22.06.2018
Inhalt: Ich packe meinen Rucksack... / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / TSCHUTTI HEFTLI / Freitag 22. Juni: Vernissagenrundgang / Freitag 22. Juni: FFM/ Europäisches Fest der Musik / Freitag 22. Juni: Sir David Rodigan / Freitag bis Sonntag 22.-24. Juni: Mühlheim/Steinbruchfestval / Freitag 22. + Samstag 23. Juni: Performance / G E R O L L T E S - 1982 / Samstag 23. und Sonntag 4. Juni: Jord den Hollander / noch bis Sonntag 24. Juni: Barock am Main / Samstag 23. Juni: OF/ Oper Offenbach-Graben / Sonntag 24. Juni: Handmademarkt im Grünen / Sonntag 24. Juni: The LOKAL Listener - Gregor Praml trifft The Oh!chestra / Sonntag 24. Juni: Der wilde Sonntag / Montag 25. Juni: L7 im Zoom / Mittwoch 27. Juni: Super!Helden? Wer rettet uns heute? / Mittwoch 27. Juni: FLUX ON FIRE / Mittwoch 27. Juni: After Work Dance / Donnerstag 28. Juni: Gastone bei Konfuzius Franz / Donnerstag 28. Juni: Vernissage / Samstag 30. Juni: saasfee*soundpark 03 / Samstag 30. Juni: Saravá auf dem Yachtklub / Samstag, 30. Juni: Of/antagon theaterAKTion / Samstag, 30. Juni: Ausstellung und Korridor / Samstag, 30. Juni: OF/2559 Tage afip/ Mobil im Quartier / Mittwoch 4. Juli: Künstlerführung & Stadtteilquiz / V O R S C H A U / 24.07.-21.08.: Summer in the city / Impressum

Ich packe meinen Rucksack...

und nehme mit: lange Unterhose, Mütze, Schal & Handschuhe, denn morgen geht’s los zur Alpenüberquerung.

Wir laufen über den E5 von Oberstdorf nach Meran.
Ich bin den Weg vor 8 Jahren schon gegangen und wollte das auf jeden Fall nochmal machen. So habe ich hier in den Ausgehtipps vor ein paar Monaten einen Aufruf gemacht und jetzt sind wir eine Gruppe von 11 Leuten: 3 Jungs (13-15 Jahren), 2 Männer und 6 Frauen.
Ich gebe zu, ich habe schon ein bisschen Bammel, sowohl vorm Schnee, aber vor allem vor den langen Tageswanderungen von bis zu 9 Stunden.

Aber die Freude überwiegt! Zum einem kommt mein Sohn mit und ich freue mich sehr, dass ich auch Uwe überreden konnte und das, obwohl WM ist und es keine Chance gibt die Spiele irgendwo zu sehen, denn die meisten Hütten haben keinen Empfang und einige noch nicht mal Strom. Aber morgen Abend, zum Deutschlandspiel, sind wir ja noch in Oberstdorf und da werden wir dort schauen und zum Start des Achtelfinales haben wir die Berge wohl hinter uns gelassen...

Und weil wir jetzt erstmal eine Weile unterwegs sind und auch die anderen Autor*innen der Ausgehtipps eine Auszeit nehmen, gibt es in den Sommerferien die Ausgehtipps nur vierzehntägig. Die nächsten Tipps kommen am 13. Juli.

Bis dahin habt eine schöne Zeit & lebt wild!

A presto, Daniela

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl und Uwe Schwöbel

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten bitte bis heute, Freitag 20:00 Uhr, an ausgehtipps@cappelluti.net (Daniela)

2 x 2 Karten für "Superhelden - wer rettet uns? Am Mittwoch, 27. Juni im Orange Peel. Gewinnfrage: Wo gehe ich am 4.7. hin?

2 x 2 Gästelistenlätze
für Flux on Fire am Mittwoch,  27. Juni in der Fabrik. Gewinnfrage: Was empfiehlt Andrea für dieses Wochenende?

2 x2 Karten für „Eadweardʼs Ear“am Samstag um 18:00 Uhr im mousonturm. Gewinnfrage: Welche Musikerin ist in der Vorschau für "Summer in the city" abgebildet?

TSCHUTTI HEFTLI

(Uwe)

Lothar Woelk spielte mehr als zehn Jahre beim VfL Bochum und war zusammen mit Michael Lameck, und Franz-Josef Tenhagen Leistungsträger bei der „Grauen Maus“ der Bundesliga. Großartig im Gedächtnis blieb er mir nur, weil mir sein Bild im Panini Sammelalbum der Saison 1983/84 am Ende als einziges fehlte. Durch Umwidmung meines Taschengeldes, geschickte Täusche und der ein oder anderen kriminellen Aktion, füllte sich mein Album damals ziemlich schnell, nur beim VfL Bochum fehlte ein Bild, das von Woelk. Damals gab es keine Internetplattformen zum Tausch, man konnte eine gewisse Anzahl fehlender Karten beim Verlag bestellen. Dazu war ich aber zu stolz. Irgendwann gab ich die Suche auf und stellte das Sammeln verbittert ein, Lothar Woelk hatte eine Narbe geschlagen.

