31.08.2018
Inhalt: So, jetzt endlich ist es soweit. / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / G E D R U C K T E S / Freitag 31. August: Finissage / Freitag, 31. August: OF/ Rotari Revival / Freitag, 31.August: OF/ Poetry und Unfug / Freitag 31.8.-Sonntag 2.9.: She She Pop im Mousonturm / G E R O L L T E S - von Sporty Spice und Klekih-petra / Zum Abschluss noch etwas über den FSV / Samstag 1. September: ROCK GEGEN RECHTS / Samstag 1. September: BIKE NIGHT / Samstag 1. September: Shoppen+Feiern+Vernissage / Samstag,1.September: 5 Jahre Genussverstärker / 1.-30. September: IMPLANTIEREN 2018 / Samstag 1. September: LAZY. Finale / Samstag 1. September: OPA! / Sonntag, 2.September: Of/ OfOf Cafebar feiert Geburtstag / Sonntag, 2.September: OF/ Kigääärs gegen FSV / Sonntag, 2.September: OF/ Rundroutenfest auf dem Buchhügel / Sonntag, 2.September: OF: Künstlermarkt / Dienstag, 4.September: OF/ Pedelec-Tour mit Daniel Brettschneider / Mittwoch 5. September: Audio-Performance / Donnerstag 6. September: Ausstellungseröffnung / Freitag 7. September: OH SEES / Freitag, 7.September: Of/ Cinema & Cena / 7. und 8. September: OF/ Riviera / V O R S C H A U / Dienstag, 11.9.: FFM/ Everlast / Donnerstag, 13. September: TRAGEDY / Freitag, 14.9.: Of/ Kino kulinarisch "Das Leben ist ein Fest" / Ab 28. September: Die Perser’ von Aischylos / Impressum

So, jetzt endlich ist es soweit.

Seit Monaten bin ich mit der Organisation unserer Hochzeit beschäftigt und jetzt ist es endlich soweit....
Ach ne, die ist ja „erst“ in 14 Tagen ... da war ja noch was anderes...: das erste Heimspiel der Eintracht.
Stimmt, aber ich kann nicht hin, denn morgen ist

ROCK GEGEN RECHTS.

Im November wurden die Frankfurter Grünen vom DGB gefragt, ob sie bei ROCK GEGEN RECHTS dabei sein wollen. Natürlich sagten sie ja und man fragte mich, ob ich für die Grünen da mitmachen könnte. Ich sagte ja, denn schließlich habe ich ja 10 Jahre lang das Produktionsbüro von Rock am Ring organisiert.
Als ich zusagte, wusste ich natürlich noch nicht, dass ich 14 Tage später heirate... aus dem Mithelfen ist dann doch auch viel viel mehr geworden und ich gebe zu: ich gehe arg auf dem Zahnfleisch...

Ich bin aber - abgesehen vom Stress, den das alles mit sich bringt - verdammt stolz darauf, dass wir es hinbekommen haben und die Veranstaltung stattfindet. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Philipp vom DGB, Maxim vom Club Voltaire, Stefan von der SPD und Yogi von Audiologic, die im Vorfeld einen verdammt guten Job gemacht haben.

Und ich bedanke mich jetzt schon, bei meinen Freudinnen, die morgen mithelfen: Sarah & Elke im Orgateam, Andrea, die die Redner*innen und VIP's betreut (ich freue mich sehr, dass Claudia Roth sprechen wird) und Sabine, Kathrin und Christine, die für vor Ort für 300 Menschen kochen.

Jetzt liegt es an Euch: Kommt vorbei!
Ich weiß, es ist die Bike Night und Brückenwall. Und natürlich weiß ich, dass die Eintracht spielt. (Packt die weinenden Werder Fans nach dem Spiel unter die Arme und kommt zu uns an die Alte Oper.)

An dieser Stelle auch mein besonderer Dank an Peter Fischer, den ich gefagt habe ob er für uns ein Video macht... hier ist es

Ab 12:00 Uhr beginnt das Programm auf dem Opernplatz. Da ich mich bei der Programmplanung einbringen konnte spielen natürlich auch Gastone und Shantel mit seinem Bukovina Orkestra und viele weitere Bands. Wer keine Lust auf Musik hat, möge bitte trotzdem kommen! Es gibt viele Infostände und ein tolles Angebot für Kinder (alles weitere unten im Kalender).

Lasst uns ein tolles Bild aus Frankfurt senden:
wir sind bunt und wir sind viele,
#wirsindmehr!

Ich muss jetzt zum Aufbau... à domani!

Daniela

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Marin Grün und Uwe Schwöbel

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten bitte an schwoebke@aol.com (Uwe)

2 x 2 Gästelistenplätze für die Balkanparty am Samstag im Orange Peel. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für Freitag?

2 x 2 Sitzkarten und 2 x 2 Stehkarten für das Heimspiel des FSV gegen Wormatia Worms am 8.9. Gewinnfrage: Wer ist klekih-petra?

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert der OH SEES am 7.9. im Zoom. Gewinnfrage: Wie heißt der Boss der Band „Oh Sees“?

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von TRAGEDY am 13.9. im Nachtleben. Gewinnfrage: Wann war der Disco-Demolution-Day?

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Antworten bitte an ausgehen-in-offenbach@web.de (Andrea)

3 x 2 Festivalpässe für die Riviera am 7. und 8. September in Offenbach. Die Gewinnfrage lautet: Aus welcher Stadt kommt Hayiti (Foto) und in welcher Location tritt sie in Offenbach auf? 

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Everlast am 11. September in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Der Musiker ist nicht nur solo unterwegs, sondern spielt noch in welchen Bands?

G E D R U C K T E S

(Petra)

Dieses Buch zeichnet schwarzweiß. Scharfkantig. Es ist eine Kollage aus Alltagssplittern, genau beobachtet und schmerzhaft unerbittlich in den Worten dafür, wie das Leben als Afroamerikanerin ist. So blicke ich in die Welt als eine Diskriminierte. Häufig so subtil diskriminiert, dass man dazu verleitet sein könnte, darüber hinweg zu sehen, sich "nicht so anzustellen". Oder es schwingt mit: "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!?" Nein. Sprache, die verletzt. Oft geschieht es auch absichtslos oder scheinbar zufällig, seltener offen rassistisch. Das macht es umso schwerer, es zu benennen.

