Nr. 3 / 27.01.2017
Inhalt: Die Krux mit dem wenigen Schlaf / FREUND WERDEN. SO GEHT'S: / ZU GEWINNEN / GEDRUCKTES / Freitag 27. Januar: Friedberger Markt & Lucille / Freitag 27. Januar: Frankfurter Positionen / Freitag, 27.Januar: OF/ Ausstellung / Freitag, 27. Januar: OF/ Critical Mass / Samstag 28. Januar: Fußball / Samstag 28. Januar: Ausstellung & Party / Samstag 28. Januar: Graphic Poetry / Samstag, 28.Januar: OF/ Ausstellung / Sonntag, 29. Januar: Holocaust im Comic / Sonntag 29. Januar: Pulse of Europe / Sonntag, 29.Februar: OF/ Börse / Sonntag 29. Januar: OF/Premiere / Dienstag, 31. Januar: HipHop aus Guatemala / Dienstag 31. Januar: Diskussion / Mittwoch 01. Februar: Konzert / Donnerstag 02. Februar: ATA & saasfee* / GUTES_TUN / V O R S C H A U / Samstag 04.02. Party im Städel / Richard David Precht kommt! / VORSCHAU: Konzert/Bad Homburg / Und für Ingrid und die anderen Sammler / Impressum

Die Krux mit dem wenigen Schlaf

So ist es, wenn man lieber auf Konzerte geht, als zu Hause vor der Glotze zu sitzen, dann sitzt man etwas übermüdet am Schreibtisch.

Ich war gestern Abend mit Andrea (ihr wisst schon, Andrea, die hier die tollen Offenbach Tipps veröffentlicht) auf dem Baba Zula Konzert im Bett.
Und als ich da so stand und an das wunderbare Istanbul dachte, hat mich mal wieder das Fernweh gepackt. Ich glaub ich muss mal länger weg. Interrail hätte ich ja mal wieder große Lust zu...aber dass mit der großen Reise wird noch etwas dauern.

Apropos Reise und apropos Bett... ich will ja auch unbedingt mal nach Israel. Zu gerne würde ich mal nach Tel Aviv und weil ich da gerade nicht hinkomme freue ich mich so sehr, dass Jean Trouillet Jossi Reich und seine Jewish Monkeys am 12.3. (Purim!) ins Bett holt. Das wird bestimmt ganz ganz großartig (Kiki, da müssen wir hin!). Es gibt dafür Tickets zu gewinnen und auch ein Meet & Greet mit der Band....

Und weil ich nicht nur müde bin, sondern auch den Schreibtisch extrem voll habe und ich auch endlich mal an die Luft möchte, muss ich mich jetzt sputen.

Wir sehen uns hier oder dort...

À presto

Daniela

Es gibt auch wieder die beliebte Flohmarktübersicht

Zur besseren Lesbarkeit empfehle ich die Ausgehtipps auf meiner Webseite zu lesen.

FREUND WERDEN. SO GEHT'S:

Vielen Dank an alle, die schon FREUND von Danielas Ausgehtipps geworden sind.
Wir haben uns mächtig über Euren Support gefreut und die ersten Dankespostkarten sind auf dem Weg zu Euch (bei einigen müssen wir noch die Adresse erfragen :-))

Wenn auch Du die Ausgehtipps unterstützen möchtest, ob als Privatperson, Selbstständiger, Anzeigenschalter oder als Kulturinstitution dann schau hier nach, hier gibt es alle Infos.

ZU GEWINNEN

Für die folgenden Tickets bitte nette Antworten, mit Angabe von Vor- und Zuname, an: ausgehtipps@cappelluti.net

2 x 2 Tickets für das Stück YOU ARE OUT THERE am Samstag im Mousonturm. Gewinnfrage: Was empfiehlt Petra für Dienstagabend?

3 x 2 Gästelistenplätze für das HipHop Konzert von Rebeca Lane am Dienstag in der Brotfabrik. Gewinnfrage: Wo möchte ich gerne am Sonntagmittag hin?

2 x 1 Gästelistenplätze für das Konzert der Jewish Monkeys am 12.3. im Bett + das neue Album UND ein anschließendes Meet & Greet mit der Band.
Gewinnfrage: Wie viele Bände hat der junge Verleger Sebastian Guggolz in seinem Programm (siehe das heutige GEDRUCKTE von Petra)

2 x 2 Gästelistenplätze für die Stereo Night Party am Samstag, den 4.2., im Städel. Gewinnfrage: Wie heißt der Künstler, für den Andrea in der Rubrik TUE GUTES wirbt?

GEDRUCKTES

(Petra)

Ich habe letzte Woche den Verleger Sebastian Guggolz kennengelernt und bin beeindruckt. Auch von seiner ungewöhnlichen Gründergeschichte, die ein wunderbarer ZDF-Fernsehfilm der Woche wäre. In boulevardtauglicher Verkürzung: Bücherverrückter junger Lektor kämpft für seinen Traum einer Verlagsgründung und verwirklicht ihn mit einem Quizshow-Gewinn. Bei Johannes B. Kerner im ZDF (!) hat er – jetzt tief Luft holen – zweihundertfünfzigtausend Euro gewonnen. Und offenbar alles richtig gemacht, denn er wurde für sein wunderbares und augenfällig schön ausgestattetes Programm bereits mit mehreren Auszeichnungen bedacht.

