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| 17.01.2020 |
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NEUES JAHR

Ich hoffe ihr seid alle gut rübergekommen. Ich wünsche Euch ein tolles neues Jahr. Bleibt gesund und lebt wild!
Ich habe mir verdammt viel vorgenommen: Mehr Zeit für Familie & Freund*innen, weniger Arbeit, bessere Ernährung, noch mehr Kultur, Sport, (noch) weniger Konsum, Spaß mit meinem neuen Verein (ich werde berichten), weiterhin kritisch bleiben, aber mich weniger aufregen. Mal schauen was ich umsetzen kann...
Beim Sport sieht es schon ganz gut aus: Am Dienstag war ich ganz motiviert das erste Mal seit 2 Jahren im Fitnessstudio. (Ich war sozusagen zwei Jare lang Premiumsponsorin der TG Bornheim). Die Umkleidekabine war mega voll und da sagte eine junge Frau zu ihrer Freundin: "Krass ist das hier voll" und die andere erwiderte: "Das ist doch jedes Jahr so: Im Januar kommen sie in Scharen und Ende Februar sind sie alle wieder weg". Ich sagte daraufhin zu den beiden: "Danke für die Motivation. ich bleibe jetzt auf jeden Fall bis März". Und dann beginnt ja am Freitag endlich wieder die Bundesliga (ich hoffe ja immer noch dass Ante zurück kommt). Und das ist ja auch Sport: zumindest fahr ich mit dem Rad ins Stadion, muss 130 Stufen bis zu meinem Platz laufen und die nervliche Anstrengung darf man ja auch nicht vergessen, da verbraucht man ja auch ordentlich Kalorien.
Kulturell will ich auch viel sehen/erleben. Ich freue mich total auf den neuen Club von Ardi Goldman: FORTUNA IRGENDWO. Ende Februar gehts los und die ersten Konzerte stehen auch schon fest: De-Phazz spielen dort am 1.4.... sichert Euch Karten. Apropos Karten: dooferweise haben wir den Verkaufsstart für das Heimspiel Knyphausen verpasst.. Sollte jemand von Euch Karten haben und nicht gehen können: denkt bitte an mich (ich suche 2-6 Karten).
Apropos "uns": Auch in diesem Jahr werden die Ausgehtipps von fünf Redakteur*innen verfasst: Petra Manahl (Literatur, Partys, Ausstellungen), Andrea Ehrig (alles was in Offenbach passiert), Uwe Schwöbel (Gerolltes & Konzerte), Martin Grün (Theater) und ich :-). (Wir freuen uns übrigens alle sehr über Feedback)
So, jetzt aber Schluss..
Lebt wild!
Daniela
Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf der Webseite zu lesen.
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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Wir schreiben die Ausgehtips schon seit 14 Jahren... ohne lästige Werbung, total subjektiv. Wenn Du die Ausgehtipps magst und uns unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Unterstützung. (Von dem Geld zahlen wir die Servergebühren und gehen einmal im Jahr zu viert zusammen essen :-))
Bitte überweise Deinen Solibetrag gerne auf folgendes Konto: IBAN: DE83 4306 0967 6045 5154 00 (Richtwert: in der Regel zahlen Freund*innen 1,50 pro Monat = 18,- € pro Jahr). Wenn Du eine Rechnung benötigst, dann schicke bitte eine Mail an: ausgehtipps(at)cappelluti.net
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ZU GEWINNEN
Antworten für die folgenden Tickets bitte an schwoebke@aol.com Die Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt
1 x 2 Gästelistenplätze für The Ron Lemons und Andreas Kümmert am 24.01 in der Brotfabrik. Frage: Auf welchem Platz in der Vornamenstatistik steht der Name Yonas? (siehe YONAS)
1x 2 Gästelisteplätze für KAO=S am 25.01 in der Brotfabrik. Frage: Welche Waffe liebt die Sängern von KAO=S besonders?
1x2 Gästelistenplätze für MAKIA am 25.01 im Nachtleben. Wer lag in der im GEROLLTEN verarbeiteten Forbes Liste auf Platz 5?
2 x 2 Gästelistenplätze für Beat goes Funk am Samstag im ONO2. Frage: Welche Regisseurn ist heute Abend bei "Melli redet mit" zu Gast?
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Antworten bitte an ausgehen-in-offenbach@web.de (Die Gewinner*innen werden von Andrea benachrichtigt)
2 x 2 Gästelistenplätze für die Backyard Babies am Sonntag, 26. Januar, in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Welchen Konzertbesuch empfiehlt Uwe für den 25. Januar?
2 x 2 Gästelistenplätzen für Grand Hotel Budapest am 5. Februar im Sheraton Hotel. Die Gewinnfrage lautet: Ida Todisco ist für welche weitere Reihe im Filmklubb im besten Sinne und mit viel Herzblut verantwortlich?
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G E R O L L T E S - über Geld

