08.06.2018
Inhalt: Kein Intro / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / Freitag 8. Juni: Wildstyle / Freitag 8. Juni: THE SLAGS - Plattendebüt / Freitag, 8. Juni: Emilia Galotti / Freitag 8. Juni: Vernissage / Freitag 8.- Sonntag 10. Juni: Hessische Apfelweinmeisterschaft / Freitag, 8. Juni: Of/ Il Postino / G E R O L L T E S - WM Kader II / Samstag, 9. Juni: 
Vernissage WILD Freelens / Samstag 9. Juni: Europäisches Picknick / Samstag 9. Juni: Nightmarket / Samstag 9. + Sonntag 10. Juni: Hamlet / Samstag, 9. Juni: Of/ Day-Of-Festival / Samstag 9. + Sonntag 10. Juni: Eine Stadt zeigt sich. Offen / Samstag, 9. – Sonntag, 10.Juni: 
Private Kunst / Dienstag 12. Juni: Ein Haufen Liebe / Donnerstag 14. Juni: WM START - Let's stick together / V O R S C H A U / Freitag, 15. Juni: Of/ Mainweltmusikfestival / Samstag 16. Juni: Henrik Freischlader beim Hendoc / Samstag, 16.Juni: FFM/ Parade der Kulturen / 15-17. Juni: EELS beim Maifeld Derby / 16. und 17. Juni: OF/ 32. Mainuferfest / 24.07.-21.08.: Summer in the city / Impressum

Kein Intro

Heute ist es mal wieder wie verhext.
Der Rechner meinte vorhin mir mitteilen zu müssen, dass die Festplatte voll ist... ich habe versucht Daten "wegzuschieben", aber auch das klappte nicht wirklich. Was ein Glück gibt es den wunderbaren Frank W.. Wenn der nicht wäre...

Jetzt läuft der mac wieder, aber es ist jetzt verdammt spät und ich muss los. Also kein großes Intro.

Nur soviel: wir machen ja morgen beim Stadtfestival "Eine Stadt zeigt sich - Offen" mit. Und es sind für den Slot um 15:00 Uhr noch Plätze bei uns frei. Wenn ihr uns also morgen besuchen wollt, dann meldet Euch schnell an. Der Besuch dauert eine Stunde und wir servieren eine Sommerpasta.

Mehr zum Festival und Anmeldungen unter: https://www.offen.city

Jetzt muss ich aber los. Ich habe mir beim Tazelwurm ein Tschutti Heft reserviert, das hol ich mir jetzt (was das ist steht unter Donnerstag) und dann gehts später nach Offenbach zu Ida!

Habt Spaß

Daniela

Vielen Dank an meine Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Petra Manahl, Martin Grün und Uwe Schwöbel

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten für die folgenden Tickets bitte an ausgehtipps@cappelluti.net (Daniela)

2 x 2 Gästelistenplätze für Wildstyle heute Abend auf dem Yachtklub. Gewinnfrage:

2 x 2 Tastingkarten für die Hessische Apfelweinmeisterschaft in Orschel. Gewinnfrage: Wie heißt der Organisator der Meisterschaft?

*************************************************

Antworten für die folgenden Tickets bitte an ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com (Martin)

2 x 2 Karten für Emilia Galotti heute Abend im Schauspiel Frankfurt. Gewinnfrage: Welche Figur spielt Isaak Dentler?

1 x 2 Karten für Hamlet am Samstag im Mousonturm.
Gewinnfrage: Wann beginnt das "Summer in the City" Festival?

2 x 2 Karten für "Ein Haufen Liebe" am Dienstag im Haus am Dom.
Gewinnfrage: Welchen Film sehen Uwe, Daniela und Andrea am Freitagabend in Offenbach?

 

 

Freitag 8. Juni: Wildstyle

(Daniela)

Wären wir heute Abend nicht bei Ida in Offenbach wären wir bestimmt bei WILDSTYLE mit WALTER & WELLER auf dem Yachtklub.

Was ist Wildstyle?
Weller: Wildstyle ist, wenn Walter auf Weller hinter den Plattentellern trifft. Ohne Scheuklappen.
Walter: Equinoxx Music Sounds Better With You Is The Healing Force Of The Universe Interplanetary Music You, The Night And The Music Give Life Back To Music They Can´t Take Away Our Music. Was ist Musik? Music Is The Answer.
Warum Wildstyle?
Weller: Weil Wildstyle befreiend wirkt und Grenzen einreißt. Nicht nur auf der Tanzfläche, auch im Kopf: Free your mind and your ass will follow. Oder besser: Free your ass and your mind will follow.
Walter: Weil nur im Wildstyle die hermeneutischen Fenster aufgehen, also gerade jetzt bei Sons Of Kemet, Janelle Monáe und Jamila Woods. Oder Idris Ackamoor, Childish Gambino, Dirty Projectors …
Hermeneutische Fenster?
Walter: Pardon, ich las gerade Erik Steinskog tolles Buch über Afrofuturismus und da ist die Rede von Songtiteln, die in die Musik integriert sind und dazu dienen, das wir die Musik besser verstehen, Titel als hermeneutische Fenster eben. Schlichter gesagt: Kreatives Namedropping, wenn zum Beispiel Sons Of Kemet ein Instrumental „Afrofuturism“ nennen, dann kannst du mit der Suchmaschine drauf tanzen. Oder so. Wie früher Scritti Politti, wenn sie den Namen Aretha Franklin droppten (warum heißen die eigentlich Scritti Politti?) oder Orange Juice, wenn sie die Four Tops droppten, oder Prince, wenn er Joni Mitchell droppte, die ja niemals lügt. Oder Joni Mitchell, die Mingus … alles Wildstyle.
Warum Weller?
Walter: Weil er den Wildstyle hat.
Warum Walter?
Weller: Weil er ihn noch länger hat.