Vor rund zwei Wochen bekam ich erstmals wieder ein Sammelalbum geschenkt. Ein TSCHUTTI HEFTLI und fünf Päckchen mit Sammelbildern. Für das TSCHUTTI HEFTLI haben Künstler aus aller Welt die Spieler, Trainer und Wappen aller 32 WM-Teilnehmer illustriert. Herausgekommen ist – wie bei vorausgegangenen Turnieren - große FußballKunst. Es ist einfach beeindruckend wie unterschiedlich die verschiedenen Künstler die Mannschaften gestaltet haben. Trotz teilweise extrem kreativer Ansätze sind die Spieler (sofern man sie vorher kannte) einfach zu identifizieren. Am besten gefallen mir die von Wolfgang Schmid dargestellten Spieler von Uruguay. Für die größte Freude sorgt aber das vom Frankfurter  Schüler Johann Wächter gemalte Bild mit Jerome Boateng, das Bestandteil einer „Under13“ Auswahl ist. Dieses Bild konnte ich bereits einkleben, eine Vielzahl anderer Bilder auch. Ich bin motiviert und werde das Album komplettieren. Was mir Hoffnung macht? Die Tauschbörse beim Tatzelwurm (immer donnerstags um 16:00 Uhr) oder im Netz und die Tatsache, dass Lothar Woelk seine Karriere 1992 beendet hat.

Freitag 22. Juni: Vernissagenrundgang

(Petra)

Quasi im Vorübergehen ganz viel spannende Kunst sehen – das lockt mich heute Abend in die City. Ob die von den Veranstaltern in Aussicht gestellten „sommerlichen Temperaturen“ die Verlockung erhöhen, ist allerdings mehr als fraglich. Egal: Die Galerien Frankfurt Mitte laden zum gemeinsamen Vernissagenrundgang ein. Gezeigt werden spannende und abwechslungsreiche Positionen von Malerei über Papierarbeiten bis hin zu Skulptur. Solltet Ihr nicht verpassen!



Vernissagenrundgang der Galerien Frankfurt Mitte
Fahrgasse, Uhrzeit: 19 – 22 Uhr, Eintritt: frei
(PLUS am Samstag, 23. Juni, findet um 14 Uhr kostenlose Führung durch die neu eröffneten Ausstellungen, Treffpunkt: Galerie Maurer, Fahrgasse 5).

Freitag 22. Juni: FFM/ Europäisches Fest der Musik

(Andrea)

Ich möchte heute gerne ins Instituto Cervantes, nach Frankfurt, da findet heute das 6. Europäische Fest der Musik statt, mit vier Gruppen in vier Sprachen:
das Duo Aletta kommt aus Neapel, Max Clouth Clan ist in Frankfurt schon berühmt, La Petite Semaine stammt aus der Bretagne und Makia bittet Latino-Reggae an.

Die Mischung macht's und der Eintritt ist frei!
Ab 18.30 Uhr ist Einlass, Konzerte gibt es ab 19 Uhr.
19:00 - Duo Giovanni & Giuseppe Auletta (IT) Das Projekt des Duos entsteht aus dem Wunsch heraus, einer doppelten Notwendigkeit zu genügen: einerseits geht es darum, das Repertoire der klassischen neapolitanischen Tradition weiter zu erforschen; andererseits besteht der Wunsch, die klassische Tradition anderen Repertoires gegenüberzustellen, die nur auf den ersten Blick unvereinbar sind. 20:15 - Max Clouth Clan (DE) Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth ist mit seinem Clan immer unterwegs. Musikalisch lassen sich Max Clouth und seine Band nicht direkt in eine Ecke verorten. Der Sound kommt auf jeden Fall aus dem Jazz, ist aber gewürzt mit indischen Elementen. Subtil, nicht plakativ ist die Devise. 21:30 - La Petite Semaine (FR) Die drei Mitglieder der Gruppe kommen aus der Bretagne. Wie ein moderner und multikultureller Volksball laden die Konzerte von La Petite Semaine dazu ein, beim Tanzen nachzudenken und eine Verbindung herzustellen. Solidarität und Optimismus: Das sind die Werte, die die Gruppe in ihren Liedern verteidigt. 22:45 - Makia (ES) Makia hat die hawaiianische Bedeutung „alles ist Energie“. Diese Energie ist sehr deutlich zu spüren, wenn Makia diese von der Bühne auf ihr Publikum überträgt. Die Musiker tragen die Sonne im Herzen und haben die Musik in den Hüften. Mit ihren spanischen Texten ermutigen sie dazu, eigenen Träumen zu folgen und sich keine Grenzen zu setzen!
Auch gastronomisch ist das Angebot des Festes europäisch: Es gibt Paella Buena Vida und französische Crêpes von Chez Vivi.

Freitag 22. Juni: Sir David Rodigan

(Uwe)
 
Wenige Tage vor seinem 67. Geburtstag legt der in Hannover geborene Brite David Rodigan im Rahmen seiner 40th Anniversary DJ Tour im Zoom auf. DJ´s beginnen ja immer recht spät. Weil ich nicht gerade eine Nachteule bin, habe ich noch nicht so viele von ihnen in Aktion erlebt. Sir David Rodigan startet um 23 Uhr. Das ist für alle die gut, die vorher noch das WM Spiel Serbien – Schweiz sehen wollen. Sir David hat im Laufe der 40 Jahre eine beachtliche Karriere hingelegt und ist zurecht einer der am häufigsten gebuchten DJ‘s weltweit. Seit Jahrzehnten zählt er zur absoluten Top Elite der Reggae- & Dancehallszene und wird nun zum wiederholten Mal in Frankfurt beweisen, dass sich daran in Zukunft auch nichts ändern wird. Er verbuchte 2014 einen Sieg beim Red Bull Culture Clash in London. Der Preis genießt internationale Aufmerksamkeit, weil die dazugehörige Großveranstaltung musikalisch alle Facetten abdeckt (Reggae, Dancehall, Trap, Dubstep, Dub, oder Grime). Also nichts wie hin ins Zoom zum Reggae-Gentleman aus England, der für seine Verdienste um den Rundfunk in den vergangenen 30 Jahren mit dem Order of the British Empire ausgezeichnet wurde.

