Nr. 06 / 18.02.2016
Inhalt: Z U G E W I N N E N / G E D R U C K T E S / Freitag 19.02.: Konzert / Freitag: FfM/ Vernissage I / Freitag: FfM/ Theater / Samstag 20.02.: Tanzen / Samstag: Nochmal Tanzen / Samstag.: Party / Samstag: OF/Elternfrei und Kurzurlaub / Samstag: OF/ Finissage / Samstag: OF/ Kinderoper / Samstag: Of/ Improtheater / Samstag: Of/ Vernissage II / Samstag: OF/ Privat / Sonntag 21.02: Ausstellung / Sonntag: OF/ Konzert / Dienstag 23.02.: Konzert / Dienstag: OF/Vortrag / Mittwoch 24.02.: Diskussion / Donnerstag: Lesung & Konzert / Vorschau: / Hänsel & Gretel / Azraq/ Love Painter / Impressum

Herzlich Willkommen:

 

 

 

 

 

 

 

Mara, Janine, Alexia, Alexandra, Silke, Katrin, Felix, Dennis, Petra, Sarah, Andrea, Winnie

 

 

Neuer Termin

die 10 JAHRE DANIELAS AUSGEHTIPPS Party findet nicht an Pfingtsonntag, sondern am

SAMSTAG; den 21.05. statt. Mehr Infos folgen.

Apropos Infos, hat jemand mal einen Tipp für Magdeburg für mich? Da fahr ich nämlich morgen hin. Ich war da das letzte Mal vor 20 Jahren, als ich noch für die DEUTSCHE TELEKOM COMPUTER SERVICE MAGDEBURG gearbeitet habe (Ich hab echt nen kruden Lebenslauf).. auf jeden Fall bgin ich morgen da, auf einer Tagung und abends hätt ich Zeit... Any ideas?

Schöne Woche!

Daniela

(Ich empfehle Euch den Newsletter auf meiner Webseite zu lesen.)

Z U G E W I N N E N

3 x 2 Konzertkarten für das heutige Konzert mit Sona Jobarateh in der Brotfabrik. Die Gewinnfrage lautet: wo bin ich am Mittwoch Abend? Bitte meldet Euch bis 14:00 Uhr, denn danach bin ich in Workshops... daniela@cappelluti.net 

3 x 2 Gästelistenplätze für "The Beta goes Funk" am Samstag im Orange Peel. Die Gewinnfrage lautet: "Wie hoch ist der Eintrittspreis zur Party?"

2 x 2 Gästelistenplätze für die Boogie Nights am Samstag in der Pik Dame. Die Gewinnfrage lautet: Wie heißt Wellers Sendung auf Radio x? Antworten bitte an: daniela@cappelluti.net

2 x 2 Freikarten für die Ausstellung "Gefährliche Liebschaften" im Liebighaus (freie Terminwahl). Die Gewinngfrage lautet: "Wie heißt die nächste Ausstellung im Liebighaus?" Antworten bitte an: daniela@cappelluti.net

2 x 2 Karten für die Lesung "Carte Blanche VI: mit Dietmar Dath am Donnerstag im Literaturhaus Frankfurt. Die Gewinnfrage lautet: welche Party empfiehlt Petra für Samstag? Antworten bitte an: daniela@cappelluti.net

G E D R U C K T E S

(Petra)
Diese ewige Sucht nach Worten. Mein Hirn und mein Kalender sind voll, vorfrühjahrsmüde – dennoch: den ganzen Tag quillen Wortberge aus mir heraus und abends zuckt die Hand nach dem Buch auf dem Nachttisch. Geht irgendwie nicht anders. Zu neugierig bin ich auf den – nicht mehr ganz neuen – Roman von Dietmar Dath. Seit ich den Ex-Spex- und Ex-Feuilleton-Redakteur, Autor, Kommunist und „Chef-Nerd des deutschen Feuilletons“, wie die Zeit ihn nennt, 2012 in einem Gespräch mit dem Soziologen Dirk Baecker und Sahra Wagenknecht (die nicht kam) über "Negativität: Die Dialektik des Fortschritts" im Schauspiel erlebt habe, finde ich ihn klasse. Und – wie sich das so trifft – er ist am kommenden Donnerstag, 25. Februar im Literaturhaus, (wieder) nicht alleine: Carte Blanche VI: Mit Dietmar Dath. Lesung und Konzert der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik Ich bin dabei. Und vielleicht sehe ich Euch da – zumal es heute Karten zu gewinnen gibt!

