Nr. 13 / 07.04.2017
Inhalt: JETZT ABER / FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / GEDRUCKTES / Freitag 07. April: SGE gegen Bremen / Freitag 07. April: ROCK IT / Freitag 07. April: GASTONE IM BETT / Freitag 7. April: EMEL MATHLOUTHI / Freitag 7.+ Samstag 8.4.: Musik & Kunst / Freitag, 7.4.: OF/ Vernissage / Freitag, 7. April: OF/ Hafenkino / Samstag 08. April: Pedo & Cathey Keth / Samstag 08. April: Rocko & the Low Heels / Samstag 08. April: Allah liebt man(n) / Samstag 08. April: Vernissage / Samstag, 8. April: Vernissage & Musik im Lucille / Samstag, 8. April: OF/ Kigääärs / Sonntag 09. April: OF/PULSE OF EUROPE / Dienstag 11.04.: Presseclub & FUNK / Donnerstag 13.04.: Lyrik & Musik / Mittwoch, 12. April: OF/ Brutalismus im Film II / VORSCHAU: OSTERSPAZIERGANG & INSTALLATION / VORSCHAU: Montag, 17. April: OF/ Auktion / Impressum

JETZT ABER

Ich hatte ja schon vor Wochen geschrieben dass es mal an der Zeit wäre etwas ruhiger zu machen. Und was hab ich gemacht? Ich bin mit meiner Freundin Kiki nach Valencia zu den Fallas gereist und wir haben es ordentlich krachen lassen.

Und weil ich schon lange keine 20 mehr bin erhole ich mich nicht mehr so schnell von diesen Exzessen. Hinzu kommen dann noch die Stadionbesuche, die, ob des schlechten Spiels, auch nur mit dem ein oder anderen Bier zu ertragen sind.

Also jetzt ist Schluss! Seit Mittwoch bin ich am Fasten und morgen geht’s zum Fastenwandern in die Sächsische- und Böhmische Schweiz. Ich mach das ja schon seit 15 Jahren und es ist der beste Erholungsurlaub den es gibt. Morgens Tee trinken, dann von 09:00 bis 17:00 Uhr wandern (circa 18 km), am Mittag gibt es einen halben Becher Fruchtsaft und Abends einen Teller Brühe. Wer zwischendurch Schlapp macht bekommt einen Teelöffel Honig und darf einen Zitronenschnitz lutschen. (Leberwickel und Einläufe natürlich nicht zu vergessen).

Ich freue mich total, zumal ich schon mal in der Sächsischen Schweiz wandern war und das Gebiet echt toll ist. Diesmal eben ohne Knödel und Starkbier.

Je nachdem ob ich im Kurort Gohrisch Netz habe und vor allem, ob mein kalorienreduziertes Hirn überhaupt dazu in der Lage ist kommen die nächsten Ausgehtipps an GRÜNDONNERSTAG.

Lasst es krachen!

A presto

Daniela

Vielen Dank an meine heutigen Co-Autor*innen Petra Manahl, Andrea Ehrig und Martin Grün.

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND*IN WERDEN. SO GEHT'S:

Du findest die Ausgehtipps toll und möchtest, dass es sie auch im 11. Jahr noch gibt?

Dann werde Freund*in
, ob als Privatperson, als Unternehmer*in oder als Anzeigenschalter*in... hier gibt es alle Infos.

(Wenn Du mit all den Formularen nicht weiter kommst, dann schicke einfach ne Mail an: freunde@cappelluti.net)

ZU GEWINNEN

Für die folgenden Tickets bitte nette Antworten bis heute spätestens 17:00 Uhr, mit Angabe von Vor- und Zuname, an: ausgehtipps@cappelluti.net

1 Original BEGINNER Siebdruckposter des Künstlers Lars P. Krause, der am Samstag seine Vernissage im Lucille hat. Gewinnfrage: Wie heißen die DJ's an diesem Abend?

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von GASTONE heute Abend im Bett. Gewinnfrage: Welche Veranstaltung empfiehlt Petra für Freitag und Samstag?

2 x 2 Gästelistenplätze für die Party mit Casey Keth und Pedo Knopp am Samstag im Dough House. Gewinnfrage:Welche Vernissage empfiehlt Petra für Samstag?

3 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Rocko & The Low Heels am Samstag im Orange Peel. Gewinnfrage: Wie heißt der Schlagzeuger?