(Uwe)
Lionel Messi verdiente laut Forbes-Liste im Zeitraum zwischen Sommer 2018 und Sommer 2019 127 Mio. Dollar. 92 Mio. davon zahlte der FC Barcelona, weitere 35 Mio. erhielt er aus Werbung für Huawei, Gatorade, Ooredoo (Telekommunikation in Katar), Lays (US-amerikanische Chips), die Expo 2020 Dubai, Mastercard, Pepsi, Hawkers (spanische Sonnenbrillen), die Mengniu Group (chinesische Milchprodukte und Speiseeis) und Adidas. Sein ewiger Konkurrent Christiano Ronaldo verdiente im Bewertungszeitraum etwas weniger, für Platz 2 in der Liste der bestbezahlten Sportler und für ein Piri Piri Huhn im Rentenalter in der alten Heimat Funchal wird es aber reichen. Neymar ist der dritte Fußballer an der Spitze, danach werden endlich auch mal Athleten aus anderen Sportarten gelistet. Teilweise kenne ich die überhaupt nicht (die jeweilige Sportart natürlich schon, aber von den Sportlern habe ich noch nichts gehört): Canelo Alvarez (Boxer, Platz 4) oder Russell Wilson (Football, Platz 6), wer sind die bitte? Dann schon eher Roger Federer (Tennis - 5), Le Bron James (Basketball – 8), Tiger Woods (Golf – 11) oder Lewis Hamilton (Auto – 13). Überraschend weit vorne gelistet ist auch der deutsche Fußballer Mesut Özil. Der hat mit 30 Mio. Dollar sogar mehr bekommen als die erste Frau in der Liste, Serena Williams (Tennis 29,2). Zum Vergleich: Während Williams in 2018 und 2019 in Wimbledon und bei den US Open jeweils das Finale erreichte, gurkte Özil ziemlich rum. Auch Footballlegende Tom Brady (27 Mio. Dollar), der im Februar 2019 seinen sechsten Super Bowl gewann, „verdiente“ weniger als Özil. Özil flossen im von Forbes ausgewählten Zeitraum auch rund 15x mehr Mittel zu, als Sebastian Haller von der Eintracht bekam (1,8 Mio. Euro, Saison 2017/18, Statista.de). Haller hat durch seinen Wechsel zu West Ham einen erheblichen finanziellen Aufstieg geschafft (6 Mio. Euro, FAZ), bleibt unter Spitzenfußballern aber eher ein Leichtgewicht. Trotzdem kriegt er viel mehr Geld als beispielsweise eine Weltklassebiathletin oder ein Olympiasieger im Ruder-Einer. Ein Vertrag wird immer zwischen zwei Parteien geschlossen und beide haben sich vorher auf die Konditionen geeinigt. Vielleicht hat der Arsenal-Vorstand, der Özils Vertrag einst aushandelte, mittlerweile Harakiri gemacht oder wurde auf eine einsame Insel verbannt, aber Vertrag ist Vertrag. Keiner hatte Arsenal damals gezwungen diesen abzuschließen. Keiner hat auch den Schalker Stammtorwart Alexander Nübel dazu gezwungen, ab der kommenden Saison einen Vertrag bei den Bayern zu unterschreiben. Er hat es aber gemacht, obwohl dort mit Manuel Neuer einer der besten Keepern der Welt im Tor steht; Einsatzchance: 0,8 Prozent. Selbst schuld, aber die Kasse wird stimmen. Für die Forbes Liste wird es aber nicht reichen. Ich bekam während meiner fast zwanzig Jahre dauernden Zeit als aktiver Fußballer (überwiegend Kreisliga C Groß Gerau) übrigens in Summe eine Bratwurst, lauwarm im Brötchen (ohne Senf, die Flasche war leer). Die Worscht bekam ich nur deshalb, weil der Grill abgebaut werden sollte. Trotzdem liebte ich das Kicken immer sehr.
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Zum Abschluss noch etwas über den FSV
Der FSV überwintert bis Ende Februar auf Tabellenplatz 12. Gestern, am 16.1, stieg die Mannschaft wieder ins Training ein und starte die Vorbereitung für die restlichen 14 Spieltage. Die Vorbereitung findet ausschließlich auf dem eigenen Gelände statt, auf ein Trainingslager im Ausland wird verzichtet. Was aus meiner Sicht sinnvoll ist, weil man die Pflichtspiele ja auch in der daheim und nicht im warmen Florida oder Spanien austrägt. Die Bornheimer bieten vergünstigte Restrunden-Dauerkarten an, mit der alle verbleibenden Heimspiele besucht werden können („Ihr seht sieben Spiele, zahlt aber nur sechs“) – bitte zuschlagen!! Zum ersten Pflichtspiel im Jahr 2020 kommt der Tabellenführer aus Saarbrücken (22. Februar, 14 Uhr).
Freitag, 17. + Samstag, 18. Januar: Stadt / Land / Fluss

