12.01.2018
Inhalt: Noch im Winterschlaf / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / SUCHE ODER BIETE / Freitag 12. Januar: Video-Kunst / Freitag 12. Januar: Vinyl Rider / Samstag 13. Januar: Maxims Party / Samstag 13. Januar: SOULSHAKE / Samstag 13. Januar: Shantel @ Robert Johnson Theorie / G E R O L L T E S / Sonntag 14. Januar: KONZERTGEBRÄU / Sonntag, 14. Januar: Selbermachen / Sonntag 14. Januar: Speed up - Tea Dance im Atelier / Sonntag 14. Januar: Filmbrunch / Sonntag 14. Januar: Rapunzelreport / Dienstag 16. Janauar: FIM Session / Donnerstag 18. Januar: Johanna Borchert / Donnerstag 18.-So 4.2.: Displacements. Andere Erzählungen von Flucht, Migration und Stadt / V O R S C H A U / Dienstag 23. Januar: SPOTLIGHT / Impressum

Noch im Winterschlaf

Wir versuchen Euch ja hier eine große Bandbreite an Kulturtipps für Frankfurt & Offenbach zu geben. Die heutige Ausgabe ist jedoch noch etwas mau, da einige meiner Mitautor*innen noch Sonne tanken und ich mich auch noch im Wintermodus befinde und wenig Lust habe auszugehen...

Aber da für mich Kino nicht in die Kategorie Ausgehen gehört, waren wir letzte Woche gleich zweimal im Kino (Kino ist für mich nicht ausgehen...). Wir haben „Aus dem Nichts“ im Berger und „Ghostland“ im Mal Seh’n geschaut und abgesehen von den wirklich guten Filmen hab ich mal wieder gedacht: wie schön, dass wir in Frankfurt noch diese tollen kleinen Kinos haben.
Dazu gehört natürlich auch das Orfeos Erben in Bockenheim. Da macht Antje seit vielen Jahren das Programm und jetzt sucht sie wieder neues Personal. Ein toller Studijob wie ich finde. Mehr dazu in der Rubrik SUCHE ODER BIETE.

Ab morgen wird aber wieder ausgegangen... ein wenig zumindest.. auf jeden Fall natürlich ins Waldstadion. Endlich geht die Saison weiter.

Was auch immer ihr macht, ob noch im Winterschlaf oder schon Frühlingsmodus:

Habt Spaß! Lebt wild!

Daniela

Vielen Dank an meine  Co-Autor*innen: Andrea Ehrig, Uwe Schwöbel und Petra Manahl

 

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 12. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Antworten bitte an: ausgehtipps@cappelluti.net

2 x 2 Gästelistenplätze für die Maxim Party am Samstag im EROS_49. Gewinnfrage:  Was postete Mesut Özil am 8.1.2018 auf Facebook? (nachzulesen im Gerollten)

3 x 2 Gästelistenplätze für die Soulshake Party am Samstag im Orange Peel. Gewinnfrage: Bei welchem Kurs derTatcraft Jungs ist es besser, dass petra nicht dabei ist? (nachzulesen unter Sonntag)

1 x 2 Karten für RAPUNZELREPORT am Sonntag im Stalburg Theater. Gewinnfrage: Welches Stück zeigen sie am 19.1.2018.

2 x 2 Gästelistenplätze für FIM am Dienstag im HORST. Gewinnfrage: Wer organsiert FIM?

3 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Johanna Borchert am Donnerstag in der Brotfabrik. Gewinnfrage: Welche Band spielt am 17.3. in der Brotfabrik?

Die begehrte Karten für SPOTLIGHT hab ich noch nicht vergeben. Die lose ich am Sonntag aus.

