02.03.2018
Inhalt: MATRIMONIO / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / G E D R U C K T E S / Freitag, 2. März: Nerve Collection / Freitag 2. März: Tanzen / Freitag, 2.März: Mühlheim: Los Amigos / Freitag, 2.März: OF/ Adults only / G E R O L L T E S - WEICHEIER / Samstag 3. März: Hilton Basar / Samstag 3. März: RAINER SERVOS / Samstag 3. März: FISHBACH / Samstag 3 März: Welcome to Burlesque / Samstag 3. März: Soulfood / Samstag, 3. März: Three Billboards outside Ebbing, Missouri / Samstag, 3.März: OF/ Inges Tanzsalon / Samsatg, 3.März: OF/Fotomalereien & mehr / Samstag, 3.März: OF/ Barabend / Sonntag, 4.März: Alice Merton / Mittwoch, 7.März: OF/Komische Nacht / Mittwoch, 7. März: FFM/ Stadt+ im DAM / Donnerstag 8. März: Vernissage / V O R S C H A U / Freitag 9. März: GYPSY SKA ORQUESTA / Mittwoch 14. März: Noah Gundersen / Impressum

MATRIMONIO

Da es am Montag in der Zeitung stand, kann ich es ja dann auch hier verkünden: Ich habe auf dem Frühlingsball einen Heiratsantrag bekommen und natürlich habe ich JA gesagt, denn Uwe ist ein großartiger und wunderbarer Mann, der mich jeden Tag zum Lachen bringt.

Ich bin total geflasht und freue mich über die vielen tollen Reaktionen und natürlich bin ich schon am Planen und daher verdammt froh, dass wir am Wochenende die Stadt verlassen. Kein Waldstadion, kein Schirieinsatz. Wir fahren morgen nach Basel und gehen dort auf das Konzert seines Lieblingsmusikers Stephan Eicher, der zusammen mit Martin Suther auftritt. Als ich Uwe kennenlernte fragte ich ihn mal nach seiner Lieblingsmusik und er schickte mir u.A. einen Link zu Stephan Eicher. Ich schickte ihm im Gegenzug einen Link zu Gastone.... und zwei Wochen später, am 19.5., beim Konzert von Gastone hat es dann final gefunkt...

So, jetzt wisst es auch ihr.

Viel Spaß  - lebt wild!

Daniela

Vielen Dank an meine heutigen Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Martin Grün, Petra Manahl und Uwe Schwöbel.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten bitte an: ausgehtipps@cappelluti.net

2 x 2 Gästelistenplätze für BeatgoesFunk heute Abend im Orange Peel. Gewinnfrage: Welches tolle Konzert gibt es am 14.3. im Nachtleben (siehe Vorschau)

3 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von FISHBACH am Samstag im Zoom. Gewinnfrage: Wie lautet Uwes Eintracht Tipp für morgen?

3 x 2 Gästelistenplätze für SOULFOOD am Samstag im English Theatre. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für Donnerstag?

2 x 2 Gästelistenplätze für das GYPSY SKA ORQUESTA am Freitag, den 9.3. im Orange Peel. Gewinnfrage: Welches Buch empfiehlt Petra heute?

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Antworten bitte bis 15:00 Uhr an ausgehtipp.gewinnspiel@gmail.com

2 x 2 Tickets für Nerve Collection heute Abend im mousonturm. Gewinnfrage: welchen Fim empfiehlt Euch Martin heute nochmal.

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Antworten bitte an: ausgehen-in-offenbach@web.de

2 x 2 Gästelisteplätze für die Komische Nacht im meatcut auf der Rosenhöhe am Mittwoch. Die Gewinnfrage lautet: Wieviele Künstler treten noch gleich in wieviel Locations auf?

G E D R U C K T E S

(Petra)

Überraschende Geschenke sind die besten. So öffne ich den Briefumschlag und heraus fällt ein zierlicher Band, hochglanzschwarz und silbern das Cover.  Spacig und gleichzeitig schon ein bisschen „Blingbling“. Passt, denn es geht um Offenbach, meine heimliche Liebe: „Offenbach überleben. Über Leben in Offenbach“. Mit grandiosen Fotos von Jaewon Chung und dichten Texthappen von Daniel Brettschneider, die genau ins Herz treffen. Die ersten Blätter selbstbewusst rot. Und beim Weiterblättern springt mich gleich eine Knarre an. Nagelstudios, schnelle Autos und – lecker – Multikulti. Offenbach stellt sich breitbeinig vor Dich hin und mault Dich an: Yo, so bin ich – hast Du’n Problem damit?

