Nr. 10 / 07.10.2011
Inhalt: Ich-Suche-Oder-Ich-Biete-Was-Ecke / Und für Ingrid und die anderen Sammler / Impressum

Neuzugänge – Herzlich Willkommen:

Didier, Claudia, Fabian, Karin, Ramona, Martina, Vera, Sabrina, Nurdan, Marie, Gesine, Juliana, Yasemin, Christian, Fare

Was war..

Es war gar nicht so schlimm bei den Kickers! Das Stadion finde ich auf jeden Fall schöner als unseres, das liegt natürlich daran, das es viel viel kleiner ist und dadurch nicht so steil. Man hat beim Verlassen der Tribüne (ich saß auf der Henninger Tribüne) nicht das Gefühl gleich auf den Rasen zu stürzen.

Also vielen Dank an Tarek für dieses einmalige Erlebnis und auch ein Dank an Gudi, die es gar nicht ertragen konnte, dass ich "zum Erzfeind" gehe und mir eine Karte fürs Pokalspiel gegen Kaiserslauten am 26.10. schenkt.

Danach war ich ja dann in Zürich und konnte dort leider keine Ausgehtipps schreiben, da ich zwei komplette Tage im Kaufleuten saß und mir angeschaut habe was die Fernsehsender so alles tolles nächstes Jahr im Programm haben werden... Man man man... was ein Schrott.

Aber nun wieder hier und es gibt soooo viel Kultur zu erleben, dass ich nicht weiß, wie ich das alles in 2 Stunden runtertippen soll... mal sehen, wie weit ich komme.

FREITAG 7.9.2011

Ich beginne den Freitag im salon noir bei Anny und Sibel, denn die kochen folgendes märchenhaftes Menü:
- rübezahl`s traum: pastinakensüppchen,
- des königs neue kleider: saltimbocca vom thunfisch auf polenthaler und karamelisierten apfel-radieschen-salat
- rapunzel rapunzel lass deinen salat herunter: ratatouille mit gorgonzolakruste auf polentathaler und rapunzelsalat mit karamelisierten äpfeln
- hans im glück: pancakes mit ahornsirup und eis

Passend dazu Musik vom Plattenteller mit salon exquisit
(salon noir im Atelier Frankfurt, Hohenstaufenstraße 13-25)

Alternativ könnte man auch ab 19:00 Uhr in die Freitagsküche gehen, denn da kochen Justus Pfeiffer und Emanuel: Belugalinsen mit Blutwurst und Apfel, Ochsenbäckchen auf Pastinakenpüree, Kürbisrisotto und zum Nachtisch: Grüner Tee Crème Brûlée. Dazu gibt es eine Installation "Prise" von Denise Mawila und Malerei "highpotentials 1-3" aus der Serie "lick my decals off, baby" von Andreas Diefenbach.
Später ist dann der „28 STEPS DOWN MUSIC CLUB“ geöffnet.
Mainzer landstr. 105 (Hinterhaus)•

 

Nach dem Essen radel ich dann schnell nach Sachsenhausen in die Alte Liebe und verpasse diesmal nicht die Franz Fischer Revue. (Beginn ist um 20:00 Uhr)
„Und wieder mal lässt sich Franz Fischer nicht lumpen! Obwohl er mit Freund und "Partner in crime" Nelson van Heuvel derzeit im Studio weilt um alte, neue und geliebte Lieder aufzunehmen, findet die Franz Fischer Revue selbstredend statt. Der Entertainer, Multi-Instrumentalist und Sänger von THE Gisberts, präsentiert in seinem Solo-Revueprogramm neben eigenen Liedern auch die Schmuckstücke des deutschsprachigen Pop. Von Joseph Schmidt über Hildegard Knef bis zu Josef Hader und Der Plan – Franz Fischer lässt weder Genre noch Epoche aus. Seine Mission ist erwachsenes Entertainment mit Inhalt und Herz.“
Alte Liebe: Fritschengässchen 5

Ach und jetzt müsste man ja eigentlich wieder zurück ins Bahnhofsviertel radeln, denn heute Abend ist ja Cocktailabend im Hotel Nizza und Hitti zaubert Cocktails und Tai Garadi (Singer & Songwriter) spielt ein wenig. http://www.taigaradi.de/ Hotel Nizza, Elbestrasse 10

Oder ich bleibe in Sachsenhausen und besuche Markus auf dem Yachtklub, denn bald wird das Boot ja wieder in den Osthafen gezogen, also nutzen wir die Gelegenheit und hören uns das LUIGI BRONSON SOUND SYSTEM feat. dj mahmut & djhobbydj, die „funky sounds beyond the call of duty“ auflegen. Ab 22:00 Uhr auf dem Yachtklub, Deutschherrnufer/Alte Brücke