SUCHE ODER BIETE

Die wunderbare Antje Witte vom wunderbaren Arthouse-Kino Orfeos Erben hat zwei tolle Stellen zu vergeben.
Zum einem sucht sie eine/n kinobegeisterte Assistenz
Die Aufgaben sind vielfältig und bunt.
Die Programmgestaltung und die Auswahl des Kurzfilmprogrammes gehören zu Deinen Aufgaben. Das Programm muss getextet und gestaltet werden (Mac). Der Kontakt mit den Medien ist Dir wichtig und Du pflegst ihn gerne. Du hast Spaß an unseren Sonderveranstaltungen, die Du gerne promotest. Die Nutzung der Social Media Kanäle ist für Dich keine Herausforderung. Natürlich kennst Du Dich in der Technik aus und weißt oder lernst, wie die Lampe am Projektor getauscht wird. Auch ist die Wartung Deine Aufgabe und Du hast die Rufnummer des Technikers immer zur Hand. Du bildest Filmvorführer/innen aus und kümmerst Dich um die Schichteinteilung. Du begleitest die Firmen-Veranstaltungen in unserem Haus und bist für die Betreuung unserer Gäste zuständig. Natürlich gehört das Vorführen auch in Deinen Bereich. Eigene Ideen zum Programm oder Sonderveranstaltungen erwarten wir von Dir. Dazu ist es wichtig, dass Du an den relevanten Branchenveranstaltungen teilnimmst (Filmmesse, Berlinale) und Dich inspirieren lässt. 

Und dann noch eine/n Filmvorführer/in als Aushilfe.
Du magst Kinofilme, bist kommunikativ, hast Spaß am Kontakt mit Gästen und kennst Dich in technischen Dingen gut aus?
Dann wollen wir Dich kennenlernen.
Wir bieten Dir einen spannenden Arbeitsplatz, ein tolles Team und meist flexible Arbeitspläne. Da zu unserem Kino auch ein Restaurant gehört, würden wir uns freuen, wenn Du Erfahrung aus der Gastronomie mitbringst.

Für beide Stellen gilt: Für alles weitere: Ruf uns an, damit wir miteinander sprechen können. Antje Witte 069 70769100

ALPENÜBERQUERUNG - Wer macht mit?
Ich habe vor ein paar Jahren eine Alpenüberquerung gemacht. Es war der Klassiker, der E5 von Oberstdorf nach Meran. 7 Tage geführte Hüttentour mit dem Veranstalter Oase Alpin aus Oberstdorf. Wir wollen vom 24.-30.06. die Tour gehen und suchen noch weitere Erwachsene mit oder ohne Teenies, die mitgehen wollen.
Aktuell sind wir: Elke und Tom (15), Uwe, Daniela und Ruben (15) und dann haben noch Interesse: Martin und Jonas (15), Ellen und Vincent (11), sowie Julia, Claudia und Michaele (alle ohne Anhang).

Wenn wir 10 Leute zusammenbekommen, können wir eine eigene Gruppe bilden. Hier mal der Link zur Tour und den Kosten. Ja billig ist es nicht, aber ein wunderbares Erlebnis.
Also, wenn ihr Lust habt Euch anzuschließen, dann meldet Euch bitte bei mir. Am Sonntag, den 14.1. mache ich ein Vortreffen bei mir zu Hause. Da informiere ich nochmal ganz genau und Martin, einer meiner Co Autoren, der die ganze Tour, also vom Bodensee bis Verona, schon gelaufen ist kommt auch und berichtet. Eine Woche später müsssen wir dann verbindlich buchen!

Freitag 12. Januar: Video-Kunst

(Petra)

Für Video-Kunst bin ich oft zu ungeduldig, jetzt aber will ich mir Zeit nehmen für Angelica Mesiti und ihre filmischen Arbeiten. Was sie interessiert, ist Kommunikation als soziale und kulturelle Verständigung – und das interessiert mich auch. Mithilfe cineastischer Techniken, wie Slow-Motion oder dem Wechsel zwischen Nah- und Fernsicht, inszeniert die australische Künstlerin in  ihren raumgreifenden Videoinstallationen intime Momente. Sie zeigt insbesondere Menschen aus randständigen oder schwindenden Kulturen mit ihren Kulturen und Praktiken, die von neuen technischen Entwicklungen und der Transformation von althergebrachten Traditionen in einer globalisierten Welt noch kaum berührt zu sein scheinen.

