Nr. 4 / 03.02.2017
Inhalt: Lest ihr das eigentlich alles? / FREUND WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / SUCHE BIETE ECKE / THEATER MIT MARTIN / GEDRUCKTES / Freitag 03. Februar: Vereinte Nationen / Freitag, 3.Februar: FFM/ Ausstellung / Freitag, 3.Februar: OF/Konzert / Samstag 04. Februar: Ich-Experten / Samstag 04.02. Party im Städel / Samstag und Sonntag, 4. und 5.2.: Mozart für Alle! / Samstag, 4.Februar:OF/Konzert / Sonntag, 5. Februar: OF/ Kinderwelten / Montag 06. Februar: Kino / Orfeos / Mittwoch 08. Februar: Konzert / Donnerstag 09. Februar: Kunst-Premiere / Donnerstag 09.02.: Richard David Precht kommt! / GUTES_TUN / VORSCHAU / VORSCHAU: Konzert/Offenbach / Jewish Monkeys / Und für Ingrid und die anderen Sammler / Impressum

Lest ihr das eigentlich alles?

Nein, es war kein Test, aber jetzt weiß ich: die Ausgehtipps werden gelesen, denn kaum hatte ich letzte Woche die Ausgehtipps verschickt kamen schon die ersten Reaktionen. Was war passiert? Ich hatte behauptet, dass die Eintracht am Samstag spielt... Wahnsinn. Nein, natürlich spielte sie am Freitag und wie gut, denn so war mein Freitagabend gerettet und ich saß mit Kiki in Alt Bornheim und wir freuten uns wie Bolle über die 3 Punkte. Noch mehr haben wir uns über Hellmanns Rede auf der Eintracht-Vereinssitzung gefreut.
Nein, da war ich nicht, denn man muss ja auch mal auf einen Elternabend gehen). Auf jeden Fall war die Rede richtig und so verdammt wichtig. Und es wäre toll, wenn alle Fußballvereine sich gegen Rechts aussprechen würden.

So, jetzt aber Schluß... Ich sitze in Berlin beim Frühstück und wir wollen zurück nach Frankfurt... in die schönste Stadt der Welt.

Ach und noch was Wichtiges:
Wir haben noch einen neuen Autor für die Ausgehtipps gewinnen können: Martin Grün. Martin ist ein begeisterter Theatergänger und wird Euch und uns in unregelmäßigen Abständen mit seinen Theatertipps erfreuen. YIPPIEH!

Bis später.

Daniela

Es gibt auch wieder die beliebte Flohmarktübersicht

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND WERDEN. SO GEHT'S:

Vielen Dank an alle, die schon FREUND von Danielas Ausgehtipps geworden sind.
Wir haben uns mächtig über Euren Support gefreut und die ersten Dankespostkarten sind auf dem Weg zu Euch (bei einigen müssen wir noch die Adresse erfragen :-))

Wenn auch Du die Ausgehtipps unterstützen möchtest, ob als Privatperson, Selbstständiger, Anzeigenschalter oder als Kulturinstitution dann schau hier nach, hier gibt es alle Infos.

ZU GEWINNEN

Für die folgenden Tickets bitte nette Antworten, mit Angabe von Vor- und Zuname, an: ausgehtipps@cappelluti.net

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von The Exitements am 24.02. im Hafen 2. Gewinnfrage: Welches Buch liest Petra aktuell?

2 x 2 Karten
für das Theaterstück Vereinte Nationen am Samstag im Mousonturm. Gewinnfrage: Wie heißt die HfG Studentin, zu deren Vernissage Petra am Donnerstag gehen möchte?

2 x 2 Karten für Die Blechtrommel am Mittwoch im Schauspiel. Gewinnfrage: Wer spielte in der Schlöndorf Verfilmung den Oskar Matzeroth?

2 x 2 Kinokarten für Nocturnal Animals (freie Terminwahl). Gewinnfrage: Auf welches Konzert möchte ich am Mittwoch?

2 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von Rocco & The low Heels am 11.02. im Orange Peel. Gewinnfrage: welches Bandmitglied hab ich lange nicht mehr gesehen?

1 x 2 Gästelistenplätze für das Konzert von  "Wild Romance" am Samstag im KJK Sandgasse. Die Gewinnfrage lautet: Wie alt wurde Herman Brood? Antworten bitte bis heute 18 Uhr an ausgehen-in-offenbach@web.de 

1 x 2 Gästelistenplätze für THE OhOhOhs am 11. Februar in den Parkside-Studios. Die Gewinnfrage lautet: Die Mondscheinsonate ist Beethovens wievielte Klaviersonate? Antworten bitte bis 5.Februar an ausgehen-in-offenbach@web.de 

SUCHE BIETE ECKE

Petra vermietet eine kleine Wohnung
Charmante 40qm DG-Wohnung am Schaumainkai sucht langfristigen Untermieter!
1 großes Schlaf/Wohnzimmer mit Balken, eingerichtete Küche (ohne WaMa und Kühlschrank), neues Bad, Blick über die Dächer und schräg der Main. 106 Stufen zum Glück ab 1. März für 630,- warm plus Strom (ca. 35 Euro). Details unter psindelar@gmx.de

THEATER MIT MARTIN

(Martin)

Im Schauspiel Frankfurt geht die Intendanz von Oliver Reese allmählich zu Ende.  Einiges Neues  und vieles Bewährtes steht auf dem Spielplan.  Es gilt die Gelegenheit zu nutzen, sich liebgewonnene Schauspieler_innen und lohnende Inszenierungen (noch einmal) anzuschauen.

