12.11.2012
Inhalt: WO WAR ICH Vol. 18 / Montag 12.11.2012 / Dienstag, 13.11.2012 / Mittwoch 14.11.2012 / VORSCHAU / Impressum

Neuzugänge – Herzlich Willkommen:

Beatrice, Robert, Andreas, Diana

 

Ausgehtipp 18 / Teil 2

Ich empfehle den Newsletter auf meiner Webseite zu lesen, da er nicht auf allen Mailprogrammen sauber angezeigt wird. http://www.cappelluti.net/index.php?id=168


FREITICKETS - Heute im Angebot:

(Die Tickets für den Mousonturm sind weg, die Gewinner werden benachrichtigt)

1x2 Tickets für Knarf Rellöm und DJ Patex am 5.12. im Literaturhaus (siehe Vorschau) Frage: über welche Beats hustet Knarf Rellöm seine somnambulen(?) Protesttexte?

WO WAR ICH Vol. 18

Personen, die mit mir unterwegs waren, als diese Bilder entstanden, sind natürlich von der Teilnahme ausgeschlossen. 

Auflösung der letzten Woche: das WC Schild stammt vom Yachtklub.

Mit den Gewinnern: Britta, Stefan und Sabine trinke ich daher am Freitag einen Wein am Stand vom Rollanderhof auf dem Friedberger Markt - vorausgesetzt die Außentemperatur liegt bei unter 11 Grad.

Montag 12.11.2012

Ich bleibe ja Montags immer zu Hause aber ihr könntet um 20:00 Uhr ins Orange Peel gehen, denn da organisieren text&beat eine veranstaltung und die sind immer sehr gut! Diesmal heißt es open mike@orange peel
Lesung der open mike-Gewinner 2012 Moderation: Christian Metz “Der Berliner Open Mike (...) hat einen großen Ruf zu behaupten: als wichtigster Talentschuppen der jungen deutschen Literatur.“ FAZ Jedes Jahr im November werden die besten deutschsprachigen Nachwuchsautoren beim open mike in Berlin gekürt, danach gehen die Gewinner auf Lesereise. Dieses Jahr machen sie am 12.11. Station bei text&beat im Orange Peel, lesen aus ihren prämierten Texten und sprechen über ihre Wettbewerbserfahrung. Der open mike wird seit 1993 jährlich ausgeschrieben und hat sich seitdem zum wichtigsten Literatur-Nachwuchswettbewerb im deutschsprachigen Raum entwickelt. Viele namhafte Autoren haben ihre Karriere beim open mike in der Literaturwerkstatt Berlin gestartet, unter anderem Zsuzsa Bánk, Karen Duve, Julia Franck, Terézia Mora, Tilman Rammstedt, Kathrin Röggla, Jochen Schmidt, Judith Zander.
Eine Veranstaltung der Literaturwerkstatt Berlin und der Crespo Foundation in Kooperation mit text&beat@orangepeel Eintritt: 5,- / 3,- Tanzboden open end Veranstaltungsort: Orange Peel, Kaiserstraße 39, 60329 Frankfurt

TV: Achtung, ein ganz außergewöhnlich, sehr schwerer Film um 22.05 auf arte: LEBANON von Samuel Maoz, Kamera von Giora Bejach. Im Libanonkrieg 1982 wird eine ganz junge Panzercrew in den Libanonkrieg geschcikt. Komplett überfordert gerät alles ausser Kontrolle.

Dienstag, 13.11.2012

Mist, ich muss auf ne Elterninfoveranstaltung zum freudigen Thema "Übergang 4./5.Klasse" und das Thema ist dieses Jahr noch schwieriger als sonst, denn die bekloppte Hessische Landesregierung stellt ja jetzt den Schulen frei, ob sie wieder zu G9 zurückkehren und damit ist die verwirrung komplett, denn man weiß nicht welche Schule das bis nächsten Jahr hinbekommt und welche nicht.

Also bin ich da und informiere mich... schade, denn ich wäre zu gerne um 19:00 Uhr zu einer Veranstaltung der Frankfurter Grünen ins Theaterhaus gegangen und hätte dort gerne meine Meinung zur Beschneidungsdebatte abgegeben.

Das Urteil des Kölner Landgerichts zur Beschneidung von Jungen hat in Deutschland eine breite Debatte ausgelöst. Insbesondere Juden und Muslime sahen durch dieses Urteil ihr Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland gefährdet, weshalb das Urteil auch weltweit Beachtung fand. Auf Bundesebene gibt es inzwischen einen Gesetzentwurf, der die Beschneidung weiterhin ermöglicht. Sind die Unversehrtheit eines Kindes und die Religionsfreiheit gegeneinander abzuwägen? Wieso ist die Beschneidung für die Gläubigen so wichtig? Wie gefährlich ist die Beschneidung? Welche Möglichkeiten haben Gesetzgeber und Gerichte bei einer solchen Unvereinbarkeit zweier Grundrechte? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Podium und Publikum diskutieren. Grußwort der Grünen Jugend Frankfurt
Diskussion mit -