Nee, hab ich nicht, und genieße die charmant gelebten Klischees, aus der Zeit gefallene Orte, authentische Menschen, schöne Ecken. Beim Vergleich der Marktstraße mit der Fifth Avenue muss ich aber laut lachen und werde ein Grinsen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Über die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (wo sonst als in Offenbach!?) hatte ich vor kurzem eine faszinierende Story gelesen und würde dieses Gebäude nur zu gerne mal besichtigen. So unglaublich und doch wahr. Noch.

Offenbach verändert sich, mit (bleibenden) Problemen, die nicht verschwiegen werden sollen. Aber Offenbach wird hoffentlich nie glatt, gefällig, gleichgültig sein. Der Offenbach-Kosmos, der hier zu bestaunen ist, scheint unendlich: Macht was draus, Offenbacher, und zeigt uns, wie Stadt anders und vielleicht besser geht.
Dieses Büchlein, das Heiner Blum, Loimi Brautmann, Nicolas und Oliver Kremershof und Kai Vöckler herausgegeben haben, passt gut unter jedes Kopfkissen. Nicht nur in OF.

Freitag, 2. März: Nerve Collection

(Martin)

Performance von Caroline Creutzburg im Mousonturm

Wenn man im Theater von unterschiedlichen Seherfahrungen spricht, verbirgt sich dahinter meist, dass der eine es super fand und die andere eher bescheiden. Oder es ist gemeint, dass ein und dasselbe Stück ganz unterschiedliche Bedeutsamkeiten hat. Kennt man auch von Gedichten, die können „unspezifisch genau“ und als jeweils passend empfunden werden in sehr verschiedenen Lebenslagen.

 

Carolin Creutzburg, die in diesem Jahr die Preisträgerin des Ponto-Performance-Preises ist, spielt genau mit diesen Unterschieden.

 

„Gleich hinter der Schädeldecke erzeugt das Gehirn aus dem elektronischen Dauerfeuer der Nervenstränge einen zweifelhaften Ist-Zustand nach dem anderen. Mit großer Lust am konfrontativen Humor macht Caroline Creutzburg die empörende Differenz zwischen Gehirn und restlicher Welt zum Ausgangspunkt ihrer Performance „Nerve Collection“. Wie eine Spionin im eigenen Nervensystem dokumentiert sie ihre Empathien und Intoleranzen. Durch unauffälliges Vorgehen bleibt sie sich selbst unbemerkt und stößt so auf Landschaften skurrilster Unvereinbarkeiten, auf das immer gleiche Pumpen der Aggressionsadern, auf längst überholte Moralprinzipien und uralte, heilige Auto-Bio-Materie. Für ihr Solo, in dem Caroline Creutzburg ihre Funde in Texten, Songs und Kostümen wie in einem Album versammelt, wurde sie beim Hamburger Körber Studio für Junge Regie 2017 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet.“

Im Mousonturm am 2.3.18 um 20.00h.  

Und wer fest entschlossen ist, zur Nerve Collection gehen zu wollen, kann oben Tickets gewinnen.

(c) Cilian O‘Neill/Mousonturm

Freitag 2. März: Tanzen

(Daniela)

Wir stehen Freitags an der Tanke und da wir morgen früh los wollen, ziehen wir auch nicht noch weiter... Wäre der Plan morgen ein anderer wären wir bestimmt ins Orange Peel, denn ich mag den Laden und die beiden DJ's heute Abend besonders!

"Es ist mal wieder Zeit das die BeatgoesFunk Ritter, Ihre Platten ein packen und sich hinter den Decks im kleinen Raum des Orange Peels verschanzen, um derben Sound über die Tanzfläche zu legen und die Füsse zum Grooven zu bringen

Egal ob Deep Funk, Schmusiger Soul, pumpende Disco Beats oder rockender Roll, es wird heiss und schmutzig, wenn die Nadel über das schwarze Gold läuft.