Am Mittwoch 8. Februar: ‚Die Blechtrommel‘ von Günther Grass - hier eine furiose ‚One-Man-Show’!  Nico Holonics ist großartig! Und würde es einen Frankfurter Schauspiel-Oskar geben, er hätte ihn für diese Arbeit verdient. Holonics zieht in der Inszenierung des Intendanten nahezu alle Register der Schauspielerei. Zwei Stunden lang bespielt er die riesige Bühne im Großen Haus alleine. Als Zuschauer klebt man an den Lippen seines kleinwüchsigen Oskar Matzeraths. Unglaublich dieses Kunststück - ein Kaleidoskop an Energie, Stimmung und Ausdruck! Freilich, die Schlöndorff-Verfilmung, man hat sie im Kopf – aber nach kurzer Zeit befindet man sich im Bann des auf der Bühne stattfindenden Schauspielereignisses, großes Kino! Und in manchen Momenten darf man das Gefühl genießen, dass da einer ‚nur für mich‘ spielt! Hingehen, solange die Inszenierung noch auf dem Spielplan steht!

Und Achtung: Am Freitag, 3.2. hat ‚Sieben gegen Theben / Antigone‘ in der Inszenierung von Ulrich Rasche Premiere im Bockenheimer Depot. Ich habe sonst Mühe mit Vorschusslorbeeren und wirklich weiß ja keiner vor der Premiere, ob so eine Arbeit am Ende wirklich aufgeht. Doch hier wage ich mich nach vorne und empfehle die Inszenierung schon jetzt. Warum? Wer Dantons Tod gesehen hat, weiß, wie mächtig die ‚Installationen‘ von Rasche sind: als Zuschauer gerät man in einen ‚ganzheitlichen Rausch‘ – Musik, Chor, Stimme, Bühne – alles ein Guss! Und das sollte man erlebt haben, wie Text und Bewegung bei diesem Regisseur einen Sog entwickeln, der einen schlichtweg mitnimmt. Eine der Hauptrollen spielt der (internationale Film)-Schauspielstar Alexander Fehling (Inglourious Basterds, Homeland, Im Labyrinth des Schweigens). Auch weil ich vermute, dass nach der Premiere und den ersten Kritiken die Aufführungen ruckzuck ausverkauft sein werden mein Rat, sich am besten jetzt Karten zu sichern.

Foto (c) Birgit Hupfeld

GEDRUCKTES

(Petra)

Bin dankbar, dass ich in diesem Jahr schon so schöne neue Entdeckungen machen konnte und hoffe, dass es so bleibt – nicht nur literarisch. Ich muss endlich etwas abstreifen aus 2016, 2015, 2014, 2013, 2012 und die klaffend wunde Leerstelle füllen.
Nun aber zur Autorin und Musikerin Lydia Daher, die aus Augsburg in die Ausstellungshalle 1A gekommen war, um den Graphic Poetry-Band „Kleine Satelliten“ vorzustellen. Darin sind ihre Gedichte  vom undergroundigen US-Comiczeichner Warren Craghead in Wort-Bilder verwandelt werden. Nicht einfach in Illustrationen, sondern in skizzenhafte Schwarzweiß-Zeichnungen, die vom Wort nicht zu trennen sind. Buchstaben setzen sich in den Weißraum und durchmischen sich mit der hingeworfenen Bildwelt – das passt super zusammen. Und es manchmal nur der gezeichnete Strich, der mich nicht ganz überzeugt. Dahers Sprache ist mir sehr nahe, spröde, so dass eine Welt zwischen die Zeilen passt, und zugleich plastisch. So kann es vielleicht gar nicht anders sein als dass ihre Worte visualisiert und damit noch stärker werden.

Ähnlich arbeitet sie auch in einem anderen Projekt, das mir noch ein kleines bisschen mehr gefällt (dass ich mal wieder ein Buch kaufen MUSSTE – ohne Mitleid für mein überbordendes Bücherregal, brauche ich wohl kaum zu erwähnen): „101 Collagen“. Die Künstlerin hat ein Jahr lang mindestens jede Woche eine Collage aus dem Feuilleton irgendeiner Zeitung gefertigt. Wo immer sie gerade war, egal, wie es ihr gerade ging. Erstaunlicherweise findet sie ihre Sprache, ihren persönlichen Duktus, und macht sich zerschnittene Worthappen ganz zu Eigen. Dass es sich ausgerechnet um die Literaturseiten handelt, hat natürlich einen zusätzlichen Witz. Frech zerstückelt Daher, was das aktuelle Blatt hergibt, und was daraus entsteht, ist oft komisch, mitunter melancholisch, vielsagend und hat manchmal auch dadaistischem Charme. In jedem Wort steckt Poesie.

