29.09.2017
Inhalt: Zurück zur Normalität? - Fast. / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / G E D R U C K T E S / Freitag 29. September: Das Jahr der Revolte / Freitag 29. September: Kafka Tamura im Lotte Lindenberg / Freitag, 29. September: OF/ Clash / G E R O L L T E S / Samstag 30. September: Party / Samstag 30.9.: Klimagourmet I / Samstag, 30.9.: OF/Klimagourmet II / FFM/ Lili live on stage / Sonntag 1. Oktober: Neue Bio-Chansons® zum Welt-Vegetarier*innen-Tag 2017
 / Sonntag, 1.Oktober: FFM/ LUCAS Filmfest I / Sonntag, 1.10.:OF/ Konzert / Sonntag, 1.10.: OF/ Bankkollelktiv global / Dienstag, 3.10.: OF/ Erster Offenbacher Kranlauf / Mittwoch 04.Oktober: "Selbstverfickung" / Donnerstag 5. Oktober: Heute mobben wir die Birds / Donnerstag, 5.Oktober: OF/Kollektionsverkauf / Donnerstag, 5.Oktober: FFM/ LUCAS / V O R S C H A U / Samstag 7. Oktober: SARAVÁ ★ Brazilian music all night long ★ / VORSCHAU: CULCHA CANDELA in der Kapp / Donnerstag 19. Oktober: Youngblood Brassband / Ab 28. Oktober: Von Bitch bis Burka / Impressum

Zurück zur Normalität? - Fast.

So, jetzt ist sie um die Wahl. Ja, ich gebe es zu: ich war extrem happy, als die erste Prognose kam... genau für 3 Sekunden, bis die Säule der AfD nach oben ging. Mehr sage ich jetzt hier nicht zu dem Thema. 
(auf dem Foto zwei junge Menschen, die mich im Wahlkampf extrem toll unterstützt haben)

Ihr fragt Euch, was ich denn jetzt mit meiner vielen Freizeit anfange?


  • ich räume meine Wohnung auf,
  • ich mache die Steuer,
  • ich melde mich endlich mal bei allen, die FREUNDE von Danielas Ausgehtipps geworden sind und die danach nie wieder was von mir gehört haben,
  • ich versuche mal wieder ins Fitnessstudio zu gehen um die Kilos runterzubekommen, die ich mir mit der Wahlkampfpasta draufgeschafft habe,
  • ich plane eine mehrtägige Radtour in den Herbstferien mit meinem Sohn,
  • ich gehe auf Lesungen, ins Kino und ins Waldstadion und
  • ich gehe endlich mal wieder auf eine Party, bei der ich nicht um Mitternacht auf dem Sofa einschlafe UND
  • ich gehe am Sonntag auf das Oktoberfest. Nein, nicht nach München. Ich fahre nach Wersau in den Odenwald. Auf das Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr. Und vorausgesetzt mir passt das Dirndl, was mir Kim leiht, dann sogar im Dirndl. Warum ich das mache? Weil ich Lust habe neues kennenzulernen.

Habt viel Spaß beim Ausgehen in Frankfurt & Offenbach.

Daniela

Vielen Dank an meine heutigen Co-Autor*innen Martin Grün, Petra Manahl, Andrea Ehrig und Uwe Schwöbel.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 11. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Für die folgenden Tickets bitte nette Antworten mit Angabe von Vor- und Zuname, an: ausgehtipps@cappelluti.net

3 x 2 Gästelistenplätze für "Beat goes Funk" am Samstag im Orange Peel. Gewinnfrage: wie lautet Uwes Tipp für das morgige Spiel der Eintracht gegen Stuttgart?

1 x 2 Karten für das Literaturhaus Frankfurt am 04.10. um 19:30 Uhr: "Oskar Roehler: Selbstverfickung". Gewinnfrage: Welche bekannte (Frankfurter) Schauspielerin hat Roehlers Mutter in seinem Film "Die Unberührbare" gespielt?

1 x 2 Gästelistenplätze für Saravá am 6. Oktober auf dem Yachtklub. Gewinnfrage: Welches Tanztheaterstück empfiehlt Martin heute?

 

Für die folgende Verlosung bitte mit Angabe von Vor- und Zuname plus Postanschrift, an: ausgehen-in-offenbach@web.de

2 x 2 Kinokarten für "Clash" im Hafenkino am heutigen Freitag. Die Gewinnfrage lautet: Welche Rolle spielt meine Tochter bei den Nibelungen im Kellertheater? Antworten bitte bis 18 Uhr. Merci!

3 x 2 Gästelistenplätze für "Die Königin von Niendorf" im Kino des Deutschen Filmmuseums am Donnerstagabend, 5. Oktober. Die Gewinnfrage lautet: Wie alt wird das LUCAS FILMFESTIVAL in diesem Jahr? 

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Culcha Candela am Sonntag, 8.Oktober, in der Batschkapp. Die Gewinnfrage lautet: Seit wann machen DJ Chino, Don Cali, Johnny Strange und Mateo zusammen Musik?