„Polyphonics“ – Angelica Mesiti, basis e.v. (Gutleutstraße 8-12), noch bis 21. Januar, Öffnungszeiten: Di – Fr: 11 – 19 Uhr,  Sa und So: 12 – 18uhr, Eintritt: frei

Freitag 12. Januar: Vinyl Rider

(Daniela)

Da morgen die Eintracht spielt und ich danach auf zwei 50ten eingeladen bin gehe ich heute Abend nicht aus.. naja nur ein wenig. Wäre mein Samstag nicht so verplant wäre ich heute Abend beim Hans im EROS_49.

Da legen die Vinylrider auf. Das wird bestimmt net..

Vinylriders - Back on track!
Passenderweise dürfen dort musikalische Perlen aus den Sechzigern und Siebzigern betanzt werden, vornehmlich aus den Bereichen Funk, Soul, Jazz und rare Grooves.

DJs: Audrey Horne, Boris Szech, Patrick Neuntausend

Vinyl only!
Muss man gar nichts mehr zu sagen. Doch: Wir freuen uns auf Euch. Nachts sind alles Katzen blau!

Eros_49, Lebestraße 49, ab 23:00 Uhr

Samstag 13. Januar: Maxims Party

(Daniela)

Die erste Maxims Party am 30.10. auf dem Yachtklub war der Hammer. Es war ein großes "Klassentreffen". Die Musik war der Hammer, die Stimmung sensationell. Ich musste damals früher gehen und hab mich so sehr auf die nächste Party gefreut. Die ist nun heute im EROS 49 und ich kann leider nicht :-(

Wenn ihr Zeit habt, dann geht hin!

You want it? You got it...!!!
Nachdem wir zusammen fast den Yachtclub versenkt haben, setzen wir jetzt die Straßen des Bahnhofsviertel in Flammen...
MAXIM is back again !

Konzert:
De Von Ausferns (Gentleman Punk Rock)
Party:
DJ Jan
Dr. No “d”äny
DJ Movie Mark (UK)

Anja empfängt Euch mit einem warmen Lächeln - wie immer :-)

Samstag 13.01.2018 | 22 Uhr, eros 49 | Elbestr. 49 | 60329 Frankfurt

Samstag 13. Januar: SOULSHAKE

(Daniela)

Und zu gerne würde ich auch mal wieder ins Orange Peel. Da ist heute Abend Soulshake! Party!
50s to 60s Soul & R'n'B Dance Freak Out!

DJs Tula Trash, Bud Shaker & M. Coldheart

Samstag 13.1.2018 ab 22h - AK 5€
ORANGE PEEL - Kaiserstr. 39 - 60329 Frankfurt am Main
www.orange-peel.de

Samstag 13. Januar: Shantel @ Robert Johnson Theorie

(Daniela)

Dieses Jahr gehts los... ein 50ter Geburstag nach dem Nächsten. Heute Abend gleich zwei hintereinander, daher kann ich auch nicht ins Robert Johnson.. Schade. Ist bestimmt ein spannender Abend.

Bei Robert Johnson Theorie sprechen Jean Trouillet und Shantel über die Interferenzen von Welt- und Clubmusik. Mit zahlreichen Soundbeispielen entdecken sie mit uns die DIE WELT IM CLUB. Stefan Hantel aka Shantel ist Musiker, Musikproduzent und DJ. Mit den 2003 und 2005 auf seinem Label Essay Recordings veröffentlichten Bucovina-Club-Compilations, die eine Auswahl modern interpretierter osteuropäischer Tanzmusik enthalten, gehört er zu den international populärsten Vertretern des Balkan-Pop.

Im Anschluss: Robert Johnson: Lifesaver Saturday mit Ata, Gerd Janson und Mehmet Aslan Robert Johnson Theorie In Kooperation mit Heiner Blum von der Hochschule für Gestaltung Offenbach präsentiert Robert Johnson Theorie in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste - Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs - mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik.

Mehr Infos unter: http://www.heinerblum.de/arbeiten/situative-projekte/robert-johnson-theorie/

Admission to the Robert Johnson Theorie lecture is free. Doors open 22:00, lecture starts 22:15. Clubnight starts 24:00. Tickets available on the door, 12 EUR.