Aus aktuellem Anlass ziehe ich T.C. Boyles „América“ wieder aus dem Bücherregal: Ein junger Kalifornier fährt Càndido, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, an, der mit seiner blutjungen schwangeren Frau América (die Namen!!!) sehr unwürdig am Fuß des Cañons lebt – „haust“ lautet das hässliche Wort im Klappentext. Und die Wege der beiden Männer kreuzen sich daraufhin immer wieder. Ob zufällig oder nicht, das ist die Frage. Auf jeden Fall tritt Bedrohliches und Gewalttätiges ins Leben beider Männer und ihrer Familien. Und zwischen the pursuit for happiness, Besitzstandswahrung und Mauern (noch nicht so hohen wie jene, die wohl tatsächlich bevorstehen) bekomme ich einen Kloss im Hals. „Es ist ein wahrhaft notwendiges Buch“, hat die New York Times einmal geschrieben. YES.

Freitag 03. Februar: Vereinte Nationen

(Daniela)

Wenn ich heute Abend aus Berlin zurück bin mach ich überhaupt nicht. Ich werde mich aufs Sofa legen und mir Michaels Serien-Tipps nochmal in Ruhe durchlesen.

WVielleicht wollt ihr ja ins Theater? Dann empfehle ich Euch in den Mousonturm zu gehen. Das klingt sehr spannend, was sie da heute und morgen auf die Bühne bringen:

Als Frankfurtpremiere zeigen wir das neue Theaterstück des großartigen österreichischen Autors Clemens J. Setz mit dem Titel „Vereinte Nationen“. Es geht um Karin und Anton, die es als hochgradig lukratives Geschäft entdecken, Videos ins Internet zu stellen, in denen sie ihrer kleinen Tochter eine Standpauke halten. Anscheinend existiert ein großer Markt für diese Art von Videos! Doch: Wie weit sind Karin und Anton bereit zu gehen, um eine spannungsreiche Szene zu produzieren? Die Versuchung wächst, auf die Wünsche
der Abnehmer_innen einzugehen und die eigene Darstellung zu perfektionieren. Das junge Paar verstrickt sich in Diskussionen über Wahrhaftigkeit und Schein, Dilettantismus und Kunstanspruch.
Clemens J. Setz (Graz), Vereinte Nationen,Fr. 3. & Sa. 4.2., je 20 Uhr

Freitag, 3.Februar: FFM/ Ausstellung

(Andrea)

Die meisten von uns gehen so wie ich jeden Morgen ins Büro und manch einer wechselt dort seine Identität und wird zu einer anderen Person. In Anzug oder Kostüm verändern sich Selbst- und Außenwahrnehmung, der Job bestimmt den Auftritt. Deshalb will ich mir die Interventionen MEET´N WORK in der Poststraße anschauen,"vom 03. bis 05. Februar 2017 bespielen 14 KünstlerInnen/ Künstlergruppen ein großflächiges Büroareal in Frankfurt. Die dreitägige Gruppenausstellung "it´s a good day to have a good day" legt ihren Fokus auf eine enge Symbiose zwischen Kunst und Büroraum. Die Ausstellung zielt nicht darauf ab, Kunst einem dekorativen Zweck unterzuordnen, sondern den Künstler ohne Einschränkungen in die primär funktionalen Räumlichkeiten intervenieren zu lassen.

Freitag, 3.Februar: OF/Konzert

(Andrea)

Danach schaue ich nochmal im Hafen 2 rein. Dort tritt heute Gemma Ray auf, allein der Name ist schon vielversprechend."Mit 15 schmiss sie die Schule, um Musikerin zu werden. Als Mittdreißigerin hat sie es mittlerweile auf sieben, von der Kritik hochgelobte Alben gebracht. Dabei erscheint die Britin Gemma Ray, die seit einigen Jahren Berlin zu ihrer Wahlheimat gemacht hat, weil sie dort freier arbeiten kann, wie ein dunkler, düsterer Antipol zu Künstlerinnen wie Adele oder Duffy. Das Musikmagazin Q hat ihre Musik einmal so beschrieben: „Stell dir Norah Jones auf Amy Winehouses Drogen vor.“ Klingt provokant, trifft es aber ziemlich gut. Gemma Rays Stücke haben Melancholie, fließen ruhig dahin, vermählen Country mit Folk, erzählen aus dem Leben." Heute Abend im Hafen 2, Konzertbeginn 21.45 Uhr. 

