in den Mauern der Wahrnehmung. Ungefährlich ist das nicht. Aber voller Möglichkeiten und Melodie. Lauter, härter, unter Strom. Dennoch gewohnt elegant. Worte bilden Sätze, Fragen werden Poesie. Zwischen Schwebemomenten und Stampede durchbrechen Liedfett die Grenzen des Zweifels und rufen die Revolte der Wesenswerdung aus. Glück als Weg.

08. Juli, 20:00 Uhr
Tickets: ca. 30 EUR
Jahrhunderthalle Sommerwiese, Pfaffenwiese 301, 65929 FRANKFURT AM MAIN

Foto:Facebook Liedfett

Donnerstag 8. Juli: LICHTER SOMMERKINO / The Truffle Hunters

(Daniela)

Gregor sagte: "Als Italienerin wirst Du den Film lieben". Also bin ich heute Abend dabei!

Der Eröffnungsfilm des LICHTER Sommerkinos von Gregory Kershaw und Michael Dweck dokumentiert die lange Reise eines Trüffels – beginnend in den italienischen Wäldern und endend auf einem makellosen Teller in einem der teuersten Restaurants der Welt. Dabei zeigt er eindrucksvoll, wie eine ganze Industrie funktioniert, und verdeutlicht, wie an deren Basis alles von ein paar alten Männern und ihren Schnüffelhunden abhängt. Der herzerwärmende Dokumentarfilm folgt dem Alltag dieser Jäger mitten in ein Dilemma: Wie können sie ihre traditionelle Art der Trüffelbeschaffung fortsetzen, ohne sich dem Druck des kapitalistischen Marktes zu beugen?

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=KFYhrc0AnVw

Die Tickets sind für 10,00 € pro Person unter www.lichter-filmfest.de oder unter www.freiluftkinofrankfurt.de erhältlich.
Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Die Filmvorstellungen beginnen bei ausreichender Dunkelheit. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Bis 24. August: Liebighaus Live

(Daniela)

Der Garten des Liebighauses ist ein Traum! Wie wunderbar, dass da wieder Konzerte stattfinden und man zugleich auch die aktuelle Sonderausstellung BUNTE GÖTTER besichtigen kann.

Einen Sommer lang, jeden Donnerstag, um 19 Uhr sind Besucherinnen und Besucher in den schönsten Garten Frankfurts eingeladen, in dem sich Live-Musik und Kunst in einem einzigartigen Ambiente erleben lassen. Die Musikerinnen und Musiker verbindet ihre Beziehung zu Frankfurt und seiner Umgebung sowie die Leidenschaft, als Singer-Songwriter ihre Geschichten mit dem Publikum zu teilen. Das Line-up reicht von Soul über Pop bis hin zu Rock. Zwischen den Live-Konzerten kann das Publikum mit Kunstvermittlerinnen und -vermittlern in die faszinierende Welt der aktuellen Sonderausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ eintauchen. Kühle Getränke und Snacks gibt es vom Café im Liebieghaus. Die Ausstellung ist bis 22.00 Uhr geöffnet.
 
Donnerstag, 8. Juli // FEE.
Freitag 9. Juli Gregor Praml x Tigisti (Nachholtermin!)
Donnerstag, 15. Juli // Samuel Harfst
Donnerstag, 22. Juli // NEWMEN
Donnerstag, 29. Juli // Shelly Phillips
Donnerstag, 5. August // Yvonne Mwale Trio
Donnerstag, 19. August // Fooks Nihil
Donnerstag, 26. August // Rain Dance
Weitere Termine folgen. Die Veranstaltungsreihe wird im September fortgesetzt.
 
Eintritt: 19 Euro, 15 Euro ermäßigt, Tickets erhältlich im Online-Shop: shop.liebieghaus.de

Die für die Veranstaltungen geltenden Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen finden Sie in der Presseinformation und unter liebieghaus.de.