Erst mal aber zurück zum gedruckten Wort. „Feldeváye - Roman der letzten Künste“, so der Titel meines jüngsten Suchtkaufs. Ein Science-Fiction, hm. Nach dem Genre Krimi, auf das ich mich eingelassen habe, wieder etwas ganz anderes. Ein intelligenter Zukunftsroman – zuerst fällt mir der Klassiker „1984“ von George Orwell ein, Jules Verne und Stanislaw Lem stehen auch noch irgendwo in meinem Bücherregal –  ist für mich fabelhaft, wenn er mehr oder weniger offenkundig Gesellschaftskritik so gut verpackt und neue Welten baut, dass es mich förmlich rüberbeamt. Aber es gibt so viele furchtbar schlechte Science-Fiction (auch im Kino), in denen „die andere Welt“ ruckelt und irgendwie nicht zusammenpasst. Dath hingegen scheint das virtuos zu machen: Seit Jahrhunderten gibt es keine Kunst mehr.
Sie gilt als überwunden – durch Techniken des Möglichen, von denen die Menschen nichts wussten, als sie noch auf der Erde lebten. Jetzt haben sie viele Welten besiedelt, viele intelligente Wesen kennengelernt. Auf Feldeváye aber, einem abgelegenen Planeten, kehrt die Kunst zurück – als Geschenk einer fremden Spezies. Und wenn es um eine nicht denkbare Welt ohne Kunst geht, zögere ich natürlich nicht lange und lese los.

„Du und ich“, sagte Klemens nach einem kräftigen Zug an der gesunden Kräuterzigarette, “wir müssen es auf der Welt aushalten können. Sonst halten wir’s auch nicht miteinander aus. Wenn ich unzufrieden bin, kannst du mir nie das ersetzen, was ich von mir selbst verlange, aber nicht hinkriege. Wenn der Ort, an dem ich arbeite, zu eng ist und zu dumm – machst du ihn mir schöner? Kannst Du nicht. Musst Du gar nicht wollen. Verschwendung. Du sollst ja du sein, nicht ich.“ Weise Worte aus der Zukunft.

Freitag 19.02.: Konzert

(Daniela)

Ganz ganz klar: würde ich nicht heute Abend im angesagten Magdeburg um die Häuser ziehen, wäre ich in die Brotfabrik gegangen. Denn ich liebe die Kora, also das Instrument. Vor circa 15 Jahren habe ich zum ersten Mal den Frankfurter Azizh Kuajateh darauf spielen gehört. Es ist ein tolles Instrument.

Heute Abend spielt SONA JOBARTEH/Gambia/Großbritannien in der Brotfabrik. Es ist das Abschlusskonzert des 22. Africa Alive Festivals.

Mit Sona Jobarteh präsentiert Afroton diesmal die erste weibliche Kora-Virtuosin, die als Enkelin des Master-Griot Amadu Bansang Jobarteh und Cousine des berühmten Kora-Maestros Toumani Diabaté einer renommierten westafrikanischen Griot-Dynastie entstammt. Zudem studierte sie am Royal College of Music in London Violoncello, Klavier und Cembalo, arbeitete dann u.a. mit dem Royal Philharmonic Orchestra, der Perkussionistin Evelyn Glennie und Damon Albarn von Blur. „Hymnisch sang die Kora-Virtuosin Sona Jobarteh und entlockte ihrer Daumenharfe jene schwirrende Melodik, die Folk-Ohren mit Mali verbinden. Sona Jobarteh ist Gambierin, lebt in London und war eine der drei Königinnen des diesjährigen TFF“, schrieb Christoph Diekmann nach dem Tanz&FolkFest Rudolstadt in Die Zeit. Auf ihrem Album „Fasiya“ (Erbe) gelang der virtuosen Musikerin mühelos der Brückenschlag zwischen uralten Griot-Traditionen und modernen Afropop-Elementen. Innovation aus Westafrika hat einen Namen: Sona Jobarteh. „In einem Kulturkreis, in dem die Kora weitgehend den Männern vorbehalten ist, übernimmt Sona eine wichtige Vorbildfunktion, indem sie traditionelle Musikkultur verinnerlicht und gekonnt in Gegenwart und Zukunft bewahrt und weiterentwickelt. Als einzigartige weibliche Koraspielerin kann sie das diesjährige Festival-Thema ,Generation Change’ mit ihrer Kunst besonders gut repräsentieren”, erklärt Dasitu Kajela-Röttger von Afroton. http://www.sonajobarteh.com

