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| 16.11.2018 |
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Der Rücken quält…

daher hier an prominenter Stelle: ich suche einen Osteopathen (m/w/x). Ich freue mich über Eure Tipps. Bitte nur Empfehlungen in Frankfurt, da ich da wohl öfters hin muss.
Aber weil „Figurenlegen auf dem Sofa“ auch keine Lösung ist, versuche ich es weiterhin mit Ausgehen. Apropos Sofa: ich starte heute Abend auf „Mellis Sofa“, denn ich bin Gast in ihrer Show „Melli redet mit“ und freue mich sehr auf diesen Abend.
Anfang der Woche bekam ich per Post eine wunderschöne Einladung zur Vernissage von Jim Avignon am Sonntag im Museum für Kommunikation. Keine Ahnung, wer mir die geschickt hat. Auf dem Umschlag stand nur „Liebe Grüße von Jan Hagenkötter“. Aber Jan lebt ja zur Zeit in Saigon… Egal. ich gehe da auf jeden Fall hin, zumal Jim persönlich vor Ort sein wird.
Und hier noch ein Hinweis auf eine Veranstaltung, die Ihr ganz unten in den Ausgehtipps findet: am Montag, den 10. Dezember, veranstaltet Amnesty International einen Abend im Schauspiel Frankfurt zu „70 Jahre Menschenrechte“. Ich habe mir vorhin die Tickets gekauft. Die bekommt mein Sohn in seinen Adventskalender gesteckt, denn sie behandeln das Thema gerade in der Schule. Ich hoffe, der Abend wird ihm gefallen. Ich werde ihn damit ködern, dass Peter Fischer auch zu Gast sein wird. Mein Mann hat ja einen mir sehr fremden Zugang zum Thema Menschenrechte gewählt: wir waren die Woche beide krank geschrieben und er schaute sich in der Dauerschleife Dokumentationen über Menschen in der Todeszelle an. Alle mit den selben Synchronstimmen ….. Aber nach dem 3:0 gegen Schalke habe ich ihm diese merkwürdige Art der Entspannung „gegönnt“.
So, jetzt los… Lebt wild.
Daniela (Foto: Niko Neuwirth)
Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Martin Grün und Uwe Schwöbel
Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.
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FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:
Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?
Dann werde Freund*in, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.
(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)
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ZU GEWINNEN

Antworten bitte an: schwoebke@aol.com
. Alle Gewinner*innen werden von Uwe benachrichtigt
1 x 2 Sitzplätze und 1 x 2 Stehplätze für das Spiel des FSV gegen Saarbrücken am 24.11. Gewinnfrage: Welche beiden Trainer entdeckte Christian Heidel während seiner Zeit bei Mainz 05 (siehe Gerolltes). Einsendeschluss: 21.11, 20 Uhr
2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Still Corners am 22.11. im Hafen2. Was geschah am 17.4.1983 (siehe Gerolltes) Einsendeschluss: 19.11, 20 Uhr *******************************************************************
Antworten bitte an: ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com Die Gewinner*innen werden von Martin benachrichtigt
2 x 2 Tickets für „Five Days in March“ am 21.11. im Mousonturm. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra heute im Gedruckten?
********************************************************************************* Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea)
2 x 2 Gästelistenplätzen für ALEX IM WESTERLAND in der Batschkapp am 23. November. Die Gewinnfrage lautet: Was veranstaltet Detlef am Freitag, 16.11. in der Stadtbücherei?
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G E D R U C K T E S

(Petra)
Ich war von Anfang an eine harte Kritikerin der neuen Altstadt. Als Kind habe ich mich vor dem dunklen Schlund des Technischen Rathauses in seiner Monströsität gefürchtet - und bei seinem Abriss war ich nicht mehr als kurzzeitig nostalgisch. Während der Bauzeit habe ich den für Frankfurter Verhältnisse weiten Blick auf die Schirn von der Brauchbachstraße aus sehr gemocht. Ein historisches „Disneyland“ empfand ich ganz eindeutig als vertane Chance, zukunftsgerichtet Stadtraum für die Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen, vielleicht auch als Labor zu fungieren für die Stadtgesellschaft (für die Raum überhaupt ein rares Gut ist). Mittlerweile bin ich bereit, die Qualitäten unserer neuen Altstadt anzuerkennen. Ich sehe auch ein, dass es mal wieder kein Schwarzweiß gibt, sondern ein erkennbares Bemühen, das Ganze nicht platt folkloristisch, sondern handwerklich toll und mit modernen Elementen umzusetzen. Und eben die Altstadt auch zum Ort für die Frankfurterinnen und Frankfurter zu machen (wenn sie nicht gerade von Touristen geschwemmt wird). Diese Erkenntnis ist das Verdienst meiner lieben Freundin Silke, einer wundervollen Frankfurter Stadthistorikerin. Sie hat kürzlich zusammen mit der Illustratorin Susanne Scheffels ein liebevoll editiertes Buch veröffentlicht: Susanne Scheffels und Silke Wustmann: "Der Krönungsweg. Das Herz der neuen Frankfurter Altstadt“. Mit sieben Bastelbögen :) Kurze, gut verständliche Texte führen uns durch die neuen alten Gassen und das Basteln ist ganz einfach. Wie heißt es so schön: ein doppeltes Vergnügen. (Auch unterm Weihnachtsbaum).
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Freitag 16. November: MELLI REDET MIT