G E D R U C K T E S

(Petra)

Mit seinem intensiven Blick hat er mich. Leicht von oben schaut er und mit hoch geschwungener Augenbraue, die seinem Gesichtsausdruck eine leichte Skepsis gibt. Widerspenstiger Haarschopf. Keiner, der sich zufrieden gibt. Aufmüpfig – so eins der fast vergessenen Wörter. Pixeliges Bild, matt-papierner Einband, ein kleiner Band, der sich in meine Hand schmiegt. Die Umschlag-Innenseiten mit Ausklapper und einem Muster aus siebenzackigen Sonnen, in der Mitte die Ziffer Sieben steht. Schön. Und Illustration zum Titel: Simon Strauß: "Sieben Nächte". Einige - aber nicht ausschließlich - Lobenshymen auf das Erstlingswerk, nicht zuletzt von Florian Illies (Autor von "Generation Golf", was die um 1970 Geborenen meint) in der ZEIT, die den Autor zur Stimme der jungen Generation erklären. Letzteres bin ich nicht, doch verstehe den Ich-Erzähler gut. Er verzweifelt am lauwarmen Leben und der Angst vor dem "trockenen Sicherheit, dem Kniefall vor der Konvention".
Es geht um einen jungen Mann in der Großstadt, der mit einem nicht allzu gut Bekannten einen Deal macht, in einem ordentlichen Feuilleton würde es heißen "einen beinahe faustischen Pakt schließt". In sieben aufeinanderfolgenden Nächten soll er jeweils eine der sieben Todsünden begehen und bis zum folgenden Morgen um sieben Uhr sieben Seiten darüber schreiben. Todsünden? Gibt es die überhaupt noch? Ist das nicht ein einigermaßen überholtes Konzept, allenfalls ideengeschichtlich und für Theologen interessant (?) in unserer tabuarmen Gesellschaft? Und wie gingen die noch mal? Passenderweise geben sie den Kapiteln ihre Titel, lateinisch. Nicht von ungefähr studierte Strauß Altertumswissenschaften und Geschichte (und lebt nebenbei bemerkt als FAZ-Redakteur in Frankfurt). Ganz hinten findet man die Übersetzung und den Ort zur jeweiligen Geschichte. Knapp, spröde und bestimmt - so ist der Tonfall. In seinen Meinungen und Ansprüchen ist sich der Ich-Erzähler sehr sicher. Und offenbar auch mit seinen Feindbildern, ganz oben "der Superdaddy". Zu Anfang steht der Hochmut - mit einem verwegenen Sprung vom Hochhaus, schrägem Weltblick und einer kraftvollen Sprache eines unbeirrbaren Ichs: "Diese Welt braucht mich. Ich bin bereit. Ich bin gesprungen. Ich habe alles geprobt." Doch vielleicht reicht das nicht für den freien Fall? Nicht jede begangene Sünde überzeugt mich, etwa die Völlerei - es sei denn, man versteht Fleischessen in größeren Mengen als Todsünde des 21. Jahrhunderts. Ansonsten geht es ganz gesittet zu. Hab ich was überlesen? Manchmal steckt die Pointe ja in einem beiläufigen Halbsatz. Obsessiv bis orgastisch durchlebt er die Sünden meiner Ansicht nach nicht: allenfalls die "Wollust" beim Maskenball trifft ungefähr das, was ich mir darunter vorstelle. Denke ich zu sehr in tradierten Bildern? Und den "Jähzorn" zum Schluss finde ich auch sprachlich wieder stark. Den nehm ich ihm ab. Vielleicht passt einfach nicht jede Sünde gleich gut zum Helden. Deshalb wäre er durch meine Reifeprüfung gefallen, wenn wir den Pakt miteinander geschlossen hätten. Sündensplitter. Was nicht gegen die Geschichten spricht, im Gegenteil: Ein Manifest für die Neugier im besten Sinn des Wortes.

Freitag 29. September: Das Jahr der Revolte

(Daniela)

Auf diesen Abend freue ich mich schon seit Wochen!

50 Jahre später ziehen Claus-Jürgen Göpfert, Redakteur der Frankfurter Rundschau, und Bernd Messinger, Studentenvertreter und ehemaliger grüner Landtagsabgeordneter, Bilanz: Was ist geblieben von der 68er-Bewegung und welche Spuren hat das »Jahr der Revolte« insbesondere in Frankfurt hinterlassen?
Die Autoren haben zahlreiche Zeitzeugen interviewt, darunter Daniel Cohn-Bendit, mit dem gemeinsam sie ihr Buch vorstellen.
Nils Bremer, Chefredakteur vom Journal Frankfurt, moderiert. Es begrüßt Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main.

Eintritt frei
Mehr Infos findet ihr hier.

Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main, HVI (Hörsaaltrakt) Gräfstraße 50-54 60486 Frankfurt am Main
Uhrzeit: 19.30 Uhr

Veranstalter: Kulturamt Frankfurt am Main in Kooperation mit der Goethe Universität Frankfurt am Main

Foto: Institut für Stadtgeschichte/ Kurt Weiner

Freitag 29. September: Kafka Tamura im Lotte Lindenberg

(Daniela)

Und weil ich bei Dany bin kann ich nicht ins Lotte Lindenberg zu Kafka Kamura...