Zoom, 23:00 Uhr

Freitag bis Sonntag 22.-24. Juni: Mühlheim/Steinbruchfestval

(Andrea)

Ralf hat vorhin das Festival-Wetter geschickt: "da will die Vorhersage also dass wir für die trockenen 19° unser cooles Herbst-Outfit auftragen ...kein Problem dann machen wir das halt ;): Mit guter Musik, viel Natur und moderaten Preisen, drei Tage Steinbruchfestival in den Mühlheimer Steinbrüchen, voilà:

Freitag, 22.Juni 19.30 Frau Ruth - OF 20:45 die Shenks - OF 22:00 The Black me - OF 23:30 the Garciass - Ffm Party mit 'Der Fall für Böse DJs'

Samstag, 23.Juni 17:30 the Friday Session 19:30 Gastone & Famiglia - Ffm 21:15 Makia - Ffm 23:00 Malaka Hostel - FR Party mit 'Armagiddeon Discotheque'

Sonntag, 24.Juni 14:00 Tongärtner - Ffm 15:15 Salma mit Sahne - ODW 16:45 ArtiBand-Experience 19:00 Passepartout - H 20:30 the Unduster - Bay

www.artifly.de

Freitag 22. + Samstag 23. Juni: Performance

(Daniela)

Das ist mit Sicherheit ein Tipp, auf den Martin hingewiesen hätte, wäre nicht auch er im "Urlaubsvorbereitungsstress"...:
„Eadweardʼs Ear“ am Freitag und Samstag im mousonturm.

Ob in ihren Performances und Installationen, auf internationalen Opernbühnen oder für das Choreographische Theater von Johann Kresnik: die Schweizer Künstlerin Penelope Wehrli erschafft mit ihren Raum- und Ereigniskonzeptionen so sinnliche wie multiperspektivische Versuchsanordnungen. Für „Eadweardʼs Ear“ ließen sich Wehrli und ihr Team von Eadweard Muybridges frühen Fotoserien inspirieren, in denen er menschliche Bewegungsabläufe erstmals im Detail sichtbar machte. Über ein elektronisches Sensorinterface begegnen sich in einer hochdifferenziert gestalteten Raumkomposition die Berliner Tanzkompanie Rubato und ein virtuoses Instrumentalquartett aus Alejandra Cardenas (E-Gitarre), Stephanie Hupperich (Fagott), Alexander Nickmann (Schlagwerke) und Gerriet K. Sharma (Komposition). In der mehrstündigen Performance formt sich ein dialogisches Spiel zwischen Bewegungs- und Klangimpulsen zu einer völlig eigenen choreografisch-musikalischen Ästhetik.
Keine Sprachkenntnisse erforderlich /
Freitag 20:00 Uhr und Samstag 18:00 Uhr.
Für die Vorstellung am Samstag kann man „oben“ Tickets gewinnen.

Mehr Infos: http://www.mousonturm.de/web/de/veranstaltung/eadweards-ear-

Foto (c) Matthias Horn

G E R O L L T E S - 1982

(Uwe)

Die Weltmeisterschaft in Spanien war das erste Turnier, das ich komplett aufsaugte. Bei dem ich mich gegen Bewegung, frische Luft und Sonnenstrahlen und für Couch, Fernseher und ein verdunkeltes Zimmer entschied. Deutschland verlor – wie in diesem Jahr – das erste Gruppenspiel, schaffte am Ende aber den Einzug ins Finale. Gegner zum WM Auftakt war damals Algerien (mit einem Zidane, aber natürlich nicht Zinedine) und die führten unser Team so richtig vor. Madjer und Belloumi erzielten die Treffer. Beide mussten sich wenige Tage später zusammen mit empörten Fussballfans aus aller Welt die „Schande von Gijon“ anschauen. Deutschlands frühe Führung gegen Österreich im nordspanischen Spielort durch Horst Hrubesch erlaubte, dass beide Mannschaften für die Finalrunde qualifiziert waren. Daher wurde das Spiel ohne ernsthafte Angriffsbemühungen zu Ende geführt. Als Konsequenz der Leistungsverweigerung (eine spanische Zeitung bezeichnete das Spiel anschließend als „El Anschluss“) werden seither die beiden letzten Vorrundenspiele einer Gruppe in großen Turnieren zur selben Zeit ausgetragen.
Bei der WM 1982 verliebte ich mich sowieso nicht in unser Team mit Spielern wie Dremmler oder Stielike, sondern in die brasilianische Mannschaft um den charismatischen Anführer Socrates. Aus Deutschland hätten nur der damalige Weltklasseverteidiger Karlheinz Förster und Keeper Toni Schumacher die Klasse gehabt, in dieser Ausnahmetruppe mitspielen zu dürfen. Socrates, Zico, Cerezo, Falcao, oder Junior: Was für sensationelle Fußballer! Oh, wie herausragend sie spielten bis zu diesem unglückseligen 5. Juli 1982, als Italiens Stürmer Paolo Rossi das Wunderteam mit drei Toren in der Zwischenrunde erlegte. Was war ich damals enttäuscht: „Warum fliegen gerade DIE raus?". So weh mir das Ausscheiden damals auch tat, beim Fußball ist es halt so, dass am Ende das blanke Ergebnis und nicht die spektakuläre Spielweise entscheiden. Ansonsten wären die Brasilianer 1982 Weltmeister geworden und nicht deren Team von 1994, das das lausigste WM Finale aller Zeiten im Elfmeterschießen gewann. Ausgerechnet gegen Italien, bei denen die besten Spieler Baggio und Baresi mit ihren Schüssen vom Strafstoßpunkt scheiterten. Ungerechtigkeiten ziehen sich durch die Geschichte dieses Sport.
Rossis Zerstörung einer großen Mannschaft war vergleichbar mit dem Unheil, das die etwas hölzerne deutsche Mannschaft über die Fußballwelt brachte, als sie die spielstarken Franzosen mit dem Traummittelfeld Platini – Giresse – Tigana 1982 und 1986 jeweils im WM Halbfinale besiegte. In der spannenden Begegnung 1982 spielten Breitner und Rummenigge mit und die konnte ich damals überhaupt nicht leiden. Beide standen für den öden Ergebnisfußball der Bayern in der ersten Hälfte der 80iger Jahre. Jenen Fußball, der auch Deutschland trotz mäßigem Talent in dieser Zeit in Turnieren oft weit brachte. Heute spielt die Nationalmannschaft schöner (und die Spieler sehen besser aus), reichen die spielerischen Mittel aber nicht aus, stehen keine alternativen Wege zur Verfügung. Da wird sich um den Strafraum herum tot gepasst, statt einen Ball in die Mitte zu schlagen, den dann ein Brecher wie Hrubesch, ein Akrobat wie Fischer oder ein Schlitzohr wie Völler verwertet. Solche Leute gibt es aber heute leider nicht mehr.
Eine abschliessende Frage: was wäre der viel zu früh verstorbene Socrates heute wert, wenn selbst für einen Neymar vor knapp einem Jahr über 200 Mio gezahlt wurden? Ehemalige Weltklassespieler wie Socrates oder Gerd Müller würden natürlich auch heute das Spiel dominieren. Sie wären in der Gegenwart unbezahlbar, so wie es die Erinnerungen an sie sind. „Ein Stück unserer Geschichte brach mit seinem Tod weg", sagte Paolo Rossi über Socrates. Wie treffsicher er nach seiner Karriere er blieb, dieser Signore Rossi.