Mürvet Öztürk, Landtagsabgeordnete, Sprecherin für Migration und Integration der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
Marcus Bocklet, Landtagsabgeordneter, sozialpolitscher Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
Prof. Dr. Micha Brumlik, Professor der Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, ehem. Direktor des Fritz Bauer Instituts  Dr. Lutz Müller, Kinder- & Jugendarzt, Vorsitzender des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V. - Landesverband Hessen
Moderation: Omid Nouripour, Bundestagsabgeordneter

Theaterhaus Schützenstraße, Schützenstraße 12, 60311 Frankfurt 

Mittwoch 14.11.2012

So ein verdammter Mist! Heute muss ich schon wieder zu einem Elterninfoabend. Diesmal stellt sich das Gagern Gymnasium vor.

Aber eigentlich müsste ich um 19:30 in den Kunstverein zur Diskussion der Heinrich Böll Stiftung, denn das Thema ist: Steigende Mieten, Gentrifizierung und soziale Segregation und nach 3 Jahren Wohnungssuche hätte ich dazu was zu sagen...!
"Eine Stadt für alle?": ZUSAMMENHALT. DIE STADT UND IHRE BRÜCHE
»Jeder Stein der abgerissen, wird von uns zurückgeschmissen« – So lautete eine Parole aus der Zeit des Frankfurter Häuserkampfs in den 1960er und 70er Jahren. Auch heute wird die Auseinandersetzung um Wohnraum und »Stadt« engagiert geführt: Vor allem in den Großstädten steht der Stadtumbau verstärkt im Zeichen von Abriss und Neubau, Sanierung und Umnutzung. Im Zuge der »Renaissance der Stadt« nimmt die Attraktivität von urbanen Stadtteilen zu, die Preise steigen, es droht Segregation. Dabei verhält sich Gentrifizierung zum Problem der sozialen Trennung ambivalent: In einer ersten Phase, in der die urbanen »Pioniere« wie StudentInnen und Kreative in einen Stadtteil ziehen und neue Cafés und Bars eröffnen, wachsen Vielfalt und soziale Heterogenität. Erst in einer zweiten Phase führensteigende Mieten und aufwändige Sanierungen der Bausubstanz letztlich zum Austausch der früheren Bewohnerschaft. Mit unseren Gästen möchten wir die drängenden sozialen Fragen der Stadtentwicklung diskutieren: Was verursacht Gentrifizierung, was tun gegen steigende Mieten? Was folgt aus dem Schlagwort der inklusiven Stadt? Und wieso redet niemand über die siedlungspolitische und städtebauliche Dimension der Verdrängung? Schließlich: Wie kann eine »Aufwertung« ohne Ausschluss aussehen?
Diskussion mit:
PETER LINDNER Professor für Wirtschaftsgeographie, Goethe Universität Frankfurt am Main
DANIELA WAGNER Bau- und wohnungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Darmstadt/Berlin
KLAUS RONNEBERGER Soziologe und Politikwissenschaftler (Publikation »Die Stadt als Beute«, »Fragmente städtischen Alltags), Frankfurt am Main
DIETER VON LÜPKE Leiter des Stadtplanungsamts, Frankfurt am Main Moderation: BENJAMIN PFEIFER Heinrich Böll Stiftung Hessen

TV: Um 23.45 Uhr (Menno!) auf arte läuft Tournee, ein französicher Film über eine Burlesque-Truppe und weil ja immer noch gern einen Burlesque-Laden in Frankfurt hätte, will ich das mal als Feldstudie betrachten…

 

 

VORSCHAU

(siehe Kartenverlosung 1x2 Tickets für: Knarf Rellöm und DJ Patex am Mittwoch 05.12.12 im Literaturhaus Frankfurt. „Nur weil sich jemand Sachen besonders zu Herzen nimmt, ist er / sie noch lange kein Künstler“
DJ Patex und Knarf Rellöm a.k.a. King Fehler machen sich jetzt mal Gedanken zu modernen Künstlerbildern, Musik und Text und so und versuchen das alles am Beispiel von, supergenau, Knarf Rellöm himself zu erklären. DJ Patex übernimmt dabei gleich mal die Refrains, Fragen, Antworten, Dialoge. Und Knarf Rellöm rezitiert, singt, pustet und hustet seine somnambulen Protesttexte über dickste Beats von Snoop Dogg und Wu-Tang Clan. Hier also haben wir zwei verkleidungsaffine Sinn-Akrobaten unter der Dunstkuppel der Bedeutungsschwere. Wo da was endet oder beginnt. Es gibt keine Grenzen, ein freies Land ist die Hanglage Kunst. Wo die sind, da ist auch Pudelklub, da ist School of Zuversicht, da sind Delay, Schamoni, Kamerun, da ist Nieswandt und Saalschutz und all die anderen. Da sind U und E umschlungen: „Jungs, hier kommt der Masterplan.“


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