Für Fans von Milky Chance ist es sicherlich kein Geheimnis, dass die auch international sehr erfolgreichen Kasselaner ihre Lieder in Eigenregie produzieren und veröffentlichen. Bei diesem, für diesen Zweck gegründeten Label Lichtdicht Records, fühlt sich seit 2015 die von manchen Kritikern als „Band der Stunde“ bezeichnete Kombo KAFKA TAMURA sehr zuhause. KAFKA TAMURA ist eine moderne Geschichte von den zwei Leipzigern Patrick Bongers und Gabriel Häuser, die auf Soundcloud über die damals noch 16 Jährige Emma Dawkins aus der südenglischen Hafenstadt Southampton stolperten und ihr sogleich melancholisch, minimalistische Backingtracks zuschickten, zu der die junge Engländerin ihre markante Stimme besteuern sollte. Emma Bradshaw und Gabriel Häuser leben mittlerweile beide in Berlin, wo sie die Band als Duo weiterführen. Anfang des Jahres zog sich die Band mit dem Produzenten Eliot James (Two Door Cinema Club, Kaiser Chiefs, Noah and the Whale) ins Studio zurück, um an der neuen Single ‚Find Me Well‘ zu arbeiten. Nun kehren Kafka Tamura mit neuer Single und einer Vielzahl von Konzerten auf die Bühne zurück. Das Resultat ist fantastische Musik, die LOTTE LINDENBERGs Gäste verzaubern wird.

youtube.com/channel/UCsBIm1yBeiZBNGItkJxSgLQ
facebook.com/kafka.tamura.music/
soundcloud.com/kafka-tamura-music

Einlass: 20.30h || Beginn: 21.30h
Tickets bei LYA - Love Your Artist: https://goo.gl/HeXscX

Freitag, 29. September: OF/ Clash

(Andrea)

Afrika, Wiege der Menschheit und unbekannter Kontinent. Das Urban Africa Filmfestival im Hafen 2 rückt jedes Jahr moderne afrikanische Lebensrealitäten in den Fokus. Inhaltliche Klammer der Filme ist dieses Mal das Thema Stadt: Dokumentationen und Spielfilme im Kontext der Metropolen. Die Filme sollen keine didaktische oder moralisierende Funktion erfüllen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen vermitteln, die sich früher und oftmals deutlicher als anderswo in den schnell wachsenden Großstädten abbilden.

Heute läuft "CLASH", ein Thriller des ägyptischen Regisseurs Mohamed Diab: Gefilmt im dokumentarischen Stil aus dem Inneren eines Gefängniswagens der Polizei heraus, befasst sich Clash mit den Unruhen und Auswirkungen des Arabischen Frühlings und verdeutlicht die unvermindert aktuelle Frage des Aufeinanderprallens unterschiedlicher Meinungen in einem von Gewalt geprägten politischen System. Vier Jahre hat sich Diab Zeit genommen für diesen Film. Nachdem er 2011 in vorderster Linie an der ägyptischen Revolution teigenommen hatte, wollte er einen Film über sie machen. Im Verlauf der Produktion veränderte sich die politische Landschaft jedoch fundamental, sodass in Anbetracht des Putsches von 2013 der Film schlussendlich den Sturz des Staatspräsidenten Mursi bzw. die anschließenden Unruhen zum Mittelpunkt macht. Clash. Mohamed Diab, Ägypten/ Deutschland/ Frankreich 2016, 95 Min., FSK Tbc, Arabisch mit dt.

Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr, Im Anschluss an diesen Abschlussfilm der 7 Films from Urban Africa Woche gibt es ein Konzert von Tinpan Orange sowie eine Klubnacht mit der Discothèque Africaine. Kombi-Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

G E R O L L T E S

(Uwe)

Bis Ende August durften Bundesligavereine neue Spieler verpflichten. Das nächste Transferfenster öffnet erst wieder im Januar. Spätestens bis dahin werden einige Vereine festgestellt haben, dass manche Einkäufe aus dem Sommer totaler Quatsch waren und werden versuchen, betroffene Spieler wieder los zu bekommen. Vereine verpflichten Spieler teilweise ähnlich kurzentschlossen wie einer meiner Freunde Artikel im Shoppingkanal. Im Gegensatz zu ihm können sich diese aber nicht auf Widerrufsrechte bei Geschäften im Fernabsatz berufen und einen Fehleinkauf an den Verkäufer zurück schicken.

Vermeiden lassen sich solche Flops durch eine intensive Beobachtung und eine zielgerichtete Auswahl. Die richtige Wahl ist nicht zuletzt aus Kosten- und Kapazitätsgründen wichtig, immerhin stehen im Bundesligakader einer Mannschaft nur rund 25 Plätze zur Verfügung. Und die werden idealerweise bestmöglichst besetzt. Insbesondere Vereine wie die Eintracht, die wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet sind, können also nicht einfach auf eine Büffelherde schießen und danach schauen, was sie getroffen haben, sondern müssen aufwendig nach Spielern mit einem möglichst optimalen Preis-/Leistungsverhältnis suchen. Das kann dauern und man muss das richtige Fachpersonal los schicken, um diese Spieler zu finden.