Eine tolle Geschichte, die immer wieder gerne gehört wird. Das Staunen über den damals Einunddreißigjährigen, der zwanzig Banken abklappert, von denen ihn nur zwei persönlich empfangen und die Finanzierung allesamt ablehnen (eine immerhin wertschätzte, dass sein Businessplan schön geschrieben sei), gehört zur Dramaturgie mit dazu. Und Guggolz erzählt sie charmant, immer wieder – ohne ein offensichtliches Zeichen der Müdigkeit. Lächelstarrkrampf beim Publikum. Eine kleine Müdigkeit ist ihm höchstens als getriebener Verleger, dem es chronisch an Schlaf mangelt, anzumerken.

Doch viel stärker strahlt seine Begeisterung für Literatur, seine Abenteuerlust, diffundierende Literaturschätze aufzuspüren. Lesend liebkost er jedes Wort der hervorragend übersetzten Texte, wie besonders wertvolle Stücke, die dem Besucher gezeigt und anschließend wieder in der passgenauen Schatulle geborgen werden. Dafür nimmt er in Kauf, ein Ein-Mann-Unternehmen zu sein und noch immer Nebenjobs machen zu müssen. Vom Quizgewinn profitieren lediglich die Erben seiner Autoren und seine handverlesenen Übersetzer – und wir als Leser. Denn sein Anspruch ist, den bestmöglichen Text zu veröffentlichen. Mit einem Cover, das schlichtweg schöner ist als andere, und einem Lesebändchen. Keine Kompromisse.

Sein verlegerischer Schwerpunkt liegt auf nord- und osteuropäischer Literatur der klassischen Moderne: Michael Prischwin, Frans Eeemil Sillanpää, James Leslie Mitchell, Amalie Skram. Autoren, von denen ich noch nie gehört habe, obwohl darunter Nobelpreisträger und in ihren Heimatländern prägende Klassiker sind. Außerordentliches Gespür, detektivische Beharrlichkeit und nicht zuletzt eine gute Portion Glück haben zum aktuell zwölf Bände umfassenden Programm geführt, das nicht nur für Literaturverliebte spannend ist. Guggolz hat ein Faible für ländliche Lebenswelten, aus denen manche der Figuren auch in die um die Jahrhundertwende boomenden Städte gehen. Dies ist ganz und gar nicht rückwärtsgewandt. Vielmehr veröffentlicht er sozialkritische Autoren und kämpferische Autorinnen, deren Themen uns heute unverändert bewegen. Aufbruch und Umbruch. Und es bleiben das schönste Wort, die immerwährende Suche nach dem Glück und Fragen des Menschseins. Wünsche mir ein Happy End: nicht zwischen zwei Buchdeckeln, sondern im wahren Leben. Für Sebastian Guggolz und seinen Verlag.

Freitag 27. Januar: Friedberger Markt & Lucille

(Daniela)

Mein Sohn ist heute auf der Konfiparty, das heißt circa 800 Teenies feiern eine fette Party in der Jugendkulturkirche und das wirklich witzige: der Türsteher ist derselbe, an dem ich damals in der Kapp vorbei mußte. Also weiß ich ihn in guten Händen und ziehe vielleicht auch ein wenig ums Haus. Letzte Woche war ich seit langem mal wieder auf dem Friedberger Markt. Wenn es so richtig kalt ist, finde ich es da echt nett. Vielleicht gehe ich ja heute wieder hin. Petra G. kommst Du auch?

Und danach kann ich dann ins Lucille gehen. Jetzt hab ich zwar gestern den Soul-Abend verpasst, aber vielleicht legt ja auch heute jemand auf und wenn nicht, egal: Das Lucille ist auch ohne DJ ein toller Laden! Lucille, Friedberger Landstraße 100

Freitag 27. Januar: Frankfurter Positionen

(Daniela)

Oder ich gehe zur Eröffnung der Frankfurter Positionen 2017 (27.1.-12.2.).
Ich hab das Programmheft eben überflogen, aber es hat 45 Seiten und es ist in 6 Punkt geschrieben da brauche ich ne Weile um zu verstehen wann wo was ist... Ich lese Julias Ankündigung dazu und die macht Lust!

"Die Frankfurter Positionen 2017, das hiesige Festival für neue Werke, startet morgen mit einer fulminanten und Augen öffnenden Performance zum Thema digitale Abbilder und Identität. In YOU ARE OUT THERE konfrontiert das Digital Media-Ensemble doublelucky productions (Chris Kondek & Christiane Kühl) unsere allgegenwärtigen Selbstbildnissen mit dem stetig wachsenden Vermögen von Industrie und Bürokratie, die digitalen Doubles für ihre eigenen Zwecke arbeiten zu lassen. 
Bei YOU ARE OUT THERE, wie bei allen Werken des Festivals, handelt es sich um einen Werkauftrag initiiert durch die BHF-BANK-Stiftung."
Weitere Infos findet ihr hier

Freitag, 27.Januar: OF/ Ausstellung

(Andrea)

Gestern war Eröffnung, bis 11. Februar ist die Malerei von Vesna Bilic "Die Rückkehr der Giganten" in den Ausstellungsräumen des Bund Offenbacher Künstler (BOK) im KOMM zu sehen. Ich glaube, das ist ganz spannend und schaue mal rein: "“So gerät jeder geistige, jeder schöpferische Mensch unweigerlich in den Kampf mit seinem Dämon, und immer ist es ein Heldenkampf, immer ein Liebeskampf: der herrlichste der Menschheit“… Zitat Stefan Zweig, Der Kampf mit dem Dämon. Dämonen und ganz besonders Eros, der wohl bekannteste unter ihnen, sind so gesehen, wohl uns allen wesenhaft eingeborene Unruhegeister, die uns antreiben, unsere Seelen in Wallung bringen und uns in ihrer Überschwänglichkeit vorwärts und sprichwörtlich über uns hinaus ins Unendliche drängen.