Freitag: FfM/ Vernissage I

(Andrea): Ich hoffe, ich schaffe es rechtzeitig in den Ausstellungsraum Eulengasse in der Seckbacher Landstraße 16. Da wird um 19.00 Uhr die Ausstellung "URBAN-URBAR-Interventionen im Stadtraum" eröffnet."Die Kölner Fotokünstlerin Christiane Rath (www.rath-art.de) möbliert den öffentlichen Raum. Sie nutzt ihn als Bühne, um Privatsphäre zu inszenieren. Bewohnte Ess-, Schlaf- oder sogar Badezimmer werden den Blicken der Passanten ausgesetzt, der urbane Raum wird »urbar« gemacht, Traumbilder in städtische Umgebung implantiert. Wer Zeuge einer solchen Metamorphose wurde, sieht den Ort anders. Der Ausstellungsraum EULENGASSE zeigt Arbeiten aus Köln und Berlin – und auch in Frankfurt wird etwas geschehen: Eine Installation wurde am letzten Wochenende in der U-Bahn-Station Bockenheimer Warte (U 4 · 6/7) aufgebaut, inszeniert und fotografiert."

https://www.facebook.com/events/460631977476148/

Freitag: FfM/ Theater

(Andrea): Mein Zeitplan ist sicher ambitioniert, aber um 20.00 Uhr will ich bei Willy Praml im Theater sitzen, da hat Goethe. IPHIGENIE Premiere. "Kann Humanität den Schrecken dieser Erde überwinden? Goethes berühmtes Stück – ein Highlight der deutschen Klassik. Gelesen mit den Augen von heute vor dem Hintergrund aktueller Weltereignisse erweist sich dieses Stück Klassik aus dem Jahr 1786 als ein ungemein zeitgemäßer Text. Goethe selbst kam ins Grübeln – beim Schreiben seiner IPHIGENIE – in Apolda. Beim Anblick der hungernden Strumpfwirker, die er als Weimarer Kriegsminister für das preußische Militär auszuheben hatte, fragte der Dichter sich selbst, wie er denn in solcher Gegenwart die Figuren seines Seelendramas die so `verteufelt humanen Gedanken´ aussprechen lassen kann. Apolda ist immer noch ... und die Anstrengungen seiner Iphigenie sind immer noch notwendig und werden immer noch notwendig sein. Bild: Birgit Heuser,fotografiert von Seweryn Zelazny. www.theater-willypraml.de/theater/programm/goethe-iphigenie/

Samstag 20.02.: Tanzen

(Daniela)

Oh, wie ich mich freue! Heute schaffe ich es endlich in die PIK Dame!!
Da sind heute zum 25. Mal BOOGIE NIGHTS mit Pedo & Weller!

"Sexy soul, dirty disco, heavy hip hop, fantastic funk & bangin' boogie! with your well suited DJs PEDO KNOPP & WELLER

PIK DAME Elbestr. 31, Beginn 23:00 Uhr! Eintritt: vor 24 Uhr 8€ | danach 10€

Samstag: Nochmal Tanzen

(Daniela)
Und wenn ich schon im Bahnhofsviertel bin könnte ich ja auch noch im Orange Peel vorbeischauen, denn da ist heute wieder BeatgoesFunk!