Die Leute, die Bundesligavereine zum Aufspüren und zur Beobachtung interessanter Spieler angestellt haben, werden neudeutsch „Scouts“ genannt. Manche dieser Scouts sind echte Trüffelschweine mit einem Näschen für Edelpilze, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Solche scheint beispielsweise Borussia Dortmund zu haben. Ihnen gelang es in der jüngerer Vergangenheit „Trüffel“ wie Lewandowski oder Aubameyang zu finden. Andere Scouts sind dagegen eher wie Schweißhunde. Die haben zwar auch eine gute Nase, die spüren aber eher angeschossenes Wild auf, das sich verletzt in ein Dickicht zurück gezogen hat.

Ende des 19ten Jahrhunderts veröffentlichte der englische General Robert Baden-Powell das Buch „Aids to Scouting“ (Anleitung zum Kundschafterdienst), aus dem er ein Konzept zur Jugenderziehung entwickelte, das Ursprung der Pfadfinder war. Kurze Hosen wie Pfadfinder tragen die in der Regel männlichen Fußball-Scouts - im Gegensatz zu den beobachteten Spielern - nicht, aber auch sie müssen kundschaften und Pfade (Spieler) finden, die einen Verein sportlich möglichst schnell weit bringen. Dafür sehen sie laufend Spiele in den verschiedensten Ligen im In- und Ausland. So kann es sein, dass ein Scout am Mittwoch das Spiel MŠK Žilina -Zemplín Michalovce sieht, um einen slowakischen Verteidiger mit Potenzial zu beobachten und am nächsten Vormittag besucht er bereits ein Jugendturnier mit Auswahlmammschaften an einer norddeutschen Sportschule, weil dort ein aufstrebender deutscher Mittelfeldspieler mitspielt. Der Beruf Scout ist aufreibend, umfassender beschrieben wird er in Ronald Rengs Buch "Mroskos Talente".

Der Eintracht-Tipp (von einem Schalke-Fan): Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart 1-0

Zum Abschluss noch etwas sinnloses Wissen zum Scouting:
Wenn ein Spieler die Verantwortlichen von Werder Bremen fußballerisch überzeugte und als Neuzugang in Frage kam, wurde er von der Frau des ehemaligen Trainers Otto Rehagel noch einem finalen Charaktertest unterzogen.

Samstag 30. September: Party

(Daniela)

Ach wie schade. Zugerne wäre ich mal wieder tanzen gegangen, aber ich bin erst im Stadion und dann auf einer Privatparty.. Ich hoffe da wird getanzt.

Wenn ihr Lust auf eine gute Party hbat, dann geht ins Orange Peel!

"Es ist mal wieder Zeit das die BeatgoesFunk Ritter, Ihre Platten ein packen und sich hinter den Decks im kleinen Raum des Orange Peels verschanzen, um derben Sound über die Tanzfläche zu legen und die Füsse zum Grooven zu bringen
Egal ob Deep Funk, Schmusiger Soul, pumpende Disco Beats oder rockender Roll, es wird heiss und schmutzig, wenn die Nadel über das schwarze Gold läuft."

An den Decks: Mortimer Coldheart & Holger Menzel

Beginn: 22:30 Uhr, Orange Peel, Kaiserstraße

Samstag 30.9.: Klimagourmet I

(Andrea)

Die letzten Tage war Land unter und ich freue mich auf ein einigermaßen entspanntes Wochenende. Wenn das Wetter es zulässt, möchte ich heute einen Spaziergang zum Bärengarten machen. Die Gemüse-Gärtnerei, die schwerbehinderte Menschen sinnvoll beschäftigt, feiert heute Hoffest und lädt außerdem im Rahmen der Klimagourmetwochen zu Kulinarischen Spaziergängen um 14, 15.30 und 17 Uhr. 3 Rundgänge mit Themen Wildkräuter und Gemüse sowie ein philosophischer Rundgang statt. Gemüse-Gärtnerei Bärengarten, Im Bärengarten 5, 60599 Frankfurt. Das Hoffest beginnt übrigens bereits um 13 Uhr. 

Samstag, 30.9.: OF/Klimagourmet II

(Andrea)

Man müsste konsequenter sein. In so vielen Dingen. Vor allem aber was Konsum, insbesondere Essen angeht. Wenig bis kein Fleisch, Verzicht auf tierische Produkte. Im Rahmen der Klimagourmetwoche läuft heute der Film THE END OF MEAT von Marc Pierschel, in den er einen Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst wagt. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten „Nutztieren“ in Freiheit, trifft auf Wissenschaftler*innen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr. The End of Meat zeigt eindrucksvoll die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf." Hafenkino um 19 Uhr. 