Freitag, 27. Januar: OF/ Critical Mass

(Andrea) Nach der sibirischen Kälte in den letzten Tagen fühlt es sich ja gerade schon beinahe frühlingshaft mild an... geradezu ideal für die erste Critical Mass Tour: "Bei gemütlichem Tempo, begleitet von Musik und Fahrradklingeln erobern wir gemeinsam die Straßen, die meist Autos und LKWs vorbehalten sind. Wir sind keine organisierte Demonstration. Wir blockieren nicht den Verkehr. Wir sind Verkehr! Für ein fahrradfreundliches Offenbach. Steig auf, fahr mit! Treffpunkt ist am Isenburger Schloss um 19.00 Uhr. Abfahrt nach ca. 30 Minuten. Mehr als 15 Radfahrer dürfen nach § 27 StVO einen geschlossenen Verband bilden und gemeinsam, auch nebeneinander, auf der Straße fahren. Kreuzungen dürfen auch dann noch überquert werden, wenn die Ampel währenddessen auf rot schaltet.

Samstag 28. Januar: Fußball

(Daniela)

Heute mal wieder ein Samstag nach meinem Geschmack.

Wir starten um 10:00 Uhr auf der Roten Erde der Concordia Eschersheim. Ihr wisst, der weltbeste Fußballverein. (Die suchen übrigens immer noch einen Platzwart -siehe SUCHE BIETE ECKE.) Auf jeden Fall ist da heute erstmal ein Testspiel.

Danach geht es dann über Großeinkäufe und Kelleraufräumen in die nächste Kneipe, denn die Eintracht spielt auf Schalke. Vielleicht mach ich aber auch was „total Wahnsinniges“ und gehe zum Sport, denn bei der TG Bornheim übertragen sie die Spiele der Eintracht im Fitnessstudio, dass heißt man kann beim Radfahren Fußball schauen.... Ich denke aber es wird eher die Kneipe werden. Wo schaut ihr? Backstage? HaKa? Alte Liebe?

Samstag 28. Januar: Ausstellung & Party

(Daniela)

Ich glaube nicht, dass ich am Abend nochmal vor die Tür gehe. Sollte ich es aber vor Langeweile nicht aushalten radel ich ins Parkhaus wk-16. Da ist die Vernissage von Sandip Shah und Herr Felber legt auf. Herr Blümer schreibt dazu:

„Sehr gerne laden wir zur Eröffnung der Ausstellung von und mit *SANDIP SHAH* ein. Seit 10 Jahren arbeitet der Frankfurter Künstler Sandip Shah mit dem Thema Stadt - Mensch - Lebensraum. Seine digitalen Beobachtungen verdichtet er in der Malerei zu pulsierenden, prallen Netzwerken aus farbintensiven Pixelmutationen. Ursprünglich erkennbare Gegenständlichkeit löst sich im Bildraum auf und verschränkt sich häufig mit Sprachfetzen, Gedichten und Zeichen zu vielschichtigen Rätseln. "Bauern und Landschaft ist auch etwas Schönes und eine schöne Erholung … aber das große Menschenorchester ist doch die Stadt" (Max Beckmann).
DJ und musikalischer Direktor des heutigen Abends: der wunderbare Heinz Felber (yes!)“
Parkhaus wk-16, Walter-Kolb-Straße 16, Dribbdebach, Beginn 19:00 Uhr

Samstag 28. Januar: Graphic Poetry

(Petra)

Hört sich etwas verkopft an, könnte aber sehr schön werden: In einem von Offenheit und Mut geprägten Prozess der multiplen Grenzüberschreitung ist ein Band aus dichten Wort-Bild-Kompositionen entstanden, die zu modernen Hieroglyphen verschmelzen.
Für ihre jüngste Kollaboration hat die vielfach ausgezeichnete Autorin Lydia Daher ihre Verse auf eine abenteuerliche Reise geschickt. Ihre Originalgedichte flogen, in Begleitung zweier unterschiedlicher Übersetzungen ins Englische, zum Comiczeichner Warren Craghead III nach Virginia, USA. Dort hat der Zeichner die Zeilen der Lyrikerin in wunderbar experimentelle Bleistiftzeichnungen mit Textfragmenten verwandelt. Jetzt könntet Ihr diese in einer audiovisuellen Lesung in Eure Sinne und Herzen fliegen lassen.

Lydia Daher "Kleine Satelliten", Ausstellungshalle 1A, Schulstraße 1A, 19 – 22 Uhr, Eintritt: offenbar frei

Samstag, 28.Januar: OF/ Ausstellung

(Andrea)

Ich habe es letzte Woche dann doch nicht rechtzeitig geschafft, deshalb nutze ich die Gunst der Stunde und schaue nach dem Wochenmarkt bei Anny und Sibel rein. In ihrer Materie sind bis 3. März die Arbeiten von GEO REISINGER zu sehen. "Geo Reisinger ist ein Architekt, ein Architekturtheoretiker und ein Photograph. Ein Architekt, der eine Kamera zur Hand nimmt, macht das, was man von ihm erwarten kann: Er baut um, im Bild. Architekturen und Landschaften sind seine bevorzugten Motive. Er ist ein Photograph des strukturierenden Blicks. Den Sucher seiner Kamera auf ornamentale Ordnungen gerichtet, versteht er es, diese in seinen Bildern zu komplexen Musterstrukturen auszuarbeiten. Sind die gesuchten Strukturen erst einmal aufgespürt, werden sie sorgfältig analysiert und auf ihre Bildtauglichkeit hin seziert. Wie man beim Filetieren eines Fisches vorzugehen hat, legt Reisinger die Spiegelachsentauglichkeit seiner Motive frei. Angelegt als Mittelachse des Bildes, manchmal auch als dessen Rand, verdoppelt sie Hälften, in die Ganzheit eigenwilliger Bilderzählungen.(Rafael von Uslar). "Halbe Häuser - Ganze Paläste", Materie, Geleitsstrasse 5, 11 bis 18 Uhr geöffnet

Sonntag, 29. Januar: Holocaust im Comic

(Daniela)
Ich hab Marc ewig nicht gesehen.. auch ein Grund heute in die Bildungsstätte Anne Frank zu gehen, wo heute die Ausstellung "Holocaust im Comic" eröffnet wird. (Dauer bis 19.03.2017).