(Daniela)
Da ich heute Abend selber Gast bin, kann ich als Zuschauerin nicht dabei sein, wenn es wieder heißt: MELLI REDET MIT - ein Abend mit Gästen- live und geschminkt.
Leider gibt es keine Tickets mehr :-(
Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung! Der Herbst weht mir ganz wunderbare Gäste in die Show am 16. November. Melli proudly presents: - Thomas Gsella - Autor, Lyriker und ehemaliger TITANIC-Chef
- Doris Friedmann – Clownin, Schauspielerin, Akkordeonistin
- Daniela Cappelluti – Kultursprachrohr der Region
„Schon seit Ewigkeiten hat man sich gewünscht, in einer Talk-Show zu sein – vielleicht bei „Ina’s Nacht“ , in der „Kurt Krömer Show“ oder am allerliebsten bei Herrn Böhmermann! Damit das kein ewiger Tagtraum bleibt, macht man sich die Talk-Show am besten selbst. Das gilt nicht nur für Melli, sondern auch für die Gäste, die sie auf ihre Couch bittet. „Support your local Artist“ ist das Motto der Show. Die Gastgeberin und auch ihre Gäste aus Theater, Musik, Kunst und Kultur der lokalen Szene bekommen hier endlich den Glamour, den sie wirklich verdienen.Ein Abend mit Couch, Stehlampe, Musik, Alkohol und Perlen der Region. Es geht um vieles und um nichts und um Melli’s Lieblingsthese: Wer ewig haarscharf am Ruhm vorbeischrammt, hat länger was davon.
Theater Alte Brücke Adresse: Kleine Brückenstraße 5, Dribbebach Barrierefrei: leider nein Beginn: 19:30 Uhr Eintritt: ab 13,80 € Im Netz: https://www.theater-alte-bruecke.de/
(Foto: Niko Neuwirth)
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Freitag, 16. November: Vernissage
(Petra)
Es wird - zwangsläufig - ein eher gechilltes Wochenende bei mir, weil gerade nicht mehr geht. Heute wäre es schön, bei Sandip in Sachsenhausen vorbeizuschauen. In seiner bewohnten Kunstintallation startet eine neue Ausstellung mit Sabine Zimmermann und Andreas Rohrbach, die das charmante Doppelzimmer bespielen. Das Vernissagen-Foto ist jedenfalls schon mal klasse. Wir sind das Fleisch - mit Sabine Zimmermann und Andreas Rohrbach Prolog: G‘stanzl, bewohnte Kunstinstallation Frankfurt Adresse: Seehofstraße 8a Vernissage, Beginn: 19 Uhr (Öffnungszeiten: Do und So 15 - 19 Uhr u.n.V., Ausstellung bis 20.01.2019, Weihnachtsferien:21.12.18 bis 02.01.19) Eintritt: frei Barrierefrei: leider nein
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Freitag, 16. November: FFM/ Jazz Montez
(Andrea)
Ich würde gerne mal wieder schwofen gehen, da kommt mir Adrianes Info ganz richtig: Jazz Montez präsentiert das Brass Montez x The KutiMangoes afro fire & made in africa kutimangoes.com https://www.facebook.com/TheKutiMangoes Alle Infos: https://www.facebook.com/events/583849601970646/
Kunstverein Familie Montez,
Honsellstraße 7 unter der Honsellbrücke am Osthafenpark, 60314 Frankfurt am Main Einlass:21:00 Uhr Konzertbeginn:21:30 Uhr Support Kool DJ Kurt (Funk, Disco), Bassment Crew (Riot Sounds) Eintritt 18,00 € (erm. 15,00 €) Barrierefrei: ja
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Freitag 16.-Sonntag 18. November: New Generations – Independent Indian Filmfestival

(Daniela)
Wahnsinn seit 1 Jahren organisiert Petra Klaus jetzt schon das indische Filmfestival. Chapeau und Herzlichen Glückwunsch!
„Vom 16. bis 18. November 2018 feiert das „New Generations – Independent Indian Filmfestival“ seinen zehnten Geburtstag mit aktuellen Filmen mit Fokus Südasien. Als das Festival vor zehn Jahren begann, waren indische Independentfilme kaum bekannt. Inzwischen sind die neuen Filme aus Indien international als eigenständiges Filmgenre anerkannt und feiern weltweit auf Festivals Erfolge. So hat MATANGI/ MAYA / M.I.A. den begehrten Sundancepreis gewonnen; der Dokumentarfilm ist ein intimes Portrait der weltweit erfolgreichen Ausnahmekünstlerin M.I.A., die immer noch Konventionen erschüttert. Die Tragikomödie „Love and Shukla“ transportiert ein modernes Männerbild und zeigt, wie sehr junge Paare in Indien unter den traditionellen Normen leiden. Auch „Once Again“ des in Deutschland lebenden Regisseurs Kanwal Sethi erzählt eine Liebesgeschichte im Schatten gesellschaftlicher Zwänge; die Musik stammt von keinem geringeren als Talvin Singh, der Ikone des Londoner Asian Underground. „Masala Chai“ von Marco Hülser, ein Film aus Hessen, portraitiert fünf indische Teeköchinnen und -köche. Die Musik dazu stammt vom renommierten Frankfurter Jazzmusiker Max Clouth, der am Sonntagnachmittag ein Teatime Konzert gibt.
Mehr Infos unter: http://www.indianvibes.de/newgenerations/
Freitag, 16. November 19:00 Uhr Empfang Ausstellungseröffnung: Mediatation–Illustrations by Costanza Coletti
20:00 Uhr Love and Shukla
Samstag, 17. November 16:30 Uhr Ubuntu
18:30 Uhr Short Film Wallah
20:30 Uhr MATANGI / MAYA / M.I.A.
Sonntag 18. November 15:30 Uhr Teatime Konzert Max Clouth mit Masala Chai Teeprobe
16:30 Uhr Masala Chai
18:00 Uhr Once Again
Orfeos Erben Hamburger Allee 45, Bockenheim Rollstuhlgerecht: leider nein
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Freitag 16. November: ZEKE

(Uwe)
Ich hatte früher ein gemeinsames Zimmer mit meinem älteren Bruder und der las zu unserer Jugendzeit unregelmäßig den Metal Hammer. Ich freute mich damals immer sehr über die gelungenen Artikel, die aus einer anderen Welt zu kommen schienen. Das ist heute noch so. Über ZEKE schrieb der Metal Hammer: "Ihr hochenergetischer Power-Rock schrattert wie Punk, kloppt Geschwindigkeit wie Hardcore und hat die rotzige Versoffen- und Verschrobenheit von Motörhead auf schlechtem Speed gepachtet …. Ein Tritt in den Arsch (mit Anlauf), ausrasten, und Songs mit einer Lauflänge von knapp einer Minute bis hin zu epischen knapp zwei Minuten“, super!
Eine Woche nach den Mutant Monsters spielt wieder eine Punktband in der Stadt. Eine klare Empfehlung für alle Fans von Motörhead, OFF!, Supersuckers, The Dwarves, Poison Idea, Turbonegro. ZEKE, die Punk-Legenden aus Seattle, haben sich mit ihrem ersten Studioalbum seit 14 Jahren zurückgemeldet. „Hellbender“ bietet 15 hochenergetische Songs zwischen Thrash-Punk und Motörhead. Kurz, schnell und laut! Müde, mainstream oder altersmilde sind ZEKE auf keinen Fall geworden. „Hellbender“ ist ein intensives Album, dass in seiner vermeintlichen Einfachheit so richtig Spaß macht, einfach weil es auf den Punkt kommt. Und das Konzert wird sicher wahnsinnig intensiv. Punk, sorry Punkt. Cave Brönnerstraße 11, Innenstadt Barrierefrei: leider nein Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr Eintritt: VVK 17,50 Euro inkl. Gebühren, AK 20 Euro Im Netz: https://www.the-cave.rocks
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Freitag, 16.November: OF/ opencreek shownight

(Andrea)
"WE ARE HAPPY TO ANNOUNCE THAT WE ARE FINALLY SEEING EACH OTHER AGAIN." Wenn das nicht gut klingt?! Und es geht weiter: "2 YEARS OF OPENCREEK SHOWNIGHT AND WE ARE STILL GOING STEIL!!!" we‘ve changed, i bet you did, too. "I love it und fühle mich eingeladen. Wohin und warum überhaupt? Irgendwas in der HfG-Kapelle und ein Geburtstag. Der der opencreek shownight nämlich. Eintritt auf Spendenbasis, mindestens 1 Euro ( if you can pay 15€ at robert johnson then you can also pay 1500€ for opencreek :-D..) the dresscode is OUTFIT - please make sure to a plausible extent that you do not look the same as(s) on your id - everyone within their own capacity and possibility but no entry with streetwear. we do have a dresscode this time to avoid exoticizing of the performers, because the performers are not special nor are you unspecial. doors open 8pm show starts 8:30pm Nochmal im Klartext: opencreek shownight
Schlosskapelle in der HfG Schlossstraße 24 Offenbach Beginn: 20 Uhr Eintritt: Mind. 1 Euro Barrierefrei: Nein
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Freitag, 16.November: Of/ Cinema & Cena