Robert Jonson, Nordring 131, Offenbach

G E R O L L T E S

(Uwe)

Der einzige Fußballer dem ich auf Facebook folge ist der geniale spanische Nationalspieler David Silva. Ich mag die elegante Spielweise und die zurückhaltende Art des Kickers von Manchester City sehr. Allerdings sorgen seine Bescheidenheit und die in der Regel spanisch geschriebenen Beiträge dafür, dass es eigentlich total sinnlos ist, ihn zu abonnieren. Weil: Es kommen quasi keine Posts von ihm und wenn was kommt, verstehe ich nix.

Eigentlich ist das aber auch nicht schlimm. Warum sollte ich von ihm zum Beispiel nach einem Ligaspiel von Man City, sagen wir in Huddersfield, einen Beitrag mit folgendem Inhalt lesen „Super Spiel, jetzt schnell nach Hause“. Das braucht kein Mensch. Da ich mittlerweile fast 50 bin, werde ich jetzt nicht damit anfangen, weiteren, deutlich extrovertierteren Profis als Silva zu folgen, nur damit ich laufend etwas über sie und aus ihrem Leben erfahre. Spieler mit mehr als 10 Millionen Abonnenten (Neymar: 60 Millionen!) und einer Unmenge an Beiträgen sind in der Regel sowieso welche, die ihre inhaltsleeren Posts überwiegend von Agenturen schreiben und diese manchmal sogar dreisprachig (Landessprache des Spielers, Landessprache der Liga in der er spielt und Englisch) einstellen lassen. Und wenn diese Ballartisten mal selbst etwas schreiben, steht da so ein Quatsch wie „Hey Bro, All The Best“. Das ist dann beispielsweise an einen Kollegen aus der Nationalmannschaft gerichtet, der an diesem Tag einen Rentenvertrag bei einem „großen“ Klub abgeschlossen (oder sich einen neuen Sportwagen gekauft) hat.

In einem der schönsten Lieder der Musikgeschichte singt Sting „Every move you make - Every step you take - I 'll be watching you“. Der Song von Police wird auch heute noch gerne auf Hochzeiten gespielt, dabei ist er eher eine Stalking Hymne. Die heutige Generation der Fußballspieler macht einem das Stalken in den meisten Fällen leicht. Muss man aber alles über jemanden wissen, beispielweise wer „sein Bro“ ist (Auflösung: das ist quasi jeder) und jeden Schritt verfolgen? Nein, sogenannte Homestorys über Fußballer in Magazinen waren schon in den 80iger Jahren überflüssig. Da wurde beispielsweise ein beinharter Abwehrspieler wie der Stuttgarter Karlheinz Förster neben seiner Frau am Herd abgebildet. Die Hand am Kochlöffel, der Kochlöffel im erkennbar leeren Topf; Bildunterschrift: „zuhause ist der Karlheinz ganz sanft“.

Der Eintracht-Tipp (von einem Schalke-Fan)
Eintracht Frankfurt – SC Freiburg 2-0

Zum Abschluss noch etwas sinnloses Wissen zu Profis auf Facbook
Mesut Özil am 08.01.2018 um 18:44 (London): „Part of M1Ö – Family … einige Emoji … # Balboa”. Das zusätzlich eingestellte Bild lässt darauf schließen, dass Özil einen neuen Hund hat und dieser Balboa heißt. Wow! oder vielleicht doch eher

Sonntag 14. Januar: KONZERTGEBRÄU

(Daniela)

Seitdem es Mi loco tango nicht mehr gibt habe ich Vassily Dück nicht mehr gehört und Walter Dorn will ich schon so lange mal live hören. Also gehen wir heute Vormittag zu KONZERTGEBRÄU ins Stalburg Theater.

Überragend schrieb die FAZ, preisverdächtig die FNP, begeisternd und furios die Wetterauer Zeitung. Klassik, Chanson, Musical, Jazz. Alles in einem heißen Kessel zusammengebraut von Ingrid El Sigai, Walter Dorn, Tobias Mehner, Alex Holz und dem südkoreanischen Wunderkind Shimmy am Piano. Niveauvoll, witzig, skurril, nachdenklich, laut, leise und immer wieder überraschend.