22-04 Uhr
Eintritt: 8,- EUR (oben gibt es Tickets zu gewinnen)
Foto (c) Birgit Hupfeld

Freitag 8. Juni: THE SLAGS - Plattendebüt

(Daniela)

Ach, wäre ich in Frankfurt würde sich der Besuch des Yachtklubs heute sogar doppelt lohnen, denn um 21:00 Uhr stellen THE SLAGS ihre neue Platte: The Bedroom Tapes vor.

„The Bedrooms Tapes“ erzählt Geschichten von Liebe und Last(ern) und all den Dingen, die das Leben bewegt und spannend machen - und davon können The Slags wahrlich ein Lied singen:
In entspannter Atmosphäre, mit kleinem Gepäck, reisen die Slags seit Anjas Tod 2014 zu dritt weiter, schreiben neue, tolle Songs – mal in Bines, mal in Connis Schlafzimmer, das als Proberaum völlig ausreicht – und was in den letzten Jahren live auf zahlreichen großen und kleinen Bühnen, drinnen, wie auch draußen, zu hören war, liegt jetzt als brandneuer Silberling vor. Der Titel, klar eigentlich: „The Bedroom Tapes“!

Produziert von Oliver Rüger im Offenbacher Tonstudio Bieber und unterstützt von Daniel Schröter am Bass entstanden die „Bedroom Tapes“, eine Sammlung biographischer Songs unterschiedlichster Couleur, die mit ihrem reduzierten, durchaus speziellen Instrumentarium – Gitarristin Conni spielt eine Archtop-Gitarre von Artur Lang, Schlagzeugerin Suse begnügt sich mit Snare und Besen, Bassist Daniel spielt zwar keinen Kontrabass, klingt aber beinahe so, Sängerin Bine steuert Schellenkranz, Harp oder auch mal ein Akkordeon bei - und dem ausdrucksstarken, mehrstimmigen Gesang der Musikerinnen gleichzeitig berühren und mitreißen. Und Lust auf mehr machen.
Suse Michel – drums, vocals
Conni Maly – guitars, backing vocals
Bine Morgenstern – vocals, harp, percussion, accordion
w/ Daniel Schröter – bass

Freitag, 8. Juni: Emilia Galotti

(Martin)

‚Emilia Galotti‘ ist ein ‚Bürgerliche Trauerspiel’ von G.E. Lessing und in der Neuinszenierung im Großen Haus des Schauspiel Frankfurt hat David Bösch Regie geführt. Muss ein Trauerspiel traurig sein? Auf der Frankfurter Bühne eindeutig nicht – und das ist gut so! Oft sind’s die kleinen Momente, die einen Theaterabend so richtig groß machen. Solche Augenblicke gibt es zuhauf in der neuen Inszenierung:

Wenn sich Isaak Dentler als Hettore Gonzaga, der Prinz von Guastalla und die Titelfigur Emilia Galotti (Sarah Grunert) am Anfang des Stückes in der Kirche treffen - eine flüchtige Begegnung könnte man meinen - dann ist’s alles andere als das. Da wird aus einem Moment ein ganzer Lebenstraum. Wortlos ist alles gesagt: zauberhafte Musik, eine andeutungsweise Berührung, ein zugeneigter Kopf des Prinzen. Emilia hat die Bibel als Symbol der Lebensordnung noch in der Hand, entschwindet schnell, denn ihre Welt ist plötzlich alles andere als aufgeräumt, sie ist völlig aus den Fugen.

Wenn Emilia und der ihr eigentlich zugedachte Graf Appiani (Wolfgang Vogler) vom gemeinsamen Glück träumen, der rosa Luftballon seinen Platz am Rollstuhl (in dem Appiani sitzt) findet und dann Momente später der 7. Himmel zu Boden stürzt (mehr sei hier nicht verraten), dann wird’s plötzlich dunkel, wir sind still und das Glück scheint in der Finsternis für einen Moment dennoch ganz hell.

Wenn der Prinz und sein Wunscherfüller (Marinelli, Fridolin Sandmeyer) ein Attentat und die Spurenbeseitigung planen und der (eigentliche) Adel seine mafiöse Energie freisetzt, dann heißt’s nur noch: „Beton, Main, erledigt!“

Wenn Katharina Bach als Orsina furios und divenhaft, ganz wortstark und klug philosophiert, alles weiß und vieles hinter sich hat, dann lässt sie das gesamte männliche Personal ziemlich alt aussehen.

Wenn am Schluss Emilia von ihrem Vater (Sebastian Kuschmann) nicht erstochen wird, sondern ihre Waffe gegen die Beteiligten im Stück richtet, die zuschauen und nichts tun, dann ist die Inszenierung im Hier und Jetzt (‚Me too‘!).

Emilia Galotti ist eigentlich nicht so wirklich eines meiner Lieblingsstücke, gehört zum Abi-Kanon… Der neuen Frankfurter Inszenierung gelingt es aber, eine kleine Wundertüte aufzumachen: in der Tragödie werden wahrhaftig komödiantische Momente sichtbar, zugleich ist’s bitterernst. Der Prinz, eigentlich ein Möchtegern, will eigentlich nur ‚spielen‘, das trifft aber auf echte Gefühle, die Verführung wird zum Unglück  und dann steht dann doch das eigentliche Drama auf der Bühne.