Samstag 04. Februar: Ich-Experten

(Petra)

Am Samstagabend zur Sozialforschung zu gehen, ist nicht besonders hip – aber das ist mir egal. Ich will zur „Langen Nacht der Sozialforschung“, zu der das MMK1 heute seine Türen öffnet (die neue Ausstellung „Ed Atkins: Corpsing“ könnt Ihr nebenbei auch budgetfreundlich mitnehmen).  Das Ich ist ja ohnehin gerade ein großes Thema in der Stadt: Im Mousonturm laufen gerade die Frankfurter Positionen 2017 mit dem Titel „Ich Reloaded“. Die Beobachtung des eigenen Selbst ist in einer Kultur der Selfies und des Selftrackings zur alltäglichen ­Praxis geworden: Gewollt oder ungewollt sind Menschen andauernd mit ihrem Selbst befasst, das es zu behaupten, zu entfalten, zur Darstellung zu bringen, zu kontrollieren, zu optimieren und zu verwerten gilt. Hierzu bietet das Institut für Sozialforschung interessante Vorträge. In der Langen Nacht der Sozialforschung wird dieses sich im digitalen Netz zunehmend selbst beo­bachtende Selbst in den Blick genommen und gefragt wird nach den Effekten – von Sozialen Netzwerken bis Dating-Plattformen oder der informationstechnischen Aushöhlung des Privaten. Ist das die Vermarktlichung  des Subjekts in einer massenaffinen Individualitätskultur, manifestiert sich hier der Zwang zur permanenten Selbstoptimierung?
Musikalisches gibt es noch dazu (hört sich aber ebenfalls etwas anstrengend an): FOR PHILIP GUSTON von Morton Feldman. Konzert mit Solisten des Ensemble ModernDietmar Wiesner (Flöte), Hermann ­Kretzschmar (Klavier), Rainer Römer (Schlagzeug) Dauer: 5 Stunden. Und die Kunst ist auch noch zu besichtigen.

Lange Nacht der Sozialforschung, Institut für Sozialforschung, MMK1, ab 19 Uhr, Eintritt: frei, durchgehender Einlass in die Vorträge, Konzert und Ausstellung

Samstag 04.02. Party im Städel

(Daniela)

Oh, ich möchte unbedingt die aktuelle Ausstellung "Geschlechterkampf" sehen. Ich mag das Bild von Gustav Adolf Mossa sehr. Aber ich werde mir die Bilder wohl tagsüber anschauen. Wenn ihr sie Euch gerne im Rahmen einer Pary anschauen wollt, dann empfehle ich Euch gerne die Stereo Night Party im Städel.

"Zur aktuellen Ausstellung „Geschlechterkampf Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ wird heute ab 20:00 Uhr gefeiert. Unter dem Titel Stereo Night erklingen auf der Tanzfläche bei einem B2B-Set die elektronischen Sounds der DJs DEBONAIR (NTS ) und Bake (All Caps) sowie von Franziska Berns als Support.
Die Ausstellung bleibt an diesem Abend bis tief in die Nacht geöffnet und in „Art Battles“ diskutieren junge Kunstexperten mit den Besuchern über den ewigen Kampf der Geschlechter. Mit der großen Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ widmet sich das Städel Museum einem zeitlosen Thema: der spannungsgeladenen Beziehung zwischen Mann und Frau und deren Darstellung in der Kunst.
Präsentiert werden die prägnantesten künstlerischen Positionen zu diesem Thema von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, darunter Franz von Stuck, Max Liebermann, Édouard Manet, Gustav Klimt, Edvard Munch und Frida Kahlo.
Eintritt: 12 Euro (limitierter Vorverkauf), 14 Euro (Abendkasse; reduzierter Eintrittspreis von 12 Euro für Studenten) Kartenvorverkauf: tickets.staedelmuseum.de Facebook: https://www.facebook.com/events/1837686433177591/  

Samstag und Sonntag, 4. und 5.2.: Mozart für Alle!

(Andrea)

Zum zweiten Mal bringt die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München Mozart für alle ins Büsingpalais. Rund 20 Konzerte, Podien, Tanz und Lustwandel, die meisten Veranstaltungen sind kostenlos, eben für alle, aber auf höchstem Niveau. Deshalb höre ich mir mindestens am Samstag um 21 Uhr die kleine Nachtmusik an.... www.internationalestiftung.de/veranstaltungen/toujours-mozart.html

Samstag, 4.Februar:OF/Konzert

(Andrea)