(Martin) Performance/multimediales Musiktheater Mousonturm
Stadt, Land Fluss – da fällt mir ein: Name, Tier, Beruf,... Aber darum geht’s überhaupt nicht, wenn der Mousonturm zu Fluss (Stadt Land) oder Land (Stadt Fluss) einlädt. Vielmehr handeln diese Performances mit Musik, Konzert, Film vom gesellschaftlichen Zusammensein, vom Leben an sich und im Gemeinsamen, vom Wo und vom Wie und vom Überhaupt. Fluss (Stadt Land): „FLUSS (STADT LAND) versetzt das Publikum für eine Stunde an zwei Orte zugleich: als Gruppe in einen leeren Bühnenraum und mit Hilfe von VR-Brillen – einzeln, auf sich selbst zurückgeworfen – ins Niemandsland an das winterliche Ufer des Flusses Evros. Der trennt dort Griechenland von der Türkei und die EU vom Rest der Welt. Nur wenige Spuren in der filmischen 360-Panorama-Landschaft erinnern an die Anwesenheit von Menschen: eine Holzhütte, ein halb fertiger Grenzzaun, ein streunender Schäferhund. Die Leere am Grenzfluss ist die Bedingung unseres Zusammenlebens im Zentrum Europas. Und sie stiftet Raum für eine Klangkomposition, die feinste Geräusche aufgreift, transformiert und schließlich die Leere überbrüllt. Zwischen Isolation und Vernetzung stellt FLUSS (STADT LAND) die Frage nach der Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft, die Schutz bietet, aber zusehends auf dem Spiel steht.“ Land (Stadt Fluss): „Was wird aus dem Land, wenn die Zukunft unseres Planeten – wie man hört – in den Städten entschieden wird? LAND (STADT FLUSS) bringt das Land in die Stadt, ein Stück Wiese vom Johannishof nahe Dehrn, irgendwo zwischen Frankfurt und Köln. Wer es sich auf der Wiese im Theater mit Decke und Getränk gemütlich macht, ist eingeladen sich in aller (Un-)Ruhe, die LAND zu bieten hat, umzusehen und umzuhören. Denn das Land ist so fundamental wie vieldeutig. LAND (STADT FLUSS) bietet einer temporären Kommune fünf Stunden Zeit fürs Musizieren, Arbeiten und Kochen, fürs Ländergründen und Bücherlesen, fürs Visionieren und Resonieren. Was wird aus der Stadt, wenn die Zukunft unseres Theaters – wie man hört – auf dem Land liegt? „Der Städter verlässt dieses ‚Land‘ nach fünf Stunden so erholt wie nach einem Ausflug.“ (Doris Kösterke, FAZ)“. Trailer: https://vimeo.com/375930147 Podcast: https://soundcloud.com/kuenstlerhausmousonturm/multifon-folge-1-stadt-land-fluss Fluss (Stadt Land) am Freitag, 17.01. und Samstag, 18.01. um jeweils 19.00h und 20.30h im Studio 1 des Mousonturms. (Dauer 60 Minuten). Land (Stadt Fluss) am Freitag, 17.01. und Samstag, 18.01. um jeweils 18.00h im Saal des Mousonturms. (Dauer 300 Minuten). Der Mousonturm ist behindertenfreundlich ausgestattet.
Foto: (c) Şafak Velioğlu
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Freitag, 17. Januar
: Konzert

(Petra)
Wer – wie ich – gerne mal wieder seinen Aktionsradius erweitern will, fährt heute zum Konzert ins selbstverwaltete Jugend- und Kulturzentrum Oetinger Villa nach Darmstadt. Mit Init präsentieren die beiden aus Rhein-Main beziehungsweise Darmstadt stammenden Musiker Nadia D'Alò und Benedikt Frey eine gänzlich neue Methodik der elektronischen Musik. Obgleich insbesondere analoge Synthesizer und Drum Machines zum Einsatz kommen, entwickelt das Duo pulsierende wie organisch wirkende Klangwelten. Fremdartig und vereinnahmend zugleich. Ein mysteriöses Amalgam, das sich irgendwo zwischen Acid, Techno, Ambient und Kraut-Rock kartographieren lässt. Ervin Omsk produziert seit Ende 2018 Stücke mit Synthesizern, Sampler, Drum Machines und Aufnahmen akustischer Instrumente und Stimmen. Es geht um einen im weitesten Sinne räumlichen Zugang zur Musik: ein organisches und polyrhythmisches Gestrüpp aus Oszillatoren, Trommeln, Claps, Hihats, Kicks, Flöten, Noise, Sprachfetzen, usw. Hört sich gut an? Find ich auch.
Init/Ervin Omsk, ICHI ICHI & Oetinger Villa Oetinger Villa Kranichstraße 81, Darmstadt Uhrzeit: 20 - 23 Uhr, Eintritt: 10 Euro, barrierefrei: leider nein
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Freitag: 17. Januar: JIM KROFT (Support: ELDA)