 Eine ganz andere Möglichkeit den Freitagabend zu verbringen wäre einem Ausgehtipp von Matthias Westerweller, Kai, Rafael und Andrea zu folgen und mal wieder nach Offenbach in den Hafen 2 zu fahren, denn da präsentieren heute um 22.00 h (Einlass: 21:45 h) OFFENBACH AM MEER das Konzert von Hauschka! (Eintritt: 15,- VVK / 17,- AK)
„Volker Bertelmann alias Hauschka gilt als Neo-Impressario des präparierten Klaviers. Die von Steve Reich und Michael Nyman beeinflussten Kompositionen sind stilbildende Miniaturwelten zwischen Poesie und rhythmisierter Lautmalerei. Sein aktuelles Album „Salon des Amateurs“ hat er Ende April diesen Jahres auf „Fat Cat“ veröffentlicht, der Labelfamilie, zu der Künstler wie Björk und Sigur Ros gehören. Das mit Mitgliedern von Calexico und Mum eingespielte Werk ist seine Referenz an die tanzbare Musik. In den Hafen 2 wird er in Begleitung seines Drummers kommen, um dem perkussiven Sound des präparierten Pianos den nötigen, zusätzlichen Kick zu geben. Im Zentrum seiner Auftritte steht natürlich immer das mit allerlei Gegenständen - von der Alufolie bis hin zu Bierdeckel präparierte Klavier. Volker Bertelmann ist ein extrem sympathischer Mensch auf der Bühne, sein Umgang mit dem Instrument macht aber das große Faszinosum aus, das seinesgleichen sucht. Der Titel „Salon des Amateurs“ ist ein Tribut an den Club der Düsseldorfer Kunsthalle, in dem sich Kunst und Disco die Hand reichen. Programmatisch sind durchaus Analogien zum hiesigen Hafen 2 zu erkennen: Vorträge, Lesungen, bildende Kunst und danach die Abfahrt mit einem DJ. Hier werden Kopf und Körper stimuliert, ganz wie in Hauschkas Musik.
Support  Act wird KOLTER aus Darmstadt sein: „Kolter ist das Pseudonym, unter dem sich der Musiker und bildende Künstler Jan Stütz die spontane Erzeugung atmosphärischer Geräuschimprovisationen zum Programm gemacht hat. Seit nunmehr zwanzig  Jahren in zahlreichen Musikprojekten wirksam, teilte er sich die Bühne  unter anderem schon mit nam-haften Künstlern wie To RococoRot, The  Legendary Pink Dots und Christian Fennesz. Durch die Zusammenarbeit  mit Letzterem machte er 2010 bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue  Musik auf sich aufmerksam und wurde kürzlich für seine Arbeit mit dem  Darmstädter Musikförderpreis ausgezeichnet. Die bei Kolter-Performances entstehenden Klangbilder erscheinen in ihren knartzig-kantigen bis flächigen Ausprägungen als eine Durchsetzung von Pulsationen des geschlossenen Kreislaufs und bleiben trotz mechanischer Kühle und knisternder Elektrik stets lebendig. Dabei gestaltet sich die Unberechenbarkeit der klanglichen Entfaltung fernab von dem Rückbezug auf statische Playbacks in ihrer organischen  Dynamik als geradezu fundamentales Prinzip: Impulsiv und un-vermittelt  bauen sich Loopgebilde in detailverliebten Varianten aus dem Unfall heraus auf, um sich schließlich in rhythmischer Eleganz wieder aus dem  Staub zu machen. Insofern haben die Auftritte des Künstlers den Status  von Einzelstücken, die nur situativ zu erleben und nicht  reproduzierbar sind - kurz: Untitles, Benennung erst im Rückblick."
http://www.hauschka-net.de/, http://www.myspace.com/kolterrr

Samstag 8.10.2011

Vielleicht komme ich ja so passend nach Hause, dass ich mir noch um 07:00 Uhr das Deutschlandspiel im Viertelfinale der Rugby WM anschauen kann. Alternativ könnte ich aber auch um 14:30 Uhr auf dem Sportplatz der Philipp-Holzmann-Schule (Siolistraße/Miquelallee) gehen, denn da empfängt die Rugbymannschaft der Eintracht den drittplatzierten TV Wiedenbrück auf heimischen Platz.


Mein Plan sieht aber eigentlich anders aus: tagsüber gehe ich in die Schirn (Tina, kommst Du mit?) denn anlässlich der Buchmesse zeigt die Schirn die isländischen Künstler Erró und Gabríela Fridriksdóttir.