Foto: Liebighaus / Tetyana Lux

VORSCHAU
Juli: Of/ Parkside im Hof - Rebellsche Studiobühne

(Andrea)

Neben dem Filmklubb sorgen auch andere für einen abwechslungsreiches Programm beim 2. Offenbacher Open Air-Festival „Parkside im Hof“ vom 22. Juli bis 28. August 2021, ,mit dabei Volker Rebell, seine Rebell(i)sche Studiobühne beteiligt sich am Festival mit diesen 5 Konzerten:

1. Sa 24.07.2021: „Die Songkunst von Lennon & McCartney" mit The Lonely Hearts Club Band und Christopher Herrmann (Cello) - Konzeption/Moderation: Volker Rebell

2. Sa 31.07.2021: Stoppok solo - deutschsprachiger Folk-Blues-Rock der Extraklasse - mit kräftigem Biss und feinem Humor.

3. Sa 07.08.2021: Glitter Twins „50 Jahre Rolling Stones Sticky Fingers“ – Jubiläumskonzert + Lesung , Song-für-Song-Kommentierung: Volker Rebell

4. Sa 14.08.2021: Henni Nachtsheim & das Jazzensemble der Deutschen Oper Berlin (Quintett-Besetzung: Piano, Trompete, Posaune, Bass, Schlagzeug) „De Peter kimmt“ - Peer Gynt, neu interpretiert. Comedy meets Jazz.

5. Sa 21.08.2021: Rodgau Monotones - Erbarme und Hallelujaaaa!. Endlich. Nach vielen Jahren kommen die Monotones wieder mal nach Bad Offebach!

Konzertbeginn jeweils 19 Uhr. Ende spätestens 22 Uhr. Details zu den Konzerten und zum Ticketverkauf folgen, sobald die anderen Co-Veranstalter des Festivals die Planung ihres Programms abgeschlossen haben. Die anderen beteiligten Offenbacher Kulturinitiativen bieten Blues-, Jazz-, Klassik-Konzerte und Film-Vorführungen. Unter anderem will das Kulturzentrum Sandgasse zwei Konzerte beisteuern: am 23.07. Stoned Immaculate und am 30.07. Hamburg Blues Band (tbc, Infos unter Vorbehalt) Wer die im Schachbrettmuster bestuhlten Open Air-Veranstaltungen besuchen möchte, muss entweder vollständig geimpft oder nachweislich von Covid genesen oder aktuell getestet sein. Dies muss am Einlass kontrolliert werden. Eine Abendkasse darf es nicht geben. Tickets müssen online gebucht werden. Das Sicherheits- und Hygienekonzept macht eine Limitierung der Besucherzahl notwendig. Weitere Infos folgen.

Freitag 9. Juli: Liebighaus Live

(Daniela)

Das für letzte Woche angekündigte Konzert musste wegen Regen ausfallen. Heute der Nachholtermin... Ich gehe hin!

Gregor Praml prägt die Frankfurter Kulturszene durch seine vielfältigen Projekte für Theater-, Performance-und Tanzproduktionen. Als studierter Jazzbassist und mehrfacher Preisträger macht er mit seinem aktuellen Soloprogramm „Bass en Solo“ den Kontrabass zum Solisten. Dabei verlässt er die klassische Rolle des Begleiters und macht sein Instrument zum Orchester. Die Mehrstimmigkeit entsteht durch den Einsatz einer Loopstation und die Klangvielfalt durch unzählige Effektgeräte. Irgendwo zwischen Tagträumen und dem echten Leben finden sich die Lieder der Singer-Songwriterin Tigisti wieder. Die Frankfurterin erzählt in ihrer Musik Geschichten über das Leben, verarbeitet Gedanken, Erfahrungen, Erlebnisse und Wünsche. Durch das Aufeinandertreffen der beiden Musiker mit den Kompositionen ihrerjeweiligen Soloprogramme entsteht eine außergewöhnliche Begegnung und damit eine einzigartige Premiere.