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Emel Mathlouthi am Freitag in der Brotfabrik. Gewinnfrage: Wie ist ihr "Spitzname"?

2 x 2 Theaterkaten für das Stück Allah liebt man(n) am Samstag im Titania. Gewinnfrage: Wie heißt der Musiker?

GEDRUCKTES

(Petra)

Lässig gleite ich durchs weiche Wasser, die Nase im Wind, und die Sonne streicht mir vorsichtig über den Kopf: Freibadsaison. Auch diesen Winter habe ich überlebt, irgendwie, Frühlingsgefühl dringt noch nicht durch jede Pore. Aber ich freue mich. Und der netteste Bademeister der Stadt gibt mir eine Gummiente (die mir einen Eintritt schenken soll, kein Aprilscherz) und wird wieder Acht darauf haben, dass mir auch beim wildesten Wetter nichts zustößt. Ach, lebte ich doch bloß am Meer – aber wenn schon das nicht, dann suche ich mir wenigstens die passende Lektüre, Charles Sprawson: „Die Kulturgeschichte des Schwimmens“. Herausgegeben und übersetzt von John von Düffel, selbst ein leidenschaftlicher Schwimmer und Autor von „Schwimmen“ und „Vom Wasser“. Sprawson ist Dozent für Klassische Kultur und natürlich schwimmverrückt (so dass er auch einmal als Bademeister in einer alten viktorianischen Badeanstalt gearbeitet hat, die so trostlos und schmutzig was, dass nie jemand kam). Seine Leidenschaft merkt man dem Buch an, denn es ist detailreich und nebenbei fein fürs Allgemeinwissen. Der Badekult ist in Griechenland entstanden, hatte dort vor allem rituelle und athletische Motive. Die Römer haben das Baden dann verfeinert, perfektioniert und zur wahren Kultur gemacht. In Rom gab es 800 (!) Bäder für die Bürger. Danach war Schwimmen lange Zeit suspekt, galt als wollüstig und unschicklich. Selbst Seeleute konnten in der Regel nicht schwimmen, was Arbeitsunfälle ziemlich riskant machte. So lange es ein sinnliches Nischen-Vergnügen war, schwamm man nackt. Als Schwimmen dann im 19. Jahrhundert wieder schick wurde und an den Küsten Europas zahlreiche Badeanstalten eröffneten, erfand man so lustige Dinge wie Schwimmmaschinen. Die muss man sich in etwa so vorstellen wie ein transportables Zelt, mit dem man sich ins Wasser hievt – mit Wellengang war das nichts und mit Schwimmen hatte es eigentlich nichts zu tun. Und auch sonst erscheint mir das damalige Schwimmvergnügen sehr überschaubar gewesen zu sein: Insbesondere Frauen trugen Gewänder, die nass nicht nur extrem unkomfortabel, sondern auch durchsichtig waren. Also eher kontraproduktiv. Was ich auch nicht wusste: Die Engländer galten im 19. Jahrhundert als die besten Schwimmer der Welt. Jetzt sagt nicht: Ja, klar – auf einer Insel… Ich begegne durch die Jahrhunderte vielen Literaten von Jane Austen bis Thomas Mann und vor allem – mal wieder – den Romantikern, die um das Schwimmen und seine Metaphorik kreisten. Unser Goethe (auch ein hervorragender Schwimmer: der Mann bestand ausnahmslos aus Talent) darf natürlich nicht fehlen, unter anderem mit einem schrecklich-schön-pathetischen Zitat aus Faust II, in dem der Meeresgott Proteus sagt: „Ich nehme Dich auf meinen Rücken, vermähle Dich dem Ozean.“ Unterhaltsam reiht Sprawson Geschichte an Geschichte (mit einigem historischen „Gossip“) – und ich träume mich ans Meer.

Freitag 07. April: SGE gegen Bremen

(Daniela)

Ich war letzte Woche nicht auf meinem Stammplatz in der Westkurve, sondern hatte eine Einladung in eine Loge, die fast schon in der Ostkurve lag.
Ich sag Euch: das ist nix!
Ja, ich hatte einen sehr netten Nachmittag mit extrem netten Freunden, die mich mit leckeren Freigetränken verwöhnt haben, ABER ein riesiges Problem für mich und der Hauptgrund meine Karte nicht mehr gegen eine Loge abzugeben: Man hört unsere Fangesänge aus der Westkurve kaum, dafür aber waren die Borussen im Gesang sehr stark. Das hat mich total gestört. Dazu dann noch die verdammt vielen vergebenen Chancen... Das hält man ja nur mit Alkohol aus und deshalb geh ich heute nicht, denn ich kann mich da ja schlecht hinstellen und ne Brühe trinken...