„Der isländische Künstler Erró zählt zu den großen Einzelgängern in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Gleichermaßen pop und barock, plakativ und erzählerisch, gesellschaftskritisch und humorvoll, moralisch und abgründig schuf er innerhalb der letzten 50 Jahre ein opulentes, unverwechselbares Werk, das sich jeder Kategorisierung widersetzt. In seinen kritisch-narrativen Collagen kombiniert er malerisch reproduzierte Bildvorlagen aus unterschiedlichen populären Quellen zu vielsagenden, häufig verstörenden Tableaus. Die großen gesellschaftlichen Themen Politik, Krieg, Sexualität, Wissenschaft und Kunst reflektierend, erscheinen diese dichten visuellen Arrangements als Versuch, einen umfassenden Bilderatlas der modernen Welt zu schaffen. Die Ausstellung in der SCHIRN zeigt parallel zur Frankfurter Buchmesse, die dieses Jahr Island als Ehrengast präsentiert, Errós Serie „Scapes“ sowie erstmals den gesamten, 1968 entstandenen Zyklus der „Monster“. In dieser grotesken Serie von Doppelporträts stellt der Künstler den offiziellen Konterfeis prominenter Persönlichkeiten ein zweites, monströs verzerrtes Gesicht gegenüber. Als Bindeglied zwischen den beiden Werkgruppen werden Erró-Filme aus den 1960er-Jahren zu sehen sein.“

„Die Arbeitsweise von Gabríela Friðriksdóttir zeichnet sich durch mediale Vielgestaltigkeit aus: Zeichnungen, Malereien, Fotografien und Skulpturen stehen gleichbedeutend neben Installationen und Performances. In ihren Werken führt die Künstlerin unterschiedliche kulturelle, religiöse und psychische Ebenen zu einem eigenwilligen ästhetischen Zeichen-, Formen- und Bedeutungskanon zusammen. Dies gilt vor allem für die Videofilme, die mit ihren surrealen Szenarien und der Aufhebung klassischer Erzählmuster eine wundersam anmutende Welt entstehen lassen: Traumbilder verweben sich mit Geschichten aus der altnordischen Mythologie, sexualpsychologische Bezüge mit dem Assoziationsfeld spiritueller Exerzitien, Vergangenes mit Gegenwärtigem. Für die SCHIRN schafft Gabríela Friðriksdóttir einen Raum, in dem sich originale mittelalterliche Handschriften der Isländersagas mit dem geheimnisvollen Zeichensystem der Künstlerin sowie einer neuen Filmproduktion zu einem fantastischen Universum verdichten.“ www.schirn.de

Auf dem Weg nach Hause radel ich dann zum Eschenheimer Turm und begebe mich dort in die B-Ebene (diejenigen von Euch, die Kids im Skateralter haben kennen diesen Ort bestens…), denn dort findet ein besonderes Event anlässlich des Abschlusses von „xqm - Wem gehört der Raum zwischen den Häusern?" präsentiert das Vintage Soundsystem: Lindy Hop im Frankfurter Untergrund (von 16:00 - 22:00 Uhr), einen Zeitsprung in die Zeit der heißen Grooves im Frankfurt der 1930er Jahre. Swing, Lindy Hop, lässige Kleidung, Jugendkultur, Hotmühle ... "Heil Hotler". Mit Musik vom Grammophon, einer Ausstellung und Begegnungen möchten wir den aktuellsten Retro-Kult „Electro Swing“ auf seine historischen Füße stellen und eine Zeitreise in die 30/40er machen. Dabei darf natürlich auch nicht die Verfolgung der Swing-Jugend durch die Nationalsozialisten ausgespart werden. Das Programm: DJ Kaiser L + DJ Quellenturm mit ihrer Old-school-Performance (Original-Schellackplatten auf Grammophon) Eine Ausstellung zum Thema Eine Menge (fast) unglaublicher Geschichten
Der Hintergrund: Die Presse ist zurzeit voll mit Artikeln über einen gewissen „Retro Kult“. Seit einigen Jahren und von der Öffentlichkeit nicht größer beachtet, trifft sich in vielen Städten eine sehr aktive Swing Szene, um zu frühem Jazz zu tanzen, manchmal sogar in den Klamotten dieser Zeit. Andere DJs kreuzten Swing und House Beats und schufen ein neues Genre: Electro Swing. VINTAGE SOUNDSYSTEM möchte an die Wurzeln des Swing gehen, an die Anfänge des Jazz in Frankfurts erinnern und auch nicht vergessen, dass es eine Zeit gab, da man schon für seinen Musikgeschmack verfolgt werden konnte. Der Jazz/Swing der ausgehenden zwanziger und frühen dreißiger Jahre und die damit einhergehende „Revolution“ der Tanzkultur erzeugt die erste internationale „Jugend(sub)Kultur“. Ermöglicht wurde die relativ schnelle Verbreitung durch die damals jungen Medien: Tonfilm, Radio und Schallplatte. Dank schneller Schiffsverbindungen und guter Reisemöglichkeiten innerhalb Europas (London-Paris-Berlin) waren Tourneen amerikanischer Bands kostendeckend möglich. Die jugendliche Begeisterung für den „Niggerjazz“ (Abgrenzung von den Eltern, Freizügigkeit - auch sexuell -, eigner Kleidungsstil, Alkohol- & Drogengenuss usw.) waren den konservativen Kräften überall ein Dorn im Auge – hier zeigen sich durchaus Parallelen zur Rezeption des Rock 'n Roll in den fünfziger Jahren auf. In Deutschland stellt mit der Gleichschaltung des öffentlichen Lebens durch die Nazis dieser individuelle Lebensstil eine Bedrohung des auf Nationalismus und Rassismus basierenden Systems dar: Wer sich verweigert wird zum Staatsfeind. Bis und während der Olympiade von 1936 präsentiert sich Deutschland noch als „weltoffen“. Danach nimmt die Repression zu - wer sich nicht beugt, muss mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Die Musik wird als „Swing-Niggerei“ und „Gejüdel“ (Benny Goodman z.B. war Jude) verächtlich gemacht und zum Thema von Ausstellungen („Entartete Musik“). Das Vorgehen des Nazi-Systems gegen die Swing-Bewegung ist tatsächlich drastisch: Die Repressionen reichten vom Abschneiden der langen Haare durch den HJ-Streifendienst über Schutzhaft und Schulverweise bis zur Verhaftung angeblicher Rädelsführer und deren Deportation in Konzentrationslager.