Zwischen den Live-Konzerten kann das Publikum mit Kunstvermittlerinnen und -vermittlern in die faszinierende Welt der aktuellen Sonderausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ eintauchen. Kühle Getränke und Snacks gibt es vom Café im Liebieghaus. Die Ausstellung ist bis 22.00 Uhr geöffnet.

Einlass: 19:00 Uhr

Freitag, 09. - Sonntag, 11. Juli: Kunst-Clubbing

(Petra)

Endlich wieder in den Club gehen - wenngleich wild gedanct höchstens per Video werden dürfte. Da hab ich mir doch gleich ein Ticket geholt! Die Schirn geht an diesem Wochenende mit Musikvideos von 25 internationalen Künstlerinnen und Künstlern in acht wunderbare Clubs (das Lola Montez erklären wir einfach mal zum "Ehren-Club": ich hab dort auch schon freudigst die Nacht durchtanzt) in Frankfurt und über die Offenbacher Stadtgrenze. Ihr könnt also von Club zu Club ziehen – und zeit­ge­nös­si­sche Musik­vi­deo-Kunst mit dem besten Sound der loka­len Club­szene erle­ben. Mit der Ausstel­lung DISTANT BODIES DANCING EYES wird auch die enge Verbin­dung des Genres mit den Berei­chen Foto­gra­fie und Video­kunst deutlich. Meist enthal­ten die zu den Songs entwi­ckel­ten Filme charak­te­ris­ti­sche Elemente, an denen man die Hand­schrift der betei­lig­ten visu­el­len Künst­le­rin­nen und Künst­ler erkennt. Musi­ka­lisch liegt der Fokus beson­ders auf R’n’B, Pop und elek­tro­ni­schen Stücken. Die Videos stel­len soziale Konflikte und Umbrü­che ins Zentrum des Gesche­hens, entwer­fen geheim­nis­volle Orte und utopi­sche Szena­rien oder drin­gen tief in mensch­li­che Gefühls­wel­ten ein. Unter über­ge­ord­ne­ten Themen wie Utopia, Love, Gender, Social Conflict, Social Exclu­sion, Tech­no­logy, Huma­nity oder Science Fiction sind in den Clubs jeweils drei Video­ar­bei­ten zu sehen.

DISTANT BODIES DANCING EYES - Schirn goes Clubs in Ffm und Of!, Austellung, Veranstalter: Schirn, in: Gibson, Hafen 2, Kunstverein Familie Montez, Nachtleben, Robert Johnson, Silbergold, Tanzhaus West und Yachtclub, Uhrzeit: 09.07. - 11.07, jeweils 15 - 22 Uhr, Eintritt: Tagesticket Early Birds 8 Euro / Normalpreis 10 Euro, Kombiticket 3 Tage 18 Euro, Tickets bekommt Ihr hier

Freitag, 9. Juli: OF/ Die Goldfische

(Andrea)

Das nenne ich mal einen ungewöhnlichen Ort für ein Open-Air-Kino: Daniel zieht an den Friedrichsweiher am Friedrichsring/ Senefelder Straße. Nur ein paar Schritte vom Laden Artefakt entfernt (dort gibt es Tickets im VVK) , feiert er mit dem "Ladenkino to go“ Premiere! Heute mit „Die Goldfische“ "die schönste deutsche Komödie der letzten Zeit". Die Story: "Der Banker und Portfoliomanager Oliver lebt nur für seinen Beruf. Um einen Termin einzuhalten, fährt er mit überhöhter Geschwindigkeit an einem Stau auf einer Landstraße vorbei und verursacht so einen schweren Verkehrsunfall. Durch eine daraus resultierende Querschnittlähmung sitzt er fortan im Rollstuhl und verbringt seine Tage in einer Reha-Klinik. Hier trifft er auf Laura, die eine Behinderten-WG betreut. Auf der Suche nach WLAN verschlägt es Oliver in ebendiese WG, die sich „Die Goldfische“ nennt. Sie besteht aus der blinden Magda, den beiden Autisten Rainman und Michi und der vom Down-Syndrom betroffenen Franzi....." Die Reservierung und Registrierung erfolgt unkompliziert im Laden oder auch über: https://artefakt-offenbach.de/ladenkino

Samstag, 10. Juli: Of/ Der Junge muss..