FFM/ Lili live on stage

(Andrea)

Es ist wieder so weit, die Nibelungen gehen in die zweite Runde! Heute, Morgen, Montag und Dienstag gibt es jeweils eine Aufführung des Kindermusicals über Siegrid, Alberich und den bösen Hagen im Kellertheater. Lili gibt den kriegslüsternen Gieselherr und ich stehe hinter der Theke und bringe Getränke unter das durstige Volk. Ich freue mich über Besuch und das Ensemble, das mit viel Herzblut bei der Sache ist, auch.

Samstag 30. September 2017 16:00 Uhr. Sonntag 1. Oktober 2017 16:00 Uhr Montag 2. Oktober 2017 19:00 Uhr Dienstag 3. Oktober 2017 16:00 Uhr

Die Handlung Aus Zufall trifft Siegfried im Wald auf die schöne Kriemhild und beschließt, sie zu heiraten. Als er jedoch zu Burg Under reist, dem Stammsitz des etwas verträumten Königs Gunther, begegnet er dort dem bösen Hagen von Tronje, der selbst gern König wäre... Um Kriemhild heiraten zu dürfen, muss Siegfried nun gefährliche Prüfungen bestehen: Drachen töten, Schätze erbeuten und eine Ehefrau für König Gunther finden – keine geringere als die gefährliche Brünhild von Island. Heldenhaft und mit einiger List stellt Siegfried sich den Aufgaben, und am Ende scheint alles gut – doch Hagen hat seinen Plan, König zu werden, noch nicht aufgegeben

Sonntag 1. Oktober: Neue Bio-Chansons® zum Welt-Vegetarier*innen-Tag 2017


(Daniela)

Ich bin ja dort, wo man mich nicht vermutet, daher verpasse ich den bestimmt sehr amüsanten Abend mit Ton Riga und Chantal Chabraque:

Das wird ja immer schöner
– mit Tony Riga und Chantal Chabraque
Neue Bio-Chansons® zum Welt-Vegetarier*innen-Tag 2017


Wenn es jemand versteht, ein Bio-Chanson® perfekt zu interpretieren, so ist es Chantal Chabraque. Die frankophone Chanson-Akrobatin verleiht ihren Liedern zarte Oberfläche und weise Distanz.
"Moi weiß schon, wovon ich singe", schwört sie. Gemeinsam mit ihrem charismatischen Bühnenpartner Tony Riga, der als einziger Kinderbariton auf der Frankfurter Buchmesse debütierte, stellen sie nun ein biologisch-literarisches Liederprogramm zusammen, das zum heutigen 40. Vegetarier*innen-Tag von der Wurzel bis zur Blüte, die Bandbreite pflanzlicher Gefühlswelt auslotet. Interpretationen von Brecht bis Lavi, von Hollaender bis Franklin erfreuen das fassungslose Publikum auf Frankfurts kleinster Cabaretbühne "Ma Chance".
Beim Wein oder verknüpft mit französischer Küche im Restaurant nebenan lässt sich all das erleben am Sonntag, den 1.Oktober - nur einen Knospensprung entfernt vom Eisernen Steg in Sachsenhausen.

Verbirgt sich hinter der Fassade des sensiblen Ex-Opernsängers Tony Riga
etwa ebenso viel Dunkles, wie in den hintergründigen Augen einer Chantal Chabraque? und wer ist Floyd? "Moi hat keine Problem mit die Wahrheit", lacht Chantal, "Ein Wahrheit kommt - ein ander‘ geht…" 


Caf'conc auf der Ma Chance-Cabaretbühne in der Maaschanz am Sonntag, den 1.Oktober um 19:30 Uhr

MAASCHANZ „MA CHANCE“, FÄRBERSTR. 75, 60594 FRANKFURT AM MAIN-SACHSENHAUSEN
Reservierungen unter 69 622 886 oder reservierung@maaschanz.de
Trefft Tony unter  www.tony-riga.de  oder bei www.facebook.com/tonyrigaworld/ 
Trefft Chantal unter www.chantalchabraque.de  oder bei www.facebook.com/chantal.chabraque

Sonntag, 1.Oktober: FFM/ LUCAS Filmfest I

(Andrea)

Meine Tochter ist schon seit Wochen im Fieber und endlich ist es soweit UND sie gehört sogar zum Reporterteam! Wenn sie nicht selbst auf der Bühne stehen würden, wären wir sicher bei der Eröffnung des LUCAS FILMFESTIVALS, so muss sie sich bis Mittwoch gedulden, dann wird´s aber intravenös..."LUCAS präsentiert eine Auswahl herausragender Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus aller Welt. Das Programm ist für drei unterschiedliche Altersgruppen konzipiert: ab AB 4, AB 8 und AB 13. Mit den »Young European Cinephiles« spricht LUCAS gezielt auch junge Erwachsene an. Während die Jüngsten (ab 4 Jahren) in einem speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten Umfeld Kurzfilme genießen können, wurden für die Älteren Langfilmprogramme kuratiert. Im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung geben PRINZESSINNEN UND DRACHEN (FR 2016, R: Michel Ocelot, außer Konkurrenz) als märchenhafte Scherenschnittanimation am Sonntagabend, 1. Oktober, um 19 Uhr den Filmauftakt zum Festivalprogramm.http://lucas-filmfestival.de/programm-2017/alle-filme-2017/