An den Decks: Mortimer Coldheart & Holger Menzel

Einlass ab 22:00 Uhr.

Orange Peel, Kaiserstraße

Freitag, 2.März: Mühlheim: Los Amigos

(Andrea)

Bei der Kälte hilft nur Rhythmus. Und den haben Los Amigos im Blut, auch wenn ihre Wurzeln im gemeinsamen Musizieren am Lagerfeuer (in den Mühlheimer Steinbrüchen *lol*) liegen. Dies scheint und klingt bei ihren mehrsprachigen Gesängen immer durch und schafft von Beginn an eine wohlige Atmosphäre. LOS AMIGOS lieben das Abenteuer und freuen sich auf eine neue Nacht der Nächte! Auf sie ist Verlass! Deshalb ist der heutige Kneipenabend bei den Arties draußen im Mühlheimer Steinbruch eine echte Option. http://bit.ly/2GRhjxg

Freitag, 2.März: OF/ Adults only

(Andrea)

Musikalische Schmuddelkiste? Was darf ich mir denn da vorstellen? Und das Ganze erst für Personen ab 18. Georg und Torsten machen es spannend und ich versuche, später mal bei der offiziellen Waggon Re-Opening-Party mit DJ Lupo reinzuschauen. Ich will die Musik hören, "vor der Euch eure Eltern immer gewarnt haben! "Dirty Dancing" ist ausdrücklich erwünscht!" Aber bitte! Ab 21 Uhr im Waggon am Kulturgleis. 

G E R O L L T E S - WEICHEIER

(Uwe)

Im Eishockey gewann Deutschland bei der Olympiade die Silbermedaille und das ist ungefähr so sensationell wie Griechenlands Sieg bei den kontinentalen Meisterschaften im Fußball im Jahr 2004. Wenige Stunden nach dem packenden Finale in Südkorea stand ich im Sportheim des SV 07 Bischofsheim (bei Mainz). Ich sollte bei minus 2 Grad ein Spiel zweier Jugendmannschaften pfeifen und wollte mich vorher in der quasi leeren Kneipe noch etwas aufwärmen. Mein beiläufiger Kommentar zur deutschen Eishockeylegende Erich Kühnhackl brachte mich auf direktem Weg an einen Stammtisch, bestehend aus vier Rentnern um die 80. Mit denen unterhielt ich mich erst über Eishockey und anschließend über Gott und die Welt (und verpasste beinahe den Anstoß des Spiels).

Einhelliger Tenor der ehemaligen Fußballer: Eishockeyspieler oder Handballer, das sind Kerle, die Fußballer von heute sind alles nur noch Weicheier. Das ist jetzt sinngemäß aus dem Hessischen übersetzt, weil das in Wirklichkeit sehr viel derber formuliert wurde. Einer der Bischofsheimer Hartplatzlegenden erzählte in diesem Zusammenhang Geschichten über einen ehemaligen Mannschaftskameraden („super Technik aber viel zu wehleidig"). Den hätten die bei einem Turnier der Alten Herren irgendwo im Rodgau einmal kurz vor einem Spiel gesucht und ihn auf einer Massagebank gefunden. „Stell Dir das vor, der hat sich massieren lassen. Den hätten wir deshalb beinahe heimgeschickt“. „Heute sind alle Fußballer so“ führte Alfons weiter aus „die achten nur noch auf ihr Äußeres. Als junge Männer haben wir hart gespielt ……. und trotzdem viel besser ausgesehen“ (zustimmendes Gelächter der drei anderen Rentner). Genannter Spieler wäre nach einem leichten Foul wenig später dann auch noch auf dem Platz liegen geblieben und da wäre dem Trainer endgültig der Kragen geplatzt: „Ruft einen Notarztwagen, ich kann den Kerl nicht mehr sehen“.

