Nr. 03 / 29.01.2016
Inhalt: Z U G E W I N N E N / DIES & DAS / GEDRUCKTES / Freitag, 29.01.: Rap / Freitag, 29.01.: Offenbach/Theater / Samstag 30. + Sonntag 31.1.: Make Rhein-Main / Samstag 30.01.: FFM/ Kleidertausch / Samstag 30.1.: PENG / Samstag 30.1.: ACID / Samstag 30:1: Text & Party / Samstag 30.01.: Performance / Samstag, 30.01: OF/ Yoga / Samstag: Of/ Konzert / Sonntag: 31.01.: Kino am Mittag / Sonntag 31.01: Kino / Sonntag 31.01.: Theater / Sonntag: Of/ Hausflohmarkt / Montag 01.02.: Konzert / Mittwoch 03.02.: Sturmfrauen / Mittwoch 03.02.: Barabend / Donnerstag 04.02.: Buchvorstellung & Diskussion / Donnerstag 04.02.: Vernissage / VORSCHAU / Impressum

Herzlich Willkommen:

 

 

 

Anja, Agnieszka, Sonja, Iris, Hannah, Butrint, Klaus, Fabian

 

Der Sommer ist gerettet!

Ihr habt es bestimmt schon gehört, aber da die Ausgehtipps ja auch in Wien, Costa Rica und Hamburg gelesen werden, hier nochmal für alle:
Die wohl beste Nachricht der Woche war: Hans Romanov kehrt als Kapitän auf den Yachtklub zurück. Keine Ahnung wie es dazu gekommen ist, ich glaube nicht, dass er das Boot geentert hat... Wie auch immer: In zwei Monaten wird unser Wohnzimmer wieder am gewohnten Platz liegen. Und solange gehe ich eben in den Broken Dreams Club nach Offenbach. Da war ich gestern und habe AMY geschaut... Sehr schön, was der Herr Brettschneider da wieder auf die Beine gestellt hat.

Nach dem schlechten Jahresstart endlich mal wieder gute Nachrichten!

Ahoi!

Daniela

(Ich empfehle Euch den Newsletter auf meiner Webseite zu lesen.)

Z U G E W I N N E N

2 x 2 Tickets für das heutige Konzert von Angel Haze im Zoom. Die Gewinnfrage lautet: Aus welcher Stadt stammt die Rapperin? Antworten bitte bis heute 15:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net

4 x 1 Tickets für die MAKE-RHEIN-MAIN. Die Gewinnfrage lautet: "Wer bietet den Drohnenflug vor Ort an?" Antworten bis heute Abend 19:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net

2 x 2 Tickets für Balkanizer feat. Trovaci am Samstag in der Brotfabrik. Die Gewinnfrage lautet: Welches Instrument spielt Rabrenovic in der Band Trovaci? Antworten bis Samstag 12:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net

1 x 2 Tickets für die Performance von Ivo Dimchev am Samstag im Mousonturm. Die Gewinnfrage lautet: Wann findet die Tanzplattform statt? Antworten bis heute 15:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net

2 x 2 Tickets für Melli läuft am Sonntag im Theater Landungsbrücken. Die Gewinnfrage lautet: wie hieß Mellis 1. Solostück im Theater Landungsbrücken? Antworten bis Samstag 12:00 Uhr an: daniela@cappelluti.net

2 x 2 Tickets für das Konzert von Rhodes am 12.02. im Zoom (siehe Vorschau). Die Gewinnfrage lautet: Wie heißt sein Debütalbum. Antworten bitte bis 10.02. an daniela@cappelluti.net

DIES & DAS

XXXX sucht eine/n Nachmieter/in für Ihre Wohnung im Westend:
"Sehr gepflegte 3-Zimmer-Wohnung mit interessanter Raumgestaltung im Westend. Die Wohnung ist mit den großflächigen Fenstern, ausgesprochen hell und freundlich. Neben Echtholzparket verfügt sie über eine Einbauküche und eine Jumbo Terrasse. Von hier aus lässt sich auch der eigenen kleinen Garten begehen. Alles in allem eine wirklich schicke Wohnung, ideal für einen Single oder ein Paar. 3Zimmer Wohnfläche ca.113.00 m² Kaltmiete1.380,00 EUR (zzgl.Nebenkosten) Hochparterre Balkon/Terrasse Garten/-mitbenutzung Einbauküche Zentralheizung frei absofort bzw. nach Absprache Nebenkosten ca. 350,00 EUR Heizkosten sind in Nebenkosten enthalten Bilder gibt es auf Anfrage. Erreichbarkeit: 0157/74698395

Alexander (44 Jahre) sucht eine Anstellung im Bereich Logistik, Management, Finance. Er spricht außer deutsch und seiner tschechischen Muttersprache noch fließend Polnisch, Russisch und Französisch. Er hat bereits 6 Jahre als Börsenmakler gearbeitet, absolviert gerade ein Fernstudium an der Euro FH in Hamburg im Bereich Logistik Management und möchte sich beruflich verändern. Dabei ist er auch für interessante artverwandte Bereiche offen. Wer Fragen oder eine Idee hat, soll sich bitte bei ihm melden: alex.roethe@gmail.com oder mobil: 0176-473 266 91