Ich habe Herman Brood nie live erlebt, aber der Name ist Legende.Deshalb will ich heute ins KJK und mir seine Band mal anhören. Sicher ein Vorteil, dass ich auch die Band vorher nie live gesehen habe, sowas kann ja sehr gruselig werden. Doors-Revival war zum Beispiel ein sehr schräges Erlebnis... "Brood lebte den Rock 'n' Roll in all seinen Facetten - laut und spektakulär. Genau so nahm er sich 2001 auch das Leben. Sein damaliger enger Vertrauter, Gitarrist & Sonwriting Partner, Dany Lademacher, hat nun die frühere Band von Herman Brood “WILD ROMANCE“ wieder in Stellung gebracht. Die Band hat nichts von der Härte und Dreckigkeit des Rock ´n´ Roll des Herman Broods verloren und tritt das Erbe standesgemäß an.Mit neuer CD “Out Of Heaven“ und alten und neuen Kompositionen im Gepäck, geht die legendäre Band im Frühjahr 2017 auf große Tournee." Ein Stück europäische Musikgeschichte, heute im JKJ in der Sandgasse. Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:30 Uhr, AK 19,-

Sonntag, 5. Februar: OF/ Kinderwelten

(Andrea)

Noch bis 12. Februar ist die Internationale Kinderbuchausstellung im Klingspor Museum zu sehen. Blättern erwünscht! Über 200 Neuerscheinungen haben die Kuratorinnen ausgewählt, Pop-Up-Bücher, feine Illustrationen und allesamt tolle Kinderbücher rund um das ABC. Das taucht in den unterschiedlichsten Formen und Varianten auf, echte Hingucker und spannende Entdeckungen. Ich war schon bei einem Rundgang und gehe heute mit Madame hin. "Kinderwelten" im Klingspor Museum in der Herrnstraße 80 

Montag 06. Februar: Kino / Orfeos

(Daniela)

Ach wie gerne würde ich heute Abend ins Orfeos gerne. Dort zeigt nämlich Antje doe ganze Woche über: NOCTURNAL ANIMALS von Tom Ford (USA 2016, 115 Minuten, O.m.U.) mit Amy Adams, Jake Gyllenhaal, Michael Shannon, Laura Linney u.a.

"Hier wird Hochspannung als intellektuelles Vergnügen serviert.
Als Thriller und als Melodram ein absoluter Hit und dazu ein feines Stück Filmkunst mit vielen cineastischen Highlights, einer tollen Besetzung und mit einer höchst raffinierten Handlung: Susan bekommt Post von ihrem Ex-Mann, dem Autor Edward – Jake Gyllenhall in einer Doppelrolle. Er schickt ihr ein Romanmanuskript mit dem Titel „Nocturnal Animals“, das Susans ganzes Leben auf den Kopf stellt.
Liebe, Moral und Rache – das sind die Grundthemen, die Tom Ford nach seinem ersten Film „A single man“ mit perfider Logik verfolgt, und zwar bis zur letzten überraschenden Sekunde. (Programmkino.de) (https://www.facebook.com/Nocturnal.Animals.DE/)
Vorfilm: 12 Jahre von Daniel Nocke, D 2010, 3,30 Minuten
Zwölf Jahre lang hat sie Anfeindungen und Spott ignoriert und sich zu ihrer Beziehung bekannt. Doch das war vielleicht ein Fehler. Sie zieht ein schmerzvolles Resümee ihrer gemeinsamen Zeit mit dem Ex.

Mittwoch 08. Februar: Konzert

(Daniela)

Auf jeden Fall werde ich heute Abend in die Oost Bar gehen. Ich habe zwar weder eine Krawatte, noch einen Bobbes (...also für mich ist ein Bobbes immer noch ein extrem leckeres Gebäck mit Marzipan), ABER um Gastone zu sehen gehe ich (fast) überall hin. (Thorsten, Kiki, Tina, seid ihr am Start?)

"LIVE IM 25 - im Ostend ist was los!
Bring deinen Koffer auf’s Zimmer, schmeiß‘ die Krawatte in die Ecke und schwing deinen Bobbes in die Bar. Jeden zweiten Mittwoch im Monat präsentieren sich KünstlerInnen aus verschiedenen Genres bei uns in der Oost Bar. Bei freiem Eintritt genießt ihr unplugged Konzerte, Stand-Up-Comedy, Lesungen, Magie, und vieles mehr. Spaßfaktorgarantie für Hotelgäste, Hessenköppe und alle, die gerne Bergfest feiern.
Beginn: 21:30 Uhr // Eintritt frei.

GASTONE
Spaghetti für die Ohren. Der Sound der Frankfurter Kultband entwickelt sich ständig weiter, verändert sich, formt sich und ist schwer zu definieren. Vom Folk hat Giuseppe alias Gastone seine Liebe zu akustischen Instrumenten. Sie geben dem muskulösen Sound seine subtilen Nuancen und wohltuende Ehrlichkeit. Die Songs sind emotional und pendeln zwischen den Extremen. Giuseppe Porrello schreibt und komponiert seine Songs in seinem Studio im Herzen Frankfurt.
Kommt vorbei und feiert mit uns!"