(Uwe)
Der britische Musiker, Kameramann, Regisseur und Fotograf ist schon viel in der Welt herumgekommen. Mit „The March Of Hope“ lief 2019 auf über 25 Filmfestivals weltweit ein beeindruckender Dokumentarfilm über seine Reise auf der Balkanroute und der Flüchtlingshilfe auf Lesbos und Idomeni. Im November 2019 erschien mit „Love In The Face Of Fear“ der Höhepunkt von Jim Krofts Projekt „Journeys“. Die Platte ist inspiriert durch seine Soloreise über 20.000 km, welche ihn sowohl durch die endlosen Weiten des russischen Winters führte, in die unermessliche Einsamkeit chinesischer Megastädte und eben über die Balkanroute. Kroft sah mit eigenen Augen, wie Menschen auf der Flucht vor dem Terror in ihrer Heimat an die Küsten Europas gespült wurden. Während er das Album verfasste, erkannte er die Herausforderung, all diese Erfahrungen in seinen Liedern auf den Punkt zu bringen. „Love In The Face Of Fear“ ist ein Aufruf an all jene, die genug haben von dem Zorn, dem Hass und der Spaltung der modernen Welt. ELDA aus Frankfurt eröffnen den Abend. In ihren Songs stecken Protest, Hoffnung, Erkenntnis, Kur, Euphorie, ….: Weiblicher Indie-Dream-Pop, gesungen von zwei tief verbundenen Stimmen. THE CAVE Frankfurt, Brönnerstraße 11 VVK 11 Euro zzgl. Gebühren Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.15 Uhr Nicht barrierefrei Foto: Lukas Dietrich
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Freitag 17. Januar: MELLI REDET MIT
(Daniela) Schon seit Ewigkeiten hat man sich gewünscht, in einer Talk-Show zu sein – vielleicht bei „Ina’s Nacht“ , in der „Kurt Krömer Show“ oder am allerliebsten bei Herrn Böhmermann! Damit das kein ewiger Tagtraum bleibt, macht man sich die Talk-Show am besten selbst. Das gilt nicht nur für Melli, sondern auch für die Gäste, die sie auf ihre Couch bittet.
„Support your local Artist“ ist das Motto der Show. Die Gastgeberin und auch ihre Gäste aus Theater, Musik, Kunst und Kultur der lokalen Szene bekommen hier endlich den Glamour, den sie wirklich verdienen.Ein Abend mit Couch, Stehlampe, Musik, Alkohol und Perlen der Region. Es geht um vieles und um nichts und um Melli’s Lieblingsthese: Wer ewig haarscharf am Ruhm vorbeischrammt, hat länger was davon.
So beschreibt Melli ihre Show. Und ich füge hinzu geht hin. Es macht Spaß! Verdammt viel und heute Abend hat sie u.A. die sensationelle Sarah Kortmann zu Gast.
"Das Jahr fängt gut an auf der roten Couch. Und es beginnt mit Wortgewalt, Trommelwirbel und Bühnenpräsenz.
Meine Gäste in dieser Ausgabe sind: - Sarah Kortmann - Regisseurin, Schauspielerin und Selfmadewoman.
- Sascha Wild - Schlagzeuger, Keyboarder, Musikpädagoge, Musikproduzent.
- Stefan Sprang - Autor, Jazzliebhaber und Hörfunkredakteur
All das, wie üblich, mit viel Musik meiner (M)ein-Mann-Band Martin Grieben und bester Licht- und Tonqualität des Hauses. Wir freuen uns auf Euch!!
Eintritt: 15,80 EUR im THEATER ALTE BRÜCKE, Kleine Brückenstraße 5, 60594 Frankfurt/Main, Tel. (069) 85800678 Beginn: 19.30 Uhr
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Freitag, 17. Januar: Of/ Radsportstammtisch
(Andrea)
Beim Radstammtisch habe ich bildlich die Ohren gespitzt, hatte aber das kleine Wörtchen Sport überlesen. Also Radsportstammtisch ist meine Liga nicht, aber weil alle angesprochen sind: SERVICE DES COURSE - Einladung an Alle:Der zweite Radsportstammtisch um 20:00 Uhr. Dabei geht es um - Vorbereitungen zu RAD, WEIN + GESANG 2020 - Planungen der Renngemeinschaft RGRSBMSR - virtuelle Radrennen
LadenCafe Starkenburgring 4 63069 Offenbach (Foto: Archiv Fam. Schön)
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Samstag 18. Januar: Beat goes Funk
(Daniela)
Ich will unbedingt mal wieder tanzen gehen und weil Holger und Mortimer so verdammt gut auflegen und ich ja noch immer nicht im Ono2 war und auch im WK2 nicht, wäre heute die perfekte Gelegenheit.
Für alle Tanzwütigen und Nachtschwärmer: Es ist wieder soweit; Morti Coldheart und Holger Menzel bitten zum Tanz! Die zwei besessenen Soul-, Funk-, Beat- und Afro-Plattensammler melden sich nach 8 Monaten musikalischer Pause mit ihrer "Beat goes Funk" (60’s, Soul, Funk, Beat) Reihe zurück. Diesmal sind sie mit ihrem Sound im Ono2 zu Gast.
Ono2 Walter-Kolb-Straße 2, 60594 Frankfurt, barrierefrei Beginn 22:00 Uhr
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Samstag, 18. Januar: Peer Gynt

(Martin)
Peer Gynt feiert Wiederauferstehung in Frankfurt! Nach der Premiere im Mai waren alle Vorstellungen ausverkauft. Und dies bei einer Spieldauer von viereinhalb Stunden – spricht für packendes Schauspiel! Tatsächlich gelingt es der Inszenierung mit zauberhaftem Bühnenbild und grandiosen Darsteller*innen eine absolut spannende Geschichte von Peer Gynt zu erzählen und entstehen zu lassen. Was ein Kerl... In HR2-Kultur gab es eine enthusiastische Frühkritik: „[…] Sie (die Inszenierung) hat mich komplett erfasst: Das waren fünf Stunden, fünf Stunden, in denen ich mich keine Sekunde gelangweilt habe, weil Kriegenburg diesen Text […] so toll, so klug ausgeleuchtet hat, auf der einen Seite analysiert und auf der anderen Seite eben auch ganz poetisch dargestellt hat. Also ein riesen Narrativ […] Es wird […] extrem gut inszeniert […] Es ist ein wahnsinniges Bühnenbild […], es hat etwas animalischen, es hat etwas großartiges, etwas düsteres, es hat etwas märchenhaftes, etwas mystisches und das nimmt in fünf Stunden überhaupt nicht eine Sekunde ab - das ist Wahnsinn. Und Max Simonischek, der den Peer spielt, der ist ein Berserker von Peer.[…]“ Samstag, 18. Januar um 18.00h(!) und weitere Vorstellungen am 25.01. und 27.02. Peer Gynt von Henrik Ibsen. Schauspiel Frankfurt, Großes Haus am Willy-Brandt-Platz Das Schauspiel Frankfurt ist behindertenfreundlich ausgestattet. Foto: Birgit Hupfeld
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Samstag, 18.Januar: Of/ Leid und Herrlichkeit
(Andrea)
Ein Titel wie gemacht für unsere Stadt! Dazu noch "Schönster Film der Welt". Sagt Daniel und der muss es schließlich wissen, immerhin guckt er berufsmäßig. Heute ist das Ladenkino im KOMM center am Aliceplatz zu Gast und zeigt Almovodars letzten Coup: "Leid und Herrlichkeit" mit der ewig jungen Penelope Cruz und einem noch immer gutaussehenden Antonio Banderas. Reicht eigentlich schon an Superlativen, worum gehts: "Einer der erfolgreichsten Filmschaffenden Spaniens blickt auf ein ereignisreiches Leben voller Exzesse, Erfolge und Verluste zurück. Während er sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, überkommt ihn die Erkenntnis, dass er seine Erlebnisse mit anderen teilen muss – und schließlich scheint sich für Salvador ein Weg in ein neues Leben aufzutun… " Abendkasse 15 Euro für Film, Wein, Wasser und Knabbereien
KOMM Center Aliceplatz Offenbach Barrierefrei
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Samstag, 18.Januar: Of/ Die schönste Zeit unseres Lebens- La Belle Époque OmU