Ältere Stücke werden neu erfunden, eigene Titel klingen bekannt, Bekanntes kommt neu daher. Schräge Hits aus goldenen Berliner UFA Zeiten, verträumtes Paris, Walzer tanzendes Wien und neues Frankfurter Liedgut. Charles Bukowski trifft Tom Waits, Rammstein wird zu Ton Steine Scherben und Leonhard Cohen begegnet Bertold Brecht.

Homepage: https://walterdornmusic.wixsite.com/walterdornmusic
Facebook: https://www.facebook.com/Konzertgebräu-1226475707430073/

Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=QuCL5FeLY2I
https://www.youtube.com/watch?v=-NzxEKbu6is
https://www.youtube.com/watch?v=_1MrBUxWPi8&feature=youtu.be

Sonntag, 11:30, Stalburg Theater

Sonntag, 14. Januar: Selbermachen

(Petra)

In der Phase der frischen guten Vorsätze überlege ich, was ich 2018 machen könnte, damit mein Job-Eifer nicht völlig ausufert. Heute beginnen mehrere lohnenswerte Kurse und Programme. Zum einen haben die Tatcraft-Jungs neben all dem anderen im letzten Jahr ein Kursprogramm an den Start gebracht. Heute findet ein Schweißkurs statt (der aber schon ausgebucht sein dürfte – und gut für den Rest der Welt, wenn ich nicht dabei bin!), doch demnächst sollen weitere Kurstermine folgen: von Longboard/Skateboard bauen bis hin zur Einführung in den 3D-Druck.
Findet Ihr unter: https://www.tatcraft.space/kurse-2/

Oder wenn es etwas weniger handwerklich sein soll: Die Freie Kunstakademie Frankfurt beginnt heute mit dem Thema Radierung und bietet in den nächsten Monaten zahlreiche Kurse an – Bildhauerei, Fotografie, Grafic Novel, Zeichnen…schaut selbst: https://www.fkaf.de/art/kurse/

Auf ein mutiges und kreatives Jahr 2018!

Sonntag 14. Januar: Speed up - Tea Dance im Atelier

(Daniela)

Wir treffen uns heute mit den Interessierten, die bei der Alpenüberquerung mitmachen wollen... Sonst wäre ich zu gerne ins Atelier Frankfurt gegangen. Das hört sich so nett an:

"Wir setzen die Reihe unser sonntäglichen Tea Dances im Atelier Frankfurt am 14.1 fort.  Diesmal für alle, die gerne etwas flotter unterwegs sind! Wer Lust auf Balboa, Shag, Charleston, Boogie oder Fast Lindy hat, sollte sich diese also Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Alles in dem schönen Raum von TASK im Atelier mit gutem
Parkett-Boden (Damit der so bleibt: bitte saubere Tanz-Schuhe zum Wechseln mitnehmen, keine Heels). Kurzum eine Atmosphäre, wo auch das Socialising nicht zu kurz kommt.
Wie es sich für einen richtigen Tea Dance gehört, wird´s auch Kaffee und Tee geben und wir würden uns über Kuchenspenden sehr freuen. Wasser und andere Getränke bitte selbst mitbringen. Zum Wohle der Umwelt wäre es schick, wenn dann jede/r eine Tasse und ein Tellerchen selbst mitbringt und wieder mitnimmt.
Und über eine kleine Geldspende, damit wir die anfallenden Kosten decken können, freuen wir uns natürlich sehr.