Sardinien-FFM, wer kann, wer will , wer hat Lust. Sebastiano I. aus Sardinien ( Oristano) sucht nach wie vor eine Aufenthaltsmöglichkeit in FFM für den folgenden Zeitraum: Anfang Feb. bis Anfang Apr 2016 - . Er betreibt in Sardinien eine kleine Reiseagentur und würde als Gegenzug folgende Wohnung in Sardinien anbieten  (was für ein genialer DEAL, die Wohnung ist ein Traum ). Die Zeitspanne für den Sardinienaufenthalt ist individuell nach Absprache .Weitere Infos über mich tiziana.deidda@gmx.de & direkt über FB https://www.facebook.com/logos.experiences (in englischer /italienischer Sprache) GRAZIE

GEDRUCKTES

(Petra)
Es ist Wahlkampf – kaum zu übersehen: viele grottenschlimme Plakate in der ganzen Stadt. Aber Wahlkampf geht auch in schön (und mit Substanz), das ist ebenfalls zu sehen. Hoffe, es hilft. Auf jeden Fall lese ich mal was – für mich – ziemlich Außergewöhnliches, einen Krimi, Eva Lapido: Wende. Der allerdings auch als politischer Gesellschaftsroman durchgeht. Ich habe danach gegriffen, weil er unter anderem in Frankfurt (und Sömmerda und London) spielt und es um die Energiewirtschaft (in der ich mal gearbeitet habe – nein: kein Atomkraft-Laden wie im Roman), Fukushima, die Grünen, Investmentfonds-Geschäfte und deutsch-deutsche Geschichte geht. Eine merkwürdige Mischung? Ja, genau – und gerade das ist superspannend.

Gleich mit dem ersten Satz begleite ich Martin Jäger beim Sterben und komme mir fast wie eine Mittäterin vor, die mit ihm und den beiden Russen, die ihn in den vorgeblichen Selbstmord zwingen, auf den Dachboden seines Zuhauses geht. Denn ich weiß schon aus dem Klappentext, dass er sterben wird. Zuvor aber lerne ich ihn so gut kennen, dass er mir beinahe sympathisch wird. Ganz kurz. Der Ex-Mitarbeiter der ReAG-Atom in Frankfurt der und Ex-Grüne stirbt auf Seite 19.

Sein früherer Kollege René Hartenstein, ein junger Ostdeutscher mit gut anlaufender Karriere, ist sehr getroffen von Jägers Tod und seiner eigenen Entlassung: infolge Merkels Ausrufen des deutschen Atomkraftausstiegs nach Fukushima strukturiert die ReAG-Atom massiv um. Er gerät über dem telefonischen Absagen von Jägers Terminen tiefer in dessen Leben. Dass dieser nicht nur ein nerdiges Arbeitstier war, sondern auch brisante Daten gesammelt hat, und worin er verstrickt war, wird René noch herausfinden. Er lernt darüber auch eine geheimnisvolle Frau kennen, die ihm einen Job bei einem Investmentfonds in London anbietet. Hartenstein sagt zu. Es verspricht ein berauschender Sommer in London für ihn zu werden: geflasht vom Erfolg und fasziniert von seiner Gönnerin, in deren Vergangenheit er eindringt. Erst zu spät merkt er, dass diese mehr birgt als ein schillerndes Stück deutsch-deutscher Geschichte. Er stößt auf Geheimnisse der Energiewirtschaft, die noch kein Außenstehender vor ihm überlebt hat.

Für mich ein paar Nächte mit zu wenig Schlaf, denn der Roman ist ein wirklicher „page turner“, der sich mühelos mit seiner direkten, meistens glaubwürdigen Sprache liest (wenngleich er keine sprachschöne Offenbarung ist). Ihn wegzulegen, bevor die Augen zufallen, schaffe ich kaum.

Freitag, 29.01.: Rap

(Daniela)
Ich habe keine Ahnung was ich machen werde... Vielleicht bleibe ich auch einfach mal zu Hause.
Wäre Ruben nicht auf ner Zockerparty wäre ich mit ihm ins Zoom gegangen, denn da tritt Angel Haze auf...

"Mit ihrem ersten Mixtape "King" startete die aus Detroit stammende Sängerin Angel Haze ihr Karriere. Ihr erstes Studioalbum "Dirty Gold" aus dem Jahr 2013 und die daraus erschienene Single "Battle Cry feat. Sia" brachte ihr daraufhin eine Nominierung für die MTV Video Music Awards und die BET Awards ein. Auch mit der Londoner Band Bastille veröffentlichte Angel Haze letztes Jahr ein Feature. Ihr aktuelles Projekt "Back To The Woods" ist eine Mischung aus Mixtape und Album und seit September auf Soundcloud erhältlich. Nächstes Jahr holen wir die 23 jährige Rapperin dann für fünf exclusive Shows nach Deutschland!"