Samstag 23. und Sonntag 4. Juni: Jord den Hollander

(Daniela)

Anläßlich vom Tag der Architektur hat Oana ein spannendes Programm für das Wochenende im Kulturhaus zusammengestellt:

MOVIEARTNEAT die Kinoreihe des Kulturhauses Frankfurt präsentiert im Rahmen des Tages der Architektur 2018 den holländischen Architekten und Filmemacher Jord den Hollander.

Am Samstag, den 23.06. 18 um 19 Uhr eine Einführung in das Thema “Moderne Architektur im klassischen Film“ zu „Schostakowitsch: Cheryomushki“, ein UdSSR-Film von 1963, Regie: Gerbert Rappaport.
am Sonntag, den 24.06.18 um 18:30 Uhr eine Einführung zum Entstehen seines Dokumentarfilms „Mission Statements – the architecture of Dutch diplomacy“ NL Film von 2011/Regie: Jord den Hollander.

Die oben genannten Filme werden jeweils nach den Vorträgen um 20 Uhr gezeigt.
Zusätzlich wird während des gesamten Wochenendes „Cycling Cities“, eine weitere Filmarbeit von Jord den Hollander im Foyer des Kulturhauses präsentiert.
Vor allem diese Installation „Cycling Cities“ (Beschreibung s.u.), ist in diesem Kontext von großer Bedeutung. Sie ist eine hervorragende Ergänzung zur großen Sonderausstellung im Deutschen Architektur Museum „Fahr Rad – Die Rückeroberung der Stadt“.

KARTEN: 15 Euro, Tel. 069 94412360 / mail: info@kulturhaus-frankfurt.de / RMV FrankfurtTicket, ORT: Kulturhaus Frankfurt, Pfingstweidstr. 2, 60316 Frankfurt am Main

noch bis Sonntag 24. Juni: Barock am Main

(Daniela)

Vor 3 Jahren war ich das letzte Mal da. Zu gerne würde ich wieder hin, aber aktuell habe ich leider keine Zeit. Wirklich schade. Dieses Jahr spielt die Fliegende Volksbühne: Horribilis von Huckevoll
Komödie in hessischer Mundart von Rainer Dachselt nach Motiven des deutschen Barockdichters Andreas Gryphius.

Frankfurt im 30-jährigen Krieg: Capitano Haudruff Horribilis von Huckevoll, Herr zu Blitzen und Erbsass auf Ehrenbreitmaul zieht in die Stadt. Der Name ist zum Fürchten wie der Kerl. Er hat auf allen Schlachtfeldern persönlich gesiegt und will sich in Frankfurt holen, was ihm zusteht: das größte Haus, das meiste Geld, die schönste Frau. Einige Frankfurter halten den Capitano allerdings für einen Hochstapler. Aber wie bringt man einen zur Strecke, der mit falschem Bombast echten Schrecken erzeugt? Wie kommt man einem Kerl bei, der sich selber so großartig findet, dass es ihm (fast) alle abnehmen?
Eine Komödie zu einer zeitlos aktuellen Frage…

Es spielen Michael Quast und das Barock am Main-Ensemble.

Vorstellungen noch bis 24. Juni 2018, täglich außer montags im Hof der Höchster Porzellan-Manufaktur, Palleskestraße 32, 65929 Frankfurt-Höchst

Mehr Infos unter: www.barock-am-main.com

Samstag 23. Juni: OF/ Oper Offenbach-Graben

(Andrea)

Wir haben eine Loge, aber das dauert noch eine Woche.....Heute ist Graben: "Ein Orchestergraben darf in keinem Opernhaus fehlen. Seine Funktion ist es, das Orchester während der Vorstellung unsichtbar zu machen, sodass nichts den Blick auf die dramatische Handlung stört. Das Künstlerkollektiv YRD.Works bearbeitet in „Oper Offenbach“ mit vier Raumskulpturen architektonische Elemente eines Opernhauses. Im zweiten Bauabschnitt macht das Kollektiv, das was eigentlich unsichtbar sein soll, sichtbar und entwickelt einen Orchestergraben der besonderen Art. Eingeweiht wird er vom Opern- und Ledermuseumsorchester Offenbach am Main mit einem exklusiven Konzert.
Auf dem Programm stehen u.a.Richard Wagner, Georges Bizet und Wolfgang Amadeus Mozart.
Inselspitze, Hafeninsel, 63067 Offenbach, ab 16 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen: www.operoffenbach.yrd.works