(Andrea)

..an die frische Luft. Ja und deshalb zieht Daniel heute mit dem Ladenkino nochmal an den Friedrichsweiher und zeigt Hape Kerkelings Autobiographie, in Szene gesetzt von Charlotte Link. Den Film dürfte man inzwischen zu den Klassikern zählen, vielleicht nutze ich die Gunst der Stunde und schaue ihn mir auch endlich mal an. Los gehen die Abende ab 20.30 Uhr, der Filmbeginn ist eine knappe Stunde später. Im Preis von 15 Euro sind wie immer Wein, Wasser, Espresso und Knabbereien – jeweils so viel man will – enthalten. Die Reservierung und Registrierung erfolgt unkompliziert im Laden oder auch über: https://artefakt-offenbach.de/ladenkino

Sonntag, 11. Juli: VAST FIELDS • TANZ DARSTELLEN

(Andrea)

Mittanzen werde ich wohl nicht, aber Dada einen Besuch abstatten unbedingt. Wer aber Lust hat, sollte sich schleunigst anmelden: "Wir laden alle Offenbacher*innen, die Lust auf Bewegung und Körpererfahrung haben, zum Tanzangebot im Frühling und Sommer 2021 ein! Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen sind willkommen – egal welche Sprache Du sprichst, ob Du eine Beeinträchtigung hast, bereits tanzerfahren bist oder nicht. Im Tanzprojekt RECLAIMING DANCE • JEDE*RMENSCH TANZT arbeiten wir mit verschiedenen Methoden der Körperarbeit, z.B. Improvisationen, Bewegungschöre und unterschiedlichen Techniken aus dem modernen Tanz. Gemeinsam möchten wir eine Performance erschaffen und aufführen. Ziel ist, neue Wege des Tanzens zu finden, in denen sich jede*r wohl fühlt und die niemanden ausschließen. Fragen, denen wir dabei nachgehen, sind: Welche Körper tanzen wie? Welche Bewegungen werden sichtbar? Wie kann Tanz für alle funktionieren? WORKSHOP 3: mit Drazenka Vecerin am 11.07.21 • 14-18 Uhr Anmeldung bis 04.07.21 Inhalte des Workshops sind in Ton- und Atemtechniken, die innere Selbstwahrnehmung und die Visualisierung der Umgebung. Durch Phrasierung, Fokussierung und gegenseitige Präsentation werden neue Erkenntnisse angeregt und ausgetauscht. Die Bewegungsqualitäten und deren Vielfalt emotional, kognitiv und physisch erlebbar zu machen, verleiht uns die Fähigkeit eigene (Bühnen-)Präsenz neu zu erfahren. Die gruppendynamischen Prozesse verschaffen uns äußere Ausdruckskraft, Weite und eine vertraute, starke Zusammengehörigkeit. Dada Vecerin (*1970) in Frankfurt lebende Schauspielerin, Tänzerin, Performerin und integral-therapeutische Pädagogin und Dozentin in der soziokulturellen und ästhetischen Erziehung und Bildung. 1994 Besuch der Schauspielschule in Ulm, Schwerpunkt auf Tanz und (Ur-)Bewegung, Tanzstudium in privaten Akademien und Verbindung beider Ästhetiken als Einheit in der darstellenden Kunst. Als Kulturschaffende konzentriert darauf, individuelle und gesellschaftswirksame Bedürfnisse zu erkennen, was die Frage der eigenen Anteilnahme an der innovativen Entwicklung aufwirft. Seit 2015 fester Bestandteil des Künstlerkollektivs „Die Frankfurter Botschaft“ und seit 2008 im Ehrenamt des nichtkommerziellen Stadtradios Radio X tätig.