Freitag 07. April: ROCK IT

(Daniela)

Und nach dem Spiel wäre ich ich heute Abend auf den Yachtklub gegangen, wenn ich nicht mit der Brühe zu Hause sitzen würde... Ich hab ja schon die Eröffnung verpasst, also wird es dringend Zeit Hans auf dem Yachtklub zu besuchen und heute ist auch genau meine Musik! Und Jan und Alex sind zwei super DJ's und verdammt tolle Männer!

ROCKIT entert den Yachtklub zum zweiten Mal und wir sind froh gleich das zweite Wochenende der diesjährigen Saison eröffnen zu dürfen...;-)
Stromgitarre ist angesagt... Alte Kracher, neue Hits...
BEST ROCKMUSIC IN TOWN in der schönsten Location der Stadt!
von Architects bis Zeppelin, von Katzenjammer bis FooFighters,
von BoysSetFire bis Nine Inch Nails, von Chilli Peppers bis Clutch,
von Anthrax bis Kraftklub, von Beatsteaks bis Muse, von Buzzcocks bis System of a Down....

DJ´s Jan und Beaufrost und als Special Guest Robbi U.

Beginn 22:00 Uhr

Freitag 07. April: GASTONE IM BETT

(Daniela)

Auch wenn ich die Band bestimmt schon 20x gehört habe ich kann sie jeden Tag hören, denn sie reißen mich immer mit, mit ihrer verdammt guten Laune!

Heute Abend spielen GASTONE, anlässlich der Musikmesse, im Bett!

Gastone ist Spaghetti für die Ohren.
Eine Schublade für den Sound von Gastone aufzumachen, dürfte in etwa so schwierig werden wie den Sumpf der Mafia in Italien trocken zu legen.
"BEI GASTONE GROOVT SELBST DIE MELANCHOLIE. SEINE MUSIK TAUGT SOGAR BEI DENERNSTHAFTESTEN THEMAN ZUR PARTY. EIN TANZ AUF DEM VULKAN. UND DIE RICHTIGE MISCHUNG AUS SENTIMENT UND TEMPERAMENT." (Detlef Kinsler - Musikjournalist, Journal Frankfurt)

In der nunmehr 12jährigen Bandkarriere hat Gastone & Famiglia weit über 600 Konzerte gespielt. Darunter eine Japan Tour im März 2015 und einige Tourneen mit La Vela Puerca, Panteon Rococo und Patrice.

Kopf der Band ist Giuseppe "Gastone" Porrello, ein Frankfurter mit Sardisch-Sizilianischen Wurzeln. Seine unverwechselbare Stimme erinnert an Zigarren und Whisky, rau wie 30er Schleifpapier. Seine Songs, in denen er für eine bessere Welt kämpft beschreibt er selber als Spaghetti-Ska mit eine Sosse aus Weltmusik. Dieses Musikalische Menu wird präsentiert von Gastone und seiner "Famiglia". Hochkarätige, internationale Musiker, aus Argentinien, Polen, Balkan, Gambia und Deutschland. Gerade diese internationale Besetzung macht den einzigartigen Sound von Gastone aus. <wbr></wbr>www.gastone-famiglia.com/

Einlass: 20:00 | Beginn: 21:00 |
AK: 15.00 EUR | VVK: 14.20 EUR inkl. Gebühren

Freitag 7. April: EMEL MATHLOUTHI

(Daniela)

Und noch ein Konzert, was mich sehr interessieren würde:
EMEL MATHLOUTHI / Tunesien/Frankreich/USA spielt heute Abend in der Brotfabrik