Atelier Frankfurt, Schwedlerstraße 1-5
15:30-19:30 Uhr

Sonntag 14. Januar: Filmbrunch

(Andrea) 

Zu einem Fernweh-Frühstück lädt der Wiener-Hof heute ein, ein echter Leckerbissen, es geht nach Sansibar: "Der Sansibar-Archipel ist eine Gruppe von drei größeren und mehreren kleineren Inseln vor der Küste Tansanias: Benannt ist er nach der größten und bekanntesten Insel Sansibar, die heute offiziell Unguja heißt. Die Inseln gehören zu Tansania und es verkehren täglich mehrere Fähren und moderne Schnellboote zwischen Dar es Salam auf dem Festland und Sansibar Stadt. Der Film schildert das Leben und den Alltag im Sansibar-Archipel. Er zeigt, wie die eleganten Boote mit Hilfe einfachster Werkzeuge entstehen undwie sie von den Menschen genutzt werden. Er führt dabei in eine Welt, in der längst die Moderne Einzug gehalten hat, wo aber die jahrhundertalte Bauweise der Fähren heute und auch in nächster Zukunft noch unverzichtbar ist für den funktionierenden Warenaustausch und den Transport der Inselbewohner. "Autor des Filmes ist Peter Weinert. Seit 1984 hat er mehr als 60 Dokumentarfilme der Reihen »Länder Menschen Abenteuer«, »Reisewege zur Kunst« und zahlreicher arte Produktionen für »Entdeckungen« und »Wunderwelten« gemacht. Die Reihe »Fährpassagen« ist eine Co-Produktion des Saarländischen Rundfunks mit dem Hessischen Rundfunk in Zusammenarbeit mit arte. Fimstart um ca. 11:30 Uhr. Peter Weinert und Jürgen Volz werden, wenn es ihnen die Zeit erlaubt anwesend sein und gerne Fragen zum Film beantworten.
Beginn 11:00 Uhr, Eintrittspreis: 20 €
Wiener Hof in der Langener Straße 23, www.wiener-hof.de

Sonntag 14. Januar: Rapunzelreport

(Daniela)

Ich verlasse Sonntags nie das Haus. Da muss schon eigeniges passieren... Schade, denn zu gerne würde ich Stefanie Kunkel in RAPUNZELREPORT in der Stalburg sehen..: EIN ABEND ÜBER MÄRCHEN, BEZIEHUNGEN
BEZIEHUNGSWEISE BEZIEHUNGSMÄRCHEN

Ein satirisches Märchenprogramm von Stefani Kunkel und Alexandra Maxeiner.

In „Das Haar in der Sippe“ waren es die Niederungen des Familienlebens, nun befaßt sich Stefani Kunkel in ihrem neuen Solo-Programm mit einem Thema, bei dem wir uns alle gut auskennen: Mit der Liebe.

In den Märchen scheint das ja alles ganz einfach zu sein. Da leben die Paare glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. Aber ist die Liebe wirklich so märchenhaft?

Die Autorin Alexandra Maxeiner hatte die Idee, Grimms Märchenfiguren nach einigen Jahren Beziehungen zu Wort kommen zu lassen. Zusammen mit Steffi Kunkel schrieb sie den Rapunzel-Report, in dem nun Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen oder Aschenputtel aus ihrem Beziehungsalltag berichten, der nicht immer allzu rosig scheint.

Die gewohnt wandlungsfähige Steffi Kunkel schlüpft in diese märchenhaften Rollen, daneben tritt sie auch als Claudia oder als Hilde aus Bornheim auf. Alles grundverschiedene Frauen, doch haben sie eins gemein: Probleme mit den Kerlen. Oder wie sagt es Claudia doch so schön: "So wie auf den Zigarettenpackungen müsste doch eigentlich auch auf Standesämtern auf die Gefahren der Liebe hingewiesen werden. Klar, kennt man auch Fälle von glücklichen Ehen. Aber es sterben ja auch nicht alle Raucher an Lungenkrebs".
Ob in Männer oder Zwerge verliebt; ob als Märchenfigur oder aus dem wahren Leben gegriffen – unter der Regie von Alexandra Maxeiner führt uns Stefani Kunkel mit satirischem Blick die Irrungen, Wirrungen und Märchen der Liebe vor Augen.

Dauer: Ca. 2 Stunden inkl. Pause

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=DWGTi8UVmfs

Dienstag 16. Janauar: FIM Session

(Daniela)

Auch in 2018 organisiert Christof wieder FIM, d.h. Offene Bühne für freie Improvisationen - wie schon 2017 - wieder im HORST.