"Die Darstellung des Holocaust ist immer mit einer Diskussion der Darstellbarkeit verbunden. Die Repräsentation des Unsagbaren, des Singulären läuft Gefahr, zu vereinfachen und zu banalisieren.1989 erschien Art Spiegelmanns Graphic Novel »Maus – mein Vater kotzt Geschichte« auf Deutsch. Damit beginnt eine verstärkte Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von Comic zur Vermittlung des Holocaust. Aufgrund seiner Gleichzeitigkeit von Bild und Wort erhofft man sich einen neuen Zugang zu komplizierten Themen. Das Genre erlebt einen Boom – zugleich etablieren sich Comic und Graphic Novel zunehmend als akzeptierte Kunstform.

Ralf Palandt hat für die Wanderausstellung »Holocaust im Comic« zahlreiche Comics ausgewählt, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit Holocaust und Nationalsozialismus befassen. Zehn dieser Comics stehen im Zentrum der Frankfurter Ausstellung, die in der Bildungsstätte Anne Frank akzentuiert und ergänzt werden: mit Originalen, Skizzen und Vorzeichnungen von Reinhard Kleist (»Der Boxer«) und Moritz Stetter (»Bonhoeffer«), mit einem methodischen Begleitheft und einem interaktiven Comicdisplay.

Das Veranstaltungsprogramm lädt zur gezielten Auseinandersetzung mit zentralen Fragen ein. Welche Möglichkeiten haben Comic und Graphic Novel in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust? Ermöglichen sie besondere Zugänge, liefern sie neue Erkenntnisse? Gezeigt werden Comics u.a. von Ladislaus Kmoch, Reinhard Kleist, Rutu Modan, Art Spiegelmann, Eric Heuvel, Moritz Stetter, Bernard Krigstein, Pascal Croci, Walter Moers, Joe Kubert, Lies Schippers." Die Ausstellung wird heute um 12:00 Uhr mit einer Matinee eröffnet. Grußworte: Dr. Ina Hartwig (Kulturdezernentin Stadt Frankfurt), Marc Grünbaum (Jüdische Gemeinde Frankfurt) Ulli Lust liest aus ihrer Graphic Novel "Flughunde", die auf dem gleichnamigen Roman von Marcel Beyer basiert. Im Anschluss an die Lesung spricht die Zeichnerin mit dem Kurator Jakob Hoffmann über die Darstellung politischer Themen im Comic.

Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Beginn: 12:00 Uhr 

Sonntag 29. Januar: Pulse of Europe

(Daniela)

Und eigentlich könnte ich ja nach der Vernissage direkt an den Goetheplatz radeln, aber ich hab heute Abend 20 Leute zum Essen... das wird nix..
Aber die Initiative "Pulse of Europe" ist ja jetzt jeden Sonntag da und da ist sehr gut so. Vielen Dank für Eure Initiative!

„Pulse of Europe“ geht in die dritte Runde! Die erst vor wenigen Wochen begründete Bürgerbewegung, die es sich unter „Pulse of Europe“ zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt eines demokratischen und vereinten Europa einzutreten, hat es an den vergangenen zwei Sonntagen geschafft, jeweils mehrere Hundert Menschen auf dem Frankfurter Goetheplatz zu versammeln, um dort für jedermann hörbar und sichtbar positive Energien auszusenden, die den aktuellen politischen Tendenzen entgegenwirken und so den europäischen Pulsschlag allenthalben wieder spürbar werden lassen! Das Presseecho war entsprechend groß; in Presse, Funk und Fernsehen wurde umfassend berichtet. Das aber war nur der Auftakt: Denn von nun an will „Pulse of Europe“ jeden Sonntag in den Frankfurter Straßen zu sehen sein - zunächst bis zu den Wahlen in den Niederlanden Mitte März 2017!
Daher geht es nun in die dritte Runde: am Sonntag, den 29. Januar 2017 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr erneut auf dem Goetheplatz.

Ein Jeder und eine Jede ist gefragt, sich einzubringen und sich in der Gemeinschaft stark zu machen. Teil des Rahmenprogramms ist ein „offenes Mikrofon“, das zu kurzen Statements einlädt, um die ganz individuellen Vorstellungen aller interessierten Mitstreiter zur Entwicklung und zur Notwendigkeit des Erhalts von Europa zu artikulieren. Ausdruck des Gefühls, Teil einer starken Gemeinschaft demokratischer Befürworter eines stabilen und freundlichen Europa zu sein, ist die zum Abschluss der Versammlung zu bildende Menschenkette, die zuletzt bereits rund um den Goetheplatz bis zum Rathenauplatz reichte! Ein Gang an die frische Luft um die Mittagszeit mit Kind und Kegel, groß und klein, jung und alt, durch alle Generationen hinweg kann so viel bewirken. Seien Sie dabei!
Alle aktuellen Informationen sind auch erhältlich unter: www.pulseofeurope.eu www.facebook.com/pulseofeurope twitter.com/pulseofeurope