Was liegt näher, als für die Plattenaufnahmen einer tunesischen Sängerin einen isländischen Produzenten auszuwählen? Nennen wir das Aufeinandertreffen von Emel Mathlouthi und Valgeir Sigurðsson, der bereits mit Künstlern wie Björk, Sigur Ros, CocoRosie, Feist und dem Kronos Quartet zusammenarbeitete, ein positives Beispiel von Globalisierung. Künstlerisch ist das allemal sinnvoll, denn Emel Mathlouthi wollte für ihr zweites Album „Ensen“ einen modernen Ansatz. Tunesische Folk Music und arabische Klänge sollten ganz selbstverständlich zusammen gehen mit Trip-Hop und Electronica. Ob akustisch oder elektronisch generierte Beats, die Klammer sind dabei Grooves von hypnotischer Qualität zu denen Emel ihre Botschaften formuliert und variiert. „Ich singe ein Lied nie auf die gleiche Weise. Ich gehe da immer sehr frei mit meinem Gesang um. Schlussendlich bin ich kein klassischer Studiokünstler, sondern eher ein Performer, der die Bühne liebt“, erklärt die Performerin. „So bekommen meine Songs ein zweites, eigenständiges Leben, sobald die Aufnahmen abgeschlossen sind.“
Als „Stimme der Jasmin-Revolution“ gefeiert, sind ihre Texte gegen die Ungerechtigkeiten in ihrer Kultur eng mit dem Arabischen Frühling verbunden. Dass sich die Hoffnungen nach einer wirklichen Zäsur in der Arabischen Welt zerschlagen haben, ihre Musik zu Hause zensiert wurde und sie beschloss ins Ausland zu gehen, lässt Emel nicht verstummen. Ganz im Gegenteil. Sie will mit ihrer Musik allen Menschen Kraft geben und Mut zusprechen, die den Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt weiterführen. Und Emel macht sich dabei vor allem auch für ihre Geschlechtsgenossinnen stark.

http://www.emelmathlouthi.com

20:00Uhr / VVK: 16 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 20 € / freie Sitzplatzwahl / Tickets www.brotfabrik.de

Freitag 7.+ Samstag 8.4.: Musik & Kunst

(Petra)

Musik wabert durch die ganze Stadt: Von der Musikmesse kann man halten, was man will (in Zeiten der Digitalisierung und überhaupt) – aber immerhin ist sie Anlass für viele schöne Veranstaltungen in dieser Woche. Eine davon ist KRANK:  Performance- und Lichtkünstler verwandeln das Atelier Frankfurt an diesem Wochenende in eine farbenprächtige Welt der Illusionen. Durch die Kombination von experimenteller Live Musik, Hip-Hop, Funk und Disco am Freitag sowie elektronischer Musik am Samstag (mit einigen bekannten Namen) entsteht eine Erfahrung für alle Sinne in den kunstvoll gestalteten Räumen im Erdgeschoss und im Innenhof. Ein surreales Spektakel soll es werden. Und sind wir nicht alle ein bisschen krank? Also bitte.

KRANK – Performance und Lichtkunst Festival, Atelier Frankfurt,  jeweils ab 20 Uhr bis open end, Eintritt: 10 Euro (Wochenend-Ticket: 13 Euro)

Freitag, 7.4.: OF/ Vernissage

(Andrea)

Ich haue heute Richtung Süden ab, auch wenn ich damit die ein oder andere Sache verpasse, muss das endlich mal wieder sein, so ein richtiger Urlaub! Wem jetzt fernwehig ums Herz wird, dem hilft vielleicht die Ausstellung von Ute Jeutter und Hayko Spittel im Atelierhaus B71, die heute eröffnet wird: "Die Badesaison ist eröffnet" mit Arbeiten, deren Impulse zumeist auf Mittelmeer-Reisen entstanden. Dabei spannt sich ein Bogen von den farbenprächtigen und lebensfreudigen Aquarellen Ute Jeutters, über gemeinschaftlich gestaltete aquarellierte Zeichnungen, hin zu Hayko Spittels experimentellen Öl- und Acryl-Gemälden, die in traumhaft/surreale Strandwelten und tiefe Wälder entführen....19 Uhr, Bettinastraße 71-73HH

Freitag, 7. April: OF/ Hafenkino

(Andrea)

Bei den derzeitigen Temperaturen wäre ein Kinobesuch nicht verkehrt. Der Film, der heute im Hafenkino läuft, klingt vielversprechend: "Lion" erzählt von einem Fünfjährigen, der in ärmlichen Verhältnissen in der indischen Provinz aufwächst, versehentlich in einem abgestellten Waggon einsteigt und findet im 1600 Kilometer entfernten, nicht sein Hindi sondern Bengali sprechenden Kalkutta wiederfindet. Er landet in einem Waisenhaus, aus dem ihn ein australisches Ehepaar adoptiert. 25 Jahre später in Tasmanien bricht Saroos nunmehr privilegiertes Leben wie ein Kartenhaus zusammen, als er durch einen plötzlich ausgelösten Impuls nur noch ein Ziel hat: seine damalige Familie zu finden. 19.30 Uhr im Hafen2&nb