 

 

Freitag, 29.01.: Offenbach/Theater

(Andrea): "Der Gott des Gemetzels" war ein großartiges Bühnenstück und funktioniert auch als Film wunderbar. Heute Abend ist ein anderes Werk von Yasmina Resa zu sehen und wenn ich es irgendwie möglich machen kann, möchte ich mir die Inszenierung des Darmstädter Theater Curioso im t-Raum gerne ansehen. Das Ensemble bringt "Kunst" auf die Bühne, ein Stück über ein Monochromes Kunstwerk, das die Beziehung von drei Freunden, sagen wir mal, ziemlich auf die Probe stellt. "Serge hat sich bei einem angesagten Galeristen für 100.000 Euro ein Bild gekauft. Einen echten Antrios. Ein weißes Bild mit weißen Streifen. Seine langjährige Freundschaft zu Marc und Yvan wird damit auf die Probe gestellt. In einem turbulenten Streit erleben drei sehr unterschiedliche Menschen ihre auseinanderdriftenden Lebensentwürfe. Marc: (...) Hast du für diese Scheiße wirklich 100.000 bezahlt? (...) Serge: (...) Dein selbstgefälliges, perfides Lachen, das alles besser weiß. Ich hasse dieses Lachen (...) Yvan: (...) Aber nichts, was schön und groß in dieser Welt gewesen ist, ist jemals aus einem rationalen Diskurs entstanden (...). 20 Uhr im t-raum in der Wilhelmstraße 13, http://www.of-t-raum.de/opencms/t-raum/

Samstag 30. + Sonntag 31.1.: Make Rhein-Main

(Daniela)
Meine ersten Computererfahrungen hatte ich mit 20... Ruben wil sich im Alter von 13 einen Computer selber zusammen bauen... Time is changing...
Also schnapp ich mir den jungen Mann und wir gehen heute auf die Make Rhein-Main (Alex P., Tina M. kommt ihr mit?), denn Roman hat wieder ein tolles Programm zusammengestellt

"Selbstgebaute Laserspiele, 3DDruck, Drohnenflüge, Kostümdesign, KinderTechWorkshops, HighSpeedFotos, Raketenbau, RetroRechner, Flipperspiele, Löten, Basteln … alles von den kreativen Genies aus RheinMain ! RheinMain (MRM) Rund um Frankfurt gibt es eine Menge kreative Genies, TechnikNerds und FreizeitIngenieure, die mit moderner Technik basteln.Am letzten Januarwochenende treffen sie sich auf der 3. Make RheinMain in den Hallen unter der Honsellbrücke im Frankfurter Ostend. Das Besondere an diesem SzeneTreffen: Jeder kann ohne Vorkenntnisse mitmachen, spielen und sich über neue Ideen informieren auch Kinder. Das Programm der 3. Make RheinMain ist so vielfältig wie noch nie: Der Hackerspace FFM baut in einem Raum sein Laserspiel Space’n’Lasers auf, bei einem grüne Marsmännchen begegnen. 3Dator aus Darmstadt und der DAI Makerspace aus Heidelberg präsentieren die vielfältigen Möglichkeiten des 3Drucks, womit der SchlossSchule Ilvesheim für Blinde und Sehbehinderte bereits konkret geholfen wird. Wer schon immer von einer programmierbaren LEDHalskette geträumt hat, kann sich ein “Hacklace” am Stand von fab4u.de gleich selbst zusammen basteln und löten. Außerdem gibt es Workshops und Vorführungen zu Drohnenflügen von Drohnenhangar, Raketenbausätze vom Raketenclub Hanau, einen GraffitiWorkshop mit dem “Bomber” aus der Reihe TEDxAdventures. Bei einem TechWorkshop von LittleToyFactory, können Kinder alten Zahnbürsten elektronisches Leben einhauchen können. Es geht aber auch ganz “old school”: Am Stand von Margrit Stralla und Heike Jung können die Besucher mit Wolle und Draht basteln. Natürlich dürfen auch selbstgemachte Kostüme nicht fehlen: WhoYaGonnaCall aus Hanau präsentieren StarWarsKostüme. CosplayKollege Joshua Hornung zeigt, wie man mit thermoplastischen Techniken aus Silikon und Latex schicke Verkleidungen zaubert. www.makerheinmain.de, 30. und 31. Januar, Samstag und Sonntag, je ab 10 Uhr, Hallen unter Honsellbrücke, Frankfurt Hafenpark (Nähe Ostbahnhof) Tickets? 8 Euro (ermäßigt 5 Euro)