(Andrea)
Nicht Sekt oder Selters, sondern Frankreich oder Spanien? Keine leichtes Unterfangen, Daniel Auteil versus Antonio Banderas, Fanny Ardant gegen Penelope Cruz. Hafenkino gegen Ladenkino. La Belle Epoque vs. Leid und Herrlichkeit. Hhm. Hier der Klappentext zum Hafenkino:
„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, „Time Travellers“, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Dora Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt … Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, VVK und AK 9 Euro.
Hafen2 Nordring 129 Offenbach Barrierefrei www.hafen2.net
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Samstag, 18. Januar: Of/ Finissage Markus Lüpertz Ausstellung
(Andrea)
Mit Markus Lüpertz sind aktuell Arbeiten des bekanntesten deutschen Künstlern der Gegenwart in Offenbach zu sehen. Seine Bildgegenstände zeichnen sich durch suggestive Kraft und archaische Monumentalität aus. Kuratiert haben die Ausstellung Till Breckner und Eric Decastro. Zur Finissage am heutigen Samstag um 17 Uhr führt Decastro durch die Ausstellung.
Art-Of Ernst-Griesheimer-Platz Offenbach https://art-offenbach.com/gallery/
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Donnerstag 23. Januar: FIVA

(Uwe)
Mein Chef und ich trinken jeden Morgen vor der Arbeit im hauseigenen Bistro einen Kaffee. Im täglichen Jour Fixe geht es um die Arbeit und Privates. Vor rund zwei Jahren hielt er mir einmal sein Handy ans Ohr und meinte „höre Dir das einmal an!“. Was ich dann hörte war die Münchner Rapperin FIVA. Anlässlich ihres 20jährigen Bühnenjubiläums kommt sie am nächsten Donnerstag ins Zoom und eigentlich wäre das eine Gelegenheit, mal wieder zusammen zu einem Konzert zu gehen (das letzte war das von Slow Show in Mainz). Im Herbst 2019 erschien ihr neues Album NINA. Mit neuer Energie und einem neuen musikalischen Konzept beweist sie damit, dass sie es wie keine Zweite versteht, treibende Beats mit tiefgehenden Texten zu kombinieren und kleine persönliche Geschichten ganz groß zu porträtieren. Auf dem Album zeigt FIVA, wie sie nach einer lebensverändernden Zeit die auf dem Kopf stehende Welt wieder umdreht. Es macht Mut und spendet all jenen Trost und Kraft, denen das Leben den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Dabei nimmt FIVA auch ihre Rolle in der (HipHop)-Welt nie zu ernst und schildert mit Leichtigkeit und Augenzwinkern, warum sie mit ihrem ganz eigenen Weg seit nunmehr 20 Jahren sehr erfolgreich die deutsche Popmusiklandschaft bespielt. Zoom Frankfurt, Brönnerstr. 5-9, Leider nicht barrierefrei Beginn: 21 Uhr Tickets: VVK: 22 € + Service- und VVK-Entgelt Foto: Daniel Dueckminor
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VORSCHAU
Freitag 24. Januar: YONAS
(Uwe) Ehrlicherweise bin ich alles andere als ein HipHop-Fan. Aber ich kann hier ja nicht nur auf die rockig/melancholischen Sachen hinweisen, die ich selbst immer höre. Daher schreibe ich heute etwas über YONAS. Und beginne mit Zahlen, Daten, Fakten: In der SmartGenius-Vornamensstatistik belegt „Yonas“ Platz 1.847 in der Liste der häufigsten Jungennamen. Interessant, nun zum Rapper: YONAS hat im letzten Jahr in Deutschland bereits bewiesen, dass er auf der Bühne ein spannender Performer ist. Laut Presseinfo bringt er „ das Publikum innerhalb weniger Songs auf seiner Seite“. Das kann er in der kommenden Woche im Zoom beweisen. Er kommt aus New York City und ist wohl einer der zur Zeit aufregendsten neuen HipHop-Künstler. Bekannt für seinen einzigartigen Style, zeigt Rapper YONAS, dass er ganz und gar eigenständig in der HipHop-Szene ist. Indem er provozierende Inhalte mit einer Crossover-Musik-Produktion mischt, entwickelt der 28jährigen den HipHop weiter. Ohne dass ein großer Konzern hinter ihm steht, hat YONAS die Top 5 auf itunes und die Top 50 der Billboard HipHop-Charts erreicht. Ein Zeichen, dass sich Ausdauer und Talent letzten Endes auszahlen. Zoom Frankfurt, Brönnerstr. 5-9 Beginn: 20 Uhr Tickets: VVK: 19,40 € + Service- und VVK-Entgelt Foto: Presseinfo Nicht barrierefrei
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Samstag 24. Januar: The Ron Lemons und Andreas Kümmert
(Uwe)
Niederhausen (Gitarre, Gesang), Gärtner (Bass) und Biber (Schlagzeug) waren als Begleitband von Andreas Kümmert schon einmal in der Brotfabrik. Kümmert, der bundesweit bekannte Bluesmann aus Gemünden am Main in Unterfranken, hat sich für das Trio stark gemacht und so kommen sie nun als The Ron Lemons zurück. Mit ihrem „Chef“, denn der wird sie gesanglich unterstützen. In einer „Blues Jam Band“, wie Kümmert das „Nebenbeiprojekt“ nennt und bei dem seine Person gar nicht im Vordergrund steht. Gemeinsam widmen sie sich unter diesem Namen dem Sound der Sechziger- und Siebzigerjahre, als Künstler wie The Rolling Stones, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Cream oder Joe Cocker die Rock-Musik noch lebten. The Ron Lemons sterben für diese Art von Musik und nehmen die Konzertbesucher gerne mit auf eine Reise zurück zu den Wurzeln. Brotfabrik Frankfurt, Bachmannstr. 2-4, leider nicht barrierefrei Beginn: 20 Uhr Tickets: VVK: 12 € + Service- und VVK-Entgelt Foto: Presseinfo
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Freitag, 24. Januar: Of/ "Frauen, die wir kennen sollten"