Sonntag 24. Juni: Handmademarkt im Grünen

(Daniela)

Wäre ich nicht in Bergen wäre ich heute bei Kirstens „Handmade Markt im Grünen“, den sie immer so liebevoll ausrichtet. Über 80 Aussteller*innen aus den Bereichen re-& upcycling, Mode, Accessoires, Schmuck, Porzellan & Keramik, Food, Papeterie, Kunst & Kultur, Dekoration, Möbel, Kindersachen, Fotografie, Kosmetik nehmen teil. Welche Kreativen dabei sind, seht ihr hier:
https://www.facebook.com/HandmadeMarktImGrunen/

Geöffnet ist der Markt von 11:00-19:00 Uhr auf dem Alten Flugplatz in Bonames.


Sonntag 24. Juni: The LOKAL Listener - Gregor Praml trifft The Oh!chestra

(Daniela)

Zu gerne wäre ich aber auch zu The LOKAL Listener - Gregor Praml trifft The Oh!chestra gegangen.

"Manch einem wird vielleicht ein Licht aufgehen, wenn man erwähnt, dass „The Oh!chestra“ zunächst 11 Jahre lang als „The OhOhOhs“ mit einem Mix aus E-Piano, Sampling, Drums und Percussion auf der Bühne standen. Ihre Auftritte sind vor allem in ihrer Heimatstadt Frankfurt legendär. Inzwischen haben die beiden Florians – der studierte Pianist Wäldele mit Nachnamen, der Schlagwerker Dreßler – Lust auf etwas anderes bekommen. Es sollte kammermusikalischer werden und so schufen sie „The Oh!chestra“. Sie wollten ihre Möglichkeiten erweitern: auch mal mit Gastmusikern arbeiten und sich mit klassischer Musik so beschäftigen, wie es sich für sie richtig anhört. „Floating Schubert“ oder „Partita Tech“ heißen die Ergebnisse dann. Sie mischen Dancebeats mit den Originalwerken der großen klassischen Komponisten, ganz ohne Schranken im Kopf.
Gregor Praml hat für den LOKAL Listener für den Abschluss vor der Sommerpause zum ersten Mal zwei Gäste auf der Couch sitzen. Aber, wie sagte Detlef Kinsler vom Journal Frankfurt so schön über sie: „The Oh!chestra klingt als Duo wie eins.“

Sonntag 24. Juni: Der wilde Sonntag

(Daniela)

Auf jeden Fall wäre ich aber heute zum MainÄppelHaus geradelt um Kick La Luna zu hören, denn sie eröffnendie neue Sommer-Reihe von Rosemarie Heilig.
Das sind Konzerte, Führungen und ein Jazz-Poetry-Slam im Grünen (bis zum 29. Juli)  

"Mit einem Augenzwinkern lädt Umwelt- und Frauendezernentin Rosemarie Heilig in den Sommerferien zu einer Frankfurter Heimatkunde ein. Der „Wilde Sonntag“ bringt einige der schönsten Orte Frankfurts zum Klingen, sogar aus den Ruinen des Goetheturms werden bei einem Jazz-Poetry-Slam die Verse tanzen und die Stories grooven.  Die Konzerte beginnen immer sonntags um 15 Uhr, nur eine Führung zum Monte Scherbelino startet wegen des WM-Finales schon um 10 Uhr. Willkommen sind alle, die Neugier und gute Laune mitbringen.  Rosemarie Heilig: „Feiern wir beim Wilden Sonntag die Vielfalt unserer weltoffenen,  grünen Stadt.“

Den ersten, kräftigen Akkord setzen diesen Sonntag,  24. Juni, „Kick La Luna“ am MainÄppelHaus.  Um 15 Uhr bringen die fünf Power-Frauen „Female Word Music“ auf den Lohrberg.  Mit ihrem Ethno-Crossover von Afro, Latin, Soul und Funk , mit einer fetten Portion „Groove“ , mehrstimmigem Satzgesang  und einfühlsamen Balladen erobern die Musikerinnen ihr Publikum gleich mit dem ersten Ton. Der Eintritt ist frei, wie auch bei den folgenden fünf Terminen.

Das komplette Programm des „Wilden Sonntags“  und den Flyer finden Sie unter www.frankfurt-greencity.de und www.frankfurt.de

Montag 25. Juni: L7 im Zoom

(Uwe)
 
Das Billboard Magazine schrieb über eines der Reunion-Konzerte der Band (nach 15 Jahren Pause): „L7 wieder live zu sehen war keine nostalgische Freude, sondern fühlte sich eher wie ein Privileg an“. Nach ihrer umjubelten Wiedervereinigung in Originalbesetzung kehren die vier Damen von L7 dieses Jahr für ganze fünf Konzerte zurück nach Deutschland. Nach ihrer Gründung Mitte der 80er Jahre hat sich L7 insbesondere innerhalb der feministischen Untergrundbewegung einen Namen gemacht. Mit dem steigendem Erfolg wurde die Punkband zum Aushängeschild der „Riot Grrrl“-Bewegung. Der Bandname „L7“ bezieht sich übrigens auf die Form, die entsteht, wenn man mit Daumen und Zeigefinger einer Hand ein L formt und dieses an die andere Hand hält, mit der man auf gleiche Weise eine 7 formt – ein Quadrat, englisch Square, ein Slang-Ausdruck für Spießer. Alles andere als spießig sind die energiegeladenen, rotzigen Punk-Shows der Band um Suzi Gardner und Donita Sparks.