Samstag 30.01.: FFM/ Kleidertausch

(Andrea):Wir hier in Offenbach sind ja alte Hasen und treffen uns schon länger regelmäßig zu gemütlichen Kleidertauschpartys. Mal gucken, vielleicht mischen wir uns also unter die 348 anderen, die sich bei fb bereits Interesse beim, wie soll ich es nennen, professionellen Kleidertausch des MMK angemeldet haben. Murkudis wollte ich mir ohnehin anschauen..."Anlässlich der Ausstellung "Tuchfühlung. Kostas Murkudis und die Sammlung des MMK" veranstaltet Raum 121 im MMK 2 einen Kleidertausch. Hier die Regeln: Teilnehmer bringen 5-7 gewaschene Kleidungsstücke, Schuhe, Taschen oder Accessoires mit, die gut erhalten und tragbar sind, aber vielleicht nicht mehr dem eigenen Geschmack entsprechen, und nehmen mit, was gefällt. Auch Herrenkleidung ist gern gesehen. Der Kleidertausch von Raum 121 ist nicht-kommerziell und setzt auf Nachhaltigkeit und auf Spaß beim Stöbern und Anprobieren. Dazu gibt es nette Begegnungen bei Kaffee und Kuchen im Café Elaine des MMK 2. Was zum Schluss übrig bleibt, spendet Raum 121 wie immer an gemeinnützige Organisationen. Und natürlich gibt es vorher Führungen durch die aktuelle Ausstellung im MMK 2. Der Ablauf im Überblick: 14.00 Uhr: Kleiderabgabe 14.30 Uhr: Führungen durch die Ausstellung 15.30 - 17.30 Uhr: Kleidertausch Eine Veranstaltung von Raum 121 eV in Kooperation mit dem MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, MMK 2, Taunustor 1, 60310 Frankfurt, Eintritt frei" 

Samstag 30.1.: PENG

(Daniela)

Susanne hat gesagt ich muss heute Abend unbedingt zur Vernissage von PENG. Aber ich kann nicht, ich hab was anderes vor... Schade, denn ich habe mir gerade auf PENGs Wordpressseite seine Arbeiten angeschaut und mir gefällt da sehr vieles richtig gut und DIE ZENTRALE kenn ich auch noch nicht...:

"Wir freuen uns, die Vernissage zur Peng-Ausstellung „Rätsel und Botschaft“ ankündigen zu dürfen. Für die Ausstellung hat der seit vielen Jahren aktive und in den Straßen Frankfurts omnipräsente Streetart-Künstler Peng zahlreiche neue Werke gemalt, die es an jenem Abend erstmals zu sehen gibt. Neben Arbeiten, die im gewohnten Stil gehalten sind, sind viele Bilder dabei, die sich diesmal stark vom "Peng-typischen" entfernen, sich also weniger der klassischen Streetart zuordnen lassen. https://herrpeng.wordpress.com

Das musikalische Begleitprogramm gestalten KABELsalat (Live) und Le Rubrique (DJ), letzterer u.a. bekannt durch seine SUCIO-Veranstaltungreihe im Café KoZ. KABELsalat macht liebevolles Ohrenspiel für alles was zuhören kann. Von Tschschsch bis Bummbummbumm; diesmal auch wieder mit Pengpeng. Für vollen Hörgenuß empfehlen wir die Ohren vorher gut zu waschen. Le Rubrique legt bereits seit 1999 auf und betreibt seit 5 Jahren jeden Donnerstag im Café KoZ an der Uni Frankfurt die subkulturelle Veranstaltungsreihe SUCIO, zu der schon viele gute regionale und überregionale DJs & Live-Künstler begrüßt werden konnten. Seit 2008 veröffentlicht er auch eigene Produktionen, u.a. bei den Labels Smile for a while Rec. (Frankfurt) und Tieffrequent Rec. (Berlin)

https://www.facebook.com/rubrique, https://www.facebook.com/suciofm

Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. https://www.die-zentrale-ffm.de/ Berger Straße 175

Samstag 30.1.: ACID

(Daniela)
Nach PENG wäre ich dann mal wieder nach Offenbach gefahren und hätte mir im Robert-Johnson den von Hainer Blum organisierten Abend mit einem Vortrag von Acid Maria angehört. Ich war zwar nie in der Elektronic Szene unterwegs, aber gerade deshalb fände ich es spannend...

ACID MARIA spricht über ... ACID!!!

Angelika Lepper aka DJ ACID MARIA ist im Bereich experimentell-tanzbarer elektronischer Musik seit Anfang der 1990er Jahre in Clubs, auf Festivals und für Kulturprojekte international gebucht. Als Figur tritt sie u.a. in Thomas Meineckes Roman »Musik« in Erscheinung. 1996 war sie mit der wieder vereinten Acid Formation Phuture 303 zwei Monate gemeinsam auf Tour. Sie war Resident im Ultraschall Club in München und legte in Clubs in Mexico City, Chicago, Tokyo, Nairobi, Istanbul, Offenbach, Zürich usw. auf. Ihre Musik sucht Anknüpfungspunkte, Verbindungen, Reibungen zwischen Stilen und Epochen; sie interessiert sich für Subkulturen und deren Konzepte in Verbindung mit anderenmedialen Künsten, ihren Codes und Ausdrucksformen. Sie ist Gründungsmitglied der Plattform female pressure, die seit Ende der 1990er Jahre für bessere Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der elektronischen Musik und Kunst sorgt. Nach ihrem Diplom in Medienkunst und Philosophie und Ästhetik in Karlsruhe lebte sie zwischen 2004 und 2014 in Berlin und arbeitete von dort aus als DJ, Künstlerin und Dozentin an verschiedenen Hochschulen (u.a. Filmuniversität Potsdam Babelsberg und bauhaus uni weimar). Inzwischen lebt sie am Ammersee.