Samstag 08. April: Pedo & Cathey Keth

(Daniela)

Wirklich schade finde ich, dass ich heute nicht ins Dough House gehen kann, denn da war ich ja immer noch nicht und heute ist DIE Gelegenheit, denn einer meiner Lieblings DJ's Pedo Knopp und der absolute Charming-Man: Casey Keth sind heute zu Gast.
"Casey ist ein Singer-Songwriter aus Kuala Lumpur /Malaysia. Er lebt, schreibt und produziert hauptsächlich in Frankfurt am Main. Ursprünglich in Hip Hop und elektronischer Musik zu Hause, zog es ihn über die Jahre von Mischpult, Rechner und Sampler hin zu Klavier, Akustikgitarre, Papier und Stift. Mittlerweile in beiden Weiten heimisch, tritt er mit seinen akustischen wie auch elektronischen Sets auf.
Sein Herz schlägt für Beats ebenso für alles Handgemachte aus Blues, R’nB, Jazz und Folk.
"Am Ende zählt nur das Gefühl und der Ausdruck, ob es einem etwas bedeutet oder nicht… „:

Am 8. April laden wir Euch erst zu einem kostenlosen Livekonzert ein, bevor die Party auf den charmantesten drei Etagen der Stadt richtig losgeht.

ALTAR / DACHGESCHOSS:
Singer / Songwriter Casey Keth ab 23.00 Uhr*
Pedo Knopp (Trust Your Audience) ab 24.00 Uhr
music: joining the dots between everything from house to tropical rhythms, disco, futuristic soul and other flavours
MAINFLOOR / 2. STOCK: DJane Mary C. ab 24.00 Uhr
(Hip Hop, Oldschool)

Doors: 22.00h, Eintritt: Frei bis 24.00, 8 Euro ab Mitternacht
Kleine Rittergasse 19-21, Dribbdebach

Samstag 08. April: Rocko & the Low Heels

(Daniela)

Wer Lust auf Livemusik hat, der sollte heute Abend ins Orange Peel gehen, denn Rocco & The Low Heels sind wirklich sehr gut!
Und George Davis ein verdammt sexy Sänger :-) Hört rein

"Seit Anfang des Jahres besteht das Projekt, das sich ausschliesslich aus herausragenden Frankfurter Künstlern bzw. Musiker Pool zusammensetzt. Alle vereint die Liebe zum Groove und die Leidenschaft zu improvisieren. Inspiriert von der Acid Jazz Welle, die Anfang der 90ziger von London nach Europa rüberschwappte, werden Songs von Jamiroquai, Incognito aber auch Snarky Puppy interpretiert. Die Sänger des Projekts Nadine Demetrio, George Davis und Oscar Canton haben allesamt mit Ihren Soloprojekten für Aufmerksamkeit gesorgt und sind in der Kürze der Zeit zu "Soulmates" geworden. Die von den Sängern ausgehende Begeisterung überträgt unmittelbar auf das Publikum und macht einfach nur Spass. Ganz getreu dem Motto: Talkin Loud´and say something!
Ein besonderes Schmankerl erwartet die Gäste noch: Tom Karppinen, Host, Presenter und Stand Up Comedian von "Frankfurt Limelight", wird vor der Band eine Kostprobe seiner Unterhaltungskünste zum Besten geben.

Die Band: Luca Dechert (Drums), Mathias Deisenroth (Bass), Christian Weller (Keys), Christian Lauterbach (Guitar), David Tröscher (Percussion), Gernot Dechert (Sax), Nadine Demetrio (Vox), George Davis (Vox), Oscar Canton (Vox)

Einlass: 21h, Beginn: 22h, Eintritt: € 10,-, Orange Peel, Kaiserstraße 39

Samstag 08. April: Allah liebt man(n)

Allah liebt man(n)
Ein poetischer Tanz von Hadi Khanjanpour

Pikant daf man es wohl nennen, ein Theater- oder besser Tanzabend zum Thema Homosexualität und Islam...