Emilia Galotti ist an diesem Abend tatsächlich ein kurzweiliges Trauerspiel, großartig spielen Katharina Bach und Isaak Dentler. Es gibt irre Bühnenmomente und toll ist’s auch, bei Lessing ‚Alphaville’ gut aufgehoben zu wissen ;-) 

Alle, die sich erst Mal lustvoll über die Handlung von Emilia Galotti informieren wollen, schauen bitte hier. Und dann ‚Hoppi Galotti‘, ab ins Schauspiel Frankfurt!

Oben gibt’s für die Vorstellung am 08.06. Karten zu gewinnen.
Läuft im Schauspiel Frankfurt am Freitag, 08.06. und am Samstag, 16.06. (zum letzten Mal in dieser Spielzeit) jeweils um 19.30h.
Foto: Schauspiel Frankfurt

Freitag 8. Juni: Vernissage

(Petra)

Heute zu Sandip? Klar. In seiner bewohnten Kunstinstallation in Sachsenhausen ist es immer besonders und schön. Und das nicht nur, weil er kleine, liebevoll kuratierte Ausstellungen zeigt und nette Menschen dort sind. Sondern weil ich mir dort immer wie auf einer Party vorkomme – wo man sich früher oder spät(-er) im Flur knäult oder in der Küche trifft. Hier eröffnet Sandip Shah heute „Frankfurter Stadtlandschaften“ - mit sicherlich dem einen oder anderen Wiedererkennungsmoment von Orten und Menschen.

Frankfurter Stadtlandschaften – Sandip Shah, Vernissage, b.K.i bewohnte Kunstinstallation (Seehofstr. 8a), Uhrzeit: 19 Uhr, Eintritt: frei (Ausstellung läuft bis 22.07., Öffnungszeiten: jeden Donnerstag und Sonntag 15-19 Uhr u. n. V.)

Freitag 8.- Sonntag 10. Juni: Hessische Apfelweinmeisterschaft

(Daniela)

Wer noch nie auf der Hessischen Apfelweinmeisterschaft war, der muss da einfach hin. Dieses Jahr findet sie, zum 8 Mal, in Orschel statt, genauer gesagt in „Alt Orschel".
Jockel Döringer, mit Hendoc, der größte Apfelweinkenner Hessens, organisiert die Apfelweinmeisterschaft.

Für die Besucher stehen in diesem Jahr 22 Apfelweine von amtierenden Hessischen Apfelweinkönigen zur Verkostung bereit. In einer Bilndverkostung kann man von Freitag bis Samstag sein Voting abgeben und am Sonntag wird dann der Apfelweinkönig prämiert. (Leider gibt es immer noch keine Königinnen... ich muss mich mal der Sache annnehmen :-))
Das Ganze macht wirklich viel Spaß und es sind immer wunderbare Stöffsche dabei.

Regelwerk
Apfelwein gilt nur dann als echter reiner Apfelwein, wenn er aus unbehandelten Äpfeln der Region gewonnen wurde. Zu seiner Veredlung sind ausschließlich frische heimische Früchte gestattet, zum Beispiel Wildobstsorten wie Mispel, Schlehe, Speierling, Quitte sowie Wildapfel.  Zusätze jedweder anderer Art sind nicht erlaubt.

Ort: Alt Orschel, Ebbelwoi-Straußwirtschaft, Hofeinfahrt Marktplatz 6
61440 Oberursel, www.alt-orschel.de

Zeiten:
Freitag  17.00 - 22.00 Uhr
Samstag 16.00 - 22.00 Uhr und
Sonntag 12.00 - 17.00 Uhr. Ab 18.00 Uhr küren wir die/den 8. Hessischen Apfelweinmeister.

Freitag, 8. Juni: Of/ Il Postino

(Andrea)

Heute läuft "Il Postino" bei Cinema & Cena im Filmklubb und ich habe den Film gefühlte 30 Mal gesehen, aber ich werde es wieder tun, zumal es ab 19h italienische Speisen Vino & Birra gibt. Filmstart ist ab 20h Filmstart & vor jedem Film gibt es eine kleine italienisch Lektion mit Ida Todisco, die sich die kleine feine Reihe ausgedacht hat: "Italien und Deutschland – das ist mehr als ein Flirt. Bella Italia, für viele Inbegriff des „Dolce Vita“, nimmt unter den Reisezielen der Deutschen seit vielen Jahrzehnten eine ungebrochene Spitzenposition ein. (...) Schon allein deshalb haben die Italo-Filme im Offenbacher Filmklubb, in dem Nicole Werth mit viel Liebe zum Kino einen ungewöhnlichen Filmort geschaffen hat, genau die richtige Heimat gefunden. Alle paar Wochen wird Nicole Werth zukünftig die Eingangstür zu ihrer wundervollen Werkstatthalle für Film- und Italienliebhaber öffnen, um italienische Filme im Original abzuspielen. Ihr Mann José – dessen Kochkünste viele in Offenbach schon kennen – und Ida Todisco werden zu den Filmen nach bewährter Filmklubb-Tradition Italo-Spezialitäten kochen & auftischen – und dazu gibt’s Vino & Birra. Lange Rede: Der Abend wird toll und Ihr solltet Euch ganz schnell Tickets reservieren: https://www.filmklubb.de/

G E R O L L T E S - WM Kader II

(Uwe)