reclaiming-dance.de/workshops/

Dienstag, 13. Juli: FFM/ Fee

(Andrea)

Die Singer-Songwriterin Fee gehört zu den schönsten Entdeckungen der letzten Monate. Straßenmusik, Wohnzimmerkonzerte, WG-Sofakanten, Texte(n) ‚on the road’, die Frankfurterin geht den klassischen Weg und verarbeitet in ihren Texten, was von Herzen kommt. Laut, leise, inbrünstig, intim. Es geht um Ausdruck und Haltung, mal Freude, und auch mal Tränen. Ob hippiesk beseelt, poppig oder punkig. Ob im Gesangs-Ausdruck schnoddrig oder sinnlich, rauchig oder klar. Als junge Nachwuchsmusikerin wurde FEE. 2019 mit dem Panikpreis der Udo Lindenberg Stiftung ausgezeichnet. Heute spielt sie im Sommergarten der

Batschkapp
Gwinnerstraße
Frankfurt

Ab 14. Juli: Of/ Parkside im Hof - Filmklubb

(Andrea)

Der Sommer kommt und mit ihm "Parkside im Hof". Wie im vergangenen Jahr auch, bieten die Parkside-Studios und das Kulturamt unterschiedlichen Akteuren und Künstlern in der Stadt im Hof des Verwaltungsgebäudes der Oehler/Höchst/Alessa-Werke in der Friedhofstraße (ich hatte während meiner Ausbildung dort betriebswirtschaftlichen Unterricht, lang ist es her...) eine Bühne. Neben dem Filmklubb sind auch Volker Rebell mit seiner Studiobühne und etliche andere dabei. Nachstehend das Programm von Nic und Jose, VVK nutzen lohnt sich:
Mi., 14. Juli · Welthits auf Hessisch Tilman Birr und Elis C. Bihn sind „Welthits auf Hessisch“ und singen Welthits der letzten siebzig Jahre in hessischer Übersetzung 19€
Do., 15. Juli · Film: Woman - Der beste Film des letzten Jahres! 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme. Vorneweg: Starke Frauen OF moderiert von Julia Finkernagel 10 € Offenbacher Kurzfilmnächte je 10€ Action, Drama, Komödie, Doku oder Animationsfilm: Julia Finkernagel kuratiert und moderiert drei Kurzfilmnächte, die mit Einblicken hinter die Kulissen der Filme präsentiert werden. Jedes Programm hat eine Länge von ca. 90 Minuten. Vorneweg: Überraschung !
Fr. 16. Juli · Kurzfilm Programm 1
Sa. 17. Juli · Kurzfilm Programm 2
So. 18. Juli · Kurzfilm Programm 3
Di. 20. Juli · Film: Eine Handvoll Wasser mit Jürgen Prochnow & Pegah Ferydoni. Vorneweg: Regisseur Jakob Zapf & Produzent Tonio Kellner sprechen über Filmdrehs in Offenbach & RheinMain 10€
Mi. 21. Juli · Satire: Die Lesebühne ihres Vertrauens Elis C. Bihn, Tilman Birr, Severin Groebner bieten Kneipen taugliches mit Texten und Mugge aus dem oberen Satireregal 19€
Do. 22. Juli · Lesung & Filmausschnitte Ostwärts – Baltikum mit Julia Finkernagel Vorneweg: Dr. Harry Keaton, Magier & Hirnakrobat 15€
Fr. 23. Juli · Konzert: Tango Transit Martin Wagner: Akkordeon, Hanns Höhn: Kontrabass und Andreas Neubauer: Schlagzeug Drei virtuose Instrumentalisten führen das Lebensgefühl, das man mit Tango assoziiert, in neue Sphären. 19€ Festival Abschluss
So., 25. Juli · Film: White Zombie von 1932 Mit Livesynchrongenie Ralph Turnheim, der das vergessene Monster-Meisterwerk in ein völlig neues Licht rückt. Vorneweg: Konzert: Berry Blue Trio - Jazz vom Feinsten mit Christoph Aupperle: E-Piano, Julian Keßler: Gitarre & Vocals, Berry Blue: Vocals & Percussion Einlass ab 19 Uhr, die Konzerte starten um 20 Uhr und die Filme bei Einbruch der Dunkelheit. Bis dahin ist Gelegenheit für Sommergetränke, Snacks und gute Gespräche bei spannendem Vorprogramm in lauschiger Open-Air-Atmosphäre – lasst euch überraschen ... Kartenvorverkauf: www.frankfurtticket.de/bundles/filmklubb/