In der späteren Jazz-Hauptstadt Frankfurt am Main entstand schon in den frühen 1930er Jahren eine lebendige Swing-Kultur. Bis die Swing-Musik durch die Gestapo verboten wurde, konnte man in den innerstädtischen Tanzcafés und Bars dem „heißen Groove“ lauschen oder dazu tanzen. Obwohl sich die beteiligten Jugendlichen dem nationalsozialistischen Ideal nicht unterordneten, stellten sie zunächst keine politische Opposition dar und waren tendenziell unpolitisch. Doch die gewaltsame Verfolgung und Verhaftungswellen durch die Gestapo (Emil Mangelsdorff z.B. wurde in der berühmt-berüchtigten Gestapo-Villa im Westend festgehalten und verhört) hatte zur Folge, dass der Nationalsozialismus zunehmend politisch abgelehnt wird. Vereinzelt bestanden später Verbindungen zu Widerstandsgruppen. In Frankfurt trifft sich die Swing-Jungend heimlich in verschiedenen Lokalen in der Innenstadt: „Rokoko-Diele“ des Kyffhäuser Hotels in der Kaiserstraße, im „Harlem-Club“ am Roßmarkt und im späteren „Hot Club“ in der Münchener Straße. Zudem wurden vermehrt private Swing- und Jazz-Parties organisiert.
FB-Seite: http://www.facebook.com/VINTAGESOUNDSYSTEM?sk=wall
xqm: http://www.x-qm.de/

Am Abend hab ich schon was anderes vor, aber Euch empfehle ich mal wieder ins Theater Landungsbrücken zu gehen, denn da läuft heute (und auch Freitag) das Stück: SINN - 5 Geschichten von 5 Sinnen.
“Sinn“ besteht aus fünf Geschichten. Die Geschichten erzählen von unseren fünf Sinnen. Vom Blindsein, vom Inhalieren und vom Ausräuchern, vom Schneiden und Zerstechen, vom Hören und vom Summen, vom Schmecken und Verbrennen, sie heißen „Augen“, „Nase“, „Haut“, „Ohren“ und „Zunge“. Es geht um mögliche und unmögliche Liebesgeschichten, Beziehungen unter außergewöhnlichen Bedingungen. Es sind poetische und zugleich extreme Geschichten, extrem im Wollen, extrem im Unglück und extrem im Glück.
Beate und Laurent sind seit sieben Wochen zusammen. Beate mag Kiffen, Essen und Musik, andere Menschen eher nicht, bis ein blond gefärbter Junge auf Tommis Geburtstag rückwärts aus der Hecke ihr vor die Füße fiel: Laurent von den kapverdischen Inseln. In dieser Nacht kocht Laurent für Beate und erzählt von Afrika, von Friseuren und Vulkanen. Von seinen Eltern. Am Ende ist er verschwunden.
Karl ist tot, sein bester Freund Tommi hat ihn umgebracht, zusammen erzählen sie ihre Geschichte, eine Geschichte von Liebe und Verrat. Jasmin war das Mädchen, das beide liebten, jetzt küsst Jasmin, die nur schwer Luft bekommt, Jule. Jule glaubt, dass es eine Welt gibt hinter der Haut, der Zahnstocher im Handballen, der Schrei, der die Poren öffnet. In der Klinik hatte Jule Natascha kennen gelernt, Natascha, die nicht zuhören kann, die all die Stimmen, Lehrerstimmen, Mütterstimmen, überhören will, die stumm bleiben will. Natascha spricht nicht, sie macht Geräusche. Im Schwimmbad hört sie unter Wasser das Fußkonzert von Schulsprecher Albert. Sie waren mal in einer Klasse, jetzt ist er in der 11, sie noch immer in der 9. Albert trägt Brille, die Brille stört beim Küssen und beim Fliegen. Gott sei Dank hat er sie nicht auf. Phöbe hat blaue Augen und verliebt sich in Fred, der blind ist und Platten auflegt auf Tommis Geburtstag. Sie gehen schwimmen und Phöbe wird schwarz vor Augen. Eine Produktion der STUDIOBÜHNE SIEGBURG, Regie  Sarah Kortmann Mit Leonhard Lange, Maria Schade, Serkan Durmus, Stefan Kipker, Tanja Penner, Aaron Klos, Laura Schröck Aufführungen am: 07.10. und 08.10.2011. jeweils 20 Uhr, www.landungsbruecken.org