Jogi Löw reduzierte seinen WM Kader am vergangenen Montag von 27 auf 23 Spieler. Wackelkandidaten wie der Berliner Marvin Plattenhardt werden von Sonntagabend bis Montagmorgen zitternd im Zimmer gelegen und gehofft haben, dass die Schritte auf dem Hotelflur nicht die des Bundestrainers sind. „Jetzt kommt der Jogi und sagt mir, dass ich bei der WM nicht dabei sein werde“, hat sich Plattenhardt sicher mehrmals gedacht. Jogi Löw klopfte letztlich nicht bei ihm, denn der Bundestrainer schickte Tah, Petersen, Leno und Sane nach Hause. Bei Tah und Petersen war das zu vermuten. Der Leverkusener Innenverteidiger Tah ist schwächer als seine Konkurrenten Hummels, Boateng, Ginter, Süle und Rüdiger. Im direkten Vergleich der Mittelstürmer Gomez vs. Petersen hat der international erfahrenere Gomez auch aus meiner Sicht die Nase deutlich vorne. Im Winter wechselte er vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart, einem Konkurrenten im Abstiegskampf. Die gegenläufige Entwicklung der beiden Clubs in der Rückrunde ist bekannt. Stuttgart hätte sich beinahe noch für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert. Das lag natürlich nicht nur an Gomez, aber auch an ihm. Ihm ist eher als Petersen zuzutrauen, gegen Weltklasse-Verteidiger wie Diego Godin (Uruguay) oder Raphael Varane (Frankreich) zu bestehen.

Manuel Neuer ist wieder fit und das Freundschaftsspiel in Österreich am letzten Samstag hat trotz der Niederlage bewiesen, dass er ein absoluter Ausnahmetorwart ist. Selbstverständlich muss er mit zur Weltmeisterschaft und dort auch spielen. Schade für seinen Vertreter ter Stegen, aber Neuer ist mindestens eine Klasse besser als der Torwart vom FC Barcelona. Eigentlich braucht man keinen dritten Torwart, weil die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden besten Keeper eines Landes während einer WM gleichzeitig ausfallen, nahe null ist. Wusstet Ihr, dass vor 1967 Auswechslungen in Pflichtspielen noch nicht möglich waren? Hätte sich in dieser Zeit beispielswiese Keeper Sepp Maier während des Spiels verletzt, hätten die Bayern den Jahrhundertstürmer Gerd Müller ins Tor gestellt, der war die Back Up Lösung für diese Position. Jetzt schweife ich etwas ab: Leno oder Trapp als dritten Torwart? Ist egal.

Wo wir gerade bei Gerd Müller waren: Franz Beckenbauer erzählte einmal, dass ihn der Müller vor Auswärtsspielen immer zuhause abholte. Da Beckenbauer ständig trödelte, sagte der brave Gerd Müller zu ihm „Franz, mach schneller, sonst fahren die noch ohne uns los“, worauf Beckenbauer antwortete „Gerd, bleib ruhig, eins ist sicher, niemals werden die ohne uns zwei losfahren“. Wie wahr. Ohne Sane kann man dagegen fahren. Der hat in der Nationalmannschaft bislang noch nichts gezeigt, wieso sollte er gerade bei der WM in Russland damit anfangen. Neben Draxler, der seltsamerweise bei Jogi gesetzt ist, bleiben ähnliche Spielertypen wie Reus und Brandt im Kader. Gott sei Dank, die beiden zu streichen wäre eine Sünde gewesen.

Von meinem am 11.05 an dieser Stelle getippten WM Kader haben es 18 Spieler tatsächlich in den 23er Kader geschafft. Neuer, Hummels, Kroos oder Müller richtig vorauszusagen ist ehrlicherweise aber keine besondere Kunst. Mehr Ahnung als der Kaderplaner von REWE habe ich aber schon (siehe Bild). Scheinbar ist dieser mit Höwedes und Schürrle verwandt.

Samstag, 9. Juni: 
Vernissage WILD Freelens

(Petra)

Heute führt eigentlich kein Weg an Offenbach vorbei. Sollte ich aber doch in Frankfurt bleiben, schaue ich im Haus am Dom vorbei. Nach dem großen Erfolg der SLOW-Ausstellung in 2016 gestalten 29 Fotografinnen und Fotografen des Berufsverband Freelens erneut eine Gemeinschaftsausstellung: nach SLOW folgt WILD. Wilde Tiere, wilde Gedanken, individuelle Betrachtungen zum Begriff WILD. Wie bilden die Fotografen Menschen, Dinge und Zustände ab, die anders, die „wild“ sind? Die Bandbreite der auf allen Etagen im Haus am Dom gezeigten Bilder umfasst Reportagen, Reisen, Porträts, Stillleben, Mode, konzeptionelle Arbeiten, Installationen und künstlerische Fotografien. Das großartige Foto hier ist übrigens von Niko Neuwirth, der dort Auszüge seiner #frankfurternächte zeigen wird, kombiniert mit einer Reportage, die er mit Künstlern der Nacht macht. Let’s get wild!

WILD Freelens, Vernissage, Haus am Dom, Uhrzeit: 19 Uhr, Eintritt: frei (Ausstellung läuft bis 10.08.)

Samstag 9. Juni: Europäisches Picknick

(Daniela)

Freunde von mir organisieren im Günthersburgpark ein Europäisches Picknick. Ich finde die Idee super und wenn unsere Besucher weg sind schauen wir da auf jede Fall vorbei.

"Wir wollen draußen essen und trinken und über aktuelle Entwicklungen in Europa diskutieren. Andere europäische Parteien - En Marche aus Frankreich und den Partito Democratico aus Italien haben wir hierzu eingeladen -, darüberhinaus laden wir alle Frankfurter*innen und Frankfurter ein. In drei Runden wollen wir in Form eines World-Cafés diskutieren.