Mittwoch 27. Juni: Super!Helden? Wer rettet uns heute?

(Daniela)

Zu gerne wäre ich heute bei TEXT & BEAT, denn da heißt es heute Abend im Orange Peel: Super!Helden? Wer rettet uns heute?

„If you need to stop an asteroid, you call Superman. If you need to solve a mystery, you call Batman. But if you need to end a war, you call Wonder Woman.” Gail Simone, Comicbuchautorin
Mit Jens Balzer und Sonja Eismann
Moderation: Vanessa Funk und Sara Maatz
Musik: Weller

Superhelden – oder vielmehr Superheld*innen? Mit ihrem Sprung vom Comic auf die Leinwand haben sie schon längst den Mainstream erreicht.
Kein Genre lockte uns in den letzten Jahren derart häufig ins Kino – und produziert aktuell so viele Diskussionen.
Auch 2018 sind unsere Superheld*innen wieder allgegenwärtig. Doch warum erfährt gerade dieses Comicgenre zurzeit wieder starken Zuspruch?
Sehnt sich unsere Gesellschaft mehr denn je nach Superheld*innen? Was fasziniert uns an Batman, Wonder Woman oder Black Panther?
Welche Stereotype erfüllen sie – und welche bekämpfen sie? Sind sie Mittel der Gesellschaftskritik oder reine Realitätsflucht?
Welche Sehnsüchte sprechen Superheld*innen in uns an und wie haben sie sich im Wandel der Zeit verändert?
 
Kulturwissenschaftlerin Sonja Eismann und Journalist und Autor Jens Balzer diskutieren über all diese Aspekte und widmen sich der übergreifenden Frage Super!Helden? Wer rettet uns heute?
Ein Abend mit zahlreichen Clips, Superhelden-Quiz und Musik passend zum Thema.
 
Jens Balzer ist Popkritiker und beschäftigt sich u.a. mit Theorie und Ästhetik des Comics. Zu seinen Publikationen gehören „Outcault. Die Erfindung des Comic“ und „Pop. Ein Panorama der Gegenwart“.
Sonja Eismann ist Mitherausgeberin des Missy Magazin. Sie beschäftigt sich u.a. mit Comic-Heldinnen. Zu ihren Publikationen gehört „Ene Mene Missy. Die Superkräfte des Feminismus“.

Eintritt: 6,- / 4,-, Beginn 20:00 Uhr
Ort: Orange Peel, Kaiserstraße 39, 60329 Frankfurt am Main

Mittwoch 27. Juni: FLUX ON FIRE

(Daniela)

Bei Flux mischen Ausnahmemusiker aus dem Aschaffenburger Raum jazzige Improvisation und Spielfreude mit Sounds aus R&B, Rock/Pop und Weltmusik. Die Hammond-Orgel von Paul Gehrig ist das Herzstück der durchwegs eigenen Stücke; sie prägt maßgeblich den charakteristischen Retro-Sound des Projekts. Paul Gehrig (hammond, ep, p), Claus Heßler (dr), Thomas Langer (git).

Die Gemeinsamkeiten der ELEMENTE und der MUSIK bestimmen den künstlerischen Fokus für das Projekt FLUX des 30-jährigen Hammond-Organisten Paul Gehrig. Wasser, Feuer, Luft wie Musik kann Ruhe, Klarheit und Stille - aber auch Bewegung, Energie und Wildheit verkörpern, reagieren auf Einflüsse aus ihrer Umwelt, nehmen unterschiedliche Eigenschaften und Formen an, sind buchstäblich "im Fluß". 2017 startete FLUX ins nächste Element FIRE und heizen mit ihrem neuem Album „FLUX ON FIRE“ so richtig ein.

Hörproben, Videos und Audiofiles:
https://www.youtube.com/watch?v=Mkx8_6Vr3YA

https://www.paulgehrig.de/

Mi 27.06.  |  R&B / World Music / Jazz

DIE FABRIK, Mittlerer Hasenpfad 1-5
Beginn: 20:00  |  Einlass: 19:00 Uhr
VK & AK: 15,- €  |  Erm.: 10,- €

Mittwoch 27. Juni: After Work Dance

(Petra)

Die temporäre kleine Schwester vom „Margarete“ – wer so richtig urbane Orte liebt, fühlt sich dort wohl. In der scharfen Kurve der Neuen Mainzer trifft man sich regelmäßig mittwochs „after work“, steht mit einem kühlen Drink im Hof herum, tanzt vielleicht und trifft – hoffentlich – nette Menschen. Doch am Mittwoch bin ich meistens nicht zum Ausgehen aufgelegt, weil da nicht unbedingt der größere Teil meiner Arbeitswoche vorüber ist. Also nehme ich mir vor, doch einmal vorbeizuschauen, wenn ich nicht arbeiten muss. Paradox? Nö.
After Work Dance, NM57, Neue Mainzer Straße 57
DJ Leon - MIXED MUSIC

Welcome Drink und Start Up Buffet für die ersten 150 Gäste
Uhrzeit: 18 – 1 Uhr
Eintritt: frei, wer reservieren möchte, schreibt an: afterwork@email.de

Donnerstag 28. Juni: Gastone bei Konfuzius Franz

(Daniela)

Ich freue mich immer sehr, wenn ich Rückmeldungen von Euch bekomme. Vor ein paar Wochen bekam ich diese hier: "Liebe Daniela, da Du ja immer Gastone supportest haben wir ihn uns auf dem bergerstraßenfest angehört und sind jetzt auch Fans. Ein wirklich toller Künstler. Danke für den Tipp."