ROBERT JOHNSON THEORIE 39, Samstag, 30.1. 2016 / pünktlich 22:00 Uhr, Nordring 131, Eintritt frei, https://www.facebook.com/events/492199027654142/

Samstag 30:1: Text & Party

(Daniela)

Ach und eigentlich wäre ich heute Abend auch sehr gerne mit Nensi & Co.. in die Brotfabrik gegangen. Das wird bestimmt wild:
BALKANIZER feat. TROVACI - Lesung mit Musik
„Der Balkanizer erzählt von einem Leben zwischen zwei Heimaten und hält uns charmant den Spiegel vors Gesicht. Russendisko auf balkanesisch - witzig und tiefsinnig." So brachte Radio Fritz seine Kritik über Danko Rabrenovics Buch „Der Balkanizer – Ein Jugo in Deutschland“ auf den Punkt. Pointiert und umwerfend komisch erzählt der Radiomoderator (Funkhaus Europa) und Musiker Danko Rabrenovic darin seine Geschichte(n) als Migrant in Deutschland und klärt über die kulturellen Gegensätze zwischen Deutschen und „Jugos“ auf: Warum bestehen Deutsche im Restaurant darauf, getrennt zu zahlen? Werden „Jugos" als Roma-Blasmusik-Fans geboren? Warum schimpft man auf dem Balkan genitalfixiert und in Deutschland analfixiert? Und so weiter und so fort. Da Rabrenovic zudem als Gitarrist und Sänger bei der Band Trovaci aktiv ist, bringt er seine Jungs gleich mit auf Tournee. Seit 15 Jahren kombinieren sie Exil-Erfahrung in Deutschland mit treibendem Balkan-Ska, Reggae und Punk. Dieser Stilmix ist das Transportmedium der Band für selbstironische Texte auf Serbisch, Deutsch und Englisch. Die Musik greift die Geschichten des Balkanizers auf einer musikalischen Ebene auf und macht aus den Lesungen einen inspirierenden Abend, der noch lange nachklingt. www.trovaci.de

Samstag 30.01.: Performance

(Daniela)

Und der Mousonturm macht ja auch immer ein super Programm. Heute ist DIMCHEV zu Gast:
"Wer den Ausnahmekünstler Dimchev auf der Bühne erlebt hat, kennt die provozierende Intensität, die er seinem Publikum, vor allem aber auch sich selbst und seinem eigenen Körper zumutet. Ob in seinen weltweit gefeierten Performances oder Konzerten – sein entgrenztes, schillernd fragiles Falsett durchdringt alles und jeden! In Operville (Fr. 29./ Sa. 30.1.) konkurriert Ausnahmeperformer und Allroundtalent Ivo Dimchev ohrenscheinlich mit Antony Hegarty - mit einer herzzerreißenden Gesangsdarbietung von Amazing Grace)."

„Und dazu diese Stimme, die er als »Verlängerung des Körpers« betrachtet und die, wie sein Körper, alles kann, auch das Unmögliche“ (Die ZEIT)

Samstag, 30.01: OF/ Yoga

(Andrea): Auf ins Mathildenviertel! Erst Yoga Flow und dann Konzert, doch dazu gleich. Heute startet Sibel mit ihren Yoga-Stunden in der Hermann-Steinhäuser-Straße 43 (Eingang durchs Hoftor, 1. Tür rechts, dann in den 1. Stock). Allerdings sollte man sich  bis Freitags Mittag angemeldet haben. Mehr Infos zu mir www.Sibel-Yoga.com. Kosten: 14 € Uhrzeit: 17:00-18:30 

Samstag: Of/ Konzert

(Andrea): Psssst. Geheimtipp. Ab und zu öffnet Andreas Schmidt die Türen seines wunderbaren Fotostudios im Verwaltungsgebäude der ehemaligen Hoechst AG in der Friedhofstraße 59. Die Räume sind eine Wucht und die Band des Abends auch - auf jeden Fall nach dem, was ich bei youtube gehört habe. Paper Beat Scissors hat im August 2015 das zweite Album veröffentlicht, so lese ich bei Rolling Stone online, das thematisch vom weiter zu machen handelt. Nicht aufgeben. Wunderschöne Musik, hier der Link zum reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=9hKPqiZWLOs. Um 19.30 Uhr geht´s los in den PARKSIDESTUDIOS in der Friedhofstraße 59. Es gibt Parkplätze im Hof, zufahrt über die Mühlheimer Straße (Achtung, Richtung Innenstadt wird geblitzt). 