Bei Regen findet die Veranstaltung in der Orangerie im Günthersburgpark statt.

Word-Café, was ist denn das? Hier der Link zu einem Wikipedia-Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/World-Caf%C3%A9
Wir haben diese Veranstaltungsform gewählt, damit jede und jeder zu Wort kommen kann, der es wünscht.

16:00-19:00 Uhr, in der Nähe der Orangerie.

Samstag 9. Juni: Nightmarket

(Daniela)

Wenn wir heute nicht schon wieder in Offenbach wären, wären wir vielleicht zum Nightmarket gegangen wobei weniger wegen den Vintage Sachen, denn wir brauchen nichts mer, sondern wegen Giuseppe, der um 16:45 auftritt.


NACHTMARKT FÜR:
VINTAGE I FASHION I JUNGDESIGNER I SHOPS I KÜNSTLER I
LIVE & DJ MUSIC I DESIGN I FOOD I DRINKS I LOVE
MUSIC ♥
16.45 h Giuseppe Porrello
17.45 h Adam Barnes
18.45 h Henry And The Waiter

19.30 - 20.00 h Frank Berio (The Parlour Frankfurt Allstars)
22.00 - 00.00 h Stefano Filippelli (DIE KLEINSTE disko DER WELT)

The Night-Market im OSTEND:
Nach unserem heißen Start mit der Spring Edition geht es nun weiter mit der noch heißeren SUMMER EDITION! Auch wenn es schwer ist das letzte Mal zu toppen - wir haben es uns fest vorgenommen :)

Euch erwartet wie immer ein urbaner Mix aus über 40 kreativen (Jung-) Designern & Vintage Dealern & Brands. Und das Ganze INDOOR sowie OUTDOOR.
Bei uns findet Ihr neben Fashion Brands auch Vintage Klamotten, Jungdesigner-Einzelteile, Schmuck, Design & Kunst.

16.00 - 24.00 h, Schwedlerstraße 1-5 II 60314 FRANKFURT, ATELIERFRANKFURT
indoor & outdoor, Eintritt: 3 €

Samstag 9. + Sonntag 10. Juni: Hamlet

(Martin)

„Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage.“
„Etwas ist faul im Staate Dänemarks.“
„Der Rest ist schweigen.“

Diese Zitate aus Shakespeares Hamlet sind nahezu Allgemeingut und werden als solche häufig losgelöst vom Werk genannt. Wer schon immer mal Hamlet sehen wollte – oder wer Hamlet mal ‚ganz anders’ erleben will, der muss am Samstag oder Sonntag in den Mousonturm!

„Sein und Nichtsein zugleich. Die Hamlet-Inszenierung von Boris Nikitin ist keine Nacherzählung des Shakespeare-Stoffs. Vielmehr entwirft der schweizerische Regisseur in einer Mischung aus Performance und queerem Musiktheater eine eigene Theatervision über Identität, Krankheit und Wirklichkeit. Im Zentrum steht der Performer und Elektromusiker Julian Meding, der als fordernd verletzliche Hamlet-Figur sich selbst, seinen Körper und seine Biografie, den Blicken des Publikums aussetzt. Begleitet, erhoben und gekontert wird er vom preisgekrönten Barockensemble Der Musikalische Garten. Kann das Theater ein Ort der Solidarität sein? Medings Ringen mit der Wirklichkeit rückt den Rahmen des Spiels selbst ins Zentrum und macht „Hamlet“ zur poetischen Revolte – roh, grobkörnig, konfrontativ, asozial, schillernd.“

Für die Vorstellung am Samstag, 9.6. gibt es oben Tickets zu gewinnen!

Hamlet im Mousonturm: am Samstag 9.6. um 20.00h und Sonntag, 10.06. um 18.00h.

Samstag, 9. Juni: Of/ Day-Of-Festival

(Andrea)

Zwanzig Bands auf zwei Bühnen. Klotzen nicht kleckern, wenn die Kommune 2010 zum Festival lädt, wird es wild und groß. Das Line-up kann sich sehen lassen: Lady Moustache, Oh OhOhs, Watch me Rise und und und....Los gehts ab 13:00 Uhr: "Es werden 20 Bands auf zwei Bühnen zum Tanz bitten. Von elektronischen und tanzbaren Acts, über poppig/chillige bis hin zum harten Rock und Hip Hop wird für jeden etwas geboten sein. Dazu gibt es wie immer kühle Getränken und leckeres vom Grill, zum fairen Preis! Ich radele auf jeden Fall die paar Meter "raus":
Kommune 2010, Sprendlinger Landstraße 181. 

Samstag 9. + Sonntag 10. Juni: Eine Stadt zeigt sich. Offen

(Daniela)

Wie Eingangs schon beschrieben machen wir mit bei "Stadtfestival
 Eine Stadt zeigt sich. Offen"mit. Über 40 Gastgeber*innen in Offenbach und Frankfurt öffnen ihre Privaträume. Wir finden die Idee toll und laden auch zu uns ein. Aber nur am Samstag. Am Sonntag wollen wir dann selber Gäste sein... Vielleicht beim Hans, oder bei Anne, Steph&Martina, Lin oder Familie Matha... Wen ihr alles an den zwei Tagen besuchen könnt seht ihr unter: https://www.offen.city/


9. / 10. Juni 2018 EINE STADT ZEIGT SICH - OFFEN
Neue Wege durch die Stadt, hinein in unbekannte Quartiere und Nachbarschaften, Blicke hinter Fassaden und Gardinen, fühlen, wie andere wohnen, erfahren, was andere erlebten und erleben, in Austausch treten und von sich erzählen: Dieses Juniwochenende wird etwas Besonderes – eine Region zeigt sich von privater Seite, zeigt Gastfreundschaft und Offenheit. Über 40 GastgeberInnen laden ein und freuen sich über offene Gäste!