Claudia Rankine gelingt es in „Citizen“: Momente, Empfindungen, Skripte für die wahre Welt, die treffen. Mit tiefgründiger Schwere hat ihre Komposition aus Alltagsszenen, Fotos, Zeichnungen und Lyrischem eine große Wucht. Ich muss an Adichie denken - vor allem ihren immer empfehlenswerten Roman „Americanah“, die als Nigerianerin auch in den USA lebt und weiß, wovon Rankine (in Jamaika geboren) spricht. Doch bei Adichie wird jede Bitterkeit von einer positiv-kämpferischen Kraft und Lebensfreude überstrahlt, die es leichter macht. Bei Rankine hallt immer wieder Wut, Fassungslosigkeit, Auflehnung mit, die ich gut verstehen kann.

Beim längeren Text über Tennis bin ich zunächst irritiert, und: Tennis interessiert mich nicht wirklich. Doch der High Society-Hochleistungssport ist ein auch heute noch zutiefst weißer Sport – in jeglicher Hinsicht, sagt sie. Und damit eine Metapher, DIE Metapher?

Was die Autorin so scheinbar willkürlich nebeneinander stellt, verdichtet sich zu einem Muster, das sich noch weiter fortweben ließe. Ihr Buch – als literarische Sensation ausgezeichnet – ist hoch aktuell und zugleich allgemeingültig, weil sich die immer wieder erlebte Diskriminierung als Farbige und Frau weiterdenken lässt. Kein Buch, das man einfach so „wegliest“. Aber eines, das den eigenen Horizont erweitert. Oder erweitern könnte, wenn man denn dazu bereit wäre.

Freitag 31. August: Finissage

(Petra)

Vom Ost-Stern habe ich Euch oft genug vorgeschwärmt – tolle Location, spannende Ausstellung. Heute ist die letzte Gelegenheit, die „Capital@Art.International“ zu beschauen. Aber – halt, nicht nur das: Dazu gibt es noch Live Bands von Jazz bis Postrock und Art Performances und bestimmt den einen oder anderen kulinarischen Leckerbissen in der Kalifa Sandoase. Wäre schade, sich das entgehen zu lassen.

Ost-Stern, Hanauer Landstr. 121
Finissage Capital@Art.International
Uhrzeit: 19 - 23 Uhr, Eintritt: frei

Freitag, 31. August: OF/ Rotari Revival

(Andrea)

"Ten years rotari over. Let´s have a drink on the Hochplateau." Muss man mehr sagen? Ich denke nicht und bin dabei. Cheers! Ach so, ab 20 Uhr, Berliner Straße, klar

Freitag, 31.August: OF/ Poetry und Unfug

(Andrea)

Außerdem muss ich unbedingt bei Lutz in der afip vorbei: "Kassiber in Leuchtschrift - Offenbachs beste Show in der afip. Immer mit herausragenden Gästen der Poetry Slam-Szene, immer mit Musik, mit Unfug und mit jedes Mal neu. Diesmal zu Gast: Lingitz & Puchert - ein Slam-Team, bestehend aus Jule Weber und Yannick Steinkellner (beide aus Bochum). Außerdem: Singer-Songwriter/Fingerstyle-Gitarrist Smi (Hanau). Moderation Finn Holitzka und Samuel Kramer." Ebenfalls ab 20 Uhr..https://bit.ly/2PNR1kN

Freitag 31.8.-Sonntag 2.9.: She She Pop im Mousonturm

(Martin)

Oratorium – Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis
She She Pop im Mousonturm

 
Mit dem Motto ‚Eine Stadt wie Frankfurt‘ startet der Mousonturm in die neue Spielzeit. Wie wollen wir in Frankfurt leben? Wie soll diese, unsere Stadt aufgestellt sein, damit wir gut hier sein können? Das sind grundlegende Fragen und gleichsam sehr konkrete. She She Pop widmen sich zur Eröffnung der Spielzeit sogleich den Themen Besitz und Eigentum. Weitere Inszenierungen knöpfen sich den prekären Wohnungsmarkt vor. Spannend wird das. Also zukünftig weiterhin immer schön die Ausgehtipps lesen, damit ihr nichts verpasst!
 
Im letzten Newsletter habe ich’s angekündigt! Die Aufforderung, sich unbedingt Tickets sichern zu sollen, war ernstgemeint. Nun ist ‚Oratorium‘ am Freitag bereits ausverkauft, für Samstag und Sonntag gibt’s noch Restkarten…
 
Es ist bestimmt schon acht Jahre her und ich weiß es noch wie heute, als ebenfalls im Mousonturm ‚Testament – verspätete Vorbereitung zum Generationenwechsel‘ gezeigt wurde: Eine Auseinandersetzung von Eltern mit ihren Kindern über die Vorstellungen, was im und nach dem Leben wechselseitig weiter – und zurück - gegeben werden soll: materiell und ideell…
Hoch spannend! Mit Freund*innen haben wir damals lange diskutiert und der Abend taucht manchmal heute noch in unseren Gesprächen auf…  
 
Das neue Stück von She She Pop ‚Oratorium – Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis‘ nimmt sich wieder so ein Thema vor. Es geht um Eigentum. Und vielleicht ist es richtig, dass was man/frau besitzt, nicht nach außen dringt, verschwiegen wird und im Verborgenen bleibt. „Dass da gehören soll, was da ist, denen, für die es gut ist“ sagt Brecht. Muss man erst mal einen Moment drüber nachdenken.  
 
Von She She Pop wird ‚das, was da ist – eben das Eigentum – an diesem Abend zum Thema gemacht: Der Mousonturm schreibt dazu: „Eigentum verändert das Bewusstsein. Es trennt Freundinnen und Freunde, erteilt Macht über andere, schließt aus. Eigentum ist selbstverständlich, aber man spricht nicht darüber. Nichts ist so konstituierend für unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben, nichts wirkt so trennend auf die Gemeinschaft. She She Pop lüften mit ‚Oratorium’ das Geheimnis des Eigentums. Mit einem Chor von lokalen Delegierten und dem Publikum schaut das weltweit erfolgreiche Performance-Kollektiv auf die eigenen Besitzverhältnisse, die Verteilung der Güter und die damit verbundenen Verwerfungen. Inspiriert von Brechts Lehrstücktheorie wurden Regeln für einen dialogischen Theaterabend entwickelt und uneinige Sprechchöre gebildet, die jeden Abend aufs Neue unseren Umgang mit dem Eigentum verhandeln.“
Der Abend sprengt das Guckkastenprinzip. Als Publikum bekommt man per Teleprompter Anweisungen und Text, spricht mit. Ein Chor aus Frankfurter*innen tritt auch auf. Dieser Abend wird vermutlich ein großes Erlebnis!  
 