Sonntag 9.10.2011

Am Sonntag bleibe ich natürlich zu Hause und werde strickend vorm Tatort sitzen.
Diesmal mit den Kommissaren Lannert (Richy Müller) und Bootz (Felix Klare) in "das erste Opfer". "Bauunternehmer Detlef Börner wird nachts im Baucontainer seiner Großbaustelle auf ungewöhnliche Weise getötet: Er wird erst von der Schaufel eines Radladers außer Gefecht gesetzt und dann mit einer blutverdünnenden Injektion seinem Schicksal überlassen. Kurz darauf geschieht in Marbach ein zweiter Mord. Restaurantbetreiberin Sigrun Karrenbrock wird mithilfe eines gestohlenen Geländewagens überfahren und verblutet ebenfalls. Ein Foto und die Mordmethode bringen die Kommissare darauf, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Sie entdecken tatsächlich, dass Börner und Karrenbrock früher ein Paar waren. Der letzte Anruf, den Börner entgegennahm, kam von Michael Joswig, einen ehemaligen Studienkollegen. Er scheint der einzige Überlebende eines Freundeskreises zu sein, der vor vielen Jahren zerbrach. Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz glauben, dass das Motiv für die Morde in diesem Freundeskreis zu finden ist, doch Joswig sagt nichts dazu aus. Je tiefer die Einblicke von Lannert und Bootz in das Leben der Mordopfer werden, desto überzeugter sind die beiden, dass der Mörder seine Opfer bestrafen wollte. Damit ist jedoch auch Joswig und seine Familie in Lebensgefahr."

Montag 10.10.2011

Detlef Kinsler empfiehlt Euch heute das Konzert mit der Exil Frankfurterin Maike Rosa Vogel im Orange Peel:
"Sven Regener hat ihr Album produziert. Mit Element of Crime war sie auf Tournee, trat in Mainz beim Open Air im Kuz auf. Nur am Main hat man sie zuletzt bei der VirusMusikRadioShow Ende 2008 gesehen. Dabei ist Maike Rosa Vogel Frankfurterin. "Als ich da noch gewohnt habe, fand ich Leute, die nach Berlin ziehen, total doof", lacht sie. Jetzt lebt die Sängerin und Gitarristin seit Jahren an der Spree."Ich fühl mich da freier. Man kann rumlaufen wie man will und so richtig balla balla sein - das schockt keinen." Noch wichtiger war die Stadt für ihre musikalische Entwicklung. "In Frankfurt gibt es viel gute Musik, die ist aber eher anders als das, was ich mache." Denn Maike, in einem 68-er Haushalt aufgewachsen, liebt das klassische Liedermachertum. Für sie kein Unwort. Obwohl sie Singer/Songwriter aus Amerika und England favorisiert, sich aber für die deutsche Sprache entschieden hat. "Unvollkommen" heißt die CD. Eine "Botschaft" darauf lautet: "Die Angst und die eigene Unzulänglichkeit zu akzeptieren, das ist echter Rock'n Roll. Nichts für Feiglinge" Am 10.10. kann man sie bei einem Solokonzert im Orange Peel erleben. Unter www.journal-frankfurt.de/ontour können Sie ein interview mit Maike Rosa Vogel lesen." (Text: Detlef Kinsler)