Donnerstag 09. Februar: Kunst-Premiere

(Petra)

Heute seid Ihr zu einer echten Premiere eingeladen: Die junge Künstlerin und HfG-Studentin Zarah Annabelle Scheiderer ist mit ihrer ersten Ausstellung „Form&Materie“ im Haus der Begegnung zu sehen. Sie arbeitet mit Stoff, Form und Perspektiven – und in der Komplexität  und dem Überfluss unseres urbanen Alltags verkörpert der Mensch den Übergang von der ursprünglichen Form-Stoff-Idee (hier ist Aristoteles mit im Spiel) zu ebendieser absoluten Komplexität und ist dabei selbst durchschaubar, jedoch undurchschaubar. Fühl mich spontan etwas überfordert, aber es hört sich spannend an. Außer der jungen Kunst und einem Künstlergespräch gibt es an diesem Abend auch Livemusik mit Saxophon und Percussion.

Form&Materie - Malerei von Zarah Annabelle Scheiderer. Kuratiert von Vivien van Deventer, Vernissage 09.02., 19:30 Uhr im Haus der Begegnung (Gärtnerweg 62), Eintritt: frei

Donnerstag 09.02.: Richard David Precht kommt!

(Daniela)

Transformation der Dinge - Transformation der Gesellschaft: Fragen an Richard David Precht
Ich gebe zu, ich habe noch keine einzige Sendung mit ihm gesehen, geschweige denn ein Buch von ihm gelesen, aber jetzt habe ich endlich die Möglichkeit ihn live zu erleben, denn heute Abend kommt der Philosoph und Publizist Richard David Precht in den Frankfurter Kunstverein.
Er stellt sich den Fragen von Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein) und Edith Lange (Soziologin und Journalistin). Im Kontext der Ausstellung „Atchilihtallah – Von der Transformation der Dinge“ von Eric van Hove geht es um Kunst als Versuchsanordnung für neue gesellschaftliche Visionen, die Zukunft von Arbeit und die Mobilität von Morgen.
Eintritt: 8€ / ermäßigt und für Mitglieder des Frankfurter Kunstvereins: 6€. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Beginn 19:00 Uhr (es wird bestimmt voll) Foto: © Amanda Berens

GUTES_TUN

(Andrea)

Lili hat gestern ihr Sparschwein geschlachtet und sich bei LUCAS eingekauft. Wenn das Crowdfunding für die Geburtstagssause zum 40. gut läuft, ist sie mitten drin. LUCAS, das internationale Kinder- und Jugendfilmfestival feiert und damit es groß wird, sollen bis 16. Februar 20.000 Euro zusammen kommen. Das sollte doch zu schaffen sein! Also, macht mit und sichert Euch eines der netten Dankeschöns, damit unser Sparschwein nicht umsonst gestorben ist! https://www.startnext.com/lucas

VORSCHAU

(Daniela)

Oscar Canton hat ein neues Bandprojekt und ich will unbedingt heute Abend ins Orange Peel, denn er hat tolle Musiker zusamengetrommelt u.A. Ali Neander, den ich so lange nicht gesehen habe... AM 11.02. spielen sie im Orange Peel

ROCCO & THE LOW HEELS

Eine Funk Jazz Reminiszenz an das von Gilles Peterson gegründete Label Acid Jazz und Talkin´Loud. Sounds, die Anfang der 90er von der Londoner Clubs Szene nach Europa schwappten, stehen im Fokus des Frankfurter Projekts Rocco & The Low Heels. Inspiriert von Bands wie Incognito, Brand New Heavies und Jamiroquai, strebt die Band an, den Sound jener Tage wieder aufleben zu lassen.

Für den ersten Auftritt des Projekts wird eine fantastisch besetzte Band den Sound jener Tage ins Orange Peel nach Frankfurt zurückbringen. Authentizität und Musikalität wird in geballter Form mit vielen Bekannten aus der Frankfurter Szene im Orange Peel dargeboten. Regelmässige Wiederholungstaten, um den Soul zurück nach Frankfurt zu bringen, sind hierbei angestrebt.

Die Band:
Dog Kessler (Drums), Jam Deisenroth (Bass), Ali Neander (Gitarre), Jan Beiling (Sax), Alfred Mehnert (Percussion), Thomas Humm (Rhodes), George Davis (Vocals), Nadine Demetrio (Vocals) und Oscar Canton (Vocals)

Talkin´Loud – and say somethin...!

Wo: Orange Peel // Kaiserstrasse 39, Einlass: 22h, Beginn: 23h

VORSCHAU: Konzert/Offenbach

(Andrea)

Das wird groß! Am 11. Februar stellen THE OhOhOhs ihr Debutalbum "Vierhändig" in den Parkside-Studios vor. Das letzte Mal, als ich die beiden Florians live erlebten, wurde wild getanzt und es war unglaublich heiß.... Ich freue mich schon wie Bolle!  

(Freitag 24.02.)
Wie sehr, wie sehr, ich mich freue!
Ich hab zwar an dem Abend was ganz anders vor, aber ICH MUSS heute unbedingt in den Hafen 2., denn da spielen THE EXCITEMENTS.
Kauft Euch Karten, Kommt. Es wird der Hammer. Versprochen!