Hadi Khanjanpour, bekannt durch die Theaterperipherie und dann groß geworden, als Schauspieler und Regisseur, er hat diesen Abend  inszeniert.  Was entstanden  ist lässt sich als poetisch beschreiben. Zwei Männer, zwei Körper, einer sucht den anderen, atmosphärische Musik, Gesang, Cajon- und Gitarrenklänge. Es ist ein Abend des Suchens und sich Annäherns. Erstaunlich ist (wieder mal), wie viel- oder mehr sagend das Wortlose sein kann: eine Beziehungchoreographie zwischen einem Lehrer des Glaubens und seinem Schüler - Nähe, Berührung, Begegnung, Ausdruck, Zärtlichkeit, Kuss, Schmerz, Hoffnung, Angst und Sein...

Ein sehr dichter Abend, der Regisseur nennt ihn einen ‚poetischen Tanz’.  

„Eine leise Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf und doch alles ist.“

Mit: Oliver Konietzny, Amin Biemnet Haile, Ashkan Hasiri (Musik).

Samstag, 8.4.17 um 19.30h im Titania, Basaltstraße 23 https://www.theaterperipherie.de

Samstag 08. April: Vernissage

(Petra)

Bevor ich surreal KRANK werde (siehe oben), könnte ich heute mal wieder im Gallus vorbeischauen: Jana und Julian laden ein zur Vernissage in ihren charmanten kleinen Kunstraum Schwalbe54. Ich mag den Ort sehr und empfinde die räumliche Limitierung als Vorzug, denn es zwingt zur Konzentration, zur Auswahl des Besonderen, das volle Aufmerksamkeit bekommt. Wir werden dieses Mal mitgenommen in die Welt aus peppigen Farben des Benjamin Tiberius Adler mit „step into my world“. Der Künstler studiert Bildende Kunst an der Philipps-Universität Marburg und soll mit seinen Gemälden viel Freude in die diesjährige Frühjahrsausstellung bringen.

Benjamin Tiberius Adler „step into my world“, Vernissage, Kunstraum Schwalbe54 (Schwalbacher Str.54), Uhrzeit: 19 Uhr, Eintritt frei

Samstag, 8. April: Vernissage & Musik im Lucille

(Daniela & Andrea)

Schade. Heute Abend wären Andrea und ich beide sehr gerne im Lucille, denn dort gibt´s handgefertigte, limitierte Konzertposter von Douze aka Lars P. Krause zu sehen und die sehen richtig klasse aus.
Lars P. Krause lebt und arbeitet in Dresden. Er ist der Gründer und Betreiber des Douze Studios, das für internationale Kunden, speziell Bands, Labels und Verlage arbeitet. Jugendstil, Art Deco oder die Moderne in Kunst und Architektur aus Städten wie Dresden, Prag oder Chicago sowie Comics haben großen Einfluss auf Krauses Arbeiten. Diese werden zum größten Teil im Dresdner Douze Studio im Siebdruckverfahren, manchmal in Kombination mit verschiedenen weiteren Kunstdrucktechniken in kleinen, limitierten Auflagen, von Hand gedruckt.

Zur Vernissage am Samstag, den 8. April haben die Besucher die Gelegenheit, bei einen guten Bier und ausgewählten Klängen exquisiter DJs, den Künstler persönlich kennenzulernen und den einen oder anderen Siebdruck käuflich zu erwerben. Informationen über den Künstler: www.douze.de

Beginn: 18.00 Uhr mit den DJs: Mr Dietermann & Mr. Ehlers

Lucille, Friedberger Landstraße 100

Samstag, 8. April: OF/ Kigääärs

(Andrea)

Liebe Dany, liebe SGE-Fans, das überspringt ihr jetzt einfach. Wobei der OFC heutzutage leider keinem mehr gefährlich werden kann. Ich weiß gar nicht, in welcher Liga der Verein inzwischen spielt. Aber dass es mal anders war, erfährt, wer heute zum Vortrag ins Haus der Stadtgeschichte geht: "DIE KICKERS UND IHRE ERFOLGE: POKALSIEGER 1970. Es war ein einzigartiger Moment, den der Verein Kickers Offenbach am 29. August 1970 im Niedersachsenstadion in Hannover feierte: den Sieg im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Köln. Erstmals wurde ein Zweitligist Pokalsieger. Im gleichen Jahr stieg der Verein in die Bundesliga auf. Der bisher größte Vereinserfolg der Kickers liegt nunmehr fast 47 Jahre zurück und stellt in der Geschichte des Offenbacher Fußballclubs einen beispiellosen Erfolg dar. Über dieses Ereignis, sein Zustandekommen, Einflüsse innerhalb und außerhalb des Vereins, wird berichtet: Es geht dabei auch um Wetterkapriolen und die Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko. 15 Uhr im haus der Stadtgeschichte, Herrnstraße 61