So etwas müsste ein Bundesliga- oder Nationaltrainer mal rufen, wenn sich mal wieder einer seiner Spieler theatralisch auf dem Platz herumwälzt, obwohl er nur leicht oder garnicht getroffen wurde. Ziel dieses unwürdigen Schauspiels ist es in der Regel, Zeit zu schinden und / oder eine Bestrafung für den Gegner zu provozieren. Wie kann es sonst sein, dass ein Spieler, der eben noch auf der Erde lag wie ein vom Löwen (lat.: Panthera leo) angebissenes Gnu (wissenschaftl.: Connochaetes), eine Minute später wieder so flink über den Platz rennt wie eine Thomson-Gazelle (lat.: Eudorcas nasalis) auf der Flucht vor einem Geparden (lat.: Acinonyx jubatus)? Auch heute geht doch keiner wirklich dafür ins Stadion, um gesunde junge Männer wimmernd auf dem Boden liegen zu sehen.Mich nervt die heutige Wehleidigkeit vieler Fußballer sehr. Zudem finde ich die häufig angewandte Laiendarstellerei zum Schinden von Zeit nicht "clever", wie manche Trainer oder Experten immer wieder gerne sagen, ich finde sie unsportlich, peinlich und sie hat mit Leistungssport nichts zu tun.

Der Eintrachrtipp (von einem Schalkefan)
Eintracht Frankfurt - Hannover 96 1-0

Zum Abschluss noch etwas sinnloses Wissen über den Frühschoppen
Zu den Bischofsheimer Rentnern bin ich in der Halbzeit noch einmal zurück gekehrt: Alfons: "Und, wie steht's?", Ich: "1-0 für Euch", Alfons: "sehr gut, so kannste weiter machen" ...

Samstag 3. März: Hilton Basar

(Daniela)

Heute findet zum 18. Mal der riesige Hilton Basar zu Gunsten des Deutschen Kinderschutzbundes statt.

Ich war da noch nie, hab aber gehört es gibt suuuuper tolle und hochwertige Kleidung, Taschen und Schuhe zu erstehen.

Letztes Jahr kamen 30.000 Euro zusammen.

Hilton Hotel, Hochstraße 4, 10:00-17:00

Samstag 3. März: RAINER SERVOS

(Daniela)

Heute ist die letzte Gelegenheit in die Ausstellung Rainer Servos Un-Ordnungen zu gehen.
Grotesk, bedrohlich, manchmal schön, zeigt uns Rainer Servos seine Welt, eine Welt in Ordnung. Doch der zweite Blick zeigt die Ohnmacht des Einzelnen in einer übergeordneten Urbanität. Sein Hinterfragen einer geordneten Gesellschaft und sein Wille zu Unabhängigkeit prägen die ausgestellten Arbeiten.
Seine Arbeiten aus drei Jahrzehnten werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert.
Rainer Servos war ein leiser Fotograf, er starb 2017 nach einer schweren Erkrankung.

Mehr Infos zur Ausstellung hier:http://www.kaost.de/

Hanauer Landstr. 48 a, 60314 Frankfurt am Main

Samstag 3. März: FISHBACH

(Uwe)

Beim Namen Fischbach könnte man zuerst an eine biedere 500 Seelengemeinde ohne Bahnanschluss in irgendeinem deutschen Mittelgebirge denken. Streicht man aus diesem Namen aber ein „c“, wird es richtig interessant, denn Fishbach ist eine französische Künstlerin die ganz wunderbare Musik macht. Die Stimme der jungen Sängerin hebt sich vom Standard ab: Sie wechselt zwischen weichem und zartem Geflüster und kräftigem und lautem Gesang, der tief und bezaubernd wirkt. Ihre ersten beiden Singles demonstrieren die Bandbreite ihres Talents: Y crois-tu ("Do You Believe It") ist intim und kraftvoll zugleich und wird von persönlichen Emotionen getragen. Un autre que moi dagegen ist um einen minimalistischen Synth-Groove herum gebaut. Musikredakteure übertreiben ja immer wieder gerne, Nachfolgendes (aus dem Musikmagazin Spex) liest sich aber wirklich spannend: „Ihr Achtzigersound kommt vom iPad und ist doch eine unbewusste Rückorientierung an das, was ihre eher prosaischen Eltern hörten, wenn sie ab und an mal feiern gingen“.

Sa, 03.03.18, 20:00 Uhr ZOOM: https://zoomfrankfurt.com/
Brönnerstraße 5-9, 60313 FRANKFURT A. M.