 

"Seit knapp 1.1/2 Jahren spielen Mortimer Coldheart, der „ Ex-B Movie Star“ und Holger Menzel, zusammen im Orange Peel, Nette Leute tanzen dabei zu Raregrooves, 60s Sound, Funk & Soul, HipHop, es kann auch mal passieren das ne Indie Scheibe durch die Boxen brummt. Sicher bei BEATgoesFUNK ist eines auf jeden fall, es groovt wie Sau.

Eintritt: Das liegt an Euch, heute wird nicht mit gezinkten Karten gespielt, heute wird gewürfelt! DJ’s Mortimer Coldheart (Monkey Beatz / BeatgoesFunk) Holger Menzel Club (Bamboo / BeatgoesFunk)

Orange Peel, Kaiserstraße 39

Samstag.: Party

(Petra)

Ich war zuletzt beim Brückenstraßenfest in der Kunstgalerie im Erdgeschoss des grässlichen Parkhauses in der Walter-Kolb-Straße. Heute könnte ich mal wieder hingehen, denn es ist dort Party angesagt – und es hängen seit ein paar Tagen Fotoarbeiten der Künstlerin Vanja Vukovic zum politischen Widerstand im öffentlichen Raum. „This is not a love song…“ zeigt Schwarzweiß-Portraits in subversivem Nebel. Na, dann wissen wir auf jeden Fall schon, welcher Song an diesem Abend laufen muss („This is not a love song“ ist ein verspäteter Punksong aus den Achtzigern, von einer Band namens P.I.L., „Public Image Ltd).   

Parkhaus-wk-16, Walter-Kolb-Strasse 16, ab 20 Uhr

Samstag: OF/Elternfrei und Kurzurlaub

(Andrea): Wäre ich heute nicht endlich mal wieder sowieso kindfrei, würde ich das Angebot im Klingspor Museum nutzen: vom 10.00 bis 12.00 Uhr heißt es ELTERNFREI! "Nichts ist wie es scheint. Das maskierte Buch. Offener Workshop für Kinder ab 6 Jahren mit Jeannine Fernandez, mit und ohne Eltern. 1 Euro pro Kind." www.klingspormuseum.de Ich gehe nicht über das Museum, ziehe auch kein Taschengeld ein, sondern gehe direkt zum Wilhelmsplatz, schlendere über den schönsten Markt der Region und mache Urlaub im Cafe. 

Samstag: OF/ Finissage

(Andrea): Zur Vernissage und zwischendurch habe ich es nicht in die Ausstellung von Thomas Lemnitzer geschafft. Aber heute! Hinzu kommt, in Abramovicer Manier: the artist is present.  VANITAS Fotografien in der Galerie Artycon, Wilhelmsplatz 2, 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr 

Samstag: OF/ Kinderoper

(Andrea): Da kann man auch ohne Kind hingehen: Hänsel und Gretel mit Blechbläsern, Orgel und als Oper: "Die Originaloper von Engelbert Humperdinck ist für ein großes romantisches Orchester geschrieben, in dem die Blechbläser in den Vordergrund gerückt werden. Da erscheint es bei einer Reduzierung des Klangkörpers nur logisch, sich auf die Blechbläser und deren vielfältige Klangmöglichkeiten zu fokussieren: So wird der Abendsegen von einem warmen und ruhigen Klang begleitet, während es beim Hexentanz schon etwas kräftiger zugehen darf. Als optimale Ergänzung ist hier die Orgel mit ihren umfangreichen Klangspektrum zu sehen. Am Anfang des Konzertes stellt Susanne Nagel die zu hörenden Blechblasinstrumente und die Orgel kurz vor, deren unterschiedlichen Klänge die Zuhörer dann im eigentlichen Märchen wiederentdecken werden. Die Handlung des Märchens der Gebrüder Grimm wurde bereits für die Originaloper weniger grausam dargestellt. So schickt die Mutter Hänsel und Gretel nicht aus Bosheit, sondern aus purer Verzweiflung und der Sorge zu verhungern in den Wald, um Beeren zu suchen. Besonders vom Komponisten Humperdinck herausgearbeitet wurden die Stimmungsschwankungen der Kinder zwischen kindlicher Unbeschwertheit und dem Leid unter der bitteren Armut.Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