Bis 09. September: Runde Vernissage

(Petra)

Die Frankfurter Kunstsäule in Sachsenhausen kennt Ihr. Ja: ich kündige hier fast immer neue Arbeiten an - ganz einfach, weil ich das Format sehr liebe. Ab heute klebt hier Thomas Wunsch, der in seinen Werken Konkretes aus dem urbanen Kontext in reine Abstraktion verwandelt. Der Fotokünstler versteht es seit vielen Jahren, seine Sujets in magische, ästhetisch attraktive Bilder zu transformieren. Seine Arbeiten wurden einmal als kunstvolle Inszenierung von Meditationslandschaften bezeichnet. Ihn interessieren besonders solche Strukturen, die die ein Geflecht aus Farbflüssen, Passagen, Übergängen und Verzahnungen sind. Auf deren Suche geht er in Metropolen wie New York, London oder Peking. Aber erst durch seine spezielle digitale Bearbeitung finden seine Fotografien ihre künstlerische Dimension. In seiner aktuellen Serie CODE sind zusätzlich noch typografische Elemente oder Zahlen zu sehen. Diese Schriftfragmente entziehen sich der Decodierung durch die Betrachter*innen und bewirken eine zusätzliche Mystifizierung der Fotografien.

Thomas Wunsch - CODE, Vernissage, Einführung: Kurator Florian Koch, Ort: Frankfurter Kunstsäule, Adresse: Ecke Brückenstraße, Gutzkowstraße, Uhrzeit: 19 - 23 Uhr, Eintritt: frei, Ausstellung bis 09. September, 24/7, Hygienevorschriften: trotz frischer Luft - Ihr wisst ja...

Donnerstag, 15. Juli: Sommerfest

(Petra)

Als die Stadtteilinitiative Koblenzer Straße (Siks) Ende 2017 heimatlos wurde, habe ich das sehr bedauert (nicht dass ich jede Woche dort gewesen wäre, aber dennoch: solche Initiativen und Nischen braucht es für eine lebendige, menschliche Stadt). Überhaupt fällt mir auf, dass ich schon lange nicht mehr im Gallus war. Etwas wehmütig erinnere ich mich auch an grandiose Partys von pixelkitchen. Jetzt ist der "GALL US SOM MER" eine gute Gelegenheit, dort auf dem Teves-Gelände mal wieder ein Glas zu trinken und nachzusehen, was die Gentrifizierung so macht. Ab 18 Uhr öffnet die Siks-Sommerbar, HoRst kommt mit leckerem Essen und Getränken vorbei und Livemusik von "Künstler*innen, die etwas zu sagen haben" gibt's noch dazu.

GALL US SOM MER, mit: Paul on Bridges, Johnney Voillequin - Stadtteilinitiative Koblenzer Straße, Ort: Teves-Gelände, Adresse: Rebstöcker Str. 41 - 53, Uhrzeit: 18 - 21:30 Uhr, Eintritt: frei

Freitag, 16. Juli: FFM/ Revolte Tanzbein

(Andrea)

Bis Juli ist die Lage sicher eine andere, nämlich eine bessere, daran glaube ich ganz fest. Dann können Revolte Tanzbein sicher entspannt und live in der Batschkapp releasen: „Wir hüpfen. Wir springen. Wir tanzen. Wir schrei’n – wir sind die Revolte, du bist das Tanzbein.“ Revolte Tanzbein ist eine achtköpfige Frankfurter Band, die deutschsprachigen SkaBalkanReggaeRock auf die Bühne bringt. Inhaltlich geht es uns um die alltäglichen Herausforderungen des Lebens, ein besseres, harmonisches Miteinander, die kritische Betrachtung bestehender Missstände und viel Humor (mit ein bisschen Sarkasmus). Musikalisch bieten wir einen wilden, tanzbaren Mix, der nur eine Richtung kennt: vorwärts." Yeah!