Sonntag, 1.10.:OF/ Konzert

(Andrea)

Phia heißt eigentlich Sophia Exiner und kommt aus dem australischen Melbourne. Vor ein paar Jahren entschloss sie sich nach Berlin zu kommen. Im Gepäck ihre Kalimba und ein Loop-Pedal. Seitdem ist sie auf musikalischer Weltreise und verzaubert mit warmen Harmonien und gefühlvolle Vocals. https://www.youtube.com/watch?v=nJE5zJm6xHw&list=RDEM0T5BVDO5gTApA2IzFbRLkg. 16 Uhr im Hafen 2

Sonntag, 1.10.: OF/ Bankkollelktiv global

(Andrea)

Seit drei Jahren stellen Offenbacher nun schon einmal im Monat eine Bank vor die Tür und wer mag, kann Platz nehmen, ins Gespräch kommen und andere treffen. Heute ist ein besonderer Banktag, weil unsere Stadt, Eva & allen anderen sei Dank, Teil eines globalen Open-air Cafés ist: "Mischa Woutersen, einer der niederländischen Erfinder dieser privat organisierten sozialen Bewegung, würde sich sehr freuen, wenn sich wieder viele Offenbacher anmelden. Für ersten Oktobersonntag steht schon fest, dass es in der Frankfurter Straße 143, auf dem Gelände der KiTa St. Paul einen Tauschmarkt geben wird. Wer weitere “Bänke” anmelden möchte, sei es ein Kaffeekränzchen im Hof oder ein gemeinsames Zwiebelkuchenessen im Kleingarten, sendet bitte eine Nachricht an bankkollektiv-of@gmx.de. Flyer und weitere Informationen gibt es in der “Etagerie”, Taunusstraße 1, bei Eva Kirchhoff. Die Position der einzelnen “Bänke” werden wie bisher vom Organisationsteam über eine Facebook Seite (www.facebook.com/bankkollektiv) veröffentlicht.

Dienstag, 3.10.: OF/ Erster Offenbacher Kranlauf

(Andrea)

Aller Anfang ist schwer. Ob ich also aus dem Stand 3 Kilometer schaffe, weiß ich am Dienstagmittag. Ich habe mich nämlich mit Lili zum ersten Offenbacher Kranlauf für die AIDS-Hilfe Offenbach angemeldet. Natürlich hoffe ich, dass mein Beispiel Nachahmer findet und sich auch noch andere Bewegungsmuffel auf die Strecke machen. Profis schaffen locker die 5 Kilometer, die gibts nämlich auch. Wie beim Frankfurter Vorbild auch, geht´s nicht um die Zeit, sondern um den guten Zweck. Drumherum hat das Sportamt für alle Läufer und Nichtläufer ein nettes Liveprogramm gestrickt. Mehr Infos gibt es unter www.offenbach.de/kranlauf

Mittwoch 04.Oktober: "Selbstverfickung"

(Petra)

"Selbstverfickung" ist eine krasse Wortschöpfung - von Autor und Regisseur Oskar Roehler. In seinen Werken arbeitet er sich vor allem an seiner Herkunft ab. Von seinem preisgekrönten Film "Die Unberührbare" über seine Mutter Gisela Elsner, gespielt von Hannelore Elsner (ja: DER Hannelore Elsner) habt Ihr bestimmt mindestens schon gehört. Sein neuer Roman fügt sich nahtlos ein in den Reigen wütender, exzessiver und verzweifelter Arbeiten, die mutige Verleger und Leser brauchen. Aber das lohnt sich, und: gefällige Literatur gibt es ja zu Genüge. Sein Romanheld heißt Gregor Samsa (Ihr wisst schon: aus Kafkas "Verwandlung") und rennt gegen den Kulturbetrieb an. Ein abgehalfterter Regisseur, Ende Fünfzig, ein ramponierter Typ in einer ramponierten Gesellschaft, der sich in Konsumtempeln und Puffs herumtreibt, um die ihm verbleibende Zeit totzuschlagen. In „Selbstverfickung“ lässt Samsa sein verpfuschtes Leben als Kulturschaffender Revue passieren. Mit Hohn und Spott macht er sich über seine Erinnerungen her, über seine falschen Freunde und Wegbegleiter, seine Scheinerfolge und naiven Ambitionen von einst und schreibt dabei seine eigene, sehr schwarze Kulturgeschichte. Eine sarkastische Abrechnung mit der Leere der Medien- und Konsumgesellschaft, ein hemmungsloser Roman, der drastisch und komisch auch von der ungestillten Sehnsucht nach Schönheit erzählt. Wird ein spannendes Gespräch, für das es auch Karten zu gewinnen gibt!
 