(Andrea)
In den Ferien habe ich Philip Kerrs "Trojanische Pferde" gelesen, ein großartiger Krimi, der im Nachkriegsathen spielt und sich mit Alt-Nazis, Juden und der neuen BRD beschäftigt. Wirklich lesenswert. Warum ich das erwähne? Nun, natürlich weil ich das Buch toll fand und weil es inhaltlich so gut zum Film "Eingebrannt" passt, der heute im Filmklubb zu sehen ist. "Eine kunstdokumentarische Reise durch die Geschichte kretischer Frauen und ihrer Lebensrealitäten während der deutschen Besatzung auf Kreta von 1941-1945 Film und Diskussion mit den Regisseurinnen Barbara Englert und Leonie Englert. Gedreht wurde der Film in Kooperation mit dem Filmkollektiv Obscura Lab und der Puppentheatergruppe Firdin Migdin aus Rethymno. Griechisch mit deutschen Untertiteln. Mit den Puppenspielerinnen Zoi Vlassi und Evi Kambouraki und der Puppenbauerin Natassa Tapaki haben die Englerts zu den schlichten Aufnahmen Kretas und der erzählenden Frauen zwischen 80 und 100 {…} eine erweiternde Spielwelt im Film geschaffen. Die großäugigen Stabmarionetten liegen zerschmettert unter Trümmern, als Vergewaltigte mit verdrehten Gliedmaßen in den kretischen Bergwiesen {…} Historische Fotos könnten eine solche Intensität kaum erreichen, wie es die Puppen tun, ohne kitschig zu werden.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung am 19.Januar 2018) „Wie eng vergangene Gräuel zur Gegenwart gehören, haben die Regisseurinnen Barbara und Leonie Englert eindrucksvoll in einer dokumentarischen Installation zur Geschichte Kretas sichtbar gemacht {…} Der Blick auf Athen, die Hafenstadt Chania und das Meer wecken letzte Urlaubserinnerungen. Idyllisch still wirken die eingeblendeten Dorfstraßen und weiten Olivenhaine. Wie ist es vorstellbar, dass an diesen Orten, wo heute deutsche Urlauber zu Tausenden willkommen geheißen werden, vor sieben Jahrzehnten 20 000 deutsche Fallschirmjäger gelandet sind und das Leben der Dorfbewohner in eine Hölle verwandelt haben?“ Frankfurter Rundschau
Einlass & Speisen 19h Filmstart 20h Eintritt 9 € /7 € Filmklubb Offenbach Isenburgring36 63069 Offenbach am Main
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Samstag 25. Januar: MAKIA

(Uwe)
„Wenn man Musikerherzen öffnet, ist da die ganze Welt zu Hause“, wie schön! MAKIA ist eine 6-köpfige Latin-Fusion-Band aus Frankfurt, die neben dem klassischen Band Setup zusätzlich mit einer Bläser-Sektion und Percussions auftritt. Die Band kreiert ihren ganz eigenen Sound, der Reggae, Rock, HipHop, Funk, Soul und Cumbia zu einem tanzbar-fruchtigen, explosiven Cocktail vereint. MAKIA bedeutet „alles ist Energie“. Dieser Energie kann man sich kaum entziehen, wenn die teils aus Mexiko und Kuba stammenden Musiker die Bühne betreten. Bei über 100 Konzerten in den letzten drei Jahren waren sie zwischen Hamburg, Köln und München unterwegs. Gleich fünf erste Plätze belegte MAKIA beim Deutschen Rock & Pop Preis 2018 in den Kategorien »Beste Latino-Band«, »Beste Fusion-Band«, »Beste Reggae-Band«, »Bestes Weltmusik-Album« (»Siente la Musica«) und »Bester Funk- und Soul-Song« (»Free my Soul«). 2015 stellten sie mit großem Erfolg ihre erste EP: „El Inicio (Der Anfang)“ vor. 2018 wurde MAKIA’s erstes Album “Siente la Música” veröffentlicht und im Oktober 2019 folgte das erste Musikvideo zu dem Song »Díselo«. Mit ihren spanischen Texten kritisieren sie den Kapitalismus, die Korruption und Fremdenfeindlichkeit und ermutigen dazu, mit dem Herzen zu fühlen, eigenen Träumen zu folgen und sich keine Grenzen zu setzen! … SIENTE LA MUSICA! NACHTLEBEN Frankfurt, Kurt-Schumacher-Str. 45 VVK 12 Euro zzgl. Gebühren, AK 16 Euro Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr Nicht barrierefrei Foto: Bildgeber.de
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Samstag 25. Januar: KAO=S