Sonntag 09. April: OF/PULSE OF EUROPE

(Andrea)

Auch heute treffen sich europäische Offenbacher um 14 Uhr auf dem Wilhelmsplatz. Bei uns wird übrigens nicht nur rumgestanden, sondern wohl auch gesungen...14 Uhr Pulse of Europe in Offenbach. Ich grüße aus den Fernen Europas und, ja, eine tolle Idee für die es sich unbedingt auf die Straße zu gehen lohnt! Genau genommen fast die beste seit Erfindung des Rads :-)

Dienstag 11.04.: Presseclub & FUNK

(Daniela)
Nikolas Münster hat mich auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. Hätte ich Zeit, würde ich hingehen. Anmeldung erforderlich!

"Wie wollen ARD und ZDF die Youtube-generation wieder für das Fernsehen gewinnen? Spannende Veranstaltung im Frankfurter Preseclub:

Wer funkt denn da? Der Jugendkanal von ARD und ZDF

Lange hieß es nur „das Junge Angebot“ von ARD und ZDF. Wie der Name schon sagt, wollten die Sender mit einem neuen Format ihren jungen Zuschauern etwas bieten, und die Lücke zwischen KiKA und Hauptprogramm schließen. „Funk" heißt die neue Online-Plattform nun und sie ist digital, bunt, anders und vor allem interaktiv. Wer mit wem funkt, welche Serien, welche Programminhalte, Videos und welche Themen das neue Angebot aus Mainz bietet, das erklärt uns am 11. April Philipp Schild von „Funk“. Beginn um 19.30h im FPC. Die Moderation übernimmt TV-Journalist Rafael Bujotzek.

Bitte beachten Sie, dass Nicht-Mitglieder des Frankfurter PresseClubs 5 € Eintritt zahlen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 11.04.2016, 12 Uhr per E-Mail oder telefonisch zu der Veranstaltung an. Frankfurter PresseClub e. V., Tel. 069/288800
E-Mail veranstaltung(at)frankfurterpresseclub.de

Uhrzeit: 19.30 Uhr, Ort: FPC, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt

Donnerstag 13.04.: Lyrik & Musik

(Petra)

Heute könnt Ihr zwei spannende junge Autoren kennenlernen: Lisa Goldschmidt, Preisträgerin des jungen Literaturforums Hessen-Thüringen 2015/16 und 2016 Finalistin des 24. Open Mike in Berlin, und
Max Wallenhorst, der schon mehrere Projekte gemacht hat, die alle ziemlich spacige Titel haben. Und seit 2014 arbeitet er mit  an CHANGE, einem Netzwerk zur spekulativen Erfassung der Zehner Jahre: Fake News From A Better Future, und außerdem schreibt er für verschiedene Medien. Zum Wort gibt es auch Laut: Singer/Songwriter Jonas Noack wird performen – und DJ-Geräusch von Sassi erwartet Euch noch obendrauf. Kein Fake.

Lyrik & Musik – Literatur in der Milchsackfabrik, Lesungen: Lisa Goldschmidt, Max Wallenhorst, Musik: Jonas Noack, Sassi (Downtempo DJ), Dora Brilliant (Milchsackfabrik, Gutleutstr. 294), Uhrzeit: 19:30 Uhr, Eintritt: 6 / 3 Euro

Mittwoch, 12. April: OF/ Brutalismus im Film II

(Andrea)