Etta James, Tina Turner und Aretha Franklin scheinen gar nicht weit weg zu sein, wenn man von der spanischen Gruppe The Excitements spricht, denn das Sextett schöpft seine Inspiration im Besten der afro-amerikanischen Musik aus dem letzten Jahrhundert: ein direkt aus den frühen Sixties stammender wunderbar nostalgischer Sound, dem Rhythm'n'Soul entlehnte höllische Tempi, betörende Blechinstrumente und eine unglaublich ansteckende Leidenschaft. Angeführt von Koko-Jean Davis, einer Löwin mit packender Stimme und faszinierender Bühnenpräsenz, verspricht The Excitements, das Hafen 2 Publikum in einen wahren Tanztaumel zu stürzen. www.theexcitementsband.com

Videos: https://www.youtube.com/watch?v=UBN2PMjUOU4
https://www.youtube.com/watch?v=GB8W1KbHzyc

Im Anschluss Soulshake! Party, 60s Soul & RnB Dance Freak Out!
DJs Stephan Umbach & Bud Shaker, 
Freitag 24. Februar 2017 ab 21h30 - VVK 15€ & AK 18€ - Party AK 8€
HAFEN 2 - Nordring 129 - 63067 Offenbach am Main, www.hafen2.net

Jewish Monkeys

(Daniela)

Oh, ich freue mich total, denn endlich kommen sie mal wieder nach Frankfurt.
Jossi und seine Jewish Monkeys spielen am 12.03. (PURIM!) im Bett! Das wird bestimmt ganz großartig! (Kiki, da müssen wir hin)
A wacky burlesque punky Rock band - Yiddish music meets the Marx Brothers
Die Jewish Monkeys sind Meister im Spiel mit Identitäten, Ritter des Absurden, Musiker und Komödianten, die eine mitreißende Show liefern. Gerne brechen sie ethnisch-religiöse Tabus und holen zu satirischen Befreiungsschlägen aus. Ihre neo-jiddische Klangfusion pendelt zwischen zirkushaftem Chanson und punkig-energetischem Pop, die Sprache zwischen Englisch und Jiddisch. Ihr Publikum bringen sie so gut wie immer zum Tanzen: Syrische Flüchtlinge im Dresdner Übergangslager und Anti-Pegida-Demonstranten, Kultur-affines Publikum in deutschen, dänischen, tschechischen oder französischen Clubs und Konzertsälen sowie Hipster in East London oder Tel Aviv. Und nun gehen sie mit ihrem brandneuen Album auf Tour. Sie machen keine Witze auf Kosten anderer, sondern sehen sich in einer Linie mit den großen jüdischen Comedians, die die Königsdisziplin beherrschten, indem sie vor allem sich selbst auf die Schippe nahmen. Sie erinnern an die Marx Brothers und deren Lust am Unlogischen, sich austobenden Unbewussten und der absurd-aggressiven Komik.
Da wundert es nicht, wenn der Deutschlandfunk sie unter dem Titel „Sinn für Unsinn: Die Anarcho-Klezmer-Band Jewish Monkeys!“ portraitiert.
Die Jewish Monkeys besingen allzu männliche Frustrations-Phantasien im Angesicht eines spießigen Wochenend-Grillnachmittags im häuslichen Garten des langweiligen Vororts oder karikieren wie im allerersten Jewish Monkeys-Song „Hava Nagila vs. Banana Boat“ den Streit zwischen Juden und Arabern um das eine, einzige Heilige Land.
Auf ihrem neuen Album lassen zwei hitverdächtige Reißer aufhorchen: Der Song „Alte Kacker“ spielt, wie der Titel erahnen lässt, zynisch-trocken und mitleidlos-selbstbemitleidend auf die auf uns alle wartende Beschwerlichkeit des Alters an und lässt uns dabei munter zum Gitarrenrock-Stakkato auf und ab hüpfen. Die Auswahl ihrer jiddischen Lieder aus alten Zeiten, die nunmehr in das neue Album eingehen, sind, wie nicht anders zu erwarten, frivole und sozialkritische Songs. Wilde Kapriolen schlagende Instrumentals lassen musikalischen Zirkusklamauk in neuer, moderner Klezmer-rockiger Größe wiederauferstehen.
„Hätte Hitler nicht den Krieg fast gewonnen, würde jüdische Popmusik so klingen: naturstoned, schnell und wahnsinnig melancholisch.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Spritzig, respektlos, jüdischer Humor vom Feinsten.“ 3Sat-Kulturzeit
„Diese Klezmer-Kapelle auf der Überholspur ist vor allem eine phantastische Live-Band im Punk-Modus. Noch stärker als auf ihrer Platte überwältigen live Raserei und Tollheit die Tradition.“ Süddeutsche Zeitung
Videos, Sounds, Liedtexte, Presse, Gerüchte: www.jewishmonkeys.com

UND FÜR INGRID UND DIE ANDEREN SAMMLER:


Für alle, die gerne nach Schnäppchen und Raritäten suchen: Eine Übersicht über die Flohmärkte in Hessen bis Sonntag.