Samstag, 9. – Sonntag, 10.Juni: 
Private Kunst

(Petra)

Eine super Veranstaltung (und das sage ich seit Jahren, nicht erst jetzt – ganz subjektiv) ist „Kunst privat!“: Hessische Unternehmen öffnen an einem Wochenende ihre Türen für Kunst-Neugierige und zeigen ihre privaten Sammlungen. Die Bandbreite ist klasse – natürlich sind so einige Banken (die UBS Art Collection im Opernturm durfte ich schon mal begucken, beeindruckend wie auch der Blick auf die Stadt), aber auch die Sattler Kunststofffabrik in Mühlheim oder die Schufa in Wiesbaden mit dabei. So viel Kunstsinn in Hessen mit immer wieder tollen neuen Entdeckungen macht einfach Spaß – und mitunter geht so das eine oder andere Vorurteil darüber verloren. Auf jeden Fall solltet Ihr Euch schon jetzt anmelden, denn die Plätze sind begrenzt und viele Termine begehrt.
Kunst privat!, Hessische Unternehmen zeigen ihre Kunst, die genauen Orte,Termine und weitere Infos findet ihr hier
(Anmerkung von Daniela: ich war eben auf der Seite... es ist schon viel ausgebucht. Also meldet Euch schnell an)

Eintritt: frei

Dienstag 12. Juni: Ein Haufen Liebe

(Martin)

Das ist ein berührender Film. Es berühren sowohl die Themen als auch die Hauptdarstellerinnen, denn diese sind betagte Frauen, die mit dem, was sie zu sagen haben, meist nicht zu Wort kommen oder nicht gehört werden.

Es geht um die Liebe, das Leben, verpasste Momente, Seitensprünge, falsche Entscheidungen, um Mut, Angst, Glückseeligkeit und Verlassensein. Es geht ums Leben und eben um  -  ‚Ein Haufen Liebe’.

Der Film begleitet vier ältere Damen (71 – 91 Jahre alt) in Alltagssituationen. Die Frauen erzählen von ihrem Leben, sie berichten von damals und vom heute. Esther, Anneliese, Ruth und Ulla erleben ernsthafte Begegnungen und der Regisseurin (Alina Cyranek) gelingt das Kunststück, dass sie gleichsam uns als Zuschauer*innen anspricht und mit uns und den Hauptdarstellerinnen in einen wahrhaftigen Dialog eintritt.

„Irgendetwas in uns bleibt immer jung und unberührbar von den Schrecknissen der Welt“ – sagt eine der vier Damen – und das ist ganz wunderbar – zu hören, zu sehen und zu erleben. Dieser Film schafft Nähe, indem er die älteren Damen im Hier und Jetzt portraitiert und indem er Türen ins Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige aufmacht. Das ist großartig, denn es wird deutlich, dass jung und alt zu sein, keine Gegensätze sein müssen. Oder: dass es nie zu spät ist, sich dem Neuen zu stellen...

„Es ist schon lange her, dass mich ein Film bis ins Mark berührt hat. ‚Ein Haufen Liebe’ hat es von der ersten Minute an geschafft.“

Die Regisseurin und Filmemacherin Alina Cyranek ist am Dienstag anwesend.

Hier der Link zum Trailer

Und wer Lust hat auf ‚Ein Haufen Liebe’, der kann oben Tickets gewinnen.
‚Ein Haufen Liebe’ im Haus am Dom am Dienstag, 12.06. um 18.30h.
Foto (c) Alina Cyranek

Donnerstag 14. Juni: WM START - Let's stick together

(Daniela)

Endlich ist es soweit: die WM startet. Ich habe mir den Spielplan besorgt, damit ich immer weiß, zu welchen Zeitfenstern ich Uwe nicht ansprechen kann, denn er will jedes Spiel sehen....

Da die Italiener nicht dabei sind muss ich mir erstmal die Spieler der anderen Mannschaften genau anschauen um dann zu entscheiden ob da auch gutaussehende Kerle dabei sind. Dait ich den Überblick nicht verliere habe ich mir ein Tschutti Heft gekauft. Das Prinzip ist wie ein Panini Heft, nur sind die Bilder viel viel viel schöner und die Erfinder spenden auch Beträge für einen guten Zweck. mehr Infos unter: https://www.tschutti.de

Bereits zum sechsten Mal seit 2008 veröffentlicht das tschutti heftli ein Sammelalbum, in dem alle Teams von Illustratoren, Grafikerinnen, Zeichnern und Künstlerinnen gestaltet werden.

Aber natürlich wird es so sein, dass man Bilder doppelt hat und diese kann man über die ganze Zeit der WM immer Donnerstags zwischen 17.00 und 18.30 im Tazelwurm in der Gauburgstraße tauschen. Die verkaufen übrigens auch die Bildchen

Let's stick together! Bildchen tauschen: große Tschutti-, Panini-, Undwassonstnoch-Tauschbörse in und um und vor und unter der Buchhandlung!