Im Mousonturm am Freitag, 31.08. (Ausverkauft!) und Samstag, 01.09. um jeweils 20.00h und am Sonntag, 02.09. um 18.00h.  Im Anschluss an die Vorstellung am Freitag Party zur Saisoneröffnung mit DJ Boifriend aka Winnie W und Show Lui!

 

 

G E R O L L T E S - von Sporty Spice und Klekih-petra

(Uwe)

Stellt Euch vor, Ihr sitzt in der Abfertigungshalle eines Flughafens und plötzlich läuft die Crew an Euch vorbei. Der Pilot trägt einen Trainingsanzug mit dem Schriftzug einer Airline und allerhand Werbung für andere Sachen auf der Jacke. Unter dieser schimmert ein ebenfalls bedrucktes T-Shirt hervor und auf dem Kopf liegt locker eine Schildkappe. Die Kompetenzvermutung wird in diesem Fall möglicherweise erst einmal nicht besonders hoch sein, weil man einen Piloten eher im schicken Slim fit Anzug mit diversen Abzeichen und Sternen, mit strahlend weißem Hemd und akkurat gebundener Krawatte erwarten würden. Aber: fliegt einer im lockeren Outfit eine Maschine schlechter? Machen Kleider Leute, auch beim Fußball? Im schnittigen Anzug stehen manche Trainer am Spielfeldrand internationaler Ligen. Beispielsweise Bruno Labbadia, der immer so aussieht wie ein italienischer Großindustrieller während eines Tagesausflugs nach Venedig. Andere Übungsleiter wählen ein eher sportliches Outfit. Zu denen zählt Liverpools Trainer Jürgen Klopp, der manchmal gekleidet ist, als wolle er nach dem Spiel vom altehrwürdigen Anfield Stadion nach Hause joggen. Die dritte Gruppe besteht aus den Trainern, die in Stoffhose und mit Hemd oder Poloshirt auftreten. Wie der Schalker Domenico Tedesco, der wirkt oft wie ein Vertreter der Kategorie „zweite Führungsebene einer mittelgroßen Bank ist bei einem Seminar“.
 
Natürlich sagt das jeweilige Outfit eines Trainers nichts über seine Qualitäten aus. So liegen zwischen „Posh Spice“ Labbadia und „Sporty Spice“ Klopp hinsichtlich ihrer Fähigkeiten, Erfolge und Bekanntheit Welten. Nehmen wir für einen faireren Vergleich mit „Kloppo“ daher einen erfolgreicheren Trainer aus der Anzug-Fraktion als Labbadia. Pep Guordiola sieht auch immer schick aus, fast wie ein genialer Professor, dem die wunderbarsten Spielideen nur so zufallen. Spötter wie ich werfen ihm aber vor, dass er sich nur Mannschaften aussucht, die so gut sind, dass er mit ihnen auch dann Erfolg hätte, wenn er im Kostüm von Bibo, dem gelben Straußenvogel aus der Sesamstraße, an der Seitenlinie stehen würde. Versuchen wir es abschließend also mit einem anderen Vergleich: Jogi Löw vs. Klekih-petra. „Sein Auge blickte außerordentlich intelligent, und er brachte trotz seiner Missgestalt keineswegs einen lächerlichen Eindruck hervor“, so schrieb Karl May einst über den stets in einfarbiges Leder gehüllten Personal Couch (früher Lehrer) Winnetous, Klekih-petra. Der machte aus seinem Schützling einen ganz passablen Führungsspieler. Das gelang dem schönsten Trainer aller Zeiten, dem Dressman Jogi Löw, mit Philipp Lahm auch, daher: Punkt für beide. Klekih-petra starb, als er sich in einen Schuss warf, der für Winnetou bestimmt war. Ob das Jogi auch für Lahm getan hätte? Im Gegensatz zu Klekih-petra hätte er vielleicht einen entscheidenden Moment gezögert, weil er seine Designerklamotten (und seine tolle Frisur) nicht ruinieren wollte. Bevor wir uns nun vollständig verzetteln, hören wir lieber auf: was jemand trägt ist doch egal. Nicht nur beim Fußball.
 
Der Eintracht-Tipp (von einem Schalkefan)
Eintracht Frankfurt – Werder Bremen 1-1

Zum Abschluss noch etwas über den FSV

Auf dem Hang gewonnen, nun geht es auf den Berg: Gegen Pirmasens gelang den blau-schwarzen endlich wieder ein Sieg, der erste Heimerfolg in der noch jungen Saison. Am Sonntag will der FSV den Bieberer Berg in Offenbach besteigen (Anstoß: 02.09, 15 Uhr). Die Kickers haben einen Punkt mehr auf ihrem Konto und sind vier Plätze höher platziert. Mit einem Auswärtssieg am traditionsreichen Spielort kann der FSV an den Offenbachern vorbei ziehen. Beim OFC spielt übrigens regelmäßig einer mit, der in der Kreisliga A Groß-Gerau schon einmal drei Tore gegen meinen Heimatverein erzielte: der Japaner Ko Sawada. Also aufpassen!!

Zum nächsten Heimspiel empfängt der FSV erneut einen Traditionsverein, Wormatia Worms (08.09, 15 Uhr). Oben gibt es Tickets zu gewinnen.

Samstag 1. September: ROCK GEGEN RECHTS

(Daniela)

Heute ROCK GEGEN RECHTS an der Alten Oper.

12:00-22:00 Uhr.

Wir haben tolle Bands auf der Bühne: Gastone, Fee., Revolte Tanzbein, Baby Shoo, Shantel & sein Bukovina Orkestra, SOOKEE.

Abgesehen vom Bühnenprogramm gibt es Infostände von Vereinen, Verbänden und Parteien und ein sehr vielseitiges Programm für Kids & Jugendliche. (Bogenschießen, Kletterturm, Glitzertatoos etc.)