(Andrea)
Ach, schade, ich bin unterwegs, sonst würde ich zu Ida in den Filmklubb gehen. Dort läuft heute im Rahmen ihrer sehr feinen kleinen Italo-Reihe Cinema & Cena der Film "Caos calmo" (Stilles Chaos): "Pietro, gespielt von Nanni Moretti, wird durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen. Er geht nicht mehr zu seiner Arbeit als Chef eines römischen Großkonzerns, sondern verbringt nun die Tage auf einer Bank vor der Schule seiner kleinen Tochter. Er bringt sie hin, wartet, bis die Schule aus ist, fährt mit ihr heim, liest ihr vor. So wartet er fast ein Jahr lang. Zwischendurch fertigt er Listen in seinem Kopf an, von Dingen etwa, die er getan hat, tun möchte oder nie wieder tun möchte. Doch während er auf der Parkbank sitzt und sein Leben schwänzt – das ist die schöne, originelle Wendung dieses Films –, kommt das Leben zu ihm in den Park. Er wird zum Zentrum eines neuen, ganz eigenen Mikrokosmos, bestimmt von Begegnungen mit Fremden und Besuchen von Freunden und Familie. Eine charmante, sehr gelungene Mischung aus Witz und Melancholie. Antonello Grimaldis Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Sandro Varenesi beruht, wurde 2008 auf der Berlinale gefeiert. Einlass & Essen 19 Uhr Filmstart 20 Uhr Kinokarte 9 Euro
Filmklubb | Isenburgring 36 | 63069 Offenbach
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Freitag, 16.November. OF/ Repititor

(Andrea) Dass der Hafen 2 ein toller Ort mit tollem Programm ist, wissen wir natürlich. Jetzt wurde das Kulturzentrum zum dritten Mal in Folge mit dem APPLAUS, die „Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ in der Kategorie II (50 bis 103 Konzerte pro Jahr - 98 eigene waren es 2017 im Hafen 2) ausgezeichnet. Dazu gratuliere ich und habe denn auch gleich schon ein prima Thema für heute Abend entdeckt: "Repetitor sind die Garagenrock-Postpunk-Überflieger aus Belgrad. Und Repetitor sind der beste Beweis dafür, wie sich die hochenergetische Musikkultur Serbiens mit den Säulenheiligen westlichen Alt-Rocks (Mudhoney, Fugazi, Sonic Youth, Pixies, early Nirvana, Black Sabbath und Suicide) vereinen lässt: mit zwei Alben und drei Europa-Touren seit 2008 hat sich das Power-Trio als eine der wildesten und energetischsten Bands des Balkans etabliert. John Robb sagte (auf Louder than War), Repetitor seien eine der besten Live-Bands, die er in der letzten Zeit gesehen hat - und wer sich an den bass-heavy Wall-of-Sound seiner Band "The Membranes" erinnert, wird verstehen, welche Furchen Repetitor dazu geschlagen haben müssen..
Hafen2 Nordring 129, Offenbach Beginn: 20.00 Uhr Abendkasse 12 Euro Barrierefrei: Ja
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Freitag 16. November: Kein dritter Mann

(Daniela)
Wäre ich heute Abend nicht bei Melli, wäre ich bei Detlef!
"Kein dritter Mann" ist das Herbstkonzert der Reihe "Musikszene Frankfurt" in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt in der Hasengasse 4 überschrieben. Oliver Leicht trifft auf Burkard Kunkel für zwei außergewöhnliche Soloauftritte am Freitag, 16. November ab 20 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Kunkel hat das Instrument seiner Jugend wieder für sich entdeckt und ihm eine CD gewidmet. Auf "Ballads In White Deserts" interpretiert er – welch' Überraschung – auch Kompositionen von Bill Evans und Thelonius Monk auf der Zither. Wer da nur an "Der dritte Mann" denkt, wird sich wundern. Da er auch sein Hauptinstrument, das Bassetthorn, mitbringt, kommt es an diesem Abend zu einer Familienzusammenführung. Denn das Holzblasinstrument gehört zur Familie der Klarinetten. Denen hat sich in allen Ausprägungen Oliver Leicht, auch Saxophonist in der hr-Bigband, verschrieben. Er verfremdet ihren Klang mit Elektronik und unterlegt die Klänge mit Loops und Beats. Auf dem Gastronomieboot Yachtklub lud er im Frühjahr und Sommer zum "Temporären elektronischen Salon" zu beeindruckenden Sessions ein und demonstrierte, was alles mit dem Instrument möglich ist.
Foto: Kinsler/privat
Stadtbücherei Frankfurt Adresse: Hasengasse 4 Mit dem Rollstuhl erreichbar: ? Eintritt: frei Beginn: 20:00 Uhr
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G E R O L L T E S - "von Rossi und Heidel"