Oskar Roehler: Selbstverfickung, Lesung und Gespräch, Moderation: Andreas Kilb (F.A.Z.), Literaturhaus Frankfurt, Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt: 12 (ermäßigt 8 Euro)
 
Foto: ©Nadine Fraczkowski

Donnerstag 5. Oktober: Heute mobben wir die Birds

(Martin)

Heute mobben wir die Birds / Tanz/Performance von Janna Pinsker und Wicki Bernhardt
Das hört sich äußert spannend an, was da im Mousonturm unter der Überschrift „Heute mobben wir die Birds“ geschieht!
Ein Stück für Menschen ab 11 Jahren. Und es scheint eine Performance im Theater über das Theater (und freilich darüber hinaus) zu sein:
„Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab einen Sinn. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten! ‚Heute mobben wir die Birds’ ist ein Stück über den Dschungel des Theaters für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 11 Jahren. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.“

Donnerstag, 5.10. um 19.00h; Freitag, 6.10. um 11.00h; Dienstag, 24.10. um 11.00h; Mittwoch, 25.10. um 19.00h; Donnerstag, 2.11. um 19.30h und 21.30h.  Mousonturm, Premiere am Donnerstag, 5.10.19.00h

Foto (c): Janna Pinsker und Wicki Bernhardt/Mousonturm  

Donnerstag, 5.Oktober: OF/Kollektionsverkauf

(Andrea)

Mein Kleiderschrank ist voll und doch habe ich nichts anzuziehen. Ihr kennt das. Deshalb schaue ich heute auf jeden Fall in der Heynefabrik beim Kollektionsverkauf rein. Das lohnt sich so oder so. Und weil der frühe Vogel die besten Schnäppchen macht, nutze ich den heutigen Abend: "Mehr als 20 Showrooms öffnen ihre Türen zum Kollektionsverkauf. Ob gewagt oder konservativ, Business- oder Casual-Outfit - in der Heyne Fabrik gibt es wieder Must-haves für jeden Geschmack und Geldbeutel. Don't miss! Öffnungszeiten DO / 5. Oktober / 10-20 Uhr FR / 6. Oktober / 10-20 Uhr SA / 7. Oktober / 10-16 Uh." Ludwigstraße 180 D

Donnerstag, 5.Oktober: FFM/ LUCAS

(Andrea)

Heute läuft die "Königin von Niendorf" um 10 im Hafen2 (ist aber schon ausgebucht), aber auch  um 21 Uhr im Filmmuseum. Weil uns der Trailer gut gefallen hat, wollen wir natürlich den ganzen Film anschauen: "In diesem Schuljahr sind alle irgendwie komisch geworden, findet die zehnjährige Lea. Ihre Freundinnen interessieren sich nur noch für ihr Aussehen und für Jungs. Als sie in den Ferien ohne Lea ins Sommercamp fahren, schließt sich die Zuhausegebliebene der Jungsbande um Anführer Nico an – natürlich geht das nicht ohne Mutproben. Schon bald sind Lea und die Jungs rätselhaften Geheimnissen in ihrem Dorf auf der Spur: Was treibt eigentlich der Feuerwehrmann, der Vater von Tim und Tom, jeden Abend pünktlich um Acht in seinem Keller? Und warum muss Mark Wagenburg, der Aussteiger und Musiker, seinen Hof verlassen? Ein im besten Sinne schnörkelloser Kinderfilm; liebevoll, zurückhaltend und realitätsnah erzählt." Um 21 Uhr im Kino des Deutschen Filmmuseums, zu Gast: Regisseurin Joya Thome und Co- Autor/Produzent Philipp Wunderlich

V O R S C H A U
Samstag 7. Oktober: SARAVÁ ★ Brazilian music all night long ★

(Daniela)

Endlich wieder Italien! Wäre ich nicht am Lago, wäre ich heute Abend am Main bei pedo und seinem Special Guest aus Sao Paolo

★ Special Guest: DJ Paulão (Patuá Discos, São Paulo) ★
★ Pedo Knopp (Trust Your Audience, LAZY., Saravá) ★