Sonntag, 29.Februar: OF/ Börse

(Andrea)

Die Schallplatten- & CD-/DVD-/Video-/Blu-Ray-Disc-/Comic-Börse in der Stadthalle ist legendär und wenn das Wetter nichts sein sollte, ein geradezu idealer Zeitvertreib (für Nerds ;-)) "Händler aus ganz Deutschland bieten hier sowohl Neuware als auch gebrauchte Tonträger an. Viele sind auch am Ankauf und/oder Tausch interessiert. Der große DVD-/Blu-Ray-Bereich bietet auch tausende von Filmen, vornehmlich nicht jugendfrei, so dass dieser Bereich erst ab 18 Jahren zugänglich ist." Pornos??? Tststs, das es das noch gibt. Eintritt: € 3,50 / € 3,00. Von 11 bis 16 Uhr in der Stadthalle, Waldstraße.

Sonntag 29. Januar: OF/Premiere

(Andrea)

In loser Folge präsentiert das Hafenkinoteam ab heute Dokumentarfilm-Schätze aus aller Welt: "Zum Auftakt begeben wir uns mit der Münchener Filmemacherin Manuela Bastian nach Indien, wo sie mit "Where to, Miss?" eine junge Frau porträtiert, die sich nur eines sehnlichst wünscht: Taxifahren. In Indien als Frau? Kein Zuckerschlecken. Where to, Miss? Manuela Bastian, Deutschland/ Indien 2016, 86 Min., ab 12 Jahre, Hindi mit dt. Untertiteln. Hafen 2, Einlass 17.00 Uhr, Beginn 17.30 Uhr, Eintritt 6 Euro.

Dienstag, 31. Januar: HipHop aus Guatemala

(Daniela)

Ach schade, aber ich kann auf keine Fall heute Abend weg. Wirklich blöd, denn ich würde zu gerne auf das Konzert von Rebeca Lane in die Brotfabrik.

"Rebeca ist „poet, rapper, sociologist, activist and HipHop educator“
HipHop aus Lateinamerika kommt hierzulande nicht allzu oft auf die Bühne, und dann noch von einer Frau, gar einer Feministin? Das ist selten. Selten ist auch, dass eine Künstlerin sich vor ihrem Konzert noch Zeit nimmt für einen „Talk“ mit dem Publikum. Darin möchte sie über den Bürgerkrieg und seine Folgen sprechen, über HipHop, Feminismus und die oft schwierige Situation der Frauen in Zentralamerika allgemein. Der Talk wird in englischer Sprache geführt und Rebeca beantwortet gern auch Fragen aus dem Publikum.

REBECA LANE / GUATEMALA
Eigentlich heißt sie Rebeca Eunice Vargas. Und dieser Klarname lässt sich auch einfacher mit ihrer Heimat synchronisieren. Denn die Poetin, Rapperin und Soziologin wurde 1984 in Guatemala City geboren, erlebte schon als Kind das Ende des Bürgerkriegs und dessen Nachwehen in Guatemala und arbeitete als junge Frau dann in Initiativen mit, die die Gräuel der Militärdiktatur aufzudecken versuchten. Theater, Literatur und Musik dienten Vargas dabei als adäquate Medien. Auch dem Machismo in Mittelamerika sagte die erklärte Feministin den Kampf an, zum Beispiel als Hip-Hop-Lehrerin in ärmeren Stadtvierteln von Guatemala City, wo sie jungen Frauen in der durchaus sexistischen Hip-Hop-Kultur gleiche Möglichkeiten aufzeigte. Weltweit Schlagzeilen machte Rebeca Lane als Teil der „Somos Guerreras“-Vereinigung, einer Gruppe von befreundeten Rapperinnen, die in Mittelamerika und Mexiko zwei Monate unterwegs waren. Als Kriegerinnen im Dienste der Frauen. Im August erschien mit „Alma Mestiza“ das neue Album der Aktivistin, das den Guardian konstatieren ließ: „Der Hip-Hop ist noch lange nicht tot, er lernt nur gerade Spanisch.“ Artist Talk: Rebeca Lane nimmt sich vor dem Konzert die Zeit, über Guatemala zu sprechen, über seine Geschichte und die aktuellen Probleme. Es wird dabei um den Bürgerkrieg und seine Folgen gehen, um HipHop und die Situation der Frauen in Mittelamerika allgemein. Die Region ist trauriger Spitzenreiter, was die Anzahl von Morden an Frauen angeht – Rebeca Lane und andere setzen dem Musik und Feminismus entgegen. Rebeca beantwortet gern auch Fragen des Publikums. Das Gespräch findet auf Englisch statt. www.rebecalane.com

Dienstag 31. Januar: Diskussion

(Petra)
Beim Thema Sicherheit habe ich ein mulmiges Gefühl. Nicht weil ich mich unsicher fühle, wenn ich immer wieder gerne draußen unterwegs bin  - daran haben auch Terroristen, Antänzer (gibt es die eigentlich noch?) und andere nichts ändern können. Mir bereiten vielmehr die Rufe nach verschärfter Überwachung und Kontrolle Unbehagen (vor allem solche aus völlig unerwarteter Richtung): Ist das nicht also doch der eigentliche, nachhaltige Erfolg derjenigen, die unsere Werte und demokratischen Errungenschaften angreifen? Und ist es nachweislich so, dass zum Beispiel Videoüberwachung im öffentlichen Raum quantifizierbar Täter abhält oder zu verhaften hilft? Und wie behalten wir die Kontrolle über die Kontrolle, wie wir sie in vielen anderen Bereichen unserer digitalen Welt ebenso behalten müssen? Andererseits: Möchte ich mir Sorgen machen müssen, dass geliebten Menschen in der Öffentlichkeit etwas zustößt – und das vielleicht auch noch ungestraft? Ich habe viele Fragen, die ich zur Diskussion der GRÜNEN im Römer mitnehmen kann. Auf dem Podium sitzen Gerhard Bereswill (Polizeipräsident), Sunny Graff (Frauen in Bewegung), Rupert von Plottnitz (Justizminister a.D.) und Jessica Purkhardt (Stadtverordnete). Die Moderation übernimmt Katharina Iskandar (F.A.Z.).