(Uwe)
Nach einigen Auftritten beim „Nippon Connection“ und „Main Matsuri“-Event feiert Tokyoter Band KAO=S nun ihr Clubdebüt in der Brotfabrik. Kaori Kawabuchi und Shuji Yamagiri haben die Gruppe 2011 gegründet. Die charismatische Frontfrau Kaori ist Sängerin und (Achtung:) Schwertkünstlerin. Wegen ihrer Bewegungsschauspielerei und dem virtuosen Umgang mit der Waffe nennt man sie in ihrer Heimat „Lady Samurai“. Yamagiri begleitet sie auf der Gitarre, ist von traditioneller japanischer Musik so inspiriert wie von Led Zeppelin und Black Sabbath, was seinen eigenwilligen Kompositions- und Spielstil, in den noch J-Pop einfließt, erklärt. Zusätzlich sind noch zwei Instrumentalisten an der elektrischen Langhalslaute Shamisen und am Schlagzeug dabei. Zusammen bringen sie mehr eine Performance als nur ein Konzert auf die Bühne. Denn Kaori sieht sich selbst mehr als darstellende Künstlerin, die unter Einsatz ihres gesamten Körpers positive Wellen an das Publikum aussenden will. Das Programm hebt sich ja mal deutlich vom Gewöhnlichen ab! Brotfabrik Frankfurt, Bachmannstr. 2-4 Beginn: 20 Uhr Tickets: VVK: 18 € + Service- und VVK-Entgelt Foto: Presseinfo Nicht barrierefrei
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Samstag 25. Januar: Bedroomdisco: Wohnzimmerkonzert mit Tusks

(Uwe)
Die Bedroomdisco ist ein ganz besonderes Projekt aus Darmstadt mit Musikblog, DJ Set oder Konzertreihe. Auch das wunderbare Golden Leaves Festival gehört dazu. Nach ereignisreichem Jahr 2019 haben die Macher*innen die Batterien in der Weihnachtspause wieder komplett aufgeladen. Gut so, denn das neue Konzertjahr startet in den nächsten Tagen. Die Künstlerin Tusks aus England wird spielen, wo das sein wird, ist aber noch geheim. Man erfährt den Ort in Darmstadt nach Anmeldung (in jedem Fall rechtzeitig) und wirft nach dem Konzert so viel Geld in den Hut wie man will. Zumindest war das bei dem Bedroomdisco Konzert so, bei dem ich vor rund zwei Jahren selbst war. Es war kein leichter Weg für Songwriterin und Produzentin Emily Underhill (= Tusks) , welcher zu ihrem neuen Werk Avalanche führte. Das Werk voll ist mit aufmunternden, motivierenden Zeilen über Selbsterkenntnis und das Überwinden von Hindernissen. Ein Unfall, bei dem sie sich den Ellenbogen gebrochen hatte, führte fast dazu, dass sie nie wieder Gitarre spielen konnte. „Ich war verzweifelt und super aufgebracht“, erinnert sich Emily. Doch bei Beendigung des Albums ist die Vergangenheit begraben und alles wird in ein positiveres Licht getaucht, welches nun auch auf Tour entzündet werden soll. Irgendwo in Darmstadt (Info durch Veranstalter folgt) Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr (pünktlich kommen) Eintritt: „pay what you want“ (eigene Erfahrung) Barrierefreiheit: keine Angabe
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Sonntag, 26.Januar: FFM/ Backyard Babies
(Andrea)
"Hört auf zu kuscheln, zieht eure Tanzschuhe an, und seid Teil dieser teuflisch guten Rock’N’Roll Party…“. Empfiehlt Nicke Borg. Gemeinsam mit The Bones und The Wildhearts, sind die Backyard Babies zusammen von Schweden aufgebrochen, um Glam-Punk zu uns zu bringen und versprechen „Das wird eine große Party, und wir teilen uns einen Bus, also was kann da schon schief gehen? Kommt zur Show, tanzt, trinkt, singt und lässt euch von den Bands wegblasen… ROCK!“.
Batschkapp Gwinnerstraße Frankfurt Barriefrei www.batschkapp..de
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Dienstag 28. Januar: In Ausschwitz gab es keine Vögel