Heute spielt er, ab 20:00 Uhr solo bzw. mit ein paar Musikerfreunden bei Konfuzius Franz in der Mainzerlandstr.229. Das ist die schöne Location, in der vor zwei Jahren das OpenAir Kino von Lichter zu Gast war.

Donnerstag 28. Juni: Vernissage

(Petra)
 
Möglicherweise liegt es an chronischem Zeitmangel, der gefühlten Zeit oder der Mannigfaltigkeit der Optionen: wieder eine Vernissage im saasfee*pavillon. Wie schön! War da nicht gerade erst eine? Auf jeden Fall zieht mich das Bild mit einer pixeligen Arbeit auf den ersten Blick magisch an. Professioneller ausgedrückt: Im Fokus der Arbeiten von Maciej Medrala steht das digitale Bild und die Suche nach Möglichkeiten, dieses losgelöst von den bisherigen traditionellen Bildverfahren zu generieren und greifbar zu machen. Dabei experimentiert er mit eigens programmierten Methoden, die bislang ausgeschlossene bzw. eingeschränkte Parameter zurück in den Gestaltungsprozess einbeziehen und neu interpretieren. Medrala entwickelt von externen Referenzen unabhängige Verfahren und wendet diese auf das digitale Bild an. Zu kompliziert? Anschauen.
 
: rectangular grids - a pixel is not a little square,
Maciej Medrala, saasfee*pavillon (Bleichstraße 64 - 66/Hinterhof), Vernissage: 19 Uhr, Eintritt: frei

Samstag 30. Juni: saasfee*soundpark 03

(Daniela)

Wenn alles gut klappt, kommen wir heute wieder zurück nach Frankfurt, jedoch nicht so zeitig, dass wir es zur Eröffnung des saasfee*soundpark 03 im tiefgarten des pavillons* schaffen könnten..

"Nach den beiden soundparks* 01 + 02 mit atom™ und flug 8 & monogirl, setzen wir unser format für klangkunst nun mit der komposition alternating current des bekannten elektrokünstlers tobias freund alias tobias. fort. ... heute lesen sich die vielzahl an pseudonymen, unter denen er seit anfang der neunziger jahre auftrat, wie die inventarliste der deutschen elektronischen musikszene: metazone, zoon, phobia und besonders pink elln. 2006 setzte er hinter seinen vornamen einen punkt und veröffentlichte fortan tracks, die den live-ansatz seiner musik zwischen acid, ambient und techno reduzierten, aber mit heftigen grooves verfeinerten und die seit der jahrtausendwende zu einem festen bestandteil, der international bekannten elektro-produktionen zählen.... seine jüngste zusammenarbeit ist die mit seiner frau valentina berthelon. gemeinsam treten die beiden unter dem namen recent arts auf - ein audiovisuelles projekt, das die performance von sound und video in echtzeit untersucht.
im rahmen der eröffnung von saasfee*soundpark 03 wird nsi. gegen 21.00h ein konzert geben. die kompositionen des duos klingen nicht nur immer wieder anders, neu und überraschend, sondern werden von ihnen auch in echtzeit gespielt und programmiert.

Samstag, 30. Juni 20:00 - 00:00, saasfee* pavillon, bleichstrasse 66 h, 60313 Frankfurt am MainFoto: (c) Stefan Freund

Samstag 30. Juni: Saravá auf dem Yachtklub

(Daniela)

Oh da wäre ich heute Abend zu gerne dabei, wenn Pedo zusammen mit DJ Tahira aus Sao Paulo auflegt.

SARAVÁ - música e alegria -Brazilian music all night long

DJ Tahira is one of São Paulo’s hardest working and highly esteemed DJs and music collectors. Whereas most diggers of Brazilian music tend to gravitate towards regional takes on American funk & soul Tahira squares in on the country’s rich musical lineage as part of the greater African diaspora, with a pronounced emphasis on African rhythms. Tahira connects the dots between a number of artists working over 4 decades, carving out an alternate trajectory for black Brazilian music that values afro-futurism over copycat funk/soul aesthetics.

While Tahira is famed for his dj-mixes & edits of musical treasures from the vast canon of Brazilian music he released his first compilation via Cologne-based Jazz & Milk label only now. »Levanta Poeira (Afro- Brazilian music & rhythms from 1976 – 2016)« highlights a few Afro-Brazlian gems from Tahira’s DJ-sets and encompasses a variety of Brazil’s regional musical styles influenced by African and Amerindian forms while blending genres and eras in a typical Tahira style.

Uhrzeit: 22:00 - 04:00
Yachtklub, Auf Höhe Deutschherrnufer/Alte Brücke

Samstag, 30. Juni: Of/antagon theaterAKTion

(Andrea)

Die Antagon TheaterAKTion zeigt Szenen aus aktuellen Produktionen unter freiem Himmel auf dem Alicpelatz und im Stadthof. Dann bevölkern fabelhafte Stelzenwesen die Innenstadt, lugen mal hier mal dort um die Ecke und machen den Aliceplatz zur großen Bühne: Dort werden sie erwartet von der Mutter der Erde, die aztekische Pachamama ruft, farbenfroh und akrobatisch tanzend, weitere wundersame Gestalten hervor. Dr. Faustus und Mephisto treten auf, dazu spielen die Musiker des Ensembles live und blitzt die leidenschaftliche Kraft des Feuers: antagon theaterAktion ist ein Theater der Neuzeit und zugleich Spurensucher vergessener traditioneller Theaterwurzeln.
Zu sehen und zu erleben am Samstag, 30.Juni um 14 Uhr auf dem Aliceplatz und rund um den Stadthof.
DER EINTRITT IST FREI

Samstag, 30. Juni: Ausstellung und Korridor

(Andrea)