Dienstag 11.10. 2011 und Mittwoch 12.10. 2011

„EINE FRAU OHNE BAUCH IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE“

Mit diesem arabischen Sprichwort im Kopf gehen Ruben und ich am Dienstag und am Mittwoch zu DasEis, dem allerbesten Eisladen der Stadt, und wir werden soviel Eis essen wie wir wollen und können. Hintergrund: an den beiden Tagen heißt es bei DasEis: „EIS für REIS“ DasEis. Hasengasse 1-3, sammelt für bedürftige Kinder in Afrika und Indien. (Aktion mit PLAN Deutschland.)
„Also: am 11. & 12.10. gratis bei DasEis Eis schlemmen, so viel ihr könnt & gerne auch freiwillig spenden, soviel ihr wollt. „ Gleich Freunde dazu einladen: www.facebook.com/daseis.eu (Hinweis: Abgabe nur als Einzelportion in Waffel solange Vorrat reicht ohne Anspruch auf spezielle Sorten.)
Infos: www.DasEis.eu, www.plan-deutschland.de

Mittwoch 12.10.2011

Sehr ans Herz legen möchte ich Euch den Lyrikabend „Nur für den Kick“ in der Ausstellungshalle 1a/ Schulstr. 1a. Sie beginnt heute um 20:00 Uhr. Es lesen: Marcus Roloff (Frankfurt), Martina Weber (Frankfurt), Lutz Steinbrück (Berlin) und Julia Mantel (Frankfurt) anschließend gibt es musikalisches von Julia Mantel (Gesang) & Herr Ebu (Elektrotrashpop). Eintritt: 4 Euro

 

Ich kann leider nicht nach Sachsenhausen, denn ich bereite mich weiterhin auf meinen Island-Trip vor und habe Karten für den Mousonturm, für die Veranstaltung: „Wir sind Demokratie“. Wie können wir wieder kooperativ, positiv und kreativ Politik gestalten? Ohne leere Wahlversprechen? Ohne Angst? Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Bestseller-Autor von „Wer bin ich und wenn ja - wie viele", „Liebe - ein unordentliches Gefühl" und „Die Kunst, kein Egoist zu sein", trifft auf Jón Gnarr, Gründer von Islands „Bester Partei" (Besti Flokkurinn) und derzeitiger Oberbürgermeister von Reykjavík. Beide wollen den Zustand unserer Demokratie verändern. Beide versuchen realistische Antworten und konstruktive Lösungen zu finden. Special Guest: Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. Moderation: Annette Brüggemann Hier ein Interview mit Precht in der Frankfurter Rundschauhttp://www.fr-online.de/panorama/richard-david-precht--ist-das-noch-demokratie--,1472782,8600788.html

Im „raum für Kultur“ ist wiederum Katharina Schultens (luxbooks) mit »gierstabil« zu Gast: „Katharina Schultens, geboren 1980, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim, St. Louis und Bologna. Seit 1998 veröffentlicht sie Gedichte in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien, unter anderem im Jahrbuch für Literatur, Bella trist und Kritische Ausgabe. Sie wurde mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis, dem Georg-K.-Glaser-Förderpreis und dem Förderpreis zum Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2009 ausgezeichnet. Schultens ist eine Meisterin der Vermischung von naturwissenschaftlichen und biologischen Bildwelten mit sprachreflexiven Gegenwartskontemplationen. Ihr zweiter Band »gierstabil« erschien im März 2011 bei luxbooks. In der Kfz-Technik beschreibt Gierstabilität die Eigenschaft eines Fahrzeugs, sich ohne weitere Steuerung nahezu geradeaus zu bewegen. Auch die Lyrikerin bewegt sich in ihren Gedichten scheinbar leichtfüßig und ohne Anstrengung geradeaus durch die Assoziations- und Sprachgebiete der Gegenwart. Neugierig? Mehr im Internet unter www.luxbooks.de/buecher/gierstabil.
»raum für kultur«, Gallusanlage 7 (Commerzbank), Der Eintritt ist frei, für Getränke und Imbiss wird gesorgt. http://www.raum-fuer-kultur.de

Es sind Herbstferien! Yippieh!

Ich empfehle auf jeden Fall das Angebot im Museum für Kommunikation. Die haben ein wirklich sehr schönes Angebot zusammengestellt.

Das ganze Programm hier. Unter anderem kann man dort wieder mit den Aeronauten Luftraketenwagen bauen und die Dinger sind der Hammer!

 

Sollte jemand mal Drachen steigen gehen: bitte Bescheid sagen, denn ich kann das nicht, würde es aber so gerne mal wieder machen!

Ich-Suche-Oder-Ich-Biete-Was-Ecke

Zum PROZEDERE dieser Ecke:

An die Sucher:

  • Ich nehme keine Wohnungsgesuche auf. Ausnahme: WG-Zimmer.
  • Findet ihr über Danielas Ausgehtipps ne neue Wohnung erwarte ich  eine Spende von 10% der Miete auf mein Konto beim "Lauf für mehr Zeit" der Frankfurter Aidshilfe. Die genauen Daten stehen hier. Bitte den Betreff nicht vergessen!