Sonntag: 31.01.: Kino am Mittag

(Daniela)

Endlich wieder Hallenturnier. Ich freue mich 5 Stunden in der Sporthalle in Hainburg zu verbringen. Und wisst ihr was? Ich mein das wirklich so: Ich mag diese Ausflüge sehr, vor allem je weiter man aus Frankfurt rausfährt umso besser ist die Verpflegung der "Fussballmuttis" (sorry, aber ich sehe da selten Männer, es sei denn es wird gegrillt)...

Solltet ihr nicht derartige Ausflüge planen empfehle ich Euch ins Orfeos Erben zu gehen, denn da zeigt Antje heute nochmal JANIS: LITTLE GIRL BLUE von Amy Berg, USA 2015, 104 Minuten, Om.U

Ich hab ihn ja schon letzte Woche gesehen und er ist wirklich toll: Eine wunderbare Doku über eine sehr traurige Frau mit einer wahnsinnigen Stimme!

„JANIS – kann es sein, dies ist die erste Dokumentation über Janis Joplin? Die erste, die nur ihr gewidmet ist, nicht den Konzerten in Monterey oder Woodstock, bei denen sie dabei war, unvergesslich und als eine, die im Begriff war, Geschichte zu machen, nicht nur Rockgeschichte, nicht nur Musikgeschichte? Offenbar ist das so. „Janis“ von Amy Berg lief hier außer Konkurrenz, wie „Amy“ in Cannes. Die Parallelen der Karrieren, der Drogen- wie der Männergeschichten, der einzigartigen musikalischen Talente und Stimmen liegen auf der Hand.“ (Verena Lueken, FAZ.net / Blog / Venedig Festival. 6.9.) (https://youtu.be/-oRLyBgz8W0)

Sonntag 31.01: Kino

(Daniela)
Und noch ein toller Film am Mittag:
Ich hab damals bei der Crowdfunding Aktion für diesen Film mitgemacht, weil ich das Thema spannend fand. Und als ich den Film dann das erste Mal auf dem Lichter Filmfest gesehen habe war ich sehr gerührt von CONDUCT - Jede Bewegung zählt!
Eine wirklich wunderbare Doku, die der Frankfurter Götz Schauder gedreht hat. Es geht um den internationalen Dirigenten-Wettbewerb der alle zwei Jahre in Frankfurt ausgetragen wird.

Heute ist die Frankfurt Premiere und der Regisseur Götz Schauder wird anwesend sein. FRANKFURT-Premiere: Am Sonntag 31. Januar um 12.00h im Mal Seh´n Kino. Weitere Termine in Frankfurt: vom 04.02-09.02. Mal Seh´n Kino, 18.00h

"Film des Monats, Februar 2016" epd-film.de
„Ein fesselnder, psychologisch feingestimmter Dokumentarfilm über eine Frau und vier Männer, die an einem großen Dirigentenwettbewerb teilnehmen.“ filmstarts.de „Fünf Sterne!“ cinema.de

Sonntag 31.01.: Theater

(Daniela)
Ich habs schon gesehen: Euch empfehle ich es gerne nochmal: Heute Abend spielt Melli im Theater Landungsbrücken ihr Stück: Melli läuft.

"Melli hat ein Lied gesungen. Mehrmals sogar.
Und jetzt? Wie oft kann einen das denn befriedigen? Wege zum Ruhm sind doch eher long and winding als gradlinig. Und eigentlich geht es ja um einen Glücksmoment, der sich wiederholen soll. So oft wie möglich.
Aber wie kann man herausfinden wie Glück eigentlich geht? Ist etwa tatsächlich die Suche danach, also der berühmte Weg, das Ziel? Oder geht es eher darum, den Break-even-Point der inneren Kosten-Nutzen-Rechnung zu halten, solange es geht? Routine oder Ausbruch – Langeweile oder Unsicherheit? Muss man sich entscheiden oder sollte man immer haarscharf vorher abbiegen? Kann man den ewigen Flow finden ohne Absturzgefahr?
Diese Fragen beschäftigen Melli genauso wie die alten Griechen. „Was macht das Leben denn lebenswert?“ fragt sie sich und begibt sich auf einen Erfahrungstrip.Aber muss man zur Selbstoptimierung eigentlich unglücklich sein? Bungee-Jumping, Helikopter-Skiing oder ein neues Tatoo? Abgründe, Schmerzen, Schuldgefühle für ein besseres Leben. Oder lieber gleich ne Depression? Schwierig. Aber möglich. Zwischen zwei und drei. Montags und Freitags. Run, Baby, run!

Ein Experiment, vor Ort und mit ungewissen Ausgang. Melli? Läuft.

Sonntag: Of/ Hausflohmarkt

(Andrea): Schade. Wir stürzen uns heute in den Kinderfasching, sonst würde ich gerne zum Hausflohmarkt ins Multiversum gehen. Krims-krams und schöne Dinge auf über drei Stockwerke, gewohnt entspannt stöbern. Außerdem die üblichen Kaltgetränke, Snacks und Heißgetränke gegen Spende schlemmen, Freunde treffen und den ein oder anderen Schatz aus zweiter Hand ergattern. 12-18 Uhr in der Bieberer Straße 13.&nb

Montag 01.02.: Konzert

(Daniela)

Im Zomm gibt es wieder ein Konzert. Diesmal kommt die britische Band; THE MACCABEES!