Lutherkirche Waldstraße 74 - 76 63071 Offenbach am Main Telef

Samstag: Of/ Improtheater

(Andrea): Nach Attalantis und Mallowmarsh steuert das Raumschiff STARGOLD den Schrottplaneten SCRUTA an. Schrotti sorgt hier für den Austausch von Ersatzteilen bei defekten Raumschiffen...seit Oktober reist Puppenspielerin Antje Kania einmal im Monat mit Kindern ab 4 Jahren durch den Weltraum, dabei besucht die Crew des Raumschiffs StarGold in jeder Folge einen anderen Planeten. Was genau dort passiert, entscheiden die Zuschauer. Also packt Eure Laserschwerter und was sonst noch so geeignet ist, um den Gefahren im Weltall zu trotzen ein, denn: Ihr werdet es brauchen! 16.00 Uhr im Hafen 2, www.figurentheater-kania.de

Samstag: Of/ Vernissage II

(Andrea): Dadaistische Electromusik und Psy-Sounds? Das und Kunst von Patrick Dickescheid, Andreas Weingärtner, Klaus Freese und Torsten Stier präsentiert der Kunstverein Offenbach heute bei der Vernissage der Ausstellung. 20.00 Uhr geht´s los, mit einem Konzert von Andromedans Dadaistischer Electro-Live-Act, danach Psy-Sounds by Gernot. Kunstverein Offenbach im KOMM, Aliceplatz 11

Samstag: OF/ Privat

(Andrea): Ich bin auf eine Party eingeladen, privat. Aber die Einladung ist so wunderbar - ihr könnt mich jetzt kurz beneiden: "Wer sein Leben nicht mit Pärcheneinladungen zum Sushi oder ähnlicher sozialer Verwahrlosung beenden will, der muss sich seine Küche endlich mal wieder völlig vollqualmen lassen, den Teppich für neue Kratzer im Bohlenabschliff aufrollen und ausreichend Bier besorgen. Machen wir und wer noch so evtl. möchte an der hoffnungslos überforderten Heimanlage und, hoffentlich, mit euch. Sonst müssten wir ja alles alleine trinken, was zwar machbar, aber viel zeitaufwendiger wäre." Und das bei mir um die Ecke, mehr wird jetzt nicht verraten.

Sonntag 21.02: Ausstellung

(Daniela)
Letzte Woche war ja der von mir verhasste Valentinstag. Aber vielleicht habt ihr Euch ja gerade in eine gefährliche Liebschaft gestürzt.. da empfehel ich doch gerne die aktuelle Ausstellung im Liebighaus: "Gefährliche Liebschaften".
(Da muss ich auch direkt an die doofe italiensiche Regierung denken, die, anläßlich des Besuches des Iranischen Präsidenten nackte Statuen in Rom hat verhüllen lassen.. che vergogna..)

"Die umfangreiche Sonderausstellung in der Liebieghaus Skulpturensammlung fokussiert mit 80 herausragenden Leihgaben das neu aufkommende Konzept von empfindsamer Liebe und deren vorherrschende Darstellung in der französischen Kunst um 1750. „Gefährliche Liebschaften“ führt noch bis zum 28. März eindrücklich die Verführungskraft des Rokoko vor Augen."

"Wer die Schau betritt, entdeckt den Ursprung von Liebesbildern, die uns auch dann noch prägen, wenn wir gar nicht oder nicht mehr wissen, woher sie kommen und was sie bedeuten."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Eva-Maria Magel, 8. November 2015