Manuela sucht noch vor dem Winter einen günstigen 50iger Roller: Automatik, Marke und Farbe ist egal, fahrbereit mit Papieren, ab Bj. 2000. Kontakt: manuela.thiele@publicis.de

Hier ein sympatisches WG Zimmer Gesuch von Monika "Hallo Frankfurt! Ich bin Monika. Mein Herz lebt schon länger in Frankfurt. Ich jetzt auch. Deshalb suche ich ab sofort oder etwas später ein Zimmer. Bislang habe ich Politik in Berlin und London studiert, hab das gerade abgeschlossen und bin damit qualifiziert für Praktika. Ab November mache ich also eine erste Station bei attac. Nebenbei will ich Arabisch lernen. Ich suche eine nette und offene, politische Wg, in der wir zusammen Rotwein trinken, diskutieren und uns für Ideen begeistern können. Ich bin Vegetarierin und Nichtraucherin, lebe aber genauso gerne mit Menschen, die das nicht sind. Putzpläne, finde ich, sind eine gute Sache. Ich hab gerne Leben um mich, deshalb wohne ich am liebsten mit mehr als zwei Menschen. Idealerweise würde ich nicht mehr als 350 Euro Miete zahlen. Meine Nummer ist 0176 62431911 und meine Email monika.hufnagel@web.de Ich freu mich auf nette Leute! Meldet euch!"

Sarah sucht eine Waschmaschine, Marke ist egal, aber sie sollte energiesparend sein! Außerdem ist sie noch auf der Suche nach einem Schreibtischstuhl. Kontakt: sarah.bonnert@googlemail.com

Sina sucht einen Büropartner für ihr wunderschönes Büro in Bornheim. Alle Infos und Fotos hier.

Ende 2011 eröffnen Simon Horn und Raffalea Schöbel das Restaurant "Margarte" im Haus des Buches in der Frankfurter Innenstadt mit 80 Sitzplätzen: ein moderner Traditionsbetrieb im Grundverständnis der hochwertigen Frankfurter Küche.

Hierfür suchen sie "ab Mitte November engagierte und motivierte KÖCHE, die schon erste Berufserfahrungen gesammelt haben und an der Verarbeitung frischer saisonaler Produkte interessiert sind.Darüber hinaus suchen wir mindestens acht SERVICEFACHKRÄFTE, die professionell und engagiert ein Team bilden. Wir wünschen uns kommunikationsfähige MitarbeiterInnen mit Charakter und Ausstrahlung, die die gastfreundschaft pflegen und das eröffnende Haus unterstützen. Erfahrung im Servicebereich ist wichtig aber sicherlich nicht das Wichtigste. Wichtiger ist uns der natürliche Umgang mit unseren Gästen und ehrlich gemeinte Freundlichkeit. Außerdem suchen wir Mitarbeiter im STEWARDING (Spüler). In allen Positionen wird eigenverantwortliches Arbeiten, Selbstständigkeit und vor allem Motivation vorausgesetzt. Mehr Infos zum Restaurant hier.

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung und ein persönliches Gespräch!
blumen@rotlint60.de und/oder Gastronomiebetriebsgesellschaft Schöbel & Horn mbH Scheffelstraße 37 • D-60318 Frankfurt (Foto: Peter Wünstel)

UND FÜR INGRID UND DIE ANDEREN SAMMLER:


Bad Camberg
09.10.Antik-/Trödel- und Kunsthandwerkermarkt in der Limburger Str. 63, 08-16 Uhr

Bad Nauheim
09.10.Flohmarkt in der Schwalheimer Str., ab 07 Uhr

Bad Vilbel
09.10.Antik- und Trödelmarkt am Möbelhaus in Dortelweil, 08-15 Uhr

Bruchköbel
07.10.Kleiderflohmarkt ab Gr. 128 im Bürgerhaus Oberissigheim, 18.30-20.30 Uhr
08.10.Flohmarkt rund ums Kind im Bürgerhaus Oberissigheim, 18-20 Uhr

Burghaun
09.10.Trödelmarkt im alten Schulgebäude Langenschwarz, 08-17 Uhr

Buseck
08.10.Flohmarkt in der Sammlerund Hobbywelt Alten-Buseck, 08-14 Uhr
09.10.Antik-/ Trödel- und Sammlermarkt in der Sammler- und Hobbywelt Alten-Buseck, 09-16 Uhr

Darmstadt
08.10.Floh- und Trödelmarkt auf dem Parkplatz Pallaswiesenstr., 08-14 Uhr

Darmstadt
09.10.Modellbahn- und Spielzeugbörse in der Orangerie, 10-16 Uhr

Dietzenbach
03./08.10.Trödelmarkt in der AssarGabrielsson-Str., jeweils 07-14 Uhr