Hauptsache Beton. "In den grauen Stahl-Glas-Betonriesen die seit den 70er Jahren die Innenstädte prominent Bevölkern, wird plötzlich wieder mehr gesehen als abrissfertige Bauten. Die demokratischen, utopischen und manchmal fast schon eleganten Elemente des Brutalismus werden neu entdeckt, seit die Architektur der Postmoderne keinen erhofften sozialen Frieden mit sich bringen.Doch was ist Brutalismus? Und wie können wir uns ihm annähern? Was stehen für ideelle, politische und ideologische Konzepte dahinter?"„ZURÜCK ZUM BETON – BRUTALISTISCHE ARCHITEKTURANSÄTZE IN EINER FILMCHEN REVUE“ gibt es heute im Multiversum zu sehen und der Laden ist immer einen Besuch wert. 19.30 Uhr Bieberer Straße 13. Die Filme vom ersten Abend gibt es übrigens hier: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1559388947434495&id=10374670529600

VORSCHAU: OSTERSPAZIERGANG & INSTALLATION

(Daniela)

Ich hoffe ich kann meine Familie überreden am Ostersonntag mit mir diesen besonderen Osterspaziergang zu machen, den Annette Gloser kuratiert hat!

Doch an Blumen fehlts nicht im Revier: Frankfurter Osterspaziergang 16.4.2017
"Vom Eise befreit und nur am Ostersonntag findet die Neuauflage des Osterspaziergangs statt.
Entlang des 11 km langen, ausgezeichneten Kulturwanderweges wandeln wir entspannt auf Goethes Spuren. Künstlerinnen und Künstler verschiedener Disziplinen wie Ed Baga, Stefan Bressel, Peter Bux, Gandolfo David, Andreas Rohrbach, Gabi Schaffner Lukas Sünder & Sitha Reis und Sabine Zimmermann bereichern die historischen Stationen.
Ebenso wie der Wettbewerb "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“ von 11.00 bis 17.00 Uhr am Wasserhof. Um 12.00 Uhr: Martin „Townes“ Wimmer.
Entlang des Mainufers zur Gerbermühle dann vom Wasserhof zur Schutzhütte W3 am Friedhof Oberrad, an der Goetheruh, im und am Willemer Häuschen, an der Trinkhalle (Vortag von Hubert Gloss) am Reitstall, Wendelsweg 128 (um ca. 14.00 und ca.17.00 Uhr)  lassen sich Installationen und Interventionen entdecken.
Faltpläne gibt es am Ostersonntag kostenlos am Treffpunkt Goethe-Haus. Von hier starten auch die zwei geführten Wanderungen vom Volkssportverein Ffm um 10.30 Uhr und um 13.30 Uhr oder auf eigene Faust oder mit dem Fahrrad …

Spaziergang & Installationen
Kuratorin Annette Gloser, Veranstalter Kunst in Frankfurt e.V., Info und Anmeldung www.osterspaziergang.info

VORSCHAU: Montag, 17. April: OF/ Auktion

(Andrea)

Hah! Da gehe ich hin und kaufe mir mein Ostergeschenk. Sonst wird das ja wieder nichts. Auktion im Multiversum in der Bieberer Straße 13. Klingt lustig und nett, ist aber eigentlich auch ein bisschen traurig. Denn der Ausverkauf verheißt nichts Gutes...."In 2 Jahren hat sich so einiges angesammelt. Neben vielen Erinnerungen und Emotionen natürlich auch ein Haufen Materielles. Nur, wohin damit? Na ja, wie es sich für ordentliche Heuschreckenkapitalisten am Wilhelmplatz gehört: noch schnell den letzten Gewinn aus dem unnützen Kram pressen. Deswegen verkaufen / verscherbeln / versteigern wir alles. Ja richtig gelesen. Alles kommt raus. Wie Winterschlussverkauf, nur im April. Also schnell die Sparbüchse aufgeknackt und zur großen Auktion ins Multiversum gekommen. Es wird fein, witzig, laut und für jede*n was zum nach Hause nehmen geben. Alle ersteigerten Gegenstände sind sofort zu bezahlen. Der gesamte Erlös geht als Spende an unseren gemeinnützigen Trägerverein, für Schuldenlöcher und neue Projekte. All deine neuen Schätze kannst du bis 25.4. abholen. The Last Unicorn- letzter Monat Multiversum 1.4 - 17.4 - Museum of Multiversums Arts (MOMA) - the last Unicorn 17.4 - Museum of Multiversums Arts (MOMA) - the last Unicorn 22..4 - The last Unicorn - Abschiedsparty Multiversum. Was es alles gibt, steht hier: https://www.facebook.com/events/755040328005467/?acontext=%7B%22ref%22%3A%2223%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D


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