Seid dabei von 12:00-22:00 Uhr an der Alten Oper: #wirsindmehr

Das ganze Programm hier: rock-gegen-rechts.info/programm/

Samstag 1. September: BIKE NIGHT

(Daniela)

Zu gerne wäre ich heute auch bei der Bike Night mitgefahren, denn auch hier ist es wichtug ein Zeichen zu setzen und sich für bessere und vor allem für mehr Radwege einzusetzen.

"Die Frankfurter ADFC bike-night wird auch in diesem Jahr wieder zum Treffpunkt tausender Radfreunde. Und dabei soll der Phantasie wie immer keine Grenzen gesetzt werden. Bunte Verzierungen, ausgefallene Beleuchtung und die Unterhaltung aus mittransportierten Musikanlagen dürfen zum stimmungsvollen Nachtbummel ebenso dazu gehören, wie die unterschiedlichsten Formen der Fortbewegungsmittel. Egal ob mit Liege- oder Lastenrad, Tandem oder Hollandrad, Mountainbike oder Klapprad: Hauptsache es rollt, hat Licht und kann gut gebremst werden.

Die vielen Helferinnen und Helfer des ADFC und die Polizei werden aufpassen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ADFC bike-night auf dem kilometerlangen Nachtkurs gefahrlos ihren Spaß haben können. Trotz des gemütlichen Tempos ist das Tragen von Helmen natürlich gern gesehen.

Neben dem Fun-Faktor, verfolgt die ADFC bike-night aber auch ein übergeordnetes Ziel. Als angemeldete Demonstration macht sie sich stark für die Forderung von mehr Platz und guter Radinfrastruktur für Radfahrende.

Gestartet wird die ADFC bike-night am Römerberg bei Einsatz der Dämmerung gegen 20:00 Uhr. Das Ende ist gegen 23 Uhr wieder auf dem Römerberg, so dass man bequemen und unmittelbaren Anschluss an die wichtigsten U- und S-Bahnen hat."

Samstag 1. September: Shoppen+Feiern+Vernissage

(Petra)

Ich war länger nicht in der Brückenstraße, heute ist die Gelegenheit, nach „Rock gegen Rechts“ auf dem Straßenfest in Sachsenhausen mit einem Drink „uff de Gass‘“ zu stehen und bis spätabends entspannt in einem der kleinen Läden zu shoppen. Zum Beispiel das neue Herbst-Outfit bei Elena im „Freud“ /goya goya (die zudem wieder als DJane am Start ist). Und vielleicht auch noch um die Ecke zur Vernissage der Frankfurter Fotografin Laura Nickel bei Eric im Parkhaus wk-16 reinzuschauen.

Brückenwall 2018, Brückenstraße und Wallstraße (Sachsenhausen), Uhrzeit: 11 - 23 Uhr, Laura Nickel – Ausstellungseröffnung, Parkhaus wk-16 (Walter-Kolb-Str.16), Uhrzeit: 19 – 1 Uhr, Eintritt: frei

Samstag,1.September: 5 Jahre Genussverstärker

(Andrea)

Genau genommen darf man gar nichts anderes machen, als heute auf dem Frankfurter Opernplatz Flagge zeigen. Aber wer zwischendurch eine kleine Pause machen möchte oder ohenhin erst in Offenbach startet, sollte einfach mal bei Peter Reichard reinschauen. Der feiert heute 5jähriges mit seinem kleinen feinen Angebot: "Am Anfang wurden wir noch etwas belächelt. Ein solcher Laden im Nordend, ja warum nicht, und die Zeit gab uns Recht. Mittlerweile ist der Laden weit über die Stadtgrenzen für seine tastings aber auch sein Angebot an aussergewöhlichen Weine, Whiskys, Gins und Rums bekannt. Das wollen wir mit euch feiern. Mit dabei ist ein Winzer der ersten Stunde. Markus Hinterbichler ist einer von drei Winzern, mit denen wir anfingen. An diesem Tag wird er selbst vor Ort sein und seine Weine vorstellen. Desweiteren wird es kleine Überraschungen geben.Wir feiern von 13 bis 17 Uhr und freuen uns auf euren Besuch." So und dann husch, husch, husch nach Frankfurt! Parallel dazu feiern auch unsere Nachbarinnen von der Etagerie - regional und original ihr fünfjähriges. (11–18 U

1.-30. September: IMPLANTIEREN 2018

(Daniela)

Mit, der September ist voll. Da schaffe ich es wohl nicht zu Hannahs Festival. Schade, aber ich hab eine wirklich sehr gute Entschuldigung :-)

IMPLANTIEREN 2018 - site specific performance festival


Das ortsspezifische Performance-Festival IMPLANTIEREN 2018 besetzt vom 1. bis 30. September Frankfurt, Offenbach und Hanau. Gemeinsam mit rund 60 Künstler*innen, Theoretiker*innen und Initiativen entstehen Performances, Audiowalks, Konzerte, Bustouren, Führungen, Installationen, Workshops, Symposien, Diskussionen, Vorträge und Partys auf Straßen, Plätzen, in S-Bahnen, Dünen, Museen, Parks, Kinos und Wohngebieten.

im·plan·tie·ren heißt etwas einpflanzen oder einsetzen. Was haben wir einzusetzen? Und was auszusetzen? Setzt Euch hin und bleibt eine Weile. Legt die Köpfe schief und seht die Hochhäuser quer. Implantiert Euch!

Das ausführliche Programm und Ticketinfos findet ihr hier: www.implantieren2018.de

ERÖFFNUNG AM SAMSTAG 1.9.2018
Zwischen den Hochglanzfassaden der Neubausiedlung und den Backsteinmauern des Gallus wird das Festival am Samstag, 1. September um 18 Uhr mit reichlich Sekt und einigen Grußworten eröffnet.
 
Davor und danach gibt es die Möglichkeit, an dem Audiowalk Wellwellness von Schulte/Liebenstein/Pietsch teilzunehmen (Sa. 1.9., 16 & 19.30 Uhr, So. 2.9., 12 & 16 & 20 Uhr). Das Europaviertel ist ein Stadtteil in Hellgrau und Grün, der Freizeit ausstrahlt und Work-Life-Balance verspricht. „Das Europaviertel ist der Wellnessbereich von Frankfurt“, lautet die zentrale These, die in dem performativen Audiowalk mit partizipativen Momenten untersucht wird. Aber: Für welchen Menschen ist diese architektonische „Bubble“ konzipiert?
 