9. Offenen Bühne für freie Improvisationen mit folgendem Opener:

- Frederich Helbing - Gitarre
- Peter Hanson (NY) - Saxophon, Synthesizer
- Fabian Habicht - Schlagzeug

Fabian und Frederich sind die Erfinder der seit einigen Jahren monatlich
Donnerstags stattfindenden HoRsT-Sessions und packen die Sache hier
musikalisch ambitionierter an. Dazu haben sie sich mit Peter Hanson
Verstärkung aus NY geholt!

Eintritt: 7,- Euro, ermäßigt 5,- Euro, Kulturpassinhaber: 1,-

Der Abend verspricht interessante musikalische Begegnungen und
Improvisationen im Spannungsfeld  verschiedenster musikalischer
Prägungen der einzelnen Protagonisten.

Nähere Info zu dieser und den vergangenen Veranstaltungen:
www.fim-ffm.de bzw facebook (fim.ffm)

Beginn: 20:00 im HoRsT, Kleyerstraße 15-17, Gallus (Galluswarte)

Donnerstag 18. Januar: Johanna Borchert

(Daniela)

Mist, ich kann nicht, ich bin beim Neujahrsempfang im Römer. Sonst wäre ich auf jeden Fall in der Brotfabrik, denn da spielt heute Abend Johanna Borchert.

2015 wurde Johanna Borchert mit dem ECHO Jazz als „Sängerin des Jahres national” ausgezeichnet. Ihr Album „FM Biography“ hatte der Berlinerin viel Aufmerksamkeit beschert, man attestierte ihr, schon für dieses Songwriter-Debüt eine eigene musikalische Sprache gefunden zu haben. „Ein Meisterwerk“ befand der Kritiker der Jazzthetik, das Hamburger Abendblatt lobte: „Die kunstvoll arrangierten Songs sind wie zehn Räume voller Geheimnisse“.
Mit dem britischen Gitarristen Fred Frith, dem New Yorker Bassisten und Produzenten Shahzad Ismaily sowie dem Schweizer Drummer Julian Sartorius – allesamt eher Avantgarde als Mainstream – konnte sie ihre Kompositionen mit echten Genre-Größen einspielen. „Das einzige, was an meiner Musik Jazz ist, ist die Einstellung“, hat Johanna Borchert, eine studierte Jazzpianistin, einmal gesagt. „Ihre Kreativität ist auch in anderen Gefilden bestens aufgehoben“, erkannte INTRO zur Veröffentlichung der neuen Produktion „Love Or Emptiness“ Ende Oktober 2017. „Die zwölf Tracks sind Pop, jedoch mit jeder Menge Spielraum.“ Kunstvolle, aber nicht verkopfte Musik voller erhabener Stimmungen. Es geht um die großen Fragen auf „Love Or Emptiness“. Was ist seit dem Urknall mit unserem Gefühlsleben passiert? Warum verhalten sich die Menschen zueinander so, wie sie es tun? Die Aufnahmen mit Olaf Opal (The Notwist, Die Sterne) als Co-Produzenten waren – so Borchert – „ein einziger Höhenflug“. Im Konzert kann man die „Untersuchung des Selbst“, wie Borchert das Musikmachen bezeichnet, noch unmittelbarer und intensiver erleben.

http://www.johannaborchert.de

Donnerstag 18.-So 4.2.: Displacements. Andere Erzählungen von Flucht, Migration und Stadt

(Daniela)

Der mousonturm macht wirklich ein super Program! Heute startet das Festival: Displacements. Andere Erzählungen von Flucht, Migration und Stadt.