Im Oktober geht SARAVÁ in die Vierte Runde. Dafür fliegen wir unseren Freund DJ PAULÃO aus São Paulo ein, der die Untiefen brasilianischer Musik so gut kennt wie seine Westentasche. Der Paulista mit japanischen Wurzeln ist ein umtriebiger DJ, Veranstalter, Radiomacher, Betreiber des Plattenlades Patuá Discos, und Compiler der Anthologie »Brazuca! - Samba Rock And Brazilian Groove From The Golden Years (1966-1978)«.
Er wird weltweit als Kenner brasilianischer Musik geschätzt und ist oft Anlaufstelle, wenn Kuratoren oder Filmemacher sich im dichten Dschungel brasilianischer Klänge verirren und Rat suchen. So hat er das Museum of Contemporary Art of Chicago für die Ausstellung »Tropicalia: A revolution in Brazilian culture« beraten. Außerdem hat er Marcelo Machado bei seiner Doku »Tropicalia« über die gleichnamige brasilianische Kunst-Protest-Bewegung unterstützt.
Seit 1992 ist Paulão als musikalischer Botschafter Brasiliens unterwegs, zunächst innerhalb der Landesgrenzen, später auch in Metropolen wie Amsterdam, Barcelona, Berlin, London, Melbourne, Paris und Tokio. Dabei hat er mit vielen brasilianischen Musiklegenden die Bühne geteilt, u.a. JORGE BEN JOR, ELZA SOARES, MARCELO D2, SEU JORGE, TRIO MOCOTÓ und zwei Tage bevor er in Frankfurt landet spielt er mit MARCOS VALLE und AZYMUTH in São Paulo! Seine Steckenpferde sind AFROBRASILIANISCHE SOUNDS, sowie BRAZUCA und SAMBA ROCK. Genau genommen sind letztere keine Genres, sondern musikalische Bewegungen. Samba Rock ist ursprünglich ein Tanzstil (nicht Samba und auch nicht Rock!). Dabei bewegten sich Tanzpaare auf die Musikauswahl, die die DJs eben spielten: Samba, Funk, Soul, Jazz... Wie das im besten Fall klingt könnt ihr auf Paulãos Compilation »Brazuca!« nachhören.

Mit diesem Abend wollen wir an das legendäre Africadelay-Brazil Special 2013 im Kenzo anknüpfen bei dem Paulão den Laden nach allen Regeln der DJ-Kunst aus den Angeln gehoben hat.

★ DJ PAULÃO - LINKS ★
Patuá Discos www.patuadiscos.com.br
DJ Paulão Website djpaulao.com.br
Tropicália exhibition: bit.ly/2ximWDW / nyti.ms/2we6iAi
Tropicália documentary: www.imdb.com/title/tt1497880/
Brazuca! Compiled by DJ Paulão: bit.ly/2f9zSB6

Beginn 22:00 Uhr, Yachtklub

VORSCHAU: CULCHA CANDELA in der Kapp

(Andrea)

"Feel Erfolg" finde ich schon mal ein nettes Wortspiel. Und wenn der Name Programm ist, kann man sich schon mal auf was gefasst machen....Wobei, die Band steht ohnehin für Party: Die Rede ist von der Berliner Reggae, Dancehall und Hip-Hop-Combo Culcha Candela: Drei Platin Alben, ein Gold Album in GSA und elf Top 20 Singles innerhalb von nur fünf Jahre haben DJ Chino, Don Cali, Johnny Strange und Mateo schon eingeheimst. Zu ihrem 15 jährigen Bestehen veröffentlichen die Künstler aus Berlin ihr siebtes Studioalbum „Feel Erfolg". Dass es Culcha Candela auf der Bühne richtig krachen lassen, haben sie bei ihren Live-Shows bereits tausendfach bewiesen. Mit ihren zahlreichen Hits und selbst choreographierten Moves wird jede Live-Show zur kollektiven Party. Konkret am 8. Oktober in der Batschkapp. 

Donnerstag 19. Oktober: Youngblood Brassband

Am Donnerstag, den 19. Oktober spielt die elfköpfige Youngblood Brass Band aus News York im Kuntsverein Familie Montez.

Ich freue mich sehr, denn ich mag viele Bläser und die Mischung von Jazz, Funk & Hip Hop ist verdammt gut!

Hier kömnt ihr reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=TxH9Dg1JLio

 

 

Ab 28. Oktober: Von Bitch bis Burka

Das neue Theaterprojekt von Art-Q e.V. mit geflüchteten Frauen, Ehrenamtlerinnen und Frauen aus Business und Führungspositionen.

Geflüchtete Frauen treffen auf Ehrenamtlerinnen und Frauen aus Business und Führungspositionen der Deutschen Bank. Seit Februar beschäftigen sich die rund 20 Teilnehmerinnen in wöchentlichen Proben mit dem Thema „Frau-Sein“. In den letzten Monaten hat die Gruppe intensiv an eigenen Texten geschrieben und Szenen entwickelt. Von Bitch bis Burka – welche Klischees leben wir, was bedeutet es in anderen Kulturen, eine Frau zu sein? Wie viel Gewalt ertragen Frauen noch, bis alle es gesehen haben? Und die entscheidende Frage: „Bin ich schön?“

Diese und viele andere Fragen werden dem Publikum in „WoMan - von Bitch bis Burka“ auf künstlerische Weise nähergebracht.

Nach dem großen Erfolg der Oper „Hänsel, Gretel, Du und Ich – eine Oper auf der Flucht“ (2015/2016) ist das Theaterprojekt mit Frauen bereits die dritte Produktion in Folge, die Art-Q mit Geflüchteten inszeniert.
Regie: Maja Wolff und Timo Becker

Aufführungen:
Premiere: Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr
Sonntag, 29. Oktober, 20 Uhr, Donnerstag, 02. November, 20 Uhr, Freitag, 03. November, 20 Uhr, Samstag, 04. November, 20 Uhr
Ort: antagon Halle, Orber Str. 57, Frankfurt
Karten gibt es hier: art-q.net/kartenreservierung/


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