Am Eröffnungswochenende zeigt Jacob Bussmann außerdem die Uraufführung seiner Konzertperformance Sophisticated Songs (1.9., 16 & 19 Uhr, 2.9., 19 Uhr). 2400 Jahre nach ihrer Entstehung unterziehen Jacob Bussmann, Rahel Kesselring und Henrike Kohpeiß sophistische Texte einer musikalischen Lektüre und vermischen die obskuren Fundstücke aus der Vergangenheit mit dem eigentümlichen Gelände des Europaviertels.
Das Frankfurter Kollektiv red park lädt zum ersten Teil seiner Wasserstandsmeldung an eine Trinkhalle in der Kuhwaldsiedlung ein (1.9., 19.30 Uhr) und fragt beim gemeinsamen „Hanging Out“: Wie hoch steht das Wasser in Frankfurt? Steht es uns schon bis zum Hals?
 
Und in Sichtweite des Festivalzentrums installiert dasda.hinter auf geringstem Raum eine ein-mensch-kneipe und hält Passant*innen dazu an, sich mit Zapfhahn und Spielautomat selbst zu bewirten (1. & 2.9.). Ein Versuch über Kneipenkultur im Zeitalter der Post-Gentrifizierung?

Samstag 1. September: LAZY. Finale

(Daniela)

Ich habe es dieses Jahr kein einziges Mal geschafft und leider were ich es wohl auch dieses Jahr nicht schaffen... Aber nächstes Jahr bestimmt!

LAZY. #6 - Finale

Pedo Knopp * Weller * Yannick *
 
Es ist soweit: Die letzte LAZY. Party in diesem traumhaften Sommer steht an!
 
Wir hatten eine wunderbare Saison mit Euch am Schwedlersee und möchten noch einmal 9 schöne Stunden mit Euch verbringen:
 
From sunset to (OK, nicht ganz …) sunrise!
 
Vielen Dank auch an unsere diesjährigen Gäste ALMA NEGRA (Dersu & Diego), ESA und MENDEL!
 
Und natürlich an Benedikt Luft für die tolle Grafik unserer Plakate!
 
Summer vibes, disco magic, tropical rhythms - and a lot, lot more!

20 Uhr, Schwedlersee, Frankfurt am Main

Samstag 1. September: OPA!

(Daniela)

Und wenn wir dann mit dem Abbau fertig sind gehe ich noch ins Orange Peel, denn wird es heute heiß und ich glaube ich brauche nah all dem Streß laute, gute Musik!

Opa! • Balkan Swing Klezmer Stomp
mit DJ Janeck [La Bolschevita/Aurora-Party]

Samstag 1. September 2018 • Beginn ab 23h • AK 5€
Im Anschluss an das Konzert von TIBBLE TRANSSIBIRISKA [SWE]
https://www.facebook.com/events/318069635604455
ORANGE PEEL • Kaiserstraße 39 • 60329 Frankfurt am Main
www.orange-peel.de

Sonntag, 2.September: Of/ OfOf Cafebar feiert Geburtstag

(Andrea)

Noch ein Geburtstag, auch der will gefeiert werden: "Wir feiern das einjährige bestehen der OFOF Cafebar mit elektronische Musik, vielen Leckereien, coole drinks, Kaffee-Cocktails & gute Stimmung. Wir fangen wie gewohnt um 10 Uhr an und feiern bis spät in den Abend. Richtig gute Musik kommt von : 14 - 16 Uhr Djj PsiiPsaa 16 - 18 Uhr Richard aka Dj Richi www.soundcloud.com/richardoberscheven 18 - 20 Uhr Cihan Akar www.soundcloud.com/cihanakar 20 - open end - Max Best www.soundcloud.com/maxbestblankstate Auf unserer Instagram Seite kannst du an unserem großen Gewinnspiel teilnehmen. Es lohnt sich! Wir freuen uns auf einen coolen Sonntag mit euch!!!" mal gucken, wie es mir nach Samstag geht, aber ein, zwei Kaffee gehen sicher...

Sonntag, 2.September: OF/ Kigääärs gegen FSV

(Andrea)

In welcher Liga spielt unser Traditionsverein eigentlich momentan? Herrje, ich habe keine Ahnung, eine Schande ist das. Aber Herr Schwöbel weiß da sicher mehr und vielleicht gehen wir heute einfach alle zusammen ins Stadion auf dem Bieberer Berg?! Anpfiff ist um 15 Uhr. 

Sonntag, 2.September: OF/ Rundroutenfest auf dem Buchhügel

(Andrea)

Wir waren letzte Woche im Wetterpark und es ist wirklich faszinierend, wie weit die Sicht von dem Aussichtsturm dort reicht. Außerdem haben Lili und ich einen Sturm im Wasserglas, nein, einen Tornado produziert. Lange Rede, es war ein netter und zugleich lehrreicher Ausflug. Und dabei war sonst nichts los! Heute ist richtig Programm, der Buchhügel feiert Rundroutenfest: "190 Kilometer misst die Regionalparkroute RheinMain, an Kilometer 113,8 befindet sich der Wetterpark mit seinem preisgekrönten Besucherzentrum. In direkter Nachbarschaft die Kinder- und Jugendfarm, der Tierschutzverein und der Verein Gemaa Tempelsee. Gemeinsam laden alle am Sonntag, 2. September, von 11 bis 17 Uhr im Rahmen des Regionalparkfestes zum Familienfest auf den Buchhügel. Mit Blues Rock von „The Factory“ rund um Mastermind Ralf „Boom Boom“ Becker im Wetterpark, Kaffee und Kuchen, Glücksrad, Führungen und Experimente, Imker des Parks klären über Honig und Bienen auf, Fahrradcodierung, Weinstand..Kindermachmit-Theater „Nudels Piratenschatzsuche“. Es gibt Jonglageeinlagen des wirbelnden Leo, Rugby-Schnuppern des BSC 1899 e.V. OF, Musik von den Icebreakers Guggenmusik der Stadtgarde Offenbach, Vietnamesische Tänze der Vietschule 2000 und auch sonst viel Sport und Spiel, ein Glücksrad und natürlich Essen und Trinken. Bereits um 11 Uhr beginnt auch das Programm beim Tag der offenen Tür beim Tierschutzverein. Dort werden Tierfreunde von zahlreichen Informations- und Einkaufsständen erwartet, so informieren beispielsweise Fressnapf, ToulTime, ThinkCat, AniFit, Anubis und andere über ihr Angebot. Wer mit Hund kommt, kann diesen von den Profis in Szene setzen lassen, PureMoments Tierfotografie ist mit einem mobilen Studio vor Ort. Außerdem zeigen die ausgebildeten Hunde des 1. HPS VO Hessischer Polizei- und Schutzhunde Vereins und die Therapiehunde aus dem Hundezentrum MKK, was sie können. Wer seinem Hund auch gerne noch ein bisschen Benimm beibringen möchte, kann dies bei der Hundeschule Good Dogs tun, diese ist mit einer CrossDogging Mitmach-Aktion vertreten. Uff, Von 11 bis 17 Uhr. 
Bild: www.regionalpark-rheinmain.de