(Uwe)
In meiner südhessischen Heimat gibt es eine Pizzeria, da holten wir als Jugendliche unsere Pizza. Weil wir das sehr häufig taten, kannten wir die - zugegeben nicht wirklich komplizierte - Telefonnummer 6262 schnell auswendig und benannten diese Stätte der vollkommen Glückseligkeit nach ihr. In der "6262" hing ein Spielautomat und vor dem stand für gewöhnlich Rossi, der etwas älter war als wir und uns als ehrenamtlicher Filmvorführer aus den Jugendzentrum bekannt war. Am 17. April 1983 gegen halb acht warf er ein Fünfmarkstück in den Spielautomaten und holte recht schnell eine sogenannte "Serie". Der Gewinnzähler lief danach bist auf über 100 Mark hoch. Dieses Erlebnis, besonders das Geklimpere des in die Geldausgabe fallenden Gewinns, begeisterte Rossi so nachhaltig, dass er es in den folgenden Jahren immer wieder zurückholen wollte. Es gelang ihm nicht und die vielen Versuche kosteten ihn am Ende eine Menge Geld.
Ähnlich wie bei Rossi am Automaten ist es bei Christian Heidel. Der Schalker Sportvorstand hatte zu Mainzer Zeiten einmal (ok, zweimal) wahnsinniges Glück bei der Auswahl eines Trainer (Klopp und Tuchel) und meint deshalb, er hätte DEN Blick für Trainertalente. Bereits in Mainz ging nach den beiden Trainern, die mittlerweile bei europäischen Topclubs arbeiten, der ein oder andere Schuss daneben und bei Schalke überzeugten weder die Heidel-Trainer Weinzierl noch Tedesco dauerhaft. Letztgenannten holte Heidel aus Aue. Im Erzgebrige verhinderte Tedesco als junger Trainer sensationell den Abstieg aus der Zweiten Liga. Reicht das aber, um eine Mannschaft, die regelmässig in der Champions League spielt, zu trainieren und nach einem schwachen Jahr wieder in der Spitzengruppe zu stabilisieren? Im ersten Jahr gelang es ihm wirklich gut, im zweiten Jahr kommt er scheinbar an seine Grenzen Er steht gestenreich am Spielfeldrand und dirigiert so hyperaktiv wie einst der Schimpanse Judy in der 70iger Jahre Fernsehserie Daktari. Dass das Gezappele irgendetwas bringt, ist auf dem Platz nicht zu erkennen: weder eine Taktik noch ein personelles Konzept ist zu sehen und ein gewonnener Ball ist nach spätestens zwei Kontakten wieder beim Gegner. Der Spielaufbau ist aktuell grausam. Warum ein spielstarker Mann wie Sebastian Rudy dann so selten zum Zug kommt, ist fragwürdig. Manchmal wirkt es, als wolle Tedesco seine hervorgehobene Bedeutung damit zum Ausdruck bringen, dass er wiederholt deutsche Nationalspieler auf die Bank setzt. Mal sehen, wie er sich aus der Krisensituation bei Schalke befreit. Heidel hat in jedem Fall seinen Zauber als Trainer-Entdecker erst einmal verloren.
Der Eintrachtipp von einem Schalkefan FC Augsburg - Eintracht Frankfurt 1-1
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Zum Abschluss noch etwas über den FSV
Wir verlosen wöchentlich Karten für diverse Veranstaltungen. Die Zuschriften sind oft sehr freundlich, ein so tolles Feedback wie von den Gewinnern der FSV Karten von letzter Woche bekommt man nach einer Veranstaltung aber selten: "... Wir hatten eine grandiose Zeit auf der Tribüne, haben mitgefiebert .... Meine Jungs möchten an dieser Stelle auch ihr Dankeschön an euch weitergeben! Es war unser 1. - aber bestimmt nicht letzter - Stadionbesuch". Toll!
Am 24.11 beginnt um 14 Uhr gegen Saarbrücken am Bornheimer Hang die Rückrunde und wir verlosen Karten.
Samstag 17. November: ants in the pants
Ich war schon ewig nicht mehr tanzen. Echt schade. Wenn der Rücken nicht so zicken würde, wäre ich heute bei Steffis Tanzworkshop dabei. Aber ich muss wohl in „Rückenfit“ :-( Wenn ihr fit seid, dann meldet Euch bei Steffi. Sie hat einen verdammt guten Musikgeschmack und das tanzen mit ihr macht verdammt viel Spaß!
Tanzworkshop: ants in the pants Tanzschule M. Garcia Saalburgstraße 17 Beginn: 14:00 Uhr
Anmeldung: www.fraukunkel.de (Kontakt)
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Samstag 17. November: Kim Churchill

(Uwe)
Gerne würde ich Kim Churchill in der Brotfabrik erleben. Einer meiner besten Freunde feiert aber seinen 50. Geburtstag und ich werde eher 80iger Musik vom Band hören, als die Musik des australischen Musikexports, der in Deutschland sein Album “Silence/Win“ präsentiert. Das Album folgte der Debütsingle ”Window To The Sky“ nicht nur zeitlich, sondern auch thematisch: Ganz nach Manier eines australischen Singer/Songwriter-Surferboys darf man sich auf Songs freuen, die mit viel Herz und Leidenschaft daherkommen. Die Monate der Albumaufnahmen waren die ersten in fünf Jahren, in denen Kim Churchill ein Dach über dem Kopf hatte. Der bisherige Straßenmusiker und Surfer, der mit 18 sein Elternhaus verließ, reiste lieber und lebte in umgebauten Vans. Kims dynamische Live-Performances sind geprägt von seinem Gitarrenspiel in Kombi mit Bass, Percussion, Tamburin, Mundharmonika und Gesang. ”Ich glaube, ich finde den meisten Trost in der Unwissenheit darüber, wohin ich gehe und wie ich dahinkomme. Auf diese Weise erhält jeder Moment diese Prise Mysteriösität und die Aufregung darüber, genau das zu erhalten was jemand ohne Erwartungen erwartet, nämlich nichts. Und nichts ist die perfekte Grundlage für alles.“ Schön gesagt. Brotfabrik Bachmannstr. 2-4, Hausen Barrierefrei: leider nein Eintritt: VVK: 18 € + Service- und VVK-entgelt / AK: 22 € / Stehplatz Im Netz: https://www.brotfabrik.de
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Samstag, 17. November: Film + Feiern
(Petra)
Heute könntet Ihr doch mal wieder aufs Milchsackgelände - nein: nicht ins Tanzhaus West, bis die Fußsohlen brennen, sondern ins Studio294. Hier wird ein super Film gezeigt, über vier Jungs am Stadtrand von São Paulo. Sie sind arbeitslos oder haben Gelegenheitsjobs und kämpfen sich durch ihren Alltag. Ihre Herzen schlagen dennoch mehr als kraftvoll - für Pixação, eine fast einzigartige Graffitibewegung dort. Pixação ist aber noch mehr. Denn Pixação versteht sich auch als Revolte, als Rebellion gegen die Gesellschaft, als Schrei derer, die abgehängt am Stadtrand leben und vergessen wurden. Eine einmalige Dokumentation, die gerade durch Deutschland tourt - noch dazu nicht kommerziell. Was soll ich noch sagen? Anschauen.
Pixadores - präsentiert von Rotzfrech Cinema & Blackstreets
Studio294 Adresse: Milchsackgelände, Gutleutstraße 294, Gutleut Beginn: 20 Uhr Essen von Mirri Mahn Catering+More ab 19 Uhr Eintritt: Spende! - freiwillig Barrierefrei: ja.
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Samstag, 17. November: FfM/ Bridges-Gründung im Malhaus
(Andrea)
Olga hat der lange leerstehenden Tomin-Videothek in der Berger Straße unlängst neues Leben eingehaucht und nun das Bridges-Ensemble in ihrem Malhaus zu Gast. Ich bin großer Fan der Bridges-Konzerte, mag Olga und bin neugierig auf ihr neues Baby. Also gehe ich hin: "Bridges - Musik verbindet ist seit dem 1. November eine eigenständige, gemeinnützige Initiative!" Das wird gefeiert und "ab 16 Ihr erwartet euch das Bridges-Kammerorchester mit Stücken aus dem Konzert im hr-Sendesaal vom vergangenen April, sowie Stücke, die wir bei der Fete de la musique in Berlin gespielt haben. Kommt vorbei!Eintritt frei!" Malhaus Berger Straße (ehemalige Tomin-Videothek) Frankfurt Beginn: 16 Uhr Eintritt frei Barrierefrei: ?
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Samstag, 17. November: Of/ Tiflis on my Mind
(Andrea)
Ich möchte heute in den filmklubb. Da läuft "Ostwärts - eine Reise durch Georgien":"Das schönste Land der Erde liegt ganz im Osten von Europa und heißt: Georgien. Sagen die Georgier. Erstmal nur eine Behauptung, findet Julia Finkernagel und macht sich mit Rucksack und Kameramann auf den Weg ostwärts. Bei ihrer abenteuerlichen Reise erhält sie Unterstützung von zwei gut gelaunten Georgiern, George Tevdorashvili (genannt Gia) und seinem Neffen Bidzina. Gemeinsam durchforsten sie mit Julia das farbenfrohe Land von der Schwarzmeerküste bis in den Großen Kaukasus. Bei ihren Begegnungen mit den Einheimischen erleben sie große Gastfreundschaft, echte Herzlichkeit und so manche Überraschung – die sie mit Spontaneität und einer ordentlichen Prise Humor meistern." Filmklubb Isenburgring 36 63067 Offenbach Einlass: 19 Uhr Barrierefrei: leider nein www.filmklubb.de
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Samstag, 17.November: Of/ Sibylle & Yvette - Grandes Dames du Pop
(Andrea)
...und danach Tanzen im Waggon: Womööööglich zum letzten Mal in diesem Jahr: Kommt alle, bringt alle mit. Electro, 80ies, Alternative, wilde Trash. Waggon ist beheizt!. Und wenn nicht, tanzen wir ihn warm :-)
Waggon am Kulturgleis Mainufer Höhe Isenburger Schloss Beginn: 21.30 Uhr Eintritt frei Barrierefrei. Nein
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Sonntag 18. November: Jim Avignon