Aber sicher? Sicherheit im öffentlichen Raum
, Diskussionsveranstaltung der GRÜNEN im Römer, Haus am Dom, 19 – 22 Uhr, Eintritt: frei

Mittwoch 01. Februar: Konzert

(Daniela)
Ich bin in Berlin. Vielleicht wäre ich sonst heute Abend in die SUB ROSA Bar gegangen, denn da war ich noch nie. Heute ist da die ANGEL CITY REVUE aus Los Angeles zu Gast.
Ska & Soul Sensation feat. Jackie Mendez, Xiantoni Ari & Thee Hurricanes

Jackie Mendez
wuchs in Kalifornien auf. Beeinflusst vom Ska und Punk der 70er war es letztlich das britische 2Tone-Ska-Revival, das ihr Interesse für den 60's Jamaica Sound prägte. Zusammen mit der Reggae-All Star Band Thee Hurricanes veröffentlichte sie ihr erstes Album "Introducing Jackie Mendez" und man tourte gemeinsam durch Mexiko und die USA. www.angelcityentertainment.info/jackie-mendez
Ebenfalls in Kalifornien beheimatet ist Sängerin und Schauspielerin Xiantoni Ari. Durch ihre Eltern früh mit 60’s & 70’s-Northern Soul in Kontakt gekommen, gab es bei Ihr sehr schnell eine große Passion für Soul und R&B. Gemeinsam mit den Angel City Allstars veröffentlichte die bereits diverse Tonträger des Genres. www.angelcityentertainment.info/xiantoni-lynch
Sehr viel mehr als eine Begleitband sind The Hurricanes. Dieses Kollektiv versammelt einige von Los Angeles’ herausragendsten Spezialisten in Sachen Rocksteady & Reggae der 60er-Jahre. Mit Brian Dixon, Mitbegründer der Aggrolites oder Scott Abels (Ex-Hepcat) a.k.a. Stahl sind schnell nur einmal zwei Ikonen genannt. www.angelcityentertainment.info/hurricanes

Sub Rosa Bar, Gaußstraße 4, Einlass ab 19:00 Uhr

Donnerstag 02. Februar: ATA & saasfee*

(Daniela)

Heute organisiere ich ein Firmenincentive in Berlin und ich freue mich total: 160 Mitarbeiter*innen, die in 3 Stunden 5.000 Pralinen herstellen (müssen). CHECK.

Wäre ich nicht in Berlin wäre ich auf jeden Fall ins AMP gegangen, denn ich würde Ata gerne wieder hören.

saasfee* und amp laden ein zur BBB_ALBUM RELEASE PERFORMANCE (LIVE)
+ dj-set by ATA

da der saasfee*pavillon zur zeit umgebaut und voraussichtlich erst ende februar 2017 wieder eröffnen wird, freuen wir uns riesig auf dieses gastspiel bei unseren freunden im amp. yippieh! :-) wir laden euch herzlich ein mit uns das saasfee* album-release von BBB_ " I D RATHER BE AN I PHONE" im amp zu feiern.

thursday 02 02 2017, open 21h, der eintritt ist frei.
amp, gallusanlage 2, 60329 frankfurt am main

GUTES_TUN

(Andrea)

Noch bis Montag läuft Jos Diegels Crowdfunding Projekt, er plant einen Dokumentarfilm über die Ölhalle im Hafen: Im Jahr 2013 als temporäre Ausstellungshalle „Artspace Rhein Main Halle für zeitgenössische Kunst“ eröffnet und geleitet von Art Managerin und Art Consulterin Anja Czioska haben die beiden nun die Dokumentation und Rekonstruktion künstlerischer Prozesse die im „Artspace“ gezeigt werden ausgeheckt. Der Film, in Gedanken an den experimentellen Dokumentarfilm „The Rise of the Underground“ (2012) Anja Czioskas über die Künstler/innenszene in Frankfurt, hat die Möglichkeit die Künstler/innenszene Offenbachs als Treffpunkt regionaler, überregionaler und internationaler Künstlerschaft aufzuzeigen zu einem kreativen Moment des Umbruchs Offenbacher Kultur- und Stadtgeschichte. Das Bild stammt von der Seite www.artspace-rheinmain.com , weitere Infos gibt es hier: www.startnext.com/pages/kulturmut#contest www.startnext.com/ www.josdiegel.de/audience/crowdfunding-jos-diegel-der-herbst-des-untergrunds/

V O R S C H A U

(Daniela)