Sonntag: OF/ Konzert

(Andrea): Mit dem Capitol haben wir ein absolut schönes Veranstaltungshaus in der Stadt, Coldplay war neulich da (das nur am Rande), aber die Classic Lounge ist auch eine feine Geschichte. Heute mit einem "Kaleidoskop aus Klängen und Farben" und seit Lili auf dem Plakat gelesen hat, dass dort auch der Soundtrack von Star Wars gespielt hat, will auch sie dahin. So geht´s, wenn man Kinder zu klassicher Musik bringen will:-)! "Licht, Farbe und Klang – eine faszinierende Trias, die mit der Revolution des Farb- und Ton- films erst einmal die grandiosen Experimente des Expressionismus fast vergessen werden ließ – auch wenn beispielsweise der Erfinder der ‚achten Kunst‘ (der Lichtkunst Lumia), Thomas Wilfred, in den USA ganze Theater mit seinen Projektionen füllte und es bis zu einer Ausstellung unter Kuratierung des Museum of Modern Art brachte." 17.00 Uhr im Capitol

Dienstag 23.02.: Konzert

(Daniela)

Oh ist das ewig her, dass ich im Jazzkeller war. Heute Abend will ich unbedingt hin, weil ich endlich mal Andreas Neubauer am Schlagzeug sehen wollte! (Julia & Patrick, kommt ihr mit?)

Beginn: 21 Uhr

THE PINOCCHIO THEORY
Sie spielen Funk-Klassiker von den Meters, Grant Green, Roy Ayers u.v.a. und die Musik ist tanzbar!
Hier ein Vorgeschmack:

aus dem Proberaum: https://www.youtube.com/watch?v=EJ7Oknd4mfc

…und live: https://www.youtube.com/watch?v=HUhLvyYGJ-Y

und hier Besetzung:

Matthias Vogt - keys/voc, Jan Stürmer - git/voc, Matthias „Jam“ , Deisenroth - b, Andreas Neugebauer - drs

Dienstag: OF/Vortrag

(Andrea): Heute gibt es einen Vortrag über "Sexualstrafrecht in Deutschland - Rechtslage und Reformbedarfe" in der Stadtbücherei, den ich mir gerne anhören möchte:"Die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten haben eine Debatte über den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung insbesondere im öffentlichen Raum angestoßen, die längst überfällig war. Die Forderung von frauenpolitisch Engagierten, von Juristinnen und Beratungsstellen aus der ANti-Gewalt-Arbeit, das überkommene deutsche Sexualstrafrecht umfassend und den Vorgaben entsprechend zu reformieren, hat in den vergangenen Jahren nicht die erforderliche politische Unterstützung erhalten und wurde vom Bundestag bisher nicht umgesetzt. Eine Folge ist auch, dass die Beweisbarkeit von Vergewaltigungenvor Gericht erschwert ist und die Prozesse daher oft mit Freisprüchen enden, womit die Täter straffrei bleiben und die opfer ohne angemessenen Schutz allein gelassen werden. Frauen fordern: die Zielsetzung der Sexualstrafrechtsreform muss darin bestehen, alle nichteinvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen." 18.30 bis 21.00 Uhr, Herrnstraße 84. 

Mittwoch 24.02.: Diskussion

(Daniela)

Ich gehe heute zu der politischen Diskussion ins Nachtleben und freue mich auf spannende Rednerinnen. Ich hoffe es kommen nicht nur Frauen an dem Abend!

(Und da fällt mir wieder die Situation ein, als ich 1993 im Nachtleben gearbeitet habe: da wurden wir "überfallen". Einige junge Männer wollten in die Disco, kamen aber nicht rein und fingen an zu randalieren. Und was macht die Cappelluti, während die drin randalieren? Sie steht auf der Straße und schreibt die Kennzeichen der Autos auf...Bis dann einer kam und mir ordentlich eine verpasst hat..)