(Daniela)
Ein voller Sonntag wird das. Ich srate mit der Vernissage von und mit Jim Avignon im Museum für Kommunikation.
"Jim Avignon ist der schnellste Maler weit und breit. Er musiziert und gestaltet Räume. Seine Figuren und Szenarien sind bunt und wirken auf den ersten Blick wie leicht konsumierbare Pop-Kost. Auf den zweiten Blick offenbaren seine vermeintlich naiven Werke die Auseinandersetzung mit Globalisierung, Kapital und dem Kunstmarkt. Mit malerischem Röntgenstrich offenbart Avignon das Innerste seiner Figuren. Ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihre Wünsche und wie sie versuchen, die ständige Informationsflut zu bewältigen.
Im Museum für Kommunikation bespielt Jim Avignon die KUNST|RÄUME zum Thema KONTROLLE. Unsere Dauerausstellung thematisiert vier Phänomene, die wesentlich den Umgang der Menschen mit den Medien bestimmen: Beschleunigung, Teilhabe, Vernetzung und Kontrolle. Parallel zur Dauerausstellung zeigt das Museum in den kommenden Jahren in den Kunsträumen künstlerische Positionen, in denen sich diese Aspekte wiederfinden. A BIGGER BROTHER ist die dritte Kunstausstellung dieser Reihe.
Zur Eröffnung erwarten euch ein Grußwort unseres Direktors Dr. Helmut Gold und eine Einführung durch die Kuratorin Margret Baumann.
Museum für Kommunikation Frankfurt Schaumainkai 53, Dribbdebach Uhrzeit: 12:00 bis 14:00 Uhr
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Sonntag, 18. November: Geschichte vom Soldaten mit Wolfram Koch

(Daniela)
Und am Abend gehts dann in den hr mit einer wunderbaren Frau, die ich sooooo lange nicht gesehen habe. Eigentlich bleibe ich Sonntags immer zu Hause und schaue Tatort, aber heute verzichte ich gerne darauf, um einen Tatort Kommissar, nämlich Wolfram Koch, im hr-Sendesaal zu erleben:
Die Geschichte vom Soldaten mit „Tatort“-Schauspieler Wolfram Koch Ein Meisterwerk von ungebrochener Wirkungskraft Anlässlich des 100. Geburtstags von Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ bieten Musiker des hr-Sinfonieorchesters mit dem „Tatort“-Schauspieler Wolfram Koch ein außergewöhnliches Kammerspiel im hr-Sendesaal. Strawinskys berühmte moritatenhafte Szenenfolge rund um den Pakt eines Soldaten mit dem Teufel kombiniert Musik mit Lesung, Aktion und Pantomimik. Die Stimme des Erzählers, gesprochen von Wolfram Koch, erhebt sich dabei selbst fast wie ein Instrument, das die tragische Geschichte musikalisch mit erzählt. Kammermusik: Igor Strawinsky: „Die Geschichte vom Soldaten" mit Wolfram Koch Maximilian Junghanns, Violine; Simon Backhaus, Kontrabass; Balázs Nemes, Trompete; Klaus Bruschke, Posaune; Magdalena Faust, Klarinette; Daniel Mohrmann, Fagott; Andreas Hepp, Schlagzeug; Karin Hendel, Dirigentin; Wolfram Koch, Sprecher
Datum: Sonntag, 18. November, 18 Uhr Ort: hr-Sendesaal, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt Karten: 19 Euro (Schüler/Studierende/Auszubildende bis zu 50 Prozent Ermäßigung) unter Telefon 069/155-2000 und www.hr-ticketcenter.de. Weitere Informationen: www.hr-sinfonieorchester.de
Foto: © HR/Klaus Dyba/Photoselection
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Sonntag, 18. November: Der kleine dicke Ritter – Premiere

(Martin)
Das ist eine Empfehlung vor der Premiere – eigentlich ein Risiko, aber diesmal bin ich ziemlich sicher, dass da kaum was schief gehen kann! Tolles Stück, super Schauspieler für die Hauptrolle (Christoph Pütthoff – Pütti – ist der kleine dicke Ritter!!!) und die Erfahrung, dass für die ‚Weihnachtsmärchen’ des Schauspiel Frankfurt immer großes Kino bzw. Theater auf die Bühne gebracht wird.
„Ritter Oblong ist ein moralisch integerer, ernsthafter kleiner Mann, etwas rundlich um die Leibesmitte, der seine Ritterschaft nicht nur als Profession, sondern auch als Leidenschaft betrachtet. Als er auf die abgelegenen Bulligrob-Inseln geschickt wird, um dem dortigen Baron – einem wirklich gemeinen Alleinherrscher und Fiesling – das Handwerk zu legen, helfen ihm sein scharfer Verstand, sein gutes Herz und viele Unterstützer vor Ort dabei, seine Mission zu erfüllen. Doch dann ist da noch der Drache...“
Wenn sich jetzt einige der ‚älteren Semester’ unter euch fragen, ob ihnen da nicht irgendwas bekannt vorkommt – JA! Mir ging’s genau so: die Augsburger Puppenkiste, damals noch in ‚schwarz-weiß’, geniale Bilder, sich langsam bewegende Marionetten und Erzähl-Stimmen, die mich tatsächlich irgendwie durch die Kindheit getragen haben.
Schaut euch das an Und wer dann noch nicht genug hat, hier eine komplette Folge.
Und dann hurtig die Kids geschnappt – oder sich alleine auf den Weg gemacht – aber zuerst geschaut, ob’s noch Karten gibt!!! Der kleine dicke Ritter von Robert Bolt (Deutsch von Konstantin Küspert) Familienstück ab 6 Jahren
Schauspiel Frankfurt Willy-Brandt-Platz, Innenstadt Barrierefrei: behindertenfreundlich ausgestattet Uhrzeit: 16.00h. Weitere Vorstellungen im November und Dezember siehe hier. Foto/Plakat: (c) Stefanie Weber / Schauspiel Frankfurt.
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Mittwoch 21. November: Gemeinsam „Die Anstalt“ schauen