"Elf neue Songs gibt es von der Band, (Orlando Weeks , Hugo White, Felix White, Rupert Jarvis und Sam Do yle) zu hören. Vom hymnischen ‘Spit It Out’, über die majes tätische nächste Single ‘Something Like Happiness’, der melancholischen Getriebenheit in ‘Kamakura’ bis hin zur rohen, explosiven Spielfreude des Titeltracks und ersten Single ‘Marks To Prove It‘ - das Quintett aus London beweist einmal mehr, warum es mit jedem neuen Album der britischen Chartsspitze näher kommt. Mit den ersten drei Alben wuchsen THE MACCABEES zu einer der besten und eigensinnigst en Bands Englands heran. Ihr letztes Album stieg auf #4 der englische n Charts ein und begeisterte Fans und Kritik gleich ermaßen. Wenige Monate nach Erscheinen erreichte es Goldstatus und wurde für den Mercury Prize nominiert. www.themaccabees.co.uk https://www.facebook.com/TheMaccabeesOfficial 

Mittwoch 03.02.: Sturmfrauen

(Daniela)

Tina hat gesagt ich soll mir unbedingt die Ausstellung STURMFRAUEN in der Schirn anschauen. Also mach ich das, denn die Ausstellung geht nur noch bis zum 07.02. Heute um 19:00 gibt es sogar eine kostenlose Führung.. Also hin, zu den wilden Frauen.

"Der Sturm. Ein Name so revolutionär wie seine Wirkung. Mit der Gründung dieser Zeitschrift gab Herwarth Walden 1910 in Berlin das Signal zum Aufbruch in die moderne Kunst. In seiner Galerie bot er vielen herausragenden Künstlerinnen die Gelegenheit, ihre Werke innerhalb der internationalen Avantgarde öffentlich zu präsentieren. Die groß angelegte Themenausstellung STURM-FRAUEN stellt den weiblichen Beitrag zur Entwicklung der Moderne nun erstmals umfassend dar. Sonia Delaunay, Natalja Gontscharowa, Else Lasker-Schüler, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin sind nur einige der Malerinnen, die noch bis zum 7. Februar zu sehen sind. Das Publikum erwartet eine beeindruckende Präsentation, die es in dieser Dichte und Dimension noch nicht gab. Die rund 280 Werke aus den Stilrichtungen des Expressionismus, des Futurismus, des Dadaismus, des Konstruktivismus und der Neuen Sachlichkeit stammen von renommierten internationalen Leihgebern, z. B. dem Centre Pompidou (Paris), dem Guggenheim Museum und dem MoMA (New York), der Tate (London), dem Theater Museum (St. Petersburg) und der Berlinischen Galerie."

Mittwoch 03.02.: Barabend

(Daniela)

Und wenn wir dann schon unterwegs sind könnten wir ja noch weiter in die Freitagsküche (Mainzer Landstraße) ziehen, denn da ist heute mix+bar mittwoch
"familiar DJ : greta & martyna spielen + 3CC / ThreeChoosenCocktails
zum mittwoch abend bietet die bar ab 19:00 ganz entspannt drei ausgewählte drinks an. dezente hintergrundmusik kommt vom plattenteller und wird von freitagsküchenfreunden aufgelegt. come together, right now !
wir freuen uns auf euch!
geöffnet ab 19.00h | mainzer landstr. 105 (hinterhaus) | 60329 frankfurt
mix+bar :: jeden zweiten mittwoch abend in der mainzer landstrasse

Donnerstag 04.02.: Buchvorstellung & Diskussion

(Daniela)

Ich hab ja nicht an der Uni studiert und von daher gar keine emotionaloen Verbindungen zum AfE-Turm gehabt... daher hab ich mich auch arg gewundert, was denn da am 2.2.2014 los war.. Alle wollten hin und sehen wir "Ihr Turm" gesprengt wurde... Daher hier für Rosa und To und all die anderen: ein hoffentlich nicht zu emtioanler Abend in der Karl-Marx-Buchhandlung in Bockenheim:„Turmgeschichten: Raumerfahrung und -aneignung im AfE-Turm“