Sonntag, 2.September: OF: Künstlermarkt

(Andrea)

Wenn ich mich umschaue, habe ich eigentlich genug Staubfänger in meiner Wohnung. Aber nettem Nippes ist manchmal kaum zu widerstehen! Außerdem gibt es viele ausgesprochen schöne Sachen auf dem Künstlermarkt zu entdecken. Und wenn nicht kann man nette Leute treffen...: "Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler präsentieren beim 15. Künstlermarkt am Sonntag, 2. September, Porzellan, Perlen, Piratenabenteuer und vieles mehr auf dem Wilhelmsplatz. An insgesamt 75 Ständen präsentieren sie ihre Arbeiten und laden zum Schlendern ein, bevor die Besucher das bunte Treiben von den umliegenden Restaurantterrassen beobachten können. Der Markt, der vom City Management der Stadt Offenbach organisiert wird, ist von 11 bis 18 Uhr ein großer Treffpunkt für Kunstschaffende und Kreative aus Stadt, Kreis und Region Offenbach. "Und um 12 Uhr zeigt Antje Kania vom gleichnamigen Figurentheater ein Piratenabenteuer. 

Dienstag, 4.September: OF/ Pedelec-Tour mit Daniel Brettschneider

(Andrea)

Ach, das wäre was. Mit Daniel B. eine kleine persönliche Runde durch die Gemeinde zu drehen...schade, dass wir terminlich aber auch wieder so gar nicht zusammen kommen! Alle anderen sollten sich flux ein Ticket besorgen, das wird sicher mindestens unterhaltsam: "Im Rahmen der „eMobil loves U“-Touren per Pedelec kann ich (schreibt Daniel!) meine Offenbacher Lieblingsorte vorstellen. Natürlich geht es hierbei um Nostalgie, Kino, Stadtentwicklung und Geschmackssinn – „So schmeckt Film in Offenbach“ wird eine ca. zweistündige Tour de Force mit persönlichen Leinwand-Anekdoten, alten und neuen Kino-Visionen und leckeren Snacks! Karten gibt es im OF-InfoCenter zu je 16 Euro, Treffpunkt ist die eMobil-Station am Marktplatz – Dienstag um 17.30 Uhr. … und diese Elektro-Räder machen wirklich großen Spaß! "

Mittwoch 5. September: Audio-Performance

(Petra)

Kunst, die politisch ist und gerne auch polarisiert, gefällt nicht jedem. Ich finde sie wichtig – und mag die Performances von profikollektion. Es gelingt dem Künster*innen-Team immer wieder, auch schwierige Themen für mich greifbar zu machen, in jeder Hinsicht „nahe zu bringen“, Impulse zu geben. Das geht offenbar nicht nur mir so, denn die Plätze für ihre Performances sind oft ganz schnell ausgebucht. Die neue Audio-Performance dreht sich um die Nacht zum 03. April 1968: damals brannten in Frankfurt zwei Kaufhäuser. Ein Anschlag? Jugendlicher Vandalismus? Politische Aktionskunst? Vier Personen wurden verhaftet und erschienen vor Gericht mit Che-Zigarre und demonstrativer Ablehnung: Vor einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht. Ein Wendepunkt in der Praxis des Protests. Per Audiowalk wird gemeinsam ermittelt - zwischen Zeitungstexten und Zeugenaussagen, Stadt- und Spaßguerilla, linker APO und rechten Opas, künstlichen Bränden und brennender Kunst. Und immer wieder dieses Wir-müssen-etwas-dagegen-getan-haben. Aber was und wie? Und gegen wen? Ihr habt gerade ein Déjà vu? Dann meldet Euch gleich an.

Burn Warehouse Burn - Audiowalk von profikollektion zum Frankfurter Kaufhausbrand 1968, Zeil, Dauer 45 Minuten, alle 30 Minuten starten vier Teilnehmer*innen, Termine: 05., 06. und 07.09. jeweils 17 - 22 Uhr, 08. 09. 15 - 20 Uhr, Eintritt: Spende ab 5 Euro erbeten, Anmeldung erforderlich, Ort und Zeit werden kurzfristig mitgeteilt: mail@profikollektion.dev

Donnerstag 6. September: Ausstellungseröffnung

(Daniela)

Ich freue mich sehr, dass Mirek in seinem wunderbaren Kunstverein Familie Montez die Ausstellung "derzeit" mit Portraits von Vitus Soloshanka zeigt.

Ich habe die Bilder damals im Rahmen von New Citizens leider nicht sehen können (https://www.rtl-hessen.de/tag/vitus-saloshanka) und freue mich jetzt sehr, sie hier erleben zu können. Die Ausstellung läuft bis zum 23.9.