(Daniela)
Ich habe vor kurzem eine politische Veranstaltung mit Annaelna Baerbock und Joschka Fischer organisiert. Diese fand im Panoramasaal der Ev. Akademie auf dem Römerberg statt. Das ist eine super schöne Location!! Bei der Gelegenheit habe ich erfahren, dass man dort gemeinsam die ZDF Sendung "Die Anstalt" schauen kann und das da immer viele Leute kommen.
Ich selbst schaue, bis auf Fussballspiele, mit anderen Menschen kein Fernsehen. Das liegt zum einen daran, dass ich so gut wie kein Fernsehe schaue und zum anderen daran, dass ich da sehr eigen bin. Da will ich meine Ruhe haben und ertrage keine Kommentare. Niemals würde ich z.B. Tatort mit anderen schauen.
Vielleicht gehe ich da heute Abend hin.
#Satire-Formate leisten heute einen spannenden Beitrag zur Auseinandersetzung mit ernsten gesellschaftlichen Themen. Doch allein zu Hause auf dem Sofa verpufft der Effekt, wenn niemand da ist, mit dem man sich im Anschluss darüber austauschen kann. Die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ fordert geradezu heraus, im Nachgang weiterzudenken, weiter zu diskutieren. Möglich wird das bei Getränken und #Popcorn in der Akademie.
Der Plan ist ganz einfach:
1. Gemeinsam „Die Anstalt“ schauen
2. Gemeinsam Lachen und Staunen
3. Gemeinsam Popcorn essen
4. Gemeinsam über das aktuelle Thema diskutieren
Die Teilnahme ist kostenfrei!
Moderation: Dr. Dietrich Krauß, Redakteur „Die Anstalt - politische Kabarett-Sendung“
Foto: ZDF, © Jürgen Nobel („Die Anstalt“)
EVANGELISCHE AKADEMIE Adresse: Römerberg 9, Altstadt Beginn: 19:30 Tickets: Eintritt frei Barrierefrei: ja Im Netz: www.evangelische-akademie.de
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Mittwoch 21. + Donnerstag 22. November: Five Days in March

(Martin)
Dieser Theaterabend basiert auf einer Buchveröffentlichung: ‚Die Zeit, die uns bleibt’ von Toshiki Okada. Dieser Toshiki Okada ist gleichsam auch der Regisseur von ‚Five Days in March’, das nun an zwei Abenden im Mousonturm gezeigt wird. Der Spiegel schrieb in einer Literaturkritik: „Die Zeit, die uns bleibt“ ist episches Theater zwischen Buchdeckeln.“ Insofern ist es folgerichtig, dass der Text seinen Weg auf die Bühne gefunden hat.
‚Five Days in March’ hat einen konkreten politischen Ausgangspunkt und es passt total, dass der Mousonturm die Inszenierung im Rahmen des Schwerpunktes #stilllovingtherevolution zeigt: „Am Vorabend des Einmarsches britischer und amerikanischer Truppen in den Irak am 21. März 2003 entscheidet Japan, sich an der Invasion zu beteiligen. Es ist der erste, hochumstrittene militärische Einsatz des Landes seit 1945. Vor dem Hintergrund einer Friedensdemonstration historischen Ausmaßes erzählen die jungen Erwachsenen in „Five Days in March“ persönliche Alltagsgeschichten aus Tokio.“
Toshiki Okada war schon mehrfach im Mousonturm zu Gast. Sein Inszenierungsstil pendelt zwischen Sprache und Bewegung und wird als „choreographisch-minimalistisch“ beschrieben.
Der Spiegel schrieb: „Okada ist einer der wichtigsten Regisseure des jungen japanischen Theaters, der intellektuelle Kopf der Kompanie Chelfitsch. Die Truppe wird weltweit auf Off-Bühnen für ihr filigranes episches Tanztheater gefeiert, unter anderem im Berliner HAU und auf Kampnagel in Hamburg. Scheinbar banale Geschichten kreuzt sie mit artifiziellen, extrem gedehnten Bewegungen - und stellt so die Geduld jener Zuschauer auf die Probe, deren Sehgewohnheiten von Kinoblockbustern und konventionellen Klassikerinszenierungen geprägt sind. Dabei ist das Chelfitsch-Theater von manchen Theaterklassikern gar nicht so weit entfernt: Die Melancholie, die Resignation der Figuren, die Zeitlupe, ja der Stillstand der Handlung erinnern an Tschechow.“
Und weil ich Tschechow ja am liebsten mag und der sowieso sehr in den momentanen Herbst passt, gehe ich da hin! Sprache: Japanisch mit deutschen und englischen Übertiteln. Den Spiegel-Artikel findet ihr hier. Für die Premiere am 21.11. gibt’s oben Tickets zu gewinnen.
Mousonturm Adresse: Waldschmidtstr. 4, Ostend Barrierefrei: Rollstuhlgerecht und behindertenfreundlich ausgestattet Uhrzeit: jeweils 20.00h.
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Donnerstag 22. November: Still Corners

(Uwe)
Wenn man die Facebookseite von Still Corners aufruft, erfolgt eine Referenzierung auf Beach House und Chromantics, zwei von mir hoch geschätzte Bands. Und der Vergleich passt. Still Corners sind ein Londoner -Dream Pop/Synthpop Project bestehen aus Songwriter/Produzent Greg Hughes und Sängerin Tessa Murray. "Die Stücke des Duos sind clever arrangiert und stehen immer mit beiden Beinen knietief im Pop. Still Corners leisten sich für jeden Song eine Melodie, für die andere, vergleichbare Bands irgendetwas Schlimmes mit ihren Omas, Opas oder Enkeln anstellen würden. Vor dieser Leistung kann man nun wirklich nur den - sorry - Zuckerhut zücken"., schreibt plattentests.de, die wunderbarste Musik-Homepage überhaupt. Vor Wochen stand im Tourneeplan der Band: 22.11 Athen und 23.11 Zürich. Das wäre logistisch äusserst herausfordernd für die Künstler und ihre Crew geworden. Jetzt spielen sie am nächsten Donnerstag statt in Athen in Offenbach. Gut für mich, so kann ich sie sehen.
Hafen 2 Nordring 129, Offenbach Beginn: 20 Uhr Barrierefreier Zugang: ja
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Freitag 23. November: "Moi et les lautres“