V O R S C H A U
Freitag, 15. Juni: Of/ Mainweltmusikfestival

(Andrea)

Mehr Welt geht eigentlich kaum. Das Wochenende hat es in sich und startet heute mit dem Mainweltmusikfestival. Da ist tatsächlich das drin, was draufsteht, nämlich eine kleine feine musikalische Weltreise von Mexico über Spanien, Frankreich, Deutschland nach Mazedonien, Griechenland bis Anatolien: Gitarren, Geigen, Trompeten und Sänger: Das sind die Grundzutaten des klassischen Marriachi-Sounds, der ein fester Bestandteil der mexikanischen Volkskultur ist. Unter der Leitung von Rodrigo Vidal bringen „Dos Aguilas“ den authentische originalgetreue Interpretation der Mariachi-Musik in den Innenhof des Büsingpalais, Rhythmus und Energie sind da garantiert. Die Langhalslaute ist vom Balkan bis Afghanistan verbreitet, aus der Musik der Türkei ist sie kaum wegzudenken: InceSaz verzaubern mit Kemençe , Gitarren, Tanbur und anderen traditionellen Musikinstrumenten, seit 1997 interpretieren sie gemeinsam Lieder aus dem traditionellen türkischen Musikrepertoire Für seine Texte lässt sich Christophe Bourdoiseau von verflogenen Geschichten, flüchtigen Liebschaften, vergangenen Freundschaften und ausgegrabenen Erinnerungen an und in Berlin inspirieren. In seinen Konzerten führt der Franzose Christophe Bourdoiseau mit Charme und Humor mit traditionelle Lieder und nimmt so auch das nicht französisch sprechende Publikum mit auf die Reise. Das „Τrio HELLAS“ wurde aus ausschließlich für das MainWeltmusik Festival gegründet. Es setzt sich aus drei Musikern zusammen, die bereits schon in der Vergangeheit zusammengerbeitethaben: dem aus Marianna Zorba (Gesang) und Emmanuel Manusselis (Gitare) bestehenden musikalischen Duo „NOTIOS ANEMOS“ und dem Bouzouki-Solisten Athanasios Karatzovalis. Das Musikalische Duo „NOTIOS ANEMOS“ wurde 2002 in der Stadt Chania auf der Insel Kreta gegründet. Es besteht aus zwei aufstrebenden Künstlern mit langjähriger Erfahrung in Live-Auftritten und in der Musikproduktion, Marianna Zorba (Gesang) und Emmanuel Manusselis (Gitare). Ihr musikalisches Repertoire umfasst Werke der größten griechischen Komponisten wie Mikis Theodorakis, Manos Chatzidakis, Stavros Xarchakos, Stavros Kougioumtzis, Manos Loizos usw. Ihre Aktivität in musikalischen Kulturen anderer Völker, mit Schwerpunkt der Lateinamerikanischen, verleiht ihren Auftritten einen besonderen Charakter. „GaMaNia“ ist ein Land das sich Gabriela und Martin ausgedacht haben, eins das mit Deutschland Gemeinsamkeiten hat und mit allen die deutsch sprechen oder deutsch singen. Jeder der mitspielt oder mitsingt erwirbt dadurch unbürokratisch die Einbürgerung als GaMane. Mehrfache Staatsbürgerschaften sind nicht nur möglich, sondern auch erwünscht. Wie es der Zufall will sind Ga Ma & Ni indische Tonsilben und entsprechen den deutschen Tönen E F & H oder Mi Fa & Ti im Solfeggio. Laura de la Riva und Robert Angelovski sind zusammen das Projekt Iljada. Die junge Ethno-Fusion Band aus Skopje fängt die Schönheit der mazedonischen Musik ein und bereichert sie mit modernen Ausdrucksmitteln. In Offenbach stellen sie ihr breites Repertoire von rasanten Tänzen über melancholische Balladen in all den faszinierenden Rhythmen unter Beweis. Der anatolischen Lied- und Dichtkunst widmet sich das Quartett Anatolia. Unter der Leitung von Hasan Yükselir lädt es zur Reise durch traditionelle, anatolische Volksweisen und interpretiert diese neu, mal klassisch, westlich, mal jazzig schwungvoll. www.mainweltmusikfestival.de&nb

Samstag 16. Juni: Henrik Freischlader beim Hendoc

(Daniela)

Mein Freund Hendoc verblüfft mich immer wieder. Nicht nur dass er die allerschönsten Adler in der Heidetränke zum Leben erweckt, die Zinnsoldaten zur Weihnachtszeit über die Werkbank hüpfen lässt und den Holzfrauen die wunderschönsten Brüste schnitzt… bei Hendoc kann man auch immer wieder tolle Musiker*innen hören, bzw. erleben.

Jetzt ist ihm ein besonderer Clou gelungen und weil ich ja auf Blues stehe gehe ich da am kommenden Samstag hin. Wer nicht weiß wo die Heidetränke ist kann mich gerne anmailen...

Hendoc proudly presents: Henrik Freischlader Band am 16.6. ab 18.00
Manchmal spielt einem das Schicksal wunderbare Bälle zu....das Konzert von Joe Bonamassa auf der Loreley wurde abgesagt, zu dem die Henrik Freischlader Band als Support eingeladen war...so habe ich die Heidetränke als Veranstaltungsort angeboten, was dankend angenommen wurde und mich jetzt mit einer 14tägigen Aufräumarbeit beschäftigt.
So kommt ihr nun zu einem akustischen Schmankerl am hoffentlich sonnigen Samstag ....parkt bitte umsichtig an der Straße lang....der Eintritt ist frei, eine knisternde Spende für die Band darf später in den Hut geworfen werden....ich freue mich Euch….hendoc

Hier ein Konzertmittschnitt

Das Foto zeigt nicht den Sänger, sondern Hendoc auf seiner Bühne im Hof

Samstag, 16.Juni: FFM/ Parade der Kulturen

(Andrea)