Diskussion mit Expertinnen und Gästen, was jetzt gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt zu tun ist. Die Ereignisse von Köln haben eine Debatte über das Thema Sexismus, Sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung ausgelöst. Sehr schnell ist jedoch das Thema -wie so oft- instrumentalisiert worden. Sehr schnell standen die Täter im Fokus, die betroffenen Frauen interessieren kaum, es wird nicht über sie, schon gar nicht mit ihnen gesprochen. Und gibt keine gesellschaftliche Anstrengung die rechtlichen Grundlagen zu verändern. Nach nur 27 Tagen wurde eine Asylrechtsänderung durchdekliniert, für die längst überfällige wirksame Reform des Sexualstrafrechts fehlt immer noch jegliche Bereitschaft. Es herrscht ein gewaltiges Informationsdefizit und große Scheu, sich des Themas grundlegend anzunehmen. Die Veranstaltung soll einen Beitrag dazu leisten, das Informationsdelta zu schließen und die Debatte zielgerichtet fortzusetzen. Mit Expertinnen und Gästen wollen wir diskutieren, was gesetzgeberisch, zivilgesellschaftlich und kommunalpolitisch zu verändern ist, "damit es nicht beim#aufschrei bleibt!"

Donnerstag: Lesung & Konzert

(Petra)
 Neue Musik war bisher nicht so mein Ding, aber ich will ja in diesem Jahr mutig Neues ausprobieren: „Carte Blanche“, die Konzertreihe, die die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik gemeinsam mit den Literaturhäusern der Region entwickelt hat, widmet sich an ihrem sechsten und letzten Abend dem Schreiben und Denken Dietmar Daths. Er ist als ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift Spex und Feuilletonist der F.A.Z. auch und vor allem ein Spezialist für Gegenwartsmusik, die in seinen Romanen immer wieder eine wichtige Rolle spielt. In seinen jüngsten Werken wie „Feldeváye – Roman der Letzten Künste“, stehen Musik, Kunst und Literatur mehr denn je im Mittelpunkt gesellschaftlicher und politischer Prozesse. Von ihrer weltformenden Funktion in Gegenwart und Zukunft erzählt Dietmar Dath im Gespräch sowie in kurzen Lesungen seiner Texte. Musiker der FGNM werden während der Veranstaltung von Dath ausgewählte Kompositionen spielen, die veranschaulichen, was für ihn Melodien mit Kommunismus zu tun haben, und warum „alle Musik zu lang ist"

Beginn 19:30 Uhr Eintritt: 9 / 6 Euro

Vorschau:

(Andrea, Petra, Daniela):

YEAH! Ist das nicht toll? Wir feiern eine Party! 10 Jahre Danielas Ausgehtipps am

 

SAMSTAG, den 21.5.2016

Wir freuen uns auf einen wilden, ausgelassenen Abend mit tollen Menschen aus Frankfurt & Offenbach oder woher Ihr auch immer alle kommen möget.

 

 

(Daniela)
Vom 2.-6.3. veranstaltet der Mousonturm die Tanzplattform. Die Tanzplattform gilt "als wichtigstes Schaufenster der zeitgenössischen Tanzszene." Hier der Trailer: https://youtu.be/a3fhIREFT1c Mehr Informationen unter www.tanzplattform2016.de.

"Wir können es kaum erwarten! Nachdem die letzte Ausgabe der Tanzplattform 2014 Hamburg begeistert hat, geht der Kelch in der 12. Runde nun an uns! Und wir teilen gern - mit dem Offenbacher, Darmstädter und Bad Homburger Publikum! Breit und viel hat die Fachjury in den letzten Monaten gesichtet und sich am 1.12. entschieden, welche impulsgebenden Stücke zur Tanzplattfom 2016 eingeladen werden. Und das sind die Namen der Tanzschaffenden:

Monika Gintersdorfer / Knut Klaßen, Isabelle Schad , Oskar Schlemmer / Gerhard Bohner / Ivan Liška / Bayerisches Staatsballett II, Paula Rosolen, Antonia Baehr & Valérie Castan, Meg Stuart / Damaged Goods / Münchner Kammerspiele, Verena Billinger & Sebastian Schulz, Ian Kaler, Adam Linder, Antje Pfundtner, Lea Moro, Ana Vujanović & Saša Asentić !

Wir freuen uns auf euch! Und auf 5 aufregende Festivaltage an insgesamt 8 Spielstätten mit sattem Rahmenprogramm, einer Late Night Bar, obligatorischen Jutebeuteln im Tanzplattform-Typo-Design und TANZ TANZ TANZ!"