Ab Freitag, 16. Juli: Alte-Schinken-Festival – Filmklassiker im Hafengarten

(Uwe)

Ab 16.07. die ganzen Sommerferien (jeweils samstags)

Wunderbar! Wieder Alte Schinken! Ich liebe die Location am Main! Und ich liebe alte Filme! Einer der Lieblingsfilme meiner Jugend war „Little Big Man“ mit Dustin Hoffman. Wie oft wir ihn sahen wir ihn mit meinem Vater, nachdem sich mein Bruder von seinem ersten Lehrlingsgehalt einen Videorekorder gekauft hatte! Hoffman ist auch der Hauptdarsteller des ersten Films beim Alte Schinken-Festival 2021.

Die alljährliche Kooperation von Daniel Brettschneider mit dem „Besser leben in Offenbach“-Projekt der GBO am Hafengarten in OF findet diesmal an sieben(!) aufeinander folgenden Wochenenden in den Sommerferien statt: Klassiker der Filmgeschichte unterm Sternenhimmel unmittelbar am Fluss! Die Anmeldung für die ersten beiden Abende ist bereits gestartet: „Die Reifeprüfung“ (allein diese Musik an einem lauen Sommerabend!) als Opener in herrlichem Ambiente. Hier das komplette Programm für die persönliche Planung:

Fr., 16.07 & Sa., 17.07: Die Reifeprüfung
Sa., 24.07: Bei Anruf Mord
Sa., 31.07: Die Ferien des Monsieur Hulot
Sa., 07.08: Wenn die Gondeln Trauer tragen
Sa., 14.08: Casablanca
Sa., 21.08: Bonnie & Clyde
Sa., 28.08: La Boum – die Fete

Eintritt wie immer gegen Spende

Verbindliche Anmeldung mit Wunschtermin, Name, Adresse und Begleitpersonen unter: zeller@gbo-of.de.

Dienstags ab 20. Juli: Summer In The City

(Martin)

20. Juli – 24. August Summer in the City 2021
MUSIKPAVILLON PALMENGARTEN

Immer wieder Dienstags heißt es ab dem 20. Juli: Summer in the City!

  • 20. Juli: Carsten Mayer/Lukas Kochbeck
  • 27. Juli: Wallis Bird (solo)/Fortuna Ehrenfeld
  • 4. August: Tom Schilling & The Jazz Kids
  • 10. August: King Rocko Schamoni
  • 17. August: Ozan Ata Kanani & Karaba
  • 24. August: Lambert

Runter von der Couch, weg vom Bildschirm! Der Mousonturm bietet in Kooporation mit dem Palmengarten Frankfurt und dem Journal Frankfurt hochkarätige Musik-Acts, beeindruckende Singer-Songwriter:innen, mitreißende Musik zwischen Folk, Pop, Rock und Avantgarde open air. Bei jedem Wetter an einem der schönsten Orte Frankfurts: im Musikpavillon des Palmengartens.

Hier geht’s zu den Tickets: https://www.mousonturm.de/festivals/summer-in-the-city-2021/

Es wird keine Abendkasse geben, deshalb am Besten, sich jetzt entscheiden! Es können nur ganze Bänke gebucht werden (1 Bank = max. 2 Personen).

20. Juli – 24. August (jeden Dienstag): Summer in the City 2021
MUSIKPAVILLON im PALMENGARTEN

Foto: © Puria Safary


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