Unbedingt vormerken ! Schreibt Rainer und ich schließe mich an. Wenn das Korridor Ensemble um Rainer Michel musiziert, ist das durchaus besonders. Alleine die Besetzung liest sich wie das kleine who is who, da hätten wir Veronika Todorova am Akkordeon, Raphael Zweifel am Cello, Matthias Dörsam an Klarinette , Flöte und Saxophon, Gregor Praml am Bass, Rainer Michel am Gitarre,Böhmat plus Komposition, Lei Cheng an der Violine, Tianshu Jin Violine / Viola und Karina Japarova auf der Violine. Also ein bisschen Bridges-Atmosphäre in der AUSSTELLUNGSHALLE 1 A in der Schulstr.1. um 19 Uhr
Eine Ausstellung ( Bilder , Malerei, Zeichnungen) wird das Konzert begleiten : PEI LI -- LEONORE POTH -- FRANK LEPOLD Alle Künstler haben einen Bezug zum Konzert. Die Musik auf der CD ist einstanden unter dem Einfluss der Malerei von Pei LI . Teilweise ist schon in Filmen von Leonore Poth Musik von der CD verarbeitet. Frank Lepold ist ein alter Weggefährte von Rainer Michel und seine Bilder sprechen ( klingen ) für sich.
Es wird eine Einlage des einzigen motorisierten Streich-Quartetts der Welt geben und der legendäre Böhmat (eine frühe Form eines Drum Computers) wird zum Einsatz kommen . Zusätzlich werden Übberraschungsgäste des Frankfurter BRIDGES ORCHESTERS erwartet . Rainer Michel hat von 2016 - 2018 Orchester Werke für das Bridges Orchester komponiert und im jeweils ausverkauften HR Sendesaal uraufgeführt. mehr unter : https://bridges-musikverbindet.de/

Samstag, 30. Juni: OF/2559 Tage afip/ Mobil im Quartier

(Andrea)

ab 16 Uhr lädt die Grüne Fraktion ein zu "Mobil im Quartier", einer Messe mit Diskussion in der Akademie für interdisziplinäre Prozesse am Goetheplatz. Es wird darum gehen, wie wir uns in Zukunft die Wege in unseren Vierteln vorstellen, woran die Stadt und das Land arbeiten und warum manches, was wie ein Kinderspiel aussieht, noch nicht „läuft“. Es kommen unter vielen: die grünen Stadtverordneten, der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir und der Verkehrsexperte Prof. Dr. Heiner Monheim ("Aktivist für eine Verkehrswende“), zahlreiche Initiativen aus Offenbach und Nachbarstädten. Studenten der Hochschule für Gestaltung Offenbach zeigen Ideen im Mobilitätsdesign, Stadtbiotop Offenbach ist dabei, der ADFC Offenbach - Stadt, der Vcd Verkehrsclub Deutschland Landesverband Hessen, der Seniorenrat, Radentscheid Frankfurt und FUSS e.V. u.v.m.
Für Essen und Getränke ist gesorgt, und für die Kinder gibt es Mitmachspaß. Wer möchte bleibt zum Ausklang zu „7 Jahre AfiP“. Neugierig?

Mittwoch 4. Juli: Künstlerführung & Stadtteilquiz

(Daniela)

Ich habe es Anne und Chris versprochen, also werde ich heute Abend in die VillaVie gehen, zumal ich ja auch so gerne quizze und auf ein Stadtteil-Quizz sehr gespannt bin!

"Nach der wunderbaren Vernissage zu Frankfurt43 Anfang Mai wollen wir gern am 4.7. zur Künstlerführung samt Stadtteil-Quiz einladen!
Gern wollen wir, Dennis und Chris, euch durch die Ausstellung führen und mit euch ins Gespräch kommen! Darüber hinaus wollen wir das Pubquiz der Vernissage etwas intensivieren und mit euch einige spannende Runden quizzen und euer Stadtteilwissen anbohren! Seid dabei!
In den wunderschönen Räumlichenkeiten der Jugenstilvilla von VillaVie im Frankfurter Westend werden alle 43 Fotografien zu sehen sein. Dazu gibt es die Geschichten hinter den Bildern.

Das Buch Frankfurt43 ist im Buchhandel mittlerweile erhältlich, oder direkt bei uns bestellbar: kontakt@openurbaninstitute.org

Wir freuen uns auf euch! #Frankfurt43

Mittwoch, 4. Juli 19:00 - 23:00
VillaVie, Gärtnerweg 62, 60322 Frankfurt am Main

V O R S C H A U
24.07.-21.08.: Summer in the city

(Daniela)

Endlich wieder Summer in the City!
Tolles Programm. Ich freue mich auf sechs wunderbare Abende!

Summer in the City bietet auch 2018 wieder hochkarätige Musik-Acts an einem der schönsten Orte Frankfurts – im Musikpavillon des Palmengartens. Dort präsentiert der Mousonturm bei jedem Wetter Singer-Songwriter ebenso wie aktuelle Musik zwischen Folk, Jazz und Avantgarde.

  • 24.7. Rufus Wainwright
  • 31.7. Orlando Julius & The Heliocentrics
  • 7.8. Bukahara

  • 14.8. Daara J. Family with Faada Freddy

  • 21.8. Mogli

  • 28.8. Bergen Big Band


Für Summer-in-the-City-Fans lohnt sich der Festivalpass und damit das volle Programm für nur 99 € (f.f.m. Mitglieder 66 €) für 6 Konzerte. Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.
Festivalpass: 1 Pass - 6 Summer in the City Konzerte! Hier kaufen.
Der Festivalpass ermöglicht den Besuch aller 6 Konzerte zu einem Gesamtpreis von € 99 (für f.f.m. Mitglieder nur € 66) – ein wahres Schnäppchen für treue Summer-in-the-City-Fans!


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