Samstag 3 März: Welcome to Burlesque

(Daniela)

Wäre ich nicht in Basel, wäre ich heute Abend beim Hans im EROS_49, denn da gibt es einen Burlesque Abend. Mein letzter Besuch in Hamburgs Queen Calavera liegt leider zu lange zurück.

Welcome to Burlesque.
Im plüschigen Ambiente von Hans Romanovs PopUp Club Eros_49 im Bahnhofsviertel präsentieren die Guts’n’Garters die großartige Burlesqueshow "Welcome to Burlesque - Burlesque meets Polesque".
Burlesque, das ist eine Prise Glamour, gemischt mit schwarzem Humor und einem Hauch Erotik. Geheimnisvoll, glamourös und sexy präsentieren sich die die drei Tänzerinnen der Burlesque-Formation Guts’n’Garters.

Diesmal mit auf der Bühne als featuring Act: die Mädels von Les Coquines, die Polesque vom Feinsten zeigen. Polesque verbindet die klassischen Bewegungen und die glitzernden Outfits des Burlesque mit der lasziven und super sexy Akrobatik des Pole Dance.

Ob klassische Pin-Ups, romantisch zarte Federfächer, rasante Choreographien oder sexy Polesque. Das alles und viel mehr bringen die Girls aufs Parkett.

Burlesque meets Polesque - a night to remember.
Ab 23:00 Uhr. Eintritt 10€, Dress to impress! Eros_49, Elbestraße 49
https://www.facebook.com/events/195611924520405/

Samstag 3. März: Soulfood

(Daniela)

Wer lieber Soul & Funk hören will, bzw. darauf tanzen, der sollte heute Abend ins english Theatre gehen, denn da ist wieder SOULFOOD zu Gast.

Soul - Funk - Disco - Modern - Northern - Boogie - Oldschool Rap

Liebe Leute, Tänzer und Nachtschwärmer,
die März Ausgabe von Soulfood Frankfurt steht am Samstag an.
Im Englischen Theater spielen die Protaginisten Mr. Brown und DJ Sportwagen wieder ihre Lieblingstanzmusik für euch. Stargast des Abends ist MC Tracy G., der amerikanische Old School Rapper. Das wird fett. Seid frei und dabei.

Reservierungen für die Abendkasse möglich unter info@soulfood-ffm.de
Abendkasse: 10,00 €

Beginn: 22:15, Ehglsih Theatre, Taunusanlage

Samstag, 3. März: Three Billboards outside Ebbing, Missouri

(Martin)

Es ist der Abend vor der Verleihung der Oskars – und vielleicht ist das ja ein Zeichen!? Im Filmmuseum wird in der OmU-Version ‚Three Billboards outside Ebbing, Missouri’ gezeigt und ich empfehle euch diesen Film jetzt nochmal...  

Um was es geht, ist eigentlich einfach zu sagen und dann doch wieder nicht, denn an Themen, die verhandelt werden, steckt jede Menge drin in diesem Film. Es fängt damit an, dass ein heftiges Drama gezeigt wird, gleichwohl sich komödiantische Elemente einschleichen und man sich irgendwie innerlich vielleicht sogar erlauben sollte, lachen zu dürfen. Grandios, wie hier das komödiantische im Drama aufgehoben ist.

Eine Mutter (Frances McDormand als Mildred Hayes – einzigartig und oskarverdächtig) mietet drei Plakatwände (Billboards) um auf diesen auf die dürftige Aufklärungsarbeit der örtlichen Polizei hinzuweisen. Mildreds Tochter wurde vergewaltigt und ermordet, der Täter nicht gefasst und die Ermittlungen scheinen eingestellt.
Die plakatierten Billboards bringen einen Prozess ins Rollen, in dem ungeahnte Wendungen im Bezug auf Handlung und Entwicklung von Personen geschehen. Es geht um Schuld, Vergebung, Rache, das Gute und Böse, Rassismus, Zuneigung, Ohnmacht und Hoffnung. Letztlich sind es die ganz großen Themen des Lebens und des Miteinanders, die dargestellt und filmisch verhandelt werden. Großartig ist, dass der Regisseur Martin McDonagh seine Figuren und Schauspieler*inne liebt, das merkt man daran, wie differenziert die Rollen und ihre Entwicklungen angelegt sind.
Der Film ist alles: Krimi, Drama, Komödie und handelt letztlich von Liebe. Ein Muss.