Ich hoffe und bete, dass der Sommer bleibt. Denn ein farbenfroher Demozug wie die Parade der Kulturen macht dann einfach doppelt so viel Spaß: " Der Frankfurter Jugendring ruft wieder alle Vereine, Organisationen und Gruppen in und um Frankfurt zur Teilnahme an der diesjährigen Parade der Kulturen am 16. Juni 2018 auf! Unter dem Motto „Gemeinsam – Solidarisch - Frankfurt!“ wird dieses Jahr zur friedlichen Demonstration für „Respekt, Gerechtigkeit und Teilhabe“ aufgerufen. Anders als in den Vorjahren wird es erstmalig eine Auftaktkundgebung am Römerberg geben, wo sich auch alle Gruppen versammeln sollen. Um 12 Uhr wird der Start des Demonstrationszuges erfolgen, mit einer etwas veränderten und längeren Strecke durch die Innenstadt. Ab 15 Uhr, wenn der Demozug an den Römerberg zurückgekehrt ist, wird eine Abschlusskundgebung mit prominenten Gästen stattfinden. Wie in den Vorjahren gibt es kostenlose Angebote für Kinder und Jugendliche am Mainkai. Auf der Römerbühne wird ein Kulturprogramm präsentiert. "

15-17. Juni: EELS beim Maifeld Derby

(Uwe)

Mark Oliver Everett ist E und mit wechselnden Mitstreitern bildet er seit 1995 die Band EELS. Die habe ich bereits in Zürich, Berlin, München, Köln, Frankfurt und Hamburg gesehen und wurde immer wieder überrascht. Denn Eels spielen nicht einfach „ihren Stiefel“ runter, sondern interpretieren die Lieder in der Regel auf jeder Tour etwas anders. So habe ich beispielsweise den Eels-Hit „My Beloved Monster“ schon in einer Hard Rock-, einer Easy Listening- und einer Blues-Version, mit Streichern oder nur mit Piano-Begleitung erlebt. E ist ein ziemlich schräger Vogel, aber auch einer der besten Songschreiber unserer Zeit. Auf seinen Alben befinden sich immer wieder außergewöhnliche Perlen, zum Beispiel „Today Is The Day“ oder „Sweet Scorched Earth“ von der neuen Platte DECONSTRUCTION. Die wird er im Sommer euphorisch rockig, ergreifend ruhig oder durchgeknallt schwungvoll auf der Bühne präsentieren. Wie auch immer, es wird großartig sein. Selbstverständlich fahre ich daher am 17 Juni nach dem Spiel der Deutschen gegen Mexico schnell nach Mannheim, denn da treten Eels im Rahmen des Maifeld-Derbys auf.Zum Abschluss die ultimative Eels Top-5: Last Stop This Town, My Timing Is Off, Railroad Man, A Line In The Dirt, Flyswatter

Mannheim, 17.06
Im Rahmen des Maifeld-Derby (Tagestickets möglich)

16. und 17. Juni: OF/ 32. Mainuferfest

(Andrea)

Definitiv eines der Lieblingsfeste der Offenbacher, also, meines auf jeden Fall :-): Zwei Tage durch Länder futtern, Musik hören, Leute treffen, flanieren, plaudern, die bunte Vielfalt Offenbachs spüren: Da erklären beispielsweise die Macher des Jugendkunstmobils, wie sich mit gefalteten Papieren bunte Boote herstellen lassen oder mit ein paar Pinselstrichen kleine Landschaften entstehen. Oder zeigt Tim Dutzki von der Jugendkunstschule in beeindruckender Leichtigkeit wie sich mit Bällen jonglieren lässt. Demonstrieren die Helfer vom Technischen Hilfswerk wie ein Bolzenschneider funktioniert und erklären die Profis vom Schachclub, wie Papa schachmatt gesetzt werden kann. Beinahe 120 Vereine präsentieren sich und ihre Aktivitäten beim Mainuferfest, neben Mitmach-Aktionen an den Ständen gibt es ein abwechslungsreiches Programm aus Folklore- und Sportvorführungen im Innenhof des Büsingpalais. 32. Mainuferfest am Samstag, 16. Juni von 16 bis 01 Uhr und Sonntag, 17. Juni von 10 bis 20 Uhr zwischen Büsingpalais und Isenburger Schloss

24.07.-21.08.: Summer in the city

(Daniela)

Endlich wieder Summer in the City!
Tolles Programm. Ich freue mich auf sechs wunderbare Abende!

Summer in the City bietet auch 2018 wieder hochkarätige Musik-Acts an einem der schönsten Orte Frankfurts – im Musikpavillon des Palmengartens. Dort präsentiert der Mousonturm bei jedem Wetter Singer-Songwriter ebenso wie aktuelle Musik zwischen Folk, Jazz und Avantgarde.

  • 24.7. Rufus Wainwright
  • 31.7. Orlando Julius & The Heliocentrics
  • 7.8. Bukahara

  • 14.8. Daara J. Family with Faada Freddy

  • 21.8. Mogli

  • 28.8. Bergen Big Band


Für Summer-in-the-City-Fans lohnt sich der Festivalpass und damit das volle Programm für nur 99 € (f.f.m. Mitglieder 66 €) für 6 Konzerte. Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.
Festivalpass: 1 Pass - 6 Summer in the City Konzerte! Hier kaufen.
Der Festivalpass ermöglicht den Besuch aller 6 Konzerte zu einem Gesamtpreis von € 99 (für f.f.m. Mitglieder nur € 66) – ein wahres Schnäppchen für treue Summer-in-the-City-Fans!

Foto Rufus Wainwright: Credit Matthew Welch


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