Den Auftakt macht um 19:00 Uhr Thomas Nail. Er ist Associate Professor der Philosophie an der Universität Denver und hat zuletzt die Bücher „The Figure of the Migrant“ (2015) und „Theory of the Border“ (2016) veröffentlicht.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Trotz aller Debatten in Politik und Medien um die Begrenzung von Zuwanderung ist Migration in Deutschland längst Normalität, Alltag und vielschichtige Wirklichkeit in beständigem Wandel. In Großstädten wie Frankfurt leben mittlerweile mehr Menschen mit Migrationsgeschichte als ohne. Forderungen nach einseitiger Integration von Geflüchteten und Immigrierten in eine vermeintlich unveränderliche deutsche Gesellschaft und Leitkultur führen leicht zu Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung. Wie aber haben Migration und Flucht die Menschen, die Stadt und Stadtgesellschaften tatsächlich längst verändert? Wer erzählt die neuen, anderen Geschichten, und wie? Mit „Displacements“ versammelt der Mousonturm diese Erzählungen von Flucht, Migration und Stadt, die Künstlerinnen, Künstler und Kollektive aus Frankfurt, Berlin, Paris, London und Damaskus, aus Beirut, Kapstadt, Curitiba und Tokio in Form von Theaterstücken, Performances, Projekten, Festen, Konzerten, Diskussionen, Filmen und Videoinstallationen aufgreifen und weiterführen. Visionen der Stadtgesellschaft stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie kritische Fragen nach der Repräsentation von Migrantinnen, Geflüchteten und in Deutschland Geborenen. Denn „Displacements“ ist zugleich ein Festival der ungewohnten Spielformate und szenischen Konstellationen, der direkten und individuellen Erzählweisen, Begegnungen und Perspektiven.

Das ganze Programm hier.

V O R S C H A U
Dienstag 23. Januar: SPOTLIGHT

(DANIELA)

Oh, wie sehr ich mich auf diesen Abend freue. Wir waren beim ersten Spotlight dabei und es war ein unglaublich toller Abend und das lag vor allem an dem überaus charismatischen Dirigenten Andrés Orozco-Estrada. Hammer Typ!
Ich kann Euch nur empfehlen: kauft Euch Tickets. Und wenn ihr jetzt denkt: ach ne Klassik ist nix für mich.. dann erst recht!

Spot on … Berlioz! - Zweites „Spotlight“-Konzert präsentiert die „Symphonie fantastique“ mit Andrés Orozco-Estrada  
 

„Ein Riesenspaß“, „Ein Animateur dreht auf“ und „Ein voller Erfolg“ schrieben die Frankfurter Zeitungen nach der Erstausgabe von „Spotlight“ im Juni 2017. Großen Jubel und viel zu lachen gab es für das Publikum tatsächlich, da Andrés Orozco-Estrada Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ so enthusiastisch erklärte, dass kurzfristig sein Headset versagte. Am Ende durften sogar einige Zuhörer auf der Bühne mitmusizieren. Am Dienstag, 23. Januar, um 19 Uhr gibt es im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt wieder die Chance, ein klassisches Werk so lebendig vermittelt zu bekommen: Diesmal steht Hector Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ auf dem Programm des hr-Sinfonieorchesters.
 
In dem rund einstündigen Gesprächskonzert eröffnen Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester die Möglichkeit, die fünfsätzige Sinfonie des französischen Komponisten anhand von Anspielstellen, historischen Hintergründen und Anekdoten näher kennenzulernen. Dabei geht es um Fragen wie: Welche Erlebnisse verarbeitet Berlioz in seinem quasi-autobiografischen Werk? Was bedeutete das Glockengeläut im letzten Satz? Und wie unterscheidet sich die Sinfonie von anderen zeitgenössischen Werken der Romantik? All dies möchte der Dirigent dem Publikum vermitteln. „In der ‚Symphonie fantastique‘ steckt sehr viel Drama“, sagt Orozco-Estrada, „Berlioz war verliebt und hatte sehr viele verrückte Ideen für seine Sinfonie. Und all das kann man hören.“

Dienstag, 23. Januar 2018, 19 Uhr
Alte Oper Frankfurt, Großer Saal
Karten: 24 Euro (Schüler/Studierende/Auszubildende bis zu 50 Prozent Ermäßigung) unter Telefon 069/155-2000 oder www.hr-ticketcenter.de
Weitere Informationen:
www.hr-sinfonieorchester.de
www.youtube.com/hrsinfonieorchester
www.facebook.com/hrsinfonieorchester

Foto: (c) hr/Sascha Rheker


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