VITUS SALOSHANKA PORTRAITS.
"»derzeit« ist - wie sein Vorgänger NEW CITIZENS – ein Teil einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem aktuellen Thema Flucht und Zusammenkunft. Die Ausstellung soll einen Gegenpol zu der Darstellung von Flüchtlingen in den Massenmedien bilden, die von Angst vor dem Fremden geprägt ist. Der Titel derzeit deutet einerseits auf eine unsichere Bleibeperspektive von Geflüchteten hin, andererseits reflektiert strukturelle Veränderungen in der hiesigen Gesellschaft der Stadt Frankfurt." (V.S.)
saloshanka.com/en/

Vernissage: Donnerstag 07. September 2018 19Uhr

Begrüssung/Einführung: Adriane Dolce (KVFM)




Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7
Foto (c): Vitus Soloshanka

Freitag 7. September: OH SEES

(Uwe)

OH SEES sind die aktuelle Inkarnation des Songwriters John Dwyer, der seit Ende der 90er in San Franciscos Indie Szene mit Pop, Folk und Psychedelik experimentiert. Was ursprünglich als Vehikel für experimentelle Instrumentals gedacht war, verwandelte sich 2008 in eine organische Garage-Band über die mancher schreibt „Sounding a bit like the Mamas & the Papas run through a seriously bent garage blender“. Den ganz großen Durchbruch hat John Dwyer bisher nicht geschafft, er gehört aber in jedem Fall zu den Künstlern, die durch unterschiedlichste Projekte die Musikszene bereichern. Beim ersten Blick auf seine musikalische Vita fallen zwei Dinge auf: Er beherrscht quasi jedes Instrument und ist musikalisch sehr vielseitig unterwegs. So zum Beispiel auch als Hans Bunschlaper mit „Zeigenbock Kopf“ (kein Schreibfehler), einer faux gay German Techno/Noise/Ultra Lo-Fi/Hard Industrial band. Ins Zoom kommt er mit Oh Sees und eins wird der Abend mit ihm sicher nicht: langweilig.

SUPPORT: EXIT GROUP
20.00 Uhr
Zoom, Brönnerstraße 5-9, 60313 Frankfurt am Main

(c) Luis Amella

Freitag, 7.September: Of/ Cinema & Cena

(Andrea)

Von einer Riviera zur nächsten...cineastisch ins Wochenende im Filmklubb und dann clubben an der Offenbacher Riviera, aber der Reihe nach: In ihrer kleinen feinen Italoreihe zeigt Ida Todisco heute "Die Überglücklichen - La Pazza Gioia" .Ein verrücktes Roadmovie und italienischem Sittengemälde! Zwei Psychiatrie-Patientinnen freunden sich trotz ihres sehr unterschiedlichen Naturells an. Die eine neigt zu hysterischen Ausbrüchen, während die andere eher introvertiert ist. Gemeinsam planen sie, aus der Klinik auszubrechen... Einlass & Essen 19h, Filmstart 20.15h Eintritt 9 € / Ermäßigt Mitglieder, Schüler, Studenten 7 €. 

7. und 8. September: OF/ Riviera

(Andrea)

Das nächste Wochenende verbringe ich am Fluss. Und zwar an der Riviera. Zwei Kilometer lang ist sie in Offenbach und das nur am 7. und 8. September 2018. Sonst nur schönes Ufer am Fluss verbindet die Strecke dann acht außergewöhnliche Orte zum „Rivera Festival für Pop- und Clubkultur“ mit mehr als 25 international bekannten Musikerinnen und Musikern und DJ´s. Mit Waggon am Kulturgleis, Hafen 2 und Robert Johnson sind gewissermaßen über die Stadtgrenzen hinaus renommierte Orte dabei, anders sieht es mit Locations wie der Kressmann-Ausstellungshalle im Hafen, der denkmalgeschützten Heyne Fabrik, dem Restaurantschiff „Backschaft“, der Afip - Agentur für interdisziplinäre Prozesse und den Parkside Studios aus, die, wenn überhaupt, nur zu besonderen Gelegenheiten ihre Türen öffnen. Mit einem musikalischen Leckerbissen öffnet der Levi’s Showroom am Freitag ab 19 Uhr, zu Gast ist die Hamburger Trapkönigin HAIYTI und performt ihr aktuelles Album „Montenegro Zero“. Es gibt Barbecue im Backshaft mit DJ Legende Karotte und das Kollektiv Bold, im Waggon Gruppe Radierer und DJ Matz Ernst, AB Syndrom, Hildegard von Binge Drinking, PTTRNS oder Singer-Songwriter Daniel Freitag in den Parkside Studios..Kat Frankie zum Sonnenuntergang im Hafen2, Jayda G mit ihrem Labelkollegen DJ Fett Burger und Resident Lauer im Robert und und und : http://www.riviera-offenbach.de/

V O R S C H A U
Dienstag, 11.9.: FFM/ Everlast

(Andrea)

Everlast in der Kapp, das wird ein Fest! Termin steht schon im Kalender und die Kinderbetreuung habe ich auch schon eingetütet. Der Mann ist es wert: „Mein Erzählen kommt vom Rap. Ich nehme alle Dinge, die mich im Leben inspirierten, und vermische sie. Das macht auch ein DJ mit seinen Platten. Ich mag (Talking Blueser) John Lee Hooker, aber ich wollte ihm nie nacheifern“, sagt der 48jährige. „Für mich gibt es keine Regeln, ich habe keine musikalische Ausbildung. Die erste Musik, die ich liebte, war Hip Hop, der sich bekanntlich überall bedient. Aus Samples alter Songs wird neue Musik. Mit der Haltung eines Hip Hoppers gehe ich jetzt an alte Musik und mache etwas Neues draus.“ Ein Kennzeichen von Everlast ist der Mix von Stilen wie Blues, Country, Soul, Rock, Irish Folk und sogar Klassik. Der Auftritt wird aus zwei Teilen bestehen. Im ersten Part wird er anlässlich des 20jährigen Jubiläums von „Whitey Ford Sings The Blues“ (1998) Songs des Millionensellers präsentieren. Im zweiten Teil gibt es einen Mix aus House Of Pain, alten und neuen Everlast-Titeln sowie Liedern seines für Herbst angekündigten Albums „Whitey Ford´s House Of Pain“. Einlass 19 Uhr

Donnerstag, 13. September: TRAGEDY

(Uwe)
 
„You may openly love/hate disco or metal. You may secretly love/hate disco or metal. But, you will definitely love Tragedy and their bombastic mix of music, glitter and magic.“. Eigentlich reicht schon das einladende Motto von Tragedy, um sich den Abend für die Band aus New York freizuhalten. Tragedy beweisen mit Bravour, dass „Disco meets Metal“ möglich ist. Sie sind benannt nach einem Klassiker der legendären Bee Gees, haben Songs wie „Stayin Alive“ im Repertoire und sehen aus wie eine Kreuzung aus den Gibb-Brüdern und der Band Kiss. Mit ihren „Hairmetal“ Coverversionen von Bee Gees und anderen Disco-Hits erspielten sie sich schnell eine Fanschar und avancierten zur Hausband des Summer Breeze Festivals. Allen, die damals am Disco Demolition Day, am 12.07.1979 in Chicago Discoplatten verbrannten, (und natürlich auch denen, die damals nicht dabei waren), wollen Tragedy zeigen, dass man Metal sehr wohl mit Disco verbinden kann.