Eltville
08./09.10.Floh-/Trödel- und Krammarkt auf dem Parkplatz Weinhohle, jeweils 07-15 Uhr

Erlensee
07.10.Flohmarkt auf dem Festplatz, 07-14 Uhr
09.10.Flohmarkt auf dem Baumarktparkplatz, 08-14 Uhr

Frankfurt
04./08.10.Floh-/Trödel- und Krammarkt auf Parkplatz B der Jahrhunderthalle, jeweils 08-14 Uhr

Frankfurt
08.10.Floh- und Trödelmarkt am Frischezentrum Kalbach, 14-18.30 Uhr
08.10.Flohmarkt auf der Lindleystr., 09-14 Uhr
09.10.Benefizflohmarkt in der kath. Kirchengemeinde Frauenfrieden, 10.30-16 Uhr
08.10.Flohmarkt in der MinnaSpecht-Schule Schwanheim, 14-17 Uhr

Frankfurt
09.10.Baby- und Kindersachenbasar in der Adalbertstr. 15-17, 14-17 Uhr
09.10.Modellbahn-/Modellauto- und Spielzeugmarkt im Saalbau BIKUZ Höchst, 10-16 Uhr

Groß-Gerau
09.10.Flohmarkt rund ums Kind in der Riedhalle Dornheim, 14-16 Uhr

Hanau
08.10.Flohmarkt in der Otto-HahnStr. Steinheim, 07-14 Uhr

Hattersheim
09.10.Floh- und Trödelmarkt am Einkaufsmarkt in der Heddingheimer Str., 10-16 Uhr

Herborn
09.10.Flohmarkt an der Pumpenfabrik, 07-15 Uhr

Hirschhorn
09.10.Trödelmarkt auf dem ChateauLondon-Platz, 08-17 Uhr

Hungen
09.10.Flohmarkt am Einkaufsmarkt in der Gießener Str., ab 08 Uhr

Kassel
08./09.10.Flohmarkt auf dem Messeplatz, jeweils ab 09 Uhr

Kirchhain
08.10.Flohmarkt in der Alsfelder Str. 52, ab 07 Uhr

Lampertheim
04./08.10.Flohmarkt am Warenhaus, Auf der Laubwiese 10, jeweils 08-16 Uhr

Limburg
09.10.Spielzeugspezialmarkt in der Stadthalle, 10-16 Uhr
08.10.Flohmarkt auf dem Discoparkplatz in der Elzer Str., 08-14 Uhr

Limeshain
09.10.Flohmarkt am Verbrauchermarkt in der Himbacher Str.9 10-16 Uhr

Maintal
04./08.10.Floh- und Trödelmarkt am Verbrauchermarkt in der Wingertstr. Dörnigheim, Di 08-15 und Sa 06-14 Uhr

Marburg
08.10.Flohmarkt im Schwanhof, 10-15 Uhr

Michelstadt
08.10.Floh- und Trödelmarkt am Hüttenwerk, 07-16 Uhr

Offenbach
08.10.Flohmarkt auf dem Maindamm und dem Mainparkplatz, 08-14 Uhr
09.10.Flohmarkt im Hafen 2, 12-16 Uhr

Ortenberg
08.10.Flohmarkt auf dem Marktplatz, 06-14 Uhr

Petersberg
09.10.Flohmarkt im Gewerbegebiet Ost, 08-17 Uhr

Ranstadt
08./09.10.Garagenflohmarkt, Alter Weg 3 Bobenhausen, jeweils 10-17 Uhr

Rodenbach
09.10.Antik-/Trödel- und Flohmarkt am Verbrauchermarkt Am Aueweg, 10-16 Uhr

Rodgau
09.10.Flohmarkt in der Radsporthalle Jügesheim, 10-15 Uhr
09.10.Flohmarkt im Bürgerhaus Nieder Roden, 10-15 Uhr

Rosbach
09.10.Antik- und Trödelmarkt am Möbelmarkt in der Dieselstr., 07-15 Uhr

Rüsselsheim
09.10.Floh- und Trödelmarkt am Rhein-Main-Center, 10-16 Uhr

Steinau
09.10.Kinder-Kleider-Basar im Landgasthof Charlott Marjoß, 15-17 Uhr

Viernheim
09.10.Antik-Markt im Rhein-NeckarZentrum, 10-18 Uhr

Wiesbaden
09.10.Briefmarken-Großtauschtag im Bürgerhaus Erbenheim, ab 09 Uhr

Wiesbaden
08.10.Damenkleider- und Tupperbasar im Pfarrzentrum Maria Hilf Kostheim, 10-13 Uhr

Wölfersheim
09.10.Flohmarkt in der Mehrzweckhalle Berstadt, 14-17 Uhr
09.10.Floh- und Trödelmarkt am Einkaufsmarkt Berstadt, 08-14 Uhr

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