Darmstadt
4. Februar
- Flohmarkt auf dem Parkplatz in der Pallaswiesenstraße, von 8 bis 14 Uhr

Dietzenbach
4. Februar
- Benefiz-Flohmarkt im Gemeindezentrum St. Martin, Offenbacher Straße 5, von 8 bis 13 Uhr

Dreieich
5. Februar
- Flohbmarkt am Verbrauchergroßmarkt in der Robert-Bosch-Straße, Sprendlingen, von 10 bis 16 Uhr
5. Februar - Trödelmarkt im Bürgerhaus Sprendlingen, von 9.30 bis 15.30 Uhr

Weitere Informationen

Flohmarkttermine auf hessenschau.de

Ende der weiteren Informationen

Florstadt
5. Februar
- Flohmarkt am Verbrauchermarkt in der Willy-Brandt-Straße, von 8 bis 15 Uhr

Frankfurt
2./4. Februar
- Floh-/Trödel- & Krammarkt auf Parkplatz B der Jahrhunderthalle, jeweils von 8 bis 14 Uhr
4. Februar - Benefiz-Flohmarkt im Saalbau Titus-Forum, Nordweststadt, von 12 bis 19 Uhr
4. Februar - Floh- & Trödelmarkt am Frischezentrum Kalbach, von 14 bis 18.30 Uhr
4. Februar - Flohmarkt in der Lindleystraße, von 9 bis 14 Uhr
5. Februar - Floh- & Trödelmarkt am Großhandelsmarkt in der Guerickestraße 10, Rödelheim, von 10 bis 16 Uhr
5. Februar - Antik-/Trödel- & Flohmarkt an der Mainzer Landstraße, Griesheim, von 10 bis 16 Uhr
5. Februar - Second-Hand-Modemarkt im Kasino 1 der Jahrhunderthalle, von 11 bis 16 Uhr

Gersfeld
5. Februar
- Flohmarkt in der Rhönmarkthalle, von 8 bis 17 Uhr

Gießen
5. Februar
- Antik- & Trödelmarkt in den Hessenhallen, von 8 bis 15 Uhr

Griesheim (bei Darmstadt)
5. Februar
- Floh- & Trödelmarkt am Großhandelsmarkt in der Zusestraße, von 10 bis 16 Uhr

Hanau
4. Februar
- Flohmarkt in der Otto-Hahn-Straße 114, Steinheim, von 7 bis 14 Uhr
5. Februar - Floh- & Trödelmarkt am Möbelhaus in der Oderstraße, Hanau-Nord, von 10 bis 16 Uhr

Lampertheim
31. Januar/4. Februar
- Flohmarkt am Einkaufsmarkt, Auf der Laubwiese, jeweils von 8 bis 16 Uhr

Maintal
4. Februar
- Floh- & Trödelmarkt am Verbrauchermarkt in der  Wingertstraße 39, Dörnigheim, von 8 bis 14 Uhr

Mühlheim
1. Februar
- Flohmarkt an der Willy-Brandt-Halle, von 5 bis 12 Uhr

Neckarsteinach
5. Februar
- Trödelmarkt in der Vierurgenhalle, von 11 bis 17 Uhr

Nidderau
5. Februar
- Flohmarkt rund ums Kind im Bürgerhaus Ostheim, von 14 bis 16.30 Uhr

Obertshausen
4. Februar
- Flohmarkt im Bürgerhaus Hausen, von 8 bis 13 Uhr, Eintritt: 1,- Euro

Offenbach
4. Februar
- Flohmarkt am Mainufer, von 8 bis 14 Uhr
5. Februar - Floh- & Trödelmarkt am Einkaufsmarkt in der Sprendlinger Landstraße 140, von 10 bis 16 Uhr

Ortenberg
4. Februar
- Flohmarkt auf dem Marktplatz, von 5 bis 14 Uhr

Reiskirchen
5. Februar
- Flohmarkt auf den Parkplätzen an der B49, ab 8 Uhr

Rüsselsheim
4. Februar
- Flohmarkt in de Helen-Keller-Schule, Elsa-Brändström-Allee, Königstädten, ab 13 Uhr

Seeheim-Jugenheim
4. Februar
- Flohmarkt rund ums Kind in der Bürgerhalle Jugenheim, von 15 bis 17 Uhr

Usingen
3. Februar
- Privater Haus- & Garagenflohmarkt, Am Riedborn 31, von 9 bis 15 Uhr, nicht bei schlechtem Wetter

Wetzlar
4. Februar
- Flohmarkt am Solarpark in der Wilhelm-Loh-Straße, von 8 bis 14 Uhr

Wiesbaden
5. Februar
- Flohmarkt am Möbelmarkt in der Äppelallee, von 8 bis 16 Uhr
5. Februar - Flohmarkt im Bürgerhaus Delkenheim, von 12 bis 15 Uhr

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