Meine Vermutung: Frances McDormand ein Oskar, Sam Rockwell als Hilfspolizist Jason Dixon ein Oskar und auf alle Fälle ein Oskar für das Drehbuch – besser geht’s nicht.

Ich war in der Originalversion mit Untertiteln und empfehle euch dies auch zu tun!

Im Filmmuseum nur am Samstag, 3.03.18 um 19.30h; läuft auch noch in der Harmonie, dem Orfeo, Metropolis und E-Kinos. 

Foto: (c) 20th Century Fox.

Samstag, 3.März: OF/ Inges Tanzsalon

(Andrea)

Ich habe meine Mädels heute zur Stapelparty geladen, Kaffee, Kuchen mit ein bisschen Eskalation, die sich dann ab 19.30 Uhr prima im Filmklubb im Isenburgring fortsetzen lässt. Da ist heute ein Art Mottoparty und wenn ich DJ und Macher nicht kennen würde, wäre "Inges Tanzsalon mit den Swingjets - Tanzen bis der Doktor kommt" ganz sicher an mir vorbeigerauscht. "Wie anno dazumal der Offenbacher Tanzlehrer Markus Gottlieb mit seinen Kille Kille Girls wollen wir mit Euch schwoofen: bei gutem Essen, extravaganten Drinks, gepflegter Konversation- und wildem Tanz. Ausgehend vom Swing und verwandten Preziosen der 20er bis 40er Jahre öffnen wir die Box der Pandora und begeben uns auf eine spannende, musikalische Zeitreise bis in die Gegenwart. Wir starten mit kulinarischen Kleinoden ab 19.00 Uhr pünktlich um 20 Uhr mit einer kleinen Tanzstunde beim Ehepaar Huthmann (Swingjets), die Aufgeschlossenen das tänzerische Rüstzeug für Swing, Lindyhop und Balboa geben. Danach geht es - vor allem hemmungslos- weiter auf unserer tänzerischen Reise in die Nacht. Karten 10 Euro - nic@filmklubb.de, Begrüßungssekt inklusive. Kinners, ich brauche eine Wasserwelle! 

Samsatg, 3.März: OF/Fotomalereien & mehr

(Andrea)

Außerdem ist ab heute (bis 17.März) die Ausstellung von Oliver Ammerschuber Fotomalereien & mehr in der Offenbar geöffnet: "Einen Gegenpol zum rastlosen Leben bildet schon jeher ein Aufenthalt in der unberührten Natur. In vielen Bildern versuche ich deshalb die Ursprünglichkeit und Faszination der Natur einzufangen, um denjenigen, die sich darauf einlassen, eine geheimnisvolle Begegnung zu verschaffen. Denn die meisten meiner Arbeiten sind nicht en Passant und auf einen Blick zu begreifen. Die ausgestellten Werke wollen entschlüsselt werden, ihnen ist ein Geheimnis zu entlocken, dass ich dem Werk durch meine Art, die Welt zu entdecken, mitgegeben habe. Um das zu erreichen, versuche ich viele meiner Bilder durch die von mir angewandten Techniken in einer Zwischenwelt zwischen Fotografie und Malerei anzusiedeln. Vorder- und Bildhintergrund dürfen optisch ineinander gleiten. Eine geheimnisvolle Bewegungsunschärfe und Überlagerungen lassen die Objekte wie schwebend voneinander abheben. Viel Spaß beim Entdecken!"http://bit.ly/2sXd9Sa

Samstag, 3.März: OF/ Barabend

(Andrea)

Ach, und dann ist heute ja auch noch der erste Samstag im Monat! Barabend in der Marterie! Gepflegtes chillen in schöner Atmosphäre! Wie soll ich das nur alles wieder schaffen? Geleitsstraße 5, 20 bis 23 Uhr. 