(Daniela)
Simon ist Musiker aus dem Nordend und man kennt sich seit Jahren, aber nur vom Sehen. Dieses Jahr haben wir uns mal länger unterhalten, als er für die Grünen das Musikprogramm fürs Rotlintstraßenfest gemacht hat. Bei der Gelegenheit habe ich erfahren dass er bereits seit 10 Jahren in einer französischen Band Schlagzeug spielt und diese auch managed. Ich habe reingehört und war sofort begeistert. "Moi et les lautres“ touren durch ganz Europa aber heute sind sie in der Romanfabrik und ich gehe auf jeden Fall hin! Hört mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=cK4EBBoKsws
"Das Quintett mit Gitarre, Akkordeon, Bass und Schlagzeug präsentiert Lieder, die sich mit dem Thema Aufbruch beschäftigen. „Mein ganzes Leben ist eine Reise. Seit ich meine Heimat im südlichen Elsass verlassen habe, hat mich vor allem die Musik an unzählige Orte auf der Welt geführt“, sagt die Sängerin, die vor allem für ihre glasklare Sopran-Stimme bekannt ist. „Von allen Orten habe ich Einflüsse mitgebracht, die unserem mittlerweile vierten Programm eine ganz neue Note verleihen.“ Auch die übrigen Bandmitglieder bringen ihre Biografien in den Abend ein. „Jeder von uns hat seine ganz persönliche Lebensgeschichte und eine musikalische Herkunft, die an diesem Abend erzählt wird.“ Von den Trommelrhythmen der französischen Antillen über den Manouche bis hin zum amerikanischen Elektroswing. „Die Ferne von oben betrachten und das Publikum scheinbar schwerelos mitzunehmen, das ist unser aktuelles Leitmotiv.“ Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gruppe auf dem Cover ihrer neuen CD in einen Ballon steigt. Der typische Sound der Band mit einer Mischung aus Jazz und Chanson ist dabei immer noch spürbar. Wer befürchtet, die Liedtexte nicht zu verstehen, kann beruhigt sein. Juliette Brousset führt in fast perfekten Deutsch mit leichtem Akzent durch den Abend und erklärt den Inhalt der Stücke. So versetzt sie die Zuhörer spielend in die unterschiedlichen Stimmungen der Songs - untermalt durch herrlich passende Dia-Motive aus dem Projektor. „Moi et les lautres“ feiert 2018 ihr zehnjähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2008 gaben die fünf Musiker über 300 Konzerte im deutschsprachigen Raum. Für ihr Lied „Samedi Soir“ wurden sie schon ein Jahr nach Gründung beim Internationalen Chanson Festival „Yves Montand“ in Lille ausgezeichnet."
23. November 2018 - 20:00 Uhr Frankfurt - Romanfabrik Eintritt: 20 € (ermäßigt: 15 €) Im Netz: www.romanfabrik.de
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Freitag, 23.November: Of/ Ein Lied in Gottes Ohr

(Andrea)
Bis zum 23. November ist es noch ein Weilchen hin, aber ich empfehle, schnell ein Ticket zu besorgen, Film und Speisenfolge sind wieder sehr besonders: "Treffen sich ein Priester, ein Rabbi und ein Imam…Wer angesichts dieser sketchhaften Ausgangssituation bloß auf Zoten und Klamauk schließt, wird überrascht sein. „Ein Lied in Gottes Ohr“ ist ein wunderbar komischer, verblüffend mutiger Film geworden, der in der großen Tradition französischen Humors ansiedelt. Wenn sich ein Priester, ein Rabbi und ein Imam zusammentun, um eine Pop-Band zu gründen, wird es außergewöhnlich eigen, chaotisch, derb und mitmenschlich zugleich. Zur Zeit sei es heikel, etwas über Religionen zu machen, heißt es zu Beginn des Films. Dieser (nicht ganz freiwilligen) religiösen Eintracht beizuwohnen, ist allerdings einfach nur göttlich – und durchweg umgeben von menschlichen Makeln. Über sich selbst zu lachen (welcher Religion man auch immer angehört), scheint jedenfalls nicht der verkehrteste Weg einer Annäherung und eines konstruktiven Austauschs zu sein. Dass wir heute Abend die kulinarischen Synergien dieser drei Weltreligionen zusammen und nahezu gleichberechtigt auf einen Teller zaubern möchten, versteht sich beim Sehen des Films beinahe von selbst. Der Clash der Kulturen wird demnach auch beim Anrichten diesmal vollkommen frei zelebriert: So werden sich Coq au Vin (wahlweise auch Pilzragout), Couscous, Minze und Hummus eben auf einem Teller wiederfinden. Passt nicht? Passt perfekt! Wir haben es probiert… und dieser wilde Mix aus kulinarischen Vorlieben macht sowohl auf der Leinwand als auch beim gemeinsamen Speisen überaus glücklich. Als Nachtisch wartet dann noch eine Überraschung aus Granatapfel, Honig und Kamille!" Einlass und Essen ab 18.30 Uhr Eintritt 9 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr
• Vorverkauf im OF-InfoCenter, Salzgäßchen 1 Alte Schlosserei Energieversorgung Offenbach AG Adresse: Andréstraße 71, Offenbach Eingang und Einfahrt über den Goethering Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden Barrierefrei: ja
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23.November: FFM/ Alex im Westerland

(Andrea)
Alex im Westerland habe ich das erste Mal bei "Rock gegen Rechts" im September auf dem Opernplatz live erlebt und bei allen Vorbehalten, die man gegen Coverbands haben kann: AIW beherrschen ihr Metier und zudem mixen sie das Beste von den Ärzten und den Toten Hosen, eine ziemlich coole Show also. ""Unrockbar" bleibt garantiert niemand! Bei aller Partytauglichkeit liegt ein weiterer Schwerpunkt der vier erfahrenen Musiker aber auch auf einer musikalisch anspruchsvollen und klanglich authentischen Performance. Dabei kommen Ärzte-typische mehrstimmige Gesänge, Hosen-typische Gitarrensoli oder auch mal eine Soloakustikgitarre zum Einsatz. Egal ob im Club, auf Open-Air-Festivals, auf Stadtfest oder Privatparty: Die Band schafft es jedesmal auf´s Neue, dass sowohl Musikliebhaber als auch Feierwütige von jung bis nicht mehr ganz so jung voll auf ihre Kosten kommen. So lange, bis "Alles unter Strom" steht!" Am 23. November feien sie 9jähriges Bühnenjubiläum in der Batschkapp und das dürfte eine ziemlich fette Sause werden.https://bit.ly/2OwleCR Das Foto stammt von der Homepage der Band @Fotograf: Name konnte ich leider nicht entziffern :-(
Batschkapp Gwinnerstraße 5 Frankfurt Einlass: 18.30 Uhr Barrierefrei: Ja Im Netz: https://batschkapp.tickets.de/de/tour/1000197-alex_im_westerland_9_jahre_aiw
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Freitag, 23.November: Of/ Hotel International
(Andrea)
Ich habe mich neulich mit Stefan X bei Hotel International auf einen Schoppen verabredet. Er meinte nämlich, die Band sei sehr klasse. Ich kenne die noch nicht und werde mich daher auf mein Rad schwingen und in die Parksidestudios aufmachen. International Music (Staatsakt, Essen) Luzi Gehrisch Doors 20:00 I Presale 13 EUR I Entrance 15 EUR Presented by Spex, fuckallesschrott[dot]com, ByteFM & Diffus Parksidestudios Friedhofstraße 59 Offenbach Beginn 20 Uhr Eintritt 15 Euro Barrierefrei: nein Mal reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=3J0-fQfqnM0
Cool bleiben :-)
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Sonntag 25. November: Adventsausstellung
(Daniela)
All die letzten jahre konnte ich nicht zu Nicolas Adventsausstellung in die Blumenbar gehen, da ich an den Sonntagen immer gearbeitet habe. Dieses Jahr habe ich Zeit und ich freue mich sehr, denn ich liebe Nicolas Blumenbar. Jeden Freitag gehe ich zur ihr. Nicht nur, dass Nicola die schönsten Blumensträüße der Stadt bindet: Nicola ist eine super tolle Frau. Ich mag ihren Style, ihr Lachen und vor allem, dass sie mich in meiner Hektik, immer wieder "runterholt". Ich freue mich auf neuen Baumschmuck und die leckeren Plätzchen ihrer Mutter.
Adventsausstellung in der Blumenbar
Bezaubernde Adventskränze Wundervoller Christbaumschmuck Weihnachtliche Objekte Kitsch und Krempel Plätzchen und Glühwein
Adresse: Eckenheimer Landstraße 74, Nordend Uhrzeit: 10 – 16 Uhr Barrierefrei: leider nein Im Netz: www.blumenbar.net
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Montag, 26.November: Of/ Mit Gewalt ins Paradies?