"Die groteske Gefühlsmischung aus Trauer, Wehmut, Freude, Jubel und Genugtuung mit welcher der AfE-Turm am 02. Februar 2014 gesprengt wurde wird vielen, die an diesem Morgen ihren Weg zum Campus Bockenheim gefunden haben noch lang im Gedächtnis bleiben. In gewisser Weise stand die Sprengung sinnbildlich dafür, was der AfE-Turm war – ein umkämpfter und ambivalenter Ort auf der Grenze zwischen Bockenheim und Westend. An Verklärungen, Zuschreibungen und Narrativen rund um den Turm hat es nicht gemangelt: die Erzählungen schwanken zwischen Symbol der Kritischen Theorie auf der einen, zerfallenes und dreckiges Seminargebäude auf der anderen Seite; Relikt einer ‚demokratischen Architektur’ auf der einen, brutalistisches Betonmonstrum auf der anderen Seite; Zentrum des studentischen Protests auf der einen, anachronistisches Überbleibsel des alten Bildungssystems auf der anderen. Die Aufzählungen ließen sich beliebig fortsetzen und stellen jeweils zwei Seiten einer Medaille dar. Im Anschluss an die Veröffentlichung des Sammelbandes „Turmgeschichten: Raumerfahrung und -aneignung im AfE-Turm“, herausgegeben von Minna Kristiina Ruokonen-Engler, Lucas Pohl, Anna Dichtl, Jessica Lütgens und David Schommer, möchten wir einen Blick auf beide Seiten des Turms werfen und diskutieren, wie diese in ihrer jeweiligen Spezifik aber auch Gemeinsamkeit zu denken sind. Gemeinsam mit Norma Schneider, Katharina Rhein und Daniel Keil – allesamt Autor_innen des Buches – gilt es die kitschig-nostalgischen, sowie die kritisch-progressiven Facetten des Turms herauszustreichen und infrage zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Jessica Lütgens und Lucas Pohl.

Donnerstag 04.02.: Vernissage

(Petra)
Heute ist Vernissage-Hopping angesagt: kann mich nicht entscheiden zwischen der basis und dem Haus der Begegnung – also muss ich beides anschauen.
Zuerst in die Gutleutstraße: „The Frankfurt Songbook“ von Claus Richter in der basis um 19 Uhr zeigt Phantasiewelten und ihr vermeintlich naives Potenzial zur Flucht aus der Wirklichkeit. Mithilfe seiner Installationen, Fotografien, Schaukästen, Filme, Puppenspiele und Performances inszeniert Richter eine ironische Übersättigung des Betrachters, um mit dieser Überspitzung auf die durchaus produktive Distanz zwischen Realität und Phantasie aufmerksam zu machen. Mein Lieblingssatz aus der Ankündigung: Traumwelten sind als Wunscherfüllungssehnsucht und im psychischen Begehren elementare Bestandteile unserer Erfahrung von Welt. Dann nichts wie hin (bis spätestens 10. April).

(Petra)
Und weiter geht es in den Reuterweg, ins Haus der Begegnung, zur impressionistischen Fotografie von Christiane Weismüller, die mit Licht malt. Das eigentliche Motiv wird aufgelöst und durch die Reduzierung verdichtet. Zwischen Realismus und Abstraktion entsteht etwas Neues, noch nicht Gesehenes, aber immer so, dass die Atmosphäre des Motivs verstärkt wird. So hält sie Emotion und Stimmung in Ihren Bildern fest. Dies geschieht in der Natur aus freier Hand mit verschiedenen Kamerabewegungen und Langzeitbelichtungen. Die Fotografin arbeitet dabei prozessorientiert: Es entstehen je Motiv Bilderserien, in denen sie verschiedene Möglichkeiten der Darstellung auslotet, Geschwindigkeit und Richtung der Bewegungen oft nur minimal verändert, bis dann nach einem langen Auswahlverfahren endlich das eine ausdrucksstärkste Bild übrigbleibt. Sieht sehr poetisch aus –  im Gegensatz zu den phantastisch bunten Träumen in der basis. Beides schön.

VORSCHAU

(Daniela)

Am 12.02. kommt RHODES ins Zoom! Ich habs mir gerade angehört: sehr schön!
Hier ein Video zusammen mit BIRDY: https://www.youtube.com/watch?v=6u0DGIh3wLA

Rhodes stellt ‚Wishes’ live vor ‚Ich habe Gitarre gespielt, solange ich denken kann, aber ich war immer viel zu ängstlich um zu singen.’ Glücklicherweise hat David Rhodes seine Angst überwunden und inzwischen drei EPs und sein Debütalbum ‚Wishes’ veröffentlicht. Im Februar 2016 bricht der Brite Rhodes bereits zu seiner zweiten Headliner-Tour nach Deutschland auf. Rhodes kam durch seinen Vater schon früh mit dem Blues in Kontakt, was ihn zum Gitarrespielen veranlasste. Seine Vorliebe für Bands wie Blur, Oasis oder Nirvana brachten ihn zum Piano und die Mitgliedschaft in einer Band während seiner College- Zeit schließlich zum Bass. Das lehrte ihn, seine großartigen Songs zu schreiben, die er gemeinsam mit James Kenosha auch selbst produziert. In seiner jungen Karriere wurde Rhodes bereits mit Größen wie Jeff Buckley oder Adele verglichen. Ben Howard, London Grammar, George Ezra und Sam Smith luden ihn ein, ihre Shows zu eröffnen. Das alles beschreibt aber nicht die Intensität, Fragilität und Kraft, die in seinen Songs und vor allem in seiner Stimme liegt wenn er auf der Bühne steht.


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