Sonntag, 4.März: Alice Merton

(Andrea) "No Roots" ist das Lied, außer "Say a little Prayer" der unangefochtenen Soulqueen Aretha, auf das Lili und ich gleichermaßen abfahren. Mitsingen klappt auch super, der Text ist ja nicht so anspruchsvoll. Aber der Song macht gute Laune, auch wenn Heimatlosigkeit eine echte Belastung sein kann: "Die Geschichte hinter dem Song ist die Geschichte ihres Lebens. Als Kind ist Alice Merton elf Mal umgezogen und hat in Kanada, England und München gelebt. Bereits in ihrer frühen Kindheit bekam sie Klavier- und später Gesangsunterricht. Im Laufe der Jahre begann Alice ihre eigenen Songs zu schreiben und träumte davon, eine Künstlerin zu sein. Nachdem sie ihr eigenes Plattenlabel Paper Plane Records Int. gegründet und den Song „No Roots“ veröffentlicht hat, wurde ihr Traum wahr." Alice Merton spielt heute in der Batschkapp und wir gehen hin! Photo Credit: Paper Plane Records Int.http://bit.ly/2BJgnJI

Mittwoch, 7.März: OF/Komische Nacht

(Andrea)

Wenn ich nicht heute mit zwei hysterischen Girls zu Lina von Bibi&Tina gehen würde (ich bin schon ein bisschen aufgeregt...:-), wäre ich bei der Komischen Nacht in...hhm, die Locations sind alle nett und jede für sich besonders. Also, egal, ob ess:zimmer, Filmklubb, Hafen 2, Markthaus am Maa - zum Schiffchen, Markthaus am Wilhelmsplatz, Meatcut - Das Steakhaus, Restaurant Pauls No 21, The Butcher`s oder Wiener Hof. Zum unglaublich und tatsächlich 13. Mal findet die Komische Nacht heute in Offenbach statt und ich wünsche Kai eine ausverkaufte Hütte bzw. den glücklichen Kartenbesitzern viel Vergnügen mit der aktuellen Comedyszene in Deutschland. In jedem Laden treten an einem Abend fünf Comedians jeweils 25 Minuten auf, bei der   „13. Komischen Nacht Offenbach“ geben sich Andi Steil, Don Clarke, Ingmar Stadelmann, Jürgen Leber, Marco Brüser, Markus Barth, Niko Formanek, Nito Torres und Ususmango in den Läden ein Stelldichein. Karten für dieses Comedy-Highlight gibt es in den beteiligten Lokalen, bei allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.komische-nacht.de. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr, der Einlass erfolgt je nach Lokal ab ca. 18:00 Uhr.

Mittwoch, 7. März: FFM/ Stadt+ im DAM

(Andrea)

Ach, der AfE-Turm...schön war er ja nicht. Aber im Laufe der Zeit stellte sich eine Art Hassliebe ein und über die Jahre war er mir dann doch zur Heimat geworden. Ich habe wohl doch recht lange da studiert.... und irgendwann gefallen an dem Blick über die Stadt gefunden. Klar, dass ich vor, Wahnsinn, time is running, dabei war, als der Turm fiel. Heute erinnert das DAM in der Reihe "Stadt Plus" mit DIE STADT + DER SPRENGSTOFF Wie der AfE-Turm aus Frankfurt verschwand - einem Vortrag von Richard Lankes, Sprengberechtigter der Reisch Sprengtechnik GmbH an den Fall: "Es war die bisher größte Sprengung eines Gebäudes in Europa, als am 2. Februar 2014 der AfE-Turm fiel, eines der prominentesten Beispiele für Brutalismus in Frankfurt. Was solch ein chirurgischer Eingriff am offenen Herzen der Stadt technisch und organisatorisch bedeutet, erläutert an diesem Abend Richard Lankes, der die Sprengung als Mitarbeiter der Firma Reisch Sprengtechnik geplant und mit durchgeführt hat. Anschließend findet eine Führung durch die Ausstellung „SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster!“ statt." Die, by the way, absolut sehenswert ist. Nur unser Rathaus sowie den ein oder anderen schönen Bau aus Offenbach habe ich vermisst, war wohl ein bisschen viel making heimat letztes Jahr....Foto: stadtkindfrankfurt.de 

Donnerstag 8. März: Vernissage

(Petra)

Wie wär’s: Mal nach Darmstadt für preiswürdige Nachwuchs-Fotografinnen und -Fotografen? Die Multimediainstallationen, Filmprojekte und Portraitserien von Susanne Hefti, Alina Schmuch, Andrzej Steinbach und Malte Wandel beschäftigen sich mit drängenden Fragen unserer Zeit. Im Fokus stehen Geschichte und Gegenwart der Migrationsbewegungen und politische Bruchlinien des 20. Jahrhunderts, mit Blick auf Europas Städte und der Frage, was eine Person ist. Bildstarke Arbeiten, die in der Ausstellung zum Nachwuchspreis für Dokumentarfotografie der Wüstenrot Stiftung gezeigt werden.