(Andrea)
Weil es eine Anmeldung gibt, weise ich jetzt schon auf die Veranstaltung hin. Könnte spannend werden..."Die Bundeszentrale für politische Bildung und der Kreis Offenbach laden am Montag, 26. November, von 17 bis 19 Uhr in den Büsingpalais. Dort diskutieren Dr. Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft, Jena und Yassin Musharbash aus Berlin von der Zeitung „DIE ZEIT“ über die Radikalisierung der Gesellschaft. Die Moderation übernimmt Shary Reeves, TV-Moderatorin und Autorin. Bürgermeister Peter Freier spricht für die Stadt Offenbach ein Grußwort und erläutert die Herausforderungen für Offenbach. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Fachtagung „Mit Gewalt ins Paradies“, veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Projekt Pro Prävention des Kreises Offenbach. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung online unter www.bpb.de/podium-offenbach gebeten."
Büsingpalais Herrnstraße, 63065 Offenbach Barrierefrei: Ja Netz: https://bit.ly/2Oz6IKF
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Montag, 26.November: FFM/ Charlie Winston

(Andrea)
Ich höre Radio, die meisten Songs rauschen durch, aber der Sound von Charlie Winston ist hängengeblieben. Der Mann hat den definitiven Sommer-Song veröffentlicht und den möchte ich gerne live hören: „The Weekend“ hat genau diesen luftigen Sound, das leichte Uptempo, die fröhliche Feieratmosphäre - eben einfach alles was ein Hit für die heißen Tage haben muss. Der Song handelt genau von dem, was der Titel verspricht: Wie wir alle uns zum Wochenende hin von unserer Alltagsexistenzen lösen und zu einem anderem Wesen werden, das einfach nur tanzen will.Winston macht mit dem neuen Song von seinem kommenden Album „Square 1“, das im September folgen soll, wieder einmal alles richtig. Das lässige Songwriting, das coole Arrangement mit der Slap-Gitarre und dem lässig-geschmeidigen Beat – alles zeugt vom Stilwillen des Briten und der Konzentration aufs ästhetisch Wesentliche. Der Sohn einer britischen Folk-Familie hat Zeit seines Lebens immer Musik gemacht in der Genres so gut wie keine Rolle spielen. Er spielt Reggae und schreibt Filmmusik, er singt Chansons genauso gut wie er als Crooner auf der Bühne unterwegs ist, er beschäftigt sich ebenso mit indischer Folklore wie mit Jazz oder Minimal Music. Der Mann mit dem Hut ist in jeder Sparte firm, weil er sich einfach grundlegend für Musik interessiert. Genau das macht ihn als Songwriter und Arrangeur so vielseitig und seine Lieder so aufregend. Nun also hat Charlie Winston neue Stücke im Ärmel und ist heiß darauf, sie mit uns zu auch live auf der Bühne zu teilen. „The Weekend“ ist da nur der clubtaugliche erste Schritt in ein neues Abenteuer. Prateek Kuhad ist Support von Charlie Winston. Bild: Courtesy Charlie Winston @ Instagram
Das Bett Schmidtstraße 12, Ffm Einlass: 19 Uhr Barrierefrei: Ja... Im Netz: https://bett-club.de/event/charlie-winston-support-prateek-kuhad/
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Montag 10. Dezember: 70 Jahre »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte«
(Daniela)
Freue mich sehr auf diesen Abend mit meinem Sohn! Insbesondere auf das Zusammentreffen des OFC Fans mit dem Eintracht Fan :-)
Soirée
: Amnesty International 70 Jahre »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte«
Anlässlich des 70. Jubiläums der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte« lädt Amnesty International Gäste aus Kunst, Kultur, Sport und Politik zur Soirée ins Schauspielhaus ein. Das musikalisch begleitete Programm umfasst Redebeiträge zum Thema »Flüchtlinge und Asyl«, persönliche Erfahrungsberichte zur Diskriminierung sowie Vorträge zu Frauenrechten und Meinungsfreiheit. Durch das Programm führt die Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer.
Mit: Markus N. Beeko, Pegah Ferydoni, Peter Fischer, Bascha Mika, Shary Reeves, Meşale Tolu, Tarek Al-Wazir und viele andere
Schauspielhaus Mo 10.12.2018 19.30 Uhr Tickets kosten 5,- € Barrierefrei: ja
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Montag, 17. Dezember: Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar

(Martin) Vorankündigung (weil vermutlich ganz schnell ausverkauft!)
Weihnachtslieder-Auffrischungsseminar Gemeinsam angstfrei singen unter fachkundiger Anleitung
Im vergangenen Jahr war dieser Abend der Kracher in der Vorweihnachtszeit! Da ich mir sicher bin, dass dieses ganz wunderbare „Seminar“ so ganz und gar schnell ausverkauft sein wird, hier der Tipp, sich jetzt (am Samstag, dem 10.11. beginnt der Vorverkauf!) rechtzeitig Karten zu sichern! ‚Gemeinsam angstfrei singen unter fachkundiger Anleitung’ ist der Untertitel und das Versprechen, mit dem der Abend unterschrieben ist. Im letzten Jahr war es vor allen Dingen auch ein großer Spaß: ein ambitionierter Schauspieler*innen- und Mitarbeiter*innenchor und ein singfreudiges Publikum, bekannte und auch unbekanntere Weihnachtslieder, alte, neue, klassisch, poppig, rockig, teilweise mehrstimmige Songs, kleine Slapstick-Einlagen auf der Bühne und das alles nicht so bierernst – herrlich! Gemeinsames Singen macht glücklich – und wer glücklich sein will, der muss da hin!
Kammerspiel des Schauspiel Frankfurt Neue-Mainzer-Str. 17 behindertenfreundlich ausgestattet, aber nur wenige rollstuhlgerechte Plätze. Am Montag, 17.12. um 20.00h
Foto: Martin Grün
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