(Uwe) „Bald wird es keine Überlebenden des Holocaust mehr geben – und wer erzählt dann?“ Das haben sich die Autorin Monika Held und der Kontrabassist Gregor Praml gefragt und haben sich dafür entschieden, selbst zu Erzählenden zu werden. Aus Helds Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ haben sie eine KonzertLesung konzipiert, die sich unter allem an Schüler und Schulklassen richten soll. „In Auschwitz gab es keine Vögel“ ist der Titel der einstündigen Produktion, die aus Texten (gelesen von der Autorin) und Livemusik (Kontrabass + Loops & Effekten) besteht. In „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ wird die Geschichte des KZ-Häftlings Heiner und seiner Frau Lena erzählt. Die beiden haben sich beim Frankfurter Auschwitz-Prozess kennengelernt und ineinander verliebt. Er war der Zeuge aus Wien, sie Übersetzerin polnischer Zeitzeugenaussagen. Eine Liebe zwischen Trauma, Unwissen und Missverständnissen. Die Frage ihres Lebens ist die nach den Grenzen des Verstehens der Welt der Überlebenden eines Konzentrationslagers. Monika Held und Gregor Praml haben bei gemeinsamen Auftritten erfahren, dass Text und Musik in der Lage sind, Geschichten gemeinsam zu erzählen. Sie mündet jetzt in der neu konzipierten KonzertLesung, die am 15. November 2019 Premiere feierte. Anschließend begann eine Tour durch hessische Schulen, die von der Stiftung Gegen Vergessen – Für Demokratie gefördert wird. Diese Tour läuft weiterhin, anlässlich des Internationalen Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee am 27.1.1945 kommen die beiden in die Fabrik. Die Fabrik Frankfurt, Mörfelder Landstr. 85, leider nicht barrierefrei Beginn: 20:00 Ticket: 8 EUR (ermäßigt: 5 EUR)
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Donnerstag, 30. Januar: Lesung

(Petra)
Wer jetzt vielleicht auch schon an Weihnachten (oder ans eigene Vergnügen) denkt: Zum neuen Roman gibt es den aus Syrien stammenden Autor im Januar live im Schauspiel Frankfurt zu erleben: Rafik Shami. Berühmt ist er für seine Lesungen, die Erlebnisse an Erzähllust und Mitteilsamkeit sind und mit denen er Hallen füllt. Jetzt erzählt er mit „Die geheime Mission des Kardinals“ einen Kriminalfall. Noch herrscht Friede in Syrien. Die italienische Botschaft in Damaskus bekommt 2010 ein Fass mit Olivenöl angeliefert, darin die Leiche eines Kardinals. Kommissar Barudi will das Verbrechen aufklären; Mancini, ein Kollege aus Rom, unterstützt ihn und wird sein Freund. Auf welcher geheimen Mission war der Kardinal unterwegs? Bei ihrer Ermittlung fallen die beiden Kommissare in die Hände bewaffneter Islamisten. Rafik Schami erzählt von Glaube und Liebe, Aberglaube und Mord und von den Konflikten der syrischen Gesellschaft. Hier solltet Ihr einigermaßen schnell entschlossen sein, denn der Kartenvorverkauf läuft bereits jetzt ordentlich an.
Foto: Rafik Schami © Arne Wesenberg Die geheime Mission des Kardinals – Rafik Shami, Lesung Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, Uhrzeit:19:30 Uhr, Eintritt; 18 (12) Euro, barrierefrei: ja
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Dienstag 4. Februar: A PROJECTION

(Uwe)
Die 2013 in Stockholm gegründete Post-Punk-/Indie-Formation A PROJECTION musste sich nach ihren ersten beiden Veröffentlichungen, „Exit“ (2015) und „Framework“ (2017), quasi neu erfinden. Sänger Isak Erikson stieg aus, an den Nachfolger bestanden hohe Anforderungen, der originelle Vibe der Band sollte weiterhin getroffen und die Inspirationsquellen aus den späten 70ern und frühen 80ern nicht geleugnet werden. Die Herkulesaufgabe wurde mit Bravour gemeistert, Rikard Tengvall (vorher Bass) übernahm und füllt die entstandene Lücke problemlos aus. Die Songwriting-Sessions zum dritten Album „Section“ entstanden in einer Zeit, in der die Band durch weitere Mitgliederwechsel und auch gesundheitliche Probleme immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wurde und letztendlich daran wuchs – menschlich wie musikalisch. Die Songs auf „Section“ strotzen vor Kraft und sind garniert mit reichlich Punk-Attitüde. Über drei Alben hat es die Band mittlerweile geschafft, ein eigenes Sound-Universum (zwischen den Polen New Wave, Post-Punk, Gothic- und Indie-Rock) zu schaffen. NACHTLEBEN Frankfurt, Kurt-Schumacher-Str. 45 VVK 16 Euro zzgl. Gebühren, AKK 20 Euro Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr Nicht barrierfrei Foto: Notcut Entertainment
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Mittwoch, 5. Februar: Of/ Grand Hotel Budapest

(Andrea)
Der Filmklubb zieht ins Kino: Großes Staraufgebot und eine skurril-großartige Geschichte. Im Grandhotel Budapest waltet der stolze, sehr kultivierte und sehr parfümierte Monsieur Gustave seines gediegenen Amtes als Chefconcierge. Er schaut auf das Wohl seiner Gäste, besonders auf dasjenige seiner älteren, weiblichen und meist blonden. Dies auch hinter verschlossenen Türen und unter Hotelbettdecken. Als Madame D., eine seiner alten Stammkundinnen, ermordet wird, wird Monsieur Gustave verdächtigt. Zusammen mit seinem Lobbyboy Zero will sich Gustave einerseits reinwaschen und andererseits den Fall klären – und gerät an die gar nicht so freundlichen Kinder und Erben der Ermordeten. Die Geschichte wird kompliziert, weil zeitgleich die Faschisten immer stärker werden und ein Krieg droht... es gibt also allerlei Verwicklungen und Überraschungen und dass der Film dazu noch im Sheraton Hotel gezeigt wird, ist für mich Grund genug, mir den Film, den ich sogar als DVD im Regal habe, auf großer Leinwand anzuschauen.Der Küchenchef und der Restaurantleiter haben sich für den Abend ein paar besondere Tapas überlegt. Und Nina, die Chefin hinter der Sheraton Bar, bietet wieder die passenden Drinks zum Film ...
Sheraton Hotel Berliner Straße Offenbach
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