Oh, ich freue mich total, denn endlich kommen sie mal wieder nach Frankfurt.
Jossi und seine Jewish Monkeys spielen am 12.03. (PURIM!) im Bett! Das wird bestimmt ganz großartig! (Kiki, da müssen wir hin)
A wacky burlesque punky Rock band - Yiddish music meets the Marx Brothers
Die Jewish Monkeys sind Meister im Spiel mit Identitäten, Ritter des Absurden, Musiker und Komödianten, die eine mitreißende Show liefern. Gerne brechen sie ethnisch-religiöse Tabus und holen zu satirischen Befreiungsschlägen aus. Ihre neo-jiddische Klangfusion pendelt zwischen zirkushaftem Chanson und punkig-energetischem Pop, die Sprache zwischen Englisch und Jiddisch. Ihr Publikum bringen sie so gut wie immer zum Tanzen: Syrische Flüchtlinge im Dresdner Übergangslager und Anti-Pegida-Demonstranten, Kultur-affines Publikum in deutschen, dänischen, tschechischen oder französischen Clubs und Konzertsälen sowie Hipster in East London oder Tel Aviv. Und nun gehen sie mit ihrem brandneuen Album auf Tour. Sie machen keine Witze auf Kosten anderer, sondern sehen sich in einer Linie mit den großen jüdischen Comedians, die die Königsdisziplin beherrschten, indem sie vor allem sich selbst auf die Schippe nahmen. Sie erinnern an die Marx Brothers und deren Lust am Unlogischen, sich austobenden Unbewussten und der absurd-aggressiven Komik.
Da wundert es nicht, wenn der Deutschlandfunk sie unter dem Titel „Sinn für Unsinn: Die Anarcho-Klezmer-Band Jewish Monkeys!“ portraitiert.
Die Jewish Monkeys besingen allzu männliche Frustrations-Phantasien im Angesicht eines spießigen Wochenend-Grillnachmittags im häuslichen Garten des langweiligen Vororts oder karikieren wie im allerersten Jewish Monkeys-Song „Hava Nagila vs. Banana Boat“ den Streit zwischen Juden und Arabern um das eine, einzige Heilige Land.
Auf ihrem neuen Album lassen zwei hitverdächtige Reißer aufhorchen: Der Song „Alte Kacker“ spielt, wie der Titel erahnen lässt, zynisch-trocken und mitleidlos-selbstbemitleidend auf die auf uns alle wartende Beschwerlichkeit des Alters an und lässt uns dabei munter zum Gitarrenrock-Stakkato auf und ab hüpfen. Die Auswahl ihrer jiddischen Lieder aus alten Zeiten, die nunmehr in das neue Album eingehen, sind, wie nicht anders zu erwarten, frivole und sozialkritische Songs. Wilde Kapriolen schlagende Instrumentals lassen musikalischen Zirkusklamauk in neuer, moderner Klezmer-rockiger Größe wiederauferstehen.
„Hätte Hitler nicht den Krieg fast gewonnen, würde jüdische Popmusik so klingen: naturstoned, schnell und wahnsinnig melancholisch.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Spritzig, respektlos, jüdischer Humor vom Feinsten.“ 3Sat-Kulturzeit
„Diese Klezmer-Kapelle auf der Überholspur ist vor allem eine phantastische Live-Band im Punk-Modus. Noch stärker als auf ihrer Platte überwältigen live Raserei und Tollheit die Tradition.“ Süddeutsche Zeitung
Videos, Sounds, Liedtexte, Presse, Gerüchte: www.jewishmonkeys.com

Samstag 04.02. Party im Städel

(Daniela)

Oh, ich möchte unbedingt die aktuelle Ausstellung "Geschlechterkampf" sehen. Ich mag das Bild von Gustav Adolf Mossa sehr. Aber ich werde mir die Bilder wohl tagsüber anschauen. Wenn ihr sie Euch gerne im Rahmen einer Pary anschauen wollt, dann empfehle ich Euch gerne die Stereo Night Party im Städel.

Am Samstag, dem 4. Februar 2017, wird im Städel Museum ab 20.00 Uhr zur aktuellen Ausstellung „Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ gefeiert. Unter dem Titel Stereo Night erklingen auf der Tanzfläche bei einem B2B-Set die elektronischen Sounds der DJs DEBONAIR (NTS ) und Bake (All Caps) sowie von Franziska Berns als Support.
Die Ausstellung bleibt an diesem Abend bis tief in die Nacht geöffnet und in „Art Battles“ diskutieren junge Kunstexperten mit den Besuchern über den ewigen Kampf der Geschlechter. Mit der großen Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ widmet sich das Städel Museum einem zeitlosen Thema: der spannungsgeladenen Beziehung zwischen Mann und Frau und deren Darstellung in der Kunst.
Präsentiert werden die prägnantesten künstlerischen Positionen zu diesem Thema von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, darunter Franz von Stuck, Max Liebermann, Édouard Manet, Gustav Klimt, Edvard Munch und Frida Kahlo.
Eintritt: 12 Euro (limitierter Vorverkauf), 14 Euro (Abendkasse; reduzierter Eintrittspreis von 12 Euro für Studenten) Kartenvorverkauf: tickets.staedelmuseum.de Facebook: https://www.facebook.com/events/1837686433177591/  

Richard David Precht kommt!

(Daniela)

Transformation der Dinge - Transformation der Gesellschaft: Fragen an Richard David Precht
Ich gebe zu, ich habe noch keine einzige Sendung mit ihm gesehen, geschweige denn ein Buch von ihm gelesen, aber jetzt habe ich endlich die Möglichkeit ihn live zu erleben. Am Donnerstag, den 09.02. kommt der Philosoph und Publizist Richard David Precht in den Frankfurter Kunstverein.
Er stellt sich den Fragen von Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein) und Edith Lange (Soziologin und Journalistin). Im Kontext der Ausstellung „Atchilihtallah – Von der Transformation der Dinge“ von Eric van Hove geht es um Kunst als Versuchsanordnung für neue gesellschaftliche Visionen, die Zukunft von Arbeit und die Mobilität von Morgen.
Eintritt: 8€ / ermäßigt und für Mitglieder des Frankfurter Kunstvereins: 6€. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Beginn 19:00 Uhr (es wird bestimmt voll) Foto: © Amanda Berens

VORSCHAU: Konzert/Bad Homburg

(Andrea)

Am Sonntag spielt Vanja Dingeldein zwei Konzerte im Rahmen des Familientages im Sinclair-Haus in Bad Homburg. Und weil es letzten Sonntag schon sehr nett in Bad Homburg war und sich der Ausflug beinahe wie Urlaub anfühlte UND ich ohnehin schon länger mal ins Sinclair-Haus möchte (das wohl nichts mit den Gruselromanen zu tun hat), habe ich schon jetzt einen Plan. 13 und 15 Uhr, MUSEUM SINCLAIR-HAUS, Löwengasse 15, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe. Ausserdem findet um 14 Uhr eine Familienführung zur aktuellen Ausstellung "Die zweite Haut" dort statt und von 13 - 17.30 Uhr ein "Offenes Atelier" für Erwachsene und Kinder:Besucher können beide „Werkstätten“ ausprobieren und ihre Kunstwerke mit nach Hause nehmen.Nähere Infos: www.altana-kulturstiftung.de/_/ausstellungen/aktuell/

UND FÜR INGRID UND DIE ANDEREN SAMMLER:


Für alle, die gerne nach Schnäppchen und Raritäten suchen: Eine Übersicht über die Flohmärkte in Hessen bis Sonntag.

Bad Soden am Taunus
29. Januar
- Mädels- & Designerflohmarkt im Bürgerhaus Neuenhain, Hauptstraße 45, von 10 bis 15 Uhr

Butzbach
29. Januar
- Flohmarkt am Einkaufszentrum in der Philipp-Reis-Straße, ab 8 Uhr

Darmstadt
28. Januar
- Flohmarkt auf dem Parkplatz in der Pallaswiesenstraße, von 8 bis 14 Uhr
29. Januar - Flohmarkt am Verbrauchergroßmarkt in der Eschollbrücker Straße, von 10 bis 16 Uhr
29. Januar - Second-Hand-Modemarkt in der Mensa "Lichtwiese", Alarich-Weiss-Straße 3, von 11 bis 16 Uhr

Weitere Informationen

Flohmarkttermine auf hessenschau.de

Ende der weiteren Informationen

Frankfurt
26./28. Januar
- Floh-/Trödel- & Krammarkt auf Parkplatz B der Jahrhunderthalle, jeweils von 8 bis 14 Uhr
28. Januar - Flohmarkt am Schaumainkai, von 9 bis 14 Uhr
29. Januar - Floh- & Trödelmarkt am Hessencenter, von 10 bis 16 Uhr
29. Januar - Kamerabörse im Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 5 Euro

Friedberg
29. Januar
- Flohmarkt am Baumarkt in der Straßheimer Straße 27, von 8 bis 15 Uhr

Fulda
29. Januar
- Flohmarkt am Verbrauchermarkt, Am Rosengarten, von 8 bis 17 Uhr

Hanau
28. Januar
- Flohmarkt in der Otto-Hahn-Straße 114, Steinheim, von 7 bis 14 Uhr

Hofheim am Taunus
29. Januar
- Modellbahn-/Modellauto- & Spielzeugmarkt in der Stadthalle, von 10 bis 16 Uhr
29. Januar - Floh- & Trödelmarkt am Möbelhaus, Am Wandersmann, Wallau, von 10 bis 16 Uhr

Kelkheim
28. Januar
- Floh- & Trödelmarkt in der Stadthalle, von 15 bis 19 Uhr

Lampertheim
24./28. Januar
- Flohmarkt am Einkaufsmarkt, Auf der Laubwiese, jeweils von 8 bis 16 Uhr

Maintal
28. Januar
- Floh- & Trödelmarkt am Verbrauchermarkt in der Wingertstraße 39, Dörnigheim, von 8 bis 14 Uhr

Mühlheim
25. Januar
- Flohmarkt an der Willy-Brandt-Halle, von 5 bis 12 Uhr

Nidda
29. Januar
- Flohmarkt am Verbrauchermarkt, An der Heugasse, von 8 bis 15 Uhr

Nidderau
29. Januar
- Modellbahn- & Spielzeugbörse im Bürgerhaus Ostheim, von 10 bis 15 Uhr

Niedernhausen
29. Januar
- Modellbahn- & Spielzeugmarkt in der Autalhalle, Idsteiner Straße 59, von 10 bis 15 Uhr, Eintritt: 4 Euro

Offenbach
29. Januar
- Bücherflohmarkt im Gemeindehaus der evangelischen Lukas- und Matthäusgemeinde, Gersprenzweg 37, von 11 bis 15 Uhr

Ortenberg
28. Januar
- Flohmarkt auf dem Marktplatz, von 5 bis 14 Uhr

Otzberg
28./29. Januar
- Antiquarischer Büchermarkt im Museum Veste Otzberg, jeweils von 11 bis 18 Uhr

Schwalbach
27. Januar
- Kommunions- & Konfirmationskleiderbasar im Gemeindehaus der katholischen Kirche St. Pankratius, Taunusstraße 13, von 17 bis 19 Uhr
Waldeck
28./29. Januar
- Flohmarkt in der Stadthalle in Sachsenhausen, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Wetzlar
28. Januar
- Flohmarkt am Solarpark in der Wilhelm-Loh-Straße, von 8 bis 14 Uhr

Wiesbaden
29. Januar
- Flohmarkt am Großmarkt in der Boelckestraße, von 8 bis 16 Uhr

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