Vernissage Dokumentarfilm Förderpreise 11 - „The Voids“, Designhaus Mathildenhöhe (Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt), Uhrzeit: 19:30 Uhr, Eintritt: frei, Ausstellung: 09.03. – 08.04., dienstags bis sonntags jeweils 10 – 18 Uhr

V O R S C H A U
Freitag 9. März: GYPSY SKA ORQUESTA

(Daniela)

Ach wie klasse! Ich bin erst auf dem Empfang der Frauendezernentin zum Internationalen Frauentag und danach gehe ich mit den Girlz zum
GYPSY SKA ORQUESTA
Balkan Ska Jazz Cumbia Swing Wahnsinn aus Caracas, ins Orange Peel


Das GYPSY SKA ORQUESTA wurde 2009 in Caracas, Venezuela von zwei Straßenmusikern mit einem einfachen Ziel gegründet: Den chaotischen Rhythmus ihrer Heimatstadt in Musik umzuwandeln und damit so viele Leute wie möglich zu erreichen und zum Tanzen zu bringen. Mittlerweile ist aus dem Duo eine sechsköpfige Band geworden, die mit ihrem explosiven Mix aus Ska, Cumbia, Swing, Jazz, Punk & Balkanbeats rund um die Welt tourt. Ihre Instrumentierung reicht von Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug über Saxophone und Trompeten. Egal wo sie auftauchen, ob auf der Straße, in einem Club oder bei Festivals, verwandeln sie die Orte mit Ihrer unbändigen Spielfreude in eine große Party.

www.facebook.com/gypsyska

Videos: "Toston Swing" https://youtu.be/4gxLgIgedLA
"El Majestuoso Imperio de Satanas" https://youtu.be/APQ0n4stNR0
"La Demencia/Rico Rodriguez (en vivo)" https://youtu.be/t0dkzAvsQ0w

Freitag 9.3.2018 - Einlass ab 20h & Beginn 21h30
VVK 12€ & AK 15€ - Party ab ca. 23h AK 5€
ORANGE PEEL - Kaiserstraße 39 - 60329 Frankfurt am Main
www.orange-peel.de Tickets: www.adticket.de/Gypsy-Ska-Orquesta.html

Mittwoch 14. März: Noah Gundersen

(Uwe)

„Das Schöne an der Musik ist ja, dass sie immer ein kurzes Erlebnis ist, also dass sie nur da ist, wenn man sie auch spielt oder hört. Die ganze Welt ist genauso wie vorher, nur einige Atome in der Luft bewegen sich in einem geordneten und doch nicht kontrollierbaren, Muster. Und das erreicht dann über unser Ohr das Herz. Und da bleibt dann manchmal etwas davon liegen, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist …“ So schreibt Ramstein-Keyboarder Flake in seinem Buch Tastenficker über Musik und spricht mir damit aus der Seele. Ein Sänger, der mit seiner Musik mein Herz erobert hat, ist Noah Gundersen.
Den Indie-Folk-Singer & Songwriter höre ich seit einigen Wochen mehr oder weniger ununterbrochen und selbstverständlich werde ich am 14. März ins Nachtleben gehen, wenn er sein großartiges Album White Noise präsentiert.
Mittelpunkt der Platte, mein persönliches Lieblingslied in 2018 und Anspieltipp ist Fear & Loathing, ein wahnsinnig intensiver Song ( “Daddy's got a gun, he's gonna hurt someone, trying to overcome in fear and loathing …”), mit ruhigem Beginn und rauem Ende.

https://www.youtube.com/watch?v=EP-wJbRRm9E


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