(Andrea) : Im Rahmen des 22. Internationalen Theaterfestivals für junges Publikum „Starke Stücke“ hat die Jugendkulturkirche sankt peter am 3. und 4. März ein Gastspiel des Théâtre Qui Va Là aus Montréal, Kanada, organisiert, das  mit dem Stück „La Fugue“, zu Deutsch: „Die Fuge/Die Flucht“ auf der Bühne zu sehen sein wird. La fugue erzählt von dem 15-jährigen Yohan, der von zu Hause weggelaufen ist. "Er ist auf der Flucht und lebt auf der Straße, in einer unsicheren Welt, geprägt von stetiger Veränderung. Dort gerät Yohan in Kontakt mit Straßengangs… und mit Noemie, in die er sich verliebt. Niemand weiß, wieso er zum Ausreißer wurde – nicht mal sein Vater. Von der Polizei erhält er jedoch eine Box mit persönlichen Sachen seines Sohnes. Die Sachen darin helfen ihm, die Geschichte seines Sohnes zu rekonstruieren und sich ihm so anzunähern. Ein kraftvolles Theater für Jugendliche, das die Themen Identitätsfindung, Drogen, Gangstrukturen und Liebe behandelt. Dafür benötigt „La Fugue“ keine Worte. Mittels live-Musik, fiktiver Sprache und einer außergewöhnlichen schauspielerischen Darstellung wird das Publikum mitgerissen und zugleich bewegt. Am Ende des Stücks besteht die Möglichkeit, sich in einem moderierten Inszenierungsgespräch mit den Künstlern auszutauschen. Zudem können bei einem anschließenden Festival-Treff auch noch viele weitere internationale Künstler und Veranstalter angetroffen werden. Zudem bietet sankt peter eine besondere Aktion an, mit der man etwas Gutes für geflüchtete Jugendliche tun kann: Jeder Käufer kann mehr Karten als selbst benötigt erwerben. Diese zusätzlichen Karten werden jungen Geflüchteten zugutekommen, die sich das Stück dann auch anschauen können." www.sanktpeter.com 

Hänsel & Gretel

Am 1. März feiert das Musiktheaterprojekt "Hänsel, Gretel, Du und ich - eine Oper auf der Flucht" Premiere in der antagon HALLE. Seit September proben junge Geflüchtete und Studierende der HfMDK und der Frankfurt University of Applied Sciences ihre ganz eigene Inszenierung der Oper von Humperdinck.

Ich gehe am 5.3.hin... jemand Lust?

Termine:
Di 01. März um 20.00 Uhr (Premiere)
Mi 02. März um 20.00 Uhr
Do 03. März um 10.00 und 12.00 Uhr (für Schulklassen ab Klasse 5)
Fr 04. März um 17.30 Uhr und 20.00 Uhr
Sa 05. März um 17.30 Uhr und 20.00 Uhr
Karten unter: kontakt@art-q.net oder 069-90 43 58 50

Azraq/ Love Painter

(Andrea):Ich würde gerne mehr erfahren, über das Leben vor der Flucht, Träume, Sehnsüchte, Erwartungen der Menschen, die hier Ruhe und Zuflucht gefunden haben (zumindest hoffe ich das). Deshalb freue ich mich schon auf die AUSSTELLUNG AZRAQ vom 19. März bis 1. April 2016 mit Portraits des Fotografen Silas KOch aus dem jordanische Flüchtlingscamp Azraq. "In Interviewausschnitten erzählen die Portraitierten von ihrem Leben vor dem Krieg, von ihrem Beruf, ihrer Heimat, ihrer Familie. Bild und Ton verdichten sich zu intensiven Berichten über die Erfahrung der Flucht, indem sie Menschen nicht als »Geflüchtete«, sondern in ihrer Individualität und Geschichte vorstellen und so einen Blick hinter die Fassade vereinfachender Kategorien erlauben." 

Realisiert wird die Ausstellung von der U9-Initiative Love Painter, außerdem ist ein Podium geplant. Dafür werden noch Unterstützer, Spender und Sponsoren gesucht, ein Klick lohnt sich: love-painter.de


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