TRAGEDY - Disco Demolition World Tour
All Metal Tribute to the Bee Gees & Beyond.
21 Uhr (Beginn)
Nachtleben, Kurt-Schumacher-Straße 45, 60313 Frankfurt am Main

Freitag, 14.9.: Of/ Kino kulinarisch "Das Leben ist ein Fest"

(Andrea)

Die Geschichte von Max (Jean-Pierre Bacri), einem der erfahrensten und professionellsten Hochzeitsplaner, die es in Frankreich gibt und seinem etwas aus dem Ruder laufenden aktuellem Auftrag hat schon viele begeistert. Dazu Speisen aus saisonalen und regionalen Produkten, das Roastbeef stammt aus artgerechter Haltung und wird mit Sauce béarnaise und einer Kürbis-Variante aus der Region serviert. Das vegetarische Amuse-Gueule – als eine Art Hommage an die Teigtaschen-Problematik auf der Leinwand – wie auch die selbstgemachten Bio-Eclair und die vegetarische Hauptgang-Kürbis-Überraschung stehen an diesem Abend ebenfalls ganz im Zeichen bewusster, nachhaltiger, köstlicher Ernährung. Vor Filmbeginn gibt es thematisch passend einen kurzen Talk mit Überraschungsgästen, die über persönlichen Geschmackssinn und Lebensqualität in Offenbach berichten. Eines ist ganz sicher: Unterhaltsam wird’s! Und geschlemmt wird mit ziemlich bestem Gewissen… " Sicher sind die Tickets auch schnell weg, deshalb empfehle ich den Besuch der Vorverkaufsstelle Of-Infocenter im Salzgässchen 1. Einlass und Essen ab 18.30 Uhr, Filmbeginn ca. 20 Uhr, Eintritt 9 Euro zzgl. 90 Cent Vorverkaufsgebühr – inklusive Sektempfang, exklusive Speisen. 

Ab 28. September: Die Perser’ von Aischylos

(Martin)

Vor den Premieren weiß man nicht wirklich, was auf einen zukommt. Diesmal aber ist’s anders. ‚Die Perser’ von Aischylos findet als Koproduktion mit den Salzburger Festspielen statt. In Salzburg wird im Hochsommer gespielt, weswegen dort die ‚Perser-Premiere’ bereits stattfand. Und deshalb konnte von der einen Premiere vor der anderen Premiere bereits berichtet werden.
 
„Wie kaum anders zu erwarten, diese Perser muss man gesehen haben: „Glänzend geführter Chor und großartige Schauspielerleistung der drei Hauptdarstellerinnen“ (Deutschlandfunk).
 
1. Der Regisseur: Ulrich Rasche ist ein Star der Regieszene. Jede große Bühne hat mittlerweile gern einen ‚Rasche’ im Spielplan. Seine Inszenierungen sind ‚Totaltheater’. Er ist der Meister des chorischen Sprechens, der Choreographie und des Bühnenbildes. Rasche lässt Sprache, Bewegung, Bühnenbild und Musik zu einer Einheit werden. Die Inszenierungen schaffen es, einen als Zuschauer*in in einen ausgesprochenen Rausch hinein zu führen. Einzigartig! In Frankfurt gab es drei Inszenierungen von Ulrich Rasche zu sehen: Wilhelm Meister (Bockenheimer Depot), Dantons Tod (Großes Haus), Sieben gegen Theben/Antigone (Bockenheimer Depot). Jede Arbeit für sich war ein Erlebnis.
 
2. Die Bühnenbilder: Der Regisseur ist sein eigener Bühnenbildner. Und was er baut, ist spektakulär. Wer Dantons Tod gesehen hat, erinnert sich an die absolut gigantischen Walzen, die in die riesige Bühne des Schauspiels eingebaut wurden. Diese drehten sich und die Schauspieler*innen marschierten die gesamte Inszenierung hindurch darauf. Bei Sieben gegen Theben/Antigone waren es riesige, sich drehende Scheiben, auf denen Schauspieler*innen und Chor sich zu behaupten hatten bzw. Laufbänder. Bei den Persern sind es zwei gewaltige Scheiben, die das Bühnenbild bilden, sich nicht nur drehen, sondern sich auch neigen, schräg stellen und dadurch unterschiedliche Handlungsebenen und Orte entstehen lassen. 
 
3. Der Text: Das älteste Theaterstück, das es gibt. Es geht um eine Schlacht, die 480 v. Chr. stattgefunden hat. Perser gegen Griechen. Die Perser werden verlieren. „So imposant es ist, wie Aischylos sich in die Lage der Besiegten hineinversetzt – (...) so offenkundig ist die Wehklage der anderen der Zuckerguss auf dem eigenen Erfolg. Den man nicht eigens aussprechen muss, kein Grieche tritt auf, kein Griechenname wird genannt, aber keine Frage bleibt offen, wenn man dem besiegten Feind zuhört. Herrlich, wie dieser die eigene zahlenmäßige Überlegenheit hervorhebt, wie er staunt, wie die Griechen das hinbekommen haben. Herrlich, wenn man ein Grieche ist.“ (Frankfurter Rundschau).
 
Der Standard schreibt: „Es ist Muskel- und Krafttheater, Gleiß- und Nebeltheater, Kopfverdreh- und Überwältigungstheater. Vor allem aber ist es: ein Theater der großen Worte. Jede Silbe wird gedehnt und gestreckt, gezischt und gebrüllt. In einem Rhythmus, der an- und abschwillt und der sich mit solcher Wucht in Mark und Bein bohrt, als säße man nicht in einem Theater sondern bewege sich zu den Beats eines Raves.“

Regie: Ulrich Rasche
Ab dem 28. September im Großen Haus des Schauspiel Frankfurt
Foto: (c